Coronavirus

Ein Globus; Grafik: pixabay.cominformation about coronavirus in foreign languages (inkl. Übersetzungen von Verhaltensanweisungen für Apotheken und Arztpraxen) 




   

MIT ABSTAND die beste Stadt!

Sie wollen sich selbst und andere an den Mindestabstand erinnern?
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WAHRE SCHÖNHEIT kommt von innen!

Sie wollen sich selbst und andere an die Maskenpflicht erinnern?
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Muscheln am StrandFoto: pixaby.com   

Urlaubszeit

Informationen bei Rückkehr aus dem Ausland


Die häufigsten Symptome einer Covid-19-Infektion sind laut Bundesministerium für Gesundheit Fieber, trockener Husten und Schnupfen. Auch Abgeschlagenheit, Halskratzen sowie Kopf- und Gliederschmerzen usw. treten auf. In seltenen Fällen litten Betroffene unter Übelkeit und Durchfall.

  • Personen, die einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich telefonisch – auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – an ihre/ihren Hausärztin/Hausarzt oder die Hotline 05361 28-2828 wenden.
  • Bei Husten und Fieber ist zunächst telefonisch die/der Hausärztin/Hausarzt zu kontaktieren. Bitte fahren Sie nicht ohne vorherige Anmeldung in eine Arztpraxis oder in die Zentrale Notaufnahme des Wolfsburger Klinikums. Hier finden Sie Verhaltensempfehlungen, wenn Sie grippeähnliche Symptome bei sich oder Angehörigen feststellen.
Generell gilt: Anruf statt Wartezimmer!

Bei Husten und Fieber ist zunächst telefonisch die/der Hausärztin/Hausarzt zu kontaktieren. Bitte fahren Sie nicht ohne vorherige Anmeldung in eine Arztpraxis oder in die Zentrale Notaufnahme des Wolfsburger Klinikums.

Weitere Telefonnummern, falls Sie Ihre/n Hausärztin/Hausarzt nicht erreichen bzw. die Praxis nicht geöffnet ist:

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 0117722
  • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346465100
Hier finden Sie eine weitere Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren:
Alle Informationen der Stadt Wolfsburg finden Sie auf dieser Internetseite. Zu allen Fragen rund um das Coronavirus hat die Stadt Wolfsburg auch eine Hotline eingerichtet. Sie ist von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 05361 28-2828 erreichbar.
Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten und auch bei jüngeren Patienten beobachtet wurden, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:
  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 - 60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison)

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn virushaltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine indirekte Übertragung über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist möglich.
Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen richtiges Husten und Niesen, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Auch aufs Händeschütteln sollte verzichtet werden. 

Außerdem können Sie andere schützen, indem Sie eine Mund-Nasen-Maske o. Ä. tragen. Eine Anleitung zum Nähen einer Maske finden Sie hier.

Wir wissen noch immer wenig über das Coronavirus SARS-CoV-2. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die Erkrankung. In den meisten Fällen ist man nur wenige Tage infektiös. Der Abstrich kann aber länger positiv sein. 
Es werden nur Menschen getestet, die einschlägige Symptome aufweisen. Die Entscheidung trifft die behandelnden Ärzt*innen. Wenden Sie sich also an Ihren Hausarzt. Dieser wird alles Weitere veranlassen. Die Stadt Wolfsburg bittet auch im Namen der verantwortlichen Ärzt*innen und Labore um Verständnis, dass bei den Tests auf eine Corona-Infektion Prioritäten gesetzt werden müssen.
Wenn Ihr/e Ärztin/Arzt oder das Gesundheitsamt Sie als Verdachtsfall einstuft, wird es Sie kontaktieren und Ihnen den weiteren Weg erklären. Dazu gehört auch, wo und wie Sie auf die Infektion getestet werden.

Mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes kann die Verteilung von Tröpfchen in der Umgebung und auf Kontaktpersonen verringert werden. Um uns selbst und andere in Zeiten von Lieferengpässen zu schützen, hat der Deutsche Hausärzteverband die folgende Nähanleitung für einen Behelf-Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung gestellt.

Die Anleitung vom Hausärzteverband Niedersachsen 

Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter der Nummer 08000 116 016 im Krisenfall rund um die Uhr erreichbar und damit die erste Anwahl.
Der Mindestabstand gilt überall – auch bei der Arbeit. Die Polizei und das Ordnungsamt führen Kontrollen durch und können Verstöße als Ordnungswidrigkeiten ahnden. Es ist Aufgabe des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann, beispielsweise durch das Auseinandersetzen von Mitarbeiter*innen oder die Einführung eines Schichtsystems.

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) von der Stadt Wolfsburg mit schriftlicher behördlicher Anordnung unter Quarantäne gestellt wird oder mit einem Tätigkeitsverbot belegt wurde und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung (§ 56 IfSG).

Bei Arbeitnehmer*innen hat der Arbeitsgeber für längstens sechs Wochen, soweit tariflich nichts anderes geregelt ist, die Entschädigung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der Stadt Wolfsburg erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung auf Antrag der/s Betroffenen von der Stadt Wolfsburg an diesen direkt gezahlt.

Auch selbstständig Erwerbstätige stellen den Antrag  auf Entschädigung, soweit die Tätigkeit im Stadtgebiet Wolfsburg ausgeübt wird, direkt bei der Stadt Wolfsburg.

Mit dem "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite", das am 30.03.2020 in Kraft getreten ist, ist der Entschädigungsanspruch erweitert worden. Die Kita- und Schulschließungen können unter bestimmten Voraussetzungen für erwerbsfähige Sorgeberechtigte einen Entschädigungsanspruch auslösen. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort des Antragstellers.

Voraussetzung für den Erhalt einer Entschädigung ist ein Verdienstausfall infolge einer Quarantäne (Absonderung), einem Tätigkeitsverbot oder einer fehlenden zumutbaren Betreuungsmöglichkeit der/des erwerbsfähige/n Sorgeberechtigte*n nach dem IfSG.

Der Antrag auf Entschädigung muss schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Einstellung des Tätigkeitsverbots oder Ende der Absonderung bei der Stadt Wolfsburg gestellt werden.

Die Schließung von Betrieben und/oder Untersagung von Veranstaltungen sind weder eine Quarantäne noch ein Tätigkeitsverbot und lösen somit keinen Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1 IfSG aus!


Die Wolfsburg Wirtschaft und Markting GmbH pflegt auf der Seite "Wolfsburger Online Marktplatz" stets aktuell eine Liste von geöffneten Handwerksbetrieben im 24h-Notdienst:

https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de/24h-notdienste/
Gelbe Säcke oder Hundekotbeutel erhalten Sie im Eingangsbereich des Rathauses A oder in den Verwaltungsstellen Fallersleben und Vorsfelde.
Tier Mobility, der Anbieter von Elektro-Tretrollern in Wolfsburg, hat in Absprache mit der Stadt Wolfsburg wieder seit Donnerstag, 30. April, seinen ausgesetzten Geschäftsbetrieb gestartet.
Die E-Roller sind insbesondere an zentralen Verkehrsknotenpunkten sowie belebten Bereichen der Stadt zu finden und stehen Nutzern rund um die Uhr zur Verfügung. Wo immer möglich, platzieren Teams darüber hinaus zusätzliche Scooter vor Krankenhäusern und anderen Knotenpunkten. Des Weiteren werden die Vorgaben der Stadt umgesetzt und die Reinigungsintervalle der Scooter erhöht.

Weitergehende Informationen rund um die Maßnahmen des Unternehmens zu COVID-19 sind auf www.tier.app/de/covid19/ zusammengefasst.
Masken sind unter anderem hier erhältlich:
  • WVG-Verkaufsstellen
  • im mobilen WVG-Ticketbus
  • im Einzelhandel (Innenstadtfilialen der Bäckerei Cadera, Kaufhaus WKS, City-Galerie, Designer Outlets Wolfsburg)
  • in Apotheken
  • in Drogerien
  • in der Tourist-Info im Wolfsburger Hauptbahnhof (von 12:00 bis 18:00 Uhr)
  • bei Edeka Klamka in Detmerode
  • in der Verwaltungsstelle Vorsfelde (durch das 4. Fenster in der Kattenstraße, Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr; Dienstag von 14:00 bis 16:00 Uhr; Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr, EC-Karten-Zahlung nicht möglich)
  • in der Verwaltungsstelle Fallersleben (am Vordereingang, Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr; Dienstag von 14:00 bis 16:00 Uhr; Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr, EC-Karten-Zahlung nicht möglich)
  • im Rathaus
Die Verkaufsstelle im Rathaus A (Glockenspiel) hat von Montag bis Donnerstag 08:30 bis 16:30 Uhr und Freitag 08:30 bis 12:00 Uhr geöffnet.

Überall, wo die Maskenplicht gilt, gilt diese sowohl für Beschäftigte als auch für Kund*innen.

  • in Heimen und im Klinikum
  • bei dringenden medizinischen und heilberuflichen Behandlungen 
  • in geöffneten Verkaufsstellen und auf dem Wochenmarkt
  • bei der Begleitung und Abholung von Kindern zu/von Notbetreuungseinrichtungen oder anderen Betreuungseinrichtungen
  • beim Besuch von Behörden, Gerichten und anderen Stellen, welche hoheitliche Aufgaben wahrnehmen (z. B. Polizei, Rathaus)
  • bei Betreten von Orten zur Abgabe von Speisen und Getränken zur Abholung oder Lieferung (z. B. Imbisswagen, Pizzeria o. Ä.)
  • in Bussen und Taxen
In Fahrzeugen muss keine Maske getragen werden. Es kann eine Maske getragen werden, wenn ein*e Beifahrer*in/Fahrgast mit an Bord ist.

Zu beachten ist hier insbesondere das herrschende Kontaktverbot aus § 1 der Allgemeinverfügung. Demnach hat jede Person physische Kontakte zu anderen Menschen, die nicht zu den Angehörigen des eigenen Hausstandes gehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Sprich: Maske und Abstandsgebot sollten beachtet werden.
Durch eine Mund-Nasen-Maske werden Tröpfchen, die man beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen. Das Risiko, eine andere Person durch Husten oder Niesen anzustecken, wird verringert. Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist also vor allem Fremdschutz.

Selbstverständlich eignet sich eine einfache, aus Stoff genähte Mund-Nasen-Maske nicht für die Versorgung Corona-positiver Patient*innen. Hier ist ein Mund-Nasen-Schutz nötig. Aber: Jede Bedeckung hat mehr Schutzwirkung für Träger*in und Gegenüber als keine!
Mit dem Tragen der Maske schützen wir vor allem diejenigen, die jetzt das öffentliche Leben in der Stadt aufrecht erhalten. Dazu gehören die Fahrer*innen im ÖPNV, die Angestellten im Supermarkt oder in der Drogerie, die Ärzt*innen, Krankenschwestern und die Pflegekräfte.

Und natürlich tragen wir alle vor allem den Risikogruppen gegenüber eine besondere Verantwortung - nämlich beispielsweise älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Alternativ zu einer Maske kann man sich übergangsweise z. B. auch zweilagige Geschirrtücher, Bettlaken oder andere Tücher aus dicht gewebter Baumwolle so zurecht schneiden, dass sie vor Mund und Nase gebunden werden können. Auch die Verwendung von Schals oder Buffs aus Baumwollstoffen ist möglich.

  • Sinnvoll kann eine Maske sein, welche gut oberhalb der Nase abschließt, so dass die Atemluft nicht nach oben entweicht und damit die Brille beschlägt. Zu erreichen ist dies zum Beispiel bei selbst genähten Alltagsmasken durch das Einführen eines Drahts in den oberen Maskentunnel. Der Draht kann dann an die jeweilige Gesichtsform angepasst werden. Viele industriell hergestellte Masken beinhalten ebenso einen Draht.
  • Falten Sie die Maske, indem Sie das obere Viertel nach innen knicken. So wird die aufsteigende Atemluft auf dem Weg Richtung Brille in der Falte aufgefangen.
  • Nehmen Sie ein Taschentuch und falten es längs. Legen Sie es danach auf der Innenseite der Maske über die Stelle, auf der die Brille sitzt. Dies ist eine gute Alternative für Stoffmasken, die sich nicht falten lassen.

Wer nachweisen kann (möglichst durch Attest), dass eine Maske nicht getragen werden kann (Aufzählung nicht abschließend: z. B. bei Menschen, die auf Gebärdensprache angewiesen sind, Menschen mit Sprachstörungen, Menschen mit schwerer geistiger Beeinträchtigung, Menschen mit verringertem Lungenvolumen) oder es aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist (z. B. bei allergischen Reaktionen auf eine Maske, bei entsprechender psychischer Beeinträchtigung oder anderen Krankheitsbildern) muss der Maskenpflicht nicht nachkommen und natürlich auch kein Bußgeld zahlen. Es wird dann jedoch geraten, sich möglichst nicht dort aufzuhalten, wo viele Menschen auf engerem Raum bzw. in geschlossenen Räumen zusammenkommen, um Ansteckungen zu vermeiden. Da es bei Kontrollen nicht vermeidbar sein wird, dass diese Personen angesprochen werden, sollten entsprechende Belege/Nachweise mitgeführt werden, um jederzeit darlegen zu können, dass eine Maskenpflicht nicht eingefordert werden kann.

Die Maskenpflicht gilt ab Montag, 27. April 2020, allerdings mit einer einwöchigen Übergangsfrist. Wer sich nicht daran hält, wird zunächst ermahnt. Nach dieser Frist wird ein Verstoß mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 50 Euro geahndet werden.

Wie bisher auch werden Polizei und Ordnungsamt die Einhaltung der Ver- und Gebote, die sich aus der aktuell gültigen Allgemeinverfügung ergeben, prüfen. In Bussen ist eine Kontrolle beim Zustieg geplant.
Der Stab der Stadt Wolfsburg verfügt derzeit über ausreichend Masken, insbesondere für Personal, das in medizinischen und pflegerischen Berufen tätig ist. Zurzeit sind auch genügend Masken da, um sie an Bürger*innen weiterzuverkaufen.

Die Stadt Wolfsburg bittet aber auch darum, bei der Organisation die Möglichkeiten zu nutzen, die Bedeckung von Mund und Nase anderweitig zu organisieren. Masken sind unter anderem im Einzelhandel erhältlich. Sie können ebenso selbst genäht werden. Wer so schnell keine Maske zur Hand hat, kann zunächst auch ein Tuch oder einen Schal nutzen. Bitte informieren Sie sich auch über die Wiederverwendbarkeit der Bedeckungen!
Die Masken, die im Rathaus verkauft werden, sind klassische Alltagsmasken, die zu Hause aufgehängt und wiederverwendet werden können. Hier finden Sie ein Video, in dem Nutzung und Wiederverwendung der Masken erklärt werden.

   

Nutzung und Wiederverwendung von Alltagsmasken

Zum Anschauen klicken Sie auf den Videoplayer oder auf diesen Link.


Nicht jede*r Infizierte bemerkt, dass sie/er krank ist. Durch das Tragen einer Maske kann vermieden werden, dass unentdeckt Infizierte andere Menschen anstecken.

Bitte waschen Sie vor dem Berühren und Anlegen der Mund-Nasen-Maske gründlich die Hände und desinfizieren Sie Ihre Hände, wenn möglich. Die Maske muss eng vor Nase und Mund anliegen. Zudem sollte man sie während des Tragens nicht berühren. In diesem Video der Lichtstadt Jena ist es noch einmal ausführlich erklärt.
Wichtig ist auch, die selbst genähten Mund-Nasen-Masken regelmäßig, insbesondere wenn sie durchfeuchtet sind, zu wechseln und zu waschen. Die selbst genähten Mund-Nasen-Masken können mehrmals verwendet werden, indem sie als Kochwäsche (bei 90° C oder 95° C) gewaschen und anschließend gebügelt werden. Bei dieser Vorgehensweise werden die Keime vernichtet. Die Bedeckungen müssen täglich gewaschen werden! Das Reinigen kann auch durch Auskochen im Topf auf dem Herd erfolgen.
Ja!

Masken sind eine Ergänzung der Maßnahmen. Den Mindestabstand von 1,5 Metern ersetzen sie nicht. Auch die weiteren Hygienemaßnahmen dürfen nicht vernachlässigt werden.
Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske kann zu einem falschen Sicherheitsgefühl führen. Dadurch läuft der Träger Gefahr, wichtige Hygienemaßnahmen wie etwa das Händewaschen zu vergessen. Extrem wichtig ist das regelmäßige Wechseln der Maske (bei Durchfeuchtung sofort wechseln, mindestens aber einmal pro Tag wechseln) und das Waschen und Bügeln bei hohen Temperaturen nach jedem Gebrauch.

Aktuelle Meldungen

Im Vergleich zum Vortag gibt es heute eine neu infizierte Person zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 386 (+1)
davon genesen: 326 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 8 (+1)
 
Im Zeitraum der letzten sieben Tage (1. August bis einschließlich heute, 7. August) haben sich zwei Personen neu infiziert.
 
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Vortag gibt es heute, Donnerstag, 06. August, keine Neuinfizierten zu vermelden.
 
Gesamtzahl der Infizierten: 385 (±0)
davon genesen: 326 (+3)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 7 (-3)
 
Im Zeitraum der letzten sieben Tage (31. Juli bis einschließlich heute, 06. August) haben sich zwei Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Ab Freitag maximal 500 Personen zugelassen

Die vergangenen Wochen haben einmal mehr gezeigt, dass der Kaufhof eine äußerst beliebte Kneipenmeile ist, die gerade an den Wochenenden ein besonderer Anziehungspunkt für viele Wolfsburger*innen ist. An den Abenden und in den Nächten haben sich oft zu viele Personen in den Gaststätten im Kaufhof und in dem Bereich dazwischen aufgehalten. So war es nicht möglich, die Abstandsregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie einzuhalten. Die Erfahrungen der letzten Wochen nahmen Kaufhof-Gastronom*innen, die Stadt Wolfsburg, die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) und die Wolfsburger Polizei nun gemeinsam zum Anlass, die Situation zu besprechen und weitere Maßnahmen zu ergreifen. Die Beteiligten einigten sich darauf, den Zugang zum Kaufhof zunächst bis Ende August an den Wochenenden temporär zu begrenzen und einen zusätzlichen Sicherheitsdienst einzusetzen. Maximal 500 Personen sollen sich auf dem gesamten Areal zwischen den Hausnummern 1 bis 25 aufhalten dürfen. Das entspricht der Kapazität der ansässigen Lokale. Die Regelung gilt ab Freitag, 7. August, immer freitags und samstags, jeweils von 19:00 Uhr bis 04:00 Uhr des nächsten Morgens.

„Wir haben Verständnis dafür, dass sich die Menschen in der Öffentlichkeit aufhalten und bewegen möchten. Die Abstandsregeln wurden hier jedoch häufig nicht eingehalten. Das können wir nicht dulden“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Viele meinen, wegen der aktuell geringen Corona-Infektionszahlen seien wir aus dem Schneider. Das ist aber nicht so. Das Virus kann sich schnell wieder verbreiten. Jede*r von uns trägt die Verantwortung, die Menschen, denen wir begegnen, vor der Krankheit zu schützen. Die gemeinsam mit den Gastronom*innen für den Kaufhof vereinbarte Regelung ist nach den Erfahrungen der vergangenen Wochen absolut notwendig und wichtig.“

Olaf Gösmann, Leiter der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt fügt hinzu: „Aus polizeilicher Sicht ist die Begrenzung der Personenzahl auf höchstens 500 für den Bereich des Kaufhofes zu begrüßen. Diese Regelung werden wir - gemeinsam mit der Stadt - auch konsequent überwachen und durchsetzen. Durch Alkohol und Gruppendynamik hervorgerufene „Ballermann-Zustände“ in einer unüberschaubaren Menschenmenge sind einfach nicht tolerabel.“
„Gastronomie, Kneipen und Bars sind in besonderer Weise von den Auswirkungen der Corona Pandemie betroffen. Zufriedene Gäste und Umsätze sind für die Betreiber*innen ebenso von Bedeutung, wie die Sicherheit der Mitarbeiter*innen und Gäste. Mit der temporären Zugangsbeschränkung wurde gemeinsam ein Weg gefunden, der beide Aspekte in höchstem Maße berücksichtigt“, unterstreichen die WMG-Geschäftsführer Jens Hofschröer und Dennis Weilmann die Bedeutung der gemeinsam vereinbarten Maßnahmen. 

Dies sehen auch Salvatore Baffa vom „Lupus Wolfsburg“ sowie Ghandi Said Al Hassan vom „Das Alt-Berlin“ so und zeigen sich mit der Regelung zufrieden: „Es ist eine sehr schwierige Zeit für Gastronom*innen. Die gemeinsame Regelung hilft uns, den Betrieb am Laufen zu halten, gleichzeitig aber auch die notwendigen Hygieneregeln einzuhalten. Hier hoffe ich gemeinsam mit meinen Kolleg*innen auf Verständnis unserer Gäste. Es freut mich zudem, dass der Austausch mit den städtischen Akteur*innen so gut funktioniert.“

Alle Zugänge – auch von dem benachbarten Wohngebiet Höfe aus – werden abgesperrt. Der Zugang wird nur über die Hauptzugänge von der Schillerstraße und der Kantallee aus möglich sein. Ein privater Sicherheitsdienst wird den Zugang kontrollieren. Eigene Getränke dürfen nicht mitgebracht werden. Gemeinsam werden alle Beteiligten die Wirkung der Maßnahmen beobachten, auswerten und sich gemeinsam über die Fortsetzung von Maßnahmen über den August hinaus abstimmen.

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie überarbeitet. Die neue Fassung der Verordnung gilt ab Samstag, 1. August. Die Stadt Wolfsburg richtet sich auch weiterhin nach der Landesverordnung.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite der Landesregierung einsehbar.

