Neuigkeiten aus dem Bereich Kultur

Rund um das Thema Kultur in Wolfsburg

Eine Zeitung mit der Überschrift Aktuelles; Foto: Zerbor/Fotolia.com © Zerbor/Fotolia.com

Pressmitteilung vom 25.08.2016

Flüchtlingsprojekte der Musikschule: Margarete Schnellecke Stiftung spendet Gitarren

Nach sorgfältiger Recherche, Ortsterminen und Gesprächen mit Heimleitungen, Bewohnern und Betreuern hat die Musikschule der Stadt Wolfsburg zwei Projekte mit Flüchtlingen gestartet. Bei einem Besuch in einer Wohngruppe hatten die Jugendlichen sofort Interesse an Musik gezeigt, spielten auf ihren Smartphones ihre Lieblingssongs vor und man einigte sich schließlich mit den jungen Bewohnern auf das Wunschinstrument Gitarre.

Im Rahmen seines Projektes im Freiwilligen sozialen Jahr Kultur an der Musikschule hat Leonard Iding, diese Grundlagen und Anfänge gelegt und freut sich kurz vor seinem Abschied über eine großzügige Spende der Margarete Schnellecke Stiftung.

Zusammen mit seinem Gitarrenkollegen Claudio Calandra hat der „FSJ´ler“ in der Flüchtlingsunterkunft Dieselstraße ein Gitarrenprojekt für  Kinder und Jugendliche begonnen. In enger Abstimmung mit Mohamed Ibrahim, Geschäftsführer des Islamischen Kulturzentrums Wolfsburg, wurde in der Wohngruppe ASS in Vorsfelde ebenfalls ein Gitarrenprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gestartet.

Die Personalkosten für beide zunächst für ein Jahr befristeten Projekte trägt die Musikschule selbst. Um die Projekte jedoch überhaupt realisieren zu können, hat die Margarete Schnellecke Stiftung die Finanzierung der Instrumente in Höhe von 2364 Euro übernommen.

In Ergänzung des Instrumentenpools der Musikschule übergab Carolin Külps im Namen der Margarete Schnellecke Stiftung zehn Konzertgitarren nebst Zubehör an Leonard Iding und dankte dem Freiwilligen herzlich für die Idee und der Musikschule für die unbürokratische Projektbegleitung. Gitarrenhüllen und Ersatzsaiten wurden für beide Projekte ebenfalls zur Verfügung gestellt, so dass die teilnehmenden Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen nunmehr mit passenden Instrumenten ausgestattet sind.

Sie erinnerte zugleich an das erfolgreiche Benefizkonzert der Musikschule zusammen mit Theaterintendant Rainer Steinkamp im Planetarium Anfang 2016: „Wir freuen uns sehr, dass wir die im Januar eingespielten Spenden aufstocken und für die Flüchtlingsprojekte der Musikschule sinnvoll einsetzen können!„ Trotz durchaus vorhandener praktischer Herausforderungen zieht Leonard Iding ein positives Resümee: „Jedes Kind beanspruchte lautstark „seine“ Gitarre für sich. Ich war mir nie sicher, ob sie sich mehr über mein Erscheinen oder nicht vielmehr über die mitgebrachten Gitarren freuten, wenn sie mir bei meiner Ankunft strahlend entgegenliefen und jeder mir ein Instrument abnahm. Doch das ist unerheblich, wichtig ist allein, dass sie strahlten!“


Meldung vom 24.08.2016:

Fürs All genug endet: Sammlungspräsentation nur noch bis zum 28. August zu sehen

Nur noch bis zum Sonntag, 28. August, ist die Sammlungspräsentation "Fürs All genug" in der Städtischen Galerie im Westflügel des Schlosses Wolfsburg zu sehen. Danach finden umfangreiche Umbauarbeiten statt. Die Wiedereröffnung der neuen Ausstellung aus dem Sammlungsbestand ist für den 22. Oktober geplant.

