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Gesundheit & Soziales

Förderung der ärztlichen Versorgung/von Pflegefachkräften

Kampagnenmotiv mit der Aufschrift "Wolfsburg braucht Dich! - Ärztin im Gespräch mit einem Patienten

Sie überlegen, wo Sie Ihre Famulatur und Ihr praktisches Jahr absolvieren? Sie suchen einen geeigneten Ort für Ihre Facharztweiterbildung? Sie möchten sich im Haus- oder Facharztbereich niederlassen und sind deshalb auf der Suche nach einem Standort für eine eigene Praxis oder Anstellungsmöglichkeiten?

Dann ist Wolfsburg als familienfreundliche, grüne und dynamische Stadt mit attraktiven Rahmenbedingungen sowie vielseitigen Unterstützungsleistungen das richtige Ziel für Sie.

UNSER VERSPRECHEN LAUTET:

  • Individuelle Starthilfe: Wir unterstützen bei organisatorischen und administrativen Fragen.
  • Zentrale Ansprechpartner: Wir bieten Ihnen schnell und direkt gebündelte Informationen.
  • Finanzielle Förderung: Wir begleiten Ihren Neustart in Wolfsburg entsprechend der Richtlinien zur Förderung der Ansiedlung von Ärzt*innen.
  • Die eigene Praxis: Wir finden mit Ihnen zusammen den idealen Praxisstandort und ein wahres Zuhause.

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Themen

  • Medizinstudierende

    Wolfsburger Mediziner von morgen!

    Attraktive Famulaturplätze stehen nicht nur im Klinikum Wolfsburg zur Verfügung. Auch zahlreiche Praxen im Stadtgebiet bieten Famulaturen an. Bei der Suche nach dem für Sie perfekten Platz hilft Ihnen das Team des Gesundheitsamtes sehr gern.

    Ebenso können Sie einen Teil Ihres Praktischen Jahres in einer für Sie interessanten Wolfsburger Praxis absolvieren und dort wichtige Erfahrung sammeln. Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach einer geeigneten Praxis.

    Wenn Sie Interesse an einer Famulatur oder einem Praktischen Jahr im Klinikum Wolfsburg haben, steht Ihnen der Lehrbeauftragte Vertrauensdozent und Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Rettungsmedizin, Prof. Dr. med. Matthias Menzel, als Ansprechpartner zur Verfügung. Im Rahmen eines Praktischen Jahres ist es möglich, ein Tertial im Deenanath Mangeshkar Hospital in Pune in Indien zu absolvieren, mit dem das Klinikum Wolfsburg eine langjährige Kooperation pflegt.

  • Kontakt

    Klinikum Wolfsburg
    Sekretariat: Frau Brakebusch
    Sprechzeiten: 08:00 - 16:00 Uhr

    Telefon: 05361 80-1410
    Fax: 05361 80-1624
    E-Mail an das Klinikum Wolfsburg

  • Assistenzärz*tinnen

    Sie sind auf der Suche nach einer Stelle als Assistenzärzt*in und möchten gerne im Klinikum Wolfsburg arbeiten? Dann steht Ihnen Ingrid Meier, Personal- und Sozialwesen, als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Informieren Sie sich hier über offene Stellen im Klinikum Wolfsburg. Weitere interessante Informationen zum Klinikum finden Sie auch im Abschnitt Klinikum Wolfsburg.

    Klinikum Wolfsburg
    Ingrid Meier
    Telefon: 05361 80-1997
    E-Mail an Frau Meier

    Werden Sie Teil des Klinikums und lernen Sie Wolfsburg kennen!

    Während Ihrer Zeit am Klinikum steht Ihnen auch Bernd-Michael Hilbig von der Stadtverwaltung für alle Fragen rund um Ihre berufliche Zukunft in Wolfsburg zur Verfügung

    Stadt Wolfsburg
    Geschäftsbereich Gesundheit
    Bernd-Michael Hilbig (Projektleiter Ärzteförderung)
    Rosenweg 1a
    38446 Wolfsburg

    Telefon: 0175-5575173
    E-Mail an Herrn Hilbig

  • Niederlassung und Förderung

    Wir fördern und betreuen Sie auf Ihrem Weg zur Niederlassung!

