Oberbürgermeister Klaus Mohrs

Pressemitteilung vom 07.12.2017

Mohrs: „Gute Lösung in Aussicht, die die Betroffenen nicht belastet“  

Oberbürgermeister im Austausch mit Innenminister und Städtetag

Nach Rückkehr von einem Auslandsaufenthalt hat Oberbürgermeister Klaus Mohrs am Mittwoch gemeinsam mit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius an der Präsidiumssitzung des Niedersächsischen Städtetages teilgenommen. Das Gremium hat sich unter anderem mit der Frage der "Verpflichtungserklärungen für Flüchtlinge" beschäftigt. Die Stadt Wolfsburg hatte im Vorfeld ihrerseits bereits den Niedersächsischen Städtetag als kommunalen Spitzenverband eingeschaltet und auf die besondere Problematik der "Verpflichtungserklärungen für Flüchtlinge" hingewiesen. Dies auch deshalb, weil diese Problematik nicht nur auf Wolfsburg beschränkt ist, sondern für ganz Niedersachsen gilt.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Nach der gestrigen Präsidiumssitzung des Niedersächsischen Städtetages und den Ausführungen von Innenminister Boris Pistorius bin ich mir sicher, dass eine Lösung gefunden wird und die Betroffenen nicht belastet werden. Zumal diese Menschen, mit der Verpflichtungserklärung , im guten Glauben gehandelt haben, dass ihre Verpflichtung mit der Anerkennung endet.
Oberbürgermeister Mohrs hält es im Übrigen für fatal, wenn die Menschen, die mit ihrem humanitären Verhalten in vielen Fällen den Kommunen Zahlung von Sozialleistungen erspart haben nunmehr mit privatem Geld dafür haften müssten.


Oberbürgermeister Klaus Mohrs zum Klassenerhalt des VfL Wolfsburg

Das Logo des VfL Wolfsburg„Ich bin sehr erleichtert, dass diese Saison vorüber ist. Ein Abstieg wäre für die Stadt und die ganze Region katastrophal gewesen. Bei mir überwiegt immer noch die Freude, weiterhin Erstligastadt zu sein.
Dennoch muss man kritisch festhalten, dass die Saison ganz und gar nicht so gelaufen ist, wie sich das alle Beteiligten gedacht haben. Die Saisonziele wurden leider deutlich verfehlt. 
Alle Beteiligten müssen die vergangenen Spielzeit nun schnellstmöglich aufarbeiten und all ihre Energien bündeln, um den VfL Wolfsburg wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört. Und dazu gehört nicht der Abstiegskampf. 

Doch es gibt auch etwas äußerst positives mitzunehmen, den Zusammenhalt zwischen Fans und Verein. Die VfL-Fans haben trotz der sportlichen Krise großartiges vollbracht und nie aufgegeben. 
Sie haben schon immer mit vielen Vorurteilen zu kämpfen und insbesondere die einseitige Berichterstattung vieler Medienvertreter in den letzten Tagen haben sie noch enger zusammenrücken lassen. 
Vor allem gestern Abend hat man wieder gesehen, warum sie in die erste Liga gehören und andere eben nicht.“



Oberbürgermeister Klaus Mohrs äußert sich zur Mietmarktanalyse

Die Mietpreisentwicklung in Wolfsburg ist in der Öffentlichkeit immer wieder ein großes Thema. Institute weisen teilweise horrende Mietpreissteigerungen aus. Dieses betrifft jedoch nur bestimmte Segmente des Wohnungsmarktes in Wolfsburg. Vor dem Hintergrund hat die Stadt Wolfsburg eine Mietpreisanalyse vorgenommen, die jetzt erstmals fundierte Aussagen zum Mietpreisniveau gibt.

Sie möchten mehr über den Aufbau der Analyse erfahren und Zahlen sehen? Hier finden Sie nähere Informationen.


Kurzinterview zum Thema Digitalisierung

Wolfsburgs Zukunft ist digital. Dieser Maxime haben sich die Stadt Wolfsburg und der Volkswagen-Konzern mit der gemeinsamen Strategie „#WolfsburgDigital“ verschrieben. Im Dezember 2016 haben beide Partner ein „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet. Der Tenor: Gemeinsam will man Wolfsburg zum Vorreiter für Digitalisierung und Elektromobilität machen. Welche Ziele seitens der Stadt konkret hinter dem Begriff stehen, skizziert Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs mit einem Tablet in der HandWas bedeutet „#WolfsburgDigital“ konkret?

Wir wollen unsere Stadt zukunftsfähig machen. Dabei haben wir zwei Ziele im Blick: Zum einen sollen die Bürgerinnen und Bürger digitale Dienstleistungen aus erster Hand erleben, zum anderen wollen wir für die Wirtschaft neue Wertschöpfungsmöglichkeiten bieten. Das schafft die Grundlagen dafür, dass sich neue Unternehmen ansiedeln und neue Arbeitsplätze entstehen. Und als „Hauptstadt von Volkswagen“ hatten und haben wir eine Verantwortung dafür, dem Konzern die passende Umgebung bereitzustellen, damit er sich am Konzernsitz in Wolfsburg erfolgreich weiterentwickelt. Dazu kann auch das geplante urbane Viertel an der Heinrich-Nordhoff-Straße beitragen, dessen Konzeption wir in Abstimmung mit Politik und Öffentlichkeit gemeinsam offensiv angehen. Konkrete Projekte werden den Begriff „#WolfsburgDigital“ in den kommenden Monaten und Jahren greifbarer machen. Dieser Prozess wird, wie die Digitalisierung an sich, eine enorme Dynamik entwickeln.

Welche Vorteile haben die Bürgerinnen und Bürger durch die neue Strategie?

Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet „#WolfsburgDigital“ unter anderem, dass die Stadtverwaltung und die städtischen Tochterunternehmen durch Digitalisierung perspektivisch noch kundenfreundlicher werden, zum Beispiel durch neue Online-Angebote der Verwaltung, neue Mobilitätsdienste oder WLAN an öffentlichen Orten. Auch im Wohnungsbau bietet Digitalisierung eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, um die Lebensqualität zu steigern. Denn die Lebensqualität und der Mehrwert für die Menschen in unserer Stadt wird zentrales Kriterium der Projekte sein. Für viele neue Angebote braucht es schnelles Internet, mit dem Ausbau eines stadtweiten Glasfasernetzes legen die Stadtwerke dafür die Basis. Nicht zuletzt soll Wolfsburg Vorreiter der E-Mobilität werden, auch dafür schaffen wir die technischen Voraussetzungen. 

Welche Chancen und welche Risiken gibt es? 

Die Digitalisierung verändert unser Leben. Menschen machen sich Sorgen, dass sie dabei verlieren, denn insbesondere die Arbeitswelt verändert sich rapide. Entscheidend für den Erfolg von „#WolfsburgDigital“ ist es deshalb, alle Bürgerinnen und Bürger von unserer gemeinsamen Strategie zu überzeugen, insbesondere auch diejenigen, die heute noch wenig mit der digitalen Welt anfangen können. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Strategie „#WolfsburgDigital“ Wolfsburg dabei helfen wird, auch in Zukunft Wirtschafts- und Wachstumsmotor in der Region und in Niedersachsen zu sein. Wir haben wirklich sehr gute Voraussetzungen dafür, den Wandel aktiv zu gestalten und gemeinsam davon zu profitieren.

Wie bewerten Sie die Teilnahme am Wettbewerb Digitale Stadt des Digitalverbandes Bitkom?

Die Übergabe der Bewerbungsunterlagen zum Wettbewerb „Digitale Stadt“ des Digitalverbandes Bitkom und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur digitalen Modellstadt. Inhaltlich haben wir uns bei dem einzureichenden Antrag auf drei Themenschwerpunkte konzentriert. Die Zustandsbeschreibung und Vision der Stadt in Bezug auf die Digitalisierung, die Beschreibung des Projektmanagements vor Ort sowie der Nachweis über die Unterstützung durch lokale Partner. Rückblickend kann der Prozess der Antragserstellung als Kraftakt angesehen werden. Mit dem Ratsbeschluss, der breiten Unterstützung der Akteure aus Stadt und Region und der damit einhergehenden Sicherheit, dass wir gemeinsam als Stadt an einem Strang ziehen, können wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein. 