Gesammelt wird seit den 1950er Jahren insbesondere Malerei und Skulptur nach 1945 aus dem deutschsprachigen Raum. Im Bereich der Neuen Medien, Video, Film und Fotografie sowie den druckgrafischen Medien wird international gesammelt, um bereits vorhandene Sammlungsschwerpunkte zu erweitern, neue Entwicklungslinien aufzuweisen und die Wechselwirkung über nationale und mediale Grenzen hinweg sichtbar zu machen.

Mit herausragenden Werken bedeutender künstlerischer Positionen ist es der Sammlung heute möglich, die wichtigsten Tendenzen, insbesondere der deutschen Kunstgeschichte, in einen gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang zu stellen, auf besondere ästhetische Traditionen zu verweisen und zugleich die Anbindungen zu aktuellen künstlerischen Entwicklungen und Strömungen herzustellen. Damit leistet die Städtische Galerie nicht nur einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag, sondern trägt auch wesentlich zur Entwicklung der kulturellen Identität in der Region bei.


Meldung vom 04.07.2016:

Julius von Bismarck erhält 2017 Kunstpreis der Stadt Wolfsburg

Kunstbeirat vergibt den mit 80.000 Euro dotierten Preis

Der renommierte Wolfsburger Kunstpreis „Junge Stadt sieht Junge Kunst“ wird im Jahr 2017 an den Berliner Künstler Julius von Bismarck vergeben.

In ihrer Begründung schreibt die Jury: „Julius von Bismarck versteht es in seinen Arbeiten, auf hohem intellektuellem und ästhetischem Niveau, künstlerische und politische Themen miteinander zu verknüpfen. Aus der gesamten Vielfalt der Medien schöpfend, entwickelt er dabei künstlerisch wie technisch innovative Arbeiten, welche der kritischen Reflexion drängender Fragen unserer Zeit mit großer Erfindungsgabe einen höchst eigenständigen Ausdruck geben.“

Dotiert mit 80.000 Euro, ist der Preis auch verbunden mit einer Ausstellung in der Städtischen Galerie Wolfsburg und einer umfangreichen Publikation. Ein Werk des Künstlers wird für die Sammlung der Städtischen Galerie Wolfsburg angekauft.

Der Preis wurde 1959 erstmals verliehen und versteht sich als eine fördernde Initiative für Künstlerinnen und Künstler, die sich in der Mitte ihrer Laufbahn befinden. Idealerweise kann er als Katalysator für Rückschau und Weiterentwicklung wirken.

Die Arbeiten von Julius von Bismarck (*1983) sind als künstlerische Forschung zu verstehen, als Versuch und Methode zugleich, die im Allgemeinen als getrennt begriffenen Systeme der Kunst und der Wissenschaft zu verbinden. „Ich ziehe meine Inspiration aus der Wissenschaft und arbeite künstlerisch“, sagt er selbst. Mit seinen Installationen, Videoarbeiten und Performances untersucht Julius von Bismarck den menschlichen Wahrnehmungsapparat und fordert unsere perzeptiven Gewohnheiten heraus. Sein interdisziplinärer Ansatz ist eine schöpferische Befragung der Welt und der Natur, die der Mensch zunehmend verwandelt.

Bekannt geworden mit einer Performance-Reihe, in der von Bismarck Naturelemente aber auch Monumente auspeitscht, beschäftigt er sich in den aktuellen Arbeiten mit dem Traum der Flucht von dem Planet Erde und dokumentiert den damit verbundenen Energieaufwand.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Julius von Bismarck 2015, als er auf der Art Unlimited der Art Basel seine Performance „Egocentric System“ vorführte, die sich rasant zu einem Publikumsmagneten entwickelte. Dabei setzte er sich selbst ins Zentrum einer schnelldrehenden Betonschüssel. An einem Tisch sitzend oder auf einer Matratze liegend testete der Künstler Raum und Geschwindigkeit, während die Welt außerhalb seines Systems an den Rand rückte.

Die Realisierung der mit der Preisverleihung verbundenen Ausstellung des Künstlers in der Städtischen Galerie Wolfsburg wird Ende 2017 sein.