Stadt reagiert auf Vandalismus, Ruhestörung und Verstöße gegen Coronaregeln

Aufgrund der aktuellen Verstöße gegen die infektionsschützenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erlässt die Stadt Wolfsburg im gesamten öffentlichen Bereich des Allerparks ab Samstag, 11. Juli bis 31. August, freitags ab 19 Uhr bis samstags, 6 Uhr und samstags ab 19 Uhr bis sonntags, 6 Uhr ein Alkoholverbot. Der Konsum und das Mitführen von Alkohol sind in dieser Zeit verboten. Das Verbot gilt außerdem am Mittwoch, 15. Juli von 00:00 Uhr bis 24 Uhr.

Das Verbot gilt nicht für gaststättenrechtlich genutzte Flächen und umzäunte Vereinsgelände, die ausschließlich durch Vereinsmitglieder oder durch Dritte mit Genehmigung des Vereins genutzt werden. Bei Missachtung der Verbote werden Zwangsgeld und Platzverweis angedroht.

Stadtrat Andreas Bauer: Die Einschränkungen betreffen nicht die Menschen, die sich tagsüber im Allerpark aufhalten und vorbildlich verhalten. Wir reagieren hier vielmehr, in enger Abstimmung mit der Polizei, auf Verstöße, die gerade in den Abend- und Nachtstunden und am Wochenende stattfinden. Unser Augenmerk richtet sich aber auch auf die Innenstadt. Hier führen wir Gespräche mit den Gastronomen aus dem Kaufhof, um über das Verhalten im Kaufhof zu sprechen. Informationen und Sensibilisierung ist das Ziel."

Olaf Gösmann (Leiter der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt): "Einsatzkräfte der Polizei werden am Wochenende verstärkt die geltenden Hygiene- und Infektionsschutzregelungen im Stadtgebiet sowie das Alkoholverbot im Allerpark Wolfsburg überwachen. "Bei Verstößen", so Wolfsburgs Polizeichef Olaf Gösmann, "werden wir unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit konsequent einschreiten. Bei Nichtbefolgen von angeordneten Maßnahmen kann es auch zu Gewahrsamnahmen kommen."

Die Stadt begründet diese Verbote: Der Allerpark ist ein Naherholungsgebiet, das sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt hat. Nicht nur tagsüber, sondern insbesondere an den Wochenenden in den Abend- und Nachtstunden wird der Allerpark gern von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufgesucht, die sich hier treffen. Häufig kommt es dabei zu größeren Personenansammlungen.

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie fehlen Jugendlichen und jungen Erwachsenen die sonst üblichen Treffpunkte. Discotheken sind zurzeit geschlossen, so dass Jugendliche und junge Erwachsene auf alternative Plätze wie den Allerpark ausweichen, um zusammenzukommen, sich zu unterhalten und zu feiern.
Häufig wird während der Treffen Alkohol konsumiert. Unter Alkoholeinfluss sinken bei vielen Personen Hemmschwellen, so dass es zu trunkenheitsbedingten Verhaltensweisen kommt. Offenbar aufgrund von Alkoholkonsum sind in den letzten Wochen Vorfälle aufgetreten, die Stadt und Polizei so nicht länger hinnehmen können.

Auf den Grünflächen, an den Sanitärhäusern und an den Erholungsliegen wurde Vandalismus festgestellt: Eine Mastlampe war mit erheblichem Kraftaufwand umgebogen, Waschbecken in einem Toilettenhäuschen herausgerissen und auf den Liegewiesen festgeschraubte Liegen aus Metall wurden abmontiert.
Bei Kontrollen der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt wurden im Allerpark zeitweise Gruppen von 200 bis 300 Personen angetroffen. Es ist zu befürchten, dass dabei die zurzeit geltenden Hygiene- und Infektionsschutzregelungen missachtet wurden.
Treffpunkte rund um den Allersee waren von Müll wie Glasflaschen und Scherben übersät.

Sechs Sanitätssoldat*innen der Bundeswehr unterstützen seit letzter Woche die Stadt Wolfsburg bei der Durchführung von Corona-Tests.

Die Angehörigen des Sanitätsregiments 1 in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) sind nach einer Einweisung der stellvertretenden Leiterin des Gesundheitsamtes Regine Gattwinkel im Stadtgebiet als mobile Abstrich- und Unterstützungstrupps unter anderem bei Corona-Tests in Schulen sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen im Einsatz. Das Kreisverbindungskommando Wolfsburg unter der Leitung von Oberstleutnant Ekhard Hartwig hatte vorab den Krisenstab über Möglichkeiten der Hilfeleistung informiert und koordiniert die Einsätze zwischen ziviler und militärischer Seite.

"Die Bundeswehr verfügt über ein breites Knowhow. Die Soldat*innen aus dem Sanitätsdienst sind gut ausgebildete Fachkräfte, welche die Stadt Wolfsburg in der aktuellen Situation unterstützen und in die Lage versetzen, viele Tests durchzuführen. Im Namen der Stadt Wolfsburg möchte ich den engagierten Soldat*innen für ihre Unterstützung danken", so Stadtrat Andreas Bauer. Aktuell ist die Amtshilfe dabei über drei Monate angelegt.

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Link zum Videostatement von Stadträtin Monika Müller zur Corona-Warn-App bei YouTube (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Weitere Informationen rund um die Corona-Warn-App finden Sie auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung (bitte hier klicken).

Die Ausbreitung des Coronavirus und die Maßnahmen zur Eindämmung verändern in diesen Tagen unser Alltagsleben erheblich.  Auch psychisch gesunde Menschen empfinden die aktuelle Situation als sehr belastend und anstrengend, wenn dann noch berufliche Unsicherheit und damit verbundenen soziale Ängste hinzukommen, kann professionelle Hilfe erforderlich sein. 

Symptome wie Angst, Panik oder Depressionen sowie eine völlig veränderte oder nicht mehr funktionierende Tagesstruktur können zu einer persönlichen Krise führen. Betroffene, zu denen auch oft Menschen gehören können, die schon eine psychische Erkrankung durchlebt haben, leiden jetzt verstärkt unter der sozialen Isolation. Sie sind auf besondere und professionelle Unterstützung angewiesen.

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Ihnen telefonische Beratung an; nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Bekannte.

Aktuell finden keine offenen Sprechstunden statt. Es können aber Beratungstermine unter der Telefonnummer 05361 28-2040 sowie über E-Mail an SozialpsychiatrischerDienst@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden. 

Sie erreichen die Mitarbeitenden zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag von 08:30 - 16:30 Uhr
Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag von 08:30 - 17:30 Uhr

Der Krisendienst:

Mittwoch von 12:00 - 15:30 Uhr
Freitag von 12:00 - 16:30 Uhr
Samstag , Sonntag und an Feiertagen von 10:00 - 18:00 Uhr

In Notfällen sind die Mitarbeitenden auch unter der Telefonnummer 05361 28-2040 erreichbar.

Masken und Kunstwerke, ein Hundefell-Trimmer und ein Geisterspiel-Ticket – das Stadtmuseum im M2K zieht eine erste Bilanz nach seinem Sammlungsaufruf Ende April. Gesucht wurden Corona-Objekte, und mehr als 20 Rückmeldungen haben Sammlungskurator Dr. Arne Steinert bislang erreicht. "Wir möchten einen Fundus von Objekten, Bildern und Erinnerungen anlegen, um im Museum einmal anschaulich auf die Zeit der Corona-Krise in Wolfsburg zurückblicken zu können", beschreibt Museumsleiterin Monika Kiekenap-Wilhelm das Ziel der Aktion.

Die greifbarsten neuen Museumsstücke sind sicher die Mund-Nasen-Bedeckungen, die in verschiedensten Ausführungen eingereicht wurden. Eine Wolfsburgerin beschriftete ihre Maske mit einem großen "GRINS", was, wie von ihr erhofft, zu erheiterten Reaktionen und zahlreichen freundlichen Gesprächen im Alltag führte. Einen anderen Weg wählte Musiker Maurizio Menendez: Das Multifunktionstuch aus seiner "Sandkamper"-Merchandising-Kollektion ist mit einem Totenkopf-Motiv bedruckt, um den Ernst der Situation aufzuzeigen. Auch Masken für eine Trauung in Corona-Zeiten, die mit "Mr." und "Mrs." bestickt sind, oder solche, die aus Stoff mit einem VW-Bulli-Motiv genäht wurden, kamen in die Sammlung. Immerhin noch als Foto existieren zwei liebevoll mit kleinen Masken ausgestattete aber schon verspeiste Schoko-Osterhasen. Dass die Mund-Nasen-Bedeckung für manche Wolfsburgerinnen und Wolfsburger nichts Neues ist, belegen chinesische Masken, die von einem berufsbedingten Shanghai-Aufenthalt während der SARS-Pandemie im Jahr 2003 aufbewahrt wurden.

Großen Eindruck hat das heruntergefahrene Alltagsleben hinterlassen, denn gleich mehrfach wurden dem Museum eindrucksvolle Fotos der beinahe menschenleeren Stadt zugesandt oder zur Nutzung angeboten. Auch neue Schilder in Geschäften, die auf Abstands- und Einkaufswagenpflicht hinweisen, wurden dokumentiert.
Ein anderes Museumsstück steht für das Problem des Haarschnitts angesichts geschlossener Friseursalons: Mit dem zuvor ausgiebig desinfizierten Haarschneider, der eigentlich nur zur Fellpflege des Hundes ihrer Tochter verwendet wurde, hat sich eine Schenkerin zum ersten Mal in langer, sorgfältiger Arbeit selbst frisiert. Bei der Kurzhaarfrisur werde sie auch künftig bleiben, erzählte sie bei der Übergabe des Haarschneiders ans Museum. Außerdem habe sie bei der Gelegenheit noch gelernt, wie man Selfies macht, denn natürlich habe sie Freunden und Verwandten den neuen Schnitt gleich zeigen müssen.

Kinderzeichnungen mit dem Regenbogen-Motiv, das schnell zum Symbol der Hoffnung wurde, sind ebenso neu in der Sammlung des Stadtmuseums wie ein in spezieller Wachsmaltechnik angefertigtes abstraktes Gemälde einer Wolfsburger Künstlerin. Es entstand zu Beginn des "Lockdowns" und entfaltet eine suggestiv-bedrohlich Wirkung. In einer WhatsApp-Gruppe wurden dagegen von Ende März bis Anfang Mai täglich selbst gefertigte, heiter-naive Tierzeichnungen verschickt, die intern bald den Namen "Gute-Laune-Zeichnungen" erhielten. Und eine F-Jugend-Fußballmannschaft verbreitete eine Foto-Collage, in der die jungen Kicker Schrifttafeln in die Kamera hielten und gemeinsam unter anderem bekräftigten "Wir bleiben zuhause!"

In einem ausführlichen Text mit dem ironischen Titel "Die Uroma schreibt wieder ohne Punkt und Komma" hält eine Wolfsburgerin ihre Beobachtungen und Empfindungen in der Krisenzeit fest. Das gebundene Manuskript ist einmal fürs Museum bestimmt. Stellvertretend für die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise steht eine Kurzarbeits-Gehaltsabrechnung, deren Überlassung dem Museum ebenfalls angekündigt wurde. Und wie schnell die Pandemie das Alltagsleben veränderte, zeigt die Eintrittskarte vom Europa-League-Spiel des VfL gegen Donezk: Als sie gekauft wurde, ahnte noch niemand, dass die Partie am 12. März als Geisterspiel vor leeren Rängen ausgetragen werden musste und der Kartenpreis erstattet wurde.

Die Vielfalt der eingereichten "Corona-Objekte" und die mit ihnen verbundenen Geschichten beeindrucken Sammlungskurator Dr. Arne Steinert schon jetzt: "Die Schenkungen dokumentieren eine Ausnahmesituation. Manche bringen Ängste zum Ausdruck, andere zeigen aber auch, dass selbst in der Krise Humor und Zuversicht nicht verloren gehen müssen." Wann und in welchem Rahmen die Neueingänge im Stadtmuseum präsentiert werden, steht noch nicht fest. "Die Pandemie greift ja weiter in unseren Alltag ein", so Steinert. Daher sind auch weiterhin "Corona-Objekte" im Stadtmuseum willkommen. 

Die E-Mail-Adresse dafür lautet: stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Folgen in Höhe von insgesamt 130 Milliarden Euro umfasst zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen für unterschiedliche Lebensbereiche. Ein wichtiger Bestandteil sind Erleichterungen für die durch Corona schwer getroffene Wirtschaft.
Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann ist erfreut über den eingeschlagenen Weg der Bundesregierung: "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mit den verabschiedeten Maßnahmen werden wir die angeschlagene Wirtschaft wieder stärken und die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte spürbar stärken. Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuersätze sowie weitere steuerliche Erleichterungen signalisieren den Unternehmen Licht am Ende des Tunnels."

In anderen Bereichen des Konjunkturpaketes sieht Weilmann sogar positive Entwicklungen durch die Corona-Pandemie: "Es freut mich, dass der Bund prüft, geplante Aufträge und Investitionen bei den Digitalisierungsvorhaben in der Verwaltung vorzuziehen und sofort umzusetzen. Eine zügigere Umsetzung bei der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleitungen liegt ganz im Sinne der Stadt Wolfsburg. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig derartige Angebote für die Bürgerinnen und Bürger sind."

Ein weiterer Teil des Konjunkturpaktes unterstützt kulturelle Einrichtungen und soll die Auswirkungen der Pandemie mildern. Dennis Weilmann dazu: "Es ist ein wichtiges Zeichen der Regierung, die kulturellen Einrichtungen mit einem Sonderprogram zu stärken und weitere Mittel zur Unterstützung bereitzustellen. Dass hierbei auch explizit an die Förderung digitaler Angebote gedacht wurde, zeigt, dass die Wichtigkeit zur Förderung digitaler Kulturprojekte nicht nur in Wolfsburg erkannt wurde."

Gerade in den Zeiten der Krise ist es wichtig für die Stadt Wolfsburg, an den Schwerpunkten einer familienfreundlichen Kommune und eines kommunal starken Klinikums festzuhalten. "Das vom Bund angekündigte Paket richtet den Blick nicht nur auf die unmittelbaren Folgen der Krise, sondern wird mit den Maßnahmen im ‚Zukunftspaket‘ für Wolfsburgs gesellschaftspolitische Entwicklung wichtige Weichen stellen", so das Fazit der beiden Stadträtinnen Monika Müller und Iris Bothe zum aktuellen 130 Milliarden Paket der Bundesregierung.

Besonders begrüßen die beiden zuständigen Stadträtinnen, dass Familien kurzfristig gestärkt werden und für jedes Kind 300 Euro erhalten, um für die zusätzliche Anforderung an Familien, die vor allem durch geschlossene Kitas und Homeschooling entstanden sind, eine Anerkennung zu erhalten. Wichtig sei, dass dieses Geld, auch wie vom Bund zugesagt, ungeschmälert an Familien im Sozialleistungsbezug gehe. "Auch die Verdopplung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende für die nächsten zwei Jahre aufgrund des höheren Betreuungsaufwands sei ein gutes Signal", betont Stadträtin Monika Müller.

Angesichts der Herausforderungen im Bereich Bildung und Betreuung sieht Stadträtin Iris Bothe die zusätzlichen Förderungen für den Ausbau der Kindertageseinrichtungen, den Ganztag und die Digitalisierung an Schulen positiv. "Auch wenn in den letzten Jahren in Wolfsburg bereits viel in den Ausbau der Plätze für Kindertagesbetreuung geflossen ist und alle Wolfsburger Schulen über ein Ganztagsangebot verfügen, ist der Bedarf an quantitativem und qualitativem Ausbau nach wie vor notwendig und erforderlich", so Stadträtin Iris Bothe. "Gerade die letzten Wochen haben noch einmal gezeigt, wie notwendig für Familien ein durchgängiges Betreuungs- und Bildungsangebot ist."

Entscheidend für junge Menschen, die aktuell unter schwierigen Rahmenbedingungen ihre Abschlussprüfungen an den Schulen gemacht haben oder ihre Ausbildung im Betrieb und Homeschooling miteinander in Einklang bringen mussten, ist die Unterstützung der kleinen und mittelständischen Betriebe diesen Lernerfolg der Azubis nicht zu gefährden, beziehungsweise Ausbildungsplätze für junge Menschen zu erhalten. Stadträtin Iris Bothe "Ich appelliere an die kleinen und mittleren Unternehmen, die Unterstützung durch die in Aussicht gestellten Prämien für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag in Anspruch zu nehmen, um damit jungen Menschen eine Chance für ihre Zukunft zu geben und nicht kurzsichtig durch Streichung von Ausbildungsstellen das Fachkräfteproblem in der Zukunft zu verschärfen. Ich bin mir sicher, dass diese gemeinsame Anstrengung sich lohnt."

Neben der Entlastung des städtischen Haushalts um voraussichtlich rund 5 Mio. pro Jahr durch eine erhöhte Beteiligung des Bundes an den sogenannten Kosten der Unterkunft für SGB II Haushalte ist die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und der weiterhin vereinfachte Zugang zum SGB II wichtig. "Kurzarbeit verhindert Arbeitslosigkeit und ist damit beste Armutsprävention. Zugleich schafft der vereinfachte Zugang zum SGB II Hürden ab, damit Betroffene möglichst schnell Unterstützung erhalten und zumindest grundsätzlich abgesichert sind", so Sozialdezernentin Monika Müller.

Die Krise hinterlässt Spuren, aber auch Einsichten, so die beiden Dezernentinnen. Im Gesundheitsbereich sei überdeutlich geworden, dass Gewinnerzielung und bestmögliche, präventive Medizin nicht so zusammen passen, wie es immer wieder propagiert wurde.

Monika Müller, Klinikumsdezernentin führt dazu aus: "Die angekündigte deutliche Stärkung des Öffentlichen Gesundheitswesens und das 3-Milliarden-Zukunftsprogramm für Krankenhäuser zeigen, dass der politische Betrieb in Berlin aus der Corona-Pandemie gelernt hat und einen Kurswechsel angeht, um unsere Versorgung für die Zukunft fit zu machen. Ich erhoffe mir für unser Klinikum dadurch einen Schub in Richtung Digitalisierung und erwarte natürlich auch, dass das Thema Vergütung des Personals in Medizin und Pflege aufgegriffen wird."

Für den Bildungsbereich ist besonders die Herausforderung, Präsenzunterricht in der Schule und E-Learning zu Hause miteinander zu verbinden, deutlich geworden. "Auch wenn in den letzten Wochen die Schulen und der Schulträger enorme Anstrengungen unternommen haben die Distanz zwischen Lehrerinnen und Lehrern auf unterschiedlichsten Wegen analog oder digital zu überwinden, hat die Krise auch gezeigt, dass die Anstrengungen weiter verstärkt werden müssen. Dabei kann die geplante Förderung des Bundes von Administratoren an Schulen sowie die Weiterbildung der Lehrkräfte enorm helfen", so Stadträtin Iris Bothe.

Ab Mittwoch, den 20. Mai lässt das Land den Besuch in Pflegeheimen wieder ausdrücklich unter strengen Hygienevorschriften zu. Wolfsburgs Senioren- und Pflegeheime haben alle entsprechende Konzepte erarbeitet und können nun ihre Türen wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen. Die Heime können – abhängig von der Raumsituation, den personellen Möglichkeiten und dem Pflegegrad der dort Wohnenden – selbst festlegen, in welcher Form Besuche umsetzbar sind.
 
"Alle Pflegeheime haben gut durchdachte Konzepte eingereicht und bislang sind alle vom Gesundheitsamt genehmigt, ein Konzept ist noch in Prüfung. Das Gesundheitsamt hat die Heime beraten, so dass mögliche Hindernisse für eine Besuchsregelung ausgeräumt werden konnten. Allen Beteiligten gilt an dieser Stelle ein ausdrücklicher Dank für die gute und zügige Zusammenarbeit mit dem Ziel, den Bewohnern unserer Heime und ihren Angehörigen wieder den wichtigen persönlichen Kontakt zu ermöglichen", so Sozialdezernentin Monika Müller.
 
Generell gilt: Jede Bewohnerin, jeder Bewohner darf Besuch von einer vorher benannten Person bekommen, die sich an die jeweiligen Hygiene- und Abstandsvorschriften halten muss. Die Besucher werden gebeten, eine Maske mitzunehmen und am besten im Vorfeld mit dem jeweiligen Heimbetreiber zu klären, welche zusätzlichen Maßnahmen oder Schutzregelungen erforderlich sind.
 
"Wir sind sehr froh, dass die aktuell niedrigen Infektionszahlen es ermöglichen, dass die Heimbetreiber und wir als Stadt den Bewohnern und ihren Angehörigen ein Stück Lebensqualität zurückgeben können", freut sich Monika Müller. "Denn der Schutz der Bewohnenden vor dem Coronavirus ist wichtig, aber soziale Kontakte und Nähe zu Angehörigen und Freunden müssen nun neulich wieder gepflegt werden können, gerade auch in Pflegeheimen."


Pressemitteilung des Klinikum Wolfsburg vom 19.05.2020

Ein Besuch pro Patient wieder möglich

Für Patienten und Angehörige kehrt im Klinikum Wolfsburg wieder etwas mehr Klinikumsalltag zurück. Ab Mittwoch, 20. Mai 2020, erleichtert das Klinikum das seit Mitte März geltende umfassende Besuchsverbot soweit vom Land zugelassen. Trotz der Coronavirus-Pandemie können Patienten ab Mittwoch eine Person festlegen, die sie während ihres stationären Aufenthalts unter bestimmten Bedingungen im Klinikum regelmäßig besuchen darf. 
„Unsere Patienten sind auf medizinische Versorgung angewiesen, aber ebenso brauchen sie die Fürsorge der Angehörigen, sodass wir uns freuen, dass wir sozialen Kontakte wieder ermöglichen können.“, sagt Klinikumsdezernentin Monika Müller. „Es gelten zwar noch strenge Hygieneregeln, aber der Schutz der Patienten vor möglichen Infektionen erfordert, dass wir sehr behutsam vorgehen.“ 

Um die Besuche bei stationären Patienten zu ermöglichen, hat das Klinikum das Hygienekonzept angepasst. Für namentlich festgelegte Besucher sind täglich zwischen 14 und 17 Uhr Besuche möglich. Bis 17.30 Uhr müssen Besucher das Klinikum wieder verlassen. Der Zugang ist weiter nur über den Haupteingang möglich. Dort ist eine Selbstauskunft auszufüllen, auf der erforderliche Kontaktdaten sowie der Zeitpunkt des Aufenthalts im Klinikum eingetragen werden, erklärt die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary: „Das aktuelle Formular steht auf der Internetseite des Klinikums. Wir bitten alle Besucher, dieses schon zu Hause auszudrucken und ausgefüllt mitzubringen.“ Das Klinikum ist verpflichtet, die ausgefüllten Bögen drei Wochen lang aufzubewahren, damit bei Bedarf eventuelle Infektionsketten nachvollzogen werden können. 