Dabei war es für uns von großem Vorteil, dass sich die Ziele sowie die 10 Themenfelder mit #WolfsburgDigital decken. Wir bauen auf dem bereits geschaffenen Netzwerk auf und können so auf viele Projekte und Strukturen zu den  jeweiligen Themen zurückgreifen. Auch das Thema Bürgerbeteiligung wird mit unterschiedlichen Projekten Beachtung finden. Digitalisierung ist ein stadtweites Thema, welches Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche hat. Uns ist viel daran gelegen, die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt aktiv in die Weiterentwicklung mit einzubinden.


Weihnachtsgrußwort des Oberbürgermeisters

In einem Weihnachtsgrußwort blickt Oberbürgermeister Klaus Mohrs auf das vergangene Jahr zurück. Darüber hinaus gibt er einen Ausblick auf das Jahr 2017.

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29 Kommentare

Eschner Detlef 06.12.2017 08:04:10

Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit Wochen beobachte Ich den Öffentlichen Parkplatz Wellekamp an der VW Wache 6. Da Mitarbeiter des Ordnungsamt Stadt Wolfsburg des öfteren den Parkplatz aufsuchen um Falsch Parker einen Strafzettel ausstellen, was ja an für sich in Ordnung ist, muss ich feststellen das die Mitarbeiter kein Auge dafür haben wie wie viele Seen ( Inzwischen zwei )entstehen durch verstopfte Gullys.

Oder hat der Anglerverein Wolfsburg angedacht dort ein Fischteich zu errichten ?

Vielen dank für ihre Antwort.

MFG D.Eschner

Stadt Wolfsburg 06.12.2017 10:31:10

Sehr geehrter Herr Eschner,

nach Auskunft unseres Geschäftsbereichs Straßenbau liegt die Zuständigkeit für die Unterhaltung dieser öffentlichen Parkfläche leider nicht bei der Stadt Wolfsburg, sondern im Zuständigkeitsbereich der Volkswagen AG. Insofern müssten Sie sich in der Angelegenheit bitte direkt an Volkswagen wenden.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Wilfried Esche 29.11.2017 22:30:40

Advents- und Weihnachtsgrüße aus Wolfsburg 2017

https://youtu.be/XxOgF7Mpgu8

Patzwaldt, Anke 24.09.2017 14:40:17

Zum Thema Bußgeldbescheid.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich ärgere mich maßlos darüber, dass man als "einfacher" Bürger leider keine Chance hat gehört zu werden. Ich stand an der Ampel, die ich noch bei gelb überfuhr und wurde anschließend von Beamten der Ortspolizei Fallersleben angehalten. Die behaupteten, ich hätte die Ampel bei rot überquert.

Da das Polizeiauto genau hinter mir stand kann sich wohl jeder denken, dass ich natürlich nicht bei rot gefahren bin. So habe ich auch meine schriftliche Stellungnahme an die Dame der Bußgeldbescheide geschickt. Selbstverständlich habe ich trotzdem ein Bußgeldbescheid über 90 Euro und einen Punkt bekommen. Wozu soll man sich dann äußern? Da hätte ich mir doch gleich das Porto sparen können. Nur, weil zwei Polizeibeamte eine Aussage machen, heißt es nicht, dass diese mehr Richtigkeit hat, als meine und die der Beifahrerin. Würde ich weitere Schritte einleiten, könnte ich schon anfangen zu sparen ,um die Kosten des Verfahren zu tragen. Also habe ich 90 Euro bezahlt und lasse es auf sich beruhen, weil ich null Chancen auf Erfolg habe.

Ich fühle mich überhaupt nicht ernst genommen als Bürger mit Pflichten, aber auch Rechten.

(Und nebenbei bemerkt. Wenn ich bei rot gefahren sein soll, dann haben die Polizeibeamten auch bei rot die Kreuzung überquert und damit den Verkehr massiv gefährdet. )

Stadt Wolfsburg 26.09.2017 13:14:53

Hallo Frau Patzwaldt,

wir haben Ihre Anfrage an das Ordnungsamt weitergeleitet und folgende Antwort erhalten:

"In Ihrem Fall ist es tatsächlich zutreffend, dass trotz der erfolgten Anhörung der Erlass eines Bußgeldbescheides erfolgte. Das ist nicht ungewöhnlich, da die Aussage der Zeugen, in dem Fall zweier Polizeibeamter, höher zu bewerten ist. Zeugen sind zur wahrheitsgemäßen Aussage verpflichtet, ansonsten würden sie sich strafbar machen.

Die Polizei kann im Rahmen ihrer Tätigkeiten von Sonderrechten nach § 35 der Straßenverkehrsordnung Gebrauch machen, was hier nach Ihren Angaben offenbar der Fall gewesen ist. Das Überfahren der roten Ampel durch die Beamten stellt in dem Fall kein Fehlverhalten dar."

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Daniela Snyder 25.08.2017 21:01:55

Sehr geehrte Damen und Herren,

Herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort und auch den Hinweis, dass Drogensucht eine anerkannte Krankheit ist. Pädophelie übrigens auch. Und jetzt?

Ich möchte es nicht so stehen lassen, dass dem städtischem Ordnungsdienst bisher keinerlei Vorfälle oder Beschwerden in diesem Zusammenhang bekannt sind. Dies ist schlichtweg falsch!

Die City Galerie selbst hat sich schon offiziell bei der Stadt beschwert, dass an diesem Platz etwas gemacht werden muss.

Leider muss das Center-Management der City Galerie ständig bei der Polizei anrufen, weil betrunkene Personen - oder pöbelnde - sich dort befinden und Besucher und Mitarbeiter belästigen.

Auch wenn ich mich über diese Online-Plattform freue und die Möglichkeit nutzen kann, mein Anliegen Ihnen mitzuteilen, bitte ich doch sehr darum, dass wir Bürger (und Eltern!) ernst genommen werden und unsere Sorgen nicht mit einer Larifari-Antwort unter dem Teppich gekehrt werden. Nein, es werden lieber Behauptungen aufgestellt, dass diese Probleme Ihnen absolut neu sind. Entweder haben Sie nicht richtig recherchiert oder Sie möchten mich einfach abspeisen. Ich bin es wirklich leid, akzeptieren zu müssen, dass unsere Kinder in der "ach so kinderfreundlichen" Stadt Wolfsburg am Treffpunkt von Junkies und Alkoholikern zu ihren Kindergärten vorbei müssen. Fällt Ihnen denn wirklich nichts besseres ein, anstatt nur mit Streifengängen auf die dortige Situation achten zu wollen?? Welche Maßnahmen vom Ordnungsdienst ergriffen werden, wäre interessant zu beobachten. So wie der Fahrradfahrer, der an Ihren Kollegen vorbeifuhr und es eine mündliche Verwarnung gab, weil er anscheinend sympathischer rüber kam, als andere, die schon Strafzettel für das Fahrradfahren durch die Fußgängerzone bekommen haben?! Mmmh...

Es ist unfair, dass unsere Kinder nicht mehr geschützt aufwachsen dürfen. Bitte tun Sie ernsthaft etwas gegen die "armen erkrankten" Junkies. Es kann doch auch nicht in Ihrem Interesse sein -so kurz vor den Wahlen...

Daniela Snyder 23.08.2017 19:32:37

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich finde es traurig, dass der Seiteneingang der City Galerie mehr und mehr zum Treffpunkt der Wolfsburger Drogenszene wird.

