Verkehrsplanung

Damit der Verkehr auf Wolfsburgs Straßen rollt

Der Verkehr in der Stadt Wolfsburg hat in den letzten Jahren wesentlich stärker zugenommen als dies in Anlehnung an den bundesweiten Trend zu erwarten war.

Eine beleuchtete Brücke bei NachtFoto: ©

Ausschlaggebend für die Verkehrszunahme ist zum einen die zunehmende Anzahl von Arbeitsplätzen im Stadtgebiet (20.000 neue Arbeitsplätze in den letzten 10 Jahren) sowie die zunehmende innerstädtische Verdichtung hinsichtlich Wohnen, Gewerbe- und Dienstleistungsentwicklung.

Um den wachsenden Pendlerzahlen Herr zu werden, arbeitet die Stadt Wolfsburg auf vielen Ebenen. Zum einen soll der motorisierte Individualverkehr möglichst ungehindert fließen können, andererseits sollen möglichst viele Verkehrsteilnehmer auf andere Verkehrsmittel wie Bus, Bahn oder Fahrrad umsteigen. Daher ergeben sich folgende Arbeitsschwerpunkte, die untersucht und einer Prüfung unterzogen werden müssen:

Motorisierter Individualverkehr

  • Optimierung des Verkehrsflusses zum und vom VW-Werk durch alternative Verkehrsführungen und Verkehrslenkung
  • Möglicher Neu- und Ausbau von Verkehrsverbindungen
  • Verkehrsuntersuchungen im Zusammenhang mit neuen Bau- und Gewerbegebieten
  • Schaffung von Park&Ride-Parkplätzen am Rande des Stadtgebietes

Öffentlicher Personennahverkehr

  • Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Akzeptanz
  • Anbindung neuer Bau- und Gewerbegebiete
  • Führung einer „Alternativen Grünen Route“ (z.T. eigenständige Führung abseits des motorisierten Individualverkehrs) zur Verknüpfung der Ortsteile mit der Innenstadt und dem VW-Werk
  • Umsetzung eines neuen Busliniennetzes im Herbst 2014
  • Schaffung von Standards für den ÖPNV (Bedienhäufigkeit, Erschließungsradien, Verkehrszeiten, Aufbau des Liniennetzes, Taktmodelle, Haltestellenstandards, Fahrzeugstandard)

Radverkehr/Fußverkehr

  • Förderung des Rad- und Fußverkehrs im gesamten Stadtgebiet
  • Weitere Informationen zum Radverkehr in Wolfsburg

Des Weiteren wurde die TaskForceVerkehr initiiert, in welcher die Stadt Wolfsburg, die Volkswagen AG sowie die Wolfsburg AG zusammen arbeiten, um den Verkehrsfluss im Stadtgebiet zu optimieren.

Die Stadt Wolfsburg setzt sich zudem für den Weiterbau der A 39 und die Verlegung eines zweiten Gleises in der Weddeler Schleife ein.

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4 Kommentare

Wolfgang Meier 17.09.2015 15:59:19

Sehr geehrter Herr Iversen,

wir haben uns im Sommer 2012 in der Nähe von Velpke niedergelassen. Damals dauerte die 18 Kilometer lange Autofahrt ins Wolfsburger Stadtzentrum durchschnittlich 15 Minuten.

Inzwischen hat sich viel getan und rings um Wolfsburg schießen komplette Siedlungen aus dem Boden. Für die gleiche Strecke vergehen jetzt (zur gleichen Tageszeit) mindestens 40 Minuten.

Die aktuelle Wolfsburger Infrastruktur ist völlig ungeeignet das wachsenden Verkehrsaufkommen zu bewältigen. Für Autofahrer aus den östlichen Bereichen reduzieren sich die Möglichkeiten kurz vor Wolfsburg auf nur drei Strassen: die L653 an Neuhaus vorbei, die Marie-Curie-Allee oder das Nadelöhr B188/Mittellandkanalbrücke. Leider ist nirgens zu beobachten, dass Strassenbautechnisch in Wolfsburg größerer Projekte umgesetzt werden. Schade.

Stadt Wolfsburg 22.09.2015 10:19:36

Sehr geehrter Herr Meier,

Das Verkehrsaufkommen in Wolfsburg hat sich in 2 Jahren um ca. 20 % erhöht. Im Bundestrend sind lediglich 0,3 % pro Jahr zu erwarten, so dass Wolfsburg hier eine besondere Stellung einnimmt. Durch die arbeitsplatzorientierten Fahrten hat sich darüber hinaus eine extreme Spitzenstunde herauskristallisiert. Insofern hat die Verkehrsinfrastruktur tatsächlich für ca. 2 bis 3 Stunden täglich die Leistungsfähigkeitsgrenze erreicht.

Die derzeit verfolgten Lösungsansätze sind diesbezüglich sehr vielschichtig. So wird zum Einen an Wohnungsbauprojekten gearbeitet, um eine Stadt der kurzen Wege zu ermöglichen oder auch der öffentliche Personennahverkehr in seiner Bedeutung gestärkt. Selbstverständlich gehören auch Infrastrukturprojekte dazu, wie z. B. der Ausbau der B 188 oder der Umbau der Anschlussstelle Sandkamp. Aktuell wird mit Hochdruck an der Umsetzung des Verkehrskonzeptes im Süd-Osten gearbeitet, welches z.B. den Ausbau der Dieselstraße beinhaltet. Auf Grund der zum Teil langwierigen Planungsschritte müssen wir allerdings um Geduld bitten.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Dustin Kretschmer 18.11.2015 09:31:08

Sehr geehrte Damen und Herren der Verkehrplanung,

falls Ihnen die Entlastung der Verkehrssituation zu den Stoßzeiten sowie die Gesundheit und Nerven der Bürger, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, wirklich am Herzen liegt, so sollten Sie die aktuelle Situation an der Schlosskreuzung dringend überprüfen.

Es kann nicht sein, dass Radfahrer an der Kreuzung (vom Schloss bzw. in Gegenrichtung von der Berliner Brücke kommend, Seite Autostadt/Tor Ost) teilweise 3 (!) komplette Ampelzyklen einfach ausgelassen werden und bis zu fünf Minuten Wartezeit in Kauf nehmen müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zum nächsten schweren Unfall kommt, da Radfahrer (verständlicherweise) die Ampel missachten. Stattdessen hat der Geradeausverkehr von Vorsfelde Richtung Käsdorf dauerhaft grün, obwohl dort gerade morgens, verglichen mit den Linksabbiegern Richtung Stadt, kaum Verkehr herrscht. Hier würde schon eine halbe Ampelphase für den Radverkehr reichen. In Kombination mit einer Grünphase auf lediglich einer Hälfte der B 188 wäre auch eine Querung für Fußgänger in einem Rutsch zumindest in Richtung Stadtmitte möglich.

Hier zeigt sich mal wieder die besondere Vormachtsstellung des Autos in einer Stadt, in welcher jegliche andere Form von Fortbewegung konsequent vernachlässigt wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Dustin Kretschmer

Stadt Wolfsburg 25.11.2015 08:22:26

Hallo Herr Kretschmer,

die Schlosskreuzung hat zu Spitzenverkehrszeiten ein extrem hohes Verkehrsaufkommen zu bewältigen, was durch die vollverkehrsabhängige Ampelschaltung so gut wie möglich gewährleistet wird. Die Grundstellung dieser Ampelschaltung beinhaltet die Hauptverkehrsrichtungen, die übereck von der Berliner Brücke rechtsabbiegend in Richtung Vorsfelde und umgekehrt von Vorsfelde linksabbiegend in Richtung Berliner Brücke verlaufen. Gleichzeitig wird in dieser Grundstellung der geradeaus in Richtung Kästorf fließende Kfz-Verkehr mit berücksichtigt, der im Unterschied zu den querenden Fußgängern und Radfahrern in praktisch jedem Ampelumlauf vorhanden ist. Alle anderen Verkehrsströme müssen ihre Grünphase über Detektoren anfordern.

Dies geschieht für Kfz indem über eine in der Fahrbahn eingebaute Induktionsschleife (Anforderungsschleife) eine Anforderung automatisch ausgelöst wird. Fußgänger und Radfahrer fordern ihre Grünphase an, indem sie die an den Ampelmasten vorhandenen Anforderungstaster betätigen. Die Kfz haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Grünzeit über die 5 bis 10 Sekunden dauernde Mindestgrünzeit hinaus bedarfsgerecht zu verlängern. Dies geschieht automatisch solange, wie ein jeweiliges Folgefahrzeug innerhalb einer vorgegebenen Bemessungszeitlücke (in der Regel 3 Sekunden) eine ebenfalls in der Fahrbahn gelegene Induktionsschleife (Bemessungsschleife) überfährt oder die maximal vorgegebene Bemessungsgrünzeit von z. B. 60 oder 70 Sekunden erreicht ist.

Fußgänger und Radfahrer erhalten nach ausgelöster Anforderung eine ausreichende Grünzeit, um in der Regel beide hintereinander gelegenen Furten in einem Zug überqueren zu können. Für Radfahrer ist zusätzlich eine koordinierte Grünschaltung über die von Kästorf in Richtung Berliner Brücke verlaufende Rechtsabbiegespur berücksichtigt. Diese sehr komplexe Grüne Welle wurde für den Radverkehr realisiert, um die Querungen möglichst komfortabel zu gewährleisten, zumal die Wartezeiten zu Spitzenverkehrszeiten aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der dadurch entsprechend langen Bemessungszeiten einzelner Ampelphasen durchaus schon einmal länger andauern können. Allerdings ist das von Ihnen erwähnte Auslassen der Fußgängerampelphase so nicht vorgesehen, sofern zuvor eine Anforderung ausgelöst wurde. Die Stadt Wolfsburg hat darum die Signalbaufirma um Prüfung gebeten, ob das von Ihnen beobachtete Auslassen der Fußgängerampelphase durch eine ÖPNV-Bevorrechtigungsschaltung ausgelöst worden sein könnte oder ob eventuell ein Anforderungstaster nicht mehr einwandfrei arbeitet. Es kommt immer wieder einmal vor, dass Anforderungstaster z. B. durch Fußtritte beschädigt werden und sich dadurch der auslösende Druckpunkt verschiebt, was die Funktionsfähigkeit des Tasters erheblich einschränken kann.

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir sind zuversichtlich, die Ursache für das gelegentliche Auslassen der Fußgängerampelphase kurzfristig herausfinden und abstellen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Dustin Kretschmer 26.11.2015 10:07:39
Vielen Dank für ihre ausführliche Antwort und die Zusage, die Problematik überprüfen zu lassen!
Jasper 08.12.2015 09:33:51

Hallo Team der Stadt,

vorweg vielen Dank für die gute Kommunikation seitens der Stadt in Bezug auf aktuelle Verkehrsprojekte.

Eine Frage, die ich bereits bei „Frag Mohrs“ gestellt habe, die aber dort leider nicht beantwortet wurde, beschäftigt sicher nicht nur mich, sondern ein Großteil der Wolfsburger…

„Gibt es einen konkreten (Zeit-)Plan zur Sanierung der Heinrich-Nordhoff-Straße?“

Es ist schon traurig, in welchem Zustand sich die Straße befindet.

Insbesondere die extreme Bodenwelle Fahrtrichtung Stadtauswärts in Höhe der Fußgängerampel hinter dem Audi Autohaus ist mittlerweile als Verkehrsgefährdung einzustufen (spontan bremsende Fahrzeuge, herum(f)liegende Radkappen).

Mittlerweile befinden sich mindestens 6 Überreste von umgefahrenen Straßenlaternen entlang der Straße. Diese sind mit blauen Folien umwickelt und erinnern eher an ein altes Industriegebiet, als einen Industriestandort mit globaler Bedeutung.

Unzählige Schlaglöcher, besonders betreffend jeweils die rechte Fahrspur im Bereich zwischen Ortsein-/bzw. Ausgang und Grauhorststraße sind maximal noch tauglich für Geländefahrzeuge.

Die Ampelanlagen entlang der gesamten Straße sind nicht mehr Stand der Technik. Diese müssten flexibler agieren und so auch eine grüne Welle ermöglichen. Der Straßenverlauf eignet sich dafür optimal.

Die Abbiegespuren sind an allen Kreuzungen viel zu kurz und behindern das Abfließen der Fahrzeuge in einer Grünphase.

Gerade in Anbetracht dessen, dass die Straße von unzähligen Fahrzeugabholern der Autostadt und von vielen weiteren Touristen genutzt wird, ist es unverständlich, dass die Straße in diesem Maße „verkommt“.

Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass sich Besucher der Stadt über das Angebot und die Möglichkeiten der Stadt freuen und begeistert sind. Allgemein bekannt ist aber auch die –bisher- sehr gute finanzielle Situation der Stadt. Auf umso mehr Unverständnis stößt daher der Zustand der Haupteinfallstraßen.

Auch wenn mit der Sanierung der Straße ein Gesprächsthema an vielen Stammtischen entfallen wird, sollte eine Baumaßnahme in absehbarer Zeit beginnen, um sowohl Material als auch Nerven zukünftig zu schonen.

