Fragen und Antworten

Das Thema Flüchtlings- und Asylpolitik ist kein neues Phänomen - sowohl in Deutschland als auch in Wolfsburg. Aufgrund der hohen Aktualität dieses Themenfeldes, haben wir für Sie jedoch eine Übersicht der häufigsten Fragen zusammengestellt und die jeweiligen Antworten recherchiert.

Was versteht man unter Asylverfahren? Was bedeutet subsidiär schutzberechtigt? Welche Möglichkeiten haben Asylbewerber sich in Wolfsburg Sprache anzueignen? Und wo können sich Flüchtlinge beraten lassen?

Im Folgenden finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema:

Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge – Stadt Wolfsburg

Die Stadt Wolfsburg bietet seit Februar 2015 für die in Wolfsburg wohnenden Flüchtlinge und Asylsuchenden Unterstützung bei der Suche nach einem Arbeits-, Praktikums- oder Ausbildungsplatz. Um die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, bieten wir Beratungsgespräche an, in denen zum Beispiel Kompetenzen, Erfahrungen und Berufswünsche der Personen ermittelt werden.  Ferner finden zahlreiche Bewerbungshilfen statt bspw. Besuche beim BIZ (Berufsinformationszentrum). Zusätzlich beraten wir bei Problemen im Zusammenhang mit der Beschäftigungserlaubnis und damit verbundenen Fragen der Aufenthaltssituation.

Konkrete Angebote des Projektes:

  • Beratung zum Arbeitsmarktzugang in Verbindung mit der individuellen Aufenthaltssituation
  • Ermittlung von Kompetenzen, Erfahrungen und Berufswünschen
  • Bewerbungshilfen
    • Erstellen von Bewerbungsunterlagen
    • Nutzung des Berufsinformationszentrums
    • Teilnahme an Veranstaltungen im BIZ
    • Nutzung der Jobbörse
    • Vermittlung in Sprachkurse
    • Unterstützung bei der Suche nach Ausbildungs-/Praktikums- und Arbeitsplätzen
    • Unterstützung bei Arbeitslosmeldung
    • Unterstützung bei der Anerkennung von Berufsabschlüssen
    • Infoveranstaltungen/Gespräche für Firmen, Betriebe und Interessierte, die sich zum Thema Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge informieren wollen

  • Welcome Center Wolfsburg: Sind Sie neu in der Region oder bereiten sich auf ein Leben in Deutschland vor? Möchten Sie aus dem Ausland stammende Fachkräfte einstellen? Das Ziel des ersten Welcome Centers der Region ist es, Transparenz darüber herzustellen, welche Beratungseinrichtungen, Bildungsträger oder Servicestellen in unserer Region welche Angebote für welche Zielgruppen bereithalten. Alle Informationen erhalten sie hier.

Hinweis: Hier können Sie die öffentliche Vorlage V 1991/2016 zum Thema Beschäftigungsförderung für Flüchtlinge einsehen.

Kontakt:

Katarzyna Stute

Arbeitsmarktzugang, Asylbewerberbetreuung
Stadt Wolfsburg: Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit

Porschestraße 49
38440 Wolfsburg
Rathaus B, Zimmer B106

Tel. 05361 28-1097
Katarzyna.Stute@Stadt.Wolfsburg.de

Ein Reisepass liegt auf einem Asylantrag © dessauer - Fotolia.com

Was versteht man unter Asylverfahren?

Asylbewerbern ist der Aufenthalt im Bundesgebiet zur Durchführung ihres Asylverfahrens gestattet. Zuständige Stelle ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Das Bundesamt entscheidet in einem Bescheid über folgende Anträge:

  1. Anerkennung als Asylberechtigter
  2. Vorliegen der Flüchtlingseigenschaft
  3. Subsidiärer Schutz
  4. Vorliegen von Abschiebungsverboten
  5. Ggf. Erlass einer Abschiebungsandrohung

An die Entscheidung ist die Ausländerbehörde gebunden. 

Asylberechtigte und Inhaber der Flüchtlingseigenschaft erhalten einen Reiseausweis für Flüchtlinge und eine dreijährige Aufenthaltserlaubnis. Nach Ablauf von drei Jahren besteht ein Rechtsanspruch auf die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis, wenn das Bundesamt die Anerkennung nicht widerruft.

Was bedeutet asylberechtigt?

Asylberechtigte sind politisch Verfolgte und genießen im Bundesgebiet die Rechtsstellung nach dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (Genfer Konvention).

Was ist eine Flüchtlingseigenschaft?