Meldung vom 30.06.2016:

Das Forum Architektur blickt auf 15 Jahre zurück 

Baukultur mit eigenem Stellenwert im Kulturleben der Stadt

Das Forum Architektur der Stadt Wolfsburg wurde am 1. Juli 2001 gegründet, eine Einrichtung zur Vermittlung von Architektur und Städtebau. Damit ist es eine der ältesten öffentlichen Baukultureinrichtungen, aus der Taufe gehoben vor den Initiativen auf Landes- und Bundesebene und in der Architekturwelt bundesweit vernetzt. Wolfsburg gilt als Vorreiter, denn seit 15 Jahren hat hier die Baukultur ihren eigenen Stellenwert im Kulturleben der Stadt neben den klassischen Ressorts Literatur, Musik, Kunst und Geschichte.
 
Entstanden ist die kleine Institution Ende der 1990er Jahre aus einem vermehrten Bedarf am Institut für Museen und Stadtgeschichte unter der damaligen Leitung von Dr. Klaus-Jörg Siegfried. Anfragen nach Ausstellungs- und Forschungsprojekten, Hochschulexkursionen und Publikationen machten deutlich, dass die architektonische Besonderheit der Stadt als seltene Stadtneugründung des 20. Jahrhunderts mit wichtigen Einzelbauten von Alvar Aalto, Hans Scharoun, Zaha Hadid unter anderem weithin wahrgenommen wird und zur Auseinandersetzung anregt.
 
In den Anfangsjahren spielte die Vermittlung und Kommunikation des Bauprojekts Phaeno unter dem Projektleiter und Kulturdezernenten Dr. Wolfgang Guthardt eine zentrale Rolle. Rund 10.000 interessierte Bürger wurden zwischen 2001 und 2005 über die Baustelle der Experimentierwelt von Zaha Hadid geführt. 2003 fand sogar der Bundesauftakt des Tages der Architektur in Wolfsburg statt. Seitdem ist die Themenvielfalt mit jedem Jahr größer geworden.
 
Seit Anfang 2006 ist das Forum Architektur organisatorisch im Baudezernat der Stadt Wolfsburg angesiedelt und direkt der Stadtbaurätin zugeordnet. Eine Arbeitsgruppe Baukultur vernetzt die Arbeit mit den anderen Fachbereichen: Hochbau, Stadtplanung, Denkmalpflege und Grün. Auch die Arbeit des Gestaltungsbeirats wird durch das Forum Architektur koordiniert.
 
„Auf diese Weise gelingt es uns, die baukulturellen Projekte nicht als Zusatz zu sehen, sondern aus den Aufgaben der Bauverwaltung heraus gemeinsam zu entwickeln“, unterstreicht Monika Thomas. „Unser ‚Modell Wolfsburg‘ gilt hier als Vorbild bundesweit.“ Im Alvar-Aalto-Kulturhaus findet sich die Einrichtung an zentraler Stelle mit einem Schaufenster zum Rathausplatz.
 
Es geht einerseits um die bewusste Darstellung Wolfsburgs als Architekturstadt mit einer touristischen Komponente und einem breiten Angebot an Gebäudeführungen, Architekturspaziergängen und städtebaulichen Rundfahrten für Gäste aus dem In- und Ausland. Ebenso wichtig ist die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt für die Besonderheit Wolfsburgs als „funktionale Stadt“ des 20. Jahrhunderts mit ihren neuen stadtplanerischen Ideen und Werten. Denn die Suche nach Identität ist nach 78 Jahren Stadtgeschichte noch immer ein Thema. Unterschiedliche Jahresschwerpunkte von der „Green City“ bis zum Wohnungsbau sprechen mit ihrem Programm eine große Bandbreite von Menschen an: Fachleute und Kulturinteressierte gehören dazu ebenso wie Schulklassen und Studenten.
 