Im Foyer werden die Besucher zudem über die einzuhaltenden Hygiene- und Abstandsregeln aufgeklärt. Sie müssen während ihres Aufenthalts im Klinikum durchgehend einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. „Wir richten uns hier nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts für die erweiterten Hygienemaßnahmen im Gesundheitswesen. Demnach sind selbstgenähte Behelfs- oder Alltagsmasken in Kliniken nicht mehr für Patienten und das Personal gestattet. Diese Vorgaben haben wir auch auf die Besucher ausgeweitet“, erläutert Krankenhaushygienikerin Dr. Birgit Feier. Besucher, die keinen medizinischen Mund-Nasen-Schutz beim Betreten des Klinikums tragen, können einen für den Preis von einem Euro am Eingang des Klinikums erwerben. 

Zur weiteren Information

Neben namentlich festgelegten Besuchern sind auch Besuche von werdenden Vätern, Vätern von Neugeborenen sowie von Eltern und Sorgeberechtigte von Kindern in der Kinderklinik gestattet. Zugelassen sind zudem nahestehende Personen von palliativmedizinisch versorgten Patienten sowie von Patienten, bei denen der Sterbeprozess eingesetzt hat, sowie für Besuche im Rahmen der Sterbebegleitung durch ambulante Hospizdienste. Auch für gerichtlich bestellte Betreuer sowie Richter in Betreuungsangelegenheiten, Verfahrenspfleger, Seelsorger, Geistliche und Urkundspersonen sowie Personen, die für den Betrieb der Einrichtung notwendig sind, ist der Zutritt zum Klinikum unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorgaben gestattet.

Nicht gestattet ist die Begleitung von ambulanten Patienten, die Termine in den Ambulanzen der verschiedenen Fachbereiche des Klinikums haben. Ebenso ist der Besuch auf den Abklärungsstationen sowie den COVID positiv Stationen nur in absoluten Ausnahmefällen gestattet. 

Eine Begleitung von Patienten, welche in der Zentralen Notfallaufnahme vorstellig werde, ist ebenfalls nur in absoluten Ausnahmesituationen zulässig, da hier die notwendigen Abstandsregeln in den Wartebereichen nicht eingehalten werden können.  

Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg sucht Geschäfte, Praxen und Privatpersonen, die sich beteiligen

Plakat zur Aktion "Zuhause nicht sicher?"

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.

Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.
 
Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de.


Nach Einführung der Maskenpflicht in Wolfsburg ruft das Projekt "Wir helfen." die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, selbstgenähte Alltagsmasken aus Baumwollstoff zu spenden. Dafür hat die Initiative des Stadtjugendrings, der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg und des VfL Wolfsburg in der Seilerstraße 3 eine Vermittlungsstelle eingerichtet, in der Maskenspenden angenommen und ausgegeben werden. Erste Anfragen sind bereits eingegangen und konnten nach der ersten Spende von 50 selbstgenähten Alltagsmasken, die wenige Stunden nach dem Aufruf abgegeben wurden, an dankbare Wolfsburgerinnen und Wolfsburger übergeben werden.

Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik hofft auf eine große  Beteiligung und die Solidarität der Wolfsburger*innen untereinander. Daher bittet die Initiative dringend um Spenden von selbstgenähten Masken für Erwachsene und Kinder, die montags bis freitags zwischen 10 und 16 Uhr bei der Jugendförderung in der Seilerstraße 3 abgegeben werden können. Es muss sich dabei nicht um ein spezifisches Maskenmodell handeln. Einzige Voraussetzung ist dicht gewebter Baumwollstoff, der bei 60 Grad waschbar ist. Verschiedene Nähanleitungen und weitere Informationen hat die Initiative hier zusammengestellt.

Bedarfe an Masken können telefonisch (05361 8903-777) oder per E-Mail (wirhelfen@stadt.wolfsburg.de) unter Nennung von Name, Adresse, Telefonnummer und Anzahl der Masken gemeldet werden. Die Ausgabe erfolgt nach der Reihenfolge der Meldungen. Die Menge der ausgegebenen Masken orientiert sich an der Zahl der Familienmitglieder beziehungsweise Haushaltsbewohner.

Bisher vermittelte die Initiative zwischen hilfesuchenden Mitbürger*innen und den mittlerweile über 350 freiwilligen Helfer*innen, die sich für Unterstützungsleistungen auf www.wolfsburger-helfen.de registriert haben.

Im Vergleich zum Vortag gibt es heute, Mittwoch, 05. August, eine Neuinfektion zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 385 (+1)
davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 10 (+1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (30. Juli bis einschließlich heute, 05. August) haben sich zwei Personen neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Vortag gibt es heute, Dienstag, 04. August, keine Neuinfizierten zu vermelden.
 
Gesamtzahl der Infizierten: 384 (±0)
davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 9 (±0)
 
Im Zeitraum der letzten sieben Tage (29. Juli bis einschließlich heute, 04. August) haben sich sechs Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu letztem Freitag gibt es heute, Montag, 03. August, keine Neuinfizierten zu vermelden.
 
Gesamtzahl der Infizierten: 384 (±0)
davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 9 (±0)
 
Im Zeitraum der letzten sieben Tage (28. Juli bis einschließlich heute, 03. August) haben sich sechs Personen neu infiziert.
 
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.
 
Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu gestern, Donnerstag, gibt es heute, Freitag, 31. Juli, eine Neuinfizierten zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 384 (+1)
davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 9 (+1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (25. Juli bis einschließlich heute, 31. Juli) haben sich acht Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu gestern, Mittwoch, gibt es heute, Donnerstag, 30. Juli, keine Neuinfizierten zu vermelden.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 383 (+0)
davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 8 (+0)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (24. Juli bis einschließlich heute, 30. Juli) haben sich acht Personen neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Dienstag, gibt es heute (Mittwoch, 29.07.2020) fünf Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 383 (+5)
davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 8 (+5)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (23.07.2020 bis einschließlich heute, 29.07.2020) haben sich acht Personen neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.
Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Montag, gibt es heute (Dienstag, 28.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 378 (±0)
davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 3 (±0)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (22.07.2020 bis einschließlich heute, 28.07.2020) haben sich drei Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Freitag, gibt es zwei Neuinfektionen von Samstag, 25.07.2020 zu vermelden. Heute (Montag, 27.07.2020) gibt es keine Neuinfektion.

Gesamtzahl der Infizierten: 378 (+2)
davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 3 (+2)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (21.07.2020 bis einschließlich heute, 27.07.2020) haben sich drei Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Donnerstag, gibt es heute (Freitag, 24.07.2020) eine Neuinfektion.

Gesamtzahl der Infizierten: 376 (+1)

davon genesen: 323 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 1 (+1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (18.07.2020 bis einschließlich heute, 24.07.2020) hat sich eine Person neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Mittwoch, gibt es heute (Donnerstag, 23.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375 (±0)

davon genesen: 323 (+1)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 0 (-1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (17.07.2020 bis einschließlich heute, 23.07.2020) haben sich keine Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Dienstag, gibt es heute (Mittwoch, 22.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375 (±0)
davon genesen: 322 (+2)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 1 (-2)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (16.07.2020 bis einschließlich heute, 22.07.2020) haben sich keine Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Montag, gibt es heute (Dienstag, 21.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375 (±0)
davon genesen: 320 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 3 (±0)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (15.07.2020 bis einschließlich heute, 21.07.2020) haben sich keine Personen neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Freitag, gibt es heute (Montag, 20.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375 (±0)
davon genesen: 320 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 3 (±0)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (14.07.2020 bis einschließlich heute, 20.07.2020) haben sich keine Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Donnerstag, gibt es heute (Freitag, 17.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375 (±0)
davon genesen: 320 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 3 (±0)
Im Zeitraum der letzten sieben Tage (11.07.2020 bis einschließlich heute, 17.07.2020) hat sich eine Person neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.
Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Mittwoch, gibt es heute (Donnerstag, 16.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375 (±0)
davon genesen: 320 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 3 (±0)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (10.07.2020 bis einschließlich heute, 16.07.2020) hat sich eine Person neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Dienstag, gibt es heute (Mittwoch, 15.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375(±0)
davon genesen: 320 (+1)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 3 (-1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (09.07.2020 bis einschließlich heute, 15.07.2020) hat sich eine Person neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Montag, gibt es heute (Dienstag, 14.07.2020) keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375 (±0)
davon genesen: 319 (+1)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 4 (-1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (08.07.2020 bis einschließlich heute, 14.07.2020) hat sich eine Person neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Freitag, gibt es eine Neuinfektion von Sonntag, 12.07.2020, zu vermelden. Heute (Montag, 13.07.2020) gibt es keine Neuinfizierten.

Gesamtzahl der Infizierten: 375(+1)
davon genesen: 318 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 5 (+1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (07.07.2020 bis einschließlich heute, 13.07.2020) hat sich eine Person neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Donnerstag, gibt es heute (Freitag, 10.07.2020) keine Neuinfektionen zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 374 (±0)
davon genesen: 318 (+1)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 4 (-1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (04.07.2020 bis einschließlich heute, 10.07.2020) haben sich keine Personen neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Mittwoch, gibt es heute (Donnerstag, 09.07.2020) keine Neuinfektionen zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 374 (±0)

davon genesen: 317 (+11)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 5 (-11)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (03.07.2020 bis einschließlich heute, 09.07.2020) haben sich keine Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Dienstag, gibt es heute (Mittwoch, 08.07.2020) keine Neuinfektionen zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 374 (±0)
davon genesen: 306 (±0)
davon verstorben: 52 (±0)
davon laufende Fälle: 16 (±0)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (02.07.2020 bis einschließlich heute, 08.07.2020) haben sich 2 Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.
Im Vergleich zum Montag, gibt es heute (Dienstag, 07.07.2020) keine Neuinfektionen zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 374 (±0)

davon genesen: 306 (±0)
davon verstorben: 52 (+1)
davon laufende Fälle: 16 (-1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (01.07.2020 bis einschließlich heute, 07.07.2020) haben sich 2 Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Freitag, gibt es heute (Montag, 06.07.2020) keine Neuinfektionen zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 374 (±0)
davon genesen: 306 (+2)
davon verstorben: 51 (±0)
davon laufende Fälle: 17 (-2)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (30.06.2020 bis einschließlich heute, 06.07.2020) haben sich 2 Personen neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.
Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.
Im Vergleich zum Vortag gibt es heute keine Neuinfektionen zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 374 (±0)
davon genesen: 304 (+1)
davon verstorben: 51 (±0)
davon laufende Fälle: 19 (-1)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (27.06.2020 bis einschließlich heute) haben sich 2 Personen neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Vortag, gibt es heute (Donnerstag, 02.07.2020) zwei Neuinfektion zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 374 (+2)
davon genesen: 303 (+7)
davon verstorben: 51 (±0)
davon laufende Fälle: 20 (-5)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (26.06.2020 bis einschließlich heute, 02.07.2020) haben sich 4 Personen neu infiziert.

Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zum Vortag, gibt es heute (Mittwoch, 01.07.2020) keine Neuinfektion zu vermelden.

Gesamtzahl der Infizierten: 372 (±0)
davon genesen: 296 (+5)
davon verstorben: 51 (±0)
davon laufende Fälle: 25 (-5)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (25.06.2020 bis einschließlich heute, 01.07.2020) haben sich 2 Personen neu infiziert.
Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte in Wolfsburg, 

jetzt ist es soweit, das Land Niedersachsen hat uns darüber informiert, dass die wochenlange stufenweise Notbetreuung durch das rückläufige Infektionsgeschehen durch den sogenannten „eingeschränkten Kitabetrieb“ ersetzt wird.  

 
Dieser nächste Schritt des Wiedereinstiegs ist zum 22.06.2020 vorgesehen. Hiermit möchte ich Sie nun über die weiteren Schritte informieren (bitte hier klicken)

Iris Bothe
Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration

Eingeschränkter Kita-Betrieb für alle Kinder

Das Land Niedersachsen hat die örtlichen Träger der Jugendhilfe in einem Anschreiben am 09.06.2020 informiert, dass aufgrund des rückläufigen Infektionsgeschehen der nächste Schritt des Wiedereinstiegs zum 22.06.2020 vorgesehen wird: Weg von der Notbetreuung hin zu einem ‚eingeschränkten Betrieb‘ der Kindertagesstätten.

Dieser eingeschränkte Betrieb wird im Rahmen des Infektionsschutzes erfolgen. In allen Kindertagesstätten soll allen Kindern, die einen Betreuungsplatz in der Einrichtung haben, auch ein Betreuungsangebot gemacht werden. Neuaufnahmen von Kindern können bei freien Kapazitäten erfolgen. Der Betreuungsumfang kann unter Berücksichtigung des Hygieneschutzes, der räumlichen, personellen sowie auch organisatorischen Kapazitäten formuliert werden. Für Wolfsburg bedeutet dies, dass derzeit im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Trägern der Kindertagesstätten die Vorgaben, die zum 22.06.2020 in Kraft treten, besprochen werden und eine Vorgehensweise erarbeitet wird. Hier wird in der nächsten Woche ein neuer Elternbrief an die Eltern versendet.

Viele Familien sind in den letzten Wochen an die Grenzen Ihrer Belastbarkeit gekommen, weil der Betrieb der Kindertageseinrichtungen aufgrund der Ausbreitung des SARS-CoV-2 untersagt ist. Kinder konnten in der Folge nur teilweise im Rahmen der Notbetreuung gefördert werden. Aber auch die Mitarbeitenden in den Kindertageseinrichtungen haben unter diesen Bedingungen große Anstrengungen unternommen, Kontakte zu den Kindern zu halten, Eltern zu beraten, Hygienebestimmungen umzusetzen und von Woche zu Woche sich auf neue Situationen einzustellen.

Stadträtin Iris Bothe: "Dieser Schritt ist der richtige Weg, im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, aber auch im Hinblick auf die Förderung und Unterstützung von Kindern in ihrem sozialen Umfeld. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam mit den Trägern der Wolfsburger Kindertagesstätten und vor allem den Leitungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtungen diese Herausforderung meistern können. Für die Mühen in der zurückliegenden Zeit möchte ich mich bei allen – Trägern, Kindertageseinrichtungen und Kindern und Eltern – herzlich bedanken."

Im Rahmen der Erarbeitung soll es das Ziel sein, Angebote für alle Kinder zu schaffen. Dadurch werden die Kindetageseinrichtungen vor großen Herausforderungen stehen, um Raum, personelle Kapazität und Hygieneschutz zu vereinbaren. Daher werden aller Voraussicht nach nicht vollumfängliche Betreuungsformate in jeder Einrichtung zur Verfügung stehen können. Offene pädagogische Konzepte können derzeit nicht angeboten werden, da nach wie vor die Betreuung in festen Gruppen in den Kindertageseinrichtungen stattfinden muss.

Die Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise und kreisfreien Städte in der Region Braunschweig unterstützen bundesweiten Aufruf – in Wolfsburg schließen sich außerdem die IG Metall sowie die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft an.

Corona hat das Leben in Deutschland und weltweit grundlegend verändert. Es wird deutlich, dass Frauen wesentlich stärker von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind.

Alle gleichstellungspolitischen Schieflagen, auf die besonders die Gleichstellungsbeauftragten und Interessensvertretungen immer wieder hingewiesen haben, verschärfen sich jetzt.

Frauen tragen aktuell die Lasten in der Corona-Krise und sind für die Aufrechterhaltung der notwendigen Infrastruktur unabdingbar. Sie arbeiten häufig in den noch immer zu niedrig bezahlten sozialen Berufen, wie z.B. in der Kranken- und Altenpflege, als Kassierer*in in Supermärkten oder als Erzieher*in in Kindertagesstätten. Es handelt sich hierbei um wichtige und systemrelevante Berufe, zu denen auch Mitarbeiter*innen in den Küchen, den Wäschereien, in der Verwaltung der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gehören.

Außerdem betreuen viele Frauen zuhause im Homeoffice ihre Kinder, weil die Kindertagesstätten und Schulen teilweise noch immer geschlossen sind. Das führt dazu, dass Frauen sich für längere Zeit aus der Erwerbsarbeit zurückziehen und dadurch traditionelle familiäre Arbeitsteilung mit ihren geschlechterstereotypischen Rollenbildern verfestigt werden.

"Die Corona-Krise hat die Gleichstellungsarbeit um Jahrzehnte zurückgeworfen! Es ist nicht akzeptabel, dass überwiegend Frauen die Betreuung der Kinder mit den beruflichen Anforderungen vereinbaren müssen. Dadurch verfestigen sich Rollenklischees, welche modernen sowie gleichgestellten Entwürfen von Familie und elterlicher Verantwortung im Weg stehen", erläutert Antje Biniek, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wolfsburg.
Das bestätigt sich auch tagtäglich in den persönlichen Beratungsgesprächen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft. Hier wurde zum Beispiel von einer Frau schweren Herzens ein Fernstudium abgebrochen, weil der notwendige Freiraum für das Studium durch die erforderliche Kinderbetreuung rund um die Uhr nicht mehr vorhanden war. "Nicht nur das, sondern auch Stellenzusagen werden ausgesetzt oder sogar ganz zurückgenommen. Hier fehlt dann nicht nur die berufliche Perspektive, sondern es gehen uns wieder Fachkräfte verloren, die wir eigentlich doch so dringend brauchen", berichtet Bettina Klim, Leiterin der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, aus der aktuellen Arbeit.

Auch die IG Metall fordert deshalb eine stärkere Unterstützung für Berufstätige in der Corona-Krise. Die Krise trifft laut einer Studie des WZB erwerbstätige Eltern besonders stark, und am stärksten die Mütter. "Mit Homeoffice, Homeschooling und Haushalt tragen vermehrt Mütter die Hauptlasten. Wenn angesichts der Dauerbelastung ein Elternteil beruflich kürzer tritt, sind es häufig die Mütter, die ihre Erwerbstätigkeit reduzieren. Der Gender Pay Gap führt somit in die weitere Benachteiligung. Das hat auch negative Folgen für die Einstiegs- und Aufstiegschancen. Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss gerade jetzt verstärkt in den Fokus rücken. Hier bedarf es weiterer Unterstützung", fordert Sandra Bollen, IG Metall Wolfsburg.

Wann, wenn nicht jetzt werden frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen ernst genommen und umgesetzt? 
Zahlreiche Frauenverbände und Gewerkschaften aus ganz Deutschland wenden sich mit gleichstellungspolitischen Forderungen an die Bundesregierung und Arbeitgeber*innen.

Bettina Klim (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft), Sandra Bollen (IG Metall Wolfsburg) und Antje Biniek (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Wolfsburg) schließen sich diesem bundesweiten Aufruf mit folgenden Forderungen an: gesellschaftliche und finanzielle Aufwertung der Berufe in Pflege, Gesundheitswesen, Erziehung und Einzelhandel sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen Abschaffung der Sonderregelungen für geringfügig Beschäftigte Steuer-, Sozial -und Familienleistungen so abzustimmen, dass sie zu einer finanziellen Verbesserung für Frauen, insbesondere für Alleinerziehende führen gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Akzeptanz für flexible Arbeitszeiten schaffen, so dass beide Eltern sich die Care-Arbeit gerecht teilen können.

Alles, was wir seit Jahren fordern, erscheint unter den Bedingungen der Corona-Pandemie wie unter einem Brennglas. Es ist also ein guter Zeitpunkt für Politik und Arbeitgeber*innen, die gleichstellungspolitischen Schieflagen ernst zu nehmen und bei der Umsetzung der Forderungen ein ebenso engagiertes, sachbezogenes, mutiges und zeitnahes Handeln wie jetzt in der Corona-Pandemie zu zeigen.

Dieser Meldung sind folgende Medien zugeordnet:

Sandra Bollen
https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=216889 

Antje Biniek
https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=216887 

Bettina Klimm
https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=216888

In Niedersachsen ist ab dem 25.05.2020 unter Auflagen die kontaktfreie Sportausübung in Indoor-Sportanlagen wieder möglich. Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Sportbetriebs in Indoor-Sportanlagen sind gemäß Niedersächsischer Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus geeignete Vorkehrungen zum Infektionsschutz. Dies betrifft insbesondere die Steuerung des Zutritts zur Sportanlage, die Einhaltung der Hygienevorgaben und die ständige Gewährleistung des Mindestabstands. Verantwortungsvolles Handeln und die Einhaltung der Vorgaben ist im Eigeninteresse der Sportlerinnen und Sportler notwendig. Bitte achten Sie auf sich und andere!

Alle Nutzungs- und Verhaltensregeln können Sie in diesem PDF nachlesen (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster).

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte in Wolfsburg, 

ich habe Ihnen in meinem letzten Elternbrief  zugesagt, dass ich mich am 26.05.2020 bei Ihnen melde und  Sie über die nächste Stufe der Notbetreuung in Wolfsburg informiere. 

Grundsätzlich wird die nächste Stufe für Kinder von doppelt berufstätigen Eltern in Anspruch zu nehmen sein. Um die Aufnahmen zu entzerren und den Kindertagesstätten und den Kindern jeweils einen guten Start zu ermöglichen, haben wir in Abstimmung mit allen Trägern der Kindertagesstätten die weitere Stufe in unterschiedliche Phasen eingeteilt. 

Die sukzessive Aufnahme der nun größten Gruppe an Kindern in Wolfsburg soll in 3 Phasen geschehen, um den Kindern und Mitarbeitern Zeit zur Eingewöhnung in den neuen Kita-Alltag zu gewährleisten. Die Phasen werde ich Ihnen weiter unten ausführlich beschreiben (bitte hier klicken). 


Iris Bothe
Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration

Alle fristgerecht eingereichten Soforthilfeanträge werden bearbeitet

Die Stadt hat ergänzend zu den Sofortprogrammen von Bund und Land im April zwei Soforthilfen ins Leben gerufen, um verschiedensten Unternehmen, Einrichtungen und Vereinen, welche durch die Corona-Krise starke Umsatzeinbußen erlitten haben und in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage geraten sind, zu unterstützen.

Weil der Fördertopf der "Soforthilfe Wirtschaft" nicht ausreicht, um alle noch offenen und fristgerecht eingereichten Anträge zu bearbeiten, hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Wolfsburg in seiner Sitzung am 19. Mai der Vorlage der Verwaltung einstimmig zugestimmt, beide Fördertöpfe zu vereinen. So können, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, alle bis 30. April eingereichten Anträge beider Soforthilfen bearbeitet werden.

Für die "Soforthilfe Wirtschaft", eine Förderrichtlinie für Kleinstunternehmen einschließlich Unternehmen mit landwirtschaftlicher Urproduktion, Soloselbstständige und Freiberufler wurde ein Fördertopf in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung gestellt. Bis zum Fristende am 30. April sind insgesamt 364 Anträge eingegangen, wovon aktuell 275 bearbeitet wurden. Zehn weitere Anträge sind aktuell in der Überprüfung.

Neben der Soforthilfe Wirtschaft wurde eine Förderrichtlinie für gemeinnützige Einrichtungen, freie Träger, Vereine der Freien Wohlfahrtspflege, Kultureinrichtungen, Sportvereine und ähnlichen Organisationen und Einrichtungen ("Soforthilfe für gemeinnützige und kulturelle Einrichtungen, freie Träger, Vereine und ähnliche Organisationen und Einrichtungen") mit einem Volumen von 500.000 Euro seitens der Stadt Wolfsburg aufgelegt. Bis zum Fristende am 30. April sind für diese Soforthilfe 19 Anträge fristgerecht eingegangen, die alle positiv beschieden werden konnten. Die Bearbeitung dieser Soforthilfe ist abgeschlossen.

Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann zeigt sich zufrieden: "Es ist ein wichtiges Zeichen für die Wirtschaft und die Vereine vor Ort, dass wir allen Antragsstellern eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen können, die fristgerecht beantragt haben."

Auch Kämmerer Andreas Bauer ist von dieser Lösung überzeugt: "Durch die Corona-Pandemie sind die Finanzen über alle Branchen hinweg, auch die kommunalen, enorm belastet. Dennoch ist eine finanzielle Unterstützung der regionalen Wirtschaft durch die Kommune der richtige Schritt und sichert Arbeitsplätze vor Ort."

Jeder Antrag ist eine Einzelfallentscheidung

Wolfsburger Gastronomen können aufgrund der räumlichen Einschränkungen durch die Corona-Auflagen eine Vergrößerung ihrer Außenbewirtungsbereiche beim Ordnungsamt der Stadt beantragen. Dabei müssen jedoch die örtlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise Feuerwehrzufahrten oder Rettungswege berücksichtigt werden. Jeder Antrag stellt somit eine Einzelfallentscheidung dar.
"Wir werden uns bei der Stadtverwaltung aller Anträge schnellstmöglich annehmen, damit die Gastronomen ihre Außenflächen vergrößern und die sonnigen Tage für ihr Geschäft nutzen können", so Stadtrat Andreas Bauer.
Oberbürgermeister Klaus Mohrs fügt hinzu: "Die heimische Gastronomie in Wolfsburg liegt uns sehr am Herzen. Daher wollen wir Gastronomen überall, wo es die Umgebung zulässt, eine Vergrößerung ihrer Außenfläche ermöglichen. Gleichzeitig geht mein Appell an die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger: Unterstützen auch Sie die Wolfsburger Gastro-Betriebe mit Ihrem Besuch! Denn gerade im Außenbereich lässt sich die Abstandsregel gut einhalten."

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Link zum Videostatement des Oberbürgermeisters bei YouTube (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte, 

in der Eilentscheidung vom 25.03.2020 wurde festgelegt, dass keine Beiträge für die Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ab 01.04.2020 erhoben werden, soweit keine Notbetreuung in Anspruch genommen wird.

Eine weitere Eilentscheidung hat nun den Weg für die Beitragsfreiheit in der Notbetreuung geebnet. Es werden keine Elternbeiträge für die Notbetreuung rückwirkend ab April bis zur regulären Wiedereröffnung der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege erhoben.

Lesen Sie hier den vollständigen Elternbrief.

Liebe Eltern,

im gestern von mir veröffentlichten Elternbrief zur Notbetreuung in den Kindertagesstätten wurden Sie über die Änderungen in Wolfsburg informiert. Im Rahmen der Notbetreuung für die Schulen sind seitens des Landes keine neuen Vorgaben an die Städte bzw. Schulen gegeben worden.

(...)

Zur Angleichung der Betreuung habe ich mit den Schulleitungen vereinbart, dass auch in der Schulnotbetreuung die Regelungen erweitert werden.

Lesen Sie hier den vollständigen Elternbrief.

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten,

die Notbetreuung in den Kindertagesstätten, bei den Kindertagespflegepersonen und den GROSS.FAMILIENNESTern dauert nun schon einige Wochen an. Durch die jüngst beschlossenen Lockerungen der Einschränkungen kehrt wieder etwas Normalität in unseren Alltag zurück, wobei Gebote zur Kontaktminimierung und zur gegenseitigen Rücksichtnahme weiterbestehen...

Lesen Sie hier den vollständigen Elternbrief.

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte in Wolfsburg,

mit den Pressemitteilungen des Landes Niedersachsen wurden wir informiert, dass die Notbetreuung im Rahmen eines Stufenplanes ab dem 11.05.2020 ausgeweitet wird. Derzeit wird durch das Kultus-ministerium mit Hochdruck eine neue Verordnung erarbeitet und mit den Verbänden und dem Nieder-sächsischen Städtetag besprochen. Diese Verordnung wird den Kommunen vermutlich am Samstag den 09.05.2020 zugehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir am Montag, dem 11.05.2020 die neuen Rahmenbedingungen besprechen und abstimmen müssen. 

Ich habe großes Verständnis dafür, dass Sie viele Fragen haben, wie sich das weitere Vorgehen ge-stalten wird und ich kann mir vorstellen, dass Sie sich in der jetzigen Situation eine klare Perspektive wünschen. Wir werden Sie informieren, sobald wir seitens des Landes Niedersachsen die notwendigen Regelungen vorliegen haben. Bitte haben Sie auch Verständnis für die Träger und Mitarbeitenden in den Kindertageseinrichtungen, die sich auf das Anwachsen der Betreuungsquote von 40 % der Kinder auch im Hinblick auf einen neuen Hygienerahmenplan vorbereiten müssen.

Für Kinder, die bei einer Kindertagespflegeperson betreut werden, erhalten die Eltern und Sorgebe-rechtigten ein Informationsschreiben direkt über die Kindertagespflegeperson, für die Startphase der Regelbetreuung.

Anfang der nächsten Woche erhalten Sie an dieser Stelle die aktuellen Informationen zur Notbetreu-ung in den Kindertagesstätten in Wolfsburg. 

Am Montag, 11.05.2020 informiere ich Sie über das weitere Vorgehen. 

Ihre
Iris Bothe

Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration


Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Das Land Niedersachsen hat gestern eine neue Verordnung erlassen, die heute in Kraft tritt. Die Stadt Wolfsburg wird sich danach richten und keine gesonderten Regeln beschließen.

Die aktuelle Verfügung umfasst die Stufe 1 des Stufenplans "Neuer Alltag in Niedersachsen". Die nächste Stufe soll dann zu Montag, 11. Mai, umgesetzt werden und die Verfügung entsprechend angepasst werden. Die Verordnung (Link) ist auf der Webseite der Landesregierung einsehbar. Dort erhalten Sie auch Informationen zum Stufenplan "Neuer Alltag in Niedersachsen" (Link).

Und das sind die neuen Regelungen der Stufe 1 auf einen Blick:


Folgende Einrichtungen dürfen wieder für Publikumsverkehr öffnen:
  • Museen und Ausstellungen, sofern Maßnahmen zur Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m und entsprechende Hygienemaßnahmen getroffen werden. Jede*r Besucher*in ist verpflichtet, während des Aufenthalts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Zoos und Tierparks, sofern Maßnahmen zur Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m und entsprechende Hygienemaßnahmen getroffen werden.
  • Outdoor-Spielplätze (Indoor-Spielplätze bleiben weiterhin geschlossen) für Kinder bis zum 12. Lebensjahr unter Aufsicht einer volljährigen Person. Ein Mindestabstand von 1,5 m ist einzuhalten.
Folgendes ist wieder zulässig:
  • die private Betreuung von höchstens fünf Kindern, die nicht zum Hausstand der betreuenden Person gehören. Die Betreuung ist auf Tagesabschnitte beschränkt und der Betreuungszeitraum darf nicht länger als drei Monate betragen. Eigene betreute Kinder der betreuenden Person sind auf die Höchstzahl von Kindern anzurechnen. Die betreuten Kinder dürfen insgesamt aus höchstens drei unterschiedlichen Hausständen stammen.
  • die Beherbergung in Parzellen auf einem Campingplatz, die ganzjährig oder für die Dauer der Saison gemietet sind
  • der kurzfristige Aufenthalt in Zweitwohnungen
  • Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften, einschließlich der Zusammenkünfte in Gemeindezentren, sofern ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird und entsprechende Hygienemaßnahmen getroffen werden. Die Nutzung von Gegenständen durch mehrere Personen, insbesondere von Gesangbüchern, Weihwasserbecken, Sammelkörben und Messkelchen, ist untersagt.
  • die Vorbereitung auf und die Durchführung von Prüfungen an Volkshochschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich zulässig, wenn die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m sichergestellt ist und die Betreiber*in entsprechende Hygienemaßnahmen trifft.
  • der Betrieb und die Nutzung von Einrichtungen sowie die Durchführung und der Besuch von Veranstaltungen, wie z. B. Autokinos und Autokonzerte, wenn sich die Nutzer*innen, Besucher*innen während der gesamten Zeit der Nutzung und des Besuchs in geschlossenen Fahrzeugen befinden. Die Betreiber*in der Einrichtung und die Veranstalter*in hat sicherzustellen, dass die Personen die Fahrzeuge während der Zeit der Nutzung der Einrichtung und des Besuchs der Veranstaltung nicht verlassen und Maßnahmen zur Steuerung der Zu- und Abfahrt sowie entsprechende Hygienemaßnahmen zu treffen.
  • der Betrieb und die Nutzung öffentlicher und privater Sportanlagen im Freien zur Ausübung von kontaktlosem Sport, sofern jede Person ständig einen Mindestabstand von 2 m zu anderen Personen einhält. Geräteräume und andere Räume zur Aufbewahrung von Sportmaterial dürfen von Personen nur unter Einhaltung eines Mindestabstands von 2 m betreten und genutzt werden. Die Nutzung von Umkleideräumen und Duschen ist nicht zulässig.
  • der Betrieb und die Nutzung öffentlicher und privater Sportanlagen zum Zweck des Trainings durch Sportler*innen des Spitzen- und Profisports, deren Trainer*innen, Betreuer*innen sowie durch Personen des medizinischen und physiotherapeutischen Personals, sofern ein Mindestabstand von 2 m sowie entsprechende Hygienemaßnahmen eingehalten werden.
  • die Inanspruchnahme ambulanter oder stationärer medizinischer, zahnmedizinischer, psychotherapeutischer und heilberuflicher Versorgungsleistungen wie Arztbesuche oder medizinischer Behandlungen
  • der Besuch bei Angehörigen medizinischer Fachberufe, insbesondere der Physiotherapie, Ergotherapie oder der Osteopathie
  • Dienstleistungen von Physiotherapeut*innen, Osteopath*innen, Ergotherapeut*innen
  • die Nutzung von Autowaschanlagen
  • die Inanspruchnahme der Tätigkeit und Leistungen von Rechtsanwält*innen, Notar*innen
  • der theoretische Unterricht, die Vorbereitung auf und die Durchführung der theoretischen Prüfung sowie der praktische Unterricht mit voraus- oder hinterherfahrenden motorisierten Zweirädern, sofern entsprechende Maßnahmen zur Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m und Hygienemaßnahmen getroffen werden. 
Am 6. Mai 2020 werden alle Spielplätze im Wolfsburger Stadtgebiet wieder geöffnet. Nach acht Wochen kehrt damit ein Stück Normalität zurück und Kinder können frei und ungezwungen spielen. Jedoch müssen die Erziehungsberechtigten für die Einhaltung einiger Regeln sorgen.

Dazu gehört, dass die Spielplätze nur zwischen 10:00 und 18:30 Uhr genutzt werden dürfen. Kinder bis einschließlich zwölf Jahren müssen von einer volljährigen Person begleitet werden, die auch dafür sorgen muss, dass die geltenden Hygieneregeln eingehalten werden. Dafür erfolgt eine entsprechende Beschilderung an allen Spielplätzen. Die Einhaltung der Auflagen wird stichprobenartig durch den Städtischen Ordnungsdienst und die Polizei kontrolliert.

Zu den ab morgen geöffneten Spielplätzen gehört neben den öffentlichen Spielplätzen auch die Skate-Anlage im Allerpark. Die drei Aktivspielplätze und das Spielmobil auf dem Außengelände des Hallenbads sind weiterhin nach Anmeldung für Familien zugänglich.

Laut Verordnung des Landes Niedersachsen bleibt die Nutzung von Bolzplätzen, Jugendorten und Schulhöfen außerhalb der Schulzeiten untersagt – hier werden derzeit noch Nutzungskonzepte entwickelt.
Das Land Niedersachsen hat heute eine neue Verordnung erlassen, die morgen in Kraft tritt.

Der Krisenstab der Stadt Wolfsburg hat sich nach jetzigem Stand für die neuen Regelungen dazu entschlossen, keine gesonderten Regeln für Wolfsburg zu machen und sich nach der Verordnung des Landes Niedersachsen zu richten. Die derzeitigen Infektionszahlen geben keinen Anlass, striktere Regeln zu schaffen.

Die Verordnung ist auf der Webseite der Landesregierung einsehbar.

Mit einer Lieferung von 50.000 Alltagsmasken hilft die Stadt Wolfsburg im Rahmen ihrer Städtepartnerschaft mit Pesaro-Urbino den Bürgerinnen und Bürgern der italienischen Stadt Fano. Für die Maskenspende an die Partnerstadt eingesetzt hat sich die italienischstämmige Wolfsburger Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer. Oberbürgermeister Klaus Mohrs steht mit Bürgermeister Massimo Seri in regelmäßigem Austausch zur dramatischen Entwicklung der Corona-Pandemie in Italien. 

"Wir versuchen, unseren italienischen Freunden zu helfen. Die Alltagsmasken sind Teil der Lieferung, die uns wiederum aus unserer chinesischen Freundschaftsstadt Changchun erreichte. Auch in Krisenzeiten unterstützen sich Partnerstädte gegenseitig", freut sich Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Der Transport der Masken von Wolfsburg nach Italien wird von der Volkwagen Konzernlogistik unterstützt. "Wir leisten gern einen Beitrag und realisieren den Transport der dringend benötigten Masken", erklärt Dr. Ansgar Hermes, Verantwortlicher des Transportnetzwerkes Material der Volkswagen Konzernlogistik.

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Link zum Videostatement der Stadträtin Monika Müller bei YouTube (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ab Montag, den 27. April 2020, tritt aufgrund der neuen Weisung des Landes Niedersachsen eine überarbeitete Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg in Kraft. 

Die aktualisierte Allgemeinverfügung ist bis einschließlich Mittwoch, 6. Mai, befristet, kann aber jederzeit verlängert werden.

Das Land Niedersachsen hat die abgestufte Wiederaufnahme des Schulbetriebs ab Montag, 27. April verfügt. 

Die derzeitige Corona-Pandemie erfordert die Einhaltung der notwendigen Abstands- und Hygieneregeln. Dies betrifft in besonderer Weise unsere Schulen, die wir behutsam und schrittweise wieder öffnen. Welche Schulform wann an den Start geht, kann auf der Internetseite des Niedersächsischen Kultusministeriums unter www.mk.niedersachsen.de nachgelesen werden.

Der Niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule liegt nun vor und bildet die Grundlage für die Maßnahmen der Stadt Wolfsburg als Schulträgerin. Er kann hier abgerufen werden: www.arbeitsschutz-schulen-nds.de/?id=2357

Was gilt es zu beachten?

In erster Linie bleibt häufiges und richtiges Händewaschen die vordringlichste Maßnahme zur Händehygiene. Die Beschaffung aller notwendigen Hygieneartikel (wie z. B. Seife, Papierhandtücher, Desinfektionsmittel) wurde beauftragt.

Desinfektionsmittel sollen lediglich in Ausnahmefällen verwendet werden. Zudem dürfen sie abhängig vom Alter der Kinder nur unter Aufsicht einer Lehrkraft benutzt werden. Dennoch hat sich die Stadt Wolfsburg entschieden, Desinfektionsmittel, insbesondere für die EDV-Fachräume zu beschaffen.

Der Reinigungsumfang wird an den Coronahygieneplan angepasst werden. Eine weitere Maßnahme, die der Verbesserung der Hygiene dient, ist das regelmäßige Lüften der Räume. Die Schulen sind gebeten worden, auf regelmäßiges Lüften der genutzten Klassenräume zu achten. Soweit Klassenräume nur eingeschränkt belüftet werden können, sollen sie zunächst nicht genutzt werden.

In den nächsten Wochen werden die Klassenverbände geteilt und somit nicht in gewohnter Stärke unterrichtet. Dies ermöglicht es, einen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen den Schülerinnen und Schülern einzuhalten.

Um den Infektionsschutz auch in den Schulsekretariaten zu erhöhen, wurden durch die Stadt Wolfsburg Plexiglasschreiben beschafft. Die Beschäftigten in den Sekretariaten werden Mund-Nasen-Schutze tragen. Aus diesem Grund sollen auch die Schulsekretariate von Schülerinnen und Schülern bzw. Lehrkräften möglichst nur mit Mund-Nasen-Schutz betreten werden. Auch während der Pausen wird empfohlen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dadurch verringert sich das Infektionsrisiko für andere. Diese sind selbst mitzubringen und werden nicht vom Schulträger gestellt. Im Unterricht ist das Tragen von Masken nicht erforderlich, da der Sicherheitsabstand gewährleistet ist.

Die Wiedereröffnung der Schulen muss stets im Einklang mit dem Infektionsschutz und den Hygienevorschriften stehen. Können die Abstands- und Hygieneregeln nicht eingehalten werden, müssen zunächst die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. Die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten steht an erster Stelle. 

In der wöchentlichen Telefonkonferenz von Stadt und den Betreibern Wolfsburger Pflegeeinrichtungen wurde eine Bestandsaufnahme der momentanen Situation in den Pflegeeinrichtungen sowie eine Einschätzung der Lockerungsmaßnahmen für Besuchsregelungen vorgenommen. "Der Austausch in dieser Woche hatte das Thema Lockerung der Besuchsregeln zum Schwerpunkt. Wir waren uns alle einig – die Bewohner der Wolfsburger Heime sollen sich auf einen bestmöglichen Gesundheitsschutz verlassen können. Sobald wie möglich wollen wir aber Besuche, die für die Angehörigen und Besucher natürlich sehr wichtig sind, wieder zulassen. Noch aber halten wir dies mit Blick auf das Infektionsgeschehen nicht für sinnvoll und bitte alle Bewohner und Angehörigen dafür um Verständnis", so Sozialdezernentin Monika Müller.

Das niedersächsische Ministerium für Soziales Gesundheit und Gleichstellung hat am 17.04.2020 die neue "Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus" vorgestellt. Mit der Verordnung werden bestehende Erlasse und Regelungen, die im Zuge der Bekämpfung der Corona-Epidemie veranlasst wurden, zusammengefasst und zunächst bis zum 6. Mai verlängert.
 
Die Verordnung sieht nunmehr Spielraum für die Lockerung von Besuchsregelungen für  Angehörige in Alten- und Pflegeheimen vor. So sind Besuche weiterhin grundsätzlich untersagt,  können zukünftig aber von den Gesundheitsämtern vor Ort unter Auflagen zugelassen werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Leitung der Einrichtung auf der Grundlage eines Hygienekonzepts nachweist, dass ein geschützter Kontakt zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Besucherinnen und Besuchern sichergestellt ist. Der Forderung, dass jede Einrichtung ein Hygienekonzept erstellen müsste, kann auf Grund der schon am Limit arbeitenden Einrichtungen kurzfristig nicht sichergestellt werden. In der Telefonkonferenz wurden jedoch verschiedene Modelle diskutiert und nun geprüft.
 