Gerade wurde der neue und moderne Kindergarten "Kita in the city", der wirklich gelungen ist, eröffnet, doch leider passt Junkie und Kleinkind nicht in das Bild, welches ich mir von einer familienfreundlichen Stadt wünsche. Es ist schlimm genug, dass man teilweise durch Rauchschwaden mit Baby muss, um in die City Galerie zu gelangen. Leider gibt es noch sehr sehr viele ungesunde und rauchende Menschen im Jahr 2017. Dass man dagegen nichts tun kann, ist mir klar und ich muss mich damit abfinden, hoffen, dass der Qualm nicht bis zum Kindergarten zieht und kleine Kinder passiv mitrauchen. Jedoch würde ich mir wünschen, dass man den Herrschaften, die stadtbekannte Heroinsüchtige sind, einen Platzverweis öfters ausspricht, denn bei der Vorstellung, dass an diesem "Gesocks" Kindergruppen bei Ausflügen vorbei müssen, graust es mir.. Ich habe vorschlagen wollen, die Bank zu entfernen würde vielleicht das Problem lösen, leider gibt es aber Nieschen am City Galerie Gebäude, welche auch gerne als öffentliche Toilette genutzt werden.. Dass das Ordnungsamt in Wolfsburg nicht immer überall sein kann, ist mir klar, aber bitte schauen Sie sich vor Ort mal um und überlegen Sie, ob es das ist, was wir unseren Kleinsten vorleben möchten: Drogen, Betteln und Zigarettenqualm!

Zum Abschluss ein Lob an die Planer der Kita in the City! Tolle Ideen wurden verwirklicht und das Projekt scheint sehr gelungen!

Stadt Wolfsburg 25.08.2017 08:33:14

Hallo Frau Snyder,

dem Städtischen Ordnungsdienst sind bisher keine Vorfälle oder Beschwerden in diesem Zusammenhang bekannt. Das Treffen auf öffentlicher Fläche ist grundsätzlich nicht verboten. Auch sind weder das Rauchen noch der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum verboten. Der Konsum von unerlaubten Drogen konnte bisher nicht beobachtet werden. Platzverweise können daher nicht ohne weiteres ausgesprochen werden.

Im Rahmen der Streifengänge werden wir jedoch künftig verstärkt auf die dortige Situation achten. Sofern erforderlich, werden entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Hinsichtlich der von Ihnen gewählten Bezeichnung „Gesocks“ erlaube ich mir den Hinweis, dass Drogensucht mittlerweile eine anerkannte Krankheit ist, die leider mit einer Vielzahl unschöner Begleiterscheinungen einhergeht, worunter auch eine teilweise Verwahrlosung von erkrankten Menschen zählen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Marlies 20.07.2017 07:23:04

Sehr geehrte Herr Mohrs ''WolfsburgDigital,,

Alle reden in Wob über Digital , schnelles Internet doch an uns die Stiefkinder von Sülfeld (Schleusensiedlung) denkt mal wider niemand. In der Schleusensiedlung sind 15 Häuser davon sind 13 bewohnt mit Familienen die auch gerne mal vernünftig ins Internet gehen würden doch leider ist das nicht möglich bei einer 2000/2500 leitung dabei ist es egal welchen Anbieter wir haben. Es wäre super wenn sie sich für die Menschen einsetzten die etwas außerhalb wohnen weil auch wir sind Wähler und sollten von ihnen vertreten werden und nicht nur Leute die direkt im Dorf / Stadt wohnen  . Das wir

Neu verkabelt werden daran glaub ich schon lange nicht mehr aber ein Turm in Zwischen fallersleben und Sülfeld würde das Problem schon lösen und das nicht nur für uns an der Schleuse (sülfeld , fallersleben, Ehmen Mfg Marlies M.

Stadt Wolfsburg 24.07.2017 11:20:47

Hallo Marlies,

da die Thematik sehr komplex ist, würde sich für die Besprechung ein Telefonat anbieten. Herr Hilbig als persönlicher Referent von Herrn Mohrs würde sich über einen Anruf von Ihnen freuen unter der Tel. 05361 28-2207. Alternativ können Sie Herrn Hilbig auch einen Rückrufwunsch hinterlassen, indem Sie diesen per E-Mail an sekretariat.oberbuegermeister@stadt.wolfsburg.de schicken.

Mit freundlichen Grüßen

das Team der Onlinekommunikation

Herbert 24.06.2017 14:01:21

Hallo,

mit Erstaunen las ich heute-

CDU fordert Helmut Kohl Platz- Ich dachte zuerst an einen verspäteten Aprilscherz..

Wie ist Ihre Meinung dazu Hr. Mohrs? Bei allem Respekt, mit einem Blick auf Hr. Kohls Lebenslauf können Sie das doch unmöglich gutheißen.

Stadt Wolfsburg 29.06.2017 16:08:59

Sehr geehrter Herbert,

es handelt sich hierbei um einen politischen Antrag, der zunächst in den entsprechenden Gremien erörtert wird. Insofern bitten wir um Verständnis, wenn vor einer Stellungnahme die politische Entscheidung abzuwarten ist.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Abu Ali 18.06.2017 15:23:52

Sehr geehrte Damen und Herren,

Leider muss ich mit Schrecken feststellen, dass sich in Wolfsburg bei Behörden und Ämtern und auch im öffentlichen Bereich eine Islamophobe Stimmung entwickelt hat. Darüber sind ich und meine Familie sehr beunruhigt.

Welche Maßnahmen gegen die Extremisten ergriffen werden hören wir täglich. Und wie unteranderem den Flüchtlingen Werte und Normen beigebracht werden etc.

Doch was genau unternimmt die Stadt zum Schutz der hier arbeitenden und lebenden Muslime? Wie wird verhindert das eine allgemeine Anti Islam Stimmung entsteht? Kann jetzt meine Frau in Ihrer aus religiöser Überzeugung getragenen Kleidung nicht mehr alleine einkaufen gehen weil Sie befürchten muss das Sie angegriffen wird, wie es bereits des öfteren in Wolfsburg passiert ist?

Ich erwarte Ihre wertvolle Antwort.

Freundliche Grüße

Abu Ali

Stadt Wolfsburg 23.06.2017 09:12:00

Sehr geehrter Herr Ali,

mit Bedauern nehme ich Ihren Kommentar zur Kenntnis. Falls es so gewesen sein sollte, dass Sie oder Ihre Frau durch das Verhalten anderer in Ihrem religiösen Empfinden verletzt oder aufgrund Ihrer Herkunft diskriminiert worden sind, so kann ich an dieser Stelle Ihnen gegenüber nur meine Betroffenheit zum Ausdruck bringen.

In der Bundesrepublik Deutschland, so auch in Wolfsburg, haben alle Bürgerinnen und Bürger gegenüber jedem Menschen unabhängig von Herkunft oder Religionszugehörigkeit die grundlegenden Prinzipien unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung uneingeschränkt zu achten. Dazu zählen die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte, vor allem das Recht auf freie Entfaltung sowie der ungehinderten Religionsausübung.

Ohne Ihre Erlebnisse und Erfahrungen in Abrede stellen zu wollen, muss ich Ihnen allerdings mitteilen, dass ich eine verbreitete „islamophobe Stimmung“ innerhalb der Wolfsburger Bürgerschaft so noch nicht wahrgenommen habe. Auch sind mir aus den verschiedenen Communities ähnliche Vorkommnisse bislang noch nicht zur Kenntnis gebracht worden.

Eindeutig widersprechen muss ich Ihnen allerdings bei der Behauptung, dass Mitarbeitende der Stadtverwaltung muslimischen Bürgerinnen und Bürgern mit einer „islamfeindlichen“ Haltung gegenübertreten.

Im Zuge der Umsetzung des Wolfsburger Integrationskonzeptes „Vielfalt leben“ wurden, gemeinsam getragen von Politik und Verwaltung, seit 2011 zahlreiche Entwicklungen innerhalb der Stadtverwaltung angestoßen, die eine interkulturelle Ausrichtung zum Ziel haben und die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern mit Zuwanderungsgeschichte erleichtern soll. Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist ein grundsätzlich wertschätzender Umgang miteinander.

Sollten Sie oder Ihre Frau bei einem Behördengang dennoch eine negative Erfahrung machen müssen, kann ich Ihnen nur anbieten, mich nach einem entsprechenden Vorfall direkt anzusprechen.

Darüber hinaus möchte ich Ihnen als Oberbürgermeister und als Bürger versichern, dass ich nach Kräften in meinen Wirkungskreisen alles tun werde, um das Entstehen einer „islamophoben Stimmung“ innerhalb der Wolfsburger Zivilgesellschaft zu verhindern.

Eine internationale Stadt wie Wolfsburg kann nur dann eine Zukunft haben, wenn alle Bürgerinnen und Bürger, mit oder ohne Zuwanderungsgeschichte, gemeinsam für ein von Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung getragenes Miteinander eintreten.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Mohrs, Oberbürgermeister

Heidrun Ohle Braunschweig 12.06.2017 09:34:54

Bitte an Herrn Mohrs weiterleiten. Als ständiger Saunagast im Badeland hatte ich gestern ein sehr schlechtes Erlebnis . Die komplette Zufahrt zum Badeland wurde mir um 11.30/11.45 Uhr total verwehrt. Ich wurde von der Ordnerin angebrüllt, daß heute keine Zufahrt möglich ist. Weiter, weiter wurde mir zugerufen und ich befand mich in Vorsfelde und fuhr die Strecke wieder zurück. Ich wurde mit flätigen Worten veranlaßt weiterzufahren. Die Ordner waren im Umgang sehr rüde. Der Saunabesuch war nun geplatzt und ich fuhr enttäuscht zurück nach BS. Das zu meinem Saunabesuch im Badeland.

Es ist ja total in Ordnung, daß Sportveranstaltungen stattfinden, aber warum ist dann das Badeland vom Publikum abgeschottet. ???? Schade dafür.

Trotzdem herzlichen Gruß nach Wob Heidrun Ohle

Stadt Wolfsburg 13.06.2017 14:01:15

Hallo Frau Ohle,

wir bedauern, dass Sie am genannten Tag an Ihrem Saunabesuch kurzfristig gehindert wurden sind. Leider kann bei Großveranstaltungen, wie dem Volkstriathlon, zu unvorhersehbaren Sperrungen kommen kann. Die kurzzeitige Sperrung der Brücke war in diesem Fall notwendig, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Leider ist es bei derartigen Breitensportveranstaltung nicht immer möglich, die erforderlichen Weg- und Straßensperrungen auf die Minute genau zu planen.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und würden uns freuen, Sie bald wieder als Gast im BadeLand begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Bernd Eifler 04.05.2017 10:11:40

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mohrs,

als Autogrammsammler bin ich immer bemüht meine Sammlung zu

vergrößern.Deshalb wende ich mich mit meiner E-Mail heute an Sie

und möchte Sie um Ihre freundliche Unterstützung bitten.Könnten

Sie mir bitte zwei Bilder mit Ihrer Unterschrift übersenden.

Dafür sage ich schon heute bei Ihnen ganz herzlich Danke.

Auch in Ihrer weiteren politischen Arbeit sowie im privaten

Leben wünsche ich Ihnen alles Gute,beste Gesundheit und viel

Glück.

Seit 1957 mache ich dieses Hobby,die Freude am AK sammeln und das

Interesse an Ihrer Arbeit und der Politik allgemein, sind bis

heute geblieben.

Im Jahr der Bundestagswahl und einer politisch

aufregenden Zeit, wünsche ich Ihnen und Ihrer Partei der SPD

viel Erfolg im Wahlkampf.

Sie würden mich sehr glücklich

machen könnten Sie mir meinen Wunsch erfüllen.In dieser Hoffnung

verbleibe ich, mit freundlichen Grüßen aus Klingenberg in Sachsen

Bernd Eifler (Parteilos) Zum Weißeritztal 11,01774 Klingenberg

Markus Opretzka 28.04.2017 09:55:00

Sehr geehrter Herr Opretzka, 

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir Ihren Kommentar nicht freigeschaltet haben, da er gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt. Wir dulden keine Beleidungen auf unserer Homepage. Wenn Sie Ihren Kommentar noch einmal sachlich formulieren werden wir diesen gerne freischalten und auch beantworten. 

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Dörthe Warneke 07.02.2017 15:43:03

Hallo Wolfsburg

Sehr geehrter Herr Mohrs, Herr Hilbig & Team

Ich möchte eine Kinder- & Jugendfarm betreiben mit dem Schwerpunkt Ponyfarm (Islandpferde & Shetlandponys) & Nutzgarten.

Was ist die Ponyfarm?

Sie ist, ein wertvoller Freiraum für Kinder und Jugendliche zum Toben, Klettern, Basteln, Bauen, Ausprobieren und Entdecken.

Die Ponyfarm ist eine naturnahe, inklusive Freizeit- und Bildungseinrichtung mit Tierhaltung. Hier werden erlebnis- und umweltpädagogische Konzepte sowie ganzheitliche Gesundheitsbildung und tiergestützte Pädagogik im Sinne von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) umgesetzt.

Die Ponyfarm ist offen für alle Kinder und Jugendliche, unabhängig von Herkunft und sozialem Status. Es soll ein Ort sein, an dem sie in freier Natur handelnd spielen und lernen können, an dem sie gemeinsam Pflanzen, Tiere, Handwerk und Kultur praktisch begreifen und erfahren.

Was wird es auf der Ponyfarm geben

und was ist möglich?

Ein Tierbereich: mit Islandpferde & Shetlandponys

– Ponys beobachten, pflegen, versorgen, Pony reiten

Kurse zum Umgang mit Ponys - Ponypflege - Anatomie von Ponys

Im Gartenbereich: Gemüse- & Kräutergarten, eine kleine Freibühne für Theater, Musik….

- Gemüse und Kräuter hegen & pflegen, ernten, konservieren und essen -

Gesunde Ernährung - Feuer – Wasser - Lagerfeuer

Eine Werkstatt, in der repariert wird und gebaut

– Eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche als tägliches Angebot nachmittags in freier Natur zu bieten.

Unser Angebot - Welches wir täglich, wöchentlich oder regelmäßig anbieten

Freizeitangebote - nachmittags in der Schulzeit

Projektunterricht

Vormittagsangebote nicht nur für Kitas und Schulen

Die Kinder- und Jugendfarm stellt auch eine Möglichkeit für die umliegenden Schulen dar, die auf dem Gelände ihr pädagogisches Angebot erweitern und ihren Schülern ein "grünes Klassenzimmer" bieten können. Unsere Schul-Angebote sind an den Lehrplänen für Grund- und Weiterführende Schulen in Niedersachsen ausgerichtet.

Zusammenarbeit mit Kitas

Kindergartengruppen verbringen ihren Wandertag auf der Ponyfarm. Dabei haben die Kinder die Möglichkeit, die Farm und die dort lebenden Ponys durch Beobachten und Streicheln kennen zu lernen und über die Bedürfnisse der Tiere zu erfahren.

Ganztagsangebote

An Wochenenden & in den Ferien

Kurse, Lehrgänge am Wochenende, in der Ferien, Ferienspiele, Ferienprogramm….

Ideal für Eltern, welche in den Ferien arbeiten und ihr Kind gut aufgehoben wissen möchten.

Nachvereinbarung

Kindergeburtstage feiern auf der Kinder- und Jugendfarm

Damit es ein rundum gelungener Tag für das Geburtstagskind wird, laden wir euch herzlich ein, den Kindergeburtstag auf unserem Farmgelände zu feiern.

Ponyfarm

Erfahren

Erleben

Begreifen

Leben in der Region und sich sozial-engagieren

Eine Ponyfarm nach dem Konzept einer Kinder - & Jugendfarm.

Mit viel sozialem Engagement, so dass alles günstig angeboten werden kann,

vieles sogar kostenlos!

Sie möchten die Ponyfarm in ihrer Nähe haben?

Sie kennen ein Gelände auf dem wir die Ponyfarm verwirklichen können?

Melden Sie sich bei mir:

Facebook: @poneyferme

Twitter: @gaedingur

Internet-Seite: ponyfarmblog.wordpress.com

Stadt Wolfsburg 21.02.2017 15:58:29

Hallo Frau Warneke,

vielen Dank für Ihre Nachricht, in der Sie ein Gelände zum Betrieb einer Pony- und Jugendfarm in Wolfsburg anfragen. Derzeit verfügt die Stadt Wolfsburg über nur sehr wenig Potentialflächen, die ein solches Vorhaben unmittelbar zuließen. Gerne würden wir Sie jedoch bitten, sich direkt an das Ressort Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) zu wenden, die Ihnen bei Ihrem Anliegen gern weiterhilft:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH

Ressort Wirtschaftsförderung

Porschestraße 2

38440 Wolfsburg

fon +49 53 61.899 94-22

fax +49 53 61.899 94-19

www.wmg-wolfsburg.de

wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Acunzo Giuseppe 11.09.2016 22:18:27

Wolfsburg.

Vor gut 3 Jahren öffnete das PAPARAZZI seine Türen.

Sybille und Pino Acunzo hatten so natürlich ihre Ängste, geht das Gut,oder schleppt sich das so hin....

Ich persönlich war einer mit der ersten Gäste und gehöre zu den Stammgästen.

So nach und nach entwickelte sich das Paparazzi zu einer Wolfsburger Institution für guten Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und diversen anderen kleinen Köstlichkeiten.

Der Wohlfühlfaktor des ,Papparazi, sprach sich sehr schnell rum in Wolfsburg.

Um so mehr traf es uns Gäste, als uns mitgeteilt wurde, ,,wir schließen,, unser Vermieter hat eine Räumungsklage erwirkt.

In der Vergangenheit gab es mit dem Vermieter einige Gerichtstermine,die aber zu Gunsten der Familie Acunzo gingen. Der Vermieter konterte mit der Räumungsklage für die es eigentlich keine gezielten Gründe gab.

Es war und ist die Entscheidung des Vermieters das das ,,Paparazzi,, geschlossen wird.

Wir die Freunde und Stammkunden wissen das der Hauptverpächter die Stadt Wolfsburg ist.

Wir werfen in diesem Fall dem Gebäudemanagement der Stadt vor, keinen Einfluss auf ihren Pächter zu einer gütlichen Einigung genommen hat.

Es war der Stadt bekannt, das es zwischen den Parteien Probleme gab.

Am 17.09.2016 zieht sich die Familie Acunzo zurück um sich zu sammeln und zur Ruhe zu kommen.

Wir alle wünschen uns eine kurze Pause und hoffen auf ein baldiges neues Paparazzi in Wolfsburg.

Vielen Dank Sybille und Pino.

Martina Höfner 29.08.2016 06:45:58

Sehr geehrter Herr Mohrs,

wir leben und arbeiten sehr gerne in Wolfsburg. Seit einiger Zeit beobachte ich mit Schrecken, dass die Kriminalität stetig zunimmt. Jetzt haben die Diebe das Fahrrad meines Sohnes direkt vor Ihren Rathaus gestohlen. Aufgrund der schlechten Busverbindung in die umliegenden Dörfer des Landkreises Helmstedt, sind die Schüler auf das Fahrrad angewiesen. Ich lobe mir dies, da ich als Mutter von 4 Kindern nicht mehr so häufig das Auto nutzen muss.

Allerdings habe ich jeden Tag ein mulmiges Gefühl, dass wieder ein Fahrrad gestohlen wird. Ist es nicht möglich, einen bewachten Aufbewahrungsort in der City einzurichten?

Mit lieben Gruß

Martina Höfner

Stadt Wolfsburg 29.08.2016 15:21:36

Sehr geehrte Frau Höfner,

ich bedauere den Fahrraddiebstahl Ihres Sohnes vor unserem Rathaus und habe ihn einmal zum Anlass genommen unsere Zahlen aus Wolfsburg mit denen unserer Landeshauptstadt zu vergleichen. Laut einer Statistik vom Bundeskriminalamt 2015 haben wir auf eine Bürgerzahl von 100.000 Personen eine Raddiebstahlquote von 0,4 % in Wolfsburg (389 Fahrraddiebstähle). In Hannover sind es gerechnet auf ebenfalls 100.000 Einwohner 1,7 % (1.719 Fahrraddiebstähle). Auch die Aufklärungsquote liegt Wolfsburg mit 22,5 % fast doppelt so wie in Hannover 12,8%. In Wolfsburg ist es also noch verhältnismäßig gut bestellt, um die Sicherheit der abgestellten Fahrräder im öffentlichen Raum. Nichtsdestotrotz arbeiten wir als Stadt Wolfsburg intensiv an der qualitativen Aufwertung der Fahrradabstellplätze.

Sollten Sie weitere Fragen rund um das Thema „Radverkehr in Wolfsburg“ haben, ist Ihnen unser Radverkehrskoordinator (E-Mail: miroslaw.walkowiak@stadt.wolfsburg.de Tel: 05361 28-1957) sicherlich gern behilflich.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Lukas 15.08.2016 16:19:49

Sehr geehrte Damen und Herren,

bedauerlicherweise wurden einige wichtige Projekte ( KITA Ausbau etc. ) aufgrund der VW Krise abgelehnt bzw. auf Eis gelegt.

Ich kann zum Teil verstehen, dass das Geld nicht mehr so locker sitzt wie vor der Krise. Nicht verstehen kann ich allerdings folgende 2 Punkte:

1. Seit langer Zeit nimmt die Stadt Wob weniger Steuereinnahmen ein als vorerst geplant und schon müssen die Beiträge für die Kindergärten erhoben werden. Wurden in den Jahren zuvor keine bzw. zu wenige Rücklagen gebildet? Lieber hätte man doch auf das Dach vor der City Gallerie verzichten sollen.

2. Wob ist sehr Einkommensstark. Aus welchem Grund wird der Höchstsatz der Sozialstaffeltabelle für KITA Beiträge nicht angehoben. Ab 60000 € Jahreseinkommen zahlt man den HÖCHSTSATZ. Ein sehr großer Teil der Bevölkerung in Wob übersteigt diese Grenze deutlich, zahlt aber keinen € mehr als der Haushalt mit gerademal 60000€ Einkommen. Wieso wird diese Staffel nicht angehoben bis 100 oder 200 000€. Somit könnte man Familien in unteren Einkommensstufen noch mehr entlasten!

Stadt Wolfsburg 19.08.2016 12:47:57

Hallo Lukas,

trotz der VW-Krise wurde der geplante Kita-Ausbau in keinster Weise eingeschränkt. Ganz im Gegenteil: Aufgrund des hohen Betreuungsbedarfs wurden im November 2015 noch die Ratsbeschlüsse für die schnell umsetzbaren „5+2 Kitas“, also der Bau von mindesten fünf und maximal sieben zusätzlichen Einrichtungen beschlossen. Drei dieser Einrichtungen werden bereits zum nächsten Kitajahr eröffnen. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr Ratsbeschlüsse rund um Kitaneu-, An- und Umbau mit einem Gesamtvolumen von über 35 Mio. Euro beschlossen. Dies zeigt deutlich, dass die Stadt Wolfsburg weiterhin und mit ungebrochenem Engagement die familienpolitische Schwerpunktsetzung „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ durchsetzt und weiter vorantreibt.

Die Einnahmen durch die Elternbeiträge werden generell nicht für den Ausgleich des städtischen Wolfsburger Haushalts verwendet, sondern fließen zu 100% in die Refinanzierung der Kinderbetreuungskosten. Andere Kommunen verfahren nicht so und finanzieren mit den Elternbeiträgen auch andere Positionen im Haushalt. In Wolfsburg werden mit den Einnahmen durch die Elternbeiträgen zusätzliche Leistungen, die dem Wohle des Kindes in den Einrichtungen zugutekommen, finanziert und so eine bessere Betreuungsqualität erreicht.

Die Änderung der Elternbeiträge geschah nicht in erster Linie, um Mehreinnahmen zu generieren (die dann wieder der Betreuungsqualität zugutekommen würden), sondern unter dem Aspekt der Familiengerechtigkeit. So fallen die Elternbeiträge für die einkommensschwachen Familien mit einem bereinigten Jahreseinkommen bis zu 14.300 € (Stufe 2) sogar geringer aus als vorher und bis zu einem bereinigten Jahreseinkommen von 21.100 Euro (also Stufe 5) wurde keine Erhöhung vorgenommen.

Der Höchstbetrag wird bei einem bereinigten Jahreseinkommen ab 58.000 Euro gefordert, das ist richtig. Diese Elternbeiträge in der Stufe ab 58.000 € wurden am stärksten gesteigert. Die Grenze des bereinigten Jahreseinkommen wurde nicht angehoben, weil die Stadt Wolfsburg als familienfreundliche Stadt auch Familien mit einem hohen Jahreseinkommen moderate Möglichkeiten zur Kindertagesbetreuung anbieten möchte. Insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels sind diese Betreuungsmodalitäten wichtig für die Zukunftsfähigkeit einer Stadt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Steffi 11.08.2016 22:28:55

Is ja alles schön und gut aber wolfsburg finde ich nich so toll wenn man hier in wob zu arge geht.man sind die unfreundlich da müsse msl was getan werden ubd nich immer alles andere in Himmel heben.ich war in der arge drinne kommt ein mann.rein und was machen diese unfreundlichen damen?anschreien haben sie den mann ,die frau von der arge hat gleich den Sicherheitsdienst gerufen was ich mir sage die hat ihn angeschnautzt und war sowas von akrezief vom feinsten.da sollte mal was geändert werden und nich nur unsere Stadt loben ohh wie toll die doch is Nein die arge Mitarbeiter müssen freundlich sein was ich mitbekommen habe also ich habe mich nich wohlgefühlt .da müssen.sie was machen sonst passiert wieder was die Leute sind so agro weil sie immer angemacht werden.das is wolfsburg sagen die leute.

Mir geht das unter die Haut.meine mama wurde auch schon angemacht wegen einer Kopie das kanns echt doch nicht sein.sie sind unser Bürgermeister sie müssen was machen bitte.ich meine es noch böse aber muss den Leuten von der arge mal sagen das sie auch kein Job hätten wenn es keine Arbeitslosen gäbe.mgf steffi

Harry Hirsch 19.05.2017 12:20:25

Ist dieser Kommentar echt?!?

Ist ja kaum zu glauben..

MGF STEFFI

Stadt Wolfsburg 12.08.2016 13:42:30

Hallo Steffi,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir haben es einmal an die zuständige Stelle weitergeleitet und versucht den Sachverhalt zu prüfen. Leider haben wir von dort die Auskunft bekommen, dass ohne konkrete Angaben (Tag des Vorfalls und Name des Mitarbeiters) eine Stellungnahme zu dem Vorfall nicht möglich ist.

Sollten Sie oder Ihre Mutter beim nächsten Besuch in der ARGE eine ähnliche Erfahrung machen, merken Sie sich bitte den Namen der/des Mitarbeiters der Mitarbeiterin. Dann kann dieser ganz konkret auf die Situation angesprochen werden.

Pauschal nun alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ARGE zur Rechenschaft zu ziehen, wäre ein falsches Signal an die Kolleginnen und Kollegen, da die Mehrheit einen guten Kundenkontakt mit den Besucherinnen und Besuchern des Jobcenters pflegt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Kim-Lisa Meyer 29.07.2016 17:49:57

Liebe Stadt Wolfsburg,

wir in Wolfsburg haben einen wunderschönen See, Namens Allersee. Sehr gepflegt und für Kinder sicherlich ein toller Ort. Ich finde es aber sehr schade, wie das Angebot für Hunde ist. In Wolfsburg zahlt man 96 € ( der zweite Hund 144 €) für einen Hund an Steuer und bekommt dann ein Meter Hundestrand? Wo kleine Hunde gar nicht runterkommen, weil dort Holzpfeiler hervorragen und überall große Steine liegen. Ich würde es toll finden, wenn der Südstrand für einen Hundestrand erklärt wird. Dort können dann nämlich auch mal 10 Hunde auf einmal toben und sich im Sommer abkühlen. Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen. LG Familie Meyer

Stadt Wolfsburg 09.08.2016 15:13:51

Hallo Frau Meyer,

leider können wir Ihrem Wunsch nicht entsprechen. Der Rat der Stadt Wolfsburg hat in seinen Sitzungen schon mehrfach über dieses Thema diskutiert und ist übereingekommen, dass das Baden von Hunden im Allersee aus hygienischen Gründen nicht erlaubt werden soll. Dementsprechend gibt es am Allersee keinen Hundestrand. Wenn Hundehalter in der Nähe des Freilaufs ihre Hunde im Allersee trinken oder schwimmen lassen, wird das toleriert, obwohl die Allerparkordnung dieses nicht vorsieht.

Auch eine Nutzung des „Südstrandes“ des Allersees als Hundestrand kommt nicht in Betracht, weil diese relativ kleine Standfläche vor einigen Jahren explizit für Badegäste angelegt wurde, die überwiegend vom angrenzenden Campingplatz kommen oder für Badegäste, die den Trubel des Nordstrandes meiden wollen.

Vielleicht wenden Sie sich als Alternative mal an das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Uelzen (Tel.: 0581/9079-0) und fragen, ob Ihr Hund im anliegenden Kanal baden darf.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Ira Pfeiffer 21.07.2016 18:45:24

Sehr geehrter Herr Mohrs,

ich habe ein Parkplatzproblem. Ich bin letzte Woche in die Porschestraße gezogen. Der Vermieter stellt zwar Parkplätze, aber leider sind alle vergeben. Meistens an die Menschen die in seinem Haus einen Laden haben, bzw. eine Kanzlei oder dergleichen. Und so schnell wird leider kein Parkplatz auf dem Grunstück des Vermieters frei. Ich habe gesehen, dass es um die Porschestraße drum herum Parkplätze für Anwohner mit Parkausweisen gibt. Nun bin ich davon ausgegangen, dass wenn ich mich ummelde, ich solch einen Parkschein bekomme damit wäre mein Problem gelöst. Leider gibt es für Anwohner der Porschestraße nicht diese Parkausweise. Nun stehe ich vor einem riesigen Problem, denn ich kann zwar vor der Haustür parken, kann aber nicht wie am Parkautomaten steht knapp 20€ pro Tag zahlen damit ich keinen Strafzettel bekomme. Was natürlich schon hin und wieder vorgekommen ist. Sie können sich sicher vorstellen wie viel das nur auf einen Monat hochgerechnet ist... Dann habe ich überlegt und dachte ich könne nach einem Parkhaus schauen, jedoch sind natürlich alle belegt. Ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht ein noch aus. Mir würde schon ein solcher Parkausweis sehr weiter helfen... Bitte helfen Sie mir. Mit freundlichen Grüßen Ira Pfeiffer

Stadt Wolfsburg 29.07.2016 11:54:41

Sehr geehrte Frau Pfeiffer

In Ihrem Fall müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass für die Anwohner der Porschestraße keine Bewohnerparkzonen vorgesehen sind. Da es sich um eine Fußgängerzone handelt und keine Parkplätze zur Verfügung stehen, wurde der Bereich nicht in die Bewohnerparkregelung aufgenommen. Die von Ihnen angesprochenen Zonen sind einige Bewohnerparkzonen für die Schillerstraße.

Die Ausweisung von Bewohnerparkflächen unterliegt im Vorfeld einer umfangreichen Bearbeitungsphase, bei der auch Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung zu beachten sind. Unter anderem ist ein Parkvorrecht für Bewohner - gegenüber der Allgemeinheit - nur dort zulässig, wo mangels privater Stellflächen in ortsüblicher und fußläufiger Entfernung von der Wohnung kein Stellplatz für ein Kraftfahrzeug vorhanden ist. Darüber hinaus ist der Begriff Bewohner eng aufgefasst, sodass nur Personen die tatsächlich in einer Bewohnerparkzone wohnen, berechtigt sind einen Bewohnerparkausweis zu erhalten.

Die aktuellen Zonen für Bewohnerparkausweise sind Bestandteil eines Parkkonzeptes für die Wolfsburger Innenstadt, das vom Rat der Stadt beschlossen worden ist. Dieser Beschluss liegt bereits einige Zeit zurück.

Die mittlerweile veränderten Parkplatzbedarfe und -ansprüche aller Bewohner sowie Besucher im Innenstadtbereich Wolfsburgs haben jedoch dazu geführt, dass die ursprüngliche Einteilung der Zonen der bei heutiger Betrachtung unter Umständen nicht mehr sinnvoll erscheint und eine Anpassung erforderlich macht.

Ein Anspruch von Bewohnern auf die Anordnung von Parkerleichterungen besteht zwar nicht, dennoch sind die Bewohnerparkzonen ein aktuelles Thema, an deren Verbesserung auch die Stadt Wolfsburg großes Interesse hat. Daher wird es zukünftig zu einer Überplanung des Konzeptes der Parkzonen in der Stadt kommen. Hierbei ist die gesamte Innenstadt mit Ihrer Zahl der Bewohner und Parkplätze zu betrachten.

Die Überarbeitung eines solchen umfangreichen Konzeptes, bei dem eine Vielzahl von Aspekten zu betrachten ist, bedarf jedoch einer gewissen Zeit um bestmögliche Ergebnisse für alle Beteiligten zu erzielen. Kurzfristig können wir Ihnen demnach leider keine erfreulichere Antwort geben, als das für Sie kein Bewohnerparkausweis ausgestellt werden kann.

Wir haben recherchiert, dass derzeit lediglich im Parkhaus CongressPark noch freie Stellplätze zur Anmietung zur Verfügung stehen. Für eine Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte an: Indigo Park Deutschland GmbH, Friedrichstraße 185-190, 10117 Berlin, Tel: 05361 864947

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlienkommunikation

Samuel Szypura 28.06.2016 12:17:45

Guten Tag,

heute war ich im Designer-Outlet Einkaufen und als ich zurück kam hatte ich einen gelben Zettel an meinem Wagen auf dem steht, das ich 30,- Strafe Zahlen muss für eine Beobachtungszeit von 10 min in denen ich auf dem Parkplatz des Designer-Outlet gestanden habe und das obwohl die Schranken offen waren! Neben mir ging es noch 2 anderen Besuchern dort so. Ich für meinen Teil habe eine Summe von über 200,- in einer halben Std dort gelassen....

Sehr geehrte Damen und Herren,

das ist eine Kriminelle Parkplatz-Politik und macht jede positive Erfahrung zu einem Negativerlebnis!!

Ich werde die Strafe natürlich Bezahlen, aber auf eines können Sie und wer auch immer dafür so eine Frechheit verantwortlich ist Zählen, ich war das letzte Mal ein Kunde in Ihrem Designer-Outlet Wolfsburg und weiß das die beiden anderen Kunden genauso Verärgert sind.

Ich hoffe sehr das damit Erreicht wurde was zu Erreichen gewollt ist. Aus meiner Sicht widerspricht es sich, Zahlende Kunden nach Wolfsburg zu holen und dann dafür zu Sorgen das diese nicht mehr wieder kommen wollen.

Mfg S.Szypura

Stadt Wolfsburg 04.07.2016 11:26:15

Sehr geehrter Herr Szypura,

vielen Dank für ihren Beitrag. Es ist jedoch so, dass wir zu diesem Thema nichts sagen können. Am besten wenden Sie sich direkt an die designer outlets Wolfsburg: Die Kontaktdaten finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüße

Das Team der Onlinekommunikation

Stadt Wolfsburg 10.05.2016 09:36:42

Sehr geehrter Herr Samir,

das Thema ist Herrn Mohrs durchaus bekannt - zuständig ist jedoch das Ordnungsamt. Deshalb die Bitte, sich über die bekannten Kanäle mit den entsprechenden Personen in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Stadt Wolfsburg 04.05.2016 12:48:02

Sehr geehrter Herr Samir,

zunächst möchten wir uns für Ihre Anfrage bedanken. Aufgrund der fachspezifischen Fragestellung würden wir Sie bitten, sich direkt an das Ordnungsamt der Stadt Wolfsburg zu wenden: sekretariatgb01@stadt.wolfsburg.de

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Samir 04.05.2016 21:47:25

Warum wird meine Fragestellung nicht öffentlich gezeigt?

Und das Thema sollte bei Herrn Mohrs ebenfalls bekannt sein.

Vielen Dank.

Freundliche Grüße

Edelgard Wirl 12.04.2016 14:50:51

Herr Mohrs,

hier muss ich mal eine grundsätzliche Beschwerde los werden, die leider mehr und mehr in dieser

Stadt offensichtlich wird. Ganze Scharen von verhüllten nur mit einem Sehschlitz definierte Menschen,

ob es sich um Frauen handelt, kann man nur vermuten, überqueren die Wege und Straßen dieser Stadt.

Vielleicht sollte mal das zuständige Integrationsamt diese "Damen" mit ihren Kinder darauf hinweisen,

dass Frau auf den Verkehrsfluss zu achten hat, denn ich für meinen Teil musste mich von diesen Muslimen/Damen?? aufs Übelste beschimpfen lassen, nur weil ich darauf hingewiesen habe, nach einer Vollbremsung, dass man ohne Schleier besser sieht. So geschehen heute auf der Schreberstraße.....

Und da weiß man natürlich nicht, da das Gesicht verhüllt ist, wer einen beschimpft, prima....

Viel Spaß und Erfolg noch bei der Integration der vielen neuen Mitbürger. Fragt sich nur wer hier wen

integriert.

Ich für meinen Teil habe mich entschieden, ich werde Wolfsburg verlassen.

Edelgard-Elisabeth Wirl

Stadt Wolfsburg 20.04.2016 10:20:47

Sehr geehrte Frau Wirl,

das Thema, das Sie ansprechen, ist eines, das unsere Gesellschaft und natürlich auch mich bewegt: Wie schaffen wir es, dass die vielen Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Erfahrungen und Prägungen, die momentan Deutschland und auch Wolfsburg erreichen, Teil unserer Gesellschaft werden? Wie viel Anpassung verlangen wir von ihnen? Welche Teile ihrer Prägung und ihrer Kultur sollten sie beibehalten und welche könnten unsere Gesellschaft sogar bereichern?

Außer Frage steht für mich, dass sich die Menschen, die sich in unserem Land bewegen, an unsere Gesetze, insbesondere an das Grundgesetz, halten müssen – genauso wie wir auch. Unsere Gesetze zeigen nicht nur Grenzen auf, sie schützen genauso die Freiheiten der Menschen, sich so zu entfalten, wie sie es für richtig halten. Dazu gehört, dass jeder seinen Glauben und damit zusammenhängende Rituale praktizieren darf und auch, dass sich grundsätzlich jeder so kleiden kann, wie er oder sie möchte.

Die Grenze liegt dort, wo Rechte anderer dadurch beeinträchtigt werden oder die Durchsetzung unserer Gesetze behindert wird. Deshalb ist es zum Beispiel bei öffentlichen Versammlungen wie Demonstrationen nicht gestattet, sich so zu vermummen, dass das Gesicht nicht erkennbar und man somit nicht identifizierbar ist.

Ein grundsätzliches Vermummungsverbot im öffentlichen Raum gibt es allerdings in Deutschland nicht. Das Tragen einer Burqa ist erlaubt. Wir können also versuchen, die hier lebenden Menschen davon zu überzeugen, sich unserem Lebensstil anzupassen, können sie aber nicht zwingen, auch nicht mit der Begründung ,dass manch einer sich durch ihre Art des Kleidens unwohl fühlt.

Natürlich sollten wir sensibel beobachten, wie sich die Situation in unserer Gesellschaft verändert. Dass „ganze Scharen“ von Menschen in Wolfsburg sich komplett verhüllen, wie Sie es sagen, kann ich nicht feststellen.

