Coronavirus

Ein Globus information about coronavirus in foreign languages (inkl. Übersetzungen von Verhaltensanweisungen für Apotheken und Arztpraxen)


Aktuelle Meldungen

Das Amtsblatt Nr. 21 enthält Ergänzungen für drei bereits bestehende Allgemeinverfügungen:

  • Allgemeinverfügung - Betretungsverbot für öffentliche Orte - Welche Regelungen sind neu?
  • Das Betretungsverbot für den Allerpark, den Schillerteich und den Bereich Kaufhof 1-25 gilt nach wie vor nicht für Anlieger, zum Beispiel Eigentümer, Mieter oder Pächter. Wichtig: Dauercamper zählen nicht dazu – für sie gilt also das Betretungsverbot! Eine weitere angepasste Regelung für die Betretungsverbots-Zonen ist, dass nun auch die hier ansässigen Cafés im Rahmen eines Außerhausverkaufs Speisen und Getränken verkaufen dürfen – für den täglichen Bedarf, nach telefonischer oder elektronischer Bestellung.
  • Allgemeinverfügung - Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich - Gaststätten - Welche Regelungen sind neu?
  • Cafés müssen weiterhin geschlossen bleiben, für sie gilt nun allerdings dieselbe Ausnahmeregelung wie für Restaurants: Im Rahmen eines Außerhausverkaufs dürfen Speisen und Getränke verkauft werden – für den täglichen Bedarf, nach telefonischer oder elektronischer Bestellung.
  • Allgemeinverfügung - Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich - Gewerbe - Welche Regelungen sind neu?
  • Blumenläden, Baumärkte und Gartenmärkte dürfen für den Publikumsverkehr wieder geöffnet werden. Allerdings müssen sie, wie auch die Supermärkte, bestimmte Maßnahmen zur Hygiene und Kundenanzahl einhalten, das heißt u.a.: Ein Mindestabstand von 2 Metern zwischen den Kunden muss eingehalten werden. Im Markt/Laden darf 1 Person auf 10 qm bzw. dürfen höchstens 50 Kunden gleichzeitig anwesend sein.


Der Krisenstab der Stadt Wolfsburg appelliert: Kunden sollten den Bau- oder Gartenmarkt nur aufsuchen, wenn etwas wirklich Wichtiges benötigt wird. Das Kontaktverbot ist zur Sicherheit aller einzuhalten. 

Die aktualisierten Allgemeinverfügungen sind bis einschließlich Samstag, 18. April, befristet, können aber jederzeit verlängert werden. 

In Wolfsburg sind vier weitere Verstorbene in Zusammenhang mit dem Coronavirus im Vergleich zum Vortag zu beklagen. Es handelt sich dabei um drei Männer im Alter von 77, 80 und 82 Jahren sowie eine 87-jährige Frau. Alle vier verstorbenen Personen waren Bewohner*innen des Hanns-Lilje-Heims.

Nachdem am 30. März post mortem ein Corona-positiver Todesfall im AWO Wohn- und Pflegeheim in der Goethestraße festgestellt wurde, wurden daraufhin 35 Mitarbeiter*innen und 33 Bewohner*innen auf das Virus getestet. Die Testergebnisse liegen am heutigen Freitag vor und sind allesamt negativ.

Insgesamt beläuft sich die Zahl der Todesfälle in Wolfsburg auf 28. Aktuell gibt es 217 bestätigte Corona-Fälle, das sind 22 mehr als am Vortag. Sechs mit Corona infizierte Personen werden im Klinikum Wolfsburg behandelt, drei davon auf der Intensivstation.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die sie einmal täglich aktuell veröffentlicht. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung kommen.

Der Förderverein des Klinikums Wolfsburg bittet in diesen schwierigen Zeiten unter dem Motto "Helfen Sie den Helfern" um Geldspenden!

Die Spenden werden dafür verwendet, dringend benötigte Anschaffungen außerhalb des offiziellen Budgets zu tätigen.

Sie geben dem Klinikum - auch gerade in Zeiten von Corona - eine flexible Möglichkeit, Bedürfnisse und Nöte - auch außerhalb der unmittelbaren medizinischen Versorgung - zu lindern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Im Vergleich zum Vortag sind fünf Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hinzugekommen. Dabei handelt es sich um einen 79- sowie um einen 80-jährigen Mann, eine 84-jährige Frau, eine 81-jährige Frau und einen 89-jährigen Mann. 23 von den 24 Verstorbenen waren Bewohner*innen des Hanns-Lilje-Heims. Zwei Tote der letzten Tage wurden negativ auf eine Corona-Infektion getestet und werden folglich nicht mitgezählt. Eine weitere verstorbene Person war Bewohner des AWO Wohn- und Pflegeheims in der Goethestraße.

Es gibt aktuell 195 bestätigte Corona-Fälle in Wolfsburg. Das sind 11 mehr als am Vortag. Im Klinikum Wolfsburg werden aktuell sieben Menschen, die infiziert sind, behandelt. Drei von ihnen liegen auf der Intensivstation. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die sie einmal täglich aktuell veröffentlicht. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei der offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung kommen.
Direkt zum Antragsformular wechseln

Die Stadt Wolfsburg hat die Förderrichtlinie „Soforthilfen zur finanziellen Unterstützung für Kleinstunternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe, die von der Corona-Pandemie 2020 betroffen sind“ („Soforthilfe Wirtschaft“) erlassen. Die Richtlinie ist im Vorfeld mit den Fraktionen im Rat der Stadt Wolfsburg besprochen worden. Mit der Soforthilfe soll den Betroffenen, welche ihre Geschäfte mit Ausnahme der in der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg ausdrücklich ausgenommenen Angebote der Nahversorgung zumindest bis vorerst 18. April 2020 schließen mussten, eine Hilfe zur Überbrückung eines Liquiditätsengpasses gewährt werden. Die Soforthilfe beträgt je berechtigten Zuwendungsempfänger*in maximal 5.000 Euro.

„Die Stadt Wolfsburg verfolgt mit der Soforthilfe das Ziel, Insolvenzen und Entlassungen zu vermeiden sowie den Bestand von kleinen Wolfsburger Unternehmen, Selbständigen und Vereinen zu sichern“, so Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Unser Ziel ist es, den kleinen Wolfsburger Unternehmen und Selbstständigen eine schnelle, unbürokratische und sofort wirkende Unterstützung anzubieten, um diese schwierige Zeit zu überbrücken“, erklärt Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann. Ebenso sieht es auch Kämmerer Andreas Bauer: „Obwohl wir uns mit dem städtischen Haushalt in schwierigen Zeiten befinden, ist es uns sehr wichtig, ein klares Zeichen an unsere Gewerbetreibenden und Vereine zu geben. Mit der schnellen Umsetzung dieser Förderrichtlinie zeigen wir, dass wir sie nicht alleine lassen.“

Als städtische Wirtschaftsförderung unterstützt die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH bei der Umsetzung der kommunalen Soforthilfe für die Wolfsburger Wirtschaft. „Unser Bereich Wirtschaftsförderung steht mit den Wolfsburger Unternehmen bereits zu den Soforthilfen von Bund und Land im intensiven Austausch und wird zu einer zügigen Umsetzung der kommunalen Förderrichtlinie beitragen.“ führt WMG Geschäftsführer Jens Hofschröer weiter aus. Zuwendungsempfänger*innen sind ortsansässige Kleinstunternehmen (im Sinne der EU-Vorschriften) mit Hauptsitz oder selbstständiger Niederlassung in Wolfsburg, inkl. Kleinstunternehmen mit landwirtschaftlicher Urproduktion, mit weniger als 10 Mitarbeiter*innen und einem Jahresumsatz bzw. einer Jahresbilanz von unter 2 Millionen Euro, ortsansässige Soloselbständige (hauptberuflich) und ortsansässige Angehörige der Freien Berufe (hauptberuflich), die beim Finanzamt Gifhorn-Wolfsburg angemeldet sind.

Insgesamt stellt die Stadt Wolfsburg für diese Förderung Haushaltsmittel in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung. Sind diese aufgebraucht, muss auch bei Erfüllung der Zuwendungsvoraussetzungen und Einhaltung der Antragsfrist eine Ablehnung des Antrags erfolgen. Eine weitere Förderrichtlinie befindet sich derzeit noch in der finalen Abstimmung und wird voraussichtlich morgen erlassen. Dabei handelt es sich um „Soforthilfen zur finanziellen Unterstützung für gemeinnützige Einrichtungen, freie Träger, Vereine der Freien Wohlfahrtspflege, Kultureinrichtungen, Sportvereine und ähnlichen Organisationen und Einrichtungen, die von der Corona-Pandemie 2020 betroffen sind“. Mit dieser sollen auch bspw. Vereine, die von der Krise finanziell betroffen sind, eine Unterstützung in Höhe von bis zu 2.500 Euro beantragen können.

Genauere Informationen wird die Stadt noch kommunizieren. Die Förderung „Soforthilfe Wirtschaft“ kann ab Freitag, den 3. April 2020 ab 8 Uhr bei der Stadt Wolfsburg über die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH beantragt werden. Das Antragsformular sowie die vollständige Förderrichtlinie sind unter https://coronavirus.wmg-wolfsburg.de/ abrufbar. Die Antragsfrist endet zum 30. April 2020.
Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus wird das seit dem 21. März bestehende Betretungsverbot für den Allerpark, inklusive der Parkplätze P1 - P6, den Schillerteich mit den Spielplätzen und den Kaufhof, Hausnummern 1 – 25, bis zum 18.04.2020 verlängert. 

Einsatzkräfte der Polizei und des städtischen Ordnungsdienstes werden in Bezug auf die Überwachung der Allgemeinverfügung der Stadt und des nun bis zum 18.04.2020 bestehenden Betretungsverbots für den Allerpark, Schillerteich und den Bereich des Kaufhof auch über die Ostertage deutlich sichtbar die Präsenz- und Kontrollmaßnahmen aufrechterhalten.

 Wolfsburgs Polizeichef Olaf Gösmann kündigt ein konsequentes Vorgehen bei den Kontrollen zu den bestehenden Betretungsverboten an: „Die Polizei wird zusammen mit dem Ordnungsdienst der Stadt Wolfsburg ab Gründonnerstag und über die Ostertage hinaus die Einhaltung der städtischen Verfügung überprüfen. Ich bitte alle Bürger, sich an die Beschränkungen und Verbote zu halten. Die Einhaltung dieser Ge- und Verbote genießt absolute Priorität und hat für den weiteren Verlauf der Infektionsausbreitung existentielle Bedeutung.“ 

Auch Oberbürgermeister Klaus Mohrs appelliert dringlich: „Halten Sie sich an die Betretungsverbote und die Kontaktverbote! Ich habe kein Verständnis, wenn nach den bestürzenden Nachrichten der letzten Tage immer noch manche das Wohl ihrer Mitmenschen gefährden. Im Klinikum, den Pflegeeinrichtungen, im Krisen-Stab und an vielen anderen Stellen arbeiten Unzählige Tag und Nacht, um diese Krise zu überwinden. Wir dulden nicht, dass diese Anstrengungen zunichtegemacht werden. Das führt dazu, dass wir die Verbote aufrechterhalten und Verstöße konsequent ahnden.“

Die Polizei Wolfsburg-Helmstedt wird für diese notwendigen Kontrollen Einsatzkräfte aus allen Dienstbereichen zusammenziehen und durch Polizeireiter der Reiterstaffel der Polizeidirektion Braunschweig Unterstützung erfahren. Es geht darum, Gefahren der Infektionsverbreitung zu unterbinden. In jüngster Vergangenheit ist es immer wieder zu Nichtbeachtung der Allgemeinverfügung und des Betretungsverbotes von Spielplätzen und insbesondere der Naherholungsbereiche wie Allerpark, Schillerteich und Kaufhof gekommen.

Ein Verstoß gegen das Betretungsverbot stellt eine Straftat dar. Menschenansammlungen von drei bis 10 Personen wird als Ordnungswidrigkeit, ab 11 Personen als Straftat gewertet.
 