Weiterhin wurde festgestellt, dass die Versorgung der Besucher mit Schutzausrüstung sichergestellt werden müsse, obwohl diese Materialien selbst im Pflegebereich Mangelware sind. Die einmalig zu nutzende Ausrüstung müsste jeweils vom Besucher gekauft werden. Claudia Schröder, die stellvertretende Leiterin des niedersächsischen Corona-Krisenstab betonte gegenüber der Presse, dass "größere Anteile" der vorhandenen bzw. zu beschaffenden Schutzausrüstung für die  Bedarfe der Heime reserviert werden müssen.  
                                                                                                    
Alle Betreiber betonen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner trotz des Besuchsverbotes nicht automatisch sozial isoliert seien. Es findet – im Gegensatz zu älteren Menschen, die seit Wochen allein in ihrer Häuslichkeit verbleiben müssen – täglich ein vielfacher Kontakt zwischen Bewohnern und Mitarbeitern statt. Dieser Kontakt ist bedingt durch die pflegerische, hauswirtschaftliche und soziale Versorgung und Betreuung.  Die soziale Betreuung wurde von einer gruppenorientierten Betreuung jedoch auf eine Einzelbetreuung umgestellt. Vor einer Öffnung nach Außen, sehen die Betreiber zunächst die Wiederaufnahme gemeinschaftlicher Aktivitäten innerhalb der Heime als den nächsten sinnvollen Schritt an.
 
Die Betreiber der Heime ermöglichen schon jetzt auf den unterschiedlichsten (meist digitalen) Wegen, einen gewünschten Kontakt zwischen Bewohnern und Angehörigen. Teilweise telefonieren die Bewohner täglich mit ihren Angehörigen, es wird außerdem Facetime oder Skype genutzt. Der bei Weitem überwiegende Teil der Angehörigen sowie die eingebundenen Bewohnervertretungen sehen das Besuchsverbot zwar als eine Belastung an, betonen aber zu ihrer eigenen Sicherheit ihr Einverständnis zu dieser Maßnahme. Weiterhin wird seitens der Stadt Wolfsburg wie den Betreibern der Pflegeeinrichtung das Risiko einer Lockerung der Besuchsmöglichkeiten höher eingestuft, als die mit den aktuellen Maßnahmen verbundenen Härten im Bereich familiärer Kontakte. Es wird darauf hingewiesen, dass jedoch Besuche von Angehörigen palliativmedizinisch oder sich im Sterbeprozess befindlicher Bewohner in Absprache mit der jeweiligen Einrichtung  möglich sind.
 
Zusammenfassend sind sich alle Beteiligten einig, dass bis zum 06.05.2020 nach Lösungen für die Sicherstellung eines geschützten Kontakt gesucht wird. Die Betreiber und die Stadt Wolfsburg tauschen sich in regelmäßigen Telefonkonferenzen aus, um alle machbaren Optionen umzusetzen und dennoch den Schutz der vulnerablen Gruppe zu gewährleisten. Wie auch die Landesregierung betonte, kann eine sinnvolle Lösung, auf Grund der unterschiedlichen Bedingungen in einer jeden Einrichtung, nicht zentral geregelt werden. So sind im Ergebnis ganz unterschiedliche Kontaktmöglichkeiten vorstellbar.

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten,

nach Wochen der kompletten Schulschließung stehen vorsichtige Schritte zu einer stufenweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs an. Solange Schulen noch nicht wieder im Regelbetrieb geöffnet sind, bleibt das Angebot einer Notgruppenbetreuung weiterhin bestehen...

Lesen Sie hier den vollständigen Elternbrief.

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten,

wie ich Ihnen in meinem letzten Elternbrief mitgeteilt habe, melde ich mich mit den ersten Informationen zur Ausweitung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege zurück. Inzwischen haben wir die Abstimmungen mit den Trägern der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege vorgenommen, in welcher Weise das Angebot einer Notgruppenbetreuung in kleinen Gruppen weiterhin bestehen...

Lesen Sie hier den vollständigen Elternbrief.

   

Notbetreuung in Kindertagesstätten

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Informationen für Eltern und Arbeitgeber

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Informationen für Eltern: Unterricht an Grundschulen


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Informationen für Eltern und Kindertagespflegepersonen

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Sonnenbaden am Strand und auf Wiesen ist allerdings nicht erlaubt

Die Sitzmöbel am Allersee dürfen weiter bedenkenlos zum Verweilen genutzt werden, soweit der bekannte Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. Nicht erlaubt ist auf den Wiesen und am Strand das sogenannte Lagern, der Aufenthalt, der ein dauerhaftes Verweilen darstellt. Unzulässig wäre von daher beispielsweise das Picknicken in Gruppen. Das regelt eine Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg, die ein Lagerverbot am Allersee beinhaltet und die unbedingt beachtet werden sollte.
Grund für das Lagerverbot ist die derzeitige Situation in der Corona-Pandemie. Es soll verhindert werden, dass sich die Menschen zu nah kommen und sich anstecken. Denn natürlich laden der Strand und die Wiesen des Allerparks gerade bei schönem Wetter zum Sonnenbaden ein. Wenn sich dann zu viele Menschen auf den Flächen versammeln wird es schwer, den Sicherheitsabstand einzuhalten. „Genau dieser Sicherheitsabstand ist erforderlich, um die Ausbreitung des Corona-Virus weiterhin auf einem für unser Gesundheitssystem leistbaren Niveau zu halten“, unterstreicht Oberbürgermeister Klaus Mohrs die Wichtigkeit der Einhaltung der Vorschriften. „Wir freuen uns über die in der Wolfsburger Bevölkerung in den letzten Wochen gezeigte Solidarität und sind sicher, dass auch das Lagerverbot einen Beitrag zur Eindämmung des Virus leistet“, erklärte das Stadtoberhaupt.
Ab dem heutigen Montag gilt in Wolfsburg die Pflicht, in öffentlichen Räumen, wo viele Menschen zusammenkommen, Mund und Nase zu bedecken. Es gilt jedoch eine einwöchige Übergangsfrist, um allen Wolfsburger*innen zu ermöglichen, sich in Ruhe eine Maske zu besorgen und zunächst einen Schal oder ein Tuch zu benutzen. Kinder unter sechs Jahren sind generell von der Pflicht ausgenommen.

„Viele Wolfsburger*innen haben sich heute bereits Masken besorgt, zum Beispiel am Rathaus. Uns war klar, dass es für etwas Unruhe sorgen würde, weil die Einführung recht kurzfristig beschlossen wurde“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Aus diesem Grund haben wir bewusst auch eine Übergangsfrist von einer Woche festgelegt.“ Die Verteilung habe aber angesichts dessen gut funktioniert. Viele hätten bereits Masken besessen, selbstgenähte oder gekaufte.

Am Rathaus wurden Masken ausgegeben. In den Verkaufsstellen der Wolfsburger Verkehrs-GmbH, Drogerien, Apotheken und im Einzelhandel sind ebenso Masken erhältlich. In den kommenden Tagen werden weitere Geschäfte folgen. Die Maskenpflicht habe sich schnell herumgesprochen, bilanziert Mohrs: „Ich bin überzeugt, dass wir mit der Maskenpflicht den richtigen Weg gegangen sind und sich die Bürgerinnen und Bürger an das Tragen der Masken gewöhnen werden. Schließlich dient dies zum Schutz von uns allen.“

Erst ab dem 27. April wird ein Verstoß mit einem Bußgeld von bis zu 50 Euro geahndet werden. Die Pflicht gilt zunächst bis zum 6. Mai.

Eine Übersicht der Verkaufsstellen finden Sie hier.

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Link zum Videostatement des Oberbürgermeisters bei YouTube (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ab morgen, Montag, 20. April 2020, tritt aufgrund der neuen Weisung des Landes Niedersachsen eine überarbeitete Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg in Kraft.

Die aktualisierte Allgemeinverfügung ist bis einschließlich Mittwoch, 6. Mai, befristet, kann aber jederzeit verlängert werden.

Die Allgemeinverfügung zum Herunterladen (PDF).

Die Anlage zur Allgemeinverfügung zum Herunterladen (PDF).

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

ich wende mich heute erneut an Sie, da aufgrund der Corona-Pandemie weiterreichende Beschlüsse auf Bundes- und Landesebene erfolgt sind.

Das Land Niedersachsen hat am 17.04.2020 eine Verordnung erlassen, die auch über den 19.04.2020 hinaus den Betrieb von Kindertagesstätten und die Angebote der Kindertagespflege untersagt. Die Schulen werden in den nächsten Wochen nach einem Stufenplan wieder ihren Betrieb aufnehmen. Sowohl in den Kindertagesstätten, der Kindertagespflege, wie auch den Schulen wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.

Am Freitagabend wurde die Stadt Wolfsburg über die Veränderungen und die Ausweitungen dieser Notbetreuung informiert. Ich sende Ihnen im Anhang die Pressemitteilung des Niedersächsischen Kultusministeriums vom gleichen Datum zu.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Veränderungen und Anpassungen der Kriterien mit den Trägern der Kindertagesstätten, den Kindertagespflegepersonen, den Schulen und allen anderen handelnden Akteuren vor Umsetzung besprochen und organisiert werden müssen, so dass in Wolfsburg für alle Einrichtungen gleiche Bedingungen vorliegen. Das ist uns sowohl im Interesse der Gesundheit Ihrer Kinder, der Qualität des Angebotes, aber auch im Interesse der Mitarbeitenden sehr wichtig.

Im Laufe der kommenden Woche werden die Neuregelungen umgesetzt. Die Informationen erhalten Sie spätestens ab Mittwoch auf der Homepage der Stadt Wolfsburg oder in den Kindertagesstätten und Schulen.

Sie erhalten ebenfalls über beide Zugänge ein angepasstes Formular für die Arbeitgeberbescheinigung/den Antrag auf Notgruppenbetreuung, sowie weitergehende Informationen bezüglich der Hol- und Bringsituation in den Einrichtungen. Bis zu diesem Zeitpunkt gilt das bisherige bekannte Verfahren.

Die Stadtelternvertretung wurde heute bereits auch über die neuen Rahmenbedingungen informiert und wird in den Prozess der Umsetzung mit einbezogen werden.

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen in die Organisation hier vor Ort.

Des Weiteren werden wir Sie auf der Internetseite der Stadt Wolfsburg fortlaufend und aktuell über die weitere Entwicklung informieren.

Ab Montag, 20. April 2020 stehen den Eltern die Kitaleitungen sowie die Stadt Wolfsburg ab 11:00 Uhr unter den bereits bekannten Telefonnummern
  • für Anfragen im Bereich Kindertagesstätten: 05361 28-2836
  • für Anfragen im Bereich der Schulen: 05361 28-1077
oder zentral per E-Mail unter schullandschaft@stadt.wolfsburg.de

für Auskünfte zur Verfügung.

Hiermit werden wir für Sie für die nächsten Wochen eine zentrale Ansprechbarkeit für Ihre Fragen zur Verfügung stellen.

Mir ist sehr bewusst, wie hoch die Belastungen für Sie als Eltern sind und wie sehr sich vermutlich auch Ihre Kinder nach dem gemeinsamen Spiel mit anderen Kindern, nach gemeinschaftlichen Erlebnissen sehnen. Sie haben in den vergangenen Wochen bewiesen, wie engagiert Sie mit der neuen Situation umgegangen sind und haben alles Ihnen mögliche unternommen, die Beschäftigung, Bildung und Betreuung Ihrer Kinder zu organisieren. Hierfür möchte ich mich ausdrücklich bedanken, jedoch betonen, dass diese Kraftanstrengung in der jetzigen Situation weiterhin erforderlich sein wird.

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration
Am Montag öffnen wieder viele Geschäfte. Der Krisenstab der Stadt Wolfsburg hat sich für eine Maskenpflicht in den Geschäften sowie in Rathäusern, Arztpraxen, medizinischen Einrichtungen und in den Bussen entschieden. Sie gilt ab Montag, 20. April, mit einer Übergangsfrist von einer Woche bis zunächst zum 6. Mai. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs erklärt: „Ich verstehe gut, dass sich die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger freuen, dass sie wieder mehr Bewegungsfreiraum bekommen und wieder in mehr Geschäften einkaufen können. Auch für die Wirtschaft ist das sehr wichtig. Wir haben die Ausbreitung des Coronavirus allerdings noch lange nicht gestoppt und überwunden. Wir müssen weiterhin gut Acht geben, dass wir uns nicht gegenseitig anstecken und die Risikogruppen sowie unser Gesundheitssystem nicht gefährden. Deshalb halten wir es für wichtig, dass dort, wo jetzt wieder einige Menschen auf relativ engem Raum zusammen kommen, Mund und Nase bedecken. Wir glauben nicht, dass es reicht, sich in Bussen und Geschäften einzig auf die Einhaltung es 1,5-Meter-Abstandes zu verlassen.“

Deshalb gilt 
  • in den Bussen der Wolfsburger Verkehrs-GmbH (WVG), 
  • in den Rathäusern, 
  • in Arztpraxen und 
  • in den Geschäften ab Montag

eine Maskenpflicht. 

Masken sind im Einzelhandel erhältlich, auch an den großen Einkaufszentren in Wolfsburg. Eine Übersicht der Verkaufsstellen finden Sie hier. Sie können ebenso selbst genäht werden. Wer so schnell keine Maske zur Hand hat, kann zunächst auch ein Tuch oder einen Schal nutzen. Tipps und Anleitungen gibt es hier.

Die Details werden in einer Verfügung geregelt, die am morgigen Sonntag veröffentlicht wird. „Viele Wolfsburgerinnen und Wolfsburger nähen und tragen bereits Masken. Es gibt inzwischen viele Möglichkeiten, an solche Alltagsmasken zu kommen“, so Mohrs. „Auch ich habe mich schon an das Tragen einer Maske gewöhnt. Ich bin zuversichtlich, dass es den anderen ähnlich gehen wird. Das zeigen auch die Erfahrungen aus Jena, wo es schon seit zwei Wochen eine Maskenpflicht gibt.“ Dort sei auch die Zahl der Neuinfektionen besonders gering.

Das Land Niedersachsen hat am 17.04.2020 eine neue Verordnung zum Umgang mit der Corona-Epidemie erlassen. Die Verfügung ist auf der Webseite der Landesregierung einsehbar. 

Am 15. April haben die Bundesregierung und die Ministerpräsident*innen der Länder eine maßvolle Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. An der konkreten Umsetzung wird in den nächsten Tagen noch gefeilt. Nachdem das Land Niedersachsen seine Verordnung veröffentlicht hat, wird die Stadt Wolfsburg zu weiteren Details informieren. Hier ein erster Überblick:

  • Kontaktbeschränkungen:
    Werden bis vorerst einschließlich Sonntag, 3. Mai verlängert. Es gilt also weiterhin: Jede*r hat physische Kontakte zu anderen Menschen, die nicht zu den Angehörigen des eigenen Hausstandes gehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum sind auf höchstens zwei Personen beschränkt; hiervon ausgenommen sind Zusammenkünfte von Angehörigen (höchstens 10 Personen) oder Personen, die in einer gemeinsamen Wohnung leben.
  • Einzelhandel:
    Kleinere Einzelhandelsgeschäfte (mit bis zu 800qm Verkaufsfläche) dürfen ab Montag, 20. April, unter bestimmten Bedingungen wieder öffnen: Beachtet werden müssen die Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und um Warteschlangen zu vermeiden.
  • Friseure:
    Dürfen unter bestimmten Auflagen und der Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung ab Montag, 4. Mai, wieder öffnen.
  • Schulen:
    Der Schulbetrieb startet schrittweise ab Montag, 4. Mai, aber vorerst nur für einige wenige Klassenstufen. Für Abiturient*innen sowie Schüler*innen, die in diesem Jahr ihren Haupt- oder Realschulabschluss machen, öffnen die Schulen zur Prüfungsvorbereitung bereits ab Montag, 27. April.
  • Kitas:
    Bleiben vorerst weiter geschlossen. Künftig können mehr Berufsgruppen die Notbetreuung in Anspruch nehmen.
  • Großveranstaltungen:
    Müssen bis einschließlich 31. August abgesagt werden.
  • Restaurants und Cafés:
    Diese sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen sowie Theater müssen geschlossen bleiben.
  • Kirche:
    Religiöse Feierlichkeiten und Veranstaltungen sind in Kirchen, Moscheen, Synagogen oder Örtlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften weiterhin untersagt.
  • Sport und Freizeit:
    Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbäder und Spielplätze bleiben gesperrt.
  • Mundschutz:
    Nach wie vor gibt es vorerst keine Mundschutz-Pflicht. Der Krisenstab der Stadt Wolfsburg empfiehlt den Bürger*innen aber weiterhin, in öffentlichen Räumen (Bus und Bahn, Geschäfte) eine Alltags-Maske zu tragen.
  • Draußen unterwegs:
    Der Mindestabstand in der Öffentlichkeit von 1,5 Metern muss weiterhin eingehalten werden. Bürger*innen sind zudem dazu aufgefordert, auf Reisen, überregionale Ausflüge und den Besuch von Verwandten zu verzichten.
  • Bundesliga:
    Die Entscheidung darüber, ob, wie und wann Bundesliga-Spiele wieder vor Publikum stattfinden dürfen, liegt beim Land.

Mehr zu den neuen Regelungen finden Sie auf den Seiten des Landes Niedersachsen: https://www.niedersachsen.de/coronavirus

Die Wolfsburger Bevölkerung hat die aufgrund der Corona-Krise verfügten Beschränkungen auch an den Osterfeiertagen weitgehend eingehalten. Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Das Ergebnis der Einsätze von Polizei und städtischem Ordnungsdienst belegen, dass die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger an den Osterfeiertagen verantwortungsvoll und besonnen mit dem Kontaktverbot und den Abstandsregelungen umgegangen sind. Diese Disziplin wird sich auszahlen."

Die Polizei Wolfsburg zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Osterwochenendes im Wolfsburger Stadtgebiet. Die große Mehrheit der Wolfsburgerinnen und Wolfsburger habe sich an die Kontakt- und Betretungsbeschränkungen gehalten. Es hat sich in vielen aufklärenden Gesprächen gezeigt, dass die Menschen bei ihren Aktivitäten im Freien gerade die Abstandsregel von 1,5 Metern als sehr wichtig empfinden, um der Ausbreitung des Coronavirus entgegen zu wirken. Nur wenige hielten sich nicht an die Bestimmungen.

Der Städtische Ordnungsdienst war über Ostern mit 10 Einsatzkräften im Einsatz. Die Kontrollen erfolgten in Abstimmung mit der Polizei. Insbesondere die Betretungsverbotszonen im Allerpark, am Schillerteich und im Kaufhof wurden kontrolliert, aber auch Parkanlagen und Spielplätze. Die Mehrheit der Wolfsburger akzeptierte die Betretungsverbote. Polizei und städtischer Ordnungsdienst werden die Präsenz- und Kontrollmaßnahmen weiterführen um die Überwachung der Allgemeinverfügung der Stadt und das bis zum 18.04.2020 bestehende Betretungsverbot für den Allerpark, Schillerteich und den Bereich des Kaufhof umzusetzen.
Pressemitteilung des Klinikum Wolfsburg vom 20.03.2020

Blutspende gerade in der "Coronakrise" wichtig!

Blutspenden benötigt, um Engpässe zu vermeiden Stadt und Klinikum Wolfsburg rufen zur Blutspende auf. Um Engpässen vorzubeugen, muss das Klinikum die Bestände an Blutpräparaten erhöhen: „Viele Wolfsburger haben in den vergangenen Tagen bereits Blut im Klinikum gespendet. Vielen Dank für diese große Bereitschaft! In Zeiten des Coronavirus und der Grippewelle sind wir aber weiter auf zusätzliche Blutkonserven angewiesen. Wir benötigen diese, um die Versorgung von chronisch Kranken und von Krebspatienten sowie die Notfallversorgung auch über einen längeren Zeitraum zu sichern“, betont Klinikumsdezernentin Monika Müller.

Frauen und Männer können dann Blut spenden, wenn sie zwischen 18 und 65 Jahre alt sind und sich gesund fühlen. Aufgrund von vielen Nachfragen in den vergangenen Tagen erklärt Dr. Beate Rothe, Chefärztin der Klinik für Chemie, Laboratoriums- und Transfusionsmedizin im Klinikum Wolfsburg, dass es bei einer Blutspende kein gesteigertes Risiko einer Corona-Infektion gebe: „Wir haben zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen. Wer bei uns spenden möchte, meldet sich bei telefonisch oder per Email an und erhält seinen persönlichen Termin. Während der Spende gibt es nur sehr wenige Kontakte zu anderen Personen. Wir befolgen zudem sehr hohe Hygiene- und Sicherheitsstandards.“ Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen wie Husten und Fieber sowie Durchfall werden nicht zur Spende zugelassen. Dies gilt auch für Menschen, die den Verdacht haben, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert oder sich in einem sogenannten Risiko- bzw. besonders betroffenem Gebiet aufgehalten haben. Zumindest vorübergehend ausgeschlossen sind auch Menschen, die Kontakte zu einer auf das Coronavirus positiv getesteten Person hatten: „Wir gehen davon aus, dass uns aus diesen Gründen einige Stammspender zumindest vorerst nicht zur Verfügung stehen. Umso wichtiger ist es für uns, dass sich mehr Blutspender melden, gern auch Erstspender“, so Chefärztin Dr. Rothe weiter.

Freiwillige Blutspender können montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr unter der Rufnummer 05361 80-1727 oder alternativ per Email blutspende@klinikum.wolfsburg.de einen Blutspendetermin im Klinikum vereinbaren.

Jemand schreibt Thank you; Foto: Gerd Altmann auf pixabay.comFoto: Gerd Altmann auf pixabay.com
1.000 Bausätze für Gesichtsvisiere, produziert durch das 3D Druck Zentrum des Volkswagen Standorts Wolfsburg und das Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen, wurden jetzt übergeben an den Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Die Stadt beliefert das Klinikum Wolfsburg bedarfsgerecht mit den Gesichtsvisieren zum Schutz der Mitarbeiter vor dem Corona-Virus. Und der Bedarf ist in diesen Tagen hoch. „Da kommt die Lieferung von Volkswagen gerade zur rechten Zeit“, erklärt Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und der Stadt Wolfsburg ist vorbildlich. Es freut mich sehr, dass wir auch in Krisenzeiten alle am selben Strang ziehen, zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger“, so Mohrs. Im Falle möglicher Engpässe plant das Klinikum den Einsatz der Visiere zum Beispiel auf der Intensivstation, der zentralen Notaufnahme, im Schockraum, im OP-Bereich, bei ambulanten Eingriffen oder auch von Logopäden in der Therapie.