Das Verhalten der Person im Straßenverkehr, das Sie erlebt haben, würde ich nicht auf die eine bestimmte Personengruppe reduzieren. Sicherlich sind auch viele andere Menschen im Straßenverkehr aus verschiedenen Gründen unachtsam. Ich würde mir hier grundsätzlich mehr gegenseitige Rücksichtnahme und einen respektvollen Umgang miteinander wünschen.

Die Stadt Wolfsburg wie auch viele weitere Organisationen sowie Bürgerinnen und Bürger tun momentan sehr viel, um Menschen anderer Herkunft unsere Werte näher zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Mohrs, Oberbürgermeister

HierMussEtwasGetanWerden 17.03.2016 13:54:44

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Krippenplatzsituation in Wolfsburg und Umgebung ist furchtbar!

Seit 2 Jahren kämpfe ich um einen Krippenplatz und bekomme nur Absagen. Letztlich eine aus Wolfsburg, da wir in einer anderen Gemeinde wohnen, obwohl mein Arbeitsplatz direkt an der Krippe gelegen ist.

Kaum vorstellbar, dass es dann für 6 Dörfer einer Gemeinde nur 2 Krippen gibt. Kein Wunder, dass wir auch dort keinen Platz bekommen haben.

Und das ist einer nach wie vor reichen Stadt wie Wolfsburg.

Eine Mail an Ihr Sekretariat vor 2 Wochen brachte leider auch nichts. Nicht einmal eine Antwort.

Traurig.

Stadt Wolfsburg 21.03.2016 08:57:47

Sehr geehrte Frau Stein,

die ausstehende Antwort wird Ihnen auf postalischem Wege zugestellt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Klaus Poppe 20.01.2016 16:00:58

Sehr geehrter Herr Mohrs,

ein Lob, und zwar für Ihren Mitarbeiter Herrn Dermer vom Fundbüro. Vor kurzem habe ich eine Tasche verloren, die dort abgegeben wurde. Herr Dermer hat mich umgehend informiert und die Angelegenheit sehr freundlich abgewickelt. So wünscht man sich seine Stadtverwaltung!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Poppe

Richard Olschewski 13.01.2016 15:23:59

Guten Tag, Herr Mohr meine Tochter Arbeitet am Hansa Platz bei Angela Poppek Friseur Team und Park auf den Parkplatz Schulenburgallee. Neuer Dings hat sie jetzt ein Strafzettel bekommen weil die Stadt dort ein Schild angebracht hat von einer Stunde Parkzeit. Sie können mir sicher sagen wo sie ihren Wagen noch hinstellen kann ohne einen Strafzettel. Als Lehrling verdient sie gerade mal 300 Euro und muss in kauf nehmen das die Stadt auch noch was von den Geld haben will. So macht man auch Arbeitsplätze Kaput wenn man von Leuten Abkassiert die nur ihre Arbeit nach gehen.

Mit freundlichen Gruß

R.Olschewski

Stephan Thiele 07.01.2016 08:17:30

Liebe Stadt Wolfsburg,

das ist ja wohl ein Armutszeugnis was heute Morgen zum Thema Schulausfall geleistet wurde.

Sie können doch nicht wirklich erwarten, dass Kinder aus den Umkreisen noch zur Schule kommen können, wenn sie um kurz vor 8 noch eine Pressemitteilung rausschicken.

Wo sind die Schulbusse?

Wo sind die Eltern die auch arbeiten müssen und Ihre Kinder schon anderweitig untergebracht haben?

Das ist eine glatte 6 und extrem peinlich.

Ich hoffe es passiert nie wieder.

Brunhilde und Helmut Vorderstr 30.12.2015 14:51:07

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mohrs, über eine Postkarte aus dem schönen Wolfsburg, wo ich einst meine Ehefrau kennen lernte, einem kleinen Souvenir: Kugelschreiber, Streichholz- Schachteln*, Anstecknadel, Feuerzeug * o. ä. sowie einem Hotel- Verzeichnis ( URLAUB MIT DEN ENKELINNEN- ERINNERUNGEN AUFFRISCHEN !! ) würden wir uns sehr freuen, haben Sie Dank dafür, Ihnen und all Ihren glücklichen Mitbürgerinnen und Mitbürgern liebe Grüße aus Hamm und alle guten Wünsche für Sie und Wolfsburg.

PS: * = sammeln wir leidenschaftlich !!

Stadt Wolfsburg 05.01.2016 08:17:41

Sehr geehrte Brunhilde, sehr geehrter Helmut,

vielen Dank für ihre Anfrage - gerne würden wir ihnen das ein- oder andere Souvenir zukommen lassen. Könnten sie uns dafür ihre Adresse mitteilen?

Gerne via Mail an onlinekommunikation@stadt.wolfsburg.de

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Hartmann, Kerstin 09.11.2015 15:59:28

Sehr geehrter Herr Mohrs,

mit Interesse habe ich am Elternabend in der Grundschule Alt Wolfsburg

bzgl. der Flüchtlingssituation teilgenommen. Oft kamen dort ja Fragen bzgl. der Sicherheit der Kinder auf, die ja wohl gegeben sein soll. Heute habe ich gegen 13 Uhr meine

Tochter abgeholt. Wahrscheinlich wurde durch Windböen der Zaun zur Unterkunft direkt am Pausengelände der GS 7 umgeschmissen, so dass der freie Zugang auch schon von Erwachsenen Bewohnern genutzt wurde. In der Schule war dies noch nicht bekannt, Gott sei Dank ist dies wohl nicht während der Pausenzeit passiert. Kinder hätten verletzt werden können. Nun ist meine Frage, ob der Zaun auch stabil genug ist, damit er nicht bei jedem Herbstwind umkippen kann. Zwischenzeitlich steht er wohl wieder, aber wie lange?

Mit freundlichen Grüßen

Hartmann

Klaus Mohrs 10.11.2015 19:29:47

Sehr geehrte Frau Hartmann,

Danke für Ihre Anfrage, die ich auf diesem Wege gerne beantworte. Die Sicherheit vor Ort wird wie auf dem Elternabend erwähnt, durch einen Sicherheitsdienst sicher gestellt. Der Sicherheitsdienst hat u.a. die Aufgabe, über das Gelände zu patrouillieren und dabei auch den Zustand im Blick zu haben.

Nach Ihrem Hinweis werden wir diesen Auftrag gegenüber dem Sicherheitsdienst nochmals bekräftigen. Ferner hat der Hochbau der Stadt Wolfsburg den Auftrag erhalten, den Zaun so zu befestigen, dass er nicht durch Windböen umgeweht werden kann. Dies wird zeitnah erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

Ramirez , Luis 30.04.2015 09:46:58
Guten Tag : Herr Oberbürgermeister, Ich habe interes in eine Stelle als Arzt in Ihre Stadt, würden Sie mir verraten mit wer solte ich sprechen? Ich werde sehr dankbar für Ihre hilfe. amail adresse : jr.ramirez@live .de Veilen dank Ramirez
Stadt Wolfsburg 30.04.2015 11:56:28
Sehr geehrter Herr Ramirez, vielen Dank für Ihr Interesse - wir haben Ihnen die erforderliche Information an ihre E-Mail-Adresse gesendet. Beste Grüße, das Team der Onlinekommunikation

Aufgaben

Das dritte Organ der Stadt

Kompetenz für die staatlichen Aufgaben, die von Bund und Land übertragen sind

Ziele

Für eine starke Stadt

Diese Schwerpunkte legt Klaus Mohrs während seiner Amtszeit

Werdegang

Der Weg zum Oberbürgermeister

Hier bekommen Sie einen Überblick zum bisherigen Werdegang von Klaus Mohrs

Einkünfte

Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg:

"Mit der Offenlegung meiner Bezüge möchte ich Transparenz schaffen. Ich bin von den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt als Stadtoberhaupt direkt gewählt worden. Daher haben Sie das Recht, auch einen Einblick in meine Einkünfte in diesem Amt zu erhalten"
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