Neuigkeiten

Rund um das Thema Bildung

Eine Zeitung mit der Überschrift Aktuelles; Foto: Zerbor/Fotolia.com © Zerbor/Fotolia.com

Pressemitteilung vom 23.09.2016

Ganztagsschulen in Wolfsburg

Versorgung liegt deutlich über dem Schnitt von Bund und Land

Eine Mitte September veröffentlichte Studie der Bertelsmann-Stiftung belegt, dass Niedersachsen beim Ausbau von Ganztagsschulen im bundesweiten Vergleich deutlich aufholen konnte. Im Schuljahr 2014/2015 hatten demnach landesweit 59,8 Prozent der Schulen (Primar- und Sekundarstufe I) einen Ganztagsbetrieb. Der Schnitt auf Bundesebene liegt mit 59,5 Prozent knapp darunter.

Vergleicht man die Werte mit dem Angebot in Wolfsburg, wird schnell deutlich, dass man diesbezüglich eine unbestreitbare Vorreiterrolle einnimmt. Die Zahlen sind beeindruckend: Gegenüber den rund 60 Prozent auf Landesebene kann man in Wolfsburg fast von einer Vollversorgung sprechen. Lediglich an drei Grundschulstandorten kann kein Ganztagsangebot genutzt werden, was der räumlichen Situation geschuldet ist, die ein Ganztagsangebot nicht zulässt. Damit erreicht Wolfsburg eine Ganztagsabdeckung von 96 Prozent. Im Bereich der weiterführenden Schulen ist bereits das Maximum erreicht. Hier liegt der Wert in Wolfsburg bei einer Versorgung von 100 Prozent.

Auch die Teilnahmequote am Ganztag in Grundschulen liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt. Lag sie in Niedersachsen im Jahr 2014/2015 bei rund 41 Prozent, kann Wolfsburg eine Quote von 73 Prozent vorweisen.

Die positive Entwicklung ist als Resultat der Bildungspolitik der vergangenen Jahre zu werten und spiegelt den Stellenwert wider, den das Thema Bildung innerhalb der Stadtverwaltung einnimmt. Das Interesse der Stadt Wolfsburg liegt darin, die Wolfsburger Bildungslandschaft stetig weiter zu entwickeln und im Kontext einer gesamtstädtischen Strategie zu positionieren. Ein entsprechendes Bildungsangebot ist auch im Hinblick auf die soziale und wirtschaftliche Entwicklung von großer Bedeutung. Bildung ist zu einem entscheidenden Standortfaktor geworden. 


Pressemitteilung vom 09.09.2016

Dialog macht Schule

Politisches Bildungsprogramm startet an der Hauptschule Vorsfelde

Nach erfolgreicher Aus- und Weiterbildung der teilnehmenden Dialogmoderatorinnen und Dialogmoderatoren startete Mitte August das politische Bildungsprogramm „Dialog macht Schule“ an der Hauptschule Vorsfelde. Das wissenschaftlich evaluierte politische Bildungsprogramm ist zunächst auf zwei Jahre konzipiert und wird lokal von der städtischen Einrichtung Dialogstelle Jugendschutz getragen, begleitet und finanziert.

Ziel dieses Programmes soll es sein, Jugendliche ab der siebten Klasse in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, demokratischen Handlungsfähigkeit und gesellschaftlichen Partizipation zu unterstützen. Vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse und Debatten sollen die Schülerinnen und Schüler einen differenzierten Umgang mit Fragen rund um Identität, Religion und Gesellschaft gewinnen. Darüber hinaus sollen soziale Kompetenzen, Dialogfähigkeit, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit sukzessive gefördert werden.

Das pädagogische Konzept sieht diesbezüglich eine dialogische Herangehensweise vor, die politische Bildung als kommunikative Praxis begreift. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Partizipationsmöglichkeiten seitens der teilnehmenden Jugendlichen. Innerhalb der Gruppensitzungen geht es somit nicht in erster Linie um die Vermittlung von gesellschaftlich konformen Inhalten und Normen; vielmehr stehen die eigenen Anliegen, Erfahrungen sowie Bedürfnisse der Jugendlichen im Vordergrund.

Dementsprechend bestimmen die Schülerinnen und Schüler die Themen in Eigenverantwortung und bringen die jeweils individuelle Perspektive mit ein. Um gezielter auf die spezifischen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingehen zu können, wird eine Klasse geteilt und durch jeweils zwei ausgebildete Dialogmoderatorinnen und Dialogmoderatoren begleitet. Vor dem Einsatz in den Schulen bildet „Dialog macht Schule“ studierende verschiedener Fachrichtungen zu Dialogmoderatoren aus. In der Grundausbildung lernen sie zunächst, geschützte Vertrauensräume zu schaffen. Entsprechend der künftigen Aufgaben stehen darüber hinaus die neuesten lernaktivierenden Methoden auf dem Seminarprogramm. Mit Hilfe dieser Methoden sollen insbesondere die personalen, sozialen, moralischen sowie demokratischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden.

Das Bildungsprogramm „Dialog macht Schule“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Robert Bosch Stiftung und der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Bei Fragen wenden sie sich bitte an den Projektleiter Harry Guta, Tel. (05361) 28-1628.


Pressemitteilung vom 31.08.2016

Erste Konzeptentwürfe für den Campus Hellwinkel Kindertagesstätte, Schulmensa und Aktivspielplatz sollen entstehen

Nachdem im Mai und Juni dieses Jahres die ersten acht ausgewählten Wohngebäudeentwürfe für das neue Quartier im Hellwinkel im Rathaus ausgestellt wurden, zeigt die Stadt Wolfsburg nun fünf Konzepte für den Campus Hellwinkel einschließlich des Entwurfs, der realisiert werden soll. Sie werden vom 31. August bis zum 23. September in der Fensterfront des Rathauses A ausgestellt. Das drei Bildungseinrichtungen umfassende Vorhaben wurde im Dezember 2015 vom Rat der Stadt auf den Weg gebracht.

In direkter Nachbarschaft zum elf Hektar großen, neuen Stadtquartier sollen östlich der Hellwinkelschule eine Kindertagesstätte, eine Schulmensa sowie ein Aktivspielplatz entstehen. Ein gemeinsames pädagogisches Grundkonzept sieht anschlussfähige, barrierefreie informell und formal aufeinander abgestimmte Bildungsprozesse an einem Ort vor.

Die ab 2017 im Hellwinkel entstehenden 750 zusätzlichen Wohneinheiten erfordern eine zusätzliche Kindertagestätte mit drei Krippen- und drei Kindergartengruppen. Das zweigeschossige Kitagebäude soll sich direkt an der Reislinger Straße befinden und so auch für Kinder und Eltern außerhalb des Quartiers gut erreichbar sein.

Der Neubau einer Mensa für die Hellwinkelschule wird notwendig, wenn sich die Grundschule nach dem Auszug der Berufsbildenden Schule auf bis zu vier Züge entwickeln wird. Die Mensa soll nicht nur von Schülern der bestehenden Schule genutzt werden, sondern auch eine Funktion für den Stadtteil übernehmen und sich entsprechend zum Quartier hin öffnen.

Der auf der übrigen freien Fläche geplante Aktivspielplatz wird Kindern in der Umgebung als Angebot der Freizeitgestaltung zu Verfügung stehen.

Die jetzt im Erdgeschoss des Rathaus A ausgestellten fünf Lösungsvorschläge entstanden im Rahmen eines interdisziplinären Vergabeverfahrens, bei dem sich insgesamt 39 Landschaftsarchitekten und Architekten für die Planung des Campus beworben hatten.

