Projekte der Wolfsburger Agenda 21-Foren

Logo der Kampagne Fairtrade TownsAuf dieser Seite möchten wir Ihnen die Projekte und Maßnahmen der drei Wolfsburger Agenda 21-Foren vorstellen

  • Erhaltung der biologischen Vielfalt
  • Nachhaltige Siedlungsentwicklung und Verkehr
  • Nord-Süd-Zusammenarbeit 




Logo der Kampagne Fairtrade Towns

Wolfsburg weiterhin Fairtrade-Stadt

Engagement für Fairen Handel vorbildlich – Auszeichnung verlängert

Seit Juni 2010 trägt Wolfsburg den Titel Fairtrade-Stadt. Nach eingehender Prüfung der Kriterien wurde bestätigt, dass Wolfsburg den Titel zwei weitere Jahre tragen darf. „Das kontinuierliche Engagement Ihrer Stadt für den Fairen Handel möchten wir mit einer Verlängerung des Titels Fairtrade-Town bestätigen. Die Stadt Wolfsburg übernimmt eine Vorreiterrolle im Rahmen der Kampagne und eine Vorbildfunktion für viele weitere Kommunen.“ hebt der gemeinnützige Verein TransFair hervor.
Die Auszeichnung Fairtrade-Stadt ist den vielen Initiativen zur Förderung des Fairen Handels in Wolfsburg zu verdanken. Dazu gehört, dass in Schulen am Thema Fairer Handel gearbeitet wird, in Kirchengemeinden und Vereinen fair gehandelter Kaffee oder Tee verwendet und Infoaktionen zur Förderung des fairen Handels durchgeführt werden, in Cafés, Restaurants, Kantinen und dem Einzelhandel fair gehandelte Produkte angeboten werden. Das Engagement der Eine-Welt-Läden als auch die Unterstützung durch den Rat der Stadt sind weitere wichtige Bestandteile.
Die Kampagne Fairtrade-Stadt wird vom Verein TransFair, der auch das bekannte Fairtrade-Siegel für fair gehandelte Produkte vergibt, organisiert. Mittlerweile gibt es über 2.000 Fairtrade-Städte in 26 Ländern. Dazu zählen auch die Metropolen London, Rom und San Francisco. In Deutschland tragen bisher 415 Kommunen den Titel - Wolfsburg wurde nach Hannover als zweite Stadt Niedersachsens ausgezeichnet.
Der Faire Handel bewirkt, dass das Leben der an der Produktion beteiligten Menschen und Familien in Entwicklungs- und Schwellenländern verbessert wird. Zu den Standards des Fairen Handels gehören zum Beispiel langfristige und transparente Handelsbeziehungen, Mindestpreise, umweltschonende Anbaumethoden, Möglichkeiten der Vorfinanzierung und das Verbot ausbeuterischer Kinderarbeit. Global denken- lokal handeln – die Unterstützung des Fairen Handels ist eine gute Möglichkeit, dieses Motto in die Tat umzusetzen. Weitere Informationen rund um das Projekt Fairtrade-Stadt gibt es im Agenda 21-Büro der Stadt Wolfsburg (Ingeburg Schoß, Tel: 05361-282513).

Das Agenda 21- Forum "Nord-Süd-Zusammenarbeit" hat den Wolfsburger Einkaufsführer für fair gehandelte Lebensmittel neu überarbeitet. Dieses Faltblatt bietet einen Überblick über Wolfsburger Geschäfte mit ihrem jeweiligen Sortiment an fair gehandelten Produkten.

Lesen Sie hier den Wolfsburger Einkaufsführer für fair gehandelte Lebenmittel (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)

KinderViele Produkte unseres täglichen Lebens werden in den sogenannten Entwicklungsländern angebaut und produziert. Die Arbeitsbedingungen der Produzenten sind oft katastrophal, das Einkommen gering, die Zukunftsperspektiven schlecht.

Fairen Handel unterstützen (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)

Ein Landkarte von WolfsburgIm Forum nachhaltige Siedlungsentwicklung und Verkehr der lokalen Agenda 21 geht es um die Entwicklung von Handlungsstrategien, die eine nachhaltige Ressourcennutzung auf kommunaler Ebene ermöglichen.

Lesen Sie hier nähere Informationen zur Siedlungsentwicklung in Wolfsburg (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)

Ein Laubfrosch; Foto: by Sassi / pixelio.de © by Sassi / pixelio.deWeltweit, auch in Wolfsburg, sind Amphibien in ihrer Existenz bedroht und vom Artensterben betroffen. Die Ursachen liegen vor allem in der Beeinträchtigung und Vernichtung ihrer Lebensräume sowie in der Veränderung der Umweltbedingungen.

Lesen Sie hier nähere Informationen über den Amphibien- und Orchideenschutz (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)

Eine EuleIn den letzten Jahrzehnten wurde die Natur immer mehr aus der Feldmark herausgedrängt. Hecken, Feldgehölze, Blühstreifen oder Gewässer zwischen den Feldern sind selten. Zudem gilt die Schleiereule als gefährdete Tierart.

Lesen Sie hier nähere Informationen zu Hecken und Schleiereulen (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)

Eine WiesenflächeDie Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten im Wolfsburger Raum sind gefährdet, teilweise zerstört und eingeengt. Geeignete Flächen sollen in blütenreiche und insektenfreundliche Wiesen umgewandelt werden.

Lesen Sie hier nähere Informationen zum Thema Wiesenflächen (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)

Ein Bushaltestellenschild; Foto: Victor Mildenberger / pixelio.de © Victor Mildenberger / pixelio.deDie Frequentierung des Hauptbahnhofs hat in 3 Jahren um 50% zugenommen und lag 2010 bei 10.500 Fahrgästen/ Tag! Für eine zukunftsfähige Planung ist dieses Grund genug, dass die Bus-Bahn-Verknüpfung sorgfältig positioniert werden muss!

Lesen Sie hier nähere Informationen über Bus und Bahn (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)

Fahrradfahrer; Foto: WMG © Copyright 2008, Mike Watson Images Limited.Der Anteil des Radverkehrs in Wolfsburg beträgt 12 %. Radwege sollen sicherer, die Innenstadt und die Wegeverbindungen mit der Peripherie besser ausgebaut, und der Radverkehrsanteil insgesamt gesteigert werden.

Lesen Sie hier nähere Informationen zum Thema Radverkehr (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barriererfrei)

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