Coronavirus

Einen weiteren wichtigen Schritt hin zu ein wenig mehr Normalität geht die Stadt Wolfsburg. Ab Montag, 14. Juni, wird es hier weitgehende Lockerungen geben. Das Rathaus und diverse Sprechstellen in den Ortsteilen öffnen dann für zahlreiche Bürgeranliegen zu den allgemeinen Öffnungszeiten. Zunächst werden die Verwaltungssprechstellen in der Nordstadt, Ehmen/Mörse, Nordsteimke und Reislingen wieder für die Bürgerschaft geöffnet.

"Die aktuellen Coronazahlen sind verlässlich niedrig und lassen es zu, dass wir nun auch das Serviceangebot im Rathaus und den Sprechstellen lockern und erweitern können. Ich bin sehr froh, dass wieder ein Stück Normalität ins Rathaus einzieht. Dennoch sind wir alle gefordert, dass das auch so bleibt. Meine Bitte: Schützen Sie sich und meine Mitarbeiter*innen, indem sie vor ihrem Termin im Rathaus zur Sicherheit einen kostenlosen Bürger*innentest machen. Dieses ist an vielen Stellen in Wolfsburg möglich", erklärte Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Überwiegend werden die Dienstleistungen weiterhin mit Terminvergaben angeboten. Dieses gilt vor allem für die Angebote der Bürgerdienste. Im Jugendamt und im Jobcenter sowie teilweise im Geschäftsbereich Soziales sind keine Terminvergaben notwendig. Die einzelnen Sprechstellen lassen sich nur nach vorheriger Terminvergabe betreten. Diese können ab sofort über die E-Mail ortschaftsangelegenheiten@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden. Termine für Kraftfahrzeug-Angelegenheiten sind allerdings weiterhin nur in den Verwaltungsstellen Vorsfelde und Fallersleben sowie in den Bürgerdiensten des Rathauses möglich. Die Öffnung weiterer Sprechstellen wird schrittweise erfolgen.

Beim Zutritt in die Rathäuser und Sprechstellen bleibt weiterhin die Maskenpflicht bestehen. Zu tragen sind Medizinische Masken, also FFP2-, KN95- und/oder OP-Masken. Die Kontaktnachverfolgungsbögen, die bisher im Eingangsbereich des Rathauses ausgefüllt werden mussten, entfallen solange die Inzidenz in Wolfsburg unter einem Wert von 35 bleibt.

Fragen zu Terminvergaben und dem Zutritt zu den Rathäusern hinsichtlich einzelner Bereiche sind auch im ServiceCenter der Stadt erfragbar unter der Behördenrufnummer 115.

Ab Montag, 7. Juni 2021, besteht in der Fußgängerzone von Porschestraße Mitte bis Porschestraße Nord unter freiem Himmel keine Maskenpflicht mehr. Mit der aktualisierten Allgemeinverfügung hebt die Stadt außerdem die Maskenpflicht in dem Bereich ab Pestalozziallee bis Willy-Brandt-Platz, auf dem Außengelände (inklusive Vorplatz) des Wolfsburger Bahnhofes, dem Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB), dem Sara-Frenkel-Platz, dem Außengelände des Phaeno, dem Außengelände des Designer Outlet Center Wolfsburg (DOW), in der Kaufhofpassage, im Kaufhof und dem Maximilian-Kolbe-Weg auf.

Gemäß der Niedersächsischen Landesverordnung besteht auf allen Wolfsburger Wochenmärkten und weiteren Märkten während der jeweiligen Marktöffnungszeiten jedoch weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Zudem ist nach der Landesverordnung das Tragen einer Maske in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel verpflichtend, wenn das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann.

Stadtrat Andreas Bauer: „Wir sind in der glücklichen Lage, dass die Inzidenz in Wolfsburg konstant unter 50 gefallen ist. Die Stadt Wolfsburg hat deshalb entschieden, die Maskenpflicht an der frischen Luft aufzuheben. Um diese positive Entwicklung nicht zu gefährden, sollten jedoch weiterhin konsequent die Hygieneregeln eingehalten und auf ausreichend Abstand geachtet werden.“

Die Aufhebung der Maskenpflicht in der Fußgängerzone hat keinen Einfluss auf die Maskenpflicht auf Parkplätzen der Geschäfte. Diese gilt nach der niedersächsischen Landesverordnung weiterhin.

Die Stadt Wolfsburg erlässt eine neue Allgemeinverfügung, mit der die Regelungen der "Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2" teilweise widerrufen werden. Diese tritt am Montag, 7. Juni 2021 in Kraft.

Ab Montag, 7. Juni 2021, gilt die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen an bestimmten Örtlichkeiten im öffentlichen Raum dann lediglich noch auf den Wochenmärkten.

Teilwiderruf der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 04.06.2021 (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Rathausplatz 
Marktplatz Rathausplatz
Fallersleben
Marktplatz Fallersleben
Westhagen 
Marktplatz Westhagen
Hansaplatz 
Marktplatz Hansaplatz
Brandenburger Platz
Marktplatz Brandenburger Platz
Detmerode
Marktplatz Detmeroder Markt
Vorsfelde
Marktplatz Vorsfelde

Aufgrund der aktuellen Niedersächsischen Corona-Verordnung vom 31.05.2021 sowie der Umsetzung des Stufenplans 2.0 ab dem 01.06.2021 gelten, ergänzend, zu den "Verhaltens- und Hygieneregeln für den Sportbetrieb in und auf den städtischen Sportanlagen", ab 03.06.2021 bis auf Weiteres folgende Regelungen für die Nutzung der städtischen Bäder und Sportanlagen in Wolfsburg.

Die jeweils gültige Stufe ist abhängig vom 7-Tage-Inzidenzwert des RKI sowie der Veröffentlichung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg.

Bäder – Übersicht des Stufenplans (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)
Sportanlagen – Übersicht des Stufenplans (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Um auf die aktuell hohe Nachfrage nach Schnelltestungen auf einen den CoronavirusSARS-CoV-2 zu reagieren, hat die Stadt einen Partner für ein mobiles Testzentrum gewinnen können. Bischof-Reisen bietet diesen Service ob sofort in einem Bus direkt vor dem Rathaus in der Fußgängerzone an.

Elisabeth Krüger (Geschäftsbereich Gesundheit, Gesundheitsplanung) hat die Erweiterung des Angebots koordiniert und freut sich: "Ein mobiles Testzentrum in der Porschestraße ergänzt das vorhandene Angebot. Menschen, die zum Einkaufen in die Stadt kommen, können sich auf kurzem Wege testen lassen."

Thomas Schreinecke (Inhaber von Bischof Reisen) war von der Idee eines Testzentrums sofort begeistert: "In der Reisebranche ist leider immer noch alles zu ruhig. Mein Team hat also freie Kapazitäten, daher unterstützen wir die Stadt Wolfsburg personell und technisch bei der Pandemiebekämpfung gerne."
Der Bus von Bischof Reisen steht Montag und Freitag von 12:30 bis 16 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 9 bis 16 Uhr vor dem Rathaus und am Mittwoch von 9 bis 16 Uhr auf dem Hollerplatz. Außerdem wird das mobile Testzentrum das Wolfsburger Theater unterstützen und vor jeder Veranstaltung auf dem Theaterparkplatz Testungen anbieten.

Gebucht werden kann das mobile Testzentrum u.a. auch von Vereinen. Informationen dazu unter der Telefonnummer 05362-9388820.

Die Stadt Wolfsburg hat eine neue Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 erlassen. Diese tritt am 1. Juni 2021 in Kraft.

Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


City komplett
Innenstadt 
Brandenburger Platz
Marktplatz Brandenburger Platz

Detmerode
Marktplatz Detmeroder Markt
Fallersleben
Marktplatz Fallersleben
Hansaplatz 
Marktplatz Hansaplatz
Rathausplatz 
Marktplatz Rathausplatz
Vorsfelde
Marktplatz Vorsfelde
Westhagen 
Marktplatz Westhagen
 

Das Gesundheitsamt verschickt in diesen Tagen Bescheinigungen an Bürger*innen, bei denen eine Covid 19-Infektion bereits mindestens 6 Monate zurückliegt, damit betroffene Personen diese bei einem Impftermin vorgelegen können:

Wer vor mehr als 6 Monaten infiziert war, benötigt nämlich derzeit nur eine Impfung statt der sonst üblichen zwei Impfungen, um den vollen Impfschutz zu erreichen. Das muss den impfenden Personen mitgeteilt werden, vor allem ist es aber auch eine wichtige Voraussetzung dafür, um dort Zugang zu erhalten, wo der "volle" Impfschutz gefordert wird- der ja sonst bei fast allen gängigen Impfstoffen den Nachweis von zwei Impfungen erfordert.

Wer in diesen Tagen genesen ist (formal frühestens 28 Tage nach Feststellung der Erkrankung durch einen PCR Test) ist voll Geimpften gleich gestellt und benötigt erst nach Ablauf von 6 Monaten eine Impfung (der sonst zweifach verimpften Impfstoffe), um den Impfstatus aufrecht zu erhalten. Die vom Gesundheitsamt erstellte Bescheinigung weist diese Daten und Informationen darüber aus.

Das Land Niedersachsen hat angekündigt, dass sich drei bis sechsjährige Kinder zweimal wöchentlich selbst auf das Coronavirus testen können. Hierfür hat das Land 18,7 Millionen Euro bereitgestellt.
 
Wolfsburg hat bereits im Vorfeld dieser Entscheidung im Zeitraum vom 12.04.-20.04.2021 in elf Wolfsburger Kindertagesstätten einen Modellversuch durchgeführt. Hieran haben 366 Kinder sowohl aus Krippe als auch Kindergarten teilgenommen. Rund 1.500 Tests wurden in den Wolfsburger Kitas durchgeführt. Dazu gehörten, neben den sogenannten Nasentests, auch sogenannte Lolli-Tests.
 
In den drei Wochen haben die Kindertageseinrichtungen keine positiven Tests an den Kindern gemeldet, sodass es auch keine darauffolgenden PCR-Tests gab. Nach der Testphase wurden die Erfahrungen aus diesem Projekt mit den Kitaleitungen reflektiert und an das Kultusministerium des Landes Niedersachsen weitergegeben. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Tests gut angenommen wurden und die Familien das Angebot als wichtigen Baustein des Infektionsschutzes und zur sicheren Öffnung der Kindertagesstätten verstanden haben. Aus Sicht der Stadt Wolfsburg ist es wichtig, den Elternwunsch bei der Wahl des Tests durch das Land Niedersachsen zu berücksichtigen. Deshalb tritt die Stadt dafür ein, dass den Eltern die Wahl gegeben wird, ob ein Nasenabstrich oder ein sogenannter Lolli-Test durchgeführt wird.
 
Stadträtin Iris Bothe hierzu: "Diesen Modellversuch haben wir als Stadt Wolfsburg finanziert und gemeinsam mit den Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Die Erkenntnisse teilen wir selbstverständlich mit dem Kultusministerium des Landes Niedersachsen, um so für alle Kinder und Eltern in Niedersachsen einen Beitrag zu leisten. Mir ist es wichtig, dass Eltern die Wahl haben."


Die Stadt Wolfsburg erlässt mit Wirkung zum 24.05.2021 eine Testpflicht für Betriebe mit Erntehelfer*innen per Allgemeinverfügung und folgt der fachaufsichtlichen Weisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Die Weisung haben alle Kommunen in Niedersachsen umzusetzen und stellt keinen Sonderfall für Wolfsburg dar. Die Maßnahme ist bis einschließlich Mittwoch, den 30.06.2021 befristet.
 
Alle landwirtschaftlichen Betriebe, die temporär Erntehelfer*innen beschäftigen, welche in Sammelunterkünften untergebracht werden, haben demnach sämtliche Beschäftigte mindestens zweimal pro Woche zu testen. Zudem dürfen die genannten Betriebe nur Personen einsetzen, die bei der ersten Ankunft auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sind.
 
Grund der Weisung ist ein Ausbruchsgeschehen auf einem Spargelhof im Kreis Diepholz. In Wolfsburg ist es bisher zu keinem solchen Fall gekommen.


Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg über Testungen in landwirtschaftlichen Betrieben vom 21.05.2021 (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Der 7-Tage-Inzidenzwert in Wolfsburg ist gesunken und liegt, laut den Zahlen des Robert-Koch-Instituts, seit dem 15. Mai unter 100. Ab dem 22. Mai 2021 ist Wolfsburg somit keine Hochinzidenzkommune mehr. Das ermöglicht wieder Lockerungen. Damit gelten in Wolfsburg ab Samstag, 22. Mai, die Regeln der Niedersächsischen Landesverordnung.
 
Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Ich bin sehr froh, dass die Zahlen in unserer Stadt endlich sinken und wieder mehr Öffnungen möglich werden. Weiterhin sollten wir uns aber alle an die bestehenden Regeln halten, damit dieser gute Trend anhält. Danke an alle, die durch diszipliniertes Verhalten zu diesem Trend beigetragen haben."
 
Stadtrat Andreas Bauer: "Ich freue mich über die positive Entwicklung in unserer Stadt. Dennoch sind wir natürlich noch nicht so weit, dass wir nun das Ende der Pandemie erklären können. Wir werden genau die weiteren Entwicklungen beobachten müssen und dementsprechend handeln."
 
Die wichtigsten Änderungen:

  • Die Ausgangssperre ist aufgehoben.

  • Zusammenkünfte sind mit den Personen eines Haushalts und höchstens zwei Personen aus einem weiteren Haushalt zulässig, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahren nicht einzuberechnen sind. Wer eine vollständige Schutzimpfung erhalten hat, die mindestens 14 Tage zurückliegt oder bereits genesen ist, wird hierbei nicht mitgezählt.

  • Grundsätzlich ist der gesamte Einzelhandel geöffnet. Die Vorgaben der Besucher*innenzahl pro Quadratmeter sind zu beachten. Für Einzelhandelsbetriebe bis zu 200 Quadratmetern gilt das Prinzip des "Terminshopping" ("Click and Meet"). Alternativ können sie auch Besucher*innen mit Test, Impfung oder Genesungsnachweis einlassen. Allerdings darf nur eine dieser beiden Vorgehensweisen angewendet werden, nicht beide nebeneinander.  Für Betriebe mit mehr als 200 Quadratmetern Verkaufsfläche gilt auf alle Fälle nicht "Click and Meet", sondern Kund*innen dürfen nur nach Vorlage von negativem Test, Impfung oder Genesenen-Nachweis eingelassen werden. Grundsätzlich gilt bei allen Öffnungen, dass unabhängig von Tests, Impfung oder Genesung ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss, im Regelfall ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz.

  • AHA-Regeln behalten weiterhin Gültigkeit.

Die Freiheiten mit negativem Test oder vollständigem Impfschutz sollen auch für Menschen gelten, die binnen eines halben Jahres coronapositiv getestet waren und als genesen gelten, aber Antikörper gebildet haben. Das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg wird daher allen beim Gesundheitsamt registrierten Personen, die in den letzten sechs Monaten positiv auf Covid-19 getestet wurden bzw. erkrankt waren und nun als genesen gelten, eine entsprechende Bescheinigung ausstellen und diese auf dem Postweg versenden. Betroffene Bürger*innen müssen sich nicht bei der Stadt oder dem Gesundheitsamt melden.

Damit werden zusätzlich rund 2.000 Bürger*innen ebenfalls die Möglichkeiten nutzen können, die Testnachweis oder Impfung mit sich bringen. "Wir hoffen, dass alle ehemals coronapositiv getesteten Wolfsburger*innen mit der Bescheinigung dann ein Stück Alltag genießen können. Eine Impfung kann dann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, in den ersten Monaten nach einer Coronainfektion sollte sie nach aktuellem Stand noch nicht durchgeführt werden", erläutert Gesundheitsdezernentin Monika Müller.

Die Statistikstelle der Stadt Wolfsburg hat einen HTML-Report entwickelt, in dem die täglich in den Pressemitteilungen der Stadt kommunizierten Fallzahlen und Inzidenzen sowie viele weitere relevante Indikatoren zur epidemiologischen Entwicklung in Wolfsburg übersichtlich aufbereitet und visualisiert werden. So finden sich im Monitoring lange Zeitreihen, wie der kumulierte Verlauf der Covid-19 Fälle oder der 7-Tages-Inzidenz, Verteilungen nach Alter und Geschlecht, die Anzahl der Impfungen oder eine kleinräumige Darstellung der 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner*innen auf Ebene der Wolfsburger Ortsratsbereiche.

"Die uns vorliegenden Daten geben einen sehr hilfreichen Überblick über das Infektionsgeschehen in unserer Stadt. Diese Statistiken werden auch im Krisenstab als Entscheidungsgrundlage für das Ergreifen von Schutzmaßnahmen herangezogen", sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. "Mit der Veröffentlichung des Reports möchten wir den Bürger*innen einen transparenten Einblick in das Wolfsburger Infektionsgeschehen ermöglichen."

Das Covid-19 Monitoring ersetzt allerdings nicht die täglichen Meldungen der Fallzahlen durch die Pressestelle der Stadt Wolfsburg. Es ist als tiefergehende Information zu verstehen, die aufgrund des Umfangs nur einmal wöchentlich, jeweils montags ab 16:00 Uhr, über die Wolfsburger Online Kommunalstatistik (WOKS) bereitgestellt wird. Aufzufinden ist das Monitoring über die Startseite der WOKS unter "Aktuelles" oder im Bereich Gesundheit.

Die erstmalige Veröffentlichung der ausführlichen Analyse des Infektionsgeschehens erfolgt parallel zu dieser Pressemitteilung. Die Stadt empfiehlt, den Link zum Monitoring im Browser zu speichern. Das Monitoring wird automatisch aktualisiert.

Die kürzlich im Rat der Stadt Wolfsburg beschlossenen Statistiksatzungen machen es möglich, dass die Statistikstelle nun im Rahmen des Data Warehouse rechtmäßig Analysen und Reports zu diesem Thema erstellen und veröffentlichen kann.

Im öffentlichen Nahverkehr besteht aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in Wolfsburg die Pflicht FFP2-Masken zu tragen. Die Pflicht zum Tragen einer FFP2- Maske gilt ab einer Inzidenz von 100 und wird erst aufgehoben, wenn die Inzidenz drei Tage in Folge unter 100 liegt. OP-Masken sind dann nicht mehr ausreichend, so steht es im Bundesinfektionsschutzgesetz.

Um Menschen im Sozialtransferbezug zu entlasten, stellt die Stadt Wolfsburg unentgeltlich Masken zur Verfügung. Bereits im Februar hatte die Stadt Wolfsburg Bezieher städtischer Transferleistungen gezielt unterstützt, um den zusätzlichen Aufwand, der sich aus den Hygienevorgaben ergibt, abzumildern. In einer gesonderten Aktion wurden 10 Masken je Person übersandt.

Die Verteilung der Masken erfolgt in dankenswerter Weise über die Wolfsburger Verkehrs-GmbH im Info-Haus der WVG sowie über den mobilen Verkaufsbus. Voraussetzung ist daher der Kauf eines Mobilitäts-Tickets. Je Mobilitäts-Ticket werden für den Mai 5 Masken zur Verfügung gestellt. Die Aktion soll im Juni und Juli weitergeführt werden.

Corona erfordert eine umfassende Strategie, zu der Impfen und Testen zählt: Das Angebot an Schnelltests wurde in Wolfsburg rasch und deutlich ausgebaut, sie sind ein wichtiger Baustein. Auch die Nutzung einer digitalen Lösung zum Testnachweis wird hoffentlich bald mehr Alltag zulassen. Allerdings bieten Schnelltests immer nur eine Momentaufnahme und eben keinen ausreichenden Schutz vor Corona. Dieser kann nur durch eine hohe Impfquote erreicht werden.
 
Die Stadt Wolfsburg hofft, dass möglichst viele Wolfsburger*innen das individuelle Impfangebot wahrnehmen, sobald sie an der Reihe sind.
 
"Impfen an sich wird von manchen kritisch gesehen, da bildet die Impfung gegen Corona natürlich keine Ausnahme. Bei der Entscheidung für oder gegen eine Corona-Impfung sollten die Risiken, die eine Coronainfektion auch für jüngere Menschen bedeuten kann, in die Abwägung einbezogen werden", so Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Klinikum und Sport. "Nachdem in der ersten und auch zweiten Welle vor allem Hochbetagte schwer erkrankten oder starben, sind nun auch jüngere Menschen zunehmend gefährdet."

Wie ernst diese Gefahr auch für die scheinbar widerstandsfähigen jüngeren Generationen sein kann, zeigte sich leider in den letzten Tagen, nachdem eine Wolfsburgerin im Alter noch von unter 40 Jahren ihrer Erkrankung an Corona erlegen war. "Der Tod jedes einzelnen Menschen macht betroffen und lässt Angehörige verzweifelt zurück, völlig unabhängig von der Todesursache oder dem Alter. Umso wichtiger ist es, uns soweit wie möglich davor zu schützen. Hygiene, Abstand und Kontaktregeln sind dabei natürlich wichtig und bieten eine grundlegenden Schutz vor Infektionen mit Corona. Es ist darüber hinaus aber sinnvoll, sich impfen zu lassen, sobald die Impfung ansteht, da Corona leider in einzelnen Fällen schwere Verläufe nehmen kann."

Die Stadt Wolfsburg geht im Schulterschluss mit den umliegenden Landkreisen eine konkrete digitale Lösung an, um ein Leben mit Corona zu ermöglichen – über die Stadtgrenzen hinaus. Die Verwaltung in Wolfsburg ist nach intensiver Prüfung von den Vorteilen der "PassGo" App überzeugt, da mit dieser App der Zugang und Nachweis von Coronatests unkompliziert möglich ist, mittels der App hoffentlich bald auch bei immer mehr Menschen eine Impfung gegen Corona angezeigt werden kann und natürlich die Kontaktnachverfolgung möglich ist.

"Ich bin froh, dass wir einen möglichen Weg gefunden haben, das künftige Leben mit dem Virus zu erleichtern und eine mögliche Perspektive in dieser schwierigen Zeit aufzuzeigen", sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Start der App soll schnellstmöglich sein, wobei noch erforderliche Beschlüsse des Landes abgewartet werden müssen. Die Stadt hat bereits Anfang März einen Antrag für eine regionale Lösung beim Land gestellt und mit den anderen Kreisen und Städten dazu Kontakt aufgenommen.

Bei der Entscheidung, welche der zahlreichen Corona-Apps die beste Möglichkeit für Wolfsburg darstellt, wurden unter anderem Aspekte wie Funktionalität, Anforderungen des Gesundheitsamtes und analoge Lösung für Menschen ohne Smartphone berücksichtigt. Nach intensiver Prüfung fiel die Entscheidung auf die lokale App "PassGo". Die App ist bereits in der Partnerstadt Halberstadt im Einsatz und zahlreiche Städte und Landkreise aus der Region haben sich ebenfalls für diese digitale Lösung entschieden oder sehen diese vor.

"Durch die "PassGo"-App bieten wir dem Einzelhandel, der Gastronomie, der Kultur und vielen weiteren Bereichen eine sehr gute Möglichkeit, mit der vorhandenen Teststrategie einen unkomplizierten Zugang bei größtmöglicher Sicherheit zu gewährleisten. Unser Alltag kann dadurch ein Stück weit zurückkehren und unsere Wirtschaft wieder aufatmen", so Dennis Weilmann, Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur.

"Die "PassGo"-App ist für die Kontaktnachverfolgung eine unkomplizierte Lösung, zudem können Ergebnisse von Schnelltests vorgezeigt werden und Zugang zu Angeboten ermöglichen. Für die Eindämmung der Pandemie ist es wichtig, dass die umliegenden Städte und Landkreise sich ebenfalls für "PassGo" entschieden haben, denn Corona macht nicht vor kommunalen Grenzen halt und kann nur in enger Zusammenarbeit erfolgreich bekämpft werden. So wird ein Stück Lebensqualität in unsere Region zurückkehren", so Monika Müller, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, Klinikum und Sport.

"Besonders begrüßen wir dabei, dass sich die Entwickler der App um eine ganzheitliche Lösung bemüht haben und auch Menschen einbeziehen, die kein Smartphone besitzen, sondern auf die Papierform angewiesen sind. Die "PassGo"-App ist in unserer Region entwickelt worden - wir hoffen, dass sie nun auch in der Region für alle Bürgerinnen und Bürger neue Freiheiten öffnen kann, zugleich aber auch dazu beiträgt, unseren Gesundheitsbehörden die Arbeit zu erleichtern. Wichtig ist dabei für uns, dass wir unsere regionale App an eine noch ausstehende bundesweite Plattform anbinden können. Im Interesse unserer Region sollten wir vor Ort mit einem digitalen Angebot starten, dass uns einen Schritt Richtung Alltag erlaubt. Wolfsburg setzt dabei auf "PassGo"", so Dennis Weilmann und Monika Müller, die mit Hilfe der App Digitales und Gesundheit mit Wirtschaftsförderung und Sozialem Leben in Einklang bringen wollen.

Wann und wie muss/kann/sollte ich mich testen lassen?

Sie haben typische Krankheitsanzeichen wie Husten, erhöhte Temperatur oder Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen?

   

Sie haben keinerlei Anzeichen einer Erkrankung, möchten aber Gewissheit darüber haben, ob sie infiziert sind oder nicht? 


  • Bleiben Sie zu Hause.
  • Vermeiden Sie Kontakte zu anderen Personen.
  • Halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln ein.
  • Rufen Sie Ihren Hausarzt an oder wenden Sie sich an den ärztlichen Notdienst unter der Telefonummer 116117.
Ihr*e Ärztin*Arzt wird Sie eingehend befragen und dann mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen. 
 
  • Prinzipiell hat jede*r Bürger*in Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Schnelltest pro Woche.
  • Wenden Sie sich an eines der unten aufgeführten Schnelltestzentren und vereinbaren einen Termin.
  • Führen Sie einen Selbsttest (Heimtest) durch. Solche Tests erhalten Sie z. B. in der Apotheke, Drogerien oder Discountern. Die Kosten dafür tragen allerdings Sie selbst.

Empfehlung: Vor einem Test essen und trinken Sie eine halbe Stunde lang nichts. Dadurch können mögliche Fehler bei der Auswertung des Testergebnisses reduziert werden.


Hinweis: Wenden Sie sich nicht direkt an das Gesundheitsamt, sondern wählen Sie zunächst eine der oben beschriebenen Kontaktmöglichkeiten.


PoC  Schnelltestzentren Stadt Wolfsburg 

Hinweis: Ein kostenloser Test kann mindestens einmal die Woche durchgeführt werden. Getestet werden nur asymptomatische Personen, die keine typischen Symtome einer Corona-Erkrankung wie Husten, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen, Fieber oder Geruchs- und Geschmacksstörungen vorweisen.



Einrichtung 

Terminvereinbarung Anmeldung/
Hinweise

Klinikum Wolfsburg

Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Donnerstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 14:00 Uhr

https://www.klinikum.wolfsburg.de/notfall/test-zentrum

wöchentlich 700 Termine für kostenlose Antigen-Schnelltests


 

über die Webseite
oder telefonisch

Telefon:
05361 80-2587

Das Klinikum 
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Galerie Apotheke
in der City Galerie
 

Porschestraße 45
38440 Wolfsburg


Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

Montag bis Freitag
 

Telefon:
05361 22500

Die Galerie-
Apotheke 
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DRK
 
Seniorenwohnanlage WIR -
Wohnen im Ruhestand

Neues Feld 1-3
38442 Wolfsburg

Tests erfolgen nach telefonischer Anmeldung.

Montag: 
08:30 - 12:30 und 13:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 08:30 - 12:30
Mittwoch: 08:30 - 12:30
Donnerstag: 08:30 - 12:30 und 13:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 08:30 - 12:30 Uhr

Testungen:
Montag - Donnerstag: 11:00 - 14:30 Uhr
Freitags und Feiertags: 11:00 - 13:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 14:00 - 16:00 Uhr

Bei freien Kapazitäten ist auch eine spontane
Testung möglich.


Telefon:
05362 96460

Die DRK
Seniorenwohn-
anlage WIR
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DRK

Seniorenzentrum Vorsfelde

Fritz-Weiberg-Straße 2a
38448 Wolfsburg


Tests erfolgen nach telefonischer Anmeldung.

Montag - Freitag: 08:00 - 15:00 Uhr

Bei freien Kapazitäten ist auch eine spontane
Testung möglich.
 

Telefon:
05363 8099350

Das DRK 
Seniorenzentrum
Vorsfelde
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Dein Corona Testzentrum


Porschestraße 48 + 50
38440 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Sonntag: 09:00 - 18:00 Uhr

https://deincoronatestzentrum.de/

 
Über die Webseite

Dein Corona
Testzentrum 
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Easy Apotheke am Laagberg

Schlesierweg 14
38440 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

 
Telefon:
05361 32320

Die Easy
Apotheke am
Laagberg 
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Easy Apotheke Wolfsburg

Porschestraße 47
38440 Wolfsburg  
 
Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

 
Telefon:
05361 8982270

Die Easy
Apotheke
Wolfsburg
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Detmeroder Apotheke

Detmeroder Markt 9
38444 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

https://www.detmeroder-apotheke.de
 
Über die Webseite

Oststadt Apotheke

Georg-Friedrich-Händel-Straße 11
38442 Wolfsburg
 

Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.
 
 
Telefon:
05362 3025

Die Oststadt
Apotheke 
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Corona Schnelltest Zentrum
Wolfsburg

Heinrich-Nordhoff-Straße 107-109
38440 Wolfsburg
 

Eine Terminvergabe ist nicht notwendig.

Öffnungszeiten Testzentrum:

Montag - Samstag: 10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 14:00 Uhr

Öffnungszeiten Drive-In:

Montag-Samstag: 08:00 - 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 14:00 Uhr

https://www.schnelltest-wolfsburg.de/

 
Telefon:
05361 3790855

Corona Schnell-
test Wolfsburg 
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Schnelltest Station
Wolfsburg - phaeno

Willi-Brand-Platz 1
38440 Wolfsburg
 

Eine Terminvergabe ist nicht notwendig.

Öffnungszeiten Testzentrum:

Montag - Samstag: 10:00 - 18:00 Uhr

https://www.schnelltest-wolfsburg.de/



 
Telefon:
05361 3790855

Die Schnelltest
Station Wolfsburg
phaeno 
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Hansa Apotheke

Hansaplatz 12
38440 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

 
Telefon:
05361 62072

Die Hansa
Apotheke
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Osterloh-Apotheke

Westerstraße 23
38442 Wolfsburg


Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.
 

Telefon:
05362 3019 

Medical Trade BS UG

City Galerie
Porschestraße 45
38440 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

https://www.coronaschnelltest-wob.de/
 
Über die Webseite

Medical Trade 
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RUHRmedic

Kurzzeitparkplatz Autostadt
(Abfahrt Berliner Brücke/
Volkswagen Arena)


 
 
Eine Terminvergabe ist nicht notwendig.

Montag - Sonntag: 07:00 - 20:30 Uhr

Drive In per Auto als auch Fußgänger und
Fahrradfahrer möglich.

Informationen unter:
https://ruhrmedic.de/corona-testzentrum/
corona-schnelltest-wolfsburg/

  
E-Mail: test-wob@ruhrmedic.de

In Kooperation mit dem Klinikum Wolfsburg
werden für positiv getestete Personen und
Selbstzahler PCR-Testungen angeboten. 

 
per E-Mail oder

über die
kostenlose Service-
Rufnummer

Telefon:
0800 8807080
(im Auswahlmenü
die 4 drücken)

RUHRmedic 
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MTV Vorsfelde
TestCenter am MTV-Center Vorsfelde


Carl-Grete-Straße 41
38448 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Freitag: 07:00 - 11:00 Uhr
                         15:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 09:30 - 12:30 Uhr
Sonntag: 13:00 - 15:00 Uhr

www.mtv-vorsfelde.de/TestCenter

Bei freien Kapazitäten ist auch eine spontane
Testung möglich.


Über die Webseite

Der MTV Vorsfelde 
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VfB Fallersleben

August-Lücke-Straße 1
38442 Wolfsburg 
 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Freitag: 09:00 - 11:30 Uhr
                         15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr

http://www.vfb-fallersleben.de




Über die Webseite
oder per

Telefon:
05362 501299

Der VfB 
Fallersleben 
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EcoCare

Parkplatz Lidl in Vorsfelde
An der Meine 6
38448 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Samstag: 09:00 - 19:00 Uhr

Termine auch ohne Anmeldung möglich.

Registrierung und Terminvergabe über die
Webseite: https://buergertest.ecocare.center

oder die EcoCare App im AppStore (IOS)

 
Über die Webseite

oder die 
EcoCare App

Corona-Schnelltestzentrum
im Föhrenkrug

Pestalozziallee 3
38440 Wolfsburg Stadtmitte
 
 
Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

Testungen:
Donnerstag - Freitag: 10:00 - 17:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 15:00 Uhr

Terminvereinbarungen:
Montag - Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr
Montag - Donnerstag: 14:00 - 16:00 Uhr

Bei freien Kapazitäten ist auch eine Testung
ohne Terminabsprache möglich.


Telefon:
05361 8900930

Das Corona-
Schnelltest-
zentrum
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Corona Schnelltest Station
Globus Baumarkt


Wolfsburger Landstraße 7
38442 Wolfsburg

Eine Terminvergabe ist nicht notwendig.

Montag - Samstag: 10:00 - 18:00 Uhr

https://www.schnelltest-wolfsburg.de



Telefon:
05361 3790855

Die Corona
Schnelltest
Station 
nutzt die
PassGo-App.

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Heidgarten-Apotheke

Meinstraße 107
38448 Wolfsburg-Vorsfelde


Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

Montag, Dienstag, Donnerstag: 13:15 - 14:15 Uhr
Mittwoch und Freitag: 13:15 - 15:00 Uhr

Telefon:
05363 2556

Die Heidgarten-
Apotheke
nutzt die
PassGo-App.

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Corona-Schnelltest
Drive-In am Allerpark

Allerpark - Schützenplatz
 

Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Freitag: 08:00 - 16:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 16:00 Uhr


https://www.schnelltest-wob.de
 

über die Webseite 

DLRG OG Vorsfelde e. V.
Ludwig-Klingemann-Haus

Amtsstraße 35
38448 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Testungen:
Montag - Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr

Information und Terminvereinbarung unter:

www.vorsfelde.dlrg.de/testzentrum

oder telefonisch
Dienstag - Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr




über die Webseite

oder telefonisch

Telefon:
05363 72415
 
Die DLRG
Vorsfelde 
nutzt die
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GE – T GmbH

Brandgehaege 16
38444 Wolfsburg

 

Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

E-Mail: testzentrum@ge-t.de


per E-Mail

oder telefonisch

Telefon:
05308 52112233

Die GE - T
GmbH
nutzt die
PassGo-App.

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Corona-Testzelte
Real Heinekamp Wolfsburg

(auf dem Parkplatz)

Brandgehaege 9
38444 Wolfsburg


Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Samstag: 07:00 - 19:00 Uhr

Drive/Walk-in

https://corona-testzelte.de


über die Webseite 

Corona-Testzelte
BAUKING – Hagebaumarkt Wolfsburg

(auf dem Parkplatz)

Karl-Ferdinand-Braun-Ring
38448 Wolfsburg


Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Freitag: 07:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:00 - 18:00 Uhr

Drive/Walk-in

https://corona-testzelte.de

 
über die Webseite

Corona-Testzelte
Designer Outlets Wolfsburg

(auf dem Parkplatz)

An der Vorburg 1
38440 Wolfsburg


Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Samstag: 09:00 - 18:00 Uhr

Drive/Walk-in

https://corona-testzelte.de

 
über die Webseite

Testzentrum
n@work Wolfsburg

Borsigstraße 35
38446 Wolfsburg (Industriegebiet-Ost)

 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Testungen:
Montag - Freitag: 06:30 - 14:00 Uhr
(außer an Feiertagen)

Drive-in per Auto oder auch als Fußgänger möglich.

Weitere Informationen unter: www.wbg-wob.de
(„Dienstleistungen & Projekte“)
oder telefonisch


 
Telefon:
01578 0602725

Das Testzentrum
n@twork
Wolfsburg 
nutzt die
PassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

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Mobiles Testzentrum Bischof Reisen


direkt vor dem Rathaus
und auf dem Hollerplatz
38440 Wolfsburg

Tests sind auch ohne Anmeldung möglich.
vor dem Rathaus:
Montag + Freitag: 12:30 - 16:00 Uhr
Dienstag + Donnerstag: 09:00 - 16:00 Uhr

auf dem Hollerplatz:
Mittwoch: 09:00 - 16:00 Uhr


per E-Mail

oder telefonisch

Telefon:
05362 9388820

FLOW WOLF Testzentrum Berliner Ring
Parkplatz Esso Tankstelle

Berliner Ring 10
38440 Wolfsburg

 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Öffnungszeiten:
Montag -Samstag: 10:00 -18:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 14:00 Uhr 

 

FLOW WOLF Testzentrum Vorsfelde
Parkplatz Baumarkt Toom

Sägerbäume 10
38448 Wolfsburg

 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Öffnungszeiten:
Montag -Samstag: 08:00 -20:00 Uhr



Monkeyman
Kletterpark im Allerpark



 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag: 09:00 -17:00 Uhr


 
 


Nach der Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (§ 4a TestV) haben Bürger*innen in Niedersachsen seit dem 9. März einen Anspruch auf sogenannte Schnell-Testungen, um durch Testung auch bei asymptomatischen Personen der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

Um die Nachfrage in der Bevölkerung nach Testmöglichkeiten bestmöglich zu bedienen, unterstützt die Stadt ausdrücklich den Aufruf der Landesregierung, um weitere Gesundheitseinrichtungen, aber ebenso gemeinnützige Träger oder private Anbieter*innen als Anbieter*innen für die sogenannten Bürger*innentests nach § 6 der Testverordnung zu gewinnen. Neben bereits bestehenden Angeboten der Ärzteschaft, in Apotheken oder in Kliniken und bei bestehenden privaten Einrichtungen können weitere Angebote dafür sorgen, kurzfristig und flächendeckend die von den Krankenkassen einmal wöchentlich finanzierten Test umzusetzen.

Interessierte melden sich bitte im Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg unter der E-Mail-Adresse: buergertestung@stadt.wolfsburg.de

Corona-Schnelltests (Bürger*innentests)

Unter dem Link Ärzt*innenauskunft Niedersachsen können Sie alle Hausärzt*innen im Stadtgebiet abrufen, die kostenfreie Corona-Tests (sogenannte Bürger*innentests) anbieten. 


Wählen Sie auf der Seite in den entsprechenden Feldern Folgendes aus: 


WO 

Ihren Wohn- oder Aufenthaltsort (z. B. "Wolfsburg")

BESONDERHEITEN
 
Corona-Schnelltest (in der Liste suchen und anklicken)


Sie erhalten dann eine Liste mit Kontaktdaten und Öffnungszeiten der Ärzt*innen, die Corona-Schnelltests anbieten.

Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.comHinweis: 

Im Gesundheitsamt werden keine Corona-Tests durchgeführt. Wenden Sie sich im Bedarfsfall an das Corona-Schnelltest-Zentrum im Klinikum Wolfsburg oder an Ihre*n Hausärztin*Hausarzt.

Es gibt eine kommunale und eine amtliche Bevölkerungsstatistik. Während die kommunale Statistik bei der Stadt Wolfsburg geführt wird, wird die amtliche Statistik vom Landesamt für Statistik Niedersachsen bereitgestellt. 

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) berechnet den amtlichen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner*innen und 7 Tage auf der Basis der amtlichen Einwohnerzahlen. Letztere basieren auf Daten des Landesamts für Statistik Niedersachsen (LSN) und haben den Stichtag 31.12.2019.

Zur regionalen Vergleichbarkeit der Daten nutzt die Stadt Wolfsburg für ihre eigenen Berechnungen ebenfalls diesen Datenstand.

Sobald das NLGA aktuellere Bevölkerungszahlen vom LSN verwendet, wird die Stadt Wolfsburg die Inzidenzen ebenfalls auf der Basis dieser neueren Zahlen berechnen.

Auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (Link öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die 7-Tage-Inzidenzen nach Bundesländern und Kreisen (gemäß "Bundesnotbremse") sowie eine Gesamtübersicht der pro Tag ans RKI übermittelten Fälle und Todesfälle.

Im Vergleich zu Dienstag, 15. Juni, gibt es heute, Mittwoch, 16. Juni, 0 Neuinfektionen zu vermelden (Datenstand: 12:30 Uhr). Davon Dienstag (ab 12:30 Uhr): 0 Fälle, davon Mittwoch (bis 12:30 Uhr): 0 Fälle 

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 4.005 (+0) 
davon genesen: 3.915,  
davon verstorben: 85 (+0),  
davon laufende Fälle: 5. 

Nach den Berechnungsgrundlagen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat die Stadt Wolfsburg einen 7-Tage-Inzidenzwert von 1,6 pro 100.000 Einwohner*innen (124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

Die RKI-Zahlen bilden die Datengrundlage für das bundesweit geltende Infektionsschutzgesetz, die Zahlen der Stadt Wolfsburg spiegeln das aktuelle Infektionsgeschehen (auf Grundlage von PCR-positiv-Testungen) wider.

Wichtige Hinweise:

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage:

Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung:

Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen.

Im Vergleich zu Montag, 14. Juni, gibt es heute, Dienstag, 15. Juni, 0 Neuinfektionen zu vermelden (Datenstand: 12:30 Uhr). Davon Montag (ab 12:30 Uhr): 0 Fälle, davon Dienstag (bis 12:30 Uhr): 0 Fälle 

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 4.005 (+0) 
davon genesen: 3.914  
davon verstorben: 85 (+0) 
davon laufende Fälle: 6. 

Nach den Berechnungsgrundlagen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat die Stadt Wolfsburg einen 7-Tage-Inzidenzwert von 3,2 pro 100.000 Einwohner*innen (124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).
Die RKI-Zahlen bilden die Datengrundlage für das bundesweit geltende Infektionsschutzgesetz, die Zahlen der Stadt Wolfsburg spiegeln das aktuelle Infektionsgeschehen (auf Grundlage von PCR-positiv-Testungen) wider.

Wichtige Hinweise:

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage:

Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung:

Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen.

Im Vergleich zu Freitag, 11. Juni, gibt es heute, Montag, 14. Juni, 1 Neuinfektion zu vermelden (Datenstand: 12:30 Uhr). Davon Freitag (ab 12:30 Uhr): 0 Fälle, davon Samstag: 1 Fall,  davon Sonntag: 0 Fälle, davon Montag (bis 12:30 Uhr): 0 Fälle

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 4.005 (+1)
davon genesen: 3.913  
davon verstorben: 85 (+0)  
davon laufende Fälle: 7

Nach den Berechnungsgrundlagen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat die Stadt Wolfsburg einen 7-Tage-Inzidenzwert von 4,8 pro 100.000 Einwohner*innen (124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

Die RKI-Zahlen bilden die Datengrundlage für das bundesweit geltende Infektionsschutzgesetz, die Zahlen der Stadt Wolfsburg spiegeln das aktuelle Infektionsgeschehen (auf Grundlage von PCR-positiv-Testungen) wider.

Wichtige Hinweise:

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage:

Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung:

Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen.

Im Vergleich zu Donnerstag, 10. Juni, gibt es heute, Freitag, 11. Juni, 0 Neuinfektionen zu vermelden (Datenstand: 12:30 Uhr). Davon Donnerstag (ab 12:30 Uhr): 0 Fälle, davon Freitag (bis 12:30 Uhr): 0 Fälle 

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 4.004 (+0)
davon genesen: 3.897 
davon verstorben: 85 (+0)  
davon laufende Fälle: 22 

Nach den Berechnungsgrundlagen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat die Stadt Wolfsburg einen 7-Tage-Inzidenzwert von 6,4 pro 100.000 Einwohner*innen (124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

Die RKI-Zahlen bilden die Datengrundlage für das bundesweit geltende Infektionsschutzgesetz, die Zahlen der Stadt Wolfsburg spiegeln das aktuelle Infektionsgeschehen (auf Grundlage von PCR-positiv-Testungen) wider.


Wichtige Hinweise:

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage:

Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung:

Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen.

Im Vergleich zu Mittwoch, 09. Juni, gibt es heute, Donnerstag, 10. Juni, 1 Neuinfektion zu vermelden (Datenstand: 12:30 Uhr). Davon Mittwoch (ab 12:30 Uhr): 1 Fall, davon Donnerstag (bis 12:30 Uhr): 0 Fälle 

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 4004 (+1)
davon genesen: 3.884
davon verstorben: 85 (+0)
davon laufende Fälle: 35

Nach den Berechnungsgrundlagen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat die Stadt Wolfsburg einen 7-Tage-Inzidenzwert von 7,2 pro 100.000 Einwohner*innen (124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

Die RKI-Zahlen bilden die Datengrundlage für das bundesweit geltende Infektionsschutzgesetz, die Zahlen der Stadt Wolfsburg spiegeln das aktuelle Infektionsgeschehen (auf Grundlage von PCR-positiv-Testungen) wider.

Wichtige Hinweise:

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage:

Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung:

Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen.

Im Vergleich zu Dienstag, 08. Juni, gibt es heute, Mittwoch, 09. Juni, 3 Neuinfektionen zu vermelden (Datenstand: 12:30 Uhr). Davon Dienstag (ab 12:30 Uhr): 3 Fälle, davon Mittwoch (bis 12:30 Uhr): 0 Fälle. 

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 4.003 (+3) 
davon genesen: 3.874  
davon verstorben: 85 (+0)  
davon laufende Fälle: 44 

Nach den Berechnungsgrundlagen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat die Stadt Wolfsburg einen 7-Tage-Inzidenzwert von 14,5 pro 100.000 Einwohner*innen (124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

Die RKI-Zahlen bilden die Datengrundlage für das bundesweit geltende Infektionsschutzgesetz, die Zahlen der Stadt Wolfsburg spiegeln das aktuelle Infektionsgeschehen (auf Grundlage von PCR-positiv-Testungen) wider.

Wichtige Hinweise:

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage:

Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung:

Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen.

Die aktuellen Impfzahlen können Sie ab heute dem öffentlichen Covid-19-Monitoring der Stadt Wolfsburg entnehmen.

Das Monitoring findet man im Statistikportal WOKS im Themenbereich Gesundheit.

Auf der Webseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte finden Sie eine Übersicht mit Erklärungen zu den verschiedenen Maskentypen sowie weitere hilfreiche Informationen rund um das Thema Maske und Mund-Nasen-Bedeckung (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Für Besucher*innen der Rathäuser seit 20.01.2021 die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und somit dieselbe Regelung, die im Bund-Länder-Beschluss für die Nutzung des ÖPNV und für Geschäfte festgehalten wurde. Medizinische Masken werden an den geöffneten Eingängen für Besucher*innen mit Termin, die noch nicht in Besitz einer solchen Maske sind, bereitgehalten.

Die Maskenpflicht ist in der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg geregelt. Diese bezieht sich auf die Niedersächsische Corona-Verordnung (§ 3 Abs. 2 S. 2), gemäß der an den aufgeführten Örtlichkeiten im Stadtgebiet Wolfsburg Mund-Nasen-Bedeckungen verpflichtend getragen werden müssen.

  • in der Fußgängerzone von Porschestraße Mitte bis Porschestraße Nord; das heißt in dem Bereich ab Pestalozziallee bis Willy-Brandt-Platz in der Zeit zwischen 09:00 und 20:00 Uhr,
  • auf dem Gelände (inklusive Vorplatz) des Wolfsburger Bahnhofes, dem Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB), dem Sara-Frenkel-Platz, dem Phaenogelände und dem Gelände des Designer Outlet Center Wolfsburg (DOW) jeweils auf den Verkehrsflächen, die sich bis zum Straßennetz ergeben, in dem Zeitraum zwischen 06:00 und 20:00 Uhr,
  • in der Kaufhofpassage, im Kaufhof und dem Maximilian-Kolbe-Weg in der Zeit zwischen 09:00 und 20:00 Uhr,

Weiterhin ist auf dem Gelände aller Wolfsburger Wochenmärkte und weiterer Märkte während der jeweiligen Marktöffnungszeiten, gemäß § 3 Abs. 3 S. 3 Nr. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung, ausschließlich das Tragen einer medizinischen Maske zulässig. Dies gilt auch für Passanten ohne Kaufabsichten, die das Marktgelände lediglich passieren. Kinder zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag sind hiervon ausgenommen und müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 3 Abs. 3 S. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung tragen.

Die genaue Begrenzung (für die Nummern 1-3 sowie für die Wochenmärkte) ergibt sich aus den unten abgebildeten Karten (rot umrandet).

Zur Glaubhaftmachung, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung einer Person nicht zumutbar ist, ist ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung vorzuweisen. Diese muss nachvollziehbar machen, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund einer Mund-Nasen-Bedeckung zu erwarten sind. Vorerkrankungen sind konkret zu bezeichnen.

Skizze Innenstadt   Karte Innenstadt
Skizze Wochenmarkt Brandenburger Platz
 Karte Wochenmarkt Brandenburger Platz
Skizze Wochenmarkt Detmerode
 Karte Wochenmarkt Detmerode 
Skizze Wochenmarkt Fallersleben
 Karte Wochenmarkt Fallersleben
Skizze Wochenmarkt Hansaplatz
 Karte Wochenmarkt Hansaplatz
Skizze Wochenmarkt Rathausplatz
 Karte Wochenmarkt Rathausplatz
Skizze Wochenmarkt Vorsfelde
 Karte Wochenmarkt Vorsfelde
Skizze Wochenmarkt Westhagen
 Karte Wochenmarkt Westhagen

Im Schulbetrieb in der Stadt Wolfsburg ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.

Kinder zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 3 Abs. 3 S. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung tragen, für alle übrigen Schüler*innen ist das Tragen einer medizinischen Maske verpflichtend.

Diese ist auch auf allen Flächen des Schulgeländes zu tragen, mit Ausnahme bei der Verpflegung und bei der Ausübung des Schulsports. Die Verpflichtung zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung besteht auch auf dem Weg von und zu Bushaltestellen, an denen ohnehin eine generelle Maskenpflicht besteht. Die Maskenpflicht gilt weiterhin auf dem Schulweg, sofern auf diesen Wegen die Abstandsregelungen nicht ununterbrochen eingehalten werden können (z. B. auf dem Weg zu Parkplätzen).

Ausgenommen vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während des Unterrichts in Unterrichts- und Arbeitsräumen sind lediglich Grundschüler*innen, solange diese den Sitzplatz eingenommen haben und das Abstandsgebot nach § 2 Abs. 2 Satz 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung einhalten.

Kontaktmöglichkeiten für Eltern von Kita- und Schulkindern 

Kita: Telefon: 05361 28-2836
Schule: Telefon: 05361 28-1077
E-Mail: schullandschaft@stadt.wolfsburg.de

Notbetreuungsplätze und Entlastungstage in Kitas

Notbereuungsplätze und Entlastungstage in Kitas

Vordrucke, Formulare, Konzepte

Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster

Kindertagesstätten

Anmeldung Notbetreuung für die Kindertagesstätten 

Bescheinigung Arbeitgeber 

Schulen

Anmeldung Notbetreuung - Grundschulen 

Anmeldung Notbetreuung - Weiterführende Schulen 

Bescheinigung Arbeitgeber 

Informationsschreiben über Lernorte zu Corona-Zeiten 

Anmeldeformular zur Schulverpflegung: Lunchbox für die Verpflegung zu Hause 


Konzept des Landes Niedersachsen für Bildung und Betreuung im Lockdown (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Fragen und Antworten zu Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Gruppe A der Klasse BF20Z der BBS II bleibt bis einschließlich 09.06.21 in Quarantäne.

Liebe Eltern,

die Inzidenzzahlen in Wolfsburg entwickeln sich im Augenblick erfreulich.

Seit gestern ist Wolfsburg den fünften Tag unter der Inzidenz von 50. Damit ist ab morgen ein Wechsel in das Szenario A möglich. Die Stadt Wolfsburg wird dies entsprechend der Verordnung des Landes Niedersachsen in einer Allgemeinverfügung regeln.

Im Einvernehmen mit den Trägern der Kindertagesstätten wurde der Start in das Szenario A für Montag, 07.06.2021, festgelegt. Damit können die Kindertageseinrichtungen Donnerstag und Freitag für die Vorbereitung der veränderten Hygienekonzepte nutzen.

In den Kindertagesstätten besteht so wieder die Möglichkeit die pädagogischen Konzepte der Einrichtungen umzusetzen. Für die Kinder heißt es, dass sie sich wieder gruppenübergreifend begegnen können und pädagogische Arbeit wieder vielfältigere Möglichkeiten hat.

Die letzten Monate waren für alle sehr sehr herausfordernd, für Kinder, Eltern und Erzieherinnen und Erzieher.

Ich wünsche allen, dass die nun kommenden Wochen dazu dienen können, die Situation für alle deutlich mehr zu entspannen und zu entlasten.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin

Elternbrief (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

die 7-Tage-Inzidenz hat sich in den letzten Tagen sehr erfreulich entwickelt. Das bedeutet, dass Wolfsburg gestern den fünften Tag unter der Inzidenz von 50 ist. Damit kann ab Donnerstag, 03.06.2021, der Schulbetrieb wieder im Szenario A stattfinden. Das heißt, alle Kinder und Jugendliche können in ihren Klassenverbänden in der Schule unterrichtet werden. Die Stadt Wolfsburg wird dies entsprechend der Verordnung des Landes Niedersachsen in einer Allgemeinverfügung regeln.

Bitte beachten Sie, dass das Kultusministerium den Schulen ermöglicht, aufgrund von schulorganisatorischen Maßnahmen zu entscheiden, ob der Wechsel in das Szenario A am Donnerstag oder am kommenden Montag erfolgt. Die erforderlichen Informationen erhalten Sie von Ihrer Schule.

Ich wünsche allen Kindern und Jugendlichen ein gutes gemeinsames Ankommen in der neuen

Situation, und vor allem freue ich mich darüber, dass alle die Chance haben, jetzt alle Freundinnen und Freunde wiederzusehen.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration

Elternbrief (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Schüler*innen der Klasse 3b, Gruppe B, der Grundschule Wohltbergschule, bleiben bis einschließlich 03.06.2021 in häuslicher Quarantäne.

Die Schüler*innen der Klasse BF20K2, Gruppe A, der BBS II bleiben bis zum 09.06.2021 in häuslicher Quarantäne.

Liebe Eltern,

ich möchte Sie heute über die Regelungen zu den Elternbeiträgen im Mai 2021 informieren:

Das Land Niedersachsen sieht vor, die Kindertageseinrichtungen (Kitas und Großfamiliennester) ab einem Inzidenzwert von stabil unter 165 an 5 auf einander folgenden Tagen ab dem 7. Tag in die Regelbetreuung „Szenario B“ zu wechseln.

Dies bedeutet, dass Ihre Kinder nach aktuellem Stand ab heute Montag, den 10.05.2021 wieder die Kindertagesstätten besuchen können. Die Notbetreuung (Szenario C) geht dann in den eingeschränkten Regelbetrieb (Szenario B) über. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ggf. keine Sonderdienste angeboten werden können, da die Kinder im Szenario B sich nicht außerhalb ihrer angestammten Gruppen mischen dürfen. Auch können wir Ihnen nur die Betreuung anbieten, die wir aufgrund unserer personellen Kapazitäten in den jeweiligen Einrichtungen leisten können und die mit Blick auf mögliche erforderliche Eingewöhnungsphasen für Ihre
Kinder zumutbar ist.

Welche Auswirkung hat dieser Wechsel auf Ihre Elternbeiträge?
  • Für Eltern, die bislang keine Betreuung oder max. 1 Entlastungstag pro Woche in Anspruch genommen haben:

Die Elternbeiträge für den Monat Mai 2021 werden entsprechend des Ratsbeschlusses V2020/1569 beitragsfrei gestellt und sind ab dem nächsten vollen Monat wieder in festgesetzter voller Höhe zu entrichten, da bis 07.05.2021 die Notbetreuung im Szenario C erfolgte und ab dem nächsten vollen Betreuungsmonat die Elternbeiträge wieder zu entrichten sind.

  • Sollten Sie ab 01.05.2021 bereits die Notbetreuung an mindestens 2 Tagen/ Woche in Anspruch nehmen können, sind die Elternbeiträge in festgesetzter voller Höhe zu entrichten.
Hinweis zur Elternbeitragsberechnung und steuerliche Absetzbarkeit:

Sollte sich Ihr Einkommen z.B. durch den Bezug von Kurzarbeitergeld, Arbeitslosigkeit oder sonstigen Gründen grundlegend gemindert haben (min. 30%), können Sie eine formlose Überprüfung Ihrer Beitragsfestsetzung jederzeit beantragen. Für eine Überprüfung sind ab dem Zeitpunkt der Minderung die nächsten drei vollen Monatsabrechnungen einzureichen. Gleichzeitig können Eltern über die Einkommensteuererklärung die geleisteten Beiträge absetzen. D.h. die
Elternbeiträge mindern direkt bis zu einer Summe von 4.000 €/ Jahr das zu versteuernde Einkommen der
Familie. Rückfragen zu Ihrer Beitragsabbuchung und zu den Verpflegungsbeiträgen können Sie an den jeweiligen Träger Ihrer Kindertagesstätte/ GFN richten.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrage:

Bianka Köllner

Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Eltern,

ich möchte Euch und Sie heute gern über die angekündigten Veränderungen ab 10.05.2021 informieren.

Zum 10.05.2021 wird seitens des Landes geregelt werden, dass das Szenario B in allen Einrichtungen bis zu einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 gelten wird. Das bedeutet, dass alle Schulen, Kindertagesstätten und Großfamiliennester in Wolfsburg in das Szenario B wechseln werden, wenn die oben genannte Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten ist.

Ab einer Inzidenz von 165 an drei aufeinanderfolgenden Werktagen erfolgt ebenfalls ein Szenariowechsel zurück in das Szenario C.

Die Stadt Wolfsburg muss sich nach den Inzidenzwerten des RKI richten, die auf der Seite des RKI für alle einzusehen sind.
Heute ist Wolfsburg den neunten Tag unter der maßgeblichen Inzidenz.

Ich gehe also davon aus, dass in Wolfsburg ab Montag alle oben genannten Einrichtungen wieder im Szenario B sein werden.

Nach den letzten Wochen, ein Schritt zurück in die Präsenz!

Für Rückfragen steht Euch und Ihnen noch bis einschließlich Dienstag, 11.05.2021 mein Kommunikationsteam zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Iris Bothe
Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration


Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Liebe Eltern, liebe Kinder und Jugendliche,

ich möchte Sie und Euch gern über das Vorgehen in der nächsten Woche in Kenntnis setzen.

In der nächsten Woche werden die Abschlussklassen wieder im Wechselmodell in die Schulen gehen können. Dies schließt auch insbesondere den vierten Jahrgang ein. 

Ich rechne im Augenblick vorsichtig damit, dass in der nächsten Woche weitere Lockerungen erfolgen können. Dies ist dann möglich, wenn sich Wolfsburg fünf Tage unter dem 7-Tage-Inzidenzwert von 165 befindet. Wenn dies der Fall ist, können am übernächsten Tag weitere Schritte per Allgemeinverfügung eingeleitet werden.

Dann können konkret die Vorgaben der Verordnung des Landes umgesetzt werden. Dies bedeutet, dass dann auch die Jahrgänge 1-3 im Wechselunterricht beschult werden können. Die Förderschule GE wechselt zu diesem Zeitpunkt dann auch ins Szenario B.

Weitere Informationen sind beim Kultusministerium Niedersachsen einzusehen:
https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule-neues-schuljahr-190409.html

Hinweis: Die Notbetreuung findet davon unbenommen –wie bisher – statt.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration

Elternbrief "Aktuelle Informationen" (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Seit vier Wochen bietet die Stadt Wolfsburg den Kindertageseinrichtungen Schnelltests für die Mitarbeiter*innen an. In Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz wurden Mitarbeiter*innen geschult, um diese Tests durchführen zu können. Seit Anfang letzter Woche sind die Tests mit Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg zur Hochinzidenzkommune verpflichtend, derzeit an fünf Tagen in der Woche. Diese Maßnahme dient dazu, dass der (Not-)Betrieb in den Kindertagesstätten, Großfamiliennestern und Tagespflegepersonen in der Stadt Wolfsburg sicherer gestaltet werden kann.
 
Durch eine Eilentscheidung des Oberbürgermeisters Klaus Mohrs wurde die Möglichkeit für die nächsten Wochen gesichert, dass sich alle Mitbeiter*innen in Bezug auf Covid-19 testen lassen können. Gleichzeitig wird in elf Modellkitas mit der freiwilligen Testung der Kinder im Elternhaus, zweimal die Woche begonnen.
 
Stadträtin Iris Bothe hierzu: "Die Sicherstellung des Betriebes der Kitas ist wichtig. Für die Kinder bietet dies einen Raum der Normalität und des gewohnten Alltags. Aktuell befinden wir uns im Notbetrieb. Meine Hoffnung ist, dass wir bald wieder das Szenario C verlassen können. Mit den jetzt getroffenen Maßnahmen, einschließlich der Impfungen der Mitarbeitenden in den Kindertageseinrichtungen entwickeln wir Strategien, die zur Aufrechterhaltung des Kitabetriebes dienen sollen.
 
Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Ich erneuere hiermit meinen Appell, die Kontakte einzuschränken, die Hygieneregeln zu befolgen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass wir wieder zurück in die Normalität steuern."
 
Insgesamt werden zunächst 400.000 Euro bereitgestellt, um die erforderlichen Tests zu beschaffen. Mittel vom Land zur Erstattung von Aufwendungen werden durch die Stadt Wolfsburg im weiteren Verlauf dazu in Anspruch genommen.
Da der Betrieb der Kitas und GFN´s auf Grundlage der Landesverordnung bis 07.03.2021 untersagt ist und die Betreuung in Notgruppen erfolgt, sind Regelungen zu den Elternbeiträgen auf Grundlage des Ratsbeschlusses V 2020/1569 vom 16.12.2020 umzusetzen. 
 
Das bedeutet für die Elternbeiträge, dass 
  • diejenigen,  die die Notbetreuung nicht oder max. für einen Entlastungstag pro Woche nutzen konnten, bis einschl. 31.03.2021 keine Elternbeiträge zu zahlen haben. Nach jetzigem Stand sind die Beiträge ab April 2021 wieder in berechneter Höhe im Voraus zu zahlen.
  • diejenigen, die seit dem 11.01.2021 die Notbetreuung oder mehr als einen Entlastungstag pro Woche in Anspruch nehmen, müssen die berechneten Elternbeiträge in voller Höhe zahlen. Durch den gewährten einmaligen Erlass eines vollen Monatsbeitrages im Februar als Kompensation für die Monate Dez.2020/ Jan. 2021 ist es erforderlich, dass für die erfolgte Betreuung in den Monaten Februar und März entsprechend ein Elternbeitrag von Ihnen gefordert wird.

Da die Beiträge entweder im Lastschriftverfahren oder durch Einzahlung an den jeweiligen Träger geleistet werden, setzen Sie sich bitte bei Fragen mit der Abrechnungsstelle Ihres Kita-Trägers in Verbindung.


Liebe Eltern,

ich möchte Sie heute über die Regelungen zu den Elternbeiträgen während der pandemiebedingten Einschränkungen informieren:

Grundsätzliche Regelungen in Wolfsburg:

Für den Betreuungsplatz von Kindern unter 3 Jahren ist grundsätzlich auf Basis des abgeschlossenen Betreuungsvertrages ein Elternbeitrag zu bezahlen. Kinder ab dem 3. Lebensjahr können die Betreuung bereits seit dem 01.08.2018 bis zu einem Betreuungsumfang von 8 Stunden täglich beitragsfrei in Anspruch nehmen.

Neben diesen Elternbeiträgen, die sich nach Ihrer Einkommenssituation gestaffelt berechnen, fallen bei Inanspruchnahme noch weitere Kosten, wie Verpflegungs- und Sonderdienstbeiträge an. Diese werden vom jeweiligen Träger der Kindertagesstätten ermittelt und in Rechnung gestellt.

Aktuelle Regelungen aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen im Januar und Februar 2021:

Bereits im Dezember 2020 haben Sie vielfach zur Eindämmung des Infektionsgeschehens freiwillig Ihre Kinder zu Hause betreut.

Seit dem 11.01.2021 gilt auf Grundlage der Landesverordnung wieder die Notbetreuung in Szenario C, dass bedeutete zunächst, dass bis Ende Januar 2021 nur eine eingeschränkte Notbetreuung erfolgen konnte.

Aufgrund dieser besonderen Umstände wurde seitens der Stadt Wolfsburg entschieden, Sie zu mindestens finanziell zu entlasten und somit einmalig den Elternbeitrag für einen ganzen Monat zu erlassen. Aus Verwaltungsvereinfachungsgründen wird Ihnen der Elternbeitrag für den gesamten Monat Februar 2021 erlassen und nicht eingezogen. Eltern, deren Kinder im Februar beitragsfrei werden, wird der Elternbeitrag für den Monat Januar 2021 erlassen und erstattet.

Sollten Sie eine Dauerüberweisung eingerichtet haben oder den Beitrag manuell überwiesen haben, wird Ihnen dieser im Februar 2021 erstattet.

Diese Regelung gilt für die gesamten Kindertagesstätten in Wolfsburg und beinhaltet nicht den Erlass von möglichen Verpflegungs- und Sonderdienstbeiträgen. Hierzu erhalten Sie durch den Träger Ihrer Kindertagesstätte gesonderte Hinweise.

Zukünftige Regelungen aufgrund weiterer möglichen pandemiebedingten Einschränkungen:

Der zukünftige Umgang mit der Erhebung der Elternbeiträge hängt vom Land Niedersachsen und der entsprechenden Einstufung in die verschiedenen pandemiebedingten Szenarien A, B, C, für den Betrieb von Kindertagesstätten ab.

Je nach Szenario ergibt sich der Umgang zu Erhebung der Elternbeiträge aus dem Ratsbeschluss V 2020/1569 für alle Wolfsburger Kindertagesbetreuungsangebote vom 16.12.2020:

Szenario A und B führen dazu, dass die Elternbeiträge weiterhin zu bezahlen sind, auch wenn es zu Einschränkungen kommen kann aufgrund von Vorgaben des Rahmenhygieneplans oder Personalmangel. Eine anteilige Kürzung erfolgt aufgrund der niedrigen und sozial gestaffelten Elternbeitragsstrukturen nicht.

Szenario C (Notbetreuung) führt dazu, dass keine Elternbeiträge zu bezahlen sind, sofern die Betreuung gar nicht oder höchstens nur für einen Entlastungstag pro Woche in Anspruch genommen wird. Erhalten Sie ein Betreuungsangebot, dass über einen Tag pro Woche hinaus geht, dann sind auch die Elternbeiträge wieder in festgesetzter Höhe zu entrichten. Diese Regelung gilt immer für volle Monate, das heißt, wenn im Februar weiterhin das Szenario C gilt, dann ist der März beitragsfrei. Endet im März das Szenario C, dann sind ab April die Beiträge wieder voll zu entrichten.

Über die entsprechenden Szenarien und die sich daraus ergebenden Regelungen für die Kostenbeiträge werden wir Sie wie bisher auch im Rahmen von Elternbriefen schnellstmöglich informieren.

Hinweis zur Elternbeitragsberechnung:

Sollte sich Ihr Einkommen z. B. durch den Bezug von Kurzarbeitergeld grundlegend gemindert haben (mindestens 30 %), können Sie eine formlose Überprüfung Ihrer Beitragshöhe jederzeit beantragen. Für eine Überprüfung sind ab dem Zeitpunkt der Minderung die nächsten drei vollen Monatsabrechnungen einzureichen (Beispiel: Bezug Kurzarbeitergeld ab 15.01.2021, Abrechnungen Februar, März und April 2021 sind einzureichen). Hierzu nehmen Sie bitte Kontakt mit der Abteilung Kindertagesbetreuung auf über das Sammelpostfach: elternbeitragsberechnung@stadt.wolfsburg.de

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag:

Bianka Köllner

Abteilungsleitung Kindertagesbetreuung

Hotlines: Wie erreiche ich einen persönlichen Ansprechpartner?

  • Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr unter 05361 28-1234 erreichbar. 
  • Die Corona-Hotline des Landes Niedersachsen ist werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar.
  • Für Gehörlose bzw. Hörgeschädigte wird ein Gebärdentelefon (Videotelefonie) angeboten.

Informationen des ärztlichen Notdienstes (Telefonnummer: 116 117)



Die Fragen, die an den Senioren- und PflegeStützpunkt herangetragen werden, sind so vielfältig wie die anrufenden Menschen und ihre ganz persönlichen Situationen. Während bislang Beratungsbedarf nach altersgerechter Freizeitbeschäftigung, Lösungen bei abnehmender Mobilität oder natürlich Fragen rund um Pflegebedarfe wichtig waren, steht in den letzten Monaten die Corona-Pandemie und dabei natürlich Testen und Impfen im Vordergrund. Die Mitarbeitenden des Senioren- und PfegeStützpunkts bieten dabei eine erste Anlaufstelle, die darin geübt ist, auf die Bedürfnisse für älterer Menschen eingehen.
 
In den vergangenen Monaten konnte das Beratungsangebot in die Hotline #wirhelfen eingebracht werden, die während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 gestartet war und gemeinsam von der Stadt und dem VfL Wolfsburg betrieben wurde. Die Hotline entwickelte sich schnell zum erfolgreichen nachbarschaftlichen Unterstützungsprojekt für den Alltag und übernahm in den vergangen Monaten, auf Initiative der Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration, Iris Bothe, auch die gezielte Unterstützung von Senior*innen über 80-Jährigen im Hinblick auf die Corona-Impfung. Mit zusätzlicher Unterstützung des Vereins Helfi 55+/- e.V. wurde neben Einzelberatung auch Transporte zum und vom Impfzentrum organisiert.
 
Stadträtin Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration: "Gemeinsam helfen, wo Hilfe benötigt wird. Ich danke dem VfL Wolfsburg und unseren städtischen Kolleg*innen für die geleistete Unterstützung der Senior*innen im Hinblick auf die Corona-Impfung. Der VfL hat in guter Teamarbeit mit dem Senioren- und PflegeStützpunkt und unserer Inklusionsbeauftragten über viele Wochen hinweg den älteren Menschen in Wolfsburg gezielt bei der Beantwortung ihrer Fragen unterstützt und hervorragende Arbeit geleistet."
 
Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Klinikum und Sport: "Vielen Dank an alle Engagierten! Es ist ermutigend und vorbildlich, wie der Sport - konkret der VfL - hier gesellschaftliche Verantwortung übernommen hat und alle an einem Strang gezogen haben. Wir werden nun die Hotline mit in unser bestehendes Beratungsangebot im Senioren- und PflegeStützpunkt aufnehmen und erreichbar bleiben."
 
Michael Meeske, Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg: "In schwierigen Zeiten hilft man zusammen. Das gilt auch für die Stadt Wolfsburg und uns. Für uns war es eine Selbstverständlichkeit, die Impf-Hotline zu unterstützen und damit speziell den älteren Mitbürger*innen bei Fragen rund um die Corona-Impfung zur Seite zu stehen. Unser Service wurde durchweg positiv und dankend angenommen, teilweise hatten wir bis zu 500 Anrufer*innen am Tag, die sich über Auskünfte und Hilfe gefreut haben. Als VfL Wolfsburg sehen wir es als unsere Pflicht an, den Menschen nicht nur den Fußball nahe zu bringen, sondern in der Region auch als Freund und Helfende aufzutreten."
 
Zur Überführung der langsam rückläufigen Anrufe in das normale Beratungssetting übernimmt nun das Team im Senioren- und PflegeStützpunkt wieder die Beratung und berät selbstverständlich auch weiterhin gerne Fragestellungen zum Themenkreis Impfung. In begrenzten Einzelfällen kann auch weiterhin auf die Unterstützung des Vereins Helfi 55+/- e.V. zurückgegriffen werden, um zu abgesprochenen Zeiten Transporte zum Impfzentrum zu ermöglichen.
 

Erreichbarkeit Senioren- und PflegeStützpunkt
Sie erreichen das Team im Senioren- und PflegeStützpunkt telefonisch Montag und Dienstag in der Zeit von 08:30 – 16:30 Uhr, Donnerstag von 08:30 -17:30 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:30 – 12:00 Uhr. 

Folgende Rufnummern sind freigeschaltet: 05361 28 2848 und zusätzlich 0151 5851 8795. Gern können Sie das Team auch per E-Mail an pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de erreichen. Auch Hausbesuche sind - unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen - weiterhin möglich.


Von Ostern bis Ostern, so kann man das Engagement der aktiven Fanszene laut Anke Thies vom städtischen Fanprojekt Wolfsburg nennen. Fast genau ein Jahr ist es her, als die Ultraszene des VfL Wolfsburg gemeinsam mit dem Fanprojekt den Tafelbetrieb übernahm, um eine komplette Schließung der Tafel zu vermeiden. Mit einer kurzen Unterbrechung, als es im Spätsommer zu einigen Lockerungen kam, haben Fans und städtische Mitarbeiter*innen die Ausgabe von Lebensmitteln fortwährend gewährleistet und Ausfahrten an Tafelkund*innen übernommen, die nicht in der Lage waren, ihre Lebensmittel persönlich abzuholen.

Seit dem 8. März fährt die Wolfsburger Tafel e. V. wieder das sogenannte "Wechselmodell". Während seit Beginn der Pandemie die Auszubildenden von Schnellecke Logistik die Lebensmittelabholung mit unermüdlichem Engagement bei den Supermärkten übernommen haben, fahren nun die Mitarbeiter*innen der Tafel wieder die Supermärke in und um Wolfsburg an. Dies sei laut Anke Thies der erste Schritt Richtung "Normalität" im Tafelalltag gewesen. Die Lebensmittelausgabe und den direkten Kund*innenkontakt hatten weiterhin die Fans und das Fanprojekt – unterstützt durch die Kirchenkreissozialarbeiterin Frau Danica Kahla-Lenk, die im Rahmen ihrer Tätigkeit nicht nur derFantafel, sondern auch denbedürftigen Tafelkund*innen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Selbst Ministerpräsident Stephan Weil besuchte zweimal die Ultras des VfL Wolfsburg und würdigte das Engagement – gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Stadträtin Iris Bothe war seit Beginn an von dem Engagement der meist jungen Fußballfans begeistert. Es sei außerordentlich bemerkenswert, zu sehen, wie sich junge Menschen jenseits des Fußballs für ihre Stadt und ihre Mitmenschen einsetzen und dies seit nunmehr fast einem ganzen Jahr.

Trotz steigender Coronafallzahlen und einer anhaltenden Unsicherheit hat sich die Wolfsburger Tafel e. V. gemeinsam mit der Fantafel dazu entschieden, den Betrieb ab dem 1. April wieder in Eigenregie aufzunehmen. Laut Tom Lukas Behrens, Mitglied der Wolfsburger Ultras, war dies ein gut vorbereiteter Übergang zur alten Normalität. Die Wolfsburger Tafel e. V. hatte somit genug Zeit, sich gut und neu aufzustellen, um trotz anhaltender Pandemie wieder arbeitsfähig zu sein.

Die letzte Ausgabe mit der aktiven Fanszene erfolgt demnach am 30. März und startet nach den Osterfeiertagen wieder am 6. April unter Federführung der Wolfsburger Tafel e. V..

Laut Hans Rühl, Vorstand der Wolfsburger Tafel e. V., gibt es eine gute Basis, mit der nun der Tafelbetrieb vorgeführt werden kann: "Einiges in der Handhabung bezüglich Abstandsregelung und Wegeführung haben wir uns bei den Fans abgeguckt und werden dies sicher dankenderweise fortführen. Ohnehin gilt unser aufrichtiger Dank allen Beteiligten, die uns und unsere Kund*innen in dieser Zeit so tatkräftig und unermüdlich unterstützt haben."

Ausgabezeiten:

Mittwoch, 7. April: 12:30 - 14:30 Uhr
Freitag, 9. April: 12:30 - 14:30 Uhr

Ab 13. April:
Dienstag + Freitag: 12:30 - 14:30 Uhr

Die Ausbreitung des Coronavirus und die Maßnahmen zur Eindämmung verändern in diesen Tagen unser Alltagsleben erheblich.  Auch psychisch gesunde Menschen empfinden die aktuelle Situation als sehr belastend und anstrengend, wenn dann noch berufliche Unsicherheit und damit verbundenen soziale Ängste hinzukommen, kann professionelle Hilfe erforderlich sein. 

Symptome wie Angst, Panik oder Depressionen sowie eine völlig veränderte oder nicht mehr funktionierende Tagesstruktur können zu einer persönlichen Krise führen. Betroffene, zu denen auch oft Menschen gehören können, die schon eine psychische Erkrankung durchlebt haben, leiden jetzt verstärkt unter der sozialen Isolation. Sie sind auf besondere und professionelle Unterstützung angewiesen.

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Ihnen telefonische Beratung an; nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Bekannte.

Aktuell finden keine offenen Sprechstunden statt. Es können aber Beratungstermine unter der Telefonnummer 05361 28-2040 sowie über E-Mail an SozialpsychiatrischerDienst@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden. 

Sie erreichen die Mitarbeitenden zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag von 08:30 - 16:30 Uhr
Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag von 08:30 - 17:30 Uhr

Der Krisendienst:

Mittwoch von 12:00 - 15:30 Uhr
Freitag von 12:00 - 16:30 Uhr
Samstag , Sonntag und an Feiertagen von 10:00 - 18:00 Uhr

In Notfällen sind die Mitarbeitenden auch unter der Telefonnummer 05361 28-2040 erreichbar.

Pressemitteilung vom 03.02.2021

Neuer Flyer zeigt Angebote auf einen Blick

In Wolfsburg gibt es auch während der Corona-Pandemie zahlreiche Informations-, Beratungs-, und Unterstützungsangebote für werdende und junge Eltern. Einige Angebote laufen in veränderter Form weiter, andere wurden neu entwickelt oder angepasst. Manches findet auch online oder per Telefon statt. Um Eltern mit Neugeborenen und sehr kleinen Kindern einen Überblick über aktuelle Angebote zu bieten, ist jetzt ein Flyer mit den wichtigsten Internetadressen erschienen. Eltern können hier sehr schnell und übersichtlich an die richtigen Stellen gelangen und sich informieren.

So werden speziell Wolfsburger Angebote wie der Familienblog, das Familienportal und die Seite der Frühen Hilfen aufgeführt. Zudem enthält der Flyer einen Link, der auf finanzielle Hilfen und Unterstützung für Familien in der Corona-Zeit hinweist sowie auf bundesweite Beratungsangebote. Der Flyer kann unter wolfsburg.de/fruehehilfen heruntergeladen werden. Er wird außerdem im Stadtgebiet verteilt und ab sofort an alle Eltern von Neugeborenen über den Babybesuchsdienst verschickt.

Die Fachkräfte vom Babybesuchsdienst haben einen sehr guten Überblick über die Angebote und Themen von und für Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. "Wir unterstützen Wolfsburger Eltern gerne bei der Suche nach einem passenden Angebot und stehen für Informationen und Beratung zur Verfügung. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Eltern gut informiert sind und von den zahlreichen Angeboten im Bereich Frühe Hilfen erfahren", so Rosemarie Springer und Ute Fritzke vom Babybesuchsdienst des Geschäftsbereiches Jugend.

Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg sucht Geschäfte, Praxen und Privatpersonen, die sich beteiligen

Plakat zur Aktion "Zuhause nicht sicher?"

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.

Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.
 
Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de.


Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung überarbeitet. Die neue Fassung tritt am Montag, 8. März in Kraft.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.com

Die sogenannten "Corona-Tests" (Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2) sind möglich

  • an einigen großen deutschen Flughäfen 
  • bei den niedergelassenen Hausärzte und 
  • in den Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (mit Überweisung des Hausarztes)
Bitte vereinbaren Sie dort einen Termin.


Wenn Sie aus einem Risikogebiet einreisen, sind Sie verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise für 10 Tage in häusliche Absonderung (Quarantäne) zu begeben. Weiter sind Sie dazu verpflichtet, Ihre Einreise der für Sie zuständigen Behörde zu melden. Dazu steht die folgende digitale Einreiseanmeldung unter folgenden Link zur Verfügung:

https://www.einreiseanmeldung.de/

Die vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiete können Sie hier einsehen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn ein negatives Testergebnis in Papierform oder in einem elektronischen Dokument vorliegt. 


Alle weiteren Regelungen, zum Beispiel für Berufspendler finden sie in der Quarantäne-Verordnung des Landes Niedersachsen:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Seite des Landes Niedersachsen unter dem folgenden Link:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-186686.html


Für Wolfsburger Bürger*innen, ist in Ausnahmefällen, falls eine Meldung über das Einreiseformular nicht möglich ist, das Gesundheitsamt Wolfsburg zuständig. Die Meldung ist telefonisch innerhalb der Öffnungszeiten möglich:

Telefon: 05361 28-5026

Telefon: 05361 28-2020

E-Mail: reiserueckkehrer@stadt.wolfsburg.de


Für Fragen steht Ihnen auch das Service Center der Stadt Wolfsburg innerhalb der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung:

Telefon: 05361 28-1234


Die Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Sie ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Die Quarantäne soll die Verbreitung der Krankheit verhindern.

Die Quarantäne wird angeordnet, wenn Sie innerhalb der letzten 10 Tage im Ausland waren und nach Meldung beim Gesundheitsamt eine entsprechende Auflage erhalten haben, oder wenn Sie Kontakt zu einem Corona-Erkrankten hatten.

Damit zählen Sie zu den Personen, die ansteckungsverdächtig sind, ohne selber krank oder krankheitsverdächtig zu sein.

Es ist sehr wichtig, dass Sie die Quarantäne und Hygieneregeln genau einhalten – auch wenn Sie keine Beschwerden haben sollten. Sie schützen damit sich und andere. 

Sie dürfen sich nur auf Ihrem Grundstück aufhalten und keinen Kontakt (Mindestabstand 2 Meter) zu anderen Personen aufnehmen. Betroffene sollten den Balkon oder die Terrasse nur betreten, wenn sie nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten können. Bei eingezäunten Grundstücken dürfen sich Erkrankte auch im Garten aufhalten.

Abfall muss in der Quarantäne-Zeit gesammelt werden – am besten in gut verschließbaren Müllsäcken. Vor die Haustüre zu stellen, damit Nachbarn ihn wegschmeißen, ist nicht ratsam. Auf den Müllsäcken könnten sich Viren befinden.

Kontaktieren Sie Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt, wenn Sie wegen einer anderen bzw. bestehenden Erkrankung dringend Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen.

Sagen Sie, was Sie benötigen und dass Sie unter Quarantäne stehen.

Kontaktieren Sie bei medizinischen Problemen Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt und bitten Sie um Unterstützung.

Bei lebensbedrohlichen akuten Erkrankungen, Vergiftungen oder schweren Verletzungen wählen Sie den Notruf 112. Beachten Sie die allgemeinen Regeln bei einem Notruf und sagen Sie, dass Sie unter Quarantäne stehen.

Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Mit einer Quarantäne können psychosoziale Belastungen einhergehen. Dazu gehören z. B. Ängste und Sorgen vor einer Ansteckung, das Gefühl ausgegrenzt zu werden, Einsamkeit, Anspannung oder Schlafstörungen. Auch wenn Sie keinen direkten Kontakt zu Personen haben dürfen, bleiben Sie mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung. Überlegen Sie, was Ihnen in belastenden Situationen außerdem helfen könnte. 

Nutzen Sie vorhandene telefonische Hilfsangebote, wie z. B. das Seelsorgetelefon oder Krisendienste.

Nutzen Sie auch in der häuslichen Quarantäne Ihre Möglichkeiten Sport zu treiben (z. B. mit einem Heimtrainer oder machen Sie einfache Gymnastikübungen). So bleiben Sie fit und können negativen Stress abbauen.

Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen. Sie können die Lebensmittel einfach vor Ihrer Tür abstellen.
Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Veranlassen Sie online oder telefonisch für Ihre Post/Pakete einen Ablageort beim Zulieferer.
Sie können die Personen selbstverständlich nicht weiter betreuen. Wenden Sie sich an Pflegeeinrichtungen. Wenn Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die städtische Hotline 05361 28-2828 (täglich von 7 bis 18 Uhr) und die Stadt versucht, Kontakte zu vermitteln.
Wer einen direkten Gartenzugang hat, kann Hund oder Katze weiter dort rauslassen. Alle anderen Hundebesitzer müssen dafür sorgen, dass jemand das Tier regelmäßig abholt. Der Gassigeher sollte allerdings die Wohnung nicht betreten und Hände waschen oder desinfizieren, nachdem er oder sie Kontakt mit dem Hund oder der Leine hatte, rät der Tierschutzbund.

Eine andere Möglichkeit ist, das Tier bei einer nahestehenden Person unterzubringen, ähnlich wie bei einem Urlaub. Eine vorübergehende Unterbringung im Tierheim ist nicht möglich, weil das Tierheim geschlossen ist. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf eine potentielle Gefahr des Coronavirus für Haustiere.
Wenn Sie sich nicht an die Quarantäne halten, droht Ihnen ein Bußgeld.

Pressemitteilung vom Klinikum Wolfsburg vom 03.06.2021

Das Klinikum Wolfsburg lockert vorsichtig seine seit Ende Oktober vergangenen Jahres geltende Besucherregelung. Von kommenden Montag, 7. Juni 2021, an, können stationäre Patient*innen unter Einhaltung strenger Kriterien täglich von einer Person besucht werden. Das Klinikum öffnet seine Türen für diese Patientenbesuche zunächst jeweils nachmittags zwischen 14:30 Uhr und 17:30 Uhr. Ein Zutritt ist für Besucher*innen möglich, sofern sie frei von Krankheitssymptomen sowie getestet, voll geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind.

Das Klinikum hat sein Hygienekonzept entsprechend angepasst. Demnach dürfen Besucher*innen das Klinikum ausschließlich über den Haupteingang an der Sauerbruchstraße betreten. Dort müssen sie beispielsweise das negative Ergebnis eines Antigen-Schnelltests aus einem offiziellen Test-Zentrum vorlegen. Dieses darf nicht älter als 24 Stunden sein. Zugelassen ist auch das negative Ergebnis eines PCR-Tests, das nicht älter als 48 Stunden ist. Bei Bedarf können Besucher*innen für einen erforderlichen Test einen Abstrich-Termin zu den Öffnungszeiten des Test-Zentrums im Klinikum<https://www.klinikum.wolfsburg.de/notfall/test-zentrum> vereinbaren.

Ebenso erhalten Besucher*innen, die seit 15 Tagen vollständig geimpft sind und am Eingang ihren Impfausweis bzw. ihre Impfbescheinigung zusammen mit ihrem Personalausweis vorlegen, Zutritt zum Klinikum.

Personen, die von einer Corona-Infektion genesen sind, dürfen das Klinikum betreten, wenn sie einen entsprechenden schriftlichen Nachweis des Gesundheitsamtes oder ihres Hausarztes im Original vorlegen. Dieser muss belegen, dass die Corona-Infektion mindestens 28 Tage, aber nicht länger als sechs Monate her ist.

Vorsorglich sollten Besucher*innen auch ihren Personalausweis bzw. ihren Reisepass am Haupteingang jederzeit vorzeigen können.

"Wir sind sehr froh, dass wir in Wolfsburg jetzt eine stabile Inzidenz auf einem niedrigeren Niveau erreicht haben und sich die Lage bei uns im Klinikum ebenfalls deutlich entspannt hat. Dies sind die Voraussetzungen dafür, dass wir die für Patienten und Angehörige so wichtigen Besuche endlich wieder zulassen können", erklärt Klinikumsdirektor Wilken Köster.

Der Ärztliche Direktor des Wolfsburger Klinikums, Prof. Dr. Matthias Menzel weist trotz der Lockerung darauf hin, dass bei Besuchen die geltenden Abstands- und Hygieneregeln im Klinikum zwingend eingehalten werden müssen: "Die Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeitenden steht für uns an erster Stelle. Deshalb bitten wir Angehörige grundsätzlich auch, die Patientenbesuche im Vorfeld untereinander abzustimmen und die Zahl der Besuche so weit wie möglich zu beschränken", so Menzel.

Das Hygienekonzept des Klinikums sieht zudem weiter vor, dass Besucher*innen sich beim Betreten des Klinikums digital (über www.klinikum.wolfsburg.de) registrieren müssen. "Auch das Tragen einer FFP2-Maske während des gesamten Aufenthalts im Klinikum ist für Besucherinnen und Besucher weiter Pflicht", ergänzt Menzel.

Besuche außerhalb der festgelegten Besuchszeit sind im Klinikum Wolfsburg auch in besonderen Fällen nach vorheriger Rücksprache - in der Regel mit dem behandelnden Arzt - möglich. Ausnahmen gelten hier insbesondere für Väter oder Bezugspersonen in der Geburtshilfe und auf der Mutter-Kind-Station, auf den Intensivstationen, in der Kinderklinik und der Palliativmedizin. Das Klinikum weist außerdem darauf hin, dass in der Zentralen Notfallaufnahme Patient*innen derzeit maximal von einer Person begleitet werden können, die getestet, geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen ist.


Alle aktuellen Pressemitteilungen des Klinikums Wolfsburg finden Sie auf dessen Seite unter https://www.klinikum.wolfsburg.de/presse/aktuelle-presseinfos.

Pressemitteilung vom Klinikum Wolfsburg vom 27.05.2021

Das Klinikum Wolfsburg passt sein aktuelles Hygienekonzept an. Ab dem 31. Mai 2021 erhalten ambulante Patient*innen, die einen Sprechstundentermin innerhalb des Klinikums haben, nur noch Zutritt, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test nachweisen. Diese Regelung gilt auch für eine eventuell medizinisch erforderliche Begleitperson dieser Patientinnen und Patienten. Ausgenommen davon sind Personen mit einem vollständigen Corona-Impfschutz sowie Personen, die bereits von einer Corona-Infektion genesen sind. Bereits seit gut einem Jahr testet das Klinikum alle geplanten, stationären Patient*innen sowie Patient*innen, die für einen ambulanten Eingriff geplant sind, einen Tag vor ihrer Aufnahme beziehungsweise Behandlung auf das Corona-Virus.

Der Zugang zum Klinikum ist für Patient*innen und Begleitpersonen weiterhin nur über den Haupteingang an der Sauerbruchstraße möglich. Hier wird es Kontrollen geben, ob ambulante Patient*innen und Begleitpersonen die Voraussetzungen zum Betreten des Klinikums erfüllen.

Einlass erhalten diese, wenn sie ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) oder eines Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) aus einer zugelassenen Teststelle nachweisen können. Akzeptiert werden sowohl Ergebnisse der Testungen auf der Corona-Warn-App, der PassGo-App oder ähnlicher Apps sowie entsprechende schriftliche Be­schei­nigungen im Original. Ein kostenloser Abstrich ist zu den Öffnungszeiten des Test-Zentrums im Klinikum Wolfsburg möglich. Ergebnisse von Selbsttests sind nicht zugelassen.

Ambulante Patient*innen und Begleitpersonen, die schon länger als 14 Tage über einen vollen Impfschutz gegen das Corona-Virus verfügen, können das Klinikum bei Vorlage ihrer vollen Impfdokumentation im Original betreten. Ambulante Patient*innen und Begleitpersonen, die seit 28 Tagen, aber nicht länger als ein halbes Jahr von einer Corona-Infektion genesen sind, erhalten Zugang zum Klinikum, wenn sie am Eingang eine amtliche Bescheinigung über ihre Genesung im Original nachweisen.

"Die Testpflicht für Sprechstunden-Patientinnen und -patienten ist für uns im Klinikum die Basis dafür, dass wir bei einer hoffentlich weiter sinkenden Inzidenz in Wolfsburg auch zeitnah unsere Besucherregelungen lockern und damit die von uns allen gewünschten Patientenbesuche wieder ermöglichen können. Wir sehen in der Testpflicht ein geeignetes Mittel, um bei steigendem Publikumsverkehr die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten als auch die Gesundheit unserer Beschäftigten so gut wie möglich schützen zu können", erklärt der Ärztliche Direktor des Wolfsburger Klinikums, Prof. Dr. Matthias Menzel. Das geltende Besuchsverbot im Klinikum Wolfsburg bleibe vorerst aber noch bestehen, so Menzel.

Während ihres Aufenthalts im Klinikum müssen ambulante Sprechstunden-Patient*innen weiter durchgängig eine FFP2-Maske tragen. Am Eingang ist zudem eine namentliche Registrierung erforderlich. Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet das Klinikum Patient*innen, die notwendigen Angaben schon vorab über die Homepage des Klinikums (Link öffnet sich in einem neuen Fenster) online einzugeben.

Alle aktuellen Pressemitteilungen des Klinikums Wolfsburg finden Sie auf dessen Seite unter https://www.klinikum.wolfsburg.de/presse/aktuelle-presseinfos.

Pressemitteilung vom Klinikum Wolfsburg vom 05.03.2021

Das Klinikum Wolfsburg bietet ab Montag, 8. März 2021, sogenannte Antigen-Schnelltests an. Es wird damit Anlaufstelle für Menschen, die ihren Corona-Status feststellen lassen möchten. Die Testungen sind einmal wöchentlich kostenfrei. Die Stadt und das Klinikum Wolfsburg tragen mit der zügig umgesetzten Eröffnung des Zentrums dazu bei, den Beschluss der vergangenen Bund-Länder-Konferenz umzusetzen. Im Rahmen der angepassten Teststrategie der Bundesregierung sollen sich Bürgerinnen und Bürger künftig einmal pro Woche per Antigen-Schnelltest kostenlos auf das Coronavirus testen lassen können.

"Antigen-Schnelltests liefern innerhalb weniger Minuten eine Antwort auf die Frage, ob sich jemand mit dem Coronavirus infiziert hat, oder nicht. Die Sicherheit dieser Tests liegt bei über 90 Prozent", erklärt Dr. Bernadett Erdmann, Leiterin des Testzentrums im Klinikum Wolfsburg.

Klinikumsdezernentin Monika Müller erläutert die Idee des Testzentrums: "Mit unserem neuen Schnelltest-Zentrum im Klinikum wollen wir dazu beitragen, dass wir in Wolfsburg ein Stück Normalität zurückgewinnen können. Wir stellen damit die Weichen, damit Kultureinrichtungen, der Einzelhandel und hoffentlich auch bald Gastronomie, Sport und Freizeit wieder öffnen können." Alle getesteten Personen erhalten einen Nachweis über ihr Testergebnis. Zeigt ein Test eine Corona-Infektion an, wird die betreffende Person direkt im Klinikum mit einem zusätzlichen PCR-Test abgestrichen und das Gesundheitsamt informiert. Die betreffende Person muss sich anschließend in eine häusliche Isolation begeben, bis das Ergebnis des zweiten Tests vorliegt.

In der Startphase wird das Corona-Schnelltest-Zentrum im Klinikum Wolfsburg zunächst montags bis freitags von 12 Uhr bis 15 Uhr geöffnet sein. "Sollte die Nachfrage sehr hoch sein, schauen wir, dass wir die Öffnungszeiten zeitnah ausweiten", so die Leiterin des Zentrums, Erdmann.

Um sich testen zu lassen, ist eine telefonische Anmeldung erforderlich. Termine können unter der Telefonnummer 05361 80-2587 (Montag - Freitag, 8 - 15 Uhr) vereinbart werden. Das Klinikum plant zudem eine Onlineterminbuchung, die kurzfristig auf der eigenen Internetseite eingerichtet werden soll.

Im neuen Zentrum, das über den Haupteingang des Klinikums an der Sauerbruchstraße zu erreichen ist, können sich alle Menschen testen lassen, die symptomfrei sind und nicht an anderer Stelle regelmäßig getestet werden. Zum Termin muss zudem die Versichertenkarte der Krankenkasse vorgelegt werden. Von Kindern unter 18 Jahren kann der Corona-Status nur festgestellt werden, wenn sie von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden.

Nicht getestet werden können im Schnelltest-Zentrum des Klinikums symptomatische Personen, die beispielsweise an Husten, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen und Fieber erkrankt sind oder unter Geruchs- und Geschmacksstörungen leiden. Auch Personen, die sich in Quarantäne befinden, können sich mit einem Antigen-Schnelltest im Klinikum nicht aus der Quarantäne frei testen lassen.

Hinweis:

Das Klinikum ist aktuell dazu verpflichtet, den Zugang zum Haus zu kontrollieren. Auch Personen, die sich im Schnelltest-Zentrum testen lassen möchten, müssen sich spätestens am Haupteingang des Klinikums an der Sauerbruchstraße digital (https://onlinecheckin.klinikum.wolfsburg.de/) registrieren. Im Klinikum gilt zu dem eine FFP2-Maskenpflicht für ambulante Patient*innen und Besucher*innen (in Ausnahmefällen) und somit auch für Besucher*innen des Schnelltest-Zentrums.

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Pressemitteilung vom Klinikum Wolfsburg

Das Klinikum Wolfsburg, die dort integrierten Praxen sowie das MVZ WOB am Klinikum verschärfen die Maskenpflicht. Ab dem kommenden Montag, 1. Februar 2021, müssen alle Patient*innen, die hier ambulant versorgt werden beziehungsweise Sprechstundentermine wahrnehmen, eine FFP2-Maske tragen. Diese Regelung gilt auch für Besucher*innen, die weiterhin nur in Ausnahmefällen das Klinikum betreten dürfen. Mit dem erweiterten Hygienekonzept möchten die Gesundheitseinrichtungen am Klieversberg das Infektionsrisiko für Patient*innen, Besucher*innen und Mitarbeitende so weit wie möglich einschränken.

Grund für die Verschärfung der Maskenpflicht sei die dynamische Pandemielage, erklärt der Ärztliche Direktor des Wolfsburger Klinikums, Prof. Dr. Matthias Menzel: "Wir haben die aktuelle Situation in Wolfsburg sowie das mögliche Auftreten von neuen Mutationen des Corona-Virus stets im Blick. Im Klinikum leiten wir daraus alle erforderlichen Maßnahmen ab, um auch weiterhin die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Beschäftigten bestmöglich zu schützen."

Wie Menzel bezeichnet auch Klinikumsdezernentin Monika Müller die Ausweitung der FFP2-Maskenpflicht im Klinikum als wichtigen neuen Baustein während der Pandemie: "Bundesweit mussten bereits mehrere Kliniken nach einem internen Corona-Ausbruch ihre Leistungen herunterfahren. In Wolfsburg wollen wir das mit dem erweiterten Hygienekonzept so gut es geht verhindern, denn FFP2-Masken schützen den Träger sowie Personen im direkten Umfeld vor einer möglichen Infektion."

Ambulante Patient*ìnnen sowie Besucher*innen können ihre FFP2-Maske selbst mitbringen oder diese direkt am Informations-Center am Haupteingang des Klinikums an der Sauerbruchstraße und am MVZ-Eingang erwerben. Ab dem kommenden Montag wird Personal das Tragen der Masken kontrollieren.

Das Klinikum Wolfsburg hat bereits zu Beginn der Pandemie ein Hygienekonzept für Patient*innen und Mitarbeitende entwickelt und passt dieses laufend an. So werden beispielsweise alle stationären Patient*innen des Klinikums bereits seit dem vergangenen Frühjahr zur Aufnahme auf eine COVID-19-Infektion getestet. Während des Krankenhausaufenthalts sind sie zudem verpflichtet, einen medizinischen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Für die Beschäftigten des Klinikums gilt die FFP2-Maskenpflicht bereits seit dem vergangenen Oktober.

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Senior*innen und vorerkrankte Menschen müssen sich in der Corona-Krise besonders in Acht nehmen und die erneute Verschärfung der Maßnahmen geht mit Einschränkungen der gewohnten Lebensqualität einher.

Da sie als besondere Risikogruppe gelten, sollen Kontakte nach außen wieder auf ein Minimum reduziert und Treffen mit Familien und Freund*innen gemieden werden. Ebenfalls werden die Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern wieder beschränkt.

Doch was können Senior*innen noch tun, um eine Ansteckung zu vermeiden, welche Hilfsangebote gibt es und wie lässt sich am besten die Einsamkeit bewältigen? Diese Fragen beantwortet gerne das Team des Senioren-und Pflegestützpunktes der Stadt Wolfsburg.

Das Team ist erreichbar telefonisch oder per Mail:

Montag und Dienstag: 08:30 bis 16:30 Uhr
Donnerstag: 08:30 bis 17:30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 08:30 bis 12:00 Uhr

Auch Hausbesuche sind – unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen – möglich.

Telefon: 05361 28-2848 und zusätzlich 0151 5851 8795

E-Mail: pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de

Auch in Fragen rund um das Thema Quartiersarbeit in der Nordstadt steht das Team weiterhin zur Verfügung. 

Im Quartiersbüro im Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt können sich Hilfesuchende telefonisch informieren, beraten lassen, oder ein entlastendes Gespräch führen.

Gerda Kamphaus, Quartiersmanagerin
Mittwoch: 08:30 bis 12:00 Uhr
Telefon: 05361 28-1949
E-Mail: gerda.kamphaus@stadt.wolfsburg.de

Die Corona-Pandemie erlaubt es zurzeit nicht, dass Chöre sowie andere gemäß der Richtlinie förderfähige Vereine und Verbände öffentliche Auftritte und Jahreshauptversammlungen durchführen können. Die Durchführung derartiger Präsenzveranstaltungen ist jedoch bisher eine Voraussetzung, städtische Fördergelder beantragen zu können und diese ausgezahlt zu bekommen.

Die Stadt Wolfsburg reagiert auf diese der Pandemie geschuldete Situation und erleichtert den Antragstellenden des Jahres 2020 und künftig Betroffenen das Abrechnungsverfahren für die Dauer des Pandemiegeschehens.

"Mit der Anpassung der Förderrichtlinien wollen wir unseren Chören, Tanzgruppen, Orchestern sowie Spielmanns- und Fanfarenzügen in dieser schwierigen Zeit helfen. Es ist mir wichtig, die Vielfalt unserer Wolfsburger Kulturlandschaft zu erhalten, insbesondere in den Stadt- und Ortsteilen", unterstreicht Erster Stadtrat Dennis Weilmann, Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur.

Die entsprechende Beschlussvorlage steht zunächst im Kulturausschuss am 17. März auf der Tagesordnung. Der Rat der Stadt wird sich dann in seiner Sitzung im April damit beschäftigen.

Die aktuelle Situation stellt viele Freiberufler*innen, Selbständige und Kultureinrichtungen vor erhebliche Herausforderungen, die oft existenzbedrohend sind. Viele Fragen sind noch offen. Dennoch versuchen wir, Sie an dieser Stelle bestmöglich auf den neuesten Stand zu bringen.

Hilfs- und Förderprogramme

Masken und Kunstwerke, ein Hundefell-Trimmer und ein Geisterspiel-Ticket – das Stadtmuseum im M2K zieht eine erste Bilanz nach seinem Sammlungsaufruf Ende April. Gesucht wurden Corona-Objekte, und mehr als 20 Rückmeldungen haben Sammlungskurator Dr. Arne Steinert bislang erreicht. "Wir möchten einen Fundus von Objekten, Bildern und Erinnerungen anlegen, um im Museum einmal anschaulich auf die Zeit der Corona-Krise in Wolfsburg zurückblicken zu können", beschreibt Museumsleiterin Monika Kiekenap-Wilhelm das Ziel der Aktion.

Die greifbarsten neuen Museumsstücke sind sicher die Mund-Nasen-Bedeckungen, die in verschiedensten Ausführungen eingereicht wurden. Eine Wolfsburgerin beschriftete ihre Maske mit einem großen "GRINS", was, wie von ihr erhofft, zu erheiterten Reaktionen und zahlreichen freundlichen Gesprächen im Alltag führte. Einen anderen Weg wählte Musiker Maurizio Menendez: Das Multifunktionstuch aus seiner "Sandkamper"-Merchandising-Kollektion ist mit einem Totenkopf-Motiv bedruckt, um den Ernst der Situation aufzuzeigen. Auch Masken für eine Trauung in Corona-Zeiten, die mit "Mr." und "Mrs." bestickt sind, oder solche, die aus Stoff mit einem VW-Bulli-Motiv genäht wurden, kamen in die Sammlung. Immerhin noch als Foto existieren zwei liebevoll mit kleinen Masken ausgestattete aber schon verspeiste Schoko-Osterhasen. Dass die Mund-Nasen-Bedeckung für manche Wolfsburgerinnen und Wolfsburger nichts Neues ist, belegen chinesische Masken, die von einem berufsbedingten Shanghai-Aufenthalt während der SARS-Pandemie im Jahr 2003 aufbewahrt wurden.

Großen Eindruck hat das heruntergefahrene Alltagsleben hinterlassen, denn gleich mehrfach wurden dem Museum eindrucksvolle Fotos der beinahe menschenleeren Stadt zugesandt oder zur Nutzung angeboten. Auch neue Schilder in Geschäften, die auf Abstands- und Einkaufswagenpflicht hinweisen, wurden dokumentiert.
Ein anderes Museumsstück steht für das Problem des Haarschnitts angesichts geschlossener Friseursalons: Mit dem zuvor ausgiebig desinfizierten Haarschneider, der eigentlich nur zur Fellpflege des Hundes ihrer Tochter verwendet wurde, hat sich eine Schenkerin zum ersten Mal in langer, sorgfältiger Arbeit selbst frisiert. Bei der Kurzhaarfrisur werde sie auch künftig bleiben, erzählte sie bei der Übergabe des Haarschneiders ans Museum. Außerdem habe sie bei der Gelegenheit noch gelernt, wie man Selfies macht, denn natürlich habe sie Freunden und Verwandten den neuen Schnitt gleich zeigen müssen.

Kinderzeichnungen mit dem Regenbogen-Motiv, das schnell zum Symbol der Hoffnung wurde, sind ebenso neu in der Sammlung des Stadtmuseums wie ein in spezieller Wachsmaltechnik angefertigtes abstraktes Gemälde einer Wolfsburger Künstlerin. Es entstand zu Beginn des "Lockdowns" und entfaltet eine suggestiv-bedrohlich Wirkung. In einer WhatsApp-Gruppe wurden dagegen von Ende März bis Anfang Mai täglich selbst gefertigte, heiter-naive Tierzeichnungen verschickt, die intern bald den Namen "Gute-Laune-Zeichnungen" erhielten. Und eine F-Jugend-Fußballmannschaft verbreitete eine Foto-Collage, in der die jungen Kicker Schrifttafeln in die Kamera hielten und gemeinsam unter anderem bekräftigten "Wir bleiben zuhause!"

In einem ausführlichen Text mit dem ironischen Titel "Die Uroma schreibt wieder ohne Punkt und Komma" hält eine Wolfsburgerin ihre Beobachtungen und Empfindungen in der Krisenzeit fest. Das gebundene Manuskript ist einmal fürs Museum bestimmt. Stellvertretend für die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise steht eine Kurzarbeits-Gehaltsabrechnung, deren Überlassung dem Museum ebenfalls angekündigt wurde. Und wie schnell die Pandemie das Alltagsleben veränderte, zeigt die Eintrittskarte vom Europa-League-Spiel des VfL gegen Donezk: Als sie gekauft wurde, ahnte noch niemand, dass die Partie am 12. März als Geisterspiel vor leeren Rängen ausgetragen werden musste und der Kartenpreis erstattet wurde.

Die Vielfalt der eingereichten "Corona-Objekte" und die mit ihnen verbundenen Geschichten beeindrucken Sammlungskurator Dr. Arne Steinert schon jetzt: "Die Schenkungen dokumentieren eine Ausnahmesituation. Manche bringen Ängste zum Ausdruck, andere zeigen aber auch, dass selbst in der Krise Humor und Zuversicht nicht verloren gehen müssen." Wann und in welchem Rahmen die Neueingänge im Stadtmuseum präsentiert werden, steht noch nicht fest. "Die Pandemie greift ja weiter in unseren Alltag ein", so Steinert. Daher sind auch weiterhin "Corona-Objekte" im Stadtmuseum willkommen. 

Die E-Mail-Adresse dafür lautet: stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de

Aufgrund der aktuellen Niedersächsischen Corona-Verordnung vom 05.06.2021 sowie der Umsetzung des Stufenplans 2.0 vom 04.06.2021 gelten, ergänzend zu den "Verhaltens- und Hygieneregeln für den Sportbetrieb in und auf den städtischen Sportanlagen", bis auf weiteres folgende Regelungen für die Nutzung der städtischen Bäder und Sportanlagen.
 
Die jeweils gültige Stufe ist abhängig vom 7-Tage-Inzidenzwert des RKI sowie der Veröffentlichung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg.

Bäder – Übersicht des Stufenplans (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)
Sportanlagen – Übersicht des Stufenplans (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Gute Nachrichten für alle, die sehnsüchtig auf die Öffnung der Bäder warten: Die Saison 2021 startet in Wolfsburgs Freibädern am kommenden Sonntag, 6. Juni.

"Dank der derzeit stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50 in Wolfsburg ist es nun nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes möglich, das VW-Bad und die Freibäder in Fallersleben und Almke für alle Badefreunde öffentlich freizugeben," freut sich Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Klinikum und Sport, und dankt zugleich den Bäderbetrieben für deren großartigen Einsatz, der diese schnelle Eröffnung ermöglicht.

Badegäste werden gebeten, folgende Rahmenbedingungen zu beachten: Die Besucher*innenzahlen sind pandemiebedingt begrenzt: VW-Bad: 1485 Personen, Freibad Fallersleben: 1423 Personen und Freibad Almke: 360 Personen.

Jedes Bad öffnet mit Hygieneregeln, die vorab unter https://baeder.stadt.wolfsburg.de/de/ zu finden sind und in jedem Freibad aushängt werden.

Die Saisonkarte und alle anderen Ermäßigungen stehen in 2021 wieder zur Verfügung. Der Preis der Saisonkarte berücksichtigt die Verkürzung der Freibadsaison um gut vier Wochen. Einer Rückerstattung des Kaufpreises bei einer durch das Infektionsgeschehen bedingten Schließung ist ausgeschlossen.

Wie im vergangenen Jahr können die Tickets für die Bäder bequem online gebucht werden. Dies verhindert auch lange Warteschlangen an den Kassen der Bäder, besonders an heißen Tagen. Der Ticketverkauf ist unter wolfsburg.de/baeder-shop zu finden. Das Onlinebuchungssystem wird am Mittwoch, 2. Juni, freigeschaltet. Da bei steigenden Inzidenzzahlen die Bäder vielleicht wieder geschlossen werden müssen, können Tickets immer nur für sieben Tage im Voraus gebucht werden. Das System ist einfach zu bedienen: Nutzer*innen gehen auf den Bereich und registrieren sich, wählen ein Bad und den Tag aus und entscheiden dann, wann und zu welcher Uhrzeit sie das Bad besuchen möchten. Die Uhrzeit muss ausgewählt werden, damit nicht alle Besucher*innen gleichzeitig ins Bad kommen und die Abstandsregelungen beim Einlass eingehalten werden können. Die Nutzer*innen legen die Karten, die sie erwerben möchten, in den Warenkorb. Bezahlt wird mit payPal oder Kreditkarte. Eine erfreuliche Neuerung ist die Möglichkeit, Termine umbuchen zu können. Es werden keine Kosten erstattet, aber statt des gebuchten Termins lässt sich bequem ein neuer Termin buchen.

Die Saisonkarte ist ebenfalls online buchbar. Die Bäderbetriebe empfehlen, unbedingt das Onlinebuchungssystem hierfür zu nutzen. Alle Saisonkartenkäufer*innen müssen sich im System registrieren und dort bezahlen. Danach können kostenfrei Zeiten über die erworbene Saisonkarte im eigenen Profil gebucht werden. Diese Zeitbuchungen sind für jeden Freibadbesuch notwendig. Ohne Buchung kann es keinen Eintritt geben, da auch diese Besucher*innen in die maximale Besucherzahl eingerechnet werden müssen.

Zusätzlich zu den Onlinebuchungen findet ein Kartenvorverkauf an den Freibadkassen statt. Die Karten sind nicht für den aktuellen Tag, sondern immer erst für die folgenden Öffnungstage zu erstehen. Damit sollen an heißen Tagen lange Schlangen an den Freibadkassen verhindert werden. Der Verkauf startet am 02. Juni im VW Bad und am 03. Juni im Freibad Fallersleben. Danach findet der Vorverkauf wie folgt statt:

  • VW-Bad: immer montags und mittwochs 10:00 - 11:30 und 17:00 - 18:30 Uhr
  • Freibad Fallersleben: immer dienstags und donnerstags 10:00 - 11:30 und 17:00 - 18:30 Uhr
  • Freibad Almke: Hier können täglich direkt an der Kasse Karten im Vorverkauf erworben werden.

Der Erwerb der Saisonkarte im Vorverkauf an den Freibadkassen ist ebenfalls möglich aber zeitaufwendig, da alle Daten dann dort eingegeben werden müssen. Die Käufer*innen müssen mit längeren Wartezeiten an den Kassen rechnen.

Inhaber*innen von Retter- und Jugendleitercard gehen zum Kartenvorverkauf in die Freibäder und legen ihre Karten und Ausweise dort vor. Die Kassenkräfte buchen ihnen dann über das Onlinebuchungssystem eine Karte zum selbst gewählten Zeitpunkt.

Bereits nach wenigen Stunden waren die Tickets für den Saisonstart am 15. Mai im VW-Bad, im Freibad Fallersleben im Hallenbad Sandkamp ausverkauft. Schwimmbegeisterte, die am Samstag beim Start von "Individualsport im Freibad" noch dabei sein wollen, müssen sich beeilen. Aktuell stehen nur noch im Freibad Almke freie Zeiten zur Verfügung.

Wer in den kommenden Tage eine Stunde allein, zu zweit oder mit dem eigenen Haushalt schwimmen gehen will, kann Karten im Online-Shop der Wolfsburger Bäder  (Link öffnet sich in einem neuen Fenster) buchen. Freigegeben sind die Buchungen immer nur für drei Tage im Voraus, um eventuell auch auf aktuelle Veränderungen bei den Corona-Regelungen reagieren zu können.

Aufgrund der Anpassung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), §28b und die daraus resultierenden Änderungen in der Niedersächsischen Corona-Verordnung, gelten, ergänzend zu den „Verhaltens- und Hygieneregeln für den Sportbetrieb in und auf den städtischen Sportanlagen“, bis auf weiteres folgende Regelungen für die Nutzung der städtischen Sportanlagen.

Mit den derzeit erfreulichen Entwicklungen der Inzidenzwerte können Gastronomen wieder öffnen. Die Stadt Wolfsburg verzichtet in diesem Kontext für das Jahr 2021, wie bereits im Vorjahr, auf die Erhebung der Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie.

Um die Gastronomen zudem nach der lockdownbedingten Schließung zu unterstützen, werden Anträge auf Ausweitung von Sondernutzungsflächen im Außenbereich in diesem Jahr wohlwollend genehmigt, sofern nicht Flucht- und Rettungswege eingeschränkt werden.

Stadtrat Andreas Bauer hierzu: "Die lange Durststrecke der Gastronomen wollen wir als Stadt Wolfsburg mit diesen Maßnahmen zumindest teilweise abmildern. Ich hoffe für die Gastronomen auf einen Sommer mit gutem Wetter, eine erfolgreiche Europameisterschaft der deutschen Nationalmannschaft und wünsche mir für uns alle konstant sinkende Inzidenzzahlen damit das Angebot auch weiterhin möglich bleiben kann."

Derzeit führen sinkende Inzidenzzahlen bundesweit zu positiven Nachrichten. Jedoch bereiten die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie in der kommunalen Landschaft zunehmend Sorgen, weil die Corona bedingten Einbrüche bei den Steuereinnahmen noch über mehrere Jahre die kommunale Handlungsfähigkeit bedrohen werden. Die aktuelle Steuerschätzung vom 12. Mai 2021 durch den Arbeitskreis Steuerschätzungen des Bundes (Beirat beim Bundesministerium der Finanzen, BMF) belegt, dass schnelle und entschiedene Hilfen von Bund und Ländern unumgänglich sind, damit die Kommunen handlungsfähig bleiben und die kommunalen Investitionen nicht einbrechen.

In 2020 erfolgte durch den Bund und die Länder noch ein schneller und wichtiger Ausgleich der Gewerbesteuerausfälle der Städte und Gemeinden mit rund 12,4 Milliarden Euro, welcher die Haushalte der Städte und Gemeinden stabilisierte und die Handlungsfähigkeit sicherte. Die kommunalen Investitionen blieben hierdurch auf einem hohen Niveau. Auch für das Jahr 2021 und in 2022 ist ein solcher Ausgleich dringend geboten. Der Deutsche Städtetag hat Bund und Länder aufgefordert, gemeinsam mit den Ländern die Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer zu kompensieren und dafür zu sorgen, dass die kommunalen Investitionen stabil bleiben.
Diese Forderungen unterstreichen Oberbürgermeister Klaus Mohrs und der Kämmerer der Stadt Wolfsburg, Andreas Bauer, gleichermaßen. "Ich mache mir große Sorgen um die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt. Durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Mehraufwendungen hat sich unsere Haushaltssituation noch einmal deutlich verschlechtert. Um weiterhin eine zukunftsgerichtete Wolfsburger Stadtentwicklung gewährleisten zu können, sind gesamtstädtische Investitionen zwingend erforderlich. Wir sind dabei dringend auf die Unterstützung von Bund und Land angewiesen", bekräftigt Klaus Mohrs.
"Viele Kommunen haben zwingende und unabdingbare Sanierungsmaßnahmen vor der Brust, sei es beispielweise im Kita- und Schulbereich, im Katastrophenschutz oder in anderen Bereichen der Daseinsvorsorge. Hinzukommen richtungsweisende Tätigkeitsfelder wie im Bereich der Digitalisierung oder gesetzlich neuausgerichteter Bereiche, wie durch das Bundesteilhabegesetz. Ohne eine finanzielle Unterstützung können die Kommunen diese Herausforderungen nicht stemmen. Hier gilt es um eine finanzielle Solidarität, die dringend von Land und Bund geboten ist", erklärt Stadtrat und Kämmerer Andreas Bauer ergänzt.

Zum Hintergrund
Ein Abgleich zwischen der Steuerschätzung vom November 2019 – der letzten Steuerschätzung vor der Corona-Pandemie – und der aktuellen Steuerschätzung vom Mai 2021 verdeutlicht den historisch einmaligen Einbruch der Erwartungen bundesweit. Das Volumen der Steuermindereinnahmen beträgt in diesem Jahr 9,4 Milliarden Euro, dieses entspricht rund 110 Euro je Einwohner. Im kommenden Jahr ist mit Steuermindereinnahmen von gut 10 Milliarden Euro zu rechnen. Die Steuereinnahmen steigen zwar gegenüber dem katastrophalen Einbruch im vergangenen Jahr an. Aber die kommunalen Steuereinnahmen liegen sowohl in diesem als auch in den kommenden Jahren noch deutlich unter dem ursprünglich erwarteten Niveau.

Die dramatische Entwicklung macht auch vor der Stadt Wolfsburg nicht halt. Dieses zeigt der Vergleich zwischen den Haushaltsplanungen/der mittelfristigen Finanzplanung aus dem Jahr 2019 und dem aktuellen Planungsstand auf Basis der jüngsten Steuerschätzung. Während die Stadt vor der Corona-Pandemie in der mittelfristigen Finanzplanung für das Jahr 2021 noch mit einem Gewerbesteueraufkommen (netto) von 140,5 Millionen Euro rechnen konnte, müssen diese Erwartungen um 57,3 Millionen Euro nach unten korrigiert werden.

Auch bei den Gemeindeanteilen aus der Einkommen- und Umsatzsteuer ergibt sich im Vergleich zur Planung aus 2019 eine Verschlechterung von insgesamt 14 Millionen Euro. Der erwartete Fehlbedarf 2021 hat sich mit weiteren notwendigen Anpassungen in der Haushaltsplanung um 59,9 Millionen Euro auf insgesamt 99,7 Millionen Euro verschlechtert. Es bleiben weiterhin Risiken, dass das Ergebnis schlechter ausfällt als erwartet.


Stadt Wolfsburg begrüßt die Entscheidung der Regierung, Ausbildung zu fördern

Für das kommende Ausbildungsjahr wird die Ausbildungsprämie verdoppelt – dies hat das Bundeskabinett am 17. März 2021 beschlossen. Dazu werden weitere Anreize geschaffen, Ausbildungsplätze auch in unvorhersehbaren Zeiten der Pandemie zu schaffen und aufrecht zu erhalten. Dazu zählen neben der Verdoppelung der Ausbildungsprämie die Ausweitung der förderungsberechtigten Betriebe auf Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten, die Verdoppelung der Übernahmeprämie, eine Förderung nicht nur der Auszubildenden, sondern auch der Ausbilder*innen sowie ein "Lockdown-II-Sonderzuschuss" für Kleinstunternehmen.

Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration und Vorsitzende des Regionalverbunds für Ausbildung e. V., begrüßt diese Entscheidung: "Investitionen in Ausbildungsplätze sind immer eine Investition in die Zukunft. Besonders in diesen unsicheren Zeiten müssen wir jungen Menschen eine Perspektive geben und wirtschaftliche Entscheidungen nicht nur basierend auf der aktuellen Krise treffen. Nur so haben sie eine Chance auf ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben."

Oberbürgermeister Klaus Mohrs ergänzt: "Ich möchte einen herzlichen Dank an alle Unternehmen aussprechen, die trotz dieser schwierigen Zeit an der Ausbildung junger Menschen festhalten. Fachkräftemangel ist schon lange ein akutes Thema in vielen Unternehmen. Daher ist es ein Schritt in die richtige Richtung, Betriebe bei der Ausbildung junger Menschen in der momentanen Krisensituation finanziell zu unterstützen. Denn nur wer jetzt neue Mitarbeiter*innen ausbildet, wird auch in der Zukunft gut aufgestellt sein."


Pressemitteilung vom 15.02.2021

Förderprogramm zur Unterstützung des Einzelhandels

Land gibt 100-prozentigen Zuschuss für Digitalisierungsberatung

Das Förderprogramm "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Digitalisierungsberatung für kleinere und mittlere Unternehmen des Einzelhandels" des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung unterstützt Einzelhändler*innen bei Digitalisierungsfragen durch einen 100-prozentigen Zuschuss bis maximal 2.500 EUR und soll die Auswirkungen der Corona-Pandemie abmildern. Dieser Zuschuss kann für Beratungsdienstleistungen genutzt werden  –  zum Beispiel bei der Optimierung der Internetpräsenz oder eines Onlineshops. Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur Dennis Weilmann dazu: "Das Förderprogramm der Landesregierung ist ein erster Schritt, um den lokalen Einzelhandel in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Die Verknüpfung von analogen und digitalen Vertriebskanälen wird auch nach der Corona-Pandemie ein zentrales Thema bleiben. Ich möchte dafür werben, dass möglichst viele Einzelhandelsunternehmen diese kostenlose Unterstützungsleistung in Anspruch nehmen."

Die Beratung umfasst eine Standortbestimmung, eine Potentialanalyse und Handlungsempfehlungen mit Anleitung zur Umsetzung. Gefördert wird ein nicht zurückzahlbarer Zuschuss bis zu 2.500 EUR (100 Prozent der förderfähigen Kosten) für Beratungsdienstleistungen und damit entstandene Reisekosten. Das dafür fällige Honorar darf einen Tagessatz von 1.100 EUR nicht überschreiten.

Förderfähig sind kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen, die vor dem 01.03.2020 gegründet worden sind und deren Sitz und Teile der operativen Tätigkeit in Niedersachsen liegen. Kleinere und mittlere Unternehmen haben nach Definition weniger als 250 Mitarbeiter*innen sowie einen Vorjahresumsatz kleiner als 50 Mio. EUR oder eine Vorjahresbilanzsumme kleiner als 43 Mio. EUR. Einzelhandelsunternehmen, die bereits vor dem 01.03.2020 in Schwierigkeiten geraten sind, sind von der Förderrichtlinie ausgeschlossen.

Um die Fördermittel zu erhalten, ist kein kompliziertes Antragsverfahren notwendig. Die NBank hat Beratungsunternehmen autorisiert, welche die Antragsstellung für die Einzelhandelsunternehmen übernehmen und den Zuschuss weiterleiten. Einzelhändler*innen müssen lediglich auf der Internetseite der Digitalagentur Niedersachsen ein autorisiertes Beratungsunternehmen auswählen und kontaktieren. Die Beratungsunternehmen werden weitere Schritte veranlassen und bei der Antragsstellung beratend zur Seite stehen. Die Antragsstellung ist bis zum 28.02.2022 möglich.

Kontaktadressen:

Pressemitteilung vom 15.12.2020

Bund und Länder haben sich zum Schutz vor Covid-19 auf einen bundesweiten Lockdown vom 16. Dezember bis mindestens zum 10. Januar verständigt. Auch für die lokale Wirtschaft in Wolfsburg hat diese Maßnahme teils gravierende Auswirkungen. Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann hat heute, Dienstag, 15. Dezember, zu einer digitalen Krisensitzung mit Branchenvertretern aus der Wolfsburger Wirtschaft eingeladen. Ziel des Austauschs war eine gemeinsame Einschätzung der Lage, die befürchteten Auswirkungen für die einzelnen Branchen zu erörtern sowie Lösungsansätze zu diskutieren.

Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann: "Die lokale Wirtschaft leidet bereits seit Monaten unter den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Durch den bevorstehenden Lockdown wird sich diese Situation noch deutlich verschärfen. Es gilt jetzt, die lokale Wirtschaft bestmöglich zu unterstützen. Das wird eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein. Der Einzelhandel und die Gastronomie haben in den letzten Monaten mit ihren Hygienekonzepten einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geleistet."

Michael Wilkens, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg: "Vielen Betrieben geht es schlecht. Teilweise sind die Umsätze um mehr als die Hälfte zurückgegangen, was zu Liquiditätsengpässen führt. Die Unterstützungsprogramme sind gut und wichtig, leider gibt es Probleme in der Abwicklung. Es braucht schnelle und unbürokratische Hilfe."

Florian Hary, erster Vorsitzender des DEHOGA-Bezirksverbands Land Braunschweig-Harz: "Erschwerend kommt hinzu, dass nicht absehbar ist, wann die angekündigten Dezemberhilfen beantragt werden können. In der Gastronomie und der Hotellerie sind derzeit Liquiditätsengpässe das größte Problem. Viele Betriebe wissen nicht, wie sie ihre Mitarbeiter*innen bezahlen sollen."

Melanie Perricone, erste Vorsitzende des DEHOGA-Kreisverbands Region Wolfsburg-Helmstedt: "Die zugesagten Mittel kommen bei vielen Unternehmen nicht an, teilweise nur mit Abschlagszahlungen. Das führt zu Existenzängsten, für viele Betriebe wird es sehr eng werden."

Claudius Nitschke, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Helmstedt-Wolfsburg: "Im Handwerk sind die Auftragsbücher teils noch gut gefüllt, beispielsweise dem Bauhauptgewerbe und den Baunebengewerken. Schlechter sieht es für Bäckereien mit Cafébetrieb, Fleischereien mit Schwerpunkt Catering und vor allem im Friseurhandwerk aus. Wenn der Lockdown noch deutlich länger andauert, wird das im Frühjahr vermehrt zu Insolvenzen führen."

Michael Ernst, stellvertretender Vorsitzender des City Marketing Tourismus Wolfsburg e. V.: "Im Einzelhandel sind die Frequenzen enorm zurückgegangen. Im Jahr 2020 sind zu Lasten des lokalen Handels überproportionale Umsatzzuwächse im Onlinehandel verzeichnen. Gerade die Inhaber- und Familiengeführten Unternehmen werden das nicht überstehen. Neben den wichtigen Soforthilfen braucht es hier auch Unterstützung auf anderen Ebenen – beispielsweise könnten zusätzliche Verkaufsoffene Sonntage im nächsten Jahr helfen."

WMG Geschäftsführer Jens Hofschröer appelliert: "Unterstützen Sie in dieser schwierigen Zeit die heimische Wirtschaft, beispielsweise indem Liefer- oder Abholdienste der Wolfsburger Geschäfte und Gastronomie genutzt werden. Der Online-Marktplatz der WMG (https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de) bietet hierzu eine gute Übersicht. Auch mit einem Kauf des neuen Wolfsburger Stadtgutscheins, der WeCard (https://wecard-wolfsburg.de), unterstützen Sie direkt die Wolfsburger Wirtschaft und schenken eine attraktive Auswahl Wolfsburger Angebote. Jetzt gekaufte Gutscheine können zur Wiedereröffnung bei zahlreichen Wolfsburger Einzelhändlern, Dienstleistern, Gastronomen wie auch Freizeit- und Kultureinrichtungen eingesetzt werden.

Die Runde hat sich darauf verständigt, ein gemeinsames Positionspapier zu erarbeiten. Der Austausch der Branchenvertreter mit dem Wirtschaftsdezernenten wird im Januar fortgesetzt, um die Auswirkungen des Lockdowns sowie die aktuelle Pandemielage zu erörtern und den guten, konstruktiven Austausch fortzusetzen.

Pressemitteilung vom 15.12.2020

Die erneuten Maßnahmen des Bundes und des Landes zum Schutz vor Covid-19 und der damit verbundene Lockdown, der vom 16. Dezember bis vorerst 10. Januar für große Teile des Einzelhandels gilt, stellt die Wolfsburger Wirtschaft erneut vor schwierige Aufgaben. Neben dem Einzelhandel, mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf, müssen auch Dienstleistungsbetriebe wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe für die nächsten Wochen schließen.

"Dieser erneute Lockdown trifft die Wolfsburger Wirtschaft hart. Gerade der Wegfall des Weihnachtsgeschäfts stellt viele Unternehmen und Betriebe vor existentielle Schwierigkeiten. Leider lässt sich die Situation nicht ändern", so Wolfsburgs Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann.

Weilmann appelliert an die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger: "Bitte unterstützen Sie die lokale Wirtschaft in Wolfsburg. Mit Geschenkgutscheinen oder der WeCard! der WMG können Sie helfen, unsere Unternehmen und Geschäfte durch diese schwierige Zeit zu bringen."

Die WeCard! ist ein Gutschein- und Paymentsystem zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft für Wolfsburg, initiiert von der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH. Weitere Infos dazu unter https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de/wecard/

Unternehmen und Selbstständige können sich bei Fragen rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise, finanzielle Hilfspakete, die Umsetzung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg oder ähnliche Anliegen gerne an die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH wenden. Die Mitarbeiter*innen stehen unter 05361 89994-12 oder per E-Mail unter

wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de zur Verfügung und informieren Sie gerne über umzusetzende Maßnahmen.

Die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH bietet darüber hinaus vielfältige Hilfsmaßnahmen und -angebote in diesen Tagen:

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Folgen in Höhe von insgesamt 130 Milliarden Euro umfasst zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen für unterschiedliche Lebensbereiche. Ein wichtiger Bestandteil sind Erleichterungen für die durch Corona schwer getroffene Wirtschaft.
Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann ist erfreut über den eingeschlagenen Weg der Bundesregierung: "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mit den verabschiedeten Maßnahmen werden wir die angeschlagene Wirtschaft wieder stärken und die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte spürbar stärken. Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuersätze sowie weitere steuerliche Erleichterungen signalisieren den Unternehmen Licht am Ende des Tunnels."

In anderen Bereichen des Konjunkturpaketes sieht Weilmann sogar positive Entwicklungen durch die Corona-Pandemie: "Es freut mich, dass der Bund prüft, geplante Aufträge und Investitionen bei den Digitalisierungsvorhaben in der Verwaltung vorzuziehen und sofort umzusetzen. Eine zügigere Umsetzung bei der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleitungen liegt ganz im Sinne der Stadt Wolfsburg. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig derartige Angebote für die Bürgerinnen und Bürger sind."

Ein weiterer Teil des Konjunkturpaktes unterstützt kulturelle Einrichtungen und soll die Auswirkungen der Pandemie mildern. Dennis Weilmann dazu: "Es ist ein wichtiges Zeichen der Regierung, die kulturellen Einrichtungen mit einem Sonderprogram zu stärken und weitere Mittel zur Unterstützung bereitzustellen. Dass hierbei auch explizit an die Förderung digitaler Angebote gedacht wurde, zeigt, dass die Wichtigkeit zur Förderung digitaler Kulturprojekte nicht nur in Wolfsburg erkannt wurde."

Gerade in den Zeiten der Krise ist es wichtig für die Stadt Wolfsburg, an den Schwerpunkten einer familienfreundlichen Kommune und eines kommunal starken Klinikums festzuhalten. "Das vom Bund angekündigte Paket richtet den Blick nicht nur auf die unmittelbaren Folgen der Krise, sondern wird mit den Maßnahmen im ‚Zukunftspaket‘ für Wolfsburgs gesellschaftspolitische Entwicklung wichtige Weichen stellen", so das Fazit der beiden Stadträtinnen Monika Müller und Iris Bothe zum aktuellen 130 Milliarden Paket der Bundesregierung.

Besonders begrüßen die beiden zuständigen Stadträtinnen, dass Familien kurzfristig gestärkt werden und für jedes Kind 300 Euro erhalten, um für die zusätzliche Anforderung an Familien, die vor allem durch geschlossene Kitas und Homeschooling entstanden sind, eine Anerkennung zu erhalten. Wichtig sei, dass dieses Geld, auch wie vom Bund zugesagt, ungeschmälert an Familien im Sozialleistungsbezug gehe. "Auch die Verdopplung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende für die nächsten zwei Jahre aufgrund des höheren Betreuungsaufwands sei ein gutes Signal", betont Stadträtin Monika Müller.

Angesichts der Herausforderungen im Bereich Bildung und Betreuung sieht Stadträtin Iris Bothe die zusätzlichen Förderungen für den Ausbau der Kindertageseinrichtungen, den Ganztag und die Digitalisierung an Schulen positiv. "Auch wenn in den letzten Jahren in Wolfsburg bereits viel in den Ausbau der Plätze für Kindertagesbetreuung geflossen ist und alle Wolfsburger Schulen über ein Ganztagsangebot verfügen, ist der Bedarf an quantitativem und qualitativem Ausbau nach wie vor notwendig und erforderlich", so Stadträtin Iris Bothe. "Gerade die letzten Wochen haben noch einmal gezeigt, wie notwendig für Familien ein durchgängiges Betreuungs- und Bildungsangebot ist."

Entscheidend für junge Menschen, die aktuell unter schwierigen Rahmenbedingungen ihre Abschlussprüfungen an den Schulen gemacht haben oder ihre Ausbildung im Betrieb und Homeschooling miteinander in Einklang bringen mussten, ist die Unterstützung der kleinen und mittelständischen Betriebe diesen Lernerfolg der Azubis nicht zu gefährden, beziehungsweise Ausbildungsplätze für junge Menschen zu erhalten. Stadträtin Iris Bothe "Ich appelliere an die kleinen und mittleren Unternehmen, die Unterstützung durch die in Aussicht gestellten Prämien für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag in Anspruch zu nehmen, um damit jungen Menschen eine Chance für ihre Zukunft zu geben und nicht kurzsichtig durch Streichung von Ausbildungsstellen das Fachkräfteproblem in der Zukunft zu verschärfen. Ich bin mir sicher, dass diese gemeinsame Anstrengung sich lohnt."

Neben der Entlastung des städtischen Haushalts um voraussichtlich rund 5 Mio. pro Jahr durch eine erhöhte Beteiligung des Bundes an den sogenannten Kosten der Unterkunft für SGB II Haushalte ist die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und der weiterhin vereinfachte Zugang zum SGB II wichtig. "Kurzarbeit verhindert Arbeitslosigkeit und ist damit beste Armutsprävention. Zugleich schafft der vereinfachte Zugang zum SGB II Hürden ab, damit Betroffene möglichst schnell Unterstützung erhalten und zumindest grundsätzlich abgesichert sind", so Sozialdezernentin Monika Müller.

Die Krise hinterlässt Spuren, aber auch Einsichten, so die beiden Dezernentinnen. Im Gesundheitsbereich sei überdeutlich geworden, dass Gewinnerzielung und bestmögliche, präventive Medizin nicht so zusammen passen, wie es immer wieder propagiert wurde.

Monika Müller, Klinikumsdezernentin führt dazu aus: "Die angekündigte deutliche Stärkung des Öffentlichen Gesundheitswesens und das 3-Milliarden-Zukunftsprogramm für Krankenhäuser zeigen, dass der politische Betrieb in Berlin aus der Corona-Pandemie gelernt hat und einen Kurswechsel angeht, um unsere Versorgung für die Zukunft fit zu machen. Ich erhoffe mir für unser Klinikum dadurch einen Schub in Richtung Digitalisierung und erwarte natürlich auch, dass das Thema Vergütung des Personals in Medizin und Pflege aufgegriffen wird."

Für den Bildungsbereich ist besonders die Herausforderung, Präsenzunterricht in der Schule und E-Learning zu Hause miteinander zu verbinden, deutlich geworden. "Auch wenn in den letzten Wochen die Schulen und der Schulträger enorme Anstrengungen unternommen haben die Distanz zwischen Lehrerinnen und Lehrern auf unterschiedlichsten Wegen analog oder digital zu überwinden, hat die Krise auch gezeigt, dass die Anstrengungen weiter verstärkt werden müssen. Dabei kann die geplante Förderung des Bundes von Administratoren an Schulen sowie die Weiterbildung der Lehrkräfte enorm helfen", so Stadträtin Iris Bothe.

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Link zum Videostatement von Stadträtin Monika Müller zur Corona-Warn-App bei YouTube (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Weitere Informationen rund um die Corona-Warn-App finden Sie auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung (bitte hier klicken).

Pressemitteilung vom 02.02.2021

Oberbürgermeister nimmt Lieferung entgegen

Oberbürgermeister Klaus Mohrs übernimmt vor dem Rathaus in Wolfsburg eine Lieferung 20.000 KN95-Masken. Gespendet werden die Masken vom Wolfsburger Unternehmer Andreas Batke auf Vermittlung von Helge Hagedorn.

Batke hat sich für eine Spende an die Stadt entschieden, weil die qualitativ hochwertigen Masken, anders als noch zu Beginn der Pandemie, nicht mehr für im Gesundheitsbereich tätiges Personal (u. a. in der Pflege, im Klinikum oder Rettungsdienst) zugelassen sind. Die Masken haben zwar kein CE Zertifikat, bieten aber mindestens den Schutz einer OP-Maske.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Ich freue mich sehr über diese großzügige Spende. Wir werden die Masken unseren Mitarbeiter*innen in den städtischen Bereichen und auch anderen Menschen, die nicht verpflichtend zertifizierte Masken tragen müssen, zur Verfügung stellen. Die KN95-Masken bieten einen guten Schutz vor einer Corona-Infektion."

1.000 Bausätze für Gesichtsvisiere, produziert durch das 3D Druck Zentrum des Volkswagen Standorts Wolfsburg und das Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen, wurden jetzt übergeben an den Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Die Stadt beliefert das Klinikum Wolfsburg bedarfsgerecht mit den Gesichtsvisieren zum Schutz der Mitarbeiter vor dem Corona-Virus. Und der Bedarf ist in diesen Tagen hoch. „Da kommt die Lieferung von Volkswagen gerade zur rechten Zeit“, erklärt Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und der Stadt Wolfsburg ist vorbildlich. Es freut mich sehr, dass wir auch in Krisenzeiten alle am selben Strang ziehen, zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger“, so Mohrs. Im Falle möglicher Engpässe plant das Klinikum den Einsatz der Visiere zum Beispiel auf der Intensivstation, der zentralen Notaufnahme, im Schockraum, im OP-Bereich, bei ambulanten Eingriffen oder auch von Logopäden in der Therapie.

  • 3D Druck Zentrum am Standort Wolfsburg und Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen fertigten gemeinsam die Schutzvisiere
  • Gemeinsame Initiative von Volkswagen und Stadt Wolfsburg zum Schutz der Beschäftigten im Wolfsburger Klinikum

Die im Auftrag der Stadt Wolfsburg gefertigten Bausätze für die Gesichtsvisiere übergab heute Volkswagen Produktionsvorstand Dr. Andreas Tostmann an Klaus Mohrs. „Die Corona-Krise stellt gerade unsere Gesundheitseinrichtungen vor große Herausforderungen. Es freut mich sehr, dass wir mit unseren modernen Fertigungssystemen einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Ärzten und Pflegern leisten können. Je besser wir jetzt zusammenarbeiten, um diese Menschen bei Ihrer Arbeit zu schützen, desto mehr Patienten können die so dringend benötigte Intensivbetreuung erhalten und von ihrer Erkrankung genesen“, so Tostmann.

Dabei ist es kein Zufall, dass Volkswagen ausgerechnet jetzt die so wichtigen Gesichtsvisiere liefert. Ein Mitarbeiter des 3D Druck Zentrums von Volkswagen ist aktuell von seinen Pflichten im Unternehmen entbunden für seine Arbeit im Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Thomas Stein, zuständig für additive Fertigungsprozesse, arbeitet ehrenamtlich als Selbstschutzbeauftragter im Katastrophenschutz der Stadt Wolfsburg und unterstützt dort derzeit seine weiteren ehrenamtlichen Mitstreiter in den Bereichen Sicherung, Verpflegung und der Funkmeldezentrale. „Unser 3D Druck Zentrum ist Teil des europäischen Netzwerkes „Mobility goes Additive“, in dem 250 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Dadurch haben wir seitens Volkswagen schon in der Vergangenheit mitgewirkt bei der Produktion von 3D gedruckten Schutzinstrumenten“, erläutert Stein. „Als ich mitbekam, dass der hohe Bedarf an Schutzvisieren langfristig nicht über die konventionellen Lieferanten abgedeckt werden kann, habe ich sofort den Kontakt zu meinen Kollegen im 3D Druck hergestellt“, so Stein weiter.

Bei Volkswagen waren sich die zuständigen Bereiche schnell einig und gründeten Ende März eine Task Force - nur zwei Tage später entstanden die ersten Gesichtsvisier-Muster. Kurz darauf bezifferte auch das Klinikum Wolfsburg seine Anfrage: Insgesamt 1.000 Gesichtsvisiere wurden benötigt. Nachdem die Expert*innen des Klinikums Wolfsburg die Baumuster von Volkswagen inspiziert hatten und grünes Licht gaben, nahmen 3D Druck Zentrum und Vorseriencenter am 1. April ihre Arbeit auf. Je nach Drucker, von denen drei seitdem permanent im Einsatz sind, entstanden bis zu 80 Gesichtsvisierhalterungen am Tag. Hinzu kamen die Kunststoffscheiben der Visiere, die im Volkswagen Vorseriencenter der Technischen Entwicklung mit einer Wasserstrahlschneidanlage auf das passende Maß angefertigt wurden. Die 1.000 Gesichtsvisiere werden in den nächsten Tagen durch den Krisenstab der Stadt an das Wolfsburger Klinikum übergeben.

Die MVI Group, ein mittelständisches Unternehmen aus der Automobilindustrie, stellt dem Klinikum Wolfsburg 10.000 Euro für die unmittelbare medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu Verfügung. Die Firmengruppe hat mit der MVI PROPLANT Nord auch einen Standort in Wolfsburg. Im Namen der MVI wurde die Spende von 10.000 Euro an das Klinikum getätigt.

Die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary freut sich sehr über die Unterstützung, die ihr und ihren Mitarbeitern entgegengebracht wird. „Das Geld wird zielgerichtet in Schutz- und Hilfsausrüstung investiert, um sowohl Patienten als auch unsere eigenen Mitarbeiter schützen zu können. Wie viele andere Kliniken auch, können wir unsere Bestände nur unter großen Anstrengungen und zu deutlich erhöhten Preisen auffüllen, so dass wir froh über jede finanzielle Unterstützung sind“, erläutert sie.

Zu Ostern gehört Hefegebäck, auch in Zeiten des Coronavirus: Daher hat die Autostadt 2000 Hefezöpfe am Ostersamstag an rund 30 ambulante Pflegedienste sowie weitere Einrichtungen wie auch das Wolfsburger Klinikum verteilt.

Die Spende der Autostadt ist ein schönes Zeichen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums, sagt Klinikumsdirektor Wilken Köster. “Viele Mitarbeiter können auch an den Ostertagen nicht bei ihren Familien sein, sondern kümmern sich um unsere Patientinnen und Patienten in unseren Covid-19-Bereichen sowie auf den Normalstationen. Für sie sind die Hefezöpfe ein besonderes Dankeschön.“

Auf Anfrage des Krisenstabes der Stadt Wolfsburg nach Restbeständen an Schutzausrüstung wie Atemmasken, Kitteln, Handschuhen, usw. spendete das Yard Boarding Hotel 5.000 Schutzhandschuhe. Möglich wurde dies, da die Belegung des Hotels momentan sehr gering ist und somit auf einen Teil der eigenen Schutzausrüstung verzichtet werden konnte.

Lesen Sie hier die vollständige Nachricht bei Facebook

Süße Überraschung für die Beschäftigten des Wolfsburger Klinikums: Das designer outlets Wolfsburg spendete ihnen zu Ostern rund 2.000 Schokoladenhasen. Diese werden aktuell im Klinikum verteilt. Mit der kleinen Aufmerksamkeit bedankt sich das Center beim Klinikumspersonal für die hohe Einsatzbereitschaft.

Ursprünglich hatte das Center die Schokoladenhasen für eine Kundenaktion bestellt. Diese musste abgesagt werden, da im Kampf gegen das Corona-Virus Geschäfte bis auf Weiteres geschlossen bleiben müssen, erklärt Center-Manager Michael Ernst: „Spontan haben wir an die Beschäftigten des Klinikums gedacht, die sich diese kleine Überraschung absolut verdient haben. In allen Bereichen des Klinikums leisten sie seit Wochen Großartiges. Mit unseren Osterhasen möchten wir ihnen die Feiertage versüßen und ihnen für alle Aufgaben, die noch kommen mögen, Mut zu sprechen.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite vom Klinikum Wolfsburg

Der Förderverein des Klinikums Wolfsburg bittet in diesen schwierigen Zeiten unter dem Motto "Helfen Sie den Helfern" um Geldspenden!

Die Spenden werden dafür verwendet, dringend benötigte Anschaffungen außerhalb des offiziellen Budgets zu tätigen.

Sie geben dem Klinikum - auch gerade in Zeiten von Corona - eine flexible Möglichkeit, Bedürfnisse und Nöte - auch außerhalb der unmittelbaren medizinischen Versorgung - zu lindern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Stadt Wolfsburg erlässt eine neue Allgemeinverfügung, mit der die Regelungen der "Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2" teilweise widerrufen werden. Diese tritt am Montag, 7. Juni 2021 in Kraft.

Ab Montag, 7. Juni 2021, gilt die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen an bestimmten Örtlichkeiten im öffentlichen Raum dann lediglich noch auf den Wochenmärkten.

Teilwiderruf der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 04.06.2021 (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Rathausplatz 
Marktplatz Rathausplatz
Fallersleben
Marktplatz Fallersleben
Westhagen 
Marktplatz Westhagen
Hansaplatz 
Marktplatz Hansaplatz
Brandenburger Platz
Marktplatz Brandenburger Platz
Detmerode
Marktplatz Detmeroder Markt
Vorsfelde
Marktplatz Vorsfelde

Die Stadt Wolfsburg hat eine neue Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 erlassen. Diese tritt am 1. Juni 2021 in Kraft.

Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


City komplett
Innenstadt 
Brandenburger Platz
Marktplatz Brandenburger Platz

Detmerode
Marktplatz Detmeroder Markt
Fallersleben
Marktplatz Fallersleben
Hansaplatz 
Marktplatz Hansaplatz
Rathausplatz 
Marktplatz Rathausplatz
Vorsfelde
Marktplatz Vorsfelde
Westhagen 
Marktplatz Westhagen
 

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 30. Oktober 2020 überarbeitet. Die überarbeitete Fassung der Verordnung gilt ab Montag, 31.05.2021.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung überarbeitet. Die neue Fassung tritt am Montag, 8. März in Kraft.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Kurz und knapp: Faktenblätter zum Impfen

Unter diesem Link (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie Informationen zur Influenza-Impfung.

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.


Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.
Ein grünes Hinweisschild mit der Aufforderung, 1,5 Meter Abstand zu halten MIT ABSTAND die beste Stadt!

Sie wollen sich selbst und andere an den Mindestabstand erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

   
Ein blaues Hinweisschild mit der Aufschrift Wahre Schönheit kommt von innen #wobträgtmaske"

WAHRE SCHÖNHEIT kommt von innen!

Sie wollen sich selbst und andere an die Maskenpflicht erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

Wenden Sie sich im Bedarfsfall an das Corona-Schnelltest-Zentrum im Klinikum Wolfsburg oder an Ihren Hausarzt

Unter dem Link Arztauskunft Niedersachsen können Sie alle Hausärzt*innen im Stadtgebiet abrufen, die kostenfreie Corona-Tests (sogenannte Bürgertests) anbieten. Wählen Sie im Filter den Ort und unter Besonderheiten "Corona-Schnelltest" aus.


Bitte beachten: Im Gesundheitsamt werden keine Corona-Schnelltests durchgeführt. 


Wenn Sie Symptone einer Corona-Infektion bei sich feststellen melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Arzt. Außerhalb von dessen Praxisöffnungszeiten wenden Sie sich bitte telefonisch an die 116 117. Teilen Sie dort Ihre Befürchtung mit und besprechen Sie das weitere Vorgehen.

Für Besucher*innen der Rathäuser gilt ab 20.01.2021 die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und somit dieselbe Regelung, die im Bund-Länder-Beschluss für die Nutzung des ÖPNV und für Geschäfte festgehalten wurde. Medizinische Masken werden an den geöffneten Eingängen für Besucher*innen mit Termin, die noch nicht in Besitz einer solchen Maske sind, bereitgehalten. 

Auf der Webseite des Bundesministerium für Gesundheit finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Kinderkrankentage und Kinderkrankengeld (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Nein. Eine Impfung findet derzeit ausschließlich in den dafür eingerichteten Impfzentren und bei den niedergelassenen Ärzten statt. Siehe dazu auch den Info-Block zum Impfzentrum auf dieser Seite.

Informationen erhalten Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/fragen-und-antworten.html und unter der Rufnummer 0800 9988665.

Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie auf der Internetseite des Landes Niedersachsen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Reisen und der Einreise-Verordnung des Bundes erhalten Sie auf folgender Internetseite des Landes Niedersachsen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Nein. Im Gesundheitsamt werden ausschließlich eingeladene Kontaktpersonen getestet. Für alle andere symptomatische Personen sind die Hausärzt*innen zuständig.

Die Labore sind derzeit stark ausgelastet. Daher kann es bis zum Vorliegen eines Testergebnisses bis zu 4 Werktage dauern. Das Gesundheitsamt wird Sie bei Vorliegen des Ergebnisses in jedem Fall informieren.


Nein. Das Testergebnis wird als Momentaufnahme betrachtet und ändert nichts an der Quarantänezeit.

Die Kolleg*innen im Gesundheitsamt sind derzeit stark ausgelastet. Sollten Sie einmal telefonisch nicht durchkommen, können Sie eine E-Mail mit Ihrem Namen, Telefonnummer und Anliegen an gesundheitsamt@stadt.wolfsburg.de schicken.

Grundsätzlich müssen Sie länger als 10 Minuten in einem direkten „face-to-face“-Kontakt (Angesicht zu Angesicht) mit der infizierten Person befunden haben. Dieser Kontakt muss im infektiösen Zeitraum gewesen sein. Dieser ist 48 Stunden vor Symptombeginn. Bei asymptomatischem Verlauf gelten 48 Stunden vor Testung.

Die Info-Grafik des Robert Koch Instituts dient als erste Orientierung dazu, ob Sie eine sogenannte „enge Kontaktperson" sein könnten. Das Gesundheitsamt prüft jeden Einzelfall und meldet sich unaufgefordert bei engen Kontaktpersonen.

Nein. Sie sind eine sogenannte „Kontaktperson der Kontaktperson“ und nicht zur Quarantäne verpflichtet.
Ja. Kolleg*innen des Gesundheitsamtes werden sich telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen und nach ihrem Gesundheitszustand fragen.
Die Daten der positiv getesteten Personen werden bei dem Gesundheitsamt gesammelt, in dessen Stadt oder Landkreis die Person wohnhaft ist. Sollten diese Kontakte zu Menschen gehabt haben, die in einer anderen Stadt oder Landkreis wohnen, werden die dort zuständigen Gesundheitsämter informiert. Sobald das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg die Informationen übermittelt bekommen hat, nimmt es Kontakt zu Ihnen auf.
Isolation ist eine spezielle Form der Quarantäne. Ist eine Person positiv auf Corona getestet, wird diese in Isolation versetzt. Die betreffende Person muss sich dann auch von den anderen Mitgliedern des eigenen Haushalts fern halten. In häusliche  Quarantäne werden jene Personen versetzt, die als enge Kontaktperson eingestuft wurden. Über die im Einzelfall anzuwendende Form der Absonderung entscheidet das Gesundheitsamt.


Die Bearbeitung der Fälle erfolgt immer möglichst zeitnah, allerdings kann es mehrere Tage dauern, bis die Unterlagen zu Hause vorliegen. Eine Bescheinigung für den Arbeitgeber wird aber nicht in jedem Fall beigefügt, oft ist die Quarantäneverfügung für den Arbeitgeber ausreichend.




Wenn das Kind unter 12 Jahren ist, müssen Sie Ihrer Fürsorge/Betreuungspflicht nachkommen. Die Quarantäneverfügung für Ihr Kind richtet sich an die erziehungsberechtigte Person, die sich mit dem Kind separiert. Dieses Verfügungsschreiben kann dann auch dem Arbeitgeber vorgezeigt werden.




Sofern die Isolation des in Quarantäne befindlichen Kindes möglich ist, können Kinder und Eltern normal weiter zur Schule/KiTa/Arbeit gehen. Ist das Kind jünger als 12 Jahre, bleibt ein Elternteil zur Betreuung mit zu Hause.




Nein. Leider darf Ihr Kind die häusliche Umgebung während der Quarantänezeit nicht verlassen. Haben Sie einen Garten, der an Ihr Haus/ Ihre Wohnung angrenzt oder einen Balkon, darf das Kind diesen nutzen.

Die Maskenpflicht ist in der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg geregelt. Diese bezieht sich auf die Niedersächsische Corona-Verordnung (§ 3 Abs. 2 S. 2), gemäß der an den aufgeführten Örtlichkeiten im Stadtgebiet Wolfsburg Mund-Nasen-Bedeckungen verpflichtend getragen werden müssen.

  • in der Fußgängerzone von Porschestraße Mitte bis Porschestraße Nord; das heißt in dem Bereich ab Pestalozziallee bis Willy-Brandt-Platz in der Zeit zwischen 09:00 und 20:00 Uhr,
  • auf dem Gelände (inklusive Vorplatz) des Wolfsburger Bahnhofes, dem Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB), dem Sara-Frenkel-Platz, dem Phaenogelände und dem Gelände des Designer Outlet Center Wolfsburg (DOW) jeweils auf den Verkehrsflächen, die sich bis zum Straßennetz ergeben, in dem Zeitraum zwischen 06:00 und 20:00 Uhr,
  • in der Kaufhofpassage, im Kaufhof und dem Maximilian-Kolbe-Weg in der Zeit zwischen 09:00 und 20:00 Uhr,

Weiterhin ist auf dem Gelände aller Wolfsburger Wochenmärkte und weiterer Märkte während der jeweiligen Marktöffnungszeiten, gemäß § 3 Abs. 3 S. 3 Nr. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung, ausschließlich das Tragen einer medizinischen Maske zulässig. Dies gilt auch für Passanten ohne Kaufabsichten, die das Marktgelände lediglich passieren. Kinder zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag sind hiervon ausgenommen und müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 3 Abs. 3 S. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung tragen.

Die genaue Begrenzung (für die Nummern 1-3 sowie für die Wochenmärkte) ergibt sich aus den unten abgebildeten Karten (rot umrandet).

Zur Glaubhaftmachung, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung einer Person nicht zumutbar ist, ist ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung vorzuweisen. Diese muss nachvollziehbar machen, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund einer Mund-Nasen-Bedeckung zu erwarten sind. Vorerkrankungen sind konkret zu bezeichnen.

Skizze Innenstadt   Karte Innenstadt
Skizze Wochenmarkt Brandenburger Platz
 Karte Wochenmarkt Brandenburger Platz
Skizze Wochenmarkt Detmerode
 Karte Wochenmarkt Detmerode 
Skizze Wochenmarkt Fallersleben
 Karte Wochenmarkt Fallersleben
Skizze Wochenmarkt Hansaplatz
 Karte Wochenmarkt Hansaplatz
Skizze Wochenmarkt Rathausplatz
 Karte Wochenmarkt Rathausplatz
Skizze Wochenmarkt Vorsfelde
 Karte Wochenmarkt Vorsfelde
Skizze Wochenmarkt Westhagen
 Karte Wochenmarkt Westhagen

Ab einem Inzidenzwert von 50 ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während des Unterrichtes im Sekundarbereich I und II sowie den Berufsbildenden Schulen verpflichtend. Unberührt davon gelten weiterhin die hierfür bekannten Befreiungsmöglichkeiten für bestimmte Personengruppen. Mehr Informationen dazu findet man im niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule-neues-schuljahr-190409.html (öffnet sich in einem neuen Fenster).

Es wird aber bereits jetzt, vor Erreichen des Inzidenzwertes, das Tragen einer MNB empfohlen.

Alle Informationen der Stadt Wolfsburg finden Sie auf dieser Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gern an das Service-Center der Stadt Wolfsburg. Sie sind telefonisch unter 05361 28-1234 erreichbar.

Des Weiteren finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) Fragen und Antworten zur Ansteckung und Übertragung des Coronavirus.

Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten und auch bei jüngeren Patienten beobachtet wurden, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:
  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 - 60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison)
Wenn Ihr/e Ärztin/Arzt oder das Gesundheitsamt Sie als Verdachtsfall einstuft, wird es Sie kontaktieren und Ihnen den weiteren Weg erklären. Dazu gehört auch, wo und wie Sie auf die Infektion getestet werden.
Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter der Nummer 08000 116 016 im Krisenfall rund um die Uhr erreichbar und damit die erste Anwahl.
Der Mindestabstand gilt überall – auch bei der Arbeit. Die Polizei und das Ordnungsamt führen Kontrollen durch und können Verstöße als Ordnungswidrigkeiten ahnden. Es ist Aufgabe des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann, beispielsweise durch das Auseinandersetzen von Mitarbeiter*innen oder die Einführung eines Schichtsystems.

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) von der Stadt Wolfsburg mit schriftlicher behördlicher Anordnung unter Quarantäne gestellt wird oder mit einem Tätigkeitsverbot belegt wurde und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung (§ 56 IfSG).

Bei Arbeitnehmer*innen hat der Arbeitsgeber für längstens sechs Wochen, soweit tariflich nichts anderes geregelt ist, die Entschädigung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der Stadt Wolfsburg erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung auf Antrag der/s Betroffenen von der Stadt Wolfsburg an diesen direkt gezahlt.

Auch selbstständig Erwerbstätige stellen den Antrag  auf Entschädigung, soweit die Tätigkeit im Stadtgebiet Wolfsburg ausgeübt wird, direkt bei der Stadt Wolfsburg.

Mit dem "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite", das am 30.03.2020 in Kraft getreten ist, ist der Entschädigungsanspruch erweitert worden. Die Kita- und Schulschließungen können unter bestimmten Voraussetzungen für erwerbsfähige Sorgeberechtigte einen Entschädigungsanspruch auslösen. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort des Antragstellers.

Voraussetzung für den Erhalt einer Entschädigung ist ein Verdienstausfall infolge einer Quarantäne (Absonderung), einem Tätigkeitsverbot oder einer fehlenden zumutbaren Betreuungsmöglichkeit der/des erwerbsfähige/n Sorgeberechtigte*n nach dem IfSG.

Der Antrag auf Entschädigung muss schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Einstellung des Tätigkeitsverbots oder Ende der Absonderung bei der Stadt Wolfsburg gestellt werden.

Die Schließung von Betrieben und/oder Untersagung von Veranstaltungen sind weder eine Quarantäne noch ein Tätigkeitsverbot und lösen somit keinen Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1 IfSG aus!


Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot

Um einen Antrag auf Entschädigung zu stellen, nutzen Sie bitte möglichst den Online-Antrag. Anträge per E-Mail oder in Papierform haben eine deutlich längere Bearbeitungszeit.

Antrag bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Kontakt:

E-Mail: Ifsg-entschaedigung@stadt.wolfsburg.de

Telefon: 05361 28-5060


Antrag bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot

Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Stadt erleichtert Steuerstundungen für Gewerbetreibende

Zusätzlich bietet die Wirtschaftsförderung umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeit, staatliche Förderungen etc.

Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Videos mit den Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie wird die Lage in Deutschland eingeschätzt? Wie wird das Coronavirus übertragen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Webseite der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BZgA)