In dieser bundesweiten Ausnahmesituation appellieren Stadt und Polizei gemeinsam an die Bürgerinnen und Bürger, diese aufgestellten lebensnotwendigen und lebensrettenden Regeln durch eigenes verantwortungsbewusstes Handeln zum Gemeinwohl aller zu unterstützen. 


Ergänzung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg vom 17.03.2020 zur Ausweitung kontaktreduzierender Maßnahmen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Heime für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen oder Menschen mit Behinderungen nach § 2 Abs. 2 Niedersächsisches Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG) sowie die Einstellung des Betriebs von Einrichtungen der Tagespflege i. S. v. § 2 Abs. 7 NuWG


Amtsblatt Nr. 19/2020 mit o. g. Ergänzung der Allgemeinverfügung zum Herunterladen

Testergebnisse aus dem Klinikum Wolfsburg liegen vor Wolfsburg verzeichnet weiterhin 19 mit dem Virus infizierte Tote (Stand 01.04.2020). Im Vergleich zum Vortag sind keine Todesfälle hinzugekommen. Es liegen aktuell 184 positive Testergebnisse vor. Im Klinikum Wolfsburg werden aktuell sieben Menschen, die infiziert sind, behandelt. Drei von ihnen liegen auf der Intensivstation. Nachdem alle 250 Patienten und über 200 Beschäftigte des Klinikums Wolfsburg auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, liegen Ergebnisse jetzt vor. Insgesamt sind 44 Mitarbeiter*innen und zwei Patienten positiv auf den Coronavirus getestet worden. Die betroffenen Mitarbeiter*innen wurden in Quarantäne geschickt. Nicht alle positiv getestenen Mitarbeiter*innen wohnen in Wolfsbug, daher zählen nicht alle zu den in Wolfsburg gemeldeten Fällen.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.

Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei der offiziellen Meldung, die auch an das Landesgesundheitsamt geht, zu einer zeitlichen Verzögerung kommen.

Mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes kann die Verteilung von Tröpfchen in der Umgebung und auf Kontaktpersonen verringert werden. Um uns selbst und andere in Zeiten von Lieferengpässen zu schützen, hat der Deutsche Hausärzteverband die folgende Nähanleitung für einen Behelf-Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung gestellt.

Link zur Anleitung auf der Seite https://hausaerzteverband-niedersachsen.de/files/n__hanleitung_f__r_mund-nasen-schutz.pdf

Ein 87-jähriger, positiv auf den Coronavirus getesteter Mann ist verstorben. Damit zählt Wolfsburg 19 mit dem Virus infizierte Tote (Stand 31.03.). Es liegen aktuell 171 positive Testergebnisse vor. Im Klinikum Wolfsburg werden aktuell acht Menschen, die infiziert sind, behandelt. Drei von ihnen liegen auf der Intensivstation. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.

Nachdem alle 250 Patienten und über 200 Beschäftigte des Klinikums Wolfsburg auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, liegen Ergebnisse für rund 90 Prozent der Tests vor. Es sind insgesamt rund 30 Beschäftigte (inklusive der 14 positiven Befunde vom Wochenende) sowie zwei Patienten ohne vorherigen begründeten Verdacht mit dem Coronavirus infiziert. (Hinzu kommen selbstverständlich die Patienten, die wegen des Coronavirus im Klinikum waren. Diese wurden nicht noch einmal getestet.)

"Mit diesem Ergebnis können sich die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger wieder voller Vertrauen in unserem Klinikum behandeln lassen", zeigt sich Oberbürgermeister Klaus Mohrs erleichtert. "Es war richtig, dass wir uns direkt einen umfassenden Überblick über die aktuelle Lage verschafft haben. Das Ergebnis zeigt, dass die sehr hohen Standards im Klinikum Ansteckungen verhindert haben." Dr. Bernadett Erdmann, Leiterin der Zentrale Notaufnahme des Klinikums Wolfsburg erklärt: "Die Richtlinien des Robert-Koch-Institutes sind für uns absolut verbindlich, daher müssen und wollen wir hohe Hygienestandards einhalten. Das bedeutet: Die positiv getesteten Beschäftigten sind in häuslicher Quarantäne, die Kontaktpersonen tragen die entsprechende Schutzkleidung."

Gesundheits- und Klinikumsdezernentin Monika Müller ergänzt: "Ein Test von allen Klinikumsbeschäftigten ist übrigens – anders als teilweise berichtet – nicht erfolgt und auch nicht erforderlich. Die Tests zeigen eine Momentaufnahme und schützen nicht vor Ansteckung. Was schützt sind die sehr hohen Schutzstandards, die wir im Klinikum haben." Das Personal ist bei seiner Arbeit weiterhin durch Mund-Nasen-Schutz geschützt, in den kritischen Bereichen mit der nach Vorgaben des Robert-Koch-Institutes erforderlichen persönlichen Schutzausrüstung.

Prof. Dr. Matthias Menzel, Ärztlicher Direktor des Klinikums Wolfsburg, erklärt, dass der Klinikumsbetrieb nun ab Dienstagmittag wieder so weiter gehen könne wie vor dem weitgehenden Aufnahmestopp am Sonntagabend: "Patienten können wieder aufgenommen werden. Aufschiebbare Behandlungen werden jedoch weiterhin wie bereits zuvor nicht vorgenommen. Auch das Besuchsverbot gilt weiter. Ausnahmen werden nur aus medizinischen oder palliativmedizinischen Gründen sowie in bestimmten Fällen in der Geburtshilfe, für Besuche in der Kinderklinik und zum Blutspenden erteilt." Die mit dem Coronavirus infizierten Patienten werden isoliert von anderen Patienten behandelt. Auf den anderen Stationen können die Patienten wieder zu mehreren in einem Zimmer untergebracht werden, müssen aber weiter einen Mundschutz tragen.

Hintergrund:

Zwei Beschäftigte des Klinikums Wolfsburg hatten sich von sich aus gemeldet, weil sie entweder Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten oder selbst Symptome verspürten. Es wurde sofort ein Abstrich gemacht, der positiv war. Infolgedessen hatte der Krisenstab der Stadt Wolfsburg in Zusammenarbeit mit dem eigenen Krisenstab des Klinikums zahlreiche Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen in die Wege geleitet und umgesetzt. Noch in der Nacht zu Montag wurden alle Patienten und im Verlauf des Montags auch das Personal getestet. Das Landesgesundheitsamt sowie Sozial- und Innenministerium des Landes Niedersachsen unterstützen die Stadt Wolfsburg, die Laborkapazitäten zu erweitern und die erforderlichen Tests durchzuführen. Am Klinikum Wolfsburg wurden als erste Reaktion seit Sonntagabend keine neuen Patienten aufgenommen. Sie wurden auf umliegende Krankenhäuser verteilt.



"Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am heutigen Montag einen Aufnahmestopp für Alten- und Pflegeheime in Niedersachsen erlassen. Hintergrund ist der Fall einer Einrichtung in Wolfsburg, in der innerhalb kürzester Zeit 15 Bewohnerinnen und Bewohner an COVID-19 verstorben sind (Stand Sonntagabend). Zahlreiche weitere Heimbewohner haben sich mit dem Corona-Virus infiziert."

Die vollständige Pressemitteilung vom Land Niedersachsen lesen




Nachdem nahezu alle Patienten und die Kontaktpersonen der infizierten Beschäftigten des Klinikums Wolfsburg auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, liegen am Montagabend, 30. März, Ergebnisse für rund die Hälfte der Tests vor. Nur ein geringer Teil ist positiv. Das betroffene Personal ist nun in häuslicher Quarantäne.

Bis die ausstehenden Testergebnisse vorliegen, kann noch keine endgültige Entscheidung getroffen werden, wie der Betrieb weiterlaufen kann. Diese werden am Dienstag erwartet. „Nach den heutigen Ergebnissen sind wir zuversichtlich, dass das Klinikum – sobald wir ein vollständiges Bild haben – den Wolfsburgerinnen und Wolfsburgern ab Mittwoch wieder wie vorher zur Verfügung steht“, so Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Zur Sicherheit bleiben die Patienten bis dahin weiter so weit möglich auf Einzelzimmern und tragen weiterhin Mundschutz. Das Personal ist weiterhin durch Mund-Nasen-Schutz geschützt, in den kritischen Bereichen mit der nach Vorgaben des Robert-Koch-Institutes erforderlichen persönlichen Schutzausrüstung. Besuche sind weiterhin nicht erlaubt. Nur Väter können weiterhin bei der Geburt ihrer Kinder dabei sein. Die Tests erfolgten nach den Richtlinien des Robert-Koch-Institutes.

Hintergrund:

Zwei Beschäftigte des Klinikums Wolfsburg hatten sich von sich aus gemeldet, weil sie entweder Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten oder selbst Symptome verspürten. Es wurde sofort ein Abstrich gemacht, der positiv war. Infolgedessen hatte der Krisenstab der Stadt Wolfsburg in Zusammenarbeit mit dem eigenen Krisenstab des Klinikums zahlreiche Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen in die Wege geleitet und umgesetzt. Noch in der Nacht zu Montag wurden alle Patienten und im Verlauf des Montags auch das Personal getestet. Das Landesgesundheitsamt sowie Sozial- und Innenministerium des Landes Niedersachsen unterstützen die Stadt Wolfsburg, die Laborkapazitäten zu erweitern und die erforderlichen Tests durchzuführen.

Am Klinikum Wolfsburg wurden als erste Reaktion seit Sonntagabend keine neuen Patienten aufgenommen. Sie wurden auf umliegende Krankenhäuser verteilt. 

Die baulichen Vorbereitungen für ein Ergänzungskrankenhaus im Wolfsburger Hotel Global Inn sind am heutigen Montag, 30. März, angelaufen. Das Hotel soll als stationäres Behandlungszentrum für leichte und mittel schwer erkrankte Corona-Patienten zur Verfügung stehen, um das städtische Klinikum Wolfsburg zu entlasten. Die maximale Kapazität wird 210 Betten umfassen. Die Verpflegung der Patienten und des Personals übernimmt die Schulverpflegungs GmbH. Die bauliche Einrichtung soll planmäßig bis Freitag, 3. April, abgeschlossen sein.

"Wenn sich die Notwendigkeit zeigt, kann der Betrieb dann sofort beginnen", erklärt Monika Müller, Gesundheits- und Sozialdezernentin der Stadt Wolfsburg. Im Vorfeld wurden verschiedene Objekte geprüft. "Die Bereitschaft zu helfen, ist überall in unserer Stadt sehr groß. Das Global Inn bietet die besten Voraussetzungen, deshalb ist unsere Wahl auf dieses Hotel gefallen", erläutert Monika Müller. Der Betreiber des renommierten 3-Sterne-Hotels ist die Volkswagen Immobilien GmbH (VWI).

"VWI übernimmt ebenso wie der Konzern Verantwortung in diesen schwierigen und herausfordernden Zeiten", erklärt Michael Leipelt, Geschäftsführer Volkswagen Immobilien GmbH. "Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Facility Management werden in enger Abstimmung mit der Stadt Wolfsburg die erforderlichen und notwendigen temporären Umbaumaßnahmen begleiten, zum Schutz der Betroffenen und des medizinischen Personals", führt Michael Leipelt aus. "Diese Maßnahmen werden dabei so ausgerichtet sein, dass alle Umbauten rückbaubar sind. Somit wollen wir garantieren, dass wir den Hotelbetrieb ohne Beeinträchtigung hoffentlich bald wieder aufnehmen können."

Für das Ergänzungskrankenhaus wird derzeit noch dringend freiwilliges Personal mit medizinischen beziehungsweise pflegerischen Vorkenntnissen gesucht. Freiwillige sind aufgerufen, sich telefonisch im Klinikum Wolfsburg, 05361/803006, montags bis freitags von 8.30 bis 15 Uhr zu melden.

Pressemitteilung des Klinikum Wolfsburg vom 20.03.2020

Blutspende gerade in der "Coronakrise" wichtig!