Ein Ausländer ist Flüchtling im Sinne des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (BGBl. 1953 II S. 559, 560), wenn er sich

  1. aus begründeter Furcht vor Verfolgung wegen seiner Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe
  2. außerhalb des Landes (Herkunftsland) befindet,
    - dessen Staatsangehörigkeit er besitzt und dessen Schutz er nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Furcht nicht in Anspruch nehmen will oder
    - in dem er als Staatenloser seinen vorherigen gewöhnlichen Aufenthalt hatte und in das er nicht zurückkehren kann oder wegen dieser Furcht nicht zurückkehren will.

Was bedeutet subsidiär schutzberechtigt?

Ein Ausländer ist subsidiär Schutzberechtigter, wenn er stichhaltige Gründe für die Annahme vorgebracht hat, dass ihm in seinem Herkunftsland ein ernsthafter Schaden droht. Als ernsthafter Schaden gilt:

  1. die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe,
  2. Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung oder
  3. eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens oder der Unversehrtheit einer Zivilperson infolge willkürlicher Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts.

Was fällt in die Kategorie Abschiebeverbote?

Ein Ausländer darf nicht abgeschoben werden, soweit sich aus der Anwendung der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (BGBl. 1952 II S. 685) ergibt, dass die Abschiebung unzulässig ist.

Von der Abschiebung eines Ausländers in einen anderen Staat soll abgesehen werden, wenn dort für diesen Ausländer eine erhebliche konkrete Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit besteht. Gefahren nach Satz 1, denen die Bevölkerung oder die Bevölkerungsgruppe, der der Ausländer angehört, allgemein ausgesetzt ist, sind bei Anordnungen nach § 60a Abs. 1 Satz 1 zu berücksichtigen.

Was ist eine Duldung?

Duldungsinhaber sind meist aus einem erfolglosen Asylverfahren heraus vollziehbar zur Ausreise verpflichtete Ausländer, deren Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht vollzogen werden kann. Duldungsgründe können u.a. ein Abschiebungsstopp, fehlende Flugverbindungen, fehlende Identitätsdokumente oder vorübergehende Reiseunfähigkeit sein.

Team der Interkulturellen Beratung

Wo können sich Flüchtlinge beraten lassen?

1. Integrationsreferat

Das Integrationsreferat der Stadt Wolfsburg bietet Unterstützung im Umgang mit städtischen Dienststellen und anderen Institutionen, Verbänden und Bildungseinrichtungen; Dolmetschertätigkeiten; Beratung in den verschiedensten Lebenslagen, darunter auch bei familiären Anliegen; Begleitung zu Behörden und Einrichtungen und Hilfestellung beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen.

Beratung auf: Deutsch, Kurdisch, Russisch und Arabisch

Ansprechperson: Herr Suliman Ali

Telefon: 05361 28-2992

Zimmer: Rathaus B 222

E-Mail

Beratung auf: Deutsch, Französisch und Arabisch

Ansprechperson: Frau Radhia Briki

Telefon: 05361 28-2974

Zimmer: Rathaus B 223

E-Mail


2. Flüchtlingshilfe e.V.

Die Flüchtlingshilfe Wolfsburg e.V. unterstützt seit 1987 in Wolfsburg lebende Flüchtlinge. Von der Herstellung sozialer Kontakte, über Orientierungshilfen im sozialen Bereich bis hin zu Hilfe beim Deutsch-Lernen oder Hilfe beim Asylverfahren. Das Angebot der Flüchtlingshilfe ist ebenso vielseitig, wie die Menschen, die es annehmen.

Beratung auf: Deutsch, Türkisch, Persisch, Kurdisch, Englisch und Arabisch 

Ansprechperson: Herr Omran Zurab

Telefon: 05361 206 544

(nur dienstags und donnerstags)

Antonius-Holling-Weg 11

38440 Wolfsburg


3. Erziehungsberatung

Die Erziehungsberatung ist für Mütter, Väter, Kinder und Jugendliche da. Darüber hinaus können sich auch andere Erziehende und Bezugspersonen wie Großeltern, Lehrer oder Erzieherinnen an die Beratung wenden.

Die Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Die Beratung ist für Sie kostenlos!

Sie können sich telefonisch, per E-Mail oder persönlich in der Braunschweiger Str. 12 anmelden. Bei Krisen kann kurzfristig ein Gespräch vereinbart werden.