    Ob Einzelpraxis, Gemeinschaftspraxis oder Anstellung als Ärzt*in, in Wolfsburg finden Sie verschiedenste Praxisformen. Vielleicht sind moderne Alternativen wie das Wolfsburger Modell „flexidoc“ genau das Richtige für Sie.

    Wir beraten Sie bei allen Fragen rund um eine Niederlassung oder Anstellung. Wir möchten, dass Sie sich uneingeschränkt in guten Händen wissen, stellen wichtige Kontakte her und ebnen den Weg zu einer Niederlassung.

    Darüber hinaus halten wir ein attraktives Förderprogramm bereit. Für ärztliche Fachbereiche, die von einer Unterversorgung bedroht sind, gewähren wir einen Zuschuss in Höhe von maximal 50.000 Euro. Diese Förderung für Ärzt*innen ebnet Ihren Weg in den beruflichen Neustart in Wolfsburg.

    Zusätzlich helfen wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten Praxisstandort, Wohnort, Kindertagesstätten- und Schulplatz und vielem mehr. Sie sind in Wolfsburg herzlich willkommen. Herr Hilbig steht Ihnen für Fragen zur Verfügung.

    Welche Möglichkeiten die vertragsärztliche Versorgung konkret für Sie in Wolfsburg bereithält, erfahren Sie auch von den Mitarbeitern der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Bezirksstelle Braunschweig. Dort freuen sich die Kollegen mit Ihnen die Themen Zulassung, Anstellung, Praxisgestaltung et cetera zu besprechen und gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Sie zu finden.

    Auch wenn Ihr Interesse dem flexidoc-Projekt gilt, finden Sie dort mit der Projektleitung die richtige Ansprechpartnerin.

    KVN

    Sonja Bäckert
    Telefon: 0531 2414-218
    E-Mail an Frau Bäckert

  • Wolfsburg glänzt durch ein umfassendes, attraktives Angebot in allen Lebensbereichen. Werden Sie Teil dieser dynamischen Stadt.

  • Leben und Wirken in Wolfsburg

    Lassen Sie sich von der Dynamik und Vielfalt Wolfsburgs mitreißen!

    Wolfsburg ist

    • ein beeindruckender Wirtschaftsstandort
    • Dynamischste Stadt Deutschlands (IW Köln, 2016)
    • Familienfreundlichste Stadt Niedersachsens (2009)
    • Kinderfreundliche Kommune (2014)
    • weltoffen mit mehr als 145 vertretenen Nationalitäten

    Wolfsburg hat

    • idyllische und grüne Oasen (Wolfsburg gehört zu den grünsten Städten Deutschlands)
    • Spitzensport (Frauen- und Männerfußball, Eishockey)
    • eine Bildungslandschaft und ist Hochschulstandort
    • ein flächendeckendes Ganztagsangebot an Schulen

    Wolfsburg bietet

    • Freizeit und Erlebnis für die gesamte Familie
    • Kultur und Architektur
    • Grünes Wohnen und Leben
    • Innovation und Technik
    • Mobilität (exzellente Verkehrsanbindung)

    Wolfsburg - beeindruckend jung!

  • Klinikum Wolfsburg

    Das Klinikum Wolfsburg fungiert als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover und ist als öffentlicher Arbeitgeber stets auf der Suche nach qualifiziertem Nachwuchs.

    Bettenhaus des Klinikum Wolfsburg

    Es wurde 1941 als Stadtkrankenhaus gegründet. Seit 1955 liegt das Klinikum Wolfsburg im Stadtteil Klieversberg – mitten in der grünen Lunge Wolfsburgs mit einem weiten Blick über die Stadt. Mit 547 stationären Betten ist das Klinikum Wolfsburg eines der größten Krankenhäuser Niedersachsens. 

    Rund 1.750 engagierte Mitarbeitende arbeiten am Klinikum. Somit ist das Klinikum Wolfsburg einer der größten Arbeitgeber vor Ort. 15 hochspezialisierte Kliniken und Institute sind mit hochwertigen Diagnose- und Therapieeinrichtungen nach neuestem Stand ausgestattet. Besonders interessant: Das Klinikum Wolfsburg kooperiert mit dem Deenanath Mangeshkar Hospital in Pune, einer indischen Metropole im Bundesstaat Maharashtra.