Blutspenden benötigt, um Engpässe zu vermeiden Stadt und Klinikum Wolfsburg rufen zur Blutspende auf. Um Engpässen vorzubeugen, muss das Klinikum die Bestände an Blutpräparaten erhöhen: „Viele Wolfsburger haben in den vergangenen Tagen bereits Blut im Klinikum gespendet. Vielen Dank für diese große Bereitschaft! In Zeiten des Coronavirus und der Grippewelle sind wir aber weiter auf zusätzliche Blutkonserven angewiesen. Wir benötigen diese, um die Versorgung von chronisch Kranken und von Krebspatienten sowie die Notfallversorgung auch über einen längeren Zeitraum zu sichern“, betont Klinikumsdezernentin Monika Müller.

Frauen und Männer können dann Blut spenden, wenn sie zwischen 18 und 65 Jahre alt sind und sich gesund fühlen. Aufgrund von vielen Nachfragen in den vergangenen Tagen erklärt Dr. Beate Rothe, Chefärztin der Klinik für Chemie, Laboratoriums- und Transfusionsmedizin im Klinikum Wolfsburg, dass es bei einer Blutspende kein gesteigertes Risiko einer Corona-Infektion gebe: „Wir haben zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen. Wer bei uns spenden möchte, meldet sich bei telefonisch oder per Email an und erhält seinen persönlichen Termin. Während der Spende gibt es nur sehr wenige Kontakte zu anderen Personen. Wir befolgen zudem sehr hohe Hygiene- und Sicherheitsstandards.“ Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen wie Husten und Fieber sowie Durchfall werden nicht zur Spende zugelassen. Dies gilt auch für Menschen, die den Verdacht haben, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert oder sich in einem sogenannten Risiko- bzw. besonders betroffenem Gebiet aufgehalten haben. Zumindest vorübergehend ausgeschlossen sind auch Menschen, die Kontakte zu einer auf das Coronavirus positiv getesteten Person hatten: „Wir gehen davon aus, dass uns aus diesen Gründen einige Stammspender zumindest vorerst nicht zur Verfügung stehen. Umso wichtiger ist es für uns, dass sich mehr Blutspender melden, gern auch Erstspender“, so Chefärztin Dr. Rothe weiter.

Freiwillige Blutspender können montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr unter der Rufnummer 05361 80-1727 oder alternativ per Email blutspende@klinikum.wolfsburg.de einen Blutspendetermin im Klinikum vereinbaren.
Meldung von   Uhrzeit Aktuelle Information
 Montag,
30.03.2020
 16:00
Uhr
18 Todesfälle, 163 positive Testbefunde

18 mit dem Coronavirus infizierte Menschen sind in Wolfsburg bislang gestorben (Stand: 30.03.2020). Im Vergleich zum Vortag sind drei Todesfälle hinzugekommen. Es handelt sich um eine 90-jährige Frau, einen 87-jährigen Mann (beide aus dem Hanns-Lilje-Heim) und einen 85-jährigen Mann. Das Gesundheitsamt Wolfsburg zählt 163 positive Testbefunde. Im Klinikum werden derzeit 8 mit dem Coronavirus infizierte Menschen behandelt, 3 davon auf der Intensivstation. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.

 Montag,
30.03.2020
15:30
Uhr
Klinikum Wolfsburg wartet auf Testergebnisse

14 Mitarbeiter/innen infiziert, Sicherheitsvorkehrungen eingeleitet Krankenhaus nimmt vorerst keine Patienten auf, keine Besuche möglich Nach der dramatischen Entwicklung am Freitag und Samstag im Hanns-Lilje-Heim in Wolfsburg hat die Stadt am Sonntag die nächste ernste Nachricht erreicht. Beschäftigte des Klinikums Wolfsburg haben sich von sich aus gemeldet, weil sie entweder Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten oder selbst Symptome verspürten.

Lesen Sie hier die vollständige Meldung


 Montag,
30.03.2020
15:00
Uhr
Vielseitge Unterstützung der örtlichen Wirtschaft

Steuerstunden erleichtern - dafür stellt die Stadt Wolfsburg den örtlichen Wirtschaftsbetrieben nun ein entsprechendes Onlineformular zur Verfügung. Die Wolfsburger Wirtschaft und Marketing GmbH hat mit dem Wolfsburger Online Marktplatz kurzfristig ein digitales Unterstützungsangebot für die örtlichen Unternehmen an den Start gebracht und eine Informationsbroschüre des Bundesministerium für Finanzen informiert über das Soforthilfeprogramm zur finanziellen Unterstützung der Unternehmen.

Hier finden Sie alle weiteren Informationen

 Sonntag,
29.03.2020
22:20
Uhr
Corona-Fälle im Klinikum Wolfsburg

Da Mitarbeiter des Klinikums Wolfsburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, werden die Sicherheitsmaßnahmen weiter erhöht.

Lesen Sie hier die vollständige Meldung

Sonntag, 29.03.2020  16:35 Uhr

Corona-Virus: Drei weitere Personen verstorben

In Wolfsburg sind drei weitere mit dem Corona-Virus infizierte Personen verstorben, insgesamt sind es nun 15 Menschen (Stand: 29. März). Es handelt sich um drei Männer im Alter von 80, 86 und 88 Jahren. Alle stammen aus dem Hanns-Lilje-Heim.

An positiven Corona-Fällen gibt es aktuell 145. Vier positiv getestete Patienten werden im Klinikum Wolfsburg behandelt, zwei von ihnen auf der Intensivstation. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.


Samstag, 28.03.2020  18:45 Uhr

Weitere Corona-Fälle im Hanns-Lilje-Heim

Betreiber Diakonie Wolfsburg trennt positiv und negativ Getestete in der Einrichtung streng – 12 mit Coronavirus infizierte Verstorbene, 122 positive Testbefunde

In Wolfsburg hat sich die Anzahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus auf 12 erhöht, alle lebten im Hanns-Lilje-Heim (Stand 28. März). Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt derzeit bei 122, alleine 72 positive Testbefunde stammen aus dem Heim.

Lesen Sie hier die vollständige Meldung


Samstag, 28.03.2020  17:00 Uhr

Zwölf mit dem Coronavirus Infizierte verstorben, 122 positive Testbefunde

In Wolfsburg sind zwei weitere mit dem Corona-Virus infizierte Personen verstorben, insgesamt sind es nun zwölf (Stand: 28.03.). Es handelt sich um eine 92-jährige Frau und einen 90-jährigen Mann. Die Zahl der positiven Testbefunde ist laut Gesundheitsamt auf 122 gestiegen. Vier positiv getestete Patienten werden im Klinikum Wolfsburg behandelt, zwei von ihnen auf der Intensivstation.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.


Freitag, 27.03.2020  20:00 Uhr

8 weitere Todesfälle, insgesamt 98 bestätigte Infizierte in Wolfsburg

8 weitere mit dem Coronavirus infizierte Personen sind in Wolfsburg verstorben (Stand: 27. März). Es handelt sich um sechs Frauen und zwei Männer zwischen 76 und 100 Jahren. Damit gibt es in Wolfsburg inzwischen 10 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Das Gesundheitsamt Wolfsburg zählt aktuell 98 Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, 47 mehr als am Vortag. Im Klinikum Wolfsburg werden vier am Coronavirus erkrankte Personen behandelt, zwei davon auf der Intensivstation.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.


Freitag, 27.03.2020  15:30 Uhr Offener Brief von Iris Bothe (Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration):

Erkrankungsverdacht Covid-19 an der Leonardo da Vinci Gesamtschule

Der Elterbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Donnerstag, 26.03.3030  17:00 Uhr Informationsschreiben von Iris Bothe (Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration):

Elternbeiträge für Kinder in Notbetreuung und Kita-Platzvergabeverfahren

Das Informationsschreiben finden Sie unten unter "Betreuung von Kindern und Jugendlichen" oder direkt hier

Donnerstag, 26.03.2020  16:30 Uhr

Nun insgesamt 51 Coronafälle bestätigt

Lehrkraft der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule erkrankt

Elf weitere Wolfsburger sind (Stand 26. März) positiv auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet worden. Aktuell gibt es damit 51 bestätigte Corona-Fälle in Wolfsburg. Im Klinikum Wolfsburg werden derzeit vier mit dem Corona-Virus infizierte Personen auf der Isolierstation behandelt, von denen eine Person intensivmedizinisch versorgt wird.

Einer der neuen bestätigten Fälle ist eine Lehrkraft der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule. Die Person hatte am 12. und 13. März Kontakt zu Lehrkräften und Schülern. Wegen der Inkubationszeit bis einschließlich Freitag, 27. März, kann es zu weiteren Fällen einer Infektion mit dem Coronavirus kommen. Aktuell werden die Kontaktpersonen vom Gesundheitsamt in Zusammenarbeit mit der Schulleitung informiert und erhalten Anweisungen.

Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.
Mittwoch, 25.03.2020  17:00 Uhr Nun insgesamt 40 Corona bestätigte Fälle

Neun weitere Wolfsburger sind positiv auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet worden. Aktuell gibt es 40 bestätigte Corona-Fälle in Wolfsburg. Im Klinikum Wolfsburg werden derzeit sieben mit dem Corona-Virus infizierte Personen auf der Isolierstation behandelt, von denen eine Person intensivmedizinisch versorgt wird. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.
Dienstag, 24.03.2020  17:00 Uhr

Eine zweite mit dem Corona-Virus infizierte Person ist verstorben

Nun insgesamt 31 bestätigte Corona Fälle

Eine zweite mit dem Corona-Virus infizierte Person ist verstorben. Derzeit gibt es 31 bestätigte Corona-Fälle in Wolfsburg. Im Klinikum Wolfsburg werden derzeit sechs mit dem Corona-Virus infizierte Personen behandelt. Eine dieser Personen wird intensivmedizinisch versorgt. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.

Dienstag, 24.03.2020  16:00 Uhr Neue Regelungen treten durch Allgemeinverfügung in Kraft:
  • Allgemeinverfügung zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich - hier: Sammelunterkünfte

Amtsblatt Nr. 17/2020 mit o. g. Allgemeinverfügungen zum Herunterladen

Montag, 23.03.2020  19:00 Uhr Neue Regelungen treten durch drei Allgemeinverfügungen in Kraft:
  • Allgemeinverfügung über das Betretungsverbot öffentlicher Orte inkl. Lagepläne vom Allerpark, Schillerteich und Kaufhof
  • Allgemeinverfügung zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich - hier: Restaurants
  • Allgemeinverfügung zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich - hier: Gewerbe und Versammlungen
Amtsblatt Nr. 16/2020 mit o. g. Allgemeinverfügungen zum Herunterladen
Montag, 23.03.2020  17:30 Uhr Lautsprecherdurchsagen für bessere Information der Bevölkerung

Aktuell: Die Lautsprecherdurchsagen werden wieder am 24.03. und 25.03.2020 um 17 Uhr zu hören sein.

Die Stadt Wolfsburg und die Polizei rufen nun auch per Lautsprecherdurchsagen über Sirenen, Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge die Wolfsburger*innen dazu auf, sich zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Coronavirus an die Regeln zur Vermeidung unnötiger Kontakte zu halten. Ziel ist es, auch diejenigen zu erreichen, die sich nicht im Internet und in Zeitungen informieren.

Folgende Durchsage ist zu hören:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Wolfsburg! Wir befinden uns in einer Krisensituation! Minimieren Sie Ihre persönlichen und sozialen Kontakte! Beschränken Sie Ihre Wege auf das aller Notwendigste! Bitte befolgen Sie die angewiesenen Maßnahmen der Stadt Wolfsburg und der Polizei! Allgemeine Hygienehinweise sind einzuhalten! Halten Sie Abstand!
Montag, 23.03.2020  12:45 Uhr  Eine mit dem Corona-Virus infizierte Person ist verstorben -  Nun insgesamt bestätigte 28 Corona-Fälle

Eine mit dem Corona-Virus infizierte Person ist im Klinikum Wolfsburg verstorben. Insgesamt gibt es derzeit 28 bestätigte Corona-Fälle in Wolfsburg. Aus Datenschutzgründen werden keine weiteren Angaben gemacht.