Den Zuschlag und damit den Auftrag zur Planung von Kita, Mensa und Aktivspielplatz erhält die Bietergemeinschaft Vogt Landschaftsarchitekten/Berlin mit Esa Ruskeepää Architekten aus Helsinki. Letzterer hat bereits 2014 beim Planungswettbewerb für das Bildungshaus in Wolfsburg mit seinem Entwurf überzeugen können. 2015 stellte der finnische Architekt mit Opinmäki einen wegweisenden Bildungsbau fertig, der ähnlich wie im Hellwinkel die soziale Infrastruktur für einen neuen Stadtteil miteinander verknüpft.

Vogt Landschaftsarchitekten haben in diesem Monat den 4,4 Hektar großen Lohsepark in der Hamburger Hafencity eröffnet, bei dem Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil maßgeblich an der Gestaltung mitgewirkt haben.

Die Planungen für Kita, Mensa und Aktivspielplatz mit diesen beiden Partnern starten nun. Dem Rat der Stadt sollen die fortgeführten Planungen Mitte kommenden Jahres zum Baubeschluss vorgelegt werden.


Pressemitteilung vom 04.07.2016

Schulklassen sind die Gewinner

Abschluss und Siegerehrung beim STADTRADELN 

Am 30. Juni fand die Abschlussveranstaltung und Siegerehrung beim STADTRADELN im Hallenbad in Wolfsburg statt. 

Die Gewinne wurden unter allen aktiven TeilnehmerInnen des STADTRADELNS ausgelost. Die meisten Preise gingen an Wolfsburger Schulklassen.

Eines der beiden Hauptpreise, je ein Fahrrad, zur Verfügung gestellt von Volkswagen Zubehör und der AUDI BKK, ging an die beiden Sprach- und Integrationsklassen der BBS2, die mit ihrem SPRINT-Team angemeldet waren. Auch die 6a des Theodor-Heuss-Gymnasiums freut sich nun über ein neues Fahrrad. 

Weiterhin wurden zwei Fahrradhelme von Abus und Sachpreise von Volkswagen Think Blue verlost. Zahlreiche Preise konnte das Phoenix Gymnasium Vorsfelde ergattern, das mit 950 TeilnehmerInnen angemeldet war und mit insgesamt 45.523 Km die meisten Kilometer aller Teams erradelt hat. Erfolgreich waren auch die Schulklassen, die für das Team NEST angetreten sind (25.754 km, Platz 2) sowie der ADFC Wolfsburg (24.932 km, Platz 3). 

In der Wertung der Kategorie „Die meisten Radkilometer pro TeilnehmerIn“ freuen sich „Die Velomobilsten“ über Platz 1 (709 Km mit 6 TeilnehmerInnen), die „Berufsfachschule Altenpflege – Diakonisches Werk Wolfsburg e.V.“ über Platz 2 (700 Km mit 4 TeilnehmerInnen) sowie die „Braunschweiger Pendler“ mit 698 Km und 10 TeilnehmerInnen über Platz 3.

Auch die Organisatoren waren hoch zufrieden mit dem STADTRADELN-Zeitraum, der zum 5. Mal in Wolfsburg stattfand. „Mit 2.167 aktiven RadlerInnen in 76 Teams, 261.587 geradelten Kilometern und 37.145 Kg vermiedenem CO2 war 2016 das erfolgreichste Jahr beim STADTRADELN in Wolfsburg“ freut sich Andre Müller-le Plat, der die Aktion für das Umweltamt koordiniert hat.

Alle Ergebnisse sind einsehbar unter https://www.stadtradeln.de/wolfsburg2016.html


Pressemitteilung vom 23.06.2016

Schulen werden modernisiert und erweitert

Stadt nutzt Sommerferien, um Baumaßnahmen zu beginnen, fortzusetzen oder zu beenden

Während die Schülerinnen und Schüler in Wolfsburg ihre Ferien genießen, kehrt in vielen Schulen in der Stadt keineswegs Ruhe ein: In vielen Gebäuden werden Bauarbeiten begonnen, fortgesetzt oder beendet.

„Wir nutzen die Sommerferien, um das Schulmodernisierungsprogramm in Wolfsburg ohne Unterbrechung fortzusetzen“, erläutert Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration. „Damit schaffen wir für Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte beste Voraussetzungen für einen guten und erfolgreichen Unterricht.“ So ist im Schulzentrum Fallersleben der 2. Bauabschnitt der Generalsanierung in vollem Gang -  errichtet werden im Gebäude C die Bereiche (auch „Wolken“ genannt) U und T für die Mensa, die Bibliothek, den Ganztag, sowie Kunst und Musik. In den Sommerferien erfolgt der Innenausbau und Trockenbau einschließlich der Elektro- und Sanitärarbeiten. Die Gesamtkosten der Sanierung betragen 31,5 Millionen Euro.  Dazu kommen unter anderem die Kosten für die Einrichtung und Ausstattung in Höhe von rund 1,95 Millionen Euro.

Beim Neubau des naturwissenschaftlich-mathematischen und sportlichen Bereiches des Ratsgymnasiums werden die Rohbauarbeiten für das 2. Obergeschoss fortgesetzt und die Decke der Turnhalle eingebaut, außerdem beginnt die Einrichtungsplanung. Voraussichtlich Ende August wird der Rohbau des viergeschossigen MINT-Bereiches fertiggestellt sein. Die Gesamtkosten liegen bei rund 24,5 Millionen Euro.

Nach der Grundsteinlegung für den Anbau der Berufsbildenden Schule Carl-Hahn im April wird der Rohbau für die Erweiterung des Hauses A errichtet.  Das bestehende Haus A wird entkernt und die Innenwände neu aufgebaut. Das neue Haus A wird vier Geschosse hoch sein und Platz auf insgesamt 6.500 Quadratmetern bieten, davon werden 3.500 Quadratmeter neugebaut. Über eine Brücke wird der Neubau mit dem bestehenden Haus B verbunden sein. Voraussichtlich Ende 2017 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten betragen rund 12 Millionen Euro.

In der Berufsbildenden Schule Anne-Marie Tausch wird der Ergänzungsbau in den Sommerferien fertiggestellt und möbliert. Die Kosten liegen bei rund 5,2 Millionen Euro. Die Schule erhält einen zweigeschossigen Anbau, in dem unter anderem 11 Unterrichtsräumen und fünf Gruppenräumen untergebracht werden.

Die Dachsanierung im Schulzentrum Vorsfelde  in Höhe von 1,52 Millionen Euro schreitet auch in den Sommerferien voran. So wird der 1. Bauabschnitt mit den Gebäudeteilen H und J fertigstellt. Der Bereich H mit den naturwissenschaftlichen Räumen wird überwiegend vom Gymnasium genutzt, der Bereich J von der Förderschule.

Der Umbau des ehemaligen Hauses der Jugend für die Friedrich-von-Schiller Grundschule für insgesamt 1,5 Millionen Euro ist auch so gut wie abgeschlossen – in den Sommerferien wird noch eine Fluchtwegtreppe angebaut, außerdem erfolgen die Abschlussarbeiten an den Fußböden und Malerarbeiten.

Außerdem wird mit der Hangsanierung auf dem Gelände der Regenbogen-Grundschule für 260.000 Euro begonnen, die der Rat auf seiner letzten Sitzung beschlossen hatte.

In der Grundschule Eichendorff werden für rund 30.000 Euro die Klassenräume gestrichen und der Fußboden erneuert, außerdem wird ein Mobilbau von der Neuen Schule Wolfsburg auf den Schulhof der Grundschule Moorkämpe versetzt, um dort zwei weitere Unterrichtsräume zu schaffen.