„Den Menschen ist oft nur wenig bewusst, welch großen Einfluss der gebaute Raum auf ihr Leben hat. Wenn es uns gelingt, dass sie ihre Umgebung bewusster wahrnehmen und künftig mit offenen Augen durch die Stadt laufen, dann gehen wir zufrieden nach Hause“, weiß Nicole Froberg, die das Forum Architektur von Beginn an aufgebaut hat und bis heute leitet.
 
Wichtige Projekte der Vergangenheit waren die Ausstellung zum 70jährigen Stadtjubiläum in Baucontainern auf dem Rathausplatz 2008, oder der Ideenwettbewerb für Grundschulen 2010 mit dem Titel „Schule baut“. 2012 führte die temporäre Konstruktion „Shortcut“ über die Dächer des Alvar-Aalto-Kulturhauses und ermöglichte einen neuen Blick auf die zentrale Dachterrasse.
 
Regelmäßige Formate sind die Vortragsreihe „Forum am Mittwoch“, die es seit zehn Jahren regelmäßig gibt, und der „Bausommer“, der auch in diesem Jahr aktuelle Bauprojekte der Stadt für Besucher zugänglich macht. Mit verschiedenen Partnern wurden in den vergangenen Jahren Publikationen zu Städtebau und Architektur in Wolfsburg erarbeitet, die sensibilisieren möchten für die Themen Planung, Herstellung und Nutzung der gebauten Umwelt. Dazu zählt auch der „Architekturführer Wolfsburg“.
 
Bereits im zehnten Jahr gibt es den studentischen Ideenpreis der Stadt Wolfsburg. Unter dem Titel „Wolfsburg Award for urban vision“ wird seit 2015 europaweit ausgelobt und führte zuletzt Studierende der Universität Florenz nach Wolfsburg. Im Themenbereich „Stadt, Raum, Geschichte“ fördert und prämiert der Wettbewerb Hochschularbeiten, die sich mit der Stadt beschäftigten. Hinzu kommen vielfältige Modell- und Forschungsprojekte, die durch das Forum Architektur betreut beziehungsweise begleitet werden.
 
Zusätzlich zur Arbeit in Wolfsburg hat das Forum Architektur 2010 die Geschäftsstelle des Netzwerk Baukultur in Niedersachsen mit finanzieller Unterstützung des Landes aufgebaut. Als Organisations- und Kommunikationsplattforum bringt sie über 200 Baukultureinrichtungen und –interessierte im Land Niedersachsen zusammen.


Meldung vom 27.06.2016:

Noch sind Plätze frei

Ferienprogramm zum Wohnen gestern, heute und morgen

Ein zu Hause ist viel mehr als vier Wände und ein Dach über dem Kopf. Was jedoch zu einem zu Hause dazugehört, das hat sich im Laufe der Jahrzehnte immer wieder verändert. Wer lebt dort zusammen? Und was tut man dort? Das kann heute für jeden etwas anderes sein. Das Forum Architektur der Stadt Wolfsburg bietet dazu vom 25. bis 28. Juli einen viertägigen Workshop. „Mitbewohner gesucht…“ heißt das architektonische Ferienprogramm für Mädchen und Jungen zwischen acht und zwölf Jahren. Einige Plätze sind noch frei. Eine Anmeldung ist möglich bis zum 1. Juli.
In einer originalgetreu eingerichteten Museumswohnung von 1942 schlüpfen Kinder in die Rolle einer Familie vor 70 Jahren und erfahren die Unterschiede in Ausstattung, Größe und Nutzung zwischen damals und heute. Nach dem Blick in die Vergangenheit steht die Vision für die Zukunft auf dem Programm. Wie nutzen wir in 30 Jahren unseren Wohnraum? Leben vielleicht in Zukunft wieder mehr Generationen unter einem Dach? Und woraus ist dieses Dach gemacht? In eigenen Entwürfen werden Ideen für das Wohnen von morgen entwickelt und gestaltet.
Der Workshop findet jeweils von 9  bis 15 Uhr statt (Betreuung ab 8.30 Uhr). Treffpunkt ist im in den Werkstätten des Alvar-Aalto-Kulturhaus am Rathausplatz, Porschestraße 51. Neben einem Materialkostenbeitrag von 30 Euro sollte ein Mittagssnack für die Pause mitgebracht werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen unter E-Mail: forum.architektur@stadt.wolfsburg.de oder Telefon 05361 28-2814.