Sonntag, 22.03.2020  20:40 Uhr Stadt Wolfsburg erlässt:

Allgemeinverfügung zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie und zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Stadt Wolfsburg

Amtsblatt Nr. 15/2020 mit o. g. Allgemeinverfügung zum Herunterladen
Sonntag, 22.03.2020  17:00 Uhr
Nun 20 Corona-Fälle in Wolfsburg

Bei vier weiteren Personen wurde das Corona-Virus nachgewiesen. Bei einer Person handelt es sich um einen weiteren Fall aus dem Hanns-Lilje-Heim. Bei den drei weiteren Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell Hintergründe und Kontaktpersonen. Aus Datenschutzgründen werden keine weiteren Angaben gemacht.

Samstag, 21.03.2020   

Erste Bilanz: Die Mehrheit der Menschen akzeptiert Betretungsverbote

Die Mehrheit der Wolfsburger akzeptiert die Betretungsverbote. Diese Bilanz zog die Stadt Wolfsburg am frühen Samstagabend zum ersten Tag der Betretungsverbote für Allerpark, Schillerteich und den Kaufhof. In einigen Fällen, vor allem im Bereich des Allerparks, waren Ansprachen durch die Ordnungskräfte notwendig, weil das am gestrigen Freitag verhängte Verbot noch nicht allen bekannt war. Nur vereinzelt waren drängendere Appelle oder ordnungsrechtliche Maßnahmen notwendig.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs appelliert: „Halten Sie sich an die Regeln und Verbote! So tragen Sie dazu bei, dass die Zahl der Erkrankten nicht weiter schnell steigt. Damit schützen Sie auch diejenigen, die gerade unermüdlich für unser aller Wohl im Einsatz sind.“

  
Samstag, 21.03.2020  17:00 Uhr  Nun 16 Corona-Fälle in Wolfsburg

Bei zwei weiteren Personen wurde der Corona-Virus nachgewiesen. Bei einer Person handelt es sich um einen weiteren Fall aus dem Hanns-Lilje-Heim. Sie befindet sich im Klinikum Wolfsburg. Bei der weiteren Person ermittelt das Gesundheitsamt aktuell Hintergründe und Kontaktpersonen. Aus Datenschutzgründen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Freitag, 20.03.2020  17:00 Uhr Nun 14 Corona-Fälle in Wolfsburg

Zwei weitere Wolfsburger*innen sind positiv auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet worden. Bei einer Person handelt es sich um eine weitere Kontaktperson aus dem Hanns-Lilje-Heim. Sie befindet sich im Klinikum Wolfsburg. Die andere Person ist Rückkehrer aus einem Risikogebiet und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Aus Datenschutzgründen werden keine weiteren Angaben gemacht.

Freitag, 20.03.2020  15:25 Uhr Betretungsverbot für Allerpark, Schillerteich und Kaufhof ab Samstag in Kraft

Polizei und Ordnungsamt intensivieren Präsenz und gezielte Kontrollen.

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus gilt ab Samstag, den 21. März 2020, ein Betretungsverbot für den Allerpark inklusive der Parkplätze P1 - P6, den Schillerteich mit den Spielplätzen und den Kaufhof, Hausnummern 1 - 25. Zudem sind Menschenansammlungen von mehr als zehn Personen untersagt. Diese Regelung gilt zunächst für 14 Tage. An den genannten Orten werden Hinweisschilder aufgestellt.

Lesen Sie hier nähere Informationen

Freitag, 20.03.2020  14:30 Uhr Aufbauend auf die fachaufsichtliche Weisung des Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat die Stadt Wolfsburg zwei Allgemeinverfügungen in einer weiteren Ausgabe des Amtsblattes erlassen:

Amtsblatt Nr. 14 mit o. g. Regelungen herunterladen

Maßnahmen nach § 28 Abs. 1 IfSG, weitere Beschränkungen von sozialen Kontakten
hier: Schließung von Restaurants, Speisegaststätten und Mensen

1. Restaurants, Speisegaststätten, Systemgastronomie, Imbisse und Mensen und dergleichen sind für den Publikumsverkehr zu schließen.
2. Es gelten folgende Ausnahmen: 2.a) die in Nr. 1 genannten Betriebe dürfen Leistungen, den Verkauf von Speisen und Getränken, im Rahmen eines Außerhausverkaufs für den täglichen Bedarf nach telefonischer oder elektronischer Bestellung erbringen, 2b) gleiches gilt für entsprechende gastronomische Lieferdienste.
3. Der Verzehr ist innerhalb eines Umkreises von 50 Metern zu diesen Betrieben unzulässig.
4. Aus hygienischen Gründen ist eine bargeldlose Bezahlung dringend zu empfehlen.

Diese Weisung gilt ab sofort bis einschließlich Sonnabend, den 18. April 2020. Eine Verlängerung ist möglich.

Zur Begründung
Freitag, 20.03.2020  10:20 Uhr

Aktuelle Zahlen: 12 Personen mit Corona-Virus infiziert

Eine weitere Person aus dem Hanns-Lilje-Heim wurde positiv auf den Corona-Virus getestet und stationär im Klinikum Wolfsburg aufgenommen. Außerdem fiel der Test bei einem Rückkehrenden aus einem Risikogebiet positiv aus. Die Person befindet sich in häuslicher Quarantäne, das Gesundheitsamt ermittelt und informiert die Kontaktpersonen. Damit zählt das Gesundheitsamt Wolfsburg aktuell zwölf mit dem Corona-Virus Infizierte.

Aus Datenschutzgründen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Donnerstag, 19.03.2020  15:55 Uhr

Aktuelle Zahlen: 10 Coronafälle in Wolfsburg

Zwei weitere Wolfsburger*innen sind positiv auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet worden. Bei beiden ist der allgemeine Gesundheitszustand unkritisch, sodass eine häusliche Quarantäne angeordnet ist. Bei einem Fall handelt es sich um eine Kontaktperson eines bereits bekannten Falls. Bei dem zweiten Fall hatte sich die Person in einem Risikogebiet aufgehalten und bereits vorsorglich isoliert. Der Test erfolgte über den zuständigen Hausarzt.

Donnerstag, 19.03.2020
 
13:00 Uhr 

Durchsetzung der Allgemeinverfügung "Geschäftsschließung, Spielplätze, Restaurants".

Stadt und Polizei ziehen erste Bilanz.

Nähere Informationen finden Sie hier
Mittwoch,
18.03.2020
 17:45
Uhr
 Ab sofort treten zwei neue Allgemeinverfügungen der Stadt Wolfsburg in Kraft. Sie enthalten Regelungen für den Bereich Gaststätten und Gewerbe sowie Tourismus.

Die aktuellste Fassung der Allgemeinverfügungen zum Herunterladen


Mittwoch,
18.03.2020
 17:30
Uhr
Aktuelle Zahlen: Acht Coronafälle in Wolfsburg

Drei weitere Wolfsburger*innen wurden positiv auf das Corona-Virus getestet. Es handelt sich um Bewohner*innen eines Pflegeheimes. Sie befinden sich zur Behandlung im Klinikum Wolfsburg. Das Wolfsburger Gesundheitsamt hat in enger Abstimmung mit dem Hanns-Lilje-Heim und dem Niedersächsischen Gesundheitsamt Maßnahmen veranlasst, um die Weiterverbreitung der Infektionen zu verhindern.

Mittwoch,
18.03.2020

17:00
Uhr
 Rathaus schränkt den Dienstbetrieb ein

Bürgeranliegen sollen, soweit möglich, ohne persönlichen Kontakt abgewickelt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Mittwoch,
18.03.2020
16:00
Uhr
 Neuregelungen zur Notfallbetreuung

Weitere Informationen finden Sie hier

Mittwoch, 18.03.2020
 

09:30 Uhr
RKI warnt vor Corona-Partys

Viele Leute geben rund um die Uhr ihr Bestes, um die Ansteckung durch das Coronavirus so weit wie möglich einzudämmen. Bitte machen Sie diese wertvolle Arbeit nicht zu Nichte.

  • Gehen Sie NICHT auf sogenannte Corona-Partys!
  • Halten Sie sich an die Beschränkung sozialer Kontakte!
  • Befolgen Sie die allgemeinen Hygienevorschriften!
  • Bleiben Sie gesund!

Dienstag, 17.03.2020
 

17:56 Uhr
RKI warnt vor Corona-Partys

Viele Leute geben rund um die Uhr ihr Bestes, um die Ansteckung durch das Coronavirus so weit wie möglich einzudämmen. Bitte machen Sie diese wertvolle Arbeit nicht zu Nichte.

  • Gehen Sie NICHT auf sogenannte Corona-Partys!
  • Halten Sie sich an die Beschränkung sozialer Kontakte!
  • Befolgen Sie die allgemeinen Hygienevorschriften!
  • Bleiben Sie gesund!

Dienstag, 17.03.2020 


17:23 Uhr 
4. Coronafall in Wolfsburg

Eine weitere Person wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das Wolfsburger Gesundheitsamt bearbeitet aktuell den Fall. Der Patient wird im Klinikum Wolfsburg behandelt. Der Gesundheitszustand ist bislang unkritisch.

Dienstag, 17.03.2020
 

16:00 Uhr
Stadt Wolfsburg erlässt:

Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg

betreffend die Ausweitung kontaktreduzierender Maßnahmen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Heime für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen oder Menschen mit Behinderungen nach § 2 Abs. 2 Niedersächsisches Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG) sowie die Einstellung des Betriebs von Einrichtungen der Tagespflege i. S. v. § 2 Abs. 7 NuWG

Lesen Sie hier den gesamten Text der Verfügung

Dienstag, 17.03.2020
 

16:00 Uhr
Ergänzung

Stadt Wolfsburg ergänzt:

Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg 

zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie und zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Stadt Wolfsburg

Lesen Sie hier den gesamten Text der Verfügung

Die Änderungen, die sich durch die Ergänzung der Allgemeinverfügung ergeben haben, sind rot hervorgehoben.

Über die Maßnahmen der Allgemeinverfügung wird ab heute durch den Städtischen Ordnungsdienst und die Polizei Wolfsburg informiert. Ab morgen werden die Maßnahmen kontrolliert und durchgesetzt.


Dienstag, 17.03.2020


11:50 Uhr 
Stadt Wolfsburg erlässt:

Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg

zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie und zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Stadt Wolfsburg
 

Dienstag, 17.03.2020
 

07:45 Uhr
 
Aktuelle Informationen sowie Hinweise und Tipps des Landes Niedersachsen zum Coronavirus.

Weitere Informationen finden Sie hier
 

Montag, 16.03.2020
 

19:45 Uhr 
Finanzausschuss und Rat der Stadt finden statt - Doppelhaushalt steht im Fokus.

Um die räumliche Situation zu entzerren und den Mindestabstand einzuhalten, tagen die Sitzungen in anderen Räumlichkeiten.

Weitere Informationen finden Sie hier


Montag, 16.03.2020
 
  Das Team der Wirtschaftsförderung der Wolfsburger Wirtschaft und Marketing GmbH baut Erreichbarkeit für Unternehmen und Selbstständige aus

Weitere Informationen finden Sie hier

Montag, 16.03.2020
 

17:20 Uhr 

Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben am 16. März 2020 Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart.