Von 2007 bis jetzt wurden in die Wolfsburger Schulen insgesamt rund 257 Mio Euro investiert. Die meisten Gelder flossen dabei in die Dach- Fenster- und Fassadensanierung (8,5 Mio €), Einrichtung und Ausstattung (9,2 Mio €), Planung, Wettbewerbe, VOF-Verfahren (9,7 Mio €) Außen- und Grünanlagen (16,3 Mio €), Mensa- Bau und Einrichtung von Ganztagsschulen (17,6 Mio €), Schaffung neuer Räume (25,8 Mio €), Sporthallenneubau, -sanierung und -einrichtung (23,2 Mio €). Der  größte Einzelposten ist dabei der Brandschutz (28,9 Mio €).

Diese grobe Zusammenfassung verdeutlicht den riesigen Umfang des Schulmodernisierungsprogramms. Der größte Teil ist davon bereits umgesetzt worden.


Pressemitteilung vom 13.06.2016:

Schulhof der Regenbogenschule soll neugestaltet werden

Schulausschuss berät über Hangsanierung nach intensiver Schülerbeteiligung

Bitte folgende Korrektur beachten: Der Ausschuss für Finanzen und Controlling tritt am 16. Juni zusammen.

Der Schulhof der Regenbogenschule in Westhagen soll neugestaltet werden. Der Schulausschuss befasst sich in seiner Sitzung am Mittwoch, 15. Juni, mit der Sanierung des Hangbereiches, anschließend berät der Ausschuss für Finanzen und Controlling (16. Juni), bevor der Rat der Stadt abschließend entscheidet (22. Juni).

Um die Wünsche und Ideen der Schüler mit einfließen zu lassen, sind Schüler der jetzigen 4. Klasse in die Planungen einbezogen worden. Bereits im vergangenen Jahr waren sie gebeten worden, ihre Vorstellungen anhand von selbst gebastelten Modellen darzustellen. Hierbei wurden viele Ideen von den Schülern entwickelt, wie eine Hangsanierung aussehen könnte und welche Spielgeräte sich die Kinder wünschen.In einer sogenannten Planerwerkstatt wurden im Frühjahr 2016 drei Planerbüros beauftragt, auf Grundlage dieser Modelle eigene Planungen vorzunehmen.

Nach Vorlage der drei Modelle wurden diesen in einer erneuten Beteiligung mit der Schulleitung, dem Ganztagsbereich und drei Schülervertretern der 4. Klasse vorgestellt und besprochen. Anschließend daran fand eine verwaltungsinterne Abstimmung statt, bei der die Ergebnisse der Beteiligungsprozesses ebenfalls Berücksichtigung fanden. Der nunmehr abgestimmte Planentwurf des Büros ProGarten wurde hierbei zum Sieger gekürt. Die Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf insgesamt 260.000 Euro, die Fertigstellung ist für den Frühsommer 2017 geplant.


Pressemitteilung vom 10.06.2016:

Aktion am letzten Schultag vor den Sommerferien

Jobwerk informiert am Nordkopf über seine Angebote

Am letzten Schultag vor den Sommerferien informiert das Pro Aktiv-Center von Jobwerk am Nordkopf über seine Angebote. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen am Mittwoch, 22. Juni, von 10 bis 12.30 Uhr auf der Wiese am ZOB Rede und Antwort. Außerdem können die Jugendlichen am Fußballtior ihr sportliches Geschick unter Beweis stellen und Preise gewinnen.

Jobwerk unterstützt bei der Frage, wie es nach der Schule weitergehen kann und bei der Entscheidung, welcher Ausbildungsberuf der Richtige ist. Darüber hinaus gibt es Tipps bei der Suche nach möglichen Ausbildungsbetrieben und beim Zusammenstellen einer perfekten Bewerbungsmappe. Weiterhin unterstützt Jobwerk beim Üben für den  Einstellungstest und bei der Vorbereitung für das Vorstellungsgespräch.


Pressemitteilung vom 06.06.2016:

Neue Möbel für Carl-Hahn-Schule

Schulausschuss befasst sich auf kommender Sitzung auch mit Neugestaltung der Außenanlage

Die Ausstattung des Neubaus der Carl-Hahn-Schule und des modernisierten Hauses A beschäftigt den Schulausschuss auf seiner Sitzung am Mittwoch, 15. Juni, ab 16 Uhr im Ratssitzungssaal. Im Neubau werden neben neuen allgemeinen Unterrichtsräumen auch Multifunktionsräume und der neue Verwaltungsbereich mit Sekretariat und Büroräumen untergebracht. Im modernisierten Haus A wird sich der neue Lehrerbereich befinden. Die Kosten der Möbel für diese Bereiche belaufen sich auf rund 470.000 Euro.

Die neuen Unterrichtsräume sollen mit interaktiver Präsentationstechnik ausgestattet sein, um das pädagogische Konzept der Carl-Hahn-Schule und die besonderen berufsvorbereitenden Lernmethoden umzusetzen. Ein Schwerpunkt der technischen Ausstattung liegt jedoch im Open-Learning-Center: Die Lernenden können Präsentationen oder Filme erstellen und für den Unterricht in allen Medien recherchieren. Die Ausstattung der Medien kostet fast 450.000 Euro.

Ebenfalls befasst sich der Schulausschuss mit der Neugestaltung der Außenanlagen der Carl-Hahn-Schule. Dabei sollen die übergreifenden Ziele des Sanierungsgebietes Handwerkerviertel berücksichtigt werden: Unter anderem soll der Schulhof mit dem öffentlichen Raum verknüpft werden und Fußgänger den Schulhof queren können. So ist an der Schulmensa eine Außenterrasse mit Tischgruppen geplant, auch Hochbeete sind vorgesehen. Der Schulhof soll außerdem mobile Pflanzelemente und Holzdecks erhalten. Zur Seilerstraße sind unter anderem Einstellanlagen für Fahrräder geplant, die Grünfläche zur Heinrich-Nordhoff-Straße wird wieder hergestellt. Die Gesamtkosten der baulichen Neugestaltung der Außenanlagen betragen insgesamt 650.000 Euro.

Mit den Vorlagen befasst sich außerdem der Ausschuss für Finanzen und Controlling (16. Juni) und abschließend der Rat der Stadt Wolfsburg (22. Juni).


Pressemitteilung vom 02.06.2016:

Grundschule Wendschott soll erweitert werden

Planungsvorlage wird im Schulausschuss beraten

Die Pläne zur Erweiterung der Grundschule Wendschott werden vorangetrieben. Der Schulausschuss befasst sich auf seiner Sitzung am Mittwoch, 15. Juni, mit der entsprechenden Planungsvorlage. Der Ausschuss für Finanzen und Controlling folgt am 16. Juni, der Rat der Stadt entscheidet abschließend am 22. Juni. 

Die Grundschule Wendschott ist die letzte in Wolfsburg verbliebene Halbtagsschule und die einzige einzügige, eigenständige Grundschule in Wolfsburg. Die Grundschule ist baulich die kleinste mit einer Bruttogesamtfläche von 780 Quadratmetern. 

Die Berechnung der Schülerzahlen zeigt, dass in den kommenden Jahren mit einer verlässlichen Zweizügigkeit zu rechnen ist. Diese ist zudem Voraussetzung für ein mögliches Ganztagsangebot. Die geplante Erweiterung mit Modulbauten könnte auf dem bestehenden Grundstück umgesetzt werden, dass Außengelände ist circa 4800 Quadratmeter groß. Für die Planungen werden 307.000 Euro veranschlagt.