Ohne vorherige Anmeldung können Sie zur Offenen Sprechstunde kommen:

Montags von 16.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstags von 11.00 bis 12.00 Uhr

ErziehungsBeratung
Braunschweiger Str. 12
38440 Wolfsburg (Mitte)
Tel. 05361 28-1161
E-Mail

Mo. bis Fr.: 9 – 12 Uhr
Mo.: 14 – 18 Uhr
Di. bis Do.: 14 – 17 Uhr


4. Caritas

Ein neues Beratungsprogramm für Flüchtlinge bietet der Wolfsburger Caritas-Verband seit Kurzem an. Auch ein Sprachkurs für Frauen wird angeboten. Dank finanzieller Unterstützung des Hildesheimer Bistums und der Stadt Wolfsburg konnte jetzt ein Beratungsangebot für Flüchtlinge geschaffen werden, das zunächst über zwei Jahre läuft. Irina Braun hilft den Flüchtlingen unter anderem bei Fragen zu den Themen Asylverfahren, Arbeitsmarktzugang und Familienzusammenführung. Die Flüchtlingsberatung sowie der Sprachkurs für Frauen findet beim Caritas-Verband im Antonius-Holling-Weg 8 statt.

Ansprechpartnerin bei der Flüchtlingssozialarbeit ist Irina Braun, Tel. 05361/8900917, E-Mail

Wer ehrenamtlich beim Sprachkursus helfen möchte, kann sich bei Heidrun Fehrl unter Tel. 05361/8900912 oder per E-Mail melden.


5. Deutsche Anwaltshotline

Kostenlose Rechtsberatung für Flüchtlinge und Helfer. Alle Informationen zu den Sprechzeiten sowie den entsprechenden Kontaktdaten finden sie hier.


6. Bundesministerium des Innern

Broschüre „Willkommen in Deutschland - Informationen für Zuwanderer“

Die Broschüre wendet sich in erster Linie an Neuzuwanderer. Sie gibt eine Vielzahl an Tipps, die den Alltag erleichtern und enthält erste Informationen für unterschiedliche Lebensbereiche wie Wohnung, Arbeit und Schule. Darüber hinaus beinhaltet die Broschüre eine Vielzahl an (Internet-)Adressen zu Beratungsangeboten und weiterführenden Stellen.

Zur Broschüre gelangen sie hier.


7. Volkshochschule Wolfsburg

Bei der Vermittlung der Sprache orientieren sich die VHS am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachenlernen (GER). Die erworbenen Sprachkenntnisse bzw. Sprachabschlüsse sind somit europaweit vergleichbar und anerkannt.

Wenn Sie Fragen zu unseren Deutschkursen oder Integrationskursen haben, so wenden Sie sich bitte an die zuständige Pädagogin Frau Wiebke Schwendrowski, die Ihnen mit Rat und Tat zu Seite steht.

Folgende Beratungstermine werden angeboten:

  • dienstags 14:00 Uhr – 17:00 Uhr in der VHS 5 (Ketteler Str. 2), Raum 24
  • donnerstags 14:00 Uhr – 17:00 Uhr in der VHS 3 (Dessauer Str. 1), Büroräume
  • freitags 09:00 Uhr – 12:00 Uhr in der VHS 3 (Dessauer Str. 1), Büroräume

Gesundheit; Foto: ag visuell / Fotolia.comFoto: Gesundheit; ag visuell / Fotolia.com

Fragen rund um das Gesundheitssystem in Wolfsburg?

Deutschland hat eines der besten Gesundheitsversorgungssysteme der Welt, leider ist es recht kompliziert aufgebaut. Die folgenden Informationen sollen Ihnen weiterhelfen sich in Wolfsburg zu orientieren.

Das deutsche Gesundheitswesen besteht im Allgemeinen aus dem ambulanten und stationären Sektor. Die niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und die Apotheken als Medikamentenversorger gehören zum ambulanten Bereich.

Krankenhäuser, (Fach-) Kliniken, Universitätskliniken sowie der Notfall- und Rettungsdienst sind in erster Linie für die stationäre Akutmedizinische Versorgung der Bevölkerung zuständig.

Notrufe und wichtige Nummern in der Stadt Wolfsburg

Was tun im akuten Notfall?

Ein Notfall ist jede Krankheit und Verletzung, die so schlimm ist, dass eine ärztliche Behandlung sofort notwendig ist. Das kann ein Beinbruch, starke Blutungen, Atemnot, eine Vergiftung oder plötzliche Bewusstlosigkeit.

In Situationen, die Sie für lebensbedrohlich halten, sollten Sie sofort den Notruf wählen (112).

Sie können die 112 in ganz Deutschland über Mobilfunk oder über Festnetz ohne Vorwahl wählen. Beschreiben Sie die Art des Notfalles so genau wie möglich. Beenden Sie das Telefongespräch erst, wenn alle wichtigen Fragen zur Art des Notfalls geklärt sind!