Die Leitlinien finden Sie hier

 

Montag, 16.03.2020
 
 
16:45 Uhr

Gesucht: Medizinstudenten, ehemalige Zivildienstleistende und pflegeerfahrene Personen

Weitere Informationen finden Sie hier


Sonntag, 15.03.2020
 

15:40 Uhr 
Offener Brief von Stadträtin Iris Bothe an alle Eltern und Sorgeberechtigten von Kindern und Jugendlichen an Wolfsburger Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie in der Tagespflege.
Ausführliche Informationen finden Sie hier

Sonntag, 15.03.2020
 

13:00 Uhr 
Stadt Wolfsburg appelliert am Bürger*innen, besonnen mit der derzeitigen Situation umzugehen. Vertrauen Sie nur zuverlässigen Informationen. Gehen Sie umsichtig und respektvoll miteinander um. 
Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier

Samstag, 14.03.2020 
 

16:00 Uhr
 

Nach der Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums appelliert auch das Wolfsburger Gesundheitsamt an alle Reiserückkehrer aus Italien, aber auch aus Österreich und der Schweiz, unnötige Kontakte zu vermeiden und sich selbst für 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Sollten sie die einschlägigen Krankheitssymptome zeigen, sollten sie sich telefonisch an ihre Hausärzt*innen oder die 05361 282828 wenden. Fragen und Antworten rund um das Thema Quarantäne finden Sie hier 
 

Freitag, 13.03.2020 


16:05 Uhr

Stadt Wolfsburg gibt Informationen zur Schließung der Schulen und Kitas, der Notfallbetreuung, Allgemeines zum öffentlichen Leben in Wolfsburg, sowie zur Schließung von Einrichtungen in Wolfsburg bekannt.
Nähere Informationen dazu finden Sie hier


Freitag, 13.03.2020
 

15:30 Uhr 
In Wolfsburg wurde ein dritter Coronafall positiv getestet. Zwischen den drei bestätigten Fällen besteht kein Zusammenhang.

Freitag, 13.03.2020
 

15:00 Uhr 
In Wolfsburg gibt es einen zweiten bestätigten Coronafall. Es handelt sich um eine ältere Person. Die Person befindet sich im Klinikum Wolfsburg.

Freitag, 13.03.2020 

12:00 Uhr

Erster Coronafall in Wolfsburg bestätigt
Person ist in häuslicher Quarantäne/Kontaktpersonen werden ermittelt
Nähere Informationen dazu finden Sie hier


Freitag, 13.03.2020 

11:25 Uhr 

Auf Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung werden ab Montag, 16.03.2020 bis Samstag, 18.04.2020, alle allgemeinbildenden, berufsbildenden sowie freien Schulen sowie auch Kindertagesstätten, Horte und Kindertagespflege-Einrichtungen geschlossen.
Nähere Einzelheiten zu den Auswirkungen gibt die Stadt Wolfsburg im Laufe des Tages bekannt.

 
Freitag, 13.03.2020

08:30 Uhr 

Es gibt derzeit 5 Personen in Wolfsburg in Quarantäne, da sie typische Symptome zeigen, als Kontaktperson gelten, oder sich in Risikogebieten aufgehalten haben.
Weiterhin gibt es keine positiv auf das Coronavirus getestete Person.
  

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Informationen in leichter Sprache

Informationen und Kontakt für Gehörlose/Hörgeschädigte

Informationen der WVG über den Wolfsburger Nahverkehr

Aktuelle Informationen zur deutschlandweiten Lage

Aktuelle Informationen vom Land Niedersachsen zum Coronavirus im Bundesland

Informationen des ärztlichen Notdienstes (Tel. 116117)


Telefon-Hotline; Grafik: pixabay.com

Hotlines: Wie erreiche ich einen persönlichen Ansprechpartner?

  • Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist täglich von 7 bis 18 Uhr unter 05361 28-2828 erreichbar
  • Die "Corona-Hotline des Landes Niedersachsen" ist werktags von 8 - 22 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar
  • Für Gehörlose bzw. Hörgeschädigte wird ein Gebärdentelefon (Videotelefonie) angeboten

Mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes kann die Verteilung von Tröpfchen in der Umgebung und auf Kontaktpersonen verringert werden. Um uns selbst und andere in Zeiten von Lieferengpässen zu schützen, hat der Deutsche Hausärzteverband die folgende Nähanleitung für einen Behelf-Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung gestellt.

Die Anleitung vom Hausärzteverband Niedersachsen 

Ist in der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg geregelt, dass man in Supermärkten einen Einkaufswagen nutzen muss?

Mit der Allgemeinverfügung vom 23.03.2020 hat die Stadt Wolfsburg lediglich geregelt, dass in Verkaufsstellen jeweils nur 50 bzw. 100 Kund*innen gleichzeitig anwesend sein dürfen und ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten ist. Die Art und Weise wie die einzelnen Händler dies sicherstellen, ist diesen grundsätzlich selbst überlassen. Die Nutzungspflicht von Einkaufswagen haben sich die Händler selber auferlegt, um den Vorgaben bestmöglich gerecht zu werden. Seitens des Ordnungsamtes der Stadt Wolfsburg finden auch keine Eingangskontrollen an Supermärkten statt. Hierbei handelt es sich meist um private Sicherheitsdienste, die die Händler einschalten, um die Vorgaben umsetzen zu können.

Die Wolfsburg Wirtschaft und Markting GmbH pflegt auf der Seite "Wolfsburger Online Marktplatz" stets aktuell eine Liste von geöffnete Handwerksbetriebe im 24h-Notdienst:

https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de/24h-notdienste/
Gelbe Säcke oder Hundekotbeutel erhalten Sie im Eingangsbereich des Rathauses A oder in den Verwaltungsstellen Fallersleben und Vorsfelde.

Zur Sicherung unserer Gesundheit mussten zahlreiche Händler, Gastronomen und Institutionen schließen. Mit einem Bestell- und Lieferservice oder Onlineshop bieten viele Wolfsburger Unternehmen weiterhin ein tolles Angebot für Sie!

Dazu hat die WMG den Wolfsburger Online-Marktplatz für Dienstleistungen, Einzelhandel, Gastronomie und Kultur geschaffen.

Einfach mal reinschauen.

Um die Infektionsgefahr mit dem Coronavirus soweit wie möglich zu reduzieren, hat die Stadt Wolfsburg gemeinsam mit dem Anbieter TIER vereinbart,, den E-Scooter-Verleih zum 31.03.2020, 18 Uhr vorübergehend einzustellen. Auch wenn von den Fahrzeugen keine erhöhte Gefahr ausgeht, soll alles getan werden, um mögliche Ansteckungswege zu unterbrechen.
Alle Informationen der Stadt Wolfsburg finden Sie auf dieser Internetseite. Zu allen Fragen rund um das Coronavirus hat die Stadt Wolfsburg auch eine Hotline eingerichtet. Sie ist täglich (auch an den Wochenenden) von 7 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 05361 28 2828 erreichbar.
Es werden nur Menschen getestet, die einschlägige Symptome aufweisen. Die Entscheidung trifft die behandelnden Ärzt*innen. Wenden Sie sich also an Ihren Hausarzt. Dieser wird alles Weitere veranlassen. Die Stadt Wolfsburg bittet auch im Namen der verantwortlichen Ärzt*innen und Labore um Verständnis, dass bei den Tests auf eine Corona-Infektion Prioritäten gesetzt werden müssen.
Die häufigsten Symptome einer Covid-19 Infektion sind laut Bundesministerium für Gesundheit Fieber, trockener Husten und Schnupfen. Auch Abgeschlagenheit, Halskratzen sowie Kopf- und Gliederschmerzen usw. treten auf. In seltenen Fällen litten Betroffene unter Übelkeit und Durchfall.
Generell gilt: Anruf statt Wartezimmer!

Bei Husten und Fieber ist zunächst telefonisch die/der Hausärztin/Hausarzt zu kontaktieren. Bitte fahren Sie nicht ohne vorherige Anmeldung in eine Arztpraxis oder in die Zentrale Notaufnahme des Wolfsburger Klinikums.

Weitere Telefonnummern, falls Sie Ihren Hausarzt nicht erreichen bzw. die Praxis nicht geöffnet ist:
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117 
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 0117722
  • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346465100
Hier finden Sie eine weitere Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren:
Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn virushaltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine indirekte Übertragung über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist möglich.
Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen richtiges Husten und Niesen, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Auch aufs Händeschütteln sollte verzichtet werden.

Halten Sie sich an die Regeln und Verhaltensweisen de Allgemeinverfügungen der Stadt Wolfsburg:

Eine kurze Zusammenfassung finden Sie hier

Außerdem können Sie andere schützen, indem Sie eine Mund-Nasen-Maske o.ä. tragen. Eine Anleitung zum Nähen einer Maske finden Sie hier.

Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten und auch bei jüngeren Patienten beobachtet wurden, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:
  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 - 60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
  • des Herz-Kreislauf-Systems (z.B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis)
  • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
  • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Patienten mit einer Krebserkrankung
  • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison)
  • Personen, die einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich telefonisch – auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – an ihre/ihren Hausärztin/Hausarzt oder die Hotline 05361 28 2828 wenden.
  • Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – unnötige Kontakte vermeiden und zu Hause bleiben. Insbesondere dürfen sie dann 14 Tage lang keine Einrichtungen wie Kliniken, Pflegeheime, Schulen und Kitas mehr betreten (Erlass vom Niedersächsischen Gesundheitsamt)! Beim Auftreten von Krankheitszeichen der Atemwege sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und eine Ärztin oder einen Arzt benachrichtigen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre/n Ärztin/Arzt zunächst telefonisch kontaktieren. Weisen Sie in dem Gespräch auf Ihre Reise hin und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie sich in eine Arztpraxis begeben.
  • Bei Husten und Fieber ist zunächst telefonisch die/der Hausärztin/Hausarzt zu kontaktieren. Bitte fahren Sie nicht ohne vorherige Anmeldung in eine Arztpraxis oder in die Zentrale Notaufnahme des Wolfsburger Klinikums. Hier finden Sie Verhaltensempfehlungen, wenn Sie grippeähnliche Symptome bei sich oder Angehörigen feststellen

Wenn Ihr/e Ärztin/Arzt oder das Gesundheitsamt Sie als Verdachtsfall einstuft, wird es Sie kontaktieren und Ihnen den weiteren Weg erklären. Dazu gehört auch, wo und wie Sie auf die Infektion getestet werden.

Informationen für Chroonapatienten oder Verdachtsfälle in Quarantäne:

Informationen für Rückkehrer aus Risikogebieten

Verbreitung des Coronavirus eindämmen Nach der Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums appelliert auch das Wolfsburger Gesundheitsamt an alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten, unnötige Kontakte zu vermeiden und sich selbst für 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Sollten sie die einschlägigen Krankheitssymptome zeigen, sollten sie sich telefonisch an ihre Hausärzt*innen oder die 05361 282828 wenden. Fragen und Antworten rund um das Thema Quarantäne finden Sie hier Rückkehrer aus Risikogebieten dürfen 2 Wochen lang nicht in Einrichtungen Zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus folgt die Stadt Wolfsburg der Anweisung des Gesundheitsministeriums und erlässt eine Allgemeinverfügung für Reiserückkehrer aus Corona-Risikogebieten. Diese Verfügung gilt ab sofort.

„Sofern Sie sich in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben, bleiben Sie nach Ihrer Rückkehr nach Wolfsburg bitte zunächst zu hause“, appelliert das Gesundheitsamt. „Es dient dem Schutz Ihrer Familie und persönlichen Umfeldes, unserer Gesundheitsversorgung und unserer Stadtgesellschaft. Wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder rufen Sie bei der städtischen Hotline 05361 28-2828 an. Dort bekommen Sie weitere Hinweise und Empfehlungen.“ Betroffen davon sind Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben (www.rki.de).

und besonders betroffene Gebiete in Deutschland: Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

Für Rückkehrer aus diesen Gebieten gelten Beschränkungen u. a. für den Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Gesundheitseinrichtungen sowie stationären Einrichtungen der Pflege- und Eingliederungshilfe. Die betroffenen Personen dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets diese Einrichtungen nicht betreten. Einrichtungen wie das Klinikum und Pflegeheime werden aktuell zum Schutz der Patienten vermehrt Maßnahmen wie Besuchsbeschränkungen in Kraft setzen. Es wird dringend darum gebeten, die Einrichtungen bei der Umsetzung dieser Maßnahmen zu unterstützen. Die Stadt wird dazu weiter aktuell informieren.

Contain the spread of the corona virus
(english version)
كبح انتشار فيروس كورونا
لا يُسمح للعائدين من المناطق الخطرة الموبوءة بفيروس كورونا بالذهاب إلى المرافق العامة لمدة أسبوعين

Die Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Sie ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Die Quarantäne soll die Verbreitung der Krankheit verhindern.

Die Quarantäne wird angeordnet, wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in einem Coronavirus Risikogebiet waren oder wenn Sie Kontakt zu einem Corona-Erkrankten hatten.