Meldung vom 09.06.2016:

Erklär Scharoun! - Vortrag

Studierende der TU Braunschweig erläutern Bauten des Architekten

Hans Scharoun ist in Wolfsburg vor allem als Architekt des Theaters am Klieversberg bekannt. Einen Einblick in das weitere Schaffen Scharouns gibt ein Vortragsabend, zu dem das Forum Architektur der Stadt Wolfsburg in Kooperation mit der Technischen Universität (TU) Braunschweig am Mittwoch, 22. Juni, um 19 Uhr auf die Probebühne des Theaters einlädt.
 
Mit dem Theater am Klieversberg und dem Stephanus Kindergarten in Detmerode wurden in den 1960er Jahren zwei Bauten von Hans Scharoun (1893 bis 1972) für Wolfsburg entwickelt und realisiert. Ein dritter Entwurf für eine Kirche am Rabenberg kam nicht zur Ausführung.
 
Die Anfang des Jahres abgeschlossene Generalsanierung des Theaters ist Anlass, das Schaffen des großen deutschen Baumeisters über die Grenzen der Stadt hinaus zu betrachten. Der Vortragsabend in Kooperation mit dem Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt an der TU Braunschweig verspricht einen kurzweiligen und informativen Überblick über sein Werk. Unter dem Motto „Erklär Scharoun!“ stellen Studierende des Bachelor- und Masterstudiengangs Architektur ausgewählte Bauten in Kurzvorträgen vor.
 
Ein ungewöhnlicher und allgemein nicht öffentlich zugänglicher Veranstaltungsort bietet dafür den passenden Rahmen. Die Veranstaltung findet auf der Probebühne des Theaters statt, die sich etwa elf Meter über dem Bühnenboden befindet und mit einem großformatigen Fenster den Blick über die westliche Innenstadt Wolfsburgs eröffnet. Weitere Informationen unter www.wolfsburg.de/architektur.
 
Eine Anmeldung zu dem Vortrag ist erforderlich unter E-Mail: forum.architektur@stadt.wolfsburg.de oder Telefon (05361) 28-2814. Der Eintritt ist frei. Es wird darauf hingewiesen, dass der Zugang zur Probenbühne nicht barrierefrei ist.


Meldung vom 08.06.2016:

Internationale Sommerbühne 2016

Das Sommerfestival im Schloss Wolfsburg vom 10. Juni bis 19. Juni 2016

An zwei langen Wochenenden bietet Wolfsburgs Sommerfestival ein spannendes Programm mit Künstlerensembles aus der ganzen Welt. Auch beim 26. Festival können sich die Besucher auf Kultur der Extraklasse freuen. Comedy, Musik und mehr gehören in diesem Jahr wieder zu den Schwerpunkten.
An drei Nachmittagen stehen die Kinder im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Traditionell stürmt am letzten Sonntag (19. Juni, ab 11.00 Uhr) die Musikschule mit „Kita singt“ die Bühne. Das Inklusionsprogramm ist inzwischen ein fester Bestandteil des Veranstaltungsplans. Und eine Straßentheater-Inszenierung soll im Schlossumfeld wieder ein besonderes Highlight setzen. Am zweiten Wochenende wird die Italienische Konsularagentur Wolfsburg als Kooperationspartner ein stimmungsvolles italienisches Programm präsentieren. Musikalische Ohrwürmer, die jeder kennt, versprechen einen traumhaften Sommerbühnenabend.

Ob stimmungsvoll, poetisch, jung oder retro, frech oder gefühlvoll – die Sommerbühne bietet wieder ein breitgefächertes Sommerprogramm im wunderbaren Schlossambiente.

Das Gesamtprogramm der Sommerbühne zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)