  • Kontakt

    Stadt Wolfsburg
    Geschäftsbereich Gesundheit

    Telefon: 05361 28-2029
    E-Mail an das Gesundheitsamt

  • Aktuelles

  • Meldung vom 17. Mai 2022: Kliniken in Wolfenbüttel, Wolfsburg und Braunschweig wollen Zusammenarbeit ausbauen

    Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

    Die Kliniken der Städte Wolfenbüttel, Wolfsburg und Braunschweig wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Am Dienstag, 17. Mai, unterzeichneten Wolfenbüttels Bürgermeister Ivica Lukanic, Wolfsburgs Oberbürgermeister Dennis Weilmann und Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum gemeinsam mit den Geschäftsführern der drei Kliniken Axel Burghardt (Städtisches Klinikum Wolfenbüttel), Wilken Köster (Klinikum Wolfsburg) und Dr. Andreas Goepfert (Städtisches Klinikum Braunschweig) im Braunschweiger Rathaus eine Kooperationsvereinbarung.

    Mit der Vereinbarung soll die bisherige Zusammenarbeit intensiviert werden. Konkrete Ziele sind die Schaffung eines gemeinsam genutzten Diagnostikzentrums, die Stärkung des Studienstandorts Ost-Niedersachsen und die Verstärkung der Aktivitäten zur Sicherstellung der Versorgung der Kliniken mit Fachpersonal. Außerdem sollen gemeinsam genutzte Einrichtungen – unter anderem ein Dienstleistungszentrum – geprüft werden. Geplant ist auch die Schaffung eines gemeinsam genutzten Hebammen-Studiengangs als viertem Studienstandort in Niedersachsen.

    Darüber hinaus wollen die Klinikleitungen hinsichtlich wichtiger Themen und Interessen gegenüber Dritten und in der Öffentlichkeit stärker gemeinsam auftreten. Vereinbart werden regelmäßigere Treffen und Austausche der Klinikleitungen. Außerdem kommen die Aufsichtsratsvorsitzenden künftig mindestens halbjährlich zusammen.

    „Mit der heute unterzeichneten Vereinbarung erklären die Kliniken, dass sie angesichts der großen Herausforderungen der kommenden Jahre noch stärker als bisher zusammenarbeiten und gemeinsam ihre Interessen vertreten wollen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum. „Mir ist wichtig, dass wir den Studienstandort Ost-Niedersachsen gemeinsam stärken und weiterentwickeln.“

    Dennis Weilmann, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, ergänzt: „Die interkommunale Zusammenarbeit ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Region, von der wir letztlich alle profitieren. Das zeigt sich jetzt einmal mehr mit dem Ausbau der Kooperation im Gesundheitsbereich durch unsere Kliniken. Deswegen freue ich mich sehr, für die Stadt Wolfsburg diese Kooperationsvereinbarung unterzeichnen zu dürfen. In Zukunft hier in vielen Bereichen und konkreten Projekten gemeinsam zu handeln und sich gegenseitig zu unterstützen, ist absolut der richtige Weg. Das haben nicht zuletzt die großen Herausforderungen beim Thema Gesundheit während der Pandemie gezeigt.“

    „Die Zusammenarbeit ist für die Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft von Vorteil für alle“, betont Wolfenbüttels Bürgermeister Ivica Lukanic. „Die heute unterzeichnete Vereinbarung der kommunalen Kliniken von drei bedeutenden Städten ist ein deutliches Signal, wie wichtig uns die optimale medizinische Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger ist. Die Stärkung des Studienstandortes Ost-Niedersachsen trägt zur Sicherung einer dauerhaft ausreichenden ärztlichen Versorgung in unserer Region bei und wir Kommunalen sind hierbei die treibende Kraft.“

  • Meldung vom 16. März 2020: Aus Studierenden werden Ärzte
    Dr. Marcel Ott mit Medizinstudentin

    Klinikum Wolfsburg bildet vietnamesische Medizinstudenten aus

    Dr. Marcel Ott mit MedizinstudentinEs ist 7:30 Uhr: Quynh, Ngoc, Khai und Khanh ziehen sich ihre weißen Kittel über. Es geht für sie  auf Visite. Sie kommen aus Vietnam, sind 24 Jahre jung und studieren seit 2015 Medizin an der Pham-Ngoc-Thach-Universität (PNTU) in Ho-Chi-Minh-Stadt. Aufgrund eines Studienprogramms absolvieren sie jetzt im Klinikum Wolfsburg ihr Praktisches Jahr (PJ) - den letzten Abschnitt ihrer Ausbildung. Nach zuvor viel Theorie, bereiten sie sich hier bis März 2022 in der Praxis weiter auf  ihre eigenständige Tätigkeit als Ärztin beziehungsweise Arzt vor. Dabei stehen ihnen im Wolfsburger Klinikum immer erfahrene Kolleginnen und Kollegen zur Seite.

    Unter ihrer Aufsicht und Anleitung vertiefen die beiden Studentinnen Ngoc und Quynh sowie die  zwei Studenten Khai und Khanh ihre Kenntnisse in der Medizin und sammeln sie neue Erfahrungen: im Unterricht sowie während spezieller Übungseinheiten, natürlich aber auch direkt an der Patientin oder am Patienten. Einsätze in der Inneren Medizin sowie der Chirurgie sind für während des PJ Pflicht. Zusätzlich bilden sie sich in einem frei wählbaren medizinischen Fachbereich weiter. Ngoc, Khai und Khanh zog es in die Neurologie, Quynh in die Radioonkologie.

    Ihr PJ in Wolfsburg ermöglicht den vietnamesischen Medizinstudierenden ein spezielles Kooperationsprojekt der Vietnamese German Faculty of Medicine (VGFM) an ihrer Universität mit der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Dieses wird von mehreren Kliniken in der Region Braunschweig-Wolfsburg unterstützt.

    Voraussetzung für das PJ in Deutschland waren entsprechende Sprachkenntnisse. Die Vier lernten deshalb schon während ihres Studiums intensiv Deutsch. So fand teilweise der Unterricht in deutscher Sprache statt. Um ihr Sprachniveau weiter zu verbessern, werden sie auch jetzt im Klinikum Wolfsburg regelmäßig unterrichtet.

    „Wir beteiligen uns sehr gerne an diesem spannenden Projekt“, erklärt der Ärztliche Direktor des Klinikum Wolfsburg, Prof. Dr. Matthias Menzel. „So wie alle weiteren PJler in unserem Haus, können auch sie mit unserer vollen Unterstützung in den eingesetzten Bereichen ihre Erfahrungen sammeln und dazulernen. Im Anschluss an das Praktische Jahr werden wir auch den dritten und damit letzten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung gemeinsam mit dem Klinikum Braunschweig nach den Prüfungskriterien der Deutschen Approbationsordnung mit den Vietnamesischen Medizinstudenten durchführen.“

    Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Studenten ihre Approbation sowohl für Vietnam als auch für Deutschland. Diese berechtigt sie, den ärztlichen Beruf uneingeschränkt auszuüben. In der  Regel folgt anschließend eine mehrjährige Weiterbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt in einem oder mehreren medizinischen Teilgebieten.

    „Wir schätzen die hohe Motivation und Begeisterung der vietnamesischen Studenten, die sie für ihre Ausbildung zum Arzt mitbringen. Es ist unendlich schwer, die Sprachbarriere in einem „sprechenden Beruf“ zu überwinden und gleichzeitig zu lernen. Schon vor zwei Jahren haben ebenfalls vier Studenten der VGFM mit unserer Hilfe dieses Ziel erreichen können. Eine dieser Kolleginnen begann vor einem Jahr zudem ihre Facharztausbildung in der Neurologie unseres Klinikums“, berichtet Prof. Menzel weiter.

    Das Klinikum Wolfsburg ist anerkanntes Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover. In den verschiedenen medizinischen Fachbereichen des Klinikums absolvieren derzeit insgesamt 13 nationale und internationale Medizinstudierende ihr PJ.

    Mit seinem Ausbildungsprogramm für angehenden Mediziner überzeugte das Klinikum Wolfsburg auch das Karrierenetzwerk Ethimedis und die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd). Es erhielt das Zertifikat „Faires PJ“. Die Auszeichnung bestätigt den vorbildlichen Umgang mit Ärzten in der Ausbildung. Grundlage für die Zertifizierung ist eine bundesweite Befragung von Studierenden, die derzeit den praktischen Teil ihres Medizinstudiums, ihr PJ, absolvieren.

  • Kontakt

  • Kontakt

    Stadt Wolfsburg
    Geschäftsbereich Gesundheit
    Bernd-Michael Hilbig (Projektleiter Ärzteförderung)
    Rosenweg 1a
    38446 Wolfsburg

    Telefon: 0175 5575173
    E-Mail an Herrn Hilbig