Damit zählen Sie zu den Personen, die ansteckungsverdächtig sind, ohne selber krank oder krankheitsverdächtig zu sein.

Es ist sehr wichtig, dass Sie die Quarantäne und Hygieneregeln genau einhalten – auch wenn Sie keine Beschwerden haben sollten. Sie schützen damit sich und andere. 

Sie dürfen sich nur auf Ihrem Grundstück aufhalten und keinen Kontakt (Mindestabstand 2 Meter) zu anderen Personen aufnehmen. Betroffene sollten den Balkon oder die Terrasse nur betreten, wenn sie nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten können. Bei eingezäunten Grundstücken dürfen sich Erkrankte auch im Garten aufhalten.

Abfall muss in der Quarantäne-Zeit gesammelt werden – am besten in gut verschließbaren Müllsäcken. Vor die Haustüre zu stellen, damit Nachbarn ihn wegschmeißen, ist nicht ratsam. Auf den Müllsäcken könnten sich Viren befinden.

Kontaktieren Sie Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt, wenn Sie wegen einer anderen bzw. bestehenden Erkrankung dringend Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen.

Sagen Sie, was Sie benötigen und dass Sie unter Quarantäne stehen.

Kontaktieren Sie bei medizinischen Problemen Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt und bitten Sie um Unterstützung.

Bei lebensbedrohlichen akuten Erkrankungen, Vergiftungen oder schweren Verletzungen wählen Sie den Notruf 112. Beachten Sie die allgemeinen Regeln bei einem Notruf und sagen Sie, dass Sie unter Quarantäne stehen.

Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Mit einer Quarantäne können psychosoziale Belastungen einhergehen. Dazu gehören z. B. Ängste und Sorgen vor einer Ansteckung, das Gefühl ausgegrenzt zu werden, Einsamkeit, Anspannung oder Schlafstörungen. Auch wenn Sie keinen direkten Kontakt zu Personen haben dürfen, bleiben Sie mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung. Überlegen Sie, was Ihnen in belastenden Situationen außerdem helfen könnte. 

Nutzen Sie vorhandene telefonische Hilfsangebote, wie z. B. das Seelsorgetelefon oder Krisendienste.

Nutzen Sie auch in der häuslichen Quarantäne Ihre Möglichkeiten Sport zu treiben (z. B. mit einem Heimtrainer oder machen Sie einfache Gymnastikübungen). So bleiben Sie fit und können negativen Stress abbauen.

Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen. Sie können die Lebensmittel einfach vor Ihrer Tür abstellen.
Wenn sich Reparaturen gar nicht aufschieben lassen, bleiben Sie während des Aufenthalts der Handwerker in einem separaten Zimmer. Hierzu gibt es einen Notfalldienst im Handwerkerbereich.
Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Veranlassen Sie online oder telefonisch für Ihre Post/Pakete einen Ablageort beim Zulieferer.
Online-Bestellungen von Waren sind weiterhin möglich. Bitte beachten Sie dabei, dass Sie dem Zusteller eine Möglichkeit nennen, wie dieser Ihnen das Paket kontaktlos überreichen kann (Ablageort benennen).

Eine Übersicht über die Wolfsburger Betriebe, die einen Online-Service anbieten finden Sie hier:

https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de/?fbclid=IwAR1eDcucN_DCQ37_D40BR9_BqCF8op7CsF5MjWpYiP3vInXY_XDfj-Ak_dM (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Sie können die Personen selbstverständlich nicht weiter betreuen. Wenden Sie sich an Pflegeeinrichtungen. Wenn Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die städtische Hotline 05361 282828 (täglich von 7 bis 18 Uhr) und die Stadt versucht, Kontakte zu vermitteln.
Wer einen direkten Gartenzugang hat, kann Hund oder Katze weiter dort rauslassen. Alle anderen Hundebesitzer müssen dafür sorgen, dass jemand das Tier regelmäßig abholt. Der Gassigeher sollte allerdings die Wohnung nicht betreten und Hände waschen oder desinfizieren, nachdem er oder sie Kontakt mit dem Hund oder der Leine hatte, rät der Tierschutzbund.

Eine andere Möglichkeit ist, das Tier bei einer nahestehenden Person unterzubringen, ähnlich wie bei einem Urlaub. Eine vorübergehende Unterbringung im Tierheim ist nicht möglich, weil das Tierheim geschlossen ist. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf eine potentielle Gefahr des Coronavirus für Haustiere.
Wenn Sie sich nicht an die Quarantäne halten, droht Ihnen ein Bußgeld.
Eine Ampel; Grafik: pixabay.com


Was darf ich... was darf ich nicht?

Was ist erlaubt... was ist verboten?

Die vielen Regelungen verständlich erklärt.

REGELN ZUR EINDÄMMUNG DES CORONAVIRUS - Klicken Sie hier, um das Wichtigste in der Zusammenfassung zu lesen


Allgemeinverfügungen der Stadt Wolfsburg 

Angesichts der Corona-Epidemie und zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat die Stadt Wolfsburg mehrere Allgemeinverfügungen erlassen. Offiziell bekant gemacht werden die Allgemeinverfügungen in dem amtlichen Verkündigungsblatt der Stadt Wolfsburg. Hier finden Sie alle Amtsblätter aus 2020 in der Übersicht.

Die Stadt Wolfsburg erlässt gemäß § 28 Abs. 1 S.2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), § 14 Abs. 1 S. 1, Abs. 6 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Nr. 2, § 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 des Niedersächsischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst (NGöGD) in Verbindung mit § 1 Abs. 1 Niedersächsisches Verwaltungsverfahrensgesetz und § 35 Satz 2 Verwaltungsverfahrensgesetz folgende Allgemeinfügungen: 

  • Ergänzung zur Allgemeinverfügung "Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen"
    Veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 19 vom 01.04.2020 
  • Allgemeinverfügung "Sammelunterkünfte"
    Veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 17 vom 24.03.2020
  • Allgemeinverfügung "Betretungsverbot öffentlicher Orte" - mit Lageplänen vom Allersee, Schillerteich und Kaufhofpassage
    Veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 16 vom 23.03.2020
  • Allgemeinverfügung zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Raum - hier: Gewerbe und Versammlungen
    Veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 16 vom 23.03.2020
  • Allgemeinverfügung zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Raum - hier: Restaurants
    Veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 16 vom 23.03.2020
  • Allgemeinverfügung "Beherbungsbetriebe und Werkstatt für behinderte Menschen"
    Veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 12 vom 18.03.2020
  • Allgemeinverfügung "Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen"
    Veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 11 vom 17.03.2020
  • Allgemeinverfügung "Reiserückkehrer aus Risikogebieten"
    Veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 10 vom 13.03.2020

Zur Textfassung der Allgemeinverfügungen


Besonnen und Rücksichtsvoll - Das sollten Sie jetzt tun

Die Stadt Wolfsburg verfolgt die konsequente Umsetzung der Beschlüsse und Empfehlungen des Landes zur Eindämmung der Coronaepidemie und empfiehlt daher allen Wolfsburger*innen, ab sofort Veranstaltungen in geschlossenen Räumen möglichst nicht aufzusuchen und ebenso größere Menschenmengen zu vermeiden. Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen und Angeboten unterschiedlichster Art (z. B. Discotheken, Kinos, Fitnessstudios und anderes) empfehlen wir, ihre Angebote einzuschränken oder diese zu schließen.

Gesundheitsdezernentin Monika Müller: „Wir müssen nun für längere Zeit unseren Alltag einschränken und besonders achtsam sein. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen empfehle ich aber ausdrücklich, die fürs persönliche Wohlbefinden erforderlichen Sozialkontakte gerade innerhalb der Familie besonders zu pflegen, andere Sozialkontakte aber eher einzuschränken. Der Aufenthalt im Freien ist natürlich möglich und absolut ratsam. Sie können natürlich auch weiterhin Einkaufen gehen – eine Schließung von Lebensmittelgeschäften ist selbstverständlich nicht vorgesehen, die Versorgung läuft weiter! Eine Bitte: Beim Besuch und Kontakt mit älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen bitte besondere Vorsicht und Hygieneregeln beachten, diese zugleich aber nicht von der Teilhabe an unserer Gesellschaft und menschlicher Nähe ausschließen.“

15.03.2020 - 13:00 Uhr


Appell an Besonnenheit Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus notwendig / Versorgung bleibt sichergestellt / Soziales Leben aufrecht erhalten

Oberbürgermeister Klaus Mohrs appelliert an die Wolfsburger*innen, die Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ernst zu nehmen. Keiner müsse jedoch Angst um die allgemeine Versorgung haben. Mohrs: „Richtig ist, dass wir alle bis auf Weiteres zum Schutz unserer Mitmenschen und unserer Gesellschaft auf größere Zusammenkünfte mit anderen Menschen auf engem Raum verzichten müssen. Unsere Versorgung bleibt jedoch sichergestellt: Die Lebensmittelgeschäfte sowie weitere wichtige Einkaufsmöglichkei..ten bleiben geöffnet. Sie müssen nicht für Wochen und Monate einkaufen.“ Auch die Versorgung mit Strom, Wasser, Heizung etc. ist nicht gefährdet. Menschen in Quarantäne werden ebenfalls versorgt. Zuverlässige Informationen „Glauben Sie nicht allen Aussagen, die im Internet kursieren. Überprüfen Sie, ob die Informationen auf eine offizielle Quelle wie deutsche Gesundheitsministerien, dem lokalen Gesundheitsamt oder dem Robert-Koch-Institut zurückgehen“, fordert Mohrs weiter. „Wenn Sie unsicher sind, schreiben Sie uns auf Twitter, Facebook oder Instagram an. Wir versuchen, schnellstmöglich eine Einschätzung abzugeben.“

Umgang insbesondere mit den Beschäftigten im Einzelhandel Ein dritter Appell des Oberbürgermeisters betrifft das soziale Miteinander: „Gehen Sie umsichtig miteinander um. Halten Sie die Hygieneregeln ein, um sich gegenseitig zu schützen. Gehen Sie aber auch respektvoll miteinander um - insbesondere auch mit den Beschäftigten im Einzelhandel. Damit unsere Versorgung ungestört weiterlaufen kann, sind wir auf ihren Einsatz angewiesen. Sie geben ihr Bestes. Für das Fehlen von einigen Artikel sind nicht sie verantwortlich, sondern Kunden, die übermäßig einkaufen. Ich möchte den Beschäftigten im Einzelhandel einen herzlichen Dank aussprechen - genauso wie den Mitwirkenden in den Krisenstäben und allen, die dazu beitragen, dass das Virus unsere Gesellschaft nicht lahm legt.“

Trotz geschlossener Einrichtungen ist viel zu tun Er stellt aber auch fest, dass sehr viele Wolfsburger*innen sich am Wochenende genau richtig verhalten haben. Auch wenn die meisten Einrichtungen geschlossen sind, kann man weiterhin viel tun: Sport und Bewegung draußen, den Garten auf den Frühling vorbereiten, ein Buch lesen, Filme schauen, Gesellschaftsspiele mit der Familie, Frühjahrsputz, backen und kochen, telefonieren, Fotos sortieren und anschauen oder endlich mal den liegen gebliebenen Papierkram erledigen. Besonders freut sich Mohrs, dass schon viele Bürger*innen älteren und kranken Menschen sowie jenen, die unter Quarantäne stehen, Hilfe bei ihren Erledigungen anbieten.

Viele Beispiele zeigten, dass das über telefonische Kontakte, Aushänge im Hausflur oder Gruppen-Chats auch ohne zu nahen körperlichen Kontakt möglich sei. „Folgen Sie diesen Beispielen! Halten Sie auch zu kranken und älteren Menschen unter Beachtung der Regeln zur Vermeidung von Ansteckung Kontakt!“ Eine zweistellige Zahl von Kontaktpersonen befindet sich vorsorglich unter Quarantäne, genauso wie Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Diese sind auch insbesondere vom Aufenthalt in Einrichtungen ausgeschlossen - das gilt auch für die „Notfallbetreuung“ in Schulen und Kindertageseinrichtungen.
Liebe Wolfsburger*innen,

bundesweit wird bei immer mehr Menschen eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt – so auch in Wolfsburg. Eine Erkrankung kann lebensbedrohliche Folgen haben, deshalb müssen wir die Verbreitung so gut es geht ausbremsen. Die dafür erforderlichen Maßnahmen bremsen aber auch unseren Alltag aus und verändern eine Zeit lang das Leben von uns allen. Wenn wir uns jedoch alle an die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus halten, wird es uns gemeinsam gelingen, Leben zu retten!

