Personennahverkehr ÖPNV

Mit dem Bus mobil in Wolfsburg unterwegs

Wolfsburg ist mobil: Neben dem E-Mobilitätszentrum und dem Zugangebot der Wolfsburger Bahnhöfe, verfügt die Stadt auch über ein effizientes Busliniennetz.

Drei Busse der Wolfsburger Verkehrsbetriebe © WVGMit einer Flotte von rund 100 Bussen auf 22 Linien bewegen die Wolfsburger Verkehrsbetriebe (WVG) die Bürger, Pendler und Touristen der Stadt. Das Nahverkehrsunternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Stadtwerke Wolfsburg AG und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter. Mit einem im Oktober 2014 runderneuerten, dichten Liniennetz bringt die WVG täglich knapp 40.000 Menschen auf fünf Millionen gefahrenen Kilometern pro Jahr bequem und sicher an ihr Ziel. Enge Taktzeiten vernetzen Wolfsburgs Innenstadt, die umliegenden Gemeinden, das Volkswagen Werk und die Region und machen die  Suche nach Parkplätzen überflüssig.

Der Einsatz Dynamischer Fahrgastinformationssysteme, eine moderne Fahrzeugflotte und die Kooperation mit den Verkehrsunternehmen aus Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel tragen zur Attraktivität des ÖPNV in Wolfsburg bei. 

Weitere Informationen finden Sie auf www.wvg.de (öffnet sich in einem neuen Fenster)

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3 Kommentare

Klanke 10.05.2016 19:15:26
Unter der Nummer 189-8888 erreicht man niemanden, auf der Website sind keine Ticketpreise zu finden und die Busfahrer können nicht rechnen. Service bzw. Informationen von der WVG gleich null. Äußerst verbesserungsbedürftig.
Stadt Wolfsburg 11.05.2016 07:49:47

Sehr geehrte/r Frau/Herr Klanke,

Kritik über die WVG sollten Sie an die WVG richten und nicht an die Stadt Wolfsburg. Die Ticketpreise finden Sie übrigens auf der Seite http://www.wvg.de/tickets.html sehr übersichtlich dargestellt. Diese Seite ist auf dieser Seite über den Link "Fahrpreise" oder über die Startseite der WVG mit einem Klick erreichbar. Das kann man kaum einfacher darstellen und das ist sogar sehr benutzerfreundlich. Insofern können wir Ihre Meinung nicht nachvollziehen, die Informationen der WVG seien "gleich null".

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Erich Schubert 13.06.2016 07:45:54

Wann wird endlich die Umstiegshaltestelle in der Erich-Netzeband-Straße / Friedrich-Mumme-Straße vom 3 Jährigen Provisorium in einen ordentlichen Zustand versetzt?

An dieser Haltestelle halten folgende Linien 180, 184, 203, 204, 211, 261, was die Bedeutung der Haltestelle deutlich macht.

Die einzelnen Haltestellen an dieser Kreuzung liegen viel zu weit auseinander und die beiden Haltestellen in der Erich-Netzeband-Straße sind als solche überhaupt nicht erkennbar und zudem wegen des geringen Platzes zur Straße sehr gefährlich für die Fahrgäste.

Stadt Wolfsburg 15.06.2016 17:03:36

Sehr geehrter Herr Schubert,

die Haltestelle „Friedrich-Mumme-Straße“ wurde dieses Jahr bei der Landesnahverkehrsgesellschaft zur Aufnahme in das Förderprogramm 2017 beantragt und wird bei positivem Bescheid voraussichtlich nächstes Jahr im Zuge des Haltestellenprogramms 2017 barrierefrei umgebaut.

Die Lage der Haltestellen wurde aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und bestehender Zwangspunkte, unter anderem auch die Einfahrt der Polizei, entsprechend ihrer heutigen Lage gemeinsam mit allen Fachbereichen festgelegt.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Erika Roth 26. Juni 2016 26.06.2016 23:07:56
Wie ist es nur möglich, dass der Bus 203 im Slalom durch die Westerbreite fahren muss. Ich möchte kein Busfahrer sein. Da muss es doch eine feste Regelung für das Parken geben. Dazu kommt, dass schon seit Monaten in der Westerbreite gebaut wird und daher ein enormer Engpass entsteht. Das Gegenargument ist allgemein, dass die Westerbreite dann als Abkürzung benutzt wird. Aber das kann es nicht sein. Früher gab es das Schild: Für Anlieger frei. Das sollte wieder eingeführt und konsequent kontrolliert werden.
Stadt Wolfsburg 29.06.2016 10:04:15

Sehr geehrte Frau Roth,

die Westerbreite ist eine Straße, welche bereits in den 80er Jahren für den Durchgangsverkehr durch die Anordnung des Verkehrszeichens „Durchfahrt verboten, Anlieger frei“ gesperrt wurde. Die dortige Parkregelung richtet sich nach der Straßenverkehrsordnung. Die Straße ist grundsätzlich ausreichend breit, um das Abstellen von Kraftfahrzeugen zum Parken am Fahrbahnrand zuzulassen. Am Straßenrand parkende Fahrzeuge tragen zudem auch zu einer in der Westerbreite ausdrücklich gewünschten Verkehrsberuhigung bei. Die in der Westerbreite eingerichtete Baustelle könnte hiervon eine Ausnahme bilden, weswegen der städtische Ordnungsdienst die Situation vor Ort betrachten wird. Gegebenenfalls werden wir geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Passierbarkeit durch Busse zu gewährleisten.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

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