Ein zusätzlicher Vorschlag, den ich an dieser Stelle einbringe, ist, dass die Straße beispielsweise in Forschungsprojekte von Universitäten / Fachhochschulen etc. eingebunden wird. Unter Anderem könnte der Einsatz von Ampeltechnologien (z.B. Anzeige der Rotphasenlänge, Tempo für Erreichung der grünen Welle, etc.), lärmmindernder / eisfreier / selbstreparierender Asphalt, besondere Fahrbahnmarkierungen oder Beleuchtungstechnologien erprobt werden. Für die Mobilitätsstadt Wolfsburg wäre das mit Sicherheit ein positives Aushängeschild und ein Schritt in die richtige Richtung. Auch könnte, falls platztechnisch möglich, ähnlich eines Messeschnellwegs, eine Richtungsflexible Fahrspur eingerichtet werden.

Vielen Dank für eine Rückmeldung.

Stadt Wolfsburg 21.12.2015 11:23:51

Hallo Jasper,

wir bedanken uns für Ihr Feedback und Ihre Anregungen zum aktuellen Verkehrs- und Baustellenmanagement in unserer Stadt. Gerne möchten wir auf die einzelnen Vorschläge von Ihnen eingehen:

Hinsichtlich der Sanierung der Heinrich-Nordhoff-Straße befinden wir uns aktuell in der Planungsphase für den 6streifigen Ausbau. Wann der Ausbau bzw. die Sanierung erfolgt ist nicht nur davon abhängig wie sich die finanzielle Situation unserer Stadt entwickelt, sondern auch davon, welche Einwendungen die betroffenen Verbände, Behörden und Anlieger im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Planfeststellungsverfahrens (Mehr Informationen zum Planfeststellungsverfahren unter: http://www.strassenbau.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=21072&article_id=78247&_psmand=135) einbringen. Aktuell befindet sich die HNS in einem verkehrssicheren Zustand und ist auch absehbar in ihrer Nutzung nicht eingeschränkt.

Hinsichtlich der Ampelanlagen in diesem Bereich lässt sich sagen, dass diese bereits koordiniert in einer grünen Welle geschaltet sind. Diese Ampelschaltung ist für die Normalbelastung der o.g. Straße ausgelegt. Da das Verkehrsaufkommen über den Tag natürlich variiert, ist nicht auszuschließen, dass es vor allem in Phasen mit sehr starken Verkehrsaufkommen die grüne Welle nur bedingt funktioniert.

Die von Ihnen angesprochenen richtungsflexiblen Fahrspuren haben sich nach unserer Kenntnis in der Praxis bisher nicht bewährt. Auch in Hannover auf den Messeschnellwegen wurde diese Maßnahme zwischenzeitlich wieder eingestellt, obwohl hier nahezu alle baulichen Gegebenheiten geschaffen wurden.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Maik H. 14.06.2016 14:42:44

Ich bin vor 10min wieder einmal Zeuge eines Verkehrsunfalls geworden, indem ein Auto in einen Fahrradfahrer hineingefahren ist.

Dies ist nicht das erste Mal (ich danke Zahlen liegen Ihnen von der Polizei vor), dass Autofahrer von der Oststraße bzw. der Saarstaße kommend auf die Heinrich-Nordhoff-Straße abbiegen wollen und dabei einen Radfahrer mitnehmen. Ich selber fahre dort auch jeden Tag lang und muss jedes Mal aufs neue komplett abbremsen, um heile die Straße überqueren zu können. Vermutlich liegt es daran, dass sich der Übergang für Fußgänger und Radfahrer relativ weit weg von der eigentlichen Fahrbahn befindet und unsere Volkswagenmitarbeiter nach einem harten Arbeitstag einfach verraffen, dass nicht nur sie als Autofahrer grün haben. Es wäre total super, wenn der Übergang für Fußgänger auf irgendeine Art und Weise besser kenntlich gemacht wird, beispielsweise durch ein orangefarbenes Blinklicht, damit solche unaufachtsamen Unfälle mit Personenschaden vermieden werden.

Stadt Wolfsburg 28.06.2016 16:22:21

Hallo Maik H.,

aufgrund der erhöhten Gefahrenlage haben sich Verwaltung und Polizei bereits mit den Problemen an dieser Kreuzung auseinandergesetzt. Eine Verbesserung der Situation ist jedoch nur mit einem Umbau der Kreuzung zu erreichen. Die Planungen hierzu sind bereits vorangeschritten und sollen im Zuge der Grunderneuerung der H.-Nordhoff-Straße umgesetzt werden.

Wir haben Ihren Hinweis geprüft, für den Übergangszeitraum bis zum Umbau der Kreuzung mit Gelb-Blinkern auf querende Radfahrer und Fußgänger aufmerksam zu machen. Dieser Vorschlag ist technisch machbar und soll nun zeitnah realisiert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

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