In dieser Ausnahmesituation bitte ich Sie, durch verantwortungsbewusstes Handeln zum Gemeinwohl aller beizutragen. Befolgen Sie die  Maßnahmen der Stadt Wolfsburg! Minimieren Sie Ihre persönlichen Kontakte und Begegnungen! Beschränken Sie Ihre Wege auf das aller Notwendigste! Kaufen Sie nur in haushaltsüblichen Mengen ein. Vorsicht vor Trickbetrügern! Und vor allem: Geben Sie auf sich Acht und bleiben Sie gesund!

Ihr Oberbürgermeister Klaus Mohrs


HINWEISE ZUR HYGIENE

  • Regelmäßig Hände waschen 
  • Lächeln statt Händeschütteln
  • Niesen und Husten immer in die Armbeuge 
  • möglichst bargeldlos bezahlen

KONTAKTVERBOT DURCH DIE „2-PERSONEN-REGEL“

Kontakte zu anderen Personen als zu den Personen, mit denen man zusammen wohnt, sind auf ein nötiges Minimum zu reduzieren. Kontakte und Begegnungen außerhalb der Wohnungen dürfen nur noch zwei Personen umfassen, es muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden (Ausnahme: Zusammenwohnende, Familien). Wege im Öffentlichen Raum sollen auf das Notwendige beschränkt werden, Sport und Spazieren sind natürlich möglich und werden empfohlen!Erlaubt sind weiterhin:
  • Zusammenkünfte am Arbeitsplatz
  • Körperliche und sportliche Betätigung im Freien (auch hier gilt die 2-Personen-Regel)
  • Notwendige Arztbesuche (auch beim Tierarzt), Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt, Besuch von noch geöffneten Einrichtungen des Gesundheitswesen (z.B.: Apotheken, Optiker) sowie soweit medizinisch dringend erforderlich zu medizinischen Fachberufen (z.B.: Psycho- und Physiotherapeuten)
  • Versorgung mit Lebensmitteln, Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs (z.B.: Supermärkte, Getränkemärkte, Post, Tankstellen, Banken)
  • Besuche bei Lebenspartnern, Angehörigen, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und Wahrnehmung des Sorgerechts im privaten Bereich
  • Betreuung von hilfebedürftigen Personen und Minderjährigen; Begleitung und Abholung von Kindern im Rahmen der Notbetreuung
  • Begleitung Sterbender, Teilnahme an Beerdigungen (im engsten Familienkreis und wenn witterungsbedingt möglich im Freien, ansonsten Abstandsregeln einhalten); Seelsorgerische Betreuung durch einzelne Geistliche
  • Besuch von Behörden, Gerichten oder ähnlichen Stellen
  • Umzüge (auch hier gelten die 2-Personen-Regel und die Abstandsregeln)
  • Versorgung, Betreuung oder Ausführung von selbst gehaltenen Tieren 
  • Notfälle (Abwendung unmittelbaren Gefahren)
  • Auf Anordnung einer Behörde

VERBOTEN

  • Betreten des Allerparks (inkl. Parkplätze P1 - P6), des Geländes um den Schillerteich und des Kaufhofs, Hausnummern 1 - 25
  • Besuch und Betreten von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Heimen
  • alle öffentlichen Veranstaltungen (politische Gremien ausgenommen)
  • Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften einschließlich der Zusammenkünfte in Gemeindezentren
  • Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlich und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen

FÜR DEN PUBLIKUMSVERKEHR GESCHLOSSEN

alle Einrichtungen, die man nicht für die Versorgung mit dem Notwendigsten braucht:
  • Schulen, Hochschulen, Kindestagesstätten, Kindertagespflege (ausgenommen Notbetreuung für Beschäftigte in wichtiger Infrastruktur)
  • Tagespflege und Heime für ältere und behinderte Menschen (ausgenommen Notbetreuung für Beschäftigte in wichtiger Infrastruktur)
  • Physiotherapeuten (außer eine Behandlung ist durch ärztliche Bescheinigung unaufschiebbar) 
  • Bars, Clubs, Kulturzentren, Diskotheken, Kneipen, Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Bibliotheken, Messen, Ausstellungen, Kinos, Zoos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Saunen, Spielplätze und ähnliche Einrichtungen (Sondergenehmigung VfL Profisport)
  • Friseure, Nagel-, Kosmetik-, Tattoo-, Massagestudios, Betriebe, die Wellnessbehandlungen anbieten, und ähnliche Einrichtungen
  • Bau-, Gartenfach- und Gartenbaumärkte für Privatkunden (ausgenommen gewerbliche Kunden)
  • Verkaufsstellen des Einzelhandels, in denen der Verkauf von Lebensmitteln eine untergeordnete Rolle spielt, Cafés und Eisdielen, Blumengeschäfte, Geschäfte, die überwiegend Genussmittel (u.a. Tabak, Süßwaren, Kaffee) vertreiben, Öffentliche Autowaschanlagen
  • Restaurants, Speisegaststätten, Systemgastronomie, Imbisse und Mensen und dergleichen (Außerhausverkauf mit Lieferservice ist möglich)
  • Stadtverwaltung (unaufschiebbare Anliegen mit vorheriger schriftlicher Terminabsprache), WAS: Entsorgungszentrum Wolfsburg und mobile Sammelstellen für die Abgabe von Problemabfällen und Elektronikschrott (Gewerbeabfallentsorgung weiter möglich), Tierheim

WEITERHIN GEÖFFNET

  • Einzelhandel für Lebensmittel, Supermärkte, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf (Kiosk), Großhandel, Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich (z.B. Optiker, Hörgeräteakustiker), Werkstätten, Tierbedarfshandel, Bäckereien (Verkauf der Ware, keine Sitzgelegenheiten), Öffentlicher Nachverkehr (Abstandsregeln einhalten, Änderungen der Fahrpläne beachten!)

27.03.2020 - 15:30 Uhr

Offener Brief - Leonardo Da Vinci Gesamtschule

Liebe Eltern und Sorgeberechtigten,

wir möchten mit diesem offenen Brief auf den Erkrankungsverdacht an Covid-19 an der Leonardo da Vinci Gesamtschule eingehen. Die Leonardo da Vinci Gesamtschule wurde, wie alle anderen Schulen in Wolfsburg auch, am 16. März geschlossen, um eine schnelle Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern... 

Der vollständige Elternbrief zum Herunterladen
Elternbeiträge in Notbetreuung und Kita-Platzvergabeverfahren

Liebe Eltern und Sorgeberechtigten,

die gegenwärtige Situation dauert nach aktueller Beschlusslage des Landes Niedersachsen zur Untersagung des Betriebes in den Kindertagesstätten bis zum 19.04.2020 an.

Ich hatte in meinem ersten Schreiben an Sie zugesagt, dass ich mich wieder bei Ihnen melden werde, wenn es weitere Informationen gibt, die ich Ihnen mitteilen kann.

Herrn Oberbürgermeister Mohrs wurde eine Vorlage durch mich zur Eilentscheidung vorgelegt. Die Stadt Wolfsburg will sich mit dieser Eilentscheidung den Empfehlungen des Nds. Städtetages anschließen und wird die Fälligkeit der Elternbeiträge ab April 2020 bis zur Wiederaufnahme des regulären Betriebes aussetzen. Das bedeutet, dass ab 01.04.2020 keine Beiträge durch den Träger Ihrer Kindertagesstätte eingezogen oder aber im Nachhinein erstattet werden. Die Aussetzung der Verpflegungsbeiträge wird je nach Träger entschieden, hier bitte ich Sie, mit dem Träger Ihrer Einrichtung Kontakt aufzunehmen.

Ein Hinweis zur aktuellen Notbetreuungssituation: Wenn Sie eine Notbetreuung für Ihr Kind in Anspruch nehmen, sind die Beiträge weiter zu zahlen.

An alle potentiellen neuen Erziehungsberechtigten in unseren Einrichtungen kann ich folgenden Hinweis geben: Das neue Kita-Platzvergabeverfahren (siehe aktueller Flyer anbei) soll durchgeführt werden. Die konkrete Platzvergabe läuft ab dem 15.04.2020 über jede Kita-Leitung nach den bekannten Kriterien. Die Zu- und Absagen werden aus dem System „Wolles Welt“ heraus versandt.

Nach Rückmeldung von Ihnen kann der Vertragsabschluss telefonisch zwischen Ihnen und der Leitung der Einrichtung besprochen werden. Die Kita-Leitung nimmt dann alle Angaben zum Betreuungsvertrag (dieser bleibt unverändert bestehen) auf, druckt diesen im Nachgang zweifach aus und sendet Ihnen diesen zu mit der Bitte ein Exemplar zeitnah unterschrieben wieder einzureichen. Gerne komme ich auf diesem Weg wieder auf Sie zu, wenn sich weitere Informationen ergeben. Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe


24.03.2020 - 18:05 Uhr

Coronakrise: Besondere Situation für Familien

Stadt bietet Telefonberatung für Eltern

Der Großteil der Wolfsburger Eltern ist derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, die eigenen Kinder selbst rund um die Uhr zuhause zu betreuen. Diese besondere Situation wirft bei vielen Eltern Fragen auf und kann innerhalb der Familie auch zu Konflikten oder Spannungen führen. Die Abteilung Beratung des Geschäftsbereichs Jugend der Stadt Wolfsburg startet daher ein neues Angebot: "Unsere Berater*innen bieten Ihnen in diesen Zeiten telefonische Beratung an, um Sie bestmöglich zu unterstützen. Ich ermuntere Sie, dieses Angebot zu nutzen", sagt Stadträtin Iris Bothe.

Für Eltern mit Kindern bis zu sechs Jahren steht das Team der "Eltern-Kind-Kita-Beratung vor Ort" montags bis freitags in der Zeit von 13 bis 15 Uhr und von 18 bis 20 Uhr unter Tel. (05361) 281573 zur Verfügung. Eltern können sich hierhin wenden, wenn sie Rat für den Umgang mit ihrem Kind in bestimmten Situationen brauchen, oder um Tipps zu erhalten, wie sie die Zeit mit ihrem Kind gut verbringen können.

Zudem ist das Team "Erziehungsberatung" für zusammenlebende und getrennte Eltern, unabhängig vom Alter der Kinder, telefonisch erreichbar. Auch in der aktuellen Situation müssen manche Dinge aufgrund veränderter Bedingungen für die Übergangszeit neugestaltet und abgesprochen werden – das gilt auch und gerade für getrennte Eltern. Bei diesen und allen darüber hinaus gehenden Fragestellungen ist ein persönliches Telefonat montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr sowie montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr unter Tel. (05361) 281161 möglich. Davon abweichende Beratungszeiten können gerne telefonisch vereinbart werden.

Chancen für Familien

Die Schließung der Betreuungseinrichtungen stellt viele Familien vor ungeklärte Fragen und Schwierigkeiten. Trotz potentieller Konflikte in der Familie können sich durch die Krise auch Chancen ergeben: mehr gemeinsame Zeit als Familie zu verbringen oder eine neue Sichtweise auf sich selbst zu finden. Im Schatten dieser Pandemie entstehen auch Empathie und Verantwortungsgefühl für andere, vor allem für die eigene Familie. Dies kann das Gefühl der familiären Solidarität verstärken. Gespräche in der Familie, gemeinsame Spiele, Geschichtenerzählungen der Eltern für die Kinder und andere Zeitvertreibe können auch das Gefühl der Familienzugehörigkeit fördern – vorausgesetzt, dass die Eltern Pläne für Erhöhung der Familienatmosphäre entwickeln. Die Mitarbeitenden der städtischen Beratungsangebote stehen interessierten Eltern hierbei gerne zur Seite.


