Wettbewerb Zukunftsstadt

ViWoWolfsburg 2030+

Wie sieht die Stadt von morgen aus? Um diese Frage geht es im Wettbewerb Zukunftsstadt, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD) im Wissenschaftsjahr 2015 startet.

Werbebanner mit der Aufschrift: Ideen von heute gestalten die Stadt von Morgen. www.wettbewerb-zukunftsstadt.de

Pressemitteilung vom 15.07.2016: 

Auf dem Weg in die Zukunftsstadt - Teilnahme an der zweiten Phase des Wettbewerbs

An der zweiten Phase des Wettbewerbs Zukunftsstadt nimmt die Stadt Wolfsburg teil. Insgesamt 20 Kommunen wurden von einer Jury aus Experten ausgewählt, mit Bürgern sowie der Wissenschaft ihre Ideen für eine lebenswerte und nachhaltige Stadt weiterzuentwickeln. Das gab gestern (Donnerstag) das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt. Das Projekt wird mit jeweils bis zu 200.000 Euro gefördert.

„Ich freue mich, dass wir die Unterstützung des Bundeswissenschaftsministeriums haben, den Dialog zur Zukunft Wolfsburgs mit Bürgerschaft und Experten fortzusetzen. Der digitale Wandel ist ein zentraler Baustein für die weitere Stadtentwicklung. Die Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger wollen und müssen wir dabei berücksichtigen“, erklärte Oberbürgermeister Klaus Mohrs.
 
Ziel des eingereichten Projektvorschlags in Wolfsburg ist die Weiterentwicklung von Ideen aus der ersten Projektphase „ViWoWolfsburg 2030+“ zu den Handlungsfeldern Wohnvielfalt, Mobilität und Energie. Der Fokus liegt hierbei auf dem Querschnittsthema Digitalisierung und der Entwicklung innovativer Umsetzungsprojekte. Auch dieses Mal soll die Mitwirkung von Bürgern sowie Experten ein zentraler Baustein der Projekterarbeitung sein.
 
Schon in seiner ersten Phase hat der Wettbewerb Zukunftsstadt seit 2015 viele Impulse zur zukunftsfähigen Stadtentwicklung gesetzt. Die überzeugendsten Visionen werden nun in der aktuellen zweiten Phase des Wettbewerbs zu Plänen ausgearbeitet, die ab 2018 realisiert werden können.
 
Der Wettbewerb Zukunftsstadt ist eine Aktivität der ressortübergreifenden Innovationsplattform Zukunftsstadt der Bundesregierung. Partner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag.


Wettbewerb Zukunftsstadt: Die Zukunftsvisionen für die Stadt Wolfsburg 2030+

Die Broschüre zum Herunterladen

Ob bezahlbarer Wohnraum, nachhaltige Mobilität oder die Energiewende: Wie die Zukunft unserer Stadt aussehen soll, geht uns alle an. Die Stadt Wolfsburg hat sich deshalb seit Sommer letzten Jahres am Wettbewerb Zukunftsstadt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Projekt „ViWoWolfsburg 2030+ - Visionen zum Wohnen in Wolfsburg 2030+“ beteiligt. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern hat die Stadt im Projekt „ViWoWolfsburg 2030+“ insgesamt fünf Visionen zu den Themen Wohnen, Quartiersqualitäten, Mobilität, Energie und Freiraum für die Zukunft von Wolfsburg 2030+ entwickelt.

Mit der Aufgabenstellung „Wenn ich mir mein Wohnumfeld im Jahr 2030+ vorstelle, dann…“ wurden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, ihre Vorstellungen von der Zukunftsstadt Wolfsburg zu schildern. In der nun erschienenen Broschüre werden die Ergebnisse aus dem Bürger-, Kinder- und Fachworkshop vorgestellt. Die Visionen geben einen Ausblick auf die Ansprüche an das Stadtleben in der Zukunftsstadt Wolfsburg und zeichnen das Bild eines attraktiven Wohn- und Lebensstandortes aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger nach:

Die „Zukunftsstadt Wolfsburg 2030+“ wird eine multimodale, klimafreundliche und gesunde Mobilität mit vielfältigen Angeboten vom barrierefreien, elektromobilen Busverkehr, einem attraktiven Radwegenetz bis hin zu digitalen Buchungssystemen der Angebote bieten. Das Wohnen als ein zentraler Baustein in der Wolfsburger Stadtentwicklung wird  bis 2030 einen nachhaltigen Umbau erfahren haben. Es werden viele unterschiedliche Wohnkonzepte existieren, die generationsübergreifend genutzt werden können und den neuesten technischen Standards entsprechen. Durch das vielfältige Angebot wird es ausreichend bezahlbaren Wohnraum geben. Die Quartiere 2030+, in den sich die Wohnungen befinden, sind dadurch lebendig, bieten viele Angebote zur Freizeitgestaltung und Nahversorgung und haben eine starke Gemeinschaft. Und auch die Energieversorgung wird sich weiter an zukunftsfähigen und vor allem nachhaltigen Konzepten orientieren. Trotz der zunehmenden Reurbanisierung schafft es Wolfsburg, eine der grünsten Städte Niedersachsens und Deutschlands zu bleiben.

Durch die Mitwirkung der Bürger als „Gestalter der Stadt Wolfsburg von morgen“ wurden alle relevanten Akteure direkt in den Gestaltungsprozess eingebunden. Potenziale wurden sichtbar gemacht, innovative und wenig erprobte Möglichkeiten der Raumgestaltung identifiziert und konsensfähige Ideen aus der Mitte der Bevölkerung entwickelt. Die Mitwirkung  aller Beteiligten soll von Beginn an zu einer Transparenz von wissenschaftlicher Forschung und politischem Handeln führen. Die Nutzung dieser Möglichkeiten sowie die Steigerung der Qualität solcher Verfahren ist der Stadt Wolfsburg mit dem „Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg“ ein wichtiges Anliegen.

Mit ihren Ergebnissen können sich die 51 Städte auch für die 2. Phase des Wettbewerbs noch bis zum 17.06.2016 bewerben. Das BMBF plant bis zu 20 Städte, Gemeinden und Landkreise zu fördern, die ein nachhaltiges Planungs- und Umsetzungskonzept ihrer Visionen 2030+ erarbeiten.

Die Broschüre zum Herunterladen


Informationen und Dokumentation zum Bürger‐ und Kinderworkshop vom 14.11.2015

Mehrere Personen stehen in einer Diskussionsrunde

Am 14. November fand der Bürger‐ und Kinderworkshop zum Projekt „ViWoWolfsburg 2030+“ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt statt. Über 100 Kinder und Erwachsene haben zu den Schwerpunktthemen Wohnvielfalt, Energie, Mobilität, Quartiersqualitäten und Freiräume ihre Ideen und Anregungen für ein zukunftsweisendes Wolfsburg gesammelt. 

Botschaften in Kürze

Wohnvielfalt

  • In Bezug auf die Wohnraumentwicklung spiegeln die Ideen die unterschiedlichen Lebenssituationen der Teilnehmer wieder. Entsprechend der unterschiedlichen Nachfragegruppen (z.B. Studenten, Familien, Senioren, Pendler) werden individuelle Haustypen mit flexiblen Wohnformen und großzügigen Räumen benannt.
  • In den Quartieren ist den Teilnehmern ein diversifiziertes Angebot unterschiedlicher Wohnungsgrößen wichtig. Dazu gehört auch die Umsetzung zukunftsweisender und generationsübergreifender Ideen, wie z.B. autarkes Wohnen oder spezielle Wohnprojekte.
  • Für die Teilnehmer wurden die Bezahlbarkeit und Verfügbarkeit des Wohnraumangebotes in Relation zur Lebens‐ und Einkommenssituation als wichtigste Kriterien der Wohnortwahl genannt.
Energie
  • Klimaschutz spielt in Hinblick auf die nachfolgenden Generationen eine große Rolle. Neben den Bedenken gegenüber Datenschutz, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit besteht grundsätzlich die Bereitschaft, Gewohnheiten beim Energieverbrauch zu ändern. Allerdings gibt es Informationsdefizite zu energetischen Zielen und Konzepten, technischen Möglichkeiten oder Abrechnungsmodellen.
  • Als zukunftsfähige Maßnahmen wurden z.B. eine dezentrale Energieversorgung, Beteiligungsmodelle für Mieter und Anwohner, finanzielle Anreizmechanismen oder andere Energiesparmaßnahmen benannt (z.B. LED, autonome Hausabschaltung, Zwischenspeicher).
Mobilität
  • Im Bereich der Mobilität sehen die Teilnehmer zukunftsweisende Ideen und Potenziale verstärkt im ÖPNV und Radverkehr. Dabei wurden weitere Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in der Stadt Wolfsburg und in die Region sowie Verbesserungen in den Infrastrukturangeboten des Radverkehrs (z.B. sichere Abstellmöglichkeiten, Bike&Ride‐Plätze, Radschnellwege) hervorgehoben.
  • Darüber hinaus sehen die Teilnehmer große Potenziale in innovativen, intelligenten und alternativen Mobilitätsangeboten, wie autonomes Fahren, Elektromobilität und der Etablierung von vernetzten Mobilitätsplattformen (Mobilitätsapp).
Quartiersqualitäten

  • Für die Teilnehmer sind die Verfügbarkeit von Begegnungsstätten, Treffpunkten für Kinder und Erwachsene (Kinder‐ und Familiencafés, Restaurants, Bars) in fußläufiger Entfernung und eine gute Erreichbarkeit von Nahversorgungsangeboten besonders wichtig. Dabei wurden auch Modelle, wie das Einkaufen beim Erzeuger und in Bioläden sowie Lieferdienste nach Hause benannt. Darüber hinaus wurde von den Teilnehmern die Erreichbarkeit von Kindertagesstätten und Schulen im Quartier hervorgehoben.
Freiraum
  • Private und öffentliche Freiräume dienen der Ruhe und Erholung. Durch eine gestalterische Qualifizierung der Freiräume könnten diese auch auf kleinerer Fläche eine große Attraktivität entfalten. Dazu sollten neue Ideen und Konzepte entwickelt und erprobt werden.
  • In den Grünflächen und Parks der Stadt Wolfsburg ist das Aufstellen von Mobiliar und Sitzmöglichkeiten zum Verweilen benannt wurden. Als öffentlicher Freiraum, der für die Bevölkerung als Zukunftsthema weiter qualifiziert werden könnte, wurde die Wasserpromenade am Kanal besonders hervorgehoben. Die Themen Natur‐ und Klimaschutz haben auch hierbei einen hohen Stellenwert.
Wir danken allen Teilnehmern für Ihre Ideen und Anregungen!
 
Die ausführliche Dokumentation zum Workshop finden Sie hier.

80 Bürger und 25 Kinder schildern ihre Vision für Wohnen in Wolfsburg

„Uns ist es wichtig, Wolfsburg nachhaltig weiterzuentwickeln und zukunftsfähigen Wohnraum zu schaffen“, leitete Stadtbaurätin Monika Thomas den Workshop mit über 80 zufällig ausgewählten Wohnraumsuchenden und 25 Kindern und Jugendlichen am Samstag im Kulturzentrum Hallenbad ein. „Nur mit frischen und auch ungewöhnlichen Ideen bleibt unsere Stadt modern und innovativ. Lassen Sie heute also gerne Ihrer Kreativität freien Lauf!“ Nach einem kurzen Impulsvortrag von Prof. Dr. Uwe Brederlau aus dem Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik der Technischen Universität (TU) Braunschweig gaben die Teilnehmer in Gruppenarbeit Anregungen für die künftige Gestaltung ihres Wohnraums.

Die Kinder und Jugendlichen träumten vor allem von dem "Smart Home", einem Zuhause, wo sich die alltäglichen Dinge vom Wecker Stellen bis hin zum Brötchen Aufbacken automatisch erledigen. Die Erwachsenen bewegte die Erreichbarkeit von Angeboten für Bildung, Arbeit und Freizeit und gleichzeitige Nähe zu Grün- und Erholungsflächen. Sie wünschten sich insbesondere Treffpunkte für verschiedene Generationen sowie eine attraktive Innenstadt mit Grün. Auch über die künftige Mobilität innerhalb der Stadt und ökologische Aspekte machten sich die Kinder genauso wie die Erwachsenen Gedanken.

Petra Türke vom Bürgerbüro mitWirkung betonte: „Wir freuen uns sehr, dass so viele Kinder und Erwachsene gekommen sind und ihre Ideen und Vorstellungen so engagiert diskutiert und vorgetragen haben.“

Im Januar 2016 werden die Themen noch einmal in einer Expertenrunde unter ökonomischen, ökologischen, demografischen und sozialen Gesichtspunkten diskutiert. Die Ergebnisse beider Workshops werden dann zu einer zukunftsfähigen Vision „ViWoWolfsburg 2030+“ verdichtet. Das Projekt wird von dem Referat für Strategische Planung, Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Wolfsburg koordiniert und durch die TU Braunschweig mit wissenschaftlichen Beiträgen unterstützt. Finanziert wird es als eines von 52 bundesweiten Projekten aus Fördermitteln des Programms „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Zusammenarbeit mit Wissenschaft im Dialog (WiD). In der zweiten Phase des Wettbewerbs Zukunftsstadt ab 2016 wählt das BMBF bis zu 20 Kommunen aus, deren Visionen durch wissenschaftliche Unterstützung in ein Konzept umgesetzt werden sollen. In der dritten Phase ab 2018 werden schließlich bis zu acht ausgewählte Kommunen erste innovative Ideen in die Praxis umsetzen.


Wie stellen sich die Wolfsburger und Wolfsburgerinnen das Wohnen in der Zukunftsstadt Wolfsburg 2030+ vor?

Seit einigen Jahren entwickelt sich die Stadt Wolfsburg zu einem attraktiven und prosperieren Arbeits- und Wohnstandort. Die wirtschaftliche Entwicklung in der Stadt hatte seit der Gründung im Jahr 1938 wesentliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Wohnstandortes Wolfsburg. Dabei hatte jede Generation ihre eigenen Vorstellungen von einem lebenswerten Wohn- und Arbeitsumfeld. Nach dem aktuellen Zeitgeist wurden Leitbilder umgesetzt, die heute als Gartenstadt (Steimker Berg), autogerechte Stadt (Innenstadt) oder Urbanität durch Dichte (Detmerode) die unterschiedlichen Epochen der Stadtentwicklung kennzeichnen. So entstand in der Zeit zwischen 1949 und 1978 der größte Teil des heute verfügbaren Wohnbestandes. Aber ist das Wohnen dort noch zeitgemäß? Wie sieht es in Zukunft aus? Welche Ansprüche bestehen an den zukünftigen Wohnraum, das Wohnumfeld und die Infrastruktur ab dem Jahr 2030?

Die heute positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, der Zuzug junger, hoch qualifizierter Beschäftigter und Familien und die Bedarfe der Wolfsburger Wohnbevölkerung stellen unterschiedliche Anforderungen an jeden Aspekt des zukünftigen Wohnens in Wolfsburg. Eine Zukunftsstadt braucht intelligente Lösungen für lebenswerte und generationsunabhängige Wohnquartiere, die entlang der Bedürfnisse der Bevölkerung entwickelt werden. Das erklärte Ziel der Stadt Wolfsburg im Wettbewerb Zukunftsstadt ist es daher, die Vision einer jungen, zukunftsfähigen und attraktiven Stadt zu entwerfen, die über die Außendarstellung als Standort des Volkswagenwerkes hinausgeht. Neuer Wohnraum und Angebote im Wohnumfeld sollen ökonomisch, ökologisch und sozial in die Zukunft gedacht werden.

Wolfsburg gemeinsam neu denken und zukunftsfähig gestalten

Bei der Entwicklung dieser Vision setzt Wolfsburg auf die enge Zusammenarbeit von Stadtverwaltung, Privatwirtschaft, Wissenschaft und Bürgerschaft. In zwei geplanten Workshops werden gemeinsam mit den Teilnehmern Ideen, Vorstellungen und Ansätze zum Wohnen in der Zukunftsstadt Wolfsburg im Zeithorizont 2030+ entwickelt. Zusätzlich werden Vorschläge zu flankierenden Themen wie Nahversorgung, digitaler Infrastruktur, Mobilitätsangebote, Bildung und Integration gesammelt. Die Ideen und Vorstellungen der Wolfsburgerinnen und Wolfsburger und der am Wohnen in Wolfsburg Interessierten werden mit Unterstützung von Akteuren aus der Wissenschaft, Privatwirtschaft und Verwaltung bewertet und in einer Handlungsmatrix zusammengeführt. Darin werden anschließend Ziele, Potenziale und Konflikte der vorgeschlagenen Maßnahmen anschaulich gegenüber gestellt.

Ortsschild mit der Aufschrift "Wettbewerb Zukunftsstadt: Wolfsburg"

Durch die Beteiligung der Bürger als „Gestalter der Stadt Wolfsburg von morgen“ werden alle relevanten Akteure direkt in den Gestaltungsprozess eingebunden. Es werden Potenziale sichtbar gemacht, innovative und wenig erprobte Möglichkeiten der Raumgestaltung identifiziert und konsensfähige Ideen aus der Mitte der Bevölkerung entwickelt. Das Vorgehen der direkten Beteiligung „betroffener Akteure“ soll von Beginn an zu einer Transparenz von wissenschaftlicher Forschung und politischem Handeln führen. Darüber hinaus wird das in Wolfsburg entwickelte Konzept BürgermitWirkung eingebunden sein.

Projektpartner und Projektförderung

Das Projekt wird von der Stadt Wolfsburg koordiniert und durch die beiden wissenschaftlichen Institute der Technische Universität Braunschweig ISE (Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik) und das IGS (Institut für Gebäude- und Solartechnik) inhaltlich unterstützt. Darüber hinaus haben die Wohnungsbaugesellschaften und weitere Akteure des lokalen Wohnungsmarktes ihre Unterstützung zugesagt. Gefördert wird das Vorhaben „ViWoWolfsburg 2030+“ im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Teil der Leitinitiative „Zukunftsstadt“ des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ (FONA³) ist. Insgesamt wurden 52 Kommunen in der ersten Projektphase ausgewählt, eine Vision zu entwickeln. 2016 beginnen bis zu 20 Kommunen damit, konkrete Planungen für eine mögliche Realisierung von Maßnahmen vorzunehmen, bevor ab 2018 bis zu acht ausgewählte Kommunen ihre Vision in die Realität umsetzen können.

Weiterführende Links:

http://www.wettbewerb-zukunftsstadt.de/

http://www.tu-braunschweig-ise.de/

https://www.tu-braunschweig.de/igs

Wolfsburger BürgermitWirkung

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