Pressemitteilung vom 26.05.2016:

Landwirtschaftlicher Aktionstag für Schüler

Stadtmuseum und De Steinbekers laden in die Historische Brauscheune ein

Zu einem Aktionstag für Schülerinnen und Schüler in der Landwirtschaftsabteilung in der Historischen Brauscheune in Alt-Wolfsburg lädt das Stadtmuseum Schloss Wolfsburg insbesondere die Wolfsburger Grundschulen ein. 

Am Mittwoch, dem 15. Juni, in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12 Uhr begrüßt das Museumsteam gemeinsam mit der Tanz- und Trachtengruppe „De Steinbekers“ seine jungen Gäste zu kindgerechten Rundgängen durch die Landwirtschaftssammlung.

In der einstigen Brauscheune der Grafen von der Schulenburg sind heute Maschinen und Geräte aus den vergangenen 100 Jahren wie beispielsweise ein Mähdrescher oder ein einfacher Hakenpflug, Pferdefuhrwagen und sogar ein Lanz-Bulldog-Traktor zu sehen. „De Steinbekers“ geben auf interaktive Weise Einblicke in das bäuerliche Leben und Arbeiten in früheren Zeiten. So sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, sich selbst unter anderem im Spinnen von Schafwolle, im Herstellen eines Weidengeflechts und kleiner Küchenhelfer aus Holz, im Melken und Buttern auszuprobieren. Alltägliche Spiele anno dazumal, eine Kräuterhexe und kleine Bastelaktionen runden das Programm ab.

Die Teilnahme am Aktionstag ist frei. Anmeldungen sind möglich unter Telefon: 05361 28-1054 oder E-Mail: Nicole.Trnka@stadt.wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 20.05.2016:

Kongress zu frühkindlicher Bildung im Schulzentrum Vorsfelde

Experten aus ganz Deutschland diskutieren über „Selbstvertrauen, Mut und seelische Widerstandskraft“

„Selbstvertrauen, Mut und seelische Widerstandskraft“– das ist das Thema des zweitägigen Kongresses für frühkindliche Bildung, der heute im Schulzentrum Vorsfelde eröffnet worden ist. Mehr als 450 Teilnehmer aus ganz Deutschland werden erwartet. Sie diskutieren heute und morgen über die Konzepte und Rahmenbedingungen von Resilienz und Resilienzförderung.

In 27 Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops wird gezeigt, wie in der Kita die Grundlagen von psychischer Widerstandsfähigkeit gelegt und ausgebaut werden, und sich Erzieherinnen und Erzieher selbst vor übermäßigen Belastungen schützen können. Weitere Themen des Kongresses sind: Persönlichkeitsentwicklung und Achtsamkeit, Geborgenheit fördern und Freundschaft gestalten oder Philosophieren mit Kindern. Es referieren u.a. Renate Zimmer, Udo Baer, Tanja Pütz, Vera Kaltwasser, Susanne Viernickel und Timm Albers. Der Kongress wird geleitet und moderiert von Karl Gebauer.

„Viele Kinder  sind im Verlauf ihrer Entwicklung großen Risikobelastungen ausgesetzt. Zum Beispiel, wenn sie in chronischer Armut leben, wenn ihre Eltern psychisch erkrankt sind oder wenn das Leben in der Familie von dauerhaftem Streit und Disharmonien geprägt ist. Auch Kinder, die durch Krieg und Flucht traumatisiert wurden sind, stellen die Kindertagesstätten vor neue Herausforderungen", sagt Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration zur Eröffnung des Kongresses.

„Erzieherinnen und Erzieher, die oftmals unter schwierigen Rahmenbedingungen hohen Ansprüchen gerecht werden sollen, haben zum Beispiel auch die Integration von Kindern mit Fluchterfahrung von Anfang an zu gewährleisten“, hebt Bernd Manthey, Leiter BildungsAgentur der Wolfsburg AG, hervor. „Kindertagesstätten als Orte der sozialen und kulturellen Vielfalt sind hierfür ohne Frage ideal geeignet, brauchen aber entsprechende Unterstützungsangebote“, so Manthey weiter.

Das BeltzForum „Selbstvertrauen, Mut und seelische Widerstandskraft“ – Kongress für frühkindliche Bildung richtet sich vor allem an Erzieherinnen und Erzieher, Kindertagespflegepersonen, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagogen, aber auch an Eltern. Der Kongress ist eine gemeinsame Veranstaltung der Verlagsgruppe Beltz, des Bildungsbüros der Stadt Wolfsburg und der Wolfsburg AG.


Pressemitteilung vom 20.05.2016

Schüler diskutieren über Europa

Veranstaltung der Stadt mit Unterstützung des IFK im Phoenix-Gymnasium

Für die weiterführenden Europaschulen Wolfsburgs hat die Stadt Wolfsburg im Rahmen der Europawoche kürzlich einen Europatag veranstaltet – unterstützt vom Internationalen Freundeskreises Wolfsburg e. V. (IFK).

 Bürgermeisterin Elke Braun, die Präsidentin des IFK, Elisabeth Pötsch, und Schulleiter Wolfgang Preuk begrüßten in der Aula des Phoenix Gymnasiums in Vorsfelde 400 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aus dem Gymnasium selbst, der Eichendorffschule, dem Ratsgymnasium sowie der Leonardo da Vinci Grund- und Gesamtschule.

Referent Ingo Espenschied führte mit seinem lebendigen Vortragsstil in das Thema „Das Europäische Parlament – Stimme der Bürger“ ein. Mit Karikaturen, Fotos und Filmmaterial vermittelte er den Schülern, dass sich Europa trotz Kriegen und Krisen langfristig zu einer Erfolgsgeschichte mit Frieden, Demokratie und Menschenrechten entwickelt hat. Aktuelle Entwicklungen, wie die Flüchtlingskrise, dürften deshalb keinesfalls als ein Scheitern der EU gesehen werden.

In einer anschließenden Diskussionsrunde stellte sich Ingo Espenschied Fragen zu aktuellen europäischen Themen. Unter anderem interessierten sich die Schüler für das Freihandelsabkommen TTIP oder einen möglichen EU-Austritts Großbritanniens. Nach der musikalischen Eröffnung durch die Eurovisionshymne verabschiedete eine Musikgruppe des Phoenix Gymnasiums alle Gäste mit „We are the World“.


Pressemitteilung vom 02.05.2016

Stadt verabschiedet Dekan und Standortbeauftragten Prof. Schmidt

Stadträtin Bothe dankt für enge Zusammenarbeit und begrüßt die beiden Nachfolger

Die Ostfalia Hochschule hat einen neuen Dekan für Fahrzeugtechnik und eine neue Standortbeauftragte – heute sind Prof. Dr. Dirk Sabbert als Leiter der Fakultät und Prof. Dr. Gisela Theis als neue Standortbeauftragte von Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration, offiziell begrüßt worden. Begleitet wurden sie von Präsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger und Prof. Dr. Joachim Schmidt, der von Stadträtin Bothe als Dekan der Fakultät Fahrzeugtechnik und Standortbeauftragter der Ostfalia verabschiedet wurde.

„Ich danke Prof. Schmidt für die außerordentlich integrative Arbeit als Dekan und Standortbeauftragter und für die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt“, sagte Stadträtin Iris Bothe. „Prof. Schmidt hat es nicht nur verstanden, die Belange der Ostfalia Hochschule mit den Belangen der Stadt in Einklang zu bringen, sondern auch die Interessen aller drei Wolfsburger Fakultäten zu bündeln. Jetzt freue ich mich auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Prof. Sabbert und Prof. Theis“, so Bothe weiter.

 Ostfalia-Präsidentin Prof. Karger fasste zusammen: „Stellvertretend für das gesamte Präsidium danke ich Prof. Dr. Schmidt für die langjährige erfolgreiche Führung der Fakultät Fahrzeugtechnik und für sein großes Engagement als Standortbeauftragter Wolfsburg. Er hat zur rasanten Entwicklung dieses Campus in den vergangenen Jahren und der fruchtbaren Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Politik erheblich beigetragen. Mit Prof. Sabbert übernimmt ein Wissenschaftler die Leitung der Fakultät Fahrzeugtechnik, der neben Forschung und Entwicklung insbesondere in Lehre und Studium für moderne Lehr- und Lernformen steht. Dies wird die Entwicklung der Fakultät weiter positiv vorantreiben. Prof. Theis wiederum kennt als Dekanin der Fakultät Wirtschaft Hochschule, Stadt und Region bestens und ist damit die ideale Nachfolgerin als Standortbeauftragte der Ostfalia in Wolfsburg.“

Prof. Dr. Schmidt leitete als Dekan die Fakultät Fahrzeugtechnik am Standort Wolfsburg mit dreijähriger Unterbrechung seit 1999. Gleichzeitig fungierte er in dieser Zeit als Beauftragter der Ostfalia für den Hochschulstandort Wolfsburg. In die Amtszeiten des geborenen Wolfsburgers fiel das herausragende Wachstum der Hochschule. Die Zahlen der Studierenden hatten sich in diesem Zeitraum nahezu verdreifacht auf rund 3.500 Studentinnen und Studenten in Wolfsburg.


Pressemitteilung vom 22.04.2016

Neubau und Sanierung Carl Hahn-Schule

Grundsteinlegung am Donnerstag, 28. April, 17 Uhr

Die Carl Hahn-Schule wird erweitert und neu strukturiert. Sie erhält einen Neubau, der die bestehenden Häuser A und B miteinander verbindet. Außerdem wird Haus A entkernt und saniert. Die Gesamtkosten betragen 12 Millionen Euro.

Nun wird die Grundsteinlegung unter anderem mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs sowie weiteren Vertretern aus Politik, Schule und Verwaltung gefeiert.

Ablauf:
  • Begrüßung durch Schulleiter Oberstudiendirektor Thomas Meyer
  • Grußworte Oberbürgermeister Klaus Mohrs
  • Grußworte Ortsbürgermeister Detlef Conradt
  • Redebeitrag und Überleitung zur Grundsteinlegung Stadtbaurätin Monika Thomas
  • Grundsteinlegung

Die Veranstaltung endet voraussichtlich gegen 18 Uhr.

Pressemitteilung vom 21.04.2016

Anmeldungen an weiterführenden Schulen

Termine für das Schuljahr 2016/2017

In den kommenden Tagen beginnen die Anmeldefristen für die weiterführenden Schulen im Schuljahr 2016/2017. Die Schulen der Sekundarstufe sind überwiegend in städtischer Trägerschaft. Daneben gibt es Schulen kirchlicher und freier Träger. Ein vielfältiges Angebot an Ganztagsschulen, Schulprofilen, eine verlässliche Ferienbetreuung und individuelle Lernangebote ermöglichen Kindern in Wolfsburg die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben und einen guten Start in den Beruf.

Bei der Anmeldung in der weiterführenden Schule ist das Originalhalbjahreszeugnis der 4. Klasse vorzulegen. Dieses verbleibt bis zur schriftlichen Aufnahmebestätigung bei der Schule. Weiterhin werden die Erziehungsberechtigten gebeten, die Geburtsurkunde ihres Kindes mitzubringen.

Folgende Termine sind für die Anmeldungen an den  5. Klassen der weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2016/2017 festgesetzt:

Integrierte Gesamtschulen und die Oberschule: 


  • Dienstag, 26. April bis Donnerstag, 28. April (Nachmeldetermine Mittwoch, 18. Mai und Donnerstag, 19. Mai)
Alle Gymnasien: 
  • Montag, 2. Mai und Dienstag, 3. Mai sowie Montag, 9. Mai (Nachmeldetermine Mittwoch, 18. Mai und Donnerstag, 19. Mai)

Alle Hauptschulen und Realschulen: 


  • Montag, 9. Mai bis Mittwoch, 11. Mai (Nachmeldetermine Mittwoch, 18. Mai und Donnerstag, 19. Mai)
Die jeweiligen Uhrzeiten können auf den Internetseiten der Schulen oder im jeweiligen Schulsekretariat erfragt werden. Gleiches gilt für die Anmeldetermine der Schulen in freier Trägerschaft.

Für die weiterführenden Schulen gelten keine Schulbezirke. Das heißt es besteht freie Schulwahl. Allerdings sind Kapazitätsgrenzen zu beachten. Sollte die Zahl der Anmeldungen die Zahl der verfügbaren Plätze übersteigen, wird nach sachgerechten Kriterien ein Losverfahren durchgeführt.

Bei Ablehnung an der Wunschschule kann im Rahmen der Nachmeldetermine die Anmeldung an einer anderen Schule der gewünschten Schulform vorgenommen werden. Die Stadt stellt ausreichende Kapazitäten je Schulform zur Verfügung.

Für Rückfragen stehen Mitarbeiter des Geschäftsbereiches Schule unter der Servicenummer 05361 28-1070 gerne zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 20.04.2016

Schulausschuss befasst sich mit Ausstattung des Ratsgymnasium-Neubaus

Der Schulausschuss befasst sich in seiner kommenden Sitzung am Mittwoch, 27. April, unter anderem mit der Einrichtung und Ausstattung für den Neubau des Ratsgymnasiums.

In dem neuen Gebäude werden die naturwissenschaftlichen Fachbereiche ebenso untergebracht wie Räume für den Mathe- und Informatikunterricht. Auch sind ein Selbstlernbereich mit Ganztagslounge sowie ein Raum für Darstellendes Spiel vorgesehen. Ausgestattet werden auch die neue Zweifeld-Sporthalle sowie die Gymnastikhalle. Insgesamt werden laut Vorlage dafür rund 1,25 Millionen Euro veranschlagt.

Nach dem Schulausschuss befasst  sich auch der Ausschuss für Finanzen und Controlling (28. April) mit der Vorlage, bevor der Rat der Stadt abschließend entscheidet (4. Mai). Die Sitzung des Schulausschusses beginnt um 16 Uhr im Ratssitzungssaal.


Pressemitteilung vom 15.04.2016

„Netzwerktreffen Berufliche Bildung“ feiert gelungene Premiere

Bildungsträger diskutierten auf Einladung des Bildungsbüros der Stadt über aktuelle Themen

Über aktuelle Entwicklungen in der Bildungslandschaft haben Vertreter von städtischen und regionalen Bildungsträgern bei einem Treffen in Wolfsburg gesprochen. Auf Einladung des Bildungsbüros der Stadt tauschten sich die rund 20 Teilnehmer gestern im Bürgersaal in Westhagen über verschiedene Themen aus. Insbesondere der Fachkräftemangel und die sprachliche und berufliche Integration von Flüchtlingen  wurden intensiv diskutiert. Die Teilnehmer beschäftigten sich unter anderem mit der Frage, wie sich die Ausbildungsbereitschaft im gewerblich technischen Bereich erhöhen lässt und was die Digitalisierung für die Wolfsburger Handwerksbetriebe bedeutet. 