Bei Verdacht auf eine Vergiftung, rufen Sie bitte sofort den Giftnotruf 0551 19240 an!

Behandlung bei einem niedergelassenen Arzt (Praxis)

In Deutschland wird zwischen Hausärzten und Fachärzten unterschieden. Allgemeinmediziner und praktische Ärzte sind immer als Hausärzte tätig, manchmal auch Internisten. Grundsätzlich sucht man erst einen Hausarzt auf, der dann an den zuständigen Facharzt weiter überweist, wenn es notwendig ist.

Bei einfacheren Beschwerden wie Erkältung, Schmerzen, Unwohlsein mit Erbrechen oder Durchfall sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen. Bei manchen Erkrankungen ist es allerdings sinnvoll gleich einen Facharzt aufzusuchen, dies kann z. B. bei unklaren Blutungen im Unterleib sein, dann sollten Sie als Frau gleich einen Gynäkologen aufsuchen. Haben Sie Verletzungen am Auge, dann gehen Sie direkt zu einem Augenarzt. Bei Zahnschmerzen gehen Sie direkt zum Zahnarzt. Ähnliches gilt für Kinder, diese werden meist von einem Kinderarzt behandelt.

Wenn Sie Ihren Arzt nachts, am Wochenende oder am Mittwochnachmittag nicht erreichen, können Sie sich an den ärztlichen Notdienst, Telefon 05361 19292, Sauerbruchstr. 7, 38440 Wolfsburg. wenden.

Hinweise, welche Ärzte in Wolfsburg mehrsprachige Angebote bieten, finden Sie auf den Seiten:

http://www.soziales-wolfsburg.de/

http://www.arztauskunft-niedersachsen.de/arztsuche/index.action

Krankenhaus

Für eine Behandlung oder Operation im Krankenhaus braucht man eine Einweisung vom Hausarzt oder behandelnden Facharzt. Es sei denn, es handelt sich um einen akuten Notfall, der eine sofortige Aufnahme im Krankenhaus erfordert.

In Notfällen, die möglicherweise eine Krankenhausbehandlung erforderlich machen, können Sie sich auch an die Zentrale Notaufnahme des Klinikums Wolfsburg wenden. Sauerbruchstr. 7, 38440 Wolfsburg

Behandlungskosten

Wer in Deutschland lebt und arbeitet ist im deutschen Sozialversicherungssystem gesetzlich mitversichert und bekommt von der zuständigen Krankenkasse eine persönliche Versichertenkarte (Chipkarte), die er immer vorlegen muss.

Falls Sie keine Chipkarte haben, die vom Arzt akzeptiert wird, müssen Sie die Rechnungen zunächst selbst bezahlen und können die Kosten je nach Versicherung im Heimatland einreichen.

Bei einer Reihe von Leistungen müssen sich Versicherte ab 18 Jahren mit einer Zuzahlung oder einem Eigenanteil an den Kosten beteiligen.

Ausgenommen sind Asylbewerber, die über die Stadt Wolfsburg versichert sind. Sie bekommen einen Krankenschein im Asylbewerberheim oder vom Sozialamt.

Apotheken

Arznei- und Verbandmittel bekommen Sie in Deutschland in Apotheken. Dort erhalten Sie sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Arzneimittel. Für verschreibungspflichtige Arzneimittel benötigen Sie ein Rezept von ihrem behandelnden Arzt.

Die Apotheken beraten Sie auch in Fragen rund um Ihre Gesundheit.

Neben den regulären Öffnungszeiten gibt es nachts und an den Wochenenden und Feiertag noch einen Notdienst. Dieser steht in der örtlichen Tagespresse oder an der Tür der Apotheken.

Psychiatrie

Bei psychiatrischen Notfällen können Sie sich an den Sozialpsychiatrischen Dienst, Rosenweg 1a, 38446 Wolfsburg (im Gebäude des Gesundheitsamtes) Telefon 05361 28-2040 oder an den Krisendienst Telefon 05361 28-2040 (freitags 12:00 -16:30 Uhr und samstags, sonn- und feiertags von 10:00-18:00 Uhr) wenden.

Das zuständige psychiatrische Krankenhaus ist das

AWO Psychiatriezentrum, Vor dem Kaiserdom 10, 38154 Königslutter, Telefon 05353 90-0

Allgemeine Fragen zur Gesundheit, Reisemedizin und HIV-Beratung

Stadt Wolfsburg, Gesundheitsamt, Rosenweg 1a, 38446 Wolfsburg, Telefon 05361 28-2020

Notrufe und wichtige Nummern im Überblick

 Name€

Adresse

Telefon

Polizei

Heßlinger Str. 27

38440 Wolfsburg

110

Feuerwehr   

Rettungsdienst

Notarzt          

 

112

Giftnotruf      

 

0551 19240

Ärztlicher Notfalldienst

Sauerbruchstr.

38440 Wolfsburg

05361 19292

Klinikum Wolfsburg

Sauerbruchstraße 7

38440 Wolfsburg

05361 80-0

AWO Psychiatriezentrum

Königslutter

Vor dem Kaiserdom 10

38154 Königslutter

05353 90-0

Gesundheitsamt

und    

Sozialpsychiatrischer Dienst

Rosenweg 1a

38446 Wolfsburg

05361 28-2020

 

05361 28-2040

 

Viele bemalte Kinderhände © drubigphoto - Fotolia.com

Bezahlen Familien mit Fluchterfahrung einen Elternbeitrag?

Die Berechnung der Elternbeiträge richtet sich grundsätzlich nach dem Gesamteinkommen der Eltern. Familien mit Fluchterfahrung erhalten in der Regel Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und werden mit dem Einreichen des Bescheides über die Asylleistungen in die niedrigste Beitragsstufe 1 eingruppiert. Der Elternbeitrag beträgt somit 5,00 € pro Monat. Im Rahmen einer Dreivierteltags- oder Ganztagskindertagesbetreuung ist zusätzlich ein ermäßigter Verpflegungsbeitrag in Höhe von 20,00 € zu entrichten. Bezieht eine Familie keine Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, sondern ein Einkommen aus Erwerbstätigkeit, wird der Elternbeitrag für die Kindertagesbetreuung  entsprechend der Elternbeitragstabelle ermittelt.

Es wird immer das Gesamteinkommen der beitragspflichtigen Eltern für die Ermittlung des Elternbeitrags zugrunde gelegt, auch wenn eine Verpflichtungserklärung durch Dritte, Kosten der asylsuchenden Familie zu übernehmen, besteht. Durch eine Verpflichtungserklärung ändert sich daher nichts an der Berechnung.

Sind Kinder mit Fluchterfahrung geimpft?

Die meisten Kinder gehen früher oder später zum Kinderarzt und werden geimpft. Beim Aufnahmegespräch kann die Kitaleitung fragen, ob Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen gemacht wurden. Falls dies nicht geschehen ist, kann eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen werden. Wie alle anderen in Wolfsburg gemeldeten Familien, werden Familien mit Fluchterfahrung angeschrieben und auf die anstehenden U-Untersuchungen aufmerksam gemacht. Im Land Niedersachsen gibt es keine Impfpflicht.

Was tue ich, wenn ein Kind eine ansteckende Krankheit hat?

Nach Diagnose durch einen Arzt, z.B. beim Auftreten von Masern, ist eine Meldung beim Gesundheitsamt erforderlich. Dies wird in der Regel vom Arzt selbst übernommen.

Bei Gesundheitsfragen können Sie gern im Gesundheitsamt anrufen.

Zwei Schüler reichen sich die Hand © Robert Kneschke - Fotolia.com

Sind Flüchtlingskinder schulpflichtig?

Alle Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr unterliegen in Deutschland der Schulpflicht:

Die allgemeine Schulpflicht wird in Wolfsburg durch das Niedersächsische Schulgesetz geregelt. Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren besuchen im Regelfall eine Grundschule. Anschließend müssen sie an eine weiterführende Schule angemeldet werden. Zu den weiterführenden Schulen zählen Haupt-, Real-, Ober- sowie Gesamtschulen und die Gymnasien. Welche weiterführende Schule eine Schülerin oder Schüler besuchen kann oder sollte, hängt von der bisherigen Schulbildung, die die Kinder und Jugendlichen in ihren Herkunftsländern erhalten haben.

Die Stadt Wolfsburg berät Familien mit Zuwanderungsgeschichte, die ihre Kinder an Schulen anmelden möchten. Der Erstkontakt erfolgt immer über den Geschäftsbereich Schule. Hier können Fragen zu Schulstandorten, Bildungsangeboten oder zu Sprachförderangeboten dann in einem persönlichen Gespräch beantwortet werden. Eine Terminvereinbarung ist unter Telefon 05361 28-1070 möglich, oder per E-Mail an schullandschaft@stadt.wolfsburg.de.

Nach diesem Termin wird der Geschäftsbereich Schule einen Termin mit der Schule vereinbaren. Diese Koordinationsaufgabe wird vom Geschäftsbereich Schule wahrgenommen, um eine gleichmäßige Verteilung von Schülerinnen und Schülern auf die Schulstandorte anzustreben.

Sollten Deutschkenntnisse für eine Schulanmeldung noch nicht in einem ausreichenden Maße vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an das IntegrationsReferat der Stadt Wolfsburg unter Telefon 05361 28-26 72, um gegebenenfalls eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher zu kontaktieren.

Welche Integrationsangebote gibt es im schulischen Bereich?

Die Koordinierte Hausaufgabenhilfe/Lernförderung ist für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte ein kostenfreies Angebot des Integrationsreferates der Stadt Wolfsburg. Kinder und Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte der Klassenstufen 1-10 können an verschiedenen Schulstandorten individuelle Lernförderung in Form von Einzel- und Kleingruppenförderung erhalten oder unter Anleitung Hausaufgaben anfertigen.

Eine besondere Wirksamkeit in der Verbesserung der schulischen Leistungen im Allgemeinen und hinsichtlich der Sprachförderung im Besonderen ergibt sich aus einer Verzahnung der beiden Förderansätze „Einzelförderung plus Hausaufgabenbetreuung“.

Informationen:

IntegrationsReferat der Stadt Wolfsburg

Telefon 05361 28-26 72

E-Mail

Hinweis:

Förderung von Flüchtlingskindern in niedersächsischen Schulen

Schild mit der Aufschrift "Helfen Sie Flüchtlingen mit Ihrer Spende!" © stockWERK - Fotolia.com

Wohin kann ich was spenden?

Geldspenden

Bürger und Institutionen, die angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation mit Geldspenden helfen wollen, können das jetzt auch über die Bürgerstiftung Wolfsburg machen. Unter dem Stichwort „Flüchtlingshilfe“ kann ab sofort auf folgendes Konto der Bürgerstiftung gespendet werden:

Bürgerstiftung Wolfsburg, Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg; IBAN: DE 47 269 513 11  0011 0769 32 ; BIC: DE 21 GFW oder Konto-Nr: 011076932, BLZ: 269 513 11.

Eine Zuwendungsbestätigung stellt die Bürgerstiftung gerne aus, dazu bitte die Anschrift bei der Überweisung angeben. Bis 200 € ist dem Finanzamt der Überweisungsbeleg und der Kontoauszug als Nachweis ausreichend. Für Rückfragen steht die Bürgerstiftung Wolfsburg telefonisch unter 05361 28-2204 oder per E-Mail unter buergerstiftung@stadt.wolfsburg.de gerne zur Verfügung.

Sachspenden

Die Kleiderkammer des Caritasverband Wolfsburg e.V. bietet seit über 20 Jahren unbürokratische und direkte Hilfe. Dank der Spendenbereitschaft vieler Wolfsburgerinnen und Wolfsburger ist es möglich, gut erhaltene Bekleidung für Damen, Herren und Kinder zu erhalten.

Antonius-Holling 8 und 10, 38440 Wolfsburg

Telefon: 05361 / 890090

E-Mail

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Dienstag und Donnerstag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Zu diesen Zeiten kann auch Kleidung abgegeben werden!


Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes:

Ansprechpartner: Frau Weiler

Adresse: Walter-Flex-Weg 12, 38446 Wolfsburg

Telefon: 05361 51010

E-Mail

Öffnungszeiten:

Montag 15:00 - 17:00 Uhr
Dienstag 14:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 12:00 - 14:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr


Sie haben gut erhaltende Möbel, Hausrat oder Kleidung? Spenden Sie diese Waren dem Sozialkaufhaus "Lichtblick", damit andere Mitbürgerinnen und Mitbürger sie für einen erschwinglichen Preis kaufen können und so am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

Spendenzeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 16 Uhr

Donnerstag 10 bis 16:30 Uhr

Für Möbelspenden rufen Sie bitte folgende Nummer an: 05361 8912615

E-Mail: http://www.woblichtblick.de/

Können Flüchtlinge Sportvereinen beitreten?

Flüchtlinge haben die Möglichkeit in örtliche Sportvereine zu gehen und dort an angebotenen Sportaktivitäten teilzunehmen.

Flüchtlinge sind in allen Vereinen, die dem niedersächsischen  Landessportbund angehören, durch ihre Mitgliedschaft wie alle anderen Mitglieder Unfall,- und haftpflichtversichert. Der Versicherungsschutz gilt für die Sportler selbst, ebenso wie für im Verein Tätige.

Welche Angebote im Sportbereich gibt es schon für Flüchtlinge?

1. Kickboxen für Flüchtlinge:

KickboxenSeit Mai 2015 bietet der Amateur Kickbox-Club e.V. Wolfsburg Flüchtlingen zur aktiven Freizeitgestaltung kostenlose Trainingseinheiten an. Das zunächst auf ein Jahr befristete Projekt wird u.a. durch den Landessportbund gefördert. Anthony Spatola erklärt seine Beweggründe zur Durchführung der Trainings folgendermaßen: „Wir wollen den Flüchtlingen, die ihre Heimat verlassen mussten eine Möglichkeit geben, mit uns gemeinsam Sport zu treiben. 

So haben sie eine sinnvolle Abwechslung zum Alltag und müssen nicht den ganzen Tag in ihren vier Wänden oder auf dem Hof verbringen. Außerdem können neue Freundschaften geschlossen werden und zu dem lernen sie auch einen partnerschaftlichen, respektvollen Umgang miteinander nebst vielen deutschen Begriffen, die noch besser hängen bleiben, da viele "Wörter" häufig wiederholt werden im Training. Ich denke wir alle können auch durch Ihre Lebensgeschichten viel lernen, wenn sie uns besser kennen und bereit sind, über das Erlebte und die langen Reisen zu berichten. Wir wollen Ihnen eine offene Willkommenskultur vorleben und durch Taten bestätigen, statt nur darüber zu reden.“

2. Fußballtraining für Flüchtlinge:

Im Mörser Herzbergstadion trainieren etwa 15 Fußballer im Alter von 22 bis 43 Jahren einmal die Woche. Die Idee, die Afrikaner, die im Asylbewerberheim in der Suhler Straße wohnen, einzuladen, hatte Michael Voß, Vorsitzender der TSG. Als Polizist ist Voß als Kontaktbeamter in Westhagen unterwegs, kennt viele Flüchtlinge, die größtenteils aus Afrika kommen.

Für dieses Projekt stellten die Margarete-Schnellecke-Stiftung, die DFB-Stiftung Egidius Braun, das Stadtteilmanagement Wolfsburg-Westhagen und der Verein „Wolfsburger für Wolfsburger“ Gelder zur Verfügung.

Welche Möglichkeiten haben Asylbewerber sich in Wolfsburg Sprache anzueignen?

Logo VolkshochschuleAlle Asylbewerber haben, innerhalb von 6 Monaten nach Einreise, das Recht an einem Deutschkurs (z.B. aus dem offenen Angebot bei der VHS) teilzunehmen. Die Kosten werden übernommen. Ansprechpartner ist dabei der jeweilige Sachbearbeiter  des Asylbewerbers (Ausländerstelle/Sozialamt).

Weitere Sprachkurse können im Einzelfall von der Flüchtlingshilfe Wolfsburg e.V. finanziell unterstützt werden.

Asylbewerber, die eine Aufenthaltserlaubnis besitzen, können an Integrationskursen teilnehmen.

In Wolfsburg gibt es verschiedene Unterstützergruppen von ehrenamtlichen Deutschlehrern, die es in den Asylbewerberunterkünften ermöglichen erste Worte deutsch zu erlernen. Kontakte sind in den Asylbewerberunterkünften zu erfragen.

Die evangelische Familienbildungsstätte bietet in verschiedenen Einrichtungen in Wolfsburg das Projekt „Begegnung auf Deutsch“ für Frauen an, an dem auch Asylbewerberinnen teilnehmen können.

Die Stadtbibliothek hat ihr Medienangebot „Deutsch als Fremdsprache“ erweitert und bietet durch die Bereitstellung von Medien Zugewanderten die Möglichkeit, sich  selbstständig mit der deutschen Sprache auseinanderzusetzen. Das kann sowohl für Menschen begleitend zu einem Deutschkurs  als auch auf Vorbereitung auf einen Sprachkurs hilfreich sein. Dieses dauerhafte Angebot steht zu den  Öffnungszeiten an allen Standorten der Stadtbibliothek zur Verfügung.

Kann ich Flüchtlingen vorübergehend Wohnraum anbieten und an wen muss ich mich wenden?

Blick auf ein Neubaugebiet hinter einer Wiese Foto: hanseat - Fotolia.com © hanseat - Fotolia.comUnterbringung von Asylbewerbern ist aktuell eine der großen Herausforderungen für Städte und Kommunen in Deutschland. Auch Wolfsburg ist durch den anhaltend steigenden Zustrom weiterhin stark gefordert.

Die Unterbringung in Sammelunterkünften ist zwar notwendig, nicht aber unser vordringlichstes Ziel.

Besser wäre die Unterbringung auch auf dem freien Wohnungsmarkt, um die Flüchtlinge bestmöglich zu integrieren und eine Willkommenskultur zu leben.

Die Wohnungsbaugesellschaften  stoßen an ihre Grenzen. Zusammen mit der Stadt wird über Lösungen nachgedacht. Unsere Hoffnungen liegen jetzt auf dem privaten Wohnungsmarkt.  In den  städtischen Sammelunterkünften leben auch immer mehr Menschen, deren Asylverfahren bereits positiv entschieden  ist und die über ein gesichertes Aufenthaltsrecht verfügen und  somit Anrecht auf eine Wohnung haben. Wegen des Wohnungsmangels können diese Menschen oft nicht aus den Flüchtlingsheimen ausziehen.

Die Verwaltung appelliert an private Wohnungseigentümer, leerstehende Objekte, Wohnungen oder Zimmer der Verwaltung anzubieten. Es werden Mietverträge zu den ortsüblichen Konditionen geschlossen. Für weitere Informationen steht das Service Center unter der 115 zur Verfügung.

Leben unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zurzeit in Wolfsburg?

Ein kleines Kind sitzt auf einer Treppe © Nolte Lourens - Fotolia.comNeben vielen Familien und erwachsenen Einzelpersonen kommen auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Wolfsburg.

Derzeit sind es 16 junge Menschen, die ohne ihre sorgeberechtigten Eltern in Wolfsburg leben. Sie sind in der Regel zwischen 14und 17 Jahren alt und bis auf wenige Ausnahmen männlich. Alle diese jungen Menschen bekommen einen Vormund gestellt, da ihre Eltern sie derzeit nicht persönlich unterstützen und schützen können. Ein Teil von ihnen ist untergebracht bei bereits in Wolfsburg lebenden Verwandten. Eine geringe Anzahl lebt mit volljährigen Verwandten in Flüchtlingsunterkünften.

Es gibt aber auch junge Menschen, die ohne Unterstützung eines Erwachsenen bei uns in Wolfsburg leben und unseren besonderen Schutz und Aufmerksamkeit benötigen. Diese leben, mit anderen Jugendlichen aus Wolfsburg, die ebenfalls nicht bei ihren Eltern leben können, in stationären Jugendhilfeeinrichtungen, die nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz eingerichtet worden sind. Neben der Versorgung mit einer sicheren Unterkunft und allen lebensnotwendigen Dingen ist die sprachliche und schulische Integration das wichtigste Ziel aller Bemühungen. Dies wird, abgestimmt nach dem Bildungsstand des jeweiligen jungen Menschen, durch die vorhandenen schulischen und berufsbildenden Institutionen in Wolfsburg sichergestellt. Besondere sprachliche Angebote stehen in den Schulen hierfür zur Verfügung.

Des Weiteren sucht der Geschäftsbereich Jugend nach Pflegefamilien und ehrenamtlichen Vormündern für diese Minderjährigen. Nähere Informationen zu Pflegefamilien gibt es bei Dörthe Seidenthal-Klemt, Tel.  05363 81303623 und zu Vormundschaften bei Claudia Steding, Tel. 05361 28-2260.

Können Flüchtlinge auch die Wolfsburg-Card erhalten und das Mobilitätsticket erwerben?

Die Wolfsburg-Card gewährt dem Inhaber Preisnachlässe in den verschiedensten Wolfsburger Einrichtungen.

Flüchtlinge und Asylbewerber, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten können die Wolfsburg-Card bei ihrem zuständigen Sachbearbeiter beantragen.

Weitere Informationen zur Wolfsburg-Card finden sie hier.

Weitere Informationen zum Mobilitätsticket finden sie hier.

Welche Leistungen umfasst das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)?

Das Bildungs- und Teilhabepaket soll Kindern und jungen Menschen aus einkommensschwachen Familien ermöglichen, an gesellschaftlichen Aktivitäten teilzunehmen (z.B. Schulausflüge, Schulbedarf, außerschulische Lernförderung, Teilhabe am sozialen und interkulturellen Leben). Asylbewerber und Flüchtlinge, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten, können in Wolfsburg ebenfalls alle Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket beantragen.

Weitere wichtige Informationen bekommen sie hier.

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Fragen und Antworten zur Flüchtlingssituation in Wolfsburg

Integration ist eine Chance für Wolfsburg und Zuwanderung ein Gewinn für unsere Gesellschaft

Um Vorurteilen und Misstrauen entgegenzuwirken, wollen wir Sie nach aktuellem Stand informieren – zum Beispiel mit dieser Broschüre

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