  • 3D Druck Zentrum am Standort Wolfsburg und Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen fertigten gemeinsam die Schutzvisiere
  • Gemeinsame Initiative von Volkswagen und Stadt Wolfsburg zum Schutz der Beschäftigten im Wolfsburger Klinikum

Die im Auftrag der Stadt Wolfsburg gefertigten Bausätze für die Gesichtsvisiere übergab heute Volkswagen Produktionsvorstand Dr. Andreas Tostmann an Klaus Mohrs. „Die Corona-Krise stellt gerade unsere Gesundheitseinrichtungen vor große Herausforderungen. Es freut mich sehr, dass wir mit unseren modernen Fertigungssystemen einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Ärzten und Pflegern leisten können. Je besser wir jetzt zusammenarbeiten, um diese Menschen bei Ihrer Arbeit zu schützen, desto mehr Patienten können die so dringend benötigte Intensivbetreuung erhalten und von ihrer Erkrankung genesen“, so Tostmann.

Dabei ist es kein Zufall, dass Volkswagen ausgerechnet jetzt die so wichtigen Gesichtsvisiere liefert. Ein Mitarbeiter des 3D Druck Zentrums von Volkswagen ist aktuell von seinen Pflichten im Unternehmen entbunden für seine Arbeit im Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Thomas Stein, zuständig für additive Fertigungsprozesse, arbeitet ehrenamtlich als Selbstschutzbeauftragter im Katastrophenschutz der Stadt Wolfsburg und unterstützt dort derzeit seine weiteren ehrenamtlichen Mitstreiter in den Bereichen Sicherung, Verpflegung und der Funkmeldezentrale. „Unser 3D Druck Zentrum ist Teil des europäischen Netzwerkes „Mobility goes Additive“, in dem 250 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Dadurch haben wir seitens Volkswagen schon in der Vergangenheit mitgewirkt bei der Produktion von 3D gedruckten Schutzinstrumenten“, erläutert Stein. „Als ich mitbekam, dass der hohe Bedarf an Schutzvisieren langfristig nicht über die konventionellen Lieferanten abgedeckt werden kann, habe ich sofort den Kontakt zu meinen Kollegen im 3D Druck hergestellt“, so Stein weiter.

Bei Volkswagen waren sich die zuständigen Bereiche schnell einig und gründeten Ende März eine Task Force - nur zwei Tage später entstanden die ersten Gesichtsvisier-Muster. Kurz darauf bezifferte auch das Klinikum Wolfsburg seine Anfrage: Insgesamt 1.000 Gesichtsvisiere wurden benötigt. Nachdem die Expert*innen des Klinikums Wolfsburg die Baumuster von Volkswagen inspiziert hatten und grünes Licht gaben, nahmen 3D Druck Zentrum und Vorseriencenter am 1. April ihre Arbeit auf. Je nach Drucker, von denen drei seitdem permanent im Einsatz sind, entstanden bis zu 80 Gesichtsvisierhalterungen am Tag. Hinzu kamen die Kunststoffscheiben der Visiere, die im Volkswagen Vorseriencenter der Technischen Entwicklung mit einer Wasserstrahlschneidanlage auf das passende Maß angefertigt wurden. Die 1.000 Gesichtsvisiere werden in den nächsten Tagen durch den Krisenstab der Stadt an das Wolfsburger Klinikum übergeben.

Die MVI Group, ein mittelständisches Unternehmen aus der Automobilindustrie, stellt dem Klinikum Wolfsburg 10.000€ für die unmittelbare medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu Verfügung. Die Firmengruppe hat mit der MVI PROPLANT Nord auch einen Standort in Wolfsburg. Im Namen der MVI wurde die Spende von 10.000€ an das Klinikum getätigt.

Die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary freut sich sehr über die Unterstützung, die ihr und ihren Mitarbeitern entgegengebracht wird. „Das Geld wird zielgerichtet in Schutz- und Hilfsausrüstung investiert, um sowohl Patienten als auch unsere eigenen Mitarbeiter schützen zu können. Wie viele andere Kliniken auch, können wir unsere Bestände nur unter großen Anstrengungen und zu deutlich erhöhten Preisen auffüllen, so dass wir froh über jede finanzielle Unterstützung sind“, erläutert sie.

Zu Ostern gehört Hefegebäck, auch in Zeiten des Coronavirus: Daher hat die Autostadt 2000 Hefezöpfe am Ostersamstag an rund 30 ambulante Pflegedienste sowie weitere Einrichtungen wie auch das Wolfsburger Klinikum verteilt.

Die Spende der Autostadt ist ein schönes Zeichen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums, sagt Klinikumsdirektor Wilken Köster. “Viele Mitarbeiter können auch an den Ostertagen nicht bei ihren Familien sein, sondern kümmern sich um unsere Patientinnen und Patienten in unseren Covid-19-Bereichen sowie auf den Normalstationen. Für sie sind die Hefezöpfe ein besonderes Dankeschön.“

Auf Anfrage des Krisenstabes der Stadt Wolfsburg nach Restbeständen an Schutzausrüstung wie Atemmasken, Kitteln, Handschuhen, u.s.w. spendete das Yard Boarding Hotel 5000 Schutzhandschuhe. Möglich wurde dies, da die Belegung des Hotels momentan sehr gering ist und somit auf einen Teil der eigenen Schutzausrüstung verzichtet werden konnte.

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Süße Überraschung für die Beschäftigten des Wolfsburger Klinikums: Das designer outlets Wolfsburg spendete ihnen zu Ostern rund 2.000 Schokoladenhasen. Diese werden aktuell im Klinikum verteilt. Mit der kleinen Aufmerksamkeit bedankt sich das Center beim Klinikumspersonal für die hohe Einsatzbereitschaft.

Ursprünglich hatte das Center die Schokoladenhasen für eine Kundenaktion bestellt. Diese musste abgesagt werden, da im Kampf gegen das Corona-Virus Geschäfte bis auf Weiteres geschlossen bleiben müssen, erklärt Center-Manager Michael Ernst: „Spontan haben wir an die Beschäftigten des Klinikums gedacht, die sich diese kleine Überraschung absolut verdient haben. In allen Bereichen des Klinikums leisten sie seit Wochen Großartiges. Mit unseren Osterhasen möchten wir ihnen die Feiertage versüßen und ihnen für alle Aufgaben, die noch kommen mögen, Mut zu sprechen.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite vom Klinikum Wolfsburg

Der Förderverein des Klinikums Wolfsburg bittet in diesen schwierigen Zeiten unter dem Motto "Helfen Sie den Helfern" um Geldspenden!

Die Spenden werden dafür verwendet, dringend benötigte Anschaffungen außerhalb des offiziellen Budgets zu tätigen.

Sie geben dem Klinikum - auch gerade in Zeiten von Corona - eine flexible Möglichkeit, Bedürfnisse und Nöte - auch außerhalb der unmittelbaren medizinischen Versorgung - zu lindern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Button mit InfosymbolForeign languages

Informationen in leichter Sprache

Informationen und Kontakt für Gehörlose/Hörgeschädigte

Informationen der WVG über den Wolfsburger Nahverkehr

Aktuelle Informationen zur deutschlandweiten Lage

Aktuelle Informationen vom Land Niedersachsen zum Coronavirus im Bundesland

Informationen des ärztlichen Notdienstes (Tel. 116117)


Telefon-Hotline; Grafik: pixabay.com

Hotlines: Wie erreiche ich einen persönlichen Ansprechpartner?

  • Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr unter 05361 28-1234 erreichbar. 
  • Die Corona-Hotline des Landes Niedersachsen ist werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar.
  • Für Gehörlose bzw. Hörgeschädigte wird ein Gebärdentelefon (Videotelefonie) angeboten.

Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.com

Die sogenannten "Corona-Tests" (Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2) sind möglich
Bitte vereinbaren Sie dort einen Termin.


Wenn Sie aus einem Risikogebiet einreisen, sind Sie verpflichtet, sich in häusliche Absonderung (Quarantäne) zu begeben und sich unverzüglich bei der zuständigen Gesundheitsbehörde zu melden. Die vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiete können Sie hier einsehen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Für Wolfsburger Bürger*innen ist das Gesundheitsamt Wolfsburg zuständig. Die Meldung ist telefonisch innerhalb der Öffnungszeiten möglich:

Telefon: 05361 28-5026
Telefon: 05361 28-2020

Oder Sie wenden sich telefonisch an das Service Center der Stadt Wolfsburg innerhalb der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 Uhr: 

Telefon: 05361 28-1234

Außerhalb der Öffnungszeiten und bei Einreisen am Wochenende ist die Meldung nur per E-Mail möglich. Bitte teilen Sie uns Ihren Namen, Ihre Wolfsburger Adresse sowie Telefonnummer schriftlich mit, per E-Mail zu senden an:

Gesundheitsamt@stadt.wolfsburg.de

Die Quarantäne dauert 14 Tage ab dem Tag der Einreise in Deutschland. 

Kontakt zu Mitmenschen, Empfangen von Besuch und Einkaufen sind während dieser Zeit nicht gestattet.

Ausnahmen können vom Gesundheitsamt genehmigt werden, zum Beispiel wenn Sie ein ärztliches Attest mit einem negativen Testergebnis einreichen. Welche Anforderungen ein Testergebnis erfüllen muss, erfahren Sie hier: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html

Die Detaillierte Regelung finden Sie in Paragraf 27 der Niedersächsischen Corona-Verordnung (Stand 13. Juli 2020).

Das Gesundheitsamt wird sich mit Ihnen am nächsten Werktag in Verbindung setzen.

Die Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Sie ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Die Quarantäne soll die Verbreitung der Krankheit verhindern.

Die Quarantäne wird angeordnet, wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage im Ausland waren und nach Meldung beim Gesundheitsamt eine entsprechende Auflage erhalten haben, oder wenn Sie Kontakt zu einem Corona-Erkrankten hatten.

Damit zählen Sie zu den Personen, die ansteckungsverdächtig sind, ohne selber krank oder krankheitsverdächtig zu sein.

Es ist sehr wichtig, dass Sie die Quarantäne und Hygieneregeln genau einhalten – auch wenn Sie keine Beschwerden haben sollten. Sie schützen damit sich und andere. 

Sie dürfen sich nur auf Ihrem Grundstück aufhalten und keinen Kontakt (Mindestabstand 2 Meter) zu anderen Personen aufnehmen. Betroffene sollten den Balkon oder die Terrasse nur betreten, wenn sie nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten können. Bei eingezäunten Grundstücken dürfen sich Erkrankte auch im Garten aufhalten.

Abfall muss in der Quarantäne-Zeit gesammelt werden – am besten in gut verschließbaren Müllsäcken. Vor die Haustüre zu stellen, damit Nachbarn ihn wegschmeißen, ist nicht ratsam. Auf den Müllsäcken könnten sich Viren befinden.

Kontaktieren Sie Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt, wenn Sie wegen einer anderen bzw. bestehenden Erkrankung dringend Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen.

Sagen Sie, was Sie benötigen und dass Sie unter Quarantäne stehen.

Kontaktieren Sie bei medizinischen Problemen Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt und bitten Sie um Unterstützung.

Bei lebensbedrohlichen akuten Erkrankungen, Vergiftungen oder schweren Verletzungen wählen Sie den Notruf 112. Beachten Sie die allgemeinen Regeln bei einem Notruf und sagen Sie, dass Sie unter Quarantäne stehen.

Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Mit einer Quarantäne können psychosoziale Belastungen einhergehen. Dazu gehören z. B. Ängste und Sorgen vor einer Ansteckung, das Gefühl ausgegrenzt zu werden, Einsamkeit, Anspannung oder Schlafstörungen. Auch wenn Sie keinen direkten Kontakt zu Personen haben dürfen, bleiben Sie mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung. Überlegen Sie, was Ihnen in belastenden Situationen außerdem helfen könnte. 

Nutzen Sie vorhandene telefonische Hilfsangebote, wie z. B. das Seelsorgetelefon oder Krisendienste.

Nutzen Sie auch in der häuslichen Quarantäne Ihre Möglichkeiten Sport zu treiben (z. B. mit einem Heimtrainer oder machen Sie einfache Gymnastikübungen). So bleiben Sie fit und können negativen Stress abbauen.

Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen. Sie können die Lebensmittel einfach vor Ihrer Tür abstellen.
Wenn sich Reparaturen gar nicht aufschieben lassen, bleiben Sie während des Aufenthalts der Handwerker in einem separaten Zimmer. Hierzu gibt es einen Notfalldienst im Handwerkerbereich.
Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Veranlassen Sie online oder telefonisch für Ihre Post/Pakete einen Ablageort beim Zulieferer.
Online-Bestellungen von Waren sind weiterhin möglich. Bitte beachten Sie dabei, dass Sie dem Zusteller eine Möglichkeit nennen, wie dieser Ihnen das Paket kontaktlos überreichen kann (Ablageort benennen).

Eine Übersicht über die Wolfsburger Betriebe, die einen Online-Service anbieten finden Sie hier:

https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de/?fbclid=IwAR1eDcucN_DCQ37_D40BR9_BqCF8op7CsF5MjWpYiP3vInXY_XDfj-Ak_dM (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Sie können die Personen selbstverständlich nicht weiter betreuen. Wenden Sie sich an Pflegeeinrichtungen. Wenn Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die städtische Hotline 05361 282828 (täglich von 7 bis 18 Uhr) und die Stadt versucht, Kontakte zu vermitteln.
Wer einen direkten Gartenzugang hat, kann Hund oder Katze weiter dort rauslassen. Alle anderen Hundebesitzer müssen dafür sorgen, dass jemand das Tier regelmäßig abholt. Der Gassigeher sollte allerdings die Wohnung nicht betreten und Hände waschen oder desinfizieren, nachdem er oder sie Kontakt mit dem Hund oder der Leine hatte, rät der Tierschutzbund.

Eine andere Möglichkeit ist, das Tier bei einer nahestehenden Person unterzubringen, ähnlich wie bei einem Urlaub. Eine vorübergehende Unterbringung im Tierheim ist nicht möglich, weil das Tierheim geschlossen ist. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf eine potentielle Gefahr des Coronavirus für Haustiere.
Wenn Sie sich nicht an die Quarantäne halten, droht Ihnen ein Bußgeld.

03.08.2020

Informationen zum Regelbetrieb ab August 2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

gemeinsam ist es uns gelungen, die grassierende COVID-19-Pandemie zu verlangsamen und die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus einzudämmen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen, den Familien, nochmals ausdrücklich dafür danken, dass Sie mit dazu beigetragen haben. Die Infektionszahlen haben sich in Niedersachsen nunmehr auf einem niedrigen Niveau stabilisiert. Die Kontaktpersonennachverfolgung ist gewährleistet, die Ausbrüche sind schnell lokalisierbar und daher vor Ort eingrenzbar.

Mit Verordnung des Landes Niedersachsen vom 31.07.2020 kehren die Kindertagesstätten nach der Sommerschließzeit ab dem 17.08.2020 in den Regelbetrieb zurück.


Was heißt Regelbetrieb?

Mit der Aufnahme des Regelbetriebes gelten wieder grundsätzlich die Rahmenbedingungen, die vor der Untersagung des Kindertagesstätten-Betriebs (vom 16.3.2020) bestanden. Eine angepasste Nds. Verordnung regelt im § 16 den Betrieb der Kindertagesstätten. Zusätzlich ist der Nds. Rahmenhygieneplan sowie der Leitfaden des Nds. Kultusministeriums in der Fassung vom 24. Juli für alle Kindertagesstätten und Tagespflegepersonen umzusetzen.

Was mache ich, wenn mein Kind krank ist?

Grundsätzlich gilt, dass Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen gerade anfangs nach der Aufnahme in die Betreuung oder in den typischen Jahreszeiten häufiger unter Infekten leiden. Das Immunsystem der Kinder muss sich dabei mit den verschiedensten Erregern auseinandersetzen. Zu den häufigsten Symptomen gehören in der Betreuung Erkältungen mit Husten und Schnupfen und auch Durchfallerkrankungen.

Bei all diese Infekten gilt immer, aber gerade auch in der Zeit der Corona-Pandemie, ein achtsamer Umgang miteinander und der Sensibilität untereinander, was in der Betreuung und gerade mit Blick auf das einzelne Kind akzeptabel bzw. noch leistbar ist.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt unterscheidet bei der Betrachtung von Erkrankungen drei Stufen:

(Quelle: Interimsempfehlungen des NLGA zum Vorgehen beim Auftreten von banalen respiratorischen Erkrankungen in Kindergemeinschaftseinrichtungen, Stand 17.07.2020)

Wenn Sie Ihr Kind/Ihre Kinder mit einem banalen Infekt in die Betreuung bringen, müssen Sie bei der Einrichtungsleitung oder Tagespflegeperson schriftlich bestätigen, dass Ihr Kind mit einem banalen Infekt und ohne Fieber und ohne Kontakt zu einer COVID-19 erkrankten Person die Kindertageseinrichtung oder Tagespflege besucht. Die Kitaleitung oder Kindertagespflegeperson hat die Aufgabe vor Ort zu prüfen, ob eine Aufnahme aus Sicht des Kindes und der Situation in der gesamten Einrichtung oder Pflegestelle erfolgen kann.

Ein entsprechender Vordruck kann hier heruntergeladen werden: Meldebogen "Kind mit banalem Infekt"

Trotz der für uns alle veränderten Situation möchten wir Sie ermutigen, Ihre Kinder wieder in die Kindertageseinrichtungen oder die Kindertagespflege zu bringen. Die Erfahrungen aus dem Notbetrieb und dem eingeschränkten Regelbetrieb zeigen, dass allen Kindern der Betreuungsalltag mit all seinen Spielsituationen sowie den Begegnungen mit Freunden und Mitarbeitenden gut tut.

Bitte bleiben Sie achtsam.

Mit freundlichen Grüßen

Bianka Köllner
Abteilungsleitung Kindertagesbetreuung



15.07.2020

Wie steht es um das Übertragungsrisiko bei Kindern?

Studien sollen Auskunft geben, um zielgenauer und rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.

Elternbrief der Universität Bayreuth, die in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover, dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, VW und der Stadt Wolfsburg im Rahmen von zwei Studien die stufenweise Wiederaufnahme des Regelbetriebs in Kindertageseinrichtungen wissenschaftlich begleiten werden.

Lesen Sie hier den Elterbrief (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ihr persönliches Elternbüchlein zum täglichen Gesundheits-/Symptomcheck Ihrer Kinder (*PDF - öffnet ich in einem neuen Fenster)



14.07.2020 - 14:50 Uhr

Liebe Eltern,

ich wende mich heute an Sie, um Ihnen den aktuellen Stand zur Verordnungslage in Niedersachsen in Bezug auf die Betreuung in den Wolfsburger Kindertagesstätten mitzuteilen.

Gestern trat die aktuelle Nds. Verordnung zur Neuordnung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 in Kraft. Diese soll voraussichtlich bis zum 31.08.2020 ihre Gültigkeit haben.

In Paragraf 16 dieser Verordnung ist der Betrieb der Kindertageseinrichtungen geregelt. Dort ist der seit dem 22.06.2020 bekannte eingeschränkte Betrieb weiterhin verordnet. Gemäß Paragraf 16 Abs. 2 kann die Gruppenbetreuung unter Berücksichtigung der räumlichen, personellen und organisatorischen Kapazitäten unter Berücksichtigung des Betreuungsbedarfs auf die während des Regelbetriebs übliche Betreuungszeit ausgeweitet werden.

Sie haben durch Ihre Kita-Leitungen für Ihre Kinder ein entsprechendes Angebot erhalten und nutzen dieses auf ganz unterschiedliche Weise. Der Kita-Betrieb ist in den Wolfsburger Kitas unter Anwendung des Rahmenhygieneplans für Kindertagesstätten schon nahe an der Organisation des Regelbetriebes hochgefahren.

Jetzt stehen für alle die Sommerferien bevor und Sie fragen sich zu recht, wie es nach den Sommerferien weitergehen kann.
Mit Blick auf die oben genannte Verordnungslage strebt das Land Niedersachsen die Regelbetreuung in den Kindertagesstätten ab dem 01.08.2020 an. Dieser Regelbeitrieb ist von verschiedenen Rahmenbedingungen, zu denen insbesondere auch die Entwicklung des Infektionsgeschehens nach dem Sommerurlaub gehört, abhängig.

Jedes Kind hat einen individuellen Anspruch auf Betreuung, der bereits seit dem 22.06.2020 soweit es die Voraussetzungen vor Ort zulassen, sich an dem Umfang der vertraglich vereinbarten Betreuungszeiten orientiert. Die Kita-Leitungen und die Teams der pädagogischen Fachkräfte vor Ort ermöglichen Ihnen ein Ihren Bedarfen entsprechendes Betreuungsangebot.

Die Stadt Wolfsburg hatte ab dem 01.04.2020 die Fälligkeit der Elternbeiträge ausgesetzt. Diese Beitragsbefreiung ist zur Entlastung der Familien bereits Ende März 2020 getroffen worden und umfasste auch – anders als in vielen anderen Kommunen - die Betreuung innerhalb des eingeschränkten Betriebes der Kindertagesstätten.

Da die Einschränkungen für den Betrieb nach den Sommerschließzeiten immer weiter reduziert werden bis hin zum Regelbetrieb, werden auch die Beiträge regulär ab dem 01.08.2020 wieder wie durch die Stadt Wolfsburg berechnet und durch den jeweiligen Träger der Kindertagesstätte eingezogen.

Bei den Elternbeiträgen handelt es sich um monatliche Beiträge, die in Abhängigkeit des Familieneinkommens berechnet und als monatlicher Durchschnittsbeitrag auf Jahresbasis inklusive der jährlichen Schließzeiten kalkuliert worden sind. Das bedeutet, dass diese Beiträge fällig werden, sofern das Angebot der Betreuung durch einen Betreuungsvertrag vereinbart ist.

Vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltssituation ist die Stadt Wolfsburg Ihnen als Eltern weitestgehend möglich mit der Aussetzung der Beiträge für die unter Dreijährigen Kinder im Rahmen der Notbetreuung entgegen gekommen. Die Stadt Wolfsburg hat den Trägern von Kindertagesstätten die durch die Aussetzung der Beiträge entstandenen Einnahmeverluste zusätzlich im Budget zur Verfügung gestellt. Nur so war auch diese herausfordernde Zeit für alle tragbar.

Damit es bei den Plänen für einen Regelbetrieb nach den Sommerferien bleibt, appelliere ich an Sie, sich an die Empfehlungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens durch Berücksichtigung der Abstands- und Hygieneregeln und das Tragen von Alltagsmasken weiterhin zu halten.
Vermeiden Sie den Aufenthalt in Risikogebieten bzw. gehen Sie nach einer Rückkehr aus eben diesen verantwortlich in die verordnete 14tägige Absonderung innerhalb Ihrer eigenen Wohnung gemäß Paragraf 27 Regelungen über Ein- und Rückreisen nach Niedersachsen und tragen Sie so dazu bei, dass eine Verlässlichkeit in der Betreuung für alle Kinder und Familien erhalten bleiben kann.

Für die Sommerferientage wünsche ich Ihnen und Ihren Familien eine gesunde und ruhige Zeit zum Erholen, Auftanken und Spaß haben.


Mit freundlichen Grüßen  


Bianka Köllner
Abteilungsleitung Kindertagesbetreuung



15.06.2020 - 15:40 Uhr

Liebe Eltern der Wolfsburger Kitalandschaft,  

jetzt ist es soweit, das Land Niedersachsen hat uns darüber informiert, dass die wochenlange stufenweise Notbetreuung durch das rückläufige Infektionsgeschehen durch den sogenannten „eingeschränkten Kitabetrieb“ ersetzt wird.  

Dieser nächste Schritt des Wiedereinstiegs ist zum 22.06.2020 vorgesehen. Hiermit möchte ich Sie nun über die weiteren Schritte informieren: 

Am 22.06.2020 wird es eine Änderung der Verordnung des Landes Niedersachsen zu diesem „eingeschränkten Kitabetrieb“ geben. Eingeschränkter Betrieb bedeutet, dass alle Kinder mit einem Betreuungsvertrag in ihren bekannten Kita-Gruppen ein Betreuungsangebot erhalten sollen als Vorbereitung auf den geplanten Regelbetrieb zum 01.08.2020. Auch Neuaufnahmen sind ab dann möglich. Damit haben alle Kinder eine Möglichkeit die Kindertagesstätte wieder zu besuchen. Trotzdem möchte ich Sie auf einige Einschränkungen hinweisen: Der Rechtsanspruch nach SGB VIII und das niedersächsische Kindertagesgesetz (KiTaG) bleiben trotz Öffnung weiterhin außer Kraft gesetzt, lediglich die Gruppengröße richtet sich nach den Vorgaben des KiTaG. Außerdem sind im eingeschränkten Betrieb offene Gruppenkonzepte und die Durchmischungen von Gruppen – wie im Notbetrieb – nicht zulässig.  

Ich habe mit den Trägern besprochen, dass die Kitaleitungen vor Ort Ihnen allen ein Betreuungsangebot angelehnt an den regulären Betrieb machen werden. Die Leitung Ihrer Kindertagesstätte wird auf Sie zukommen und mit Ihnen alles Weitere besprechen. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass 

  • die Aufsichtspflicht gewährleistet werden muss. 
  • die aktuell geltenden Hygienebestimmungen eingehalten werden müssen. 
  • das Kindeswohl nicht gefährdet werden darf. 

Es kann daher sein, dass aufgrund von personellen oder räumlichen Einschränkungen das Angebot von Kita zu Kita differieren kann. Auch in den Kindertageseinrichtungen gibt es Mitarbeitende, die als Risikopatienten derzeit nicht arbeiten können. Möglicherweise kann sich auch die Betreuung im Einzelfall aufgrund der vorgenannten Faktoren verändern. 

Ich möchte Ihnen versichern, dass alle Träger*innen, Leitungen und Erzieher*innen gemeinsam die Öffnung der Kitas unterstützen wollen. Ich begrüße sehr, dass damit für ihre Familien und insbesondere für viele Frauen hier wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht wird und zudem haben Ihre Kinder wieder die Möglichkeit an den frühkindlichen Bildungsangeboten teilzuhaben, mit ihren Freunden und Freundinnen zu spielen, und so ihre Familien wieder ein Stück von Normalität und Teilhabe zurückgewinnen.

Gleichzeitig muss ich Sie aber auch daraufhin weisen, dass wir die Infektionslage vor Ort weiterhin beobachten müssen, sodass es zu Betriebsuntersagungen evtl. auch von einzelnen Kitas kommen kann.  Damit diese Öffnung gelingt bitte ich Sie im Interesse aller Familien und der Erzieherinnen in den Kindertageseinrichtungen um Solidarität. Dazu gehört, dass Sie die Hygienekonzepte der Kitas akzeptieren, kranke Kinder in der Kita nicht aufgenommen werden und Sie sich an die Regularien der Hol- und Bring Situationen halten. Und auch wenn die Freude groß ist vor der Kita andere Eltern zu treffen, die man lange nicht gesehen hat, sollte man Umarmungen vermeiden. Große Kindergeburtstage mit vielen Familien und Kindern können zu einem neuerlichen Infektionsgeschehen führen. Wir müssen hier gemeinsam das Ziel verfolgen, dass einerseits ein Betrieb möglich ist und andererseits die Gefahren bzw. Risiken minimiert werden. Dies schaffen wir nur gemeinsam. An dieser Stelle ist es von großer Wichtigkeit, dass Sie auch in ihrem familiären Umfeld sich so verhalten, dass möglichst wenig Risiko auch von der Mitbetreuung Ihres Kindes für die Einrichtung und die Fachkräfte besteht. Ich appelliere an Sie, halten Sie die Vorgaben der Kontaktbeschränkung dringend ein. Sie tragen in hohem Maße damit auch zur Stabilität der Betreuungssituation bei.

Ich habe mit den Trägern besprochen, dass Sie als Eltern in den nächsten Tagen Informationen durch Ihre Kitaleitungen erhalten werden, wie die Betreuung ab dem 22.06.2020 vor Ort aussehen wird. 

In den letzten Wochen haben wir Eltern, Kitas und Träger intensiv durch das Kommunikationsteam der Schullandschaft begleitet. Da nunmehr keine Anträge auf Betreuung mehr erforderlich sind und durch den „eingeschränkten Regelbetrieb“ annähernd Normalität eintritt, gilt wieder der für Sie bekannte übliche Beratungsweg. Erste Ansprechpartner und –Partnerinnen sind die Leitungen in den Kindertageseinrichtungen, dann die Träger und die Stadt Wolfsburg mit der Abteilung Kindertagesbetreuung.

Ich habe in den letzten Monaten mit vielen Eltern persönlichen Kontakt gehabt und mit Ihnen über die  oft schwierigen und verzweifelten Familiensituationen und auch über die Ohnmacht und Stresssituationen, die die Familien hatten, gesprochen. Ich hoffe und wünsche uns allen, dass durch diesen nächsten Schritt und das Engagement von Ihnen und der Kitas der Regelbetrieb zum 01.08.2020 möglich wird. Danke für Ihr Engagement, die Kreativität, die Ausdauer und die Zusammenarbeit in den letzten Wochen und Monaten. 

Mit freundlichen Grüßen 

Iris Bothe   


26.05.2020 - 15:40 Uhr

Liebe Eltern und liebe Sorgeberechtigten,  

ich habe Ihnen in meinem letzten Elternbrief  zugesagt, dass ich mich am 26.05.2020 bei Ihnen melde und  Sie über die nächste Stufe der Notbetreuung in Wolfsburg informiere. 

Grundsätzlich wird die nächste Stufe für Kinder von doppelt berufstätigen Eltern in Anspruch zu nehmen sein. Um die Aufnahmen zu entzerren und den Kindertagesstätten und den Kindern jeweils einen guten Start zu ermöglichen, haben wir in Abstimmung mit allen Trägern der Kindertagesstätten die weitere Stufe in unterschiedliche Phasen eingeteilt. 

Die sukzessive Aufnahme der nun größten Gruppe an Kindern in Wolfsburg soll in 3 Phasen geschehen, um den Kindern und Mitarbeitern Zeit zur Eingewöhnung in den neuen Kita-Alltag zu gewährleisten. Die Phasen werde ich Ihnen weiter unten ausführlich beschreiben.  

Ziel dieser gestaffelten Aufnahme soll sein, dass wir uns Schritt für Schritt auf den Weg von der eingeschränkten Notbetreuung zu einem eingeschränkten Regel-Notbetrieb machen und somit bis zu 50 Prozent der Kapazitäten an den Betreuungsplätzen belegen.  Wir möchten damit möglichst vielen Kindern ein Betreuungsangebot machen. Wobei es je nach Einrichtung zu unterschiedlichen Betreuungsmodellen kommen kann.  

Voraussetzung für die nächste Stufe ist, dass Eltern, die beide einer EWERBSTÄTIGKEIT nachgehen, die Möglichkeit haben in eine Notbetreuung aufgenommen zu werden. 

Erwerbstätigkeit wird wie folgt definiert: 

Außerdem werden wir die Stufe 4 der Notbetreuung ausweiten, in dem es künftig keine Unterscheidung mehr in der Form der Beschäftigung (Voll- oder Teilzeit am Arbeitsplatz, Home-Office, mobiles Arbeiten) geben wird und jede Form von Beschäftigung gültig ist. Die Frage nach einer Systemrelevanz oder Betriebsnotwendigkeit wird nicht mehr gestellt. Eltern die bisher aufgrund von mobiler Arbeit keinen Anspruch auf Notbetreuung hatten, können nun auch stundenweise/tageweise eine Notbetreuung erhalten. Jedoch richtet sich der Umfang der Notbetreuung nach den Stunden der notwendigen Familienarbeitszeit, die unbedingt erforderlich sind. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass Sie bei der Anmeldung der Notbetreuung  angeben müssen, dass Sie alle weiteren Betreuungsmöglichkeiten ausgeschöpft haben. 
Ich möchte Sie auch darauf aufmerksam machen, dass es je nach Standort trotz der Erweiterung der Notbetreuung nur ein Betreuungsangebot durch einzelne Entlastungstage geben kann. Hier bitte ich Sie weiterhin um Ihr Verständnis, da jede Einrichtungsleitung auf Ihren individuellen Standort und die Belegung schauen muss.  

Alle Einrichtungen befinden sich immer noch in einer Notgruppenbetreuung und die Anzahl der Plätze in den Kindertagesstätten sind durch die Vorgabe des Landes vorerst auf 50% festgelegt. Eine Regelbetreuung im Rahmen von 5 Tagen beispielsweise 8.00 – 16.00 Uhr ist aufgrund der Rahmenbedingungen der aktuellen Verordnung des Landes Niedersachsen noch nicht flächendeckend, sondern nur bei nachgewiesenem 
Bedarf und vorhanden Kapazitäten möglich.


Die Stufe 4 der Notgruppenbetreuung wird in 3 Phasen stattfinden:

Phase A - (02.06.2020 - 05.06.2020)

Phase B – (08.06.2020 – 12.06.2020)

Phase C – (ab dem 15.06.2020)

Bitte sprechen Sie mit Ihrer Einrichtungsleitung und klären, welcher Umfang an Betreuung vereinbart werden kann, denn es sind weiterhin noch Zugeständnisse und Flexibilität von allen Seiten erforderlich. Nur so können wir vielen Kindern auch teilweise die Chancen anbieten, Ihre Kita zu besuchen und Ihre Freunde und Erzieher und Erzieherinnen wiederzutreffen, umso Stück für Stück ein bisschen mehr Alltag zurückzugewinnen. Gleichzeitig sind wir aber weiter an die Hygieneanforderungen und auch an das Infektionsgeschehen vor Ort gebunden, sodass es auch zu kurzfristigen Veränderungen kommen kann.

Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen als Eltern aber auch den Kindern damit Unterstützung und Entlastung anbieten kann. Sicherlich ist es noch nicht die Entlastung, die sich wünschen würden. Ich weiß, was Sie in den letzten Monaten geleistet haben und wie schwer die Ungewissheit bezüglich der Notbetreuung für Sie, aber auch für die Kleinsten unserer Stadt war. Deshalb wünsche ich uns, dass wir nach Pfingsten einen großen Teil der Kinder wieder gemeinsam betreuen und fördern können. 

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, steht mein Team der Schullandschaft Ihnen weiterhin zur Verfügung  unter der E-Mail-Adresse schullandschaft@stadt.wolfsburg.de oder der Telefonnummer: 05361 28-2836.
Mit freundlichen Grüßen

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe

Traducción al español

English translation

 



12.05.2020 - 16:10 Uhr

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe: Regelungen zu den Elternbeiträgen

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

in der Eilentscheidung vom 25.03.2020 wurde festgelegt, dass keine Beiträge für die Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ab 01.04.2020 erhoben werden, soweit keine Notbetreuung in Anspruch genommen wird.

Eine weitere Eilentscheidung hat nun den Weg für die Beitragsfreiheit in der Notbetreuung geebnet. Es werden keine Elternbeiträge für die Notbetreuung rückwirkend ab April bis zur regulären Wiedereröffnung der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege erhoben.

Da aufgrund der Verordnungslage des Landes Niedersachsen seit dem 11.05.2020 die erweiterte Notbetreuung in den Kitas gestartet ist und die selbständigen Kindertagespflegepersonen und die Großfamiliennester sukzessive wieder den Regelbetrieb aufnehmen können, gelten folgende Ergänzungen:

Kindertagesstätten:

Für die Notbetreuung, die in der Regel nicht dem vertraglichen Betreuungsumfang entspricht und noch auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes erfolgt, werden bis zur Aufnahme des Regelbetriebes keine Elternbeiträge fällig. Der Regelbetrieb wird frühestens zum 01.08.2020, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, auf Grundlage des Stufenplans für Niedersachsen wieder aufgenommen.

Kindertagespflege:

Die Kindertagespflege kann wieder im Regelbetrieb auf Grundlage des § 23 SGB VIII erfolgen. Die Kindertagespflegepersonen nehmen sukzessive und unter den Empfehlungen des Rahmenhygieneplans für die Kindertagesbetreuung ihren Betrieb wieder auf. Die Elternbeiträge für die Kindertagespflege werden ab dem 01.06.2020 wieder fällig. Dies gilt auch für Kinder, die vor dem 01.06.2020 wieder in die Regelbetreuung starten.

Hierunter findet eine Aufrechnung der noch gezahlten Elternbeiträge für März 2020 und der erforderlichen Elternbeiträge für Mai 2020 statt. Die Verpflegungsbeiträge sind ab Inanspruchnahme wieder an die Kindertagespflegeperson zu entrichten.

Sofern in Einzelfällen abweichende Regelungen erforderlich werden, wird mit dem Fachgebiet Verwaltung eine Lösung für den individuellen Elternbeitrag gefunden werden.

Diese Regelungen gelten für alle Wolfsburger Kindertagesstätten und Kindertagespflegepersonen.


Für Rückfragen zu den Elternbeiträgen wenden Sie sich bitte an das Team Elternbeiträge und Kindertagespflege unter der Telefonnummer 05361/28 2824 oder an die E-Mail-Adresse elternbeitragsberechnung@stadt.wolfsburg.de


Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe


Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster.

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe: Regelungen zu den Elternbeiträgen



11.05.2020 - 14:15 Uhr 

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe zur "Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege"

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten,

die Notbetreuung in den Kindertagesstätten, bei den Kindertagespflegepersonen und den GROSS.FAMILIENNESTern dauert nun schon einige Wochen an. Durch die jüngst beschlossenen Lockerun-gen der Einschränkungen kehrt wieder etwas Normalität in unseren Alltag zurück, wobei Gebote zur Kontaktminimierung und zur gegenseitigen Rücksichtnahme weiterbestehen. Die Schulen fahren ihren Betrieb in einem geordneten Prozess wieder hoch. Die Kindertagespflege und die GROSS.FAMILIENNESTer nehmen ab 11.05.2020 ihren Regelbetrieb sukzessive wieder auf. Auch in den Kindertagesstätten wird eine schrittweise und deutliche Erweiterung des Notgruppenbetriebs erfolgen. 

Das Land Niedersachsen hat den Kommunen am Freitag hierzu einen Leitfaden übersandt, der die sogenannten „Leitplanken zum Hochfahren des Kita-Betriebes“ darstellen soll. In seinem Leitfaden beschreibt das Land das schrittweise Hochfahren des Kita-Betriebes ab 11.05.2020. Die notwendige Verordnung, die die rechtliche Grundlage bildet, wird spätestens am Montag vorliegen. Die Kommunen haben nun die Aufgabe gemeinsam mit Ihren Trägern der Kindertagesstätten dieses zu organisieren. 

Ich bin sicher, dass Ihre Kinder schon in den Startlöchern sind und nur warten, Ihre Kindertagesstätte wieder zu erobern und mit ihren Freunden gemeinsam zu spielen, sich aber sicherlich auch freuen, wieder ihre Erzieherinnen und Erzieher zu treffen. 

Aktuell werden in Wolfsburg rund 6% der Kapazität der Kindertagesstätten mit Notgruppenplätzen belegt. Ab 11.05.2020 kann in Wolfsburg sukzessive wieder eine Kapazität von bis zu 50% mit Notgruppenplätzen belegt werden. Dieses Hochfahren kann nicht über Nacht geschehen. Neben der Umsetzung der notwendigen Hygie-nevorgaben bedeutet dies, dass in den Kindertagesstätten der Betrieb vorbereitet werden muss. Die Verpflegung muss organisiert werden. 

Die erforderlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen einbezogen und informiert werden. Dies bedeutet, dass hierzu unter den neuen Rahmenbedingungen vor Ort konkrete Überlegungen angestellt werden müssen, wie der Betrieb organsiert wird, so dass das hohe Gut des Infektionsschutzes gewahrt bleibt. 

Ich möchte Sie jedoch an dieser Stelle um Geduld bitten. Ich kann es gemeinsam mit den Trägern der Kindertagesstätten nicht verantworten, nun einen unkoordinierten Zulauf, der alle nicht glücklich machen wird, zuzulassen. 

Aus diesem Grund werden wir in Wolfsburg in Stufen, gestaffelt nach Prioritäten, vorgehen. 
Die Prioritäten sind:
  1. Kinder von Eltern aus systemrelevanten Berufen, die in betriebsnotwendiger Stellung in einem solchen Betrieb tätig sind.
  2. Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden und Kinder mit besonderem pädagogischen Unterstützungsbedarf und Förderbedarf 
  3. Kinder von Müttern, die sich im Mutterschutz befinden.
  4. Kinder, die in diesem Jahr schulpflichtig nach § 64 Niedersächsisches Schulgesetz werden
  5. Kinder von Eltern, die beide berufstätig sind.
Die Aufnahmen werden federführend durch die Kitaleitungen vorgenommen. Ihre ersten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie in Ihren Kitaleitungen, insbesondere zur Wiederaufnahme und zur möglichen Wiedereingewöhnung. 

Nachstehend stelle ich Ihnen die Wolfsburger Stufen vor:

STUFE 1
Ab 11.05.2020 wird die Notbetreuung in den Kindertagesstätten in der bisherigen Form weiterlaufen. Alle Kinder, die aktuell in der Notbetreuung sind, bleiben in der Notbetreuung. Es sind von Ihnen keine neuen Unterla-gen oder Nachweise einzureichen.
Darüber hinaus nehmen die Kindertagespflegepersonen und die GROSS.FAMILIENNESTer sukzessive wieder ihren Betrieb auf.

STUFE 2
Der zweite Schritt der stufenweisen Steigerung erfolgt ab dem 13.05.2020. Hier wird der Betrieb um die Kinder aller alleinerziehenden Berufstätigen (Anmeldeformular) und um die Kinder, die einen besonderen pädagogischen Unterstützungs- und Förderbedarf haben (bitte besprechen Sie die Aufnahme direkt mit den Kitaleitungen), gesteigert. Darüber hinaus werden Kinder von Müttern aufgenommen, die sich gerade in der Mutterschutzfrist vor bzw. nach der Geburt eines Geschwisterkindes befinden (Anmeldeformular). Die notwendigen Anmeldeunterlagen, sowie die Bescheinigungen zum Ausfüllen durch Ihren Arbeitgeber erhalten Sie in den Kindertagesstätten oder auf dieser Seite zum Download.

STUFE 3
Ab 18.05.2020 sollen in einem weiteren Schritt die Vorschulkinder (gemäß der Verordnung des Landes Nieder-sachsen) in die von den Kitas vorbereiteten Betreuungsmodelle für Vorschulkinder aufgenommen werden, um den wesentlichen Entwicklungsschritt Ihrer Kinder im Übergang von Kita zur Schule, pädagogisch gut zu begleiten. 

STUFE 4
Ab 02.06.2020 können Kinder von Eltern, die beide einer Erwerbstätigkeit nachgehen, in stundenweisen/tageweisen Betreuungsmodelle aufgenommen werden, um die Eltern zu entlasten. Bitte beachten Sie hier-zu die nachstehenden Erläuterungen. Hier sind Bescheinigungen erforderlich, die vom jeweiligen Arbeitgeber auszufüllen sind. Diese stehen ab 25.05.2020 auf der Homepage zur Verfügung und liegen in Ihren Kindertagesstätten vor. 

STUFE 5
Ab 08.06.2020 werden die Kinder in Spielkreismodellen gefördert, die ansonsten keinen Anspruch auf eine Notbetreuung haben. Hier erhalten Sie ab 02.06.2020 genauere Informationen.

Härtefälle und Geschwisterkinder aus den genannten Stufen werden während des gesamten Prozesses weiter aufgenommen. Ebenso werden für Notfälle Aufnahmen neben den genannten Terminen ermöglicht. 

Ich muss Sie jedoch um Verständnis bitten, dass wir uns weiterhin in der Situation der Notbetreuung befinden und nicht im Regelbetrieb. Diesen sieht das Land Niedersachsen wieder am dem Beginn des neuen Kitajahrs, also 01.08.2020, vor. Aufgrund dessen kann nicht die gewohnte Betreuung zugesichert werden und die altbekannte Verlässlichkeit kann angesichts der räumlichen, personellen und organisa-torischen Kapazitäten nicht garantiert werden. So kann es bei der Aufnahme in die Kindertagesstätten zu unterschiedlichen Betreuungsmodellen je nach Standort und Einrichtung kommen. Möglicherweise kann es auch zu Ablehnungen kommen, da Gruppenobergrenzen vom Land festgelegt werden und ebenso ausreichend Personal in Kitas zur Verfügung gestellt werden muss.

Mir ist bewusst, dass auch der Umgang mit den Elternbeiträgen zu vielen Fragen bei Ihnen führt. Hierzu werden Sie im Laufe dieser Woche eine Information erhalten. 

Für Fragen stehen Ihnen neben Ihren Kitaleitungen weiterhin die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus meinem Kommunikationsteam zur Verfügung. Bitte nehmen Sie in Fällen, in denen Sie sich nicht sicher sind bzw. Beratung benötigen Kontakt auf.

Die Kolleginnen und Kollegen sind unter der Telefonnummer 05361 28-2836 unter schullandschaft@stadt.wolfsburg.de erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe


Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster.

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe zur "Notgruppenbetreung in Kindertagesstätten, bei den Kindertagespflegepersonen und  und in den GROSS.FAMILIENNESTern" zum Herunterladen

Anmeldung für die Notfallbetreuung

Anmeldung für die Notfallbetreuung für alleinerziehend Berufstätige und Mütter im Mutterschutz



Elternbeiträge in Notbetreuung und Kita-Platzvergabeverfahren

Liebe Eltern und Sorgeberechtigten,

die gegenwärtige Situation dauert nach aktueller Beschlusslage des Landes Niedersachsen zur Untersagung des Betriebes in den Kindertagesstätten bis zum 19.04.2020 an.

Ich hatte in meinem ersten Schreiben an Sie zugesagt, dass ich mich wieder bei Ihnen melden werde, wenn es weitere Informationen gibt, die ich Ihnen mitteilen kann.

Herrn Oberbürgermeister Mohrs wurde eine Vorlage durch mich zur Eilentscheidung vorgelegt. Die Stadt Wolfsburg will sich mit dieser Eilentscheidung den Empfehlungen des Nds. Städtetages anschließen und wird die Fälligkeit der Elternbeiträge ab April 2020 bis zur Wiederaufnahme des regulären Betriebes aussetzen. Das bedeutet, dass ab 01.04.2020 keine Beiträge durch den Träger Ihrer Kindertagesstätte eingezogen oder aber im Nachhinein erstattet werden. Die Aussetzung der Verpflegungsbeiträge wird je nach Träger entschieden, hier bitte ich Sie, mit dem Träger Ihrer Einrichtung Kontakt aufzunehmen.

Ein Hinweis zur aktuellen Notbetreuungssituation: Wenn Sie eine Notbetreuung für Ihr Kind in Anspruch nehmen, sind die Beiträge weiter zu zahlen.

An alle potentiellen neuen Erziehungsberechtigten in unseren Einrichtungen kann ich folgenden Hinweis geben: Das neue Kita-Platzvergabeverfahren (siehe aktueller Flyer anbei) soll durchgeführt werden. Die konkrete Platzvergabe läuft ab dem 15.04.2020 über jede Kita-Leitung nach den bekannten Kriterien. Die Zu- und Absagen werden aus dem System „Wolles Welt“ heraus versandt.

Nach Rückmeldung von Ihnen kann der Vertragsabschluss telefonisch zwischen Ihnen und der Leitung der Einrichtung besprochen werden. Die Kita-Leitung nimmt dann alle Angaben zum Betreuungsvertrag (dieser bleibt unverändert bestehen) auf, druckt diesen im Nachgang zweifach aus und sendet Ihnen diesen zu mit der Bitte ein Exemplar zeitnah unterschrieben wieder einzureichen. Gerne komme ich auf diesem Weg wieder auf Sie zu, wenn sich weitere Informationen ergeben. Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe


24.03.2020 - 18:05 Uhr

Coronakrise: Besondere Situation für Familien

Stadt bietet Telefonberatung für Eltern

Die aktuelle Situation ist ein besonderes Ereignis für alle Familien und Einzelpersonen, die bisher ohne Einschränkungen in sozialer Verbindung standen. Obwohl es in dieser Zeit in vielen Familien zu Konflikten und Spannungen kommen kann, können sich durch die Krise auch Chancen ergeben. Beispielsweise kann eine Familie eine neue Sichtweise auf sich selbst finden. 

In diesem Zusammenhang können unsere Berater*innen aus der Abteilung Beratung der Stadt Wolfsburg Unterstützung anbieten, indem sie telefonisch für Sie erreichbar sind.           
    
Dazu erreichen Sie sie direkt unter der Telefonnummer 05361 28-1161:
  • montags bis freitags von 10 Uhr bis 12 Uhr
  • montags bis donnerstags von 14 Uhr bis 16 Uhr
Andere Beratungszeiten können gerne telefonisch vereinbart werden.

Chancen für Familien

Die Schließung der Betreuungseinrichtungen stellt viele Familien vor ungeklärte Fragen und Schwierigkeiten. Trotz potentieller Konflikte in der Familie können sich durch die Krise auch Chancen ergeben: mehr gemeinsame Zeit als Familie zu verbringen oder eine neue Sichtweise auf sich selbst zu finden. Im Schatten dieser Pandemie entstehen auch Empathie und Verantwortungsgefühl für andere, vor allem für die eigene Familie. Dies kann das Gefühl der familiären Solidarität verstärken. Gespräche in der Familie, gemeinsame Spiele, Geschichtenerzählungen der Eltern für die Kinder und andere Zeitvertreibe können auch das Gefühl der Familienzugehörigkeit fördern – vorausgesetzt, dass die Eltern Pläne für Erhöhung der Familienatmosphäre entwickeln. Die Mitarbeitenden der städtischen Beratungsangebote stehen interessierten Eltern hierbei gerne zur Seite.

12.05.2020 - 13:30 Uhr

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe: Informationen zur Notbetreuung in den Schulen

Liebe Eltern,

im gestern von mir veröffentlichten Elternbrief zur Notbetreuung in den Kindertagesstätten wurden Sie über die Änderungen in Wolfsburg informiert. Im Rahmen der Notbetreuung für die Schulen sind seitens des Landes keine neuen Vorgaben an die Städte bzw. Schulen gegeben worden.

Für weitergehende Informationen nutzen Sie bitte:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/basisinformationen_zu_covid_19_corona/fragen_und_antworten_zu_einrichtungsschliessung_und_notbetreuung_fur_schulen/

Zur Angleichung der Betreuung habe ich mit den Schulleitungen vereinbart, dass auch in der Schulnotbetreuung die Regelungen erweitert werden.

Ab 18.05.2020 wird die Notbetreuung um die Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden und die Kinder von Müttern in der Mutterschutzfrist erweitert. Weitere Anpassungen an die Kita-Notbetreuung werden vorerst nicht vorgenommen.

Losgelöst davon besteht weiterhin die Möglichkeit der Aufnahme von Härtefällen. Ebenso gilt, dass bereits aufgenommene Kinder in der Notbetreuung bleiben.

Für Fragen stehen Ihnen neben Ihren Schulleitungen auch weiterhin die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus meinem Kommunikationsteam zur Verfügung. Bitte nehmen Sie in Fällen, in denen Sie sich nicht sicher sind bzw. Beratung benötigen Kontakt auf.

Die Kolleginnen und Kollegen sind unter 05361 28-1077 und unter schullandschaft@stadt.wolfsburg.de erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen
Iris Bothe


Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster.

Elternbrief von Stadträtin Bothe: Informationen zur Notbetreuung in den Schulen

Anmeldung für die Notfallbetreuung

Anmeldung für die Notfallbetreuung für alleinerziehend Berufstätige und Mütter im Mutterschutz



21.04.2020 - 18:20 Uhr


Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

nach Wochen der kompletten Schulschließung stehen vorsichtige Schritte zu ei- ner stufenweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs an. So lange Schulen noch nicht wieder im Regelbetrieb geöffnet sind, bleibt das Angebot einer Notgruppenbetreuung weiterhin bestehen.

Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist. Ausgenommen von diesem Grundsatz ist die Betreuung in besonderen Härtefällen wie drohender Kündigung und erheblichem Verdienstausfall.

Nach der Erweiterung der verordnungsrechtlichen Grundlage vom 20. April 2020 sind überdies Kinder von Erziehungsberechtigten aufzunehmen, die in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig sind. Einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse können etwa diese Bereiche zuzurechnen sein: Energieversorgung (etwa Strom-, Gas-, Kraftstoffversorgung); Wasserversorgung (öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung); Ernährung und Hygiene (Produktion, Groß- und Einzelhandel); Informationstechnik und Telekommunikation (insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze); Finanzen (Bargeldversorgung, Sozialtransfers); Transport und Verkehr (Logistik für die kritische Infrastruktur, ÖPNV); Entsorgung (Müllabfuhr) sowie Medien und Kultur, insbesondere Risiko- und Krisenkommunikation. Daher sollten auch Erziehungsberechtigte in den vorgenannten Bereichen die Möglichkeit haben, in dringenden Fällen auf die Notbetreuung in Schulen zurückzugreifen, sofern eine betriebsnotwendige Stellung gegeben ist.


Dabei gilt, wie für alle anderen relevanten Berufsgruppen auch, dass sehr genau auf die dringende Notwendigkeit zu achten ist. Es sind vor Inanspruchnahme der Notbetreuung sämtliche andere Möglichkeiten der Betreuung auszuschöpfen.

Daher sind Sie als Eltern und Sorgeberechtigte aufgefordert die Arbeitgeberbescheinigung-Schule für beide Elternteile, und den Anmeldbogen für die Notbetreuung auszufüllen und bei der Schule abzugeben. Beide Dokumente können Sie am Ende des Textes herunterladen.


In besonderen Härtefällen können auch folgende Gesichtspunkte Berücksichtigung finden:
  • drohende Kindeswohlgefährdung,
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere bei Alleinerziehenden,
  • gemeinsame Betreuung von Geschwisterkindern,
  • drohende Kündigung und erheblicher Verdienstausfall.

Ziel der Einrichtungsschließungen ist die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus. Diese Priorität müssen alle Beteiligten stets im Blick behalten.

Inzwischen hat die Bundesregierung weitere Fördermöglichkeiten für Sie als Eltern beschlossen, die Sie ebenfalls in Anspruch nehmen können. Informationen dazu finden Sie unter:  https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/finanzielle-unterstuetzung

Ich möchte Sie außerdem darüber informieren, dass in der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg ab dem 20.04.2020 das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes in Wolfsburg angeordnet wurde. Das schließt auch ein, dass Sie als Elternteil verpflichtet sind, bei der Begleitung und Abholung ihrer Kinder im Rahmen der Notbetreuung von Schulen eine Alltagsmaske zu tragen. Als Alltagsmaske im Sinne der Allgemeinverfügung gilt jeder Schutz vor Mund und Nase, der aufgrund seiner Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbrei- tung von übertragungsfähigen Tröpfchen durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie. Ausreichend sind daher auch aus Baumwolle selbst geschneiderte Masken, Schals, Tücher, etc. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für den Zeitraum der Schülerbeförderung aufgrund der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg verpflichtend. Für die Pausenzeiten wird das Tragen empfohlen. Das Land Niedersachsen erstellt derzeit einen Rahmenhygieneplan für die Schulen und Schulträger, entsprechende weitere Festlegungen dazu sind abzuwarten. Hier möchte ich Sie auch noch einmal Hinweisen auf die Internetseite https://www.infektionsschutz.de/. Dort fin- den sie ausführliche Informationen für Sie und ihre Kinder.

Vorsorglich möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Kinder die (sichtbare) Krankheitssymptome (z.B. Erkältung, Schnupfen) aufzeigen nicht an der Notbetreuung teilnehmen dürfen.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die bereits bekannten Telefonnummern 05361/ 28 1077 oder per E-Mail an schullandschaft@stadt.wolfsburg.de. Weitere Fragen und Antworten zum Thema Notgruppen finden Sie hier: https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/themen/aktuell-coronavirus/schliessung-von-kindertagesstaetten-und-schulen-notbetreuung-fragen-antworten


Auch in den kommenden Wochen ist mit Änderungen der nun bestehenden Regelungen zu rechnen, ich werde Sie darüber regelmäßig informieren, entweder über die Internetseite der Stadt Wolfsburg oder in der bewährten Form eines Elternbriefes.

Bleiben Sie weiterhin gesund! Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration


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Anmeldung Notbetreuung Schulen

Bescheinigung des Arbeitgebers Schulen


Aktuell: Land Niedersachsen verfügt sofortigen Aufnahmestopp für Alten- und Pflegeheime (Stand: 30.03.2020)

"Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am heutigen Montag einen Aufnahmestopp für Alten- und Pflegeheime in Niedersachsen erlassen. Hintergrund ist der Fall einer Einrichtung in Wolfsburg, in der innerhalb kürzester Zeit 15 Bewohnerinnen und Bewohner an COVID-19 verstorben sind (Stand Sonntagabend). Zahlreiche weitere Heimbewohner haben sich mit dem Corona-Virus infiziert."

Die vollständige Pressemitteilung vom Land Niedersachsen lesen

Notbetreuung: Pflegebedürftige Angehörige

Auch die Tagespflegeeinrichtungen sind geschlossen. Wessen Arbeit jedoch wichtig für die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur ist, kann für die Pflege von Angehörigen/zu Betreuenden eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen. Auf diese Weise sollen gesamtgesellschaftlich zwingend aufrechtzuerhaltende Bereiche der Daseinsvorsorge trotz der Betriebsschließungen sichergestellt werden. Das betrifft grundsätzlich insbesondere folgende Bereiche:

a) Feuerwehr (Berufsfeuerwehren und Werksfeuerwehr)

b) Polizei

c) Rettungsdienst

d) medizinische Einrichtungen inklusive Apotheken

e) ambulante und stationäre Pflegedienste

f) stationäre Betreuungseinrichtungen (z. B. für Hilfen zur Erziehung)

g) die Produktion und die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs

h) Kommunale Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Einrichtungen und kommunale Unternehmen, soweit notwendig pflichtige Aufgaben und Aufgaben der Daseinsvorsorge (z. B. Wasserversorgung, Abwasser-und Abfallentsorgung, ÖPNV) zwingend wahrzunehmen sind.

Jede Tagespflege regelt die Notbetreuung eigenverantwortlich in möglichst kleinen Gruppen. Soweit eine Notbetreuung in Anspruch genommen werden soll, ist Kontakt mit der Leitung der Tagespflege aufzunehmen.


Informationen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige

Aufgrund verschiedener Anfragen hat die Verwaltung eine mögliche Ergänzung der Förderrichtlinie für Gewerbetreibende im heutigen Fraktionssprecherkreis zur Diskussion gestellt. Es wurde die Frage diskutiert, ob Lebenshaltungskosten/Grundsicherung bei Soloselbständigen zusätzlich zu den Betriebskosten gefördert werden können.

Eine große Mehrheit der Ratsvertreter hat sich in der Telefonkonferenz gegen eine Änderung der Richtlinie ausgesprochen. Mehrheitlich wurden die bestehenden Möglichkeiten, insbesondere im Bereich des ALG 2, als ausreichend angesehen. Diese Bundesförderung sei vorrangig in Anspruch zu nehmen. Auch wurde hier mehrheitlich eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen ALG 2-Empfängern gesehen.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs und die Mehrheit der Ratsvertreter waren sich einig: "Alle Gewerbetreibenden in Wolfsburg sind uns wichtig. Wir wollen gerade in dieser schwierigen Situation helfen. Mit unseren kommunalen Fördermöglichkeiten ergänzen wir die guten Programme von Bund und Ländern."

Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann ergänzt: "Jeder Gewerbetreibende, der durch die aktuelle Krise in Not geraten ist, soll sich bitte an die WMG wenden. Wir werden versuchen, für jeden eine bestmögliche, individuelle Lösung zu finden. Vielen Selbstständigen und Unternehmen konnte bereits geholfen werden."
Direkt zum Antragsformular wechseln

Die Stadt Wolfsburg hat die Förderrichtlinie „Soforthilfen zur finanziellen Unterstützung für Kleinstunternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe, die von der Corona-Pandemie 2020 betroffen sind“ („Soforthilfe Wirtschaft“) erlassen. Die Richtlinie ist im Vorfeld mit den Fraktionen im Rat der Stadt Wolfsburg besprochen worden. Mit der Soforthilfe soll den Betroffenen, welche ihre Geschäfte mit Ausnahme der in der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg ausdrücklich ausgenommenen Angebote der Nahversorgung zumindest bis vorerst 18. April 2020 schließen mussten, eine Hilfe zur Überbrückung eines Liquiditätsengpasses gewährt werden. Die Soforthilfe beträgt je berechtigten Zuwendungsempfänger*in maximal 5.000 Euro.

„Die Stadt Wolfsburg verfolgt mit der Soforthilfe das Ziel, Insolvenzen und Entlassungen zu vermeiden sowie den Bestand von kleinen Wolfsburger Unternehmen, Selbständigen und Vereinen zu sichern“, so Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Unser Ziel ist es, den kleinen Wolfsburger Unternehmen und Selbstständigen eine schnelle, unbürokratische und sofort wirkende Unterstützung anzubieten, um diese schwierige Zeit zu überbrücken“, erklärt Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann. Ebenso sieht es auch Kämmerer Andreas Bauer: „Obwohl wir uns mit dem städtischen Haushalt in schwierigen Zeiten befinden, ist es uns sehr wichtig, ein klares Zeichen an unsere Gewerbetreibenden und Vereine zu geben. Mit der schnellen Umsetzung dieser Förderrichtlinie zeigen wir, dass wir sie nicht alleine lassen.“

Als städtische Wirtschaftsförderung unterstützt die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH bei der Umsetzung der kommunalen Soforthilfe für die Wolfsburger Wirtschaft. „Unser Bereich Wirtschaftsförderung steht mit den Wolfsburger Unternehmen bereits zu den Soforthilfen von Bund und Land im intensiven Austausch und wird zu einer zügigen Umsetzung der kommunalen Förderrichtlinie beitragen.“ führt WMG Geschäftsführer Jens Hofschröer weiter aus. Zuwendungsempfänger*innen sind ortsansässige Kleinstunternehmen (im Sinne der EU-Vorschriften) mit Hauptsitz oder selbstständiger Niederlassung in Wolfsburg, inkl. Kleinstunternehmen mit landwirtschaftlicher Urproduktion, mit weniger als 10 Mitarbeiter*innen und einem Jahresumsatz bzw. einer Jahresbilanz von unter 2 Millionen Euro, ortsansässige Soloselbständige (hauptberuflich) und ortsansässige Angehörige der Freien Berufe (hauptberuflich), die beim Finanzamt Gifhorn-Wolfsburg angemeldet sind.

Insgesamt stellt die Stadt Wolfsburg für diese Förderung Haushaltsmittel in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung. Sind diese aufgebraucht, muss auch bei Erfüllung der Zuwendungsvoraussetzungen und Einhaltung der Antragsfrist eine Ablehnung des Antrags erfolgen. Eine weitere Förderrichtlinie befindet sich derzeit noch in der finalen Abstimmung und wird voraussichtlich morgen erlassen. Dabei handelt es sich um „Soforthilfen zur finanziellen Unterstützung für gemeinnützige Einrichtungen, freie Träger, Vereine der Freien Wohlfahrtspflege, Kultureinrichtungen, Sportvereine und ähnlichen Organisationen und Einrichtungen, die von der Corona-Pandemie 2020 betroffen sind“. Mit dieser sollen auch bspw. Vereine, die von der Krise finanziell betroffen sind, eine Unterstützung in Höhe von bis zu 2.500 Euro beantragen können.

Genauere Informationen wird die Stadt noch kommunizieren. Die Förderung „Soforthilfe Wirtschaft“ kann ab Freitag, den 3. April 2020 ab 8 Uhr bei der Stadt Wolfsburg über die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH beantragt werden. Das Antragsformular sowie die vollständige Förderrichtlinie sind unter https://coronavirus.wmg-wolfsburg.de/ abrufbar. Die Antragsfrist endet zum 30. April 2020.

Ihre Mithilfe ist entscheidend

Studie der Universität Bayreuth zur Betreuung in den Kindertagesstätten

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Für die Studie

Ihr persönliches Elternbüchlein zum täglichen Gesundheits-/ Symptomcheck Ihrer Kinder

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Corona: Übergang in den eingeschränkten Kitabetrieb

Elternbrief in leichter Sprache und Mehrsprachigkeit (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

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Die neuen Verhaltensregeln in verschiedenen Sprachen

Die neuen Verhaltensregeln in verschiedenen Sprachen (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

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Entschädigungen bei Quarantäne und Tätigkeitsverbot

Wem stehen Entschädigungen zu? Erläuterungen und Formulare.

PDF-Datei 547 kB

Homeschooling Deutsch

Besondere Angebote für Schüler*innen während der Corona-Pandemie; deutsch

PDF-Datei 376 kB

Stadt erleichtert Steuerstundungen für Gewerbetreibende

Zusätzlich bietet die Wirtschaftsförderung umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeit, staatliche Förderungen etc.

Wolfsburger Intiative - Wir helfen in Zeiten des Coronavirus

Onlineplattform vernetzt Helfer*innen und die Sucher*innen, um sich gemeinsam zu unterstützen.

Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Videos mit den Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie wird die Lage in Deutschland eingeschätzt? Wie wird das Coronavirus übertragen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Webseite der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BZgA)