Stadträtin Iris Bothe: „Die Wolfsburger Bildungslandschaft ist durch Vielfalt und Wandel gekennzeichnet. Träger der Beruflichen Bildung agieren heute in einer sich radikal und schnell verändernden Umwelt. Mehr Kooperation und Abstimmung zwischen den  Bildungsträgern untereinander tragen den wandelnden Markterfordernissen Rechnung. Aktuelle Entwicklungen in der Bildungslandschaft, Ausschreibungen und die Netzwerkpflege, sich gegenseitig zu informieren und auszutauschen sind daher wesentliche Ziele vom ersten Trägertreffen Berufliche Bildung“.

Das Bildungsbüro plant zwei Netzwerktreffen pro Jahr und hat dazu die Vorschläge und Wünsche der Bildungsträger aufgenommen. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen – interessierte Vertreter von Bildungsträgern wenden sich bitte per E-Mail an: alp.turan@stadt.wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 13.04.2016

Neue Lern- und Aufenthaltsorte für Schüler der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule: 

Schulbibliothek und modernisiertes Haus D mit Atrium sind offiziell eingeweiht worden

Innenansicht der Bibliothek: Schüler sitzen an einem TischDie Bibliothek und das modernisierte Haus D der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule in Westhagen sind eingeweiht worden. In Anwesenheit unter anderem von Bürgermeisterin Bärbel Weist, Stadträtin Iris Bothe, Ortsbürgermeisterin Ludmilla Neuwirth sowie der Vorsitzenden des Schulausschusses, Hiltrud Jeworrek, wurden die Räumlichkeiten offiziell an ihre Nutzer übergeben.

Die Schulbibliothek ist eine Zweigstelle der Stadtbibliothek. Sie ist 470 Quadratmeter groß und verfügt über zwei Gruppenarbeitsräume und fast 130 Arbeitsplätze. Für Unterrichtsprojekte können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek aus dem Bestand und dem Bibliotheksnetz Mediensammlungen für den Unterricht individuell zusammenstellen.

„Die neue Schulbibliothek ist ein Ort, in dem außerunterrichtliches Lernen gefördert wird. Hier kann neben klassischer Medienrecherche im Bestand der Bibliothek Wolfsburg, auch online auf das Bibliotheksnetz zugegriffen werden. Natürlich können hier auch einfach nur die Pausen verbracht werden“, hebt Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration hervor.

Haus D ist komplett entkernt und neu strukturiert aufgebaut worden. Auf einer Gesamtfläche von 3300 Quadratmetern befindet sich ein Atrium, im Untergeschoss die Mensa mit Außenterrasse und Forum, im Erdgeschoss Kursräume und im 1. Obergeschoss der naturwissenschaftliche Bereich der Oberstufe. Das Atrium ist der zentrale Aufenthalts- und Lernbereich der Oberstufe. Er bietet unter anderem Bereiche für Gruppenarbeiten, Einzelarbeitsplätze für Hausaufgaben und eine Stilllernzone mit Tischbänken an. Die Mensa im Untergeschoss bietet circa 200 Sitzplätze. Der Mensabereich kann geöffnet werden und erweitert dadurch die dahinterliegende Aula.

Für die gesamte Baumaßnahme wurden rund 4,7 Millionen Euro investiert.


Meldung vom 12.04.2016:

Kinder bringen Modellautos zum Fahren

Wie aus Sonne Strom wird und damit ein kleines Modellauto mit Elektromotor zum Fahren gebracht werden kann, konnten am vergangenen Samstag,09.04.2016, 19 Kinder in der Autostadt in Wolfsburg herausfinden. 

Lesen Sie hier nähere Informationen


Pressemitteilung vom 11.04.2016

Anmeldeverfahren für Grundschulen startet am 18. April 

Detaillierter Flyer in den Kitas und beim Geschäftsbereich Schule erhältlich

Das Anmeldeverfahren für alle Kinder, die im Sommer 2017 schulpflichtig werden, beginnt in diesem Jahr am Montag, 18. April. Mit einem Informationsbrief zum Anmeldeverfahren sind Anfang Februar die Sorgeberechtigten benachrichtigt worden. Schulpflichtig werden im nächsten Jahr alle Kinder, die zwischen dem 2. Oktober 2010 und dem 1. Oktober 2011 geboren wurden.

Die Anmeldung findet in zwei Anmeldephasen statt: Anmeldephase A geht vom 18. – 22. April 2016,  Anmeldephase B vom 9. - 13. Mai 2016. Die Grundschulen sind den zwei Anmeldephasen wie folgt zugeordnet:

  • Anmeldephase A (18. - 22. April): Grundschule Alt Wolfsburg, Laagbergschule, Eichendorffgrundschule, Grundschule am Drömling Vorsfelde mit Außenstelle, Leonardo da Vinci Grundschule, Grundschule Wendschott, Evangelische Waldschule Eichelkamp, Grundschule Fallersleben mit Außenstelle, Grundschule Ehmen-Mörse mit Außenstelle 
  • Anmeldephase B (9.-13. Mai): Grundschule Wohltberg, Friedrich-von-Schiller-Schule, Hellwinkelschule  mit Außenstellen, Bunte Grundschule mit Außenstelle, Regenbogenschule, Käferschule mit Außenstelle, Grundschule Schunterwiesen Hattorf-Heiligendorf mit Außenstelle, Grundschule Sülfeld, Heidgartenschule, Grundschule Hasenwinkel Neindorf, Förderschule Körperliche und Motorische Entwicklung, Friedrich-von-Schiller-Schule, Peter-Pan Schule 
  • Die Anmeldezeit der Waldorfschule ist jeden Donnerstag von 14:30 bis 15:30 Uhr. 
  • Die Neue Schule hat nach wie vor ein eigenes Anmeldeverfahren für die Erstklässler.
Die genauen Anmeldetermine der einzelnen Schulen sowie weitere Informationen zum Thema Einschulung stehen im Flyer "Grundschulen in Wolfsburg". Dieser ist unter www.wolfsburg.de/schule, in den Kitas oder im Geschäftsbereich Schule im Rathaus A (Tel.: 05361 28-1070) erhältlich. Dort werden auch gerne weitere Auskünfte rund um die Einschulung gegeben.

Pressemitteilung vom 31.03.2016 (Volkswagen Kommunikation)

KIDScraft 2.0“: Das IT-Camp für Kinder aus der Region Wolfsburg

Das IT-Sommercamp „KIDScraft“ geht in die zweite Runde:

Vom 25. bis 29. Juli 2016 können Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 7 wieder am Computer tüfteln, experimentieren und ihre Ideen zum Leben erwecken. Unterstützt werden sie von Pädagogen und IT-Experten. Das Camp läuft täglich von 8.45 bis 16.00 Uhr und richtet sich an Kinder aus der Region Wolfsburg. Insgesamt 150 Plätze stehen bereit. Anmeldungen sind von sofort an möglich.

„Unser Ziel ist, Kinder schon früh für Informationstechnologie zu begeistern“, sagt Elisabeth Pötsch, Schirmherrin des Projekts. „Deshalb freue ich mich besonders, dass dieses Projekt weitergeführt wird. Zum zweiten Mal bieten wir Kindern die Möglichkeit, spielerisch IT- und Technik-Grundlagen zu entdecken.“

Konzern IT-Chef Dr. Martin Hofmann betont: „Uns ist wichtig, dass die Kinder ihre Kreativität ausleben können, eigene Ideen entwickeln und sie in Software umsetzen. Das macht jede Menge Spaß und weckt Lust am Programmieren.“

„Das Camp im letzten Jahr war ein voller Erfolg“, sagt Betriebsrat Heinz-Joachim Thust. „Deshalb liegt uns die Neuauflage besonders am Herzen. KIDScraft fördert Experimentierfreude und spornt an, die eigenen Fähigkeiten auszuprobieren und weiterzuentwickeln."

Für körperlichen Ausgleich sorgt ein begleitendes Freizeitprogramm. Der VfL Wolfsburg unterstützt das Camp erneut im Rahmen seiner CSR-Initiative „Gemeinsam bewegen“ und lädt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Fußballschule ein. Unter professionellen Bedingungen üben die Kinder fußballerische Grundlagen und Werte wie Teamgeist und Fairness. Außerdem wird ein Capoeira-Kurs angeboten, der Grundlagen des brasilianischen Kampftanzes vermittelt, und zusammen mit dem Kunstmuseum Wolfsburg findet ein Foto-Workshop statt.

Bei der großen Abschlussveranstaltung am 29. Juli 2016 können die Kinder ihren Eltern und Geschwistern dann zeigen, was sie während der Camp-Woche geschaffen haben. Anmeldungen sind von sofort an möglich unter www.kidscraft-camp.de. Die Anmeldefrist endet am 23. Mai 2016, die Teilnahmegebühr beträgt 150 Euro.


Pressemitteilung vom 23.03.2016

Ratsgymnasium: Neubau für naturwissenschaftlich-sportlichen Bereich wächst weiter

Rohbau des MINT-Gebäudes soll Ende August fertiggestellt sein

Der Neubau für den naturwissenschaftlich-sportlichen Bereich des Ratsgymnasiums wächst weiter. Der Rohbau des Untergeschosses wird voraussichtlich Mitte April fertigstellt. Für die Bohrpfahlwand wurden dazu mehr als 450 Pfähle gesetzt. Sie sind durchschnittlich 9,50 Meter lang, daraus ergibt sich eine Gesamtlänge von circa 4,3 Kilometern. Die Stahlbeton-Sohle wurde in drei Abschnitten gegossen. Dazu wurden 2.400 Kubikmeter Beton verwendet.

Voraussichtlich Ende August wird der Rohbau des viergeschossigen MINT-Bereiches fertiggestellt sein. Danach wird mit Fassaden- und Dachabdichtungsarbeiten begonnen, im Anschluss erfolgt der Innenausbau sowie die Technische Gebäudeausrüstung. Der Neubau umfasst den naturwissenschaftlichen Bereich als Schwerpunkt  des Ratsgymnasiums mit acht Unterrichtsräumen für Physik, Chemie und Biologie und fünf Räumen für die Sammlungen der Schule. Außerdem wird es mehrere Unterrichtsräume für Mathematik, Geografie und Informatik geben. Ebenso werden im Untergeschoss des Gebäudes eine Zweifeld- und  im Erdgeschoss eine kleine Gymnastikhalle entstehen. Im Neubau werden darüber hinaus ein Bereich für darstellendes Spiel, ein Ganztags- und Bibliotheksbereich und ein Selbstlernzentrum untergebracht.

Der Neubau des MINT- und Sportbereiches wird circa 36 Meter breit, etwa 80 Meter lang und rund 16 Meter hoch sein und verfügt über eine Bruttogeschossfläche von rund 8100 Quadratmetern. Die Stadt investiert für den Neubau rund 24,5 Millionen Euro. Der offizielle Spatenstich für den Neubau war im vergangenen Mai gefeiert worden. Das Ratsgymnasium soll den Neubau nach bisheriger Planung zum Schuljahr 2017/2018 nutzen können.


Pressemitteilung vom 21.03.2016

PIN - Profi(l) im Netz: Medienfortbildung für Lehrer und pädagogische Fachkräfte

Kostenfreier Workshop zum digitalen Alltag von Kindern und Jugendlichen

Für viele Kinder und Jugendlichen ist die Nutzung digitaler Medien eindeutig Alltag. Häufig werden sie aber auch mit ihren Erfahrungen und Erlebnissen alleine gelassen. Die pädagogische Begleitung der Kinder und Jugendlichen bei Fragen und Problemen zu Themen wie zum Beispiel Cybermobbing oder exzessivem Nutzungsverhalten findet oftmals gar nicht statt.

Um einen Einstieg in den digitalen Alltag der Kinder und Jugendlichen zu finden, bieten die Geschäftsbereiche Jugend und Bürgerdienste, optimierter Regiebetrieb Bildungshaus, Streetlife Wolfsburg und die Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt eine eintägige Medienfortbildungsreihe für Lehrerinnen, Lehrer und pädagogisches Fachpersonal an. Sie wird am 11./12./20./21. und 22. April jeweils von 9 – 16.30 Uhr im Haus der Jugend, Kleiststraße 33, 38440 Wolfsburg, angeboten.

Die Fortbildung befasst sich mit den aktuellen digitalen Themen der Kinder und Jugendlichen. Am Vormittag werden die Teilnehmenden auf das Thema und die Onlinelebenswelten junger Menschen eingestimmt. Am Nachmittag referieren Fachkräfte der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen zum Thema „Cybermobbing".

Die Veranstaltungen sind kostenfrei.


Pressemitteilung vom 17.03.2016

Auszubildende entwerfen malerische Stadtansichten 

Kunstprojekt Werk-Stadt-Schloss nähert sich seinem Ende

Das zweiwöchige Kunstprojekt Werk-Statt-Schloss nähert sich seinem Ende. Jeweils eine Woche lang hatten Schüler der Oskar-Kämmer-Schule und Auszubildende aus verschiedenen Wolfsburger Unternehmen die Möglichkeit, aus dem Alltag heraus zu treten und durch Kunst vielfältige neue Erfahrungen zu sammeln.

In dieser zweiten Woche des Projektes sind die 16 Auszubildenden der Neuland Wohnungsgesellschaft, von Schnellecke Logistics, von Volkswagen, der IG Metall und der Stadt Wolfsburg mit dabei. Bei ihren kreativen Schaffensprozessen werden sie von der Leipziger Künstlerin Susanne Wurlitzer und der Kunstpädagogin Sandy Auerbach intensiv begleitet.

Wie schon in der Woche zuvor führten die Workshop-Leiterinnen die Jugendlichen in die junge Malerei und in das Thema „Natürlich Stadt“ ein. Danach konnten die Teilnehmer ihre eigene Leinwand bauen und grundieren. Im Anschluss daran mischten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Farben aus unterschiedlichen Pigmenten.

Thematisch war der Focus in beiden Wochen auf ein nachhaltiges Leben in der Stadt gerichtet. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wie der Mensch seine Umwelt besser gestalten kann. Entstanden sind Gemälde, die sich in vielen Fällen mit der grünen Stadt Wolfsburg auseinandersetzen, Lieblingsorte in unserer Stadt darstellen, zum Beispiel den Allersee oder den Blick vom Klieversberg und diese auch weiter entwickeln hin zu einem Platz mit noch größerem Wohlfühlfaktor. „Ich bin begeistert von dem Engagement der jungen Menschen für die Kunst und auch für die Umwelt. Einige der jungen Künstler haben sogar ihre Mittagspause verkürzt, um ihr Bild in der gewünschten Qualität beenden zu können. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Kunst Menschen begeistern und motivieren kann. Werk-Statt-Schloss ist ein Projekt, dass es jungen Menschen ermöglicht, sich selbst auszuprobieren und vielleicht ungeahnte Fähigkeiten zu entdecken, die ihnen auch im Berufsleben von Nutzen sein können“, freut sich Monika Kiekenap-Wilhelm, die Leiterin des Kulturwerks.

Die Arbeiten werden ab Mittwoch, 1. Juni, in einer Ausstellung in der Bürgerhalle von Rathaus A  der Öffentlichkeit präsentiert. Werk-Statt-Schloss wird unterstützt von der Neuland Wohnungsgesellschaft mbH, Schnellecke Logistics und der IG Metall Wolfsburg.


Pressemitteilung vom 13.03.2016

Beste frühkindliche Bildung in moderner Architektur

Neubau des Kinder und Familienzentrums Vorsfelde wurde eingeweiht

Oberbürgermeister Klaus Mohrs hat den Neubau des neuen Kinder- und Familienzentrums in Vorsfelde offiziell eingeweiht. Im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit Vertretern aus Verwaltung und Politik wurde das Gebäude offiziell an ihre Nutzer übergeben.

Der Neubau bietet seit Januar bis zu 125 Betreuungsplätze im Kindergarten und bis zu 30 Plätze in der Krippe. Die Kinder werden von insgesamt 25 pädagogischen Fachkräften, zwei  Dienstleistenden im Freiwilligen Sozialen Jahr und mehreren Berufspraktikanten betreut. Die Gestaltung der Kindergartenräume folgt einem teiloffenen Konzept: Jeder Raum hat einen Themenschwerpunkt, zum Beispiel Bauen und Konstruktion, Theater und Rollenspiel. Als Familienzentrum bietet die Einrichtung Räume für Begegnung und Bildungsangebote, darunter einen Töpferraum, ein Elterncafé sowie eine Eltern-Kind-Küche. In der Frischeküche bereiten drei Mitarbeiter täglich bis zu 180 Essen in Bioqualität zu. Das Thema Ernährung gehört mit dem Thema Bewegung zu den Hausschwerpunkten.

„Frühkindliche Bildung und Förderung für alle, bestmögliche Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ergänzt um das umfangreiche Angebot präventiver Hilfen: Das zeichnete das  Kinder- und Familienzentrum in Vorsfelde schon früher aus. Mit dem Neubau haben die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun den baulichen Rahmen erhalten, um in Zukunft beste Betreuung in modernem und kindgerechtem Ambiente anbieten zu können“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Mich freut es umso mehr, dass das Kinder- und Familienzentrum in diesen für die Stadt Wolfsburg nicht gerade einfachen Zeiten offiziell eingeweiht wird: Damit setzt die Stadt ein klares Zeichen, dass es beim Ausbau der Kindertagesbetreuung keine Abstriche geben darf“, so Mohrs weiter.

Stadträtin Iris Bothe ergänzt: „Das Kinder- und Familienzentrum Vorsfelde vermittelt durch seine starke Vernetzung im sozialen Umfeld auf vielfältige Art und Weise interkulturelle Kompetenz. Es sorgt darüber hinaus für noch mehr Chancengerechtigkeit und Teilhabe am öffentlichen Leben. Kindertagesstätte und Familienzentrum stehen somit im Einklang zum gesamtstädtischen Ziel der Entwicklung einer inklusiven Bildungsstadt.“ 

Der Neubau des Kinder- und Familienzentrums verfügt über eine Gesamtbruttogeschossfläche von circa 2000 Quadratmetern und eine Außenfläche von rund 3600 Quadratmetern. Auf dem Außengelände stehen zwei größere Spielkombinationen im Kindergartenbereich und ein krippengerechtes Kletter- und Spielhaus im Krippenbereich sowie eine Bahn für Roller zur Verfügung. Mehrere Schaukelmöglichkeiten, darunter auch solche, die für die Krippenkinder geeignet sind, ein Karussell sowie je ein Wasser-Sand-Spielbereich für Krippe und Kindergarten wurden ebenfalls errichtet. Für den Neubau mit Mobiliar und Außengelände hatte der Rat der Stadt Ende 2013 Investitionen in Höhe von circa. 5,6 Millionen Euro bewilligt.

Zeitschiene und Daten im Überblick

  • Dezember 2013 Objektbeschluss für Abriss und Neubau in Höhe von circa. 5 Millionen Euro
  • Dezember 2013 Umzug des Kinder- und Familienzentrum in Räumlichkeiten der Moorkämpeschule, Vorsfelde
  • Juni 2014 Abriss des alten Gebäudes
  • Juli 2014 Objektbeschluss Außengelände in Höhe von 576.000 Euro
  • Juli 2014 Baubeginn
  • Dezember 2015 Umzug des Kinder- und Familienzentrums in den Neubau
  • 4. Januar 2016 Kita-Betrieb startet mit zwei Krippengruppen und fünf Kindergartengruppen

Pressemitteilung vom 03.03.2016

Ringveranstaltung „Kindheit in der Region - Kinder mit Fluchterfahrung“ endet mit Erzähl-Café

Kooperationspartner planen Fortsetzung der Reihe

Die Ringveranstaltung „Kindheit in der Region - Kinder mit Fluchterfahrung“ neigt sich ihrem Ende zu. Mehrere hundert Fachkräfte verschiedener Arbeitsfelder, Fachschüler und interessierte Bürger sind seit dem Start im September des vergangenen Jahres zu verschiedenen Themen miteinander ins Gespräch gekommen. 

Die Kooperationspartner Volkshochschule Wolfsburg, Evangelische Familienbildungsstätte (Fabi), Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) und Stadt Wolfsburg haben ein erstes positives Fazit gezogen und planen eine Fortsetzung der Reihe.

Den Abschluss findet die erste Ringveranstaltung am Montag, 14. März, um 15 Uhr im Café am Markt in Westhagen. Das Erzähl-Café unter dem Titel „Nah dran – Erfahrungsberichte“ wurde von Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung vorbereitet. Die Besucher können betroffenen Menschen begegnen, die eigene Sichtweise erweitern und zu einer Kultur direkter Gespräche beitragen. Für die Planung bittet die Stadt um eine Anmeldung an elke.mrosek@stadt.wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 02.03.2016

VHS Wolfsburg startet die Fortbildungsreihe „Xpert CCS – Culture Communication Skills“

Wo Menschen verschiedener Herkunft aufeinander treffen geht es zur Sache: Nicht nur Sprachbarrieren existieren, auch kulturelle Unterschiede sorgen für Verunsicherung! Hier setzt das Lehrgangssystem Culture Communication Skills der Volkshochschulen an: Als ein modular strukturiertes Lehrgangssystem zur Stärkung interkultureller Kompetenz richtet es sich an alle, die für ihren Alltag grundlegendes Wissen für den Umgang mit Menschen anderer Kulturen und Herkunft erwerben möchten.

Am Wochenende 4./5. März 2016 wird es im ersten Modul „Basic“ darum gehen, anhand der von den Teilnehmenden eingebrachten Praxisfelder grundlegende Themen interkulturellen Lernens zu bearbeiten. Ziel ist es, andere Weltanschauungen vor dem eigenen kulturellen Hintergrund zu verstehen. 

Dieser Ansatz ermöglicht ein Grundverständnis für multikulturelle Gesellschaften zu gewinnen und lässt Raum, Fragen zu stellen. Durch eine Vielfalt von Methoden wird erfahrungsbasiertes Lernen zugänglich. Die Fundierung kann in den späteren Modulen „Professional“ und „Master“ erlangt werden. 

Für weitere Informationen steht Frau Ilka Volkmer, Tel. 05361-89020819 in der Interkulturellen Bildung der VHS zur Verfügung. 

Der Kurs findet am Samstag, den 4. März von 13:30 Uhr bis 20:30 Uhr und am Sonntag, den 5. März von 9:00 bis 16:30 Uhr in der VHS 2, Porschestr. 72 statt.

Anmeldungen nimmt der Kundenservice der VHS Wolfsburg unter Tel. 05361-89390-40 entgegen. 

Online-Anmeldung: info@vhs-wolfsburg.de

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