19.03.2020 - 11:15 Uhr

Schulschließungen aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Situation

Liebe Eltern,

die Schulverpflegungsgebühren für den Zeitraum der Schulschließungen werden erstattet. Der Beitrag für März ist dennoch entsprechen dem Gebührenbescheid vollständig zu bezahlen. Der Differenzbetrag wird Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt erstattet. Die Handhabung bezüglich der Verpflegungsgebühren in den eingerichteten Notgruppen, wird zur Zeit noch geklärt.

18.03.2020 - 16:00 Uhr

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat die Gesundheitsämter angewiesen, u. a. den Betrieb von sämtlichen Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege mit Wirkung vom 16.3.2020 bis einschließlich 18.04.2020  zu untersagen (fachaufsichtliche Weisung vom 13.03.2020). Ausgenommen von dieser fachlichen Weisung ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen.

Ziel der Untersagung des Betriebs der Gemeinschaftseinrichtungen ist die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hier in Niedersachsen. Dazu sollen Infektionsketten unterbrochen werden.

Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Erziehungsberechtigte in sog. kritischen Infrastrukturen tätig sind. Auf diese Weise sollen gesamtgesellschaftlich zwingend aufrechtzuerhaltende Bereiche der Daseinsvorsorge trotz der Betriebsschließungen sichergestellt werden.

Um das Ziel zu erreichen, die Infektionsketten zu unterbrechen, ist die Notbetreuung auf das notwendige Maß zu reduzieren. Daher sollen nur Kinder aufgenommen werden, deren Erziehungsberechtigte zu einer der Ausnahmefallgruppen zu rechnen sind. Sofern dies auf die Erziehungsberechtigten eines Kindes zutrifft, ist eine Notfallbetreuung geboten.

Aktuell ist die Maßgabe der Stadt Wolfsburg in Abstimmung mit den Trägern der Kindertageseinrichtungen und den Schulleitungen, dass eine Notfallbetreuung sicherzustellen ist, wenn nur ein Elternteil entweder in einem medizinischen oder pflegerischen Beruf in der kritischen Infrastruktur tätig ist. 

Für alle anderen Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur gilt:
Wenn es zu nachgewiesenen Engpässen kommt, kann eine Härtefallentscheidung im Einzelfall getroffen werden, die zwischen Stadt Wolfsburg und den Trägern der Einrichtungen bzw. den Leitungen der Schulen im Sinne der Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur abgestimmt wird.


Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation. Alle sind zur Zeit gefordert in  dieser außergewöhnlichen Situation Lösungen zu suchen und zu finden.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration


16.03.2020 - 12:45 Uhr

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

durch die Herausforderungen der Betreuungssituation aufgrund der „Schließungen“ der Schulen und Kindertageseinrichtungen/Tagespflege kann es unter Umständen gerade bei kleinen und mittleren Einkommen zu Einkommenseinbußen kommen. Insbesondere wenn Sie alleinerziehend sind. Daher möchten wir Sie gerne auf das neue Starke Familiengesetz hinweisen, dass gerade hier eine Unterstützung bietet. Sie können bei der Arbeitsagentur, aber insbesondere auch online ganz leicht Ihren Antrag stellen und pro Kind 185 Euro zusätzlich erhalten.

Link zur Seite https://con.arbeitsagentur.de/prod/kiz/ui/start

15.03.2020 -15:40 Uhr

OFFENER BRIEF VON STADTRÄTIN IRIS BOTHE AN ALLE ELTERN UND SORGEBERECHTIGTEN VON KINDERN UND JUGENDLICHEN AN WOLFSBURGER SCHULEN UND KINDERTAGESEINRICHTUNGEN SOWIE IN DER TAGESPFLEGE

Schließung von Kindertageseinrichtungen, Tagespflegeangeboten und Schulen zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-1914

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte, heute wende ich mich in einer Ausnahmesituation an Sie. Wie Sie aus den Medien erfahren haben, hat die Landesregierung entschieden, in dem Zeitraum vom 16. März bis einschließlich 19. April 2020 für Kinder in Niedersachsen den Betrieb von Schulen und Kindertageseinrichtungen zu untersagen. Mit dieser drastischen Maßnahme soll die weitere Verbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 (Coronavirus) so weit wie möglich eingedämmt werden und sollen vor allem die älteren Mitmenschen und Personen mit Vorerkrankungen vor einer Infektion geschützt werden. Damit das bestmöglich gelingen kann, müssen wir alle gemeinsam handeln. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Sie nun vor einer Vielzahl offener Fragen stehen. Daher möchte ich mich hiermit persönlich an Sie wenden und über den aktuellen Stand informieren.

Zunächst einmal mögen Sie verwundert sein, dass eine so weitreichende Entscheidung getroffen wurde, obwohl wir in Wolfsburg glücklicherweise bislang eine relativ geringe Infektionszahl zu vermelden haben. Eine kurzfristige Schließung der Kindertageseinrichtungen, Tagespflege und Schulen ist aber notwendig, da wir nur jetzt zu Beginn der Ausbreitung die Möglichkeit haben, diese einzudämmen. Daher wird bereits ab Montag, dem 16. März 2020 kein Unterricht mehr an den Schulen in Wolfsburg, sowie keine Betreuung in Kindertageseinrichtungen stattfinden. Das betrifft öffentliche und private Schulen sowie Berufsschulen. Ab diesem Zeitpunkt kann daher nur noch in Notfällen, auf die ich im Folgenden weiter eingehen werde, eine Betreuung an der Schule oder in einer Kindertageseinrichtung Ihres Kindes erfolgen. Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen werden gebeten, sich am Montag in ihrem Ausbildungsbetrieb einzufinden.

Sollten Sie einer Beschäftigung nachgehen, die zur Sicherung und Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung notwendig ist, und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit für Ihr Kind finden, werden die Schulen für die Jahrgangsstufen 1 bis 8, sowie in den Kindertageseinrichtungen oder der Tagespflege ein pädagogisches Betreuungsangebot („Notfallbetreuung“) vorhalten. Das betrifft grundsätzlich insbesondere folgende Bereiche:

a) Feuerwehr (Berufsfeuerwehren und Werksfeuerwehr)
b) Polizei
c) Rettungsdienst
d) medizinische Einrichtungen inklusive Apotheken
e) ambulante und stationäre Pflegedienste
f) stationäre Betreuungseinrichtungen (z. B. für Hilfen zur Erziehung)
g) die Produktion und die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs
h) Kommunale Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Einrichtungen und kommunale Unternehmen, soweit notwendig pflichtige Aufgaben und Aufgaben der Daseinsvorsorge (z. B. Wasserversorgung, Abwasser-und Abfallentsorgung, ÖPNV) zwingend wahrzunehmen sind.

Wenn Sie einer dieser Beschäftigungsgruppen angehören und für Ihre Kinder eine „Notfallbetreuung“ notwendig wird, finden Sie sich bitte am Montag in der Schule, oder der Kindertageseinrichtung Ihres Kindes ein und klären das weitere Vorgehen mit der jeweiligen Leitung. Sie benötigen für einen Platz in der "Notfallbetreuung" eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers, die Ihnen hier zum Herunterladen zur Verfügung steht.

In diesem Zuge weise ich Sie ebenfalls auf die gültige Allgemeinverfügung hin. Danach dürfen sich Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet (entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-Institut (RKI)) aufgehalten haben, für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets Schulen und Kitas nicht betreten. Der 16. März und 17. März (Montag und Dienstag) dienen dabei als Tage, um einen geordneten Übergang sicherzustellen.

Neben dieser „Notfallbetreuung“ wird Ihnen auch in der Zeit der Unterrichtsuntersagung der Schulleiter bzw. die Schulleiterin der Schule Ihres Kindes als Ansprechpartner bzw. Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen. Das Land Niedersachsen hat mitgeteilt, dass die Notenvergabe sichergestellt wird, ebenso wie die Abschlussprüfungen des Sekundarbereiches I und das Abitur. Die Schulen werden über die Details in informiert. Keiner Schülerin und keinem Schüler wird ein Nachteil entstehen. Die reguläre Ferienbetreuung in den Osterferien an den Grundschulen wird ebenfalls nur in Form einer Notbetreuung für die oben genannten Zielgruppen angeboten. Des Weiteren werden wir Sie auf der Internetseite der Stadt Wolfsburg fortlaufend und aktuell über die weitere Entwicklung informieren.

Ab Montag, 16. März 2020, stehen den Eltern die Schul- und Kitaleitungen sowie die Stadt Wolfsburg ab 11:00 Uhr unter den Telefonnummern:

für Anfragen im Bereich Kindertagesstätten: 05361 28-2836
für Anfragen im Bereich der Schulen: 05361 28-1077 oder zentral per E-Mail unter schullandschaft@stadt.wolfsburg.de für Auskünfte zur Verfügung.


Hiermit werden wir für Sie für die nächsten Wochen eine zentrale Ansprechbarkeit für Ihre Fragen zur Verfügung stellen. Auch wenn vielleicht zunächst die Freude über verlängerte Ferien oder ausfallende Klassenarbeiten überwiegt, werden Ihre Kinder jetzt sicherlich viele Fragen an Sie haben. Daher haben wir für Sie einige links rausgesucht, die Sie dabei unterstützen können, diese zu beantworten:

Ich wünsche Ihnen, dass Sie die anstehenden Herausforderungen gut meistern und bitte um Ihr Verständnis und Ihre Kooperation in dieser für alle schwierigen Lage.

Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration

Aktuell: Land Niedersachsen verfügt sofortigen Aufnahmestopp für Alten- und Pflegeheime (Stand: 30.03.2020)

"Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am heutigen Montag einen Aufnahmestopp für Alten- und Pflegeheime in Niedersachsen erlassen. Hintergrund ist der Fall einer Einrichtung in Wolfsburg, in der innerhalb kürzester Zeit 15 Bewohnerinnen und Bewohner an COVID-19 verstorben sind (Stand Sonntagabend). Zahlreiche weitere Heimbewohner haben sich mit dem Corona-Virus infiziert."

Die vollständige Pressemitteilung vom Land Niedersachsen lesen

Notbetreuung: Pflegebedürftige Angehörige

Auch die Tagespflegeeinrichtungen sind geschlossen. Wessen Arbeit jedoch wichtig für die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur ist, kann für die Pflege von Angehörigen/zu Betreuenden eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen. Auf diese Weise sollen gesamtgesellschaftlich zwingend aufrechtzuerhaltende Bereiche der Daseinsvorsorge trotz der Betriebsschließungen sichergestellt werden. Das betrifft grundsätzlich insbesondere folgende Bereiche:

a) Feuerwehr (Berufsfeuerwehren und Werksfeuerwehr)

b) Polizei

c) Rettungsdienst

d) medizinische Einrichtungen inklusive Apotheken

e) ambulante und stationäre Pflegedienste

f) stationäre Betreuungseinrichtungen (z. B. für Hilfen zur Erziehung)

g) die Produktion und die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs

h) Kommunale Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Einrichtungen und kommunale Unternehmen, soweit notwendig pflichtige Aufgaben und Aufgaben der Daseinsvorsorge (z. B. Wasserversorgung, Abwasser-und Abfallentsorgung, ÖPNV) zwingend wahrzunehmen sind.

Jede Tagespflege regelt die Notbetreuung eigenverantwortlich in möglichst kleinen Gruppen. Soweit eine Notbetreuung in Anspruch genommen werden soll, ist Kontakt mit der Leitung der Tagespflege aufzunehmen.

Weitere Informationen sind in der Allgemeinverfügung geregelt.


Informationen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige

Gesucht: Medizinstudenten, ehemalige Zivildienstleistende und pflegeerfahrene Personen (Stand: 16.03.2020)


Stadt und Klinikum Wolfsburg bitten um freiwillige Hilfe

Das Personal im Gesundheitsamt, im Klinikum und in Pflegeeinrichtungen arbeitet angesichts der zusätzlichen Herausforderung durch „Corona“ an der Belastungsgrenze. Diese Einrichