Erholung, Sport und Entspannung

Wald hat Zeit! 180, 200 oder noch mehr Jahre stehen viele Bäume an ihrem Platz. Wenn wir unter ihrem Kronendach wandern und manchen Weg tagaus tagein begehen, merken wir gar nicht recht, wie sich der Wald verändert.

Eine Joggerin bindet sich den Schnürsenkel zu © Christian Schwier / Fotolia.comNatürlich, die Jahreszeiten schon: das frische Grün im April und Mai, die dunklen Schatten mächtiger Bäume im Sommer, goldenes Laub im Oktober und der plötzlich so durchsichtige und weitläufige Laubwald im Winter. Aber wächst er, wird er älter, werden die Bäume höher? Dies braucht viele Jahre und geschieht fas unmerklich. Nichts ist wie das andere. Alles wächst wie es will, manchmal krumm und schief – nur immer der Sonne entgegen. Ein guter Raum sich zu erholen und zu entspannen, Abstand zu nehmen von Normen und Termindruck, von Qualitätsstandards und Sollvorgaben. Mal sein, wie man sein will - unkommentiert, ungefragt…

Rat und Verwaltung der Stadt haben früh (1962) erkannt, dass dem Wald in unmittelbarer Nähe zu einer sich rasch entwickelnden Industriestadt die Aufgabe zufällt, der städtischen Bevölkerung als Erholungsraum zu dienen. Es ist daher nun die vornehmste Aufgabe der Stadtforst, den Wald den Menschen zugänglich machen, Wege und Bänke in gepflegtem Zustand erhalten, Grillplätze zu verwalten und da wo nötig eine Ausblick freizuschneiden und vielerlei Maßnahmen zu ergreifen, den Wald schön und ansprechend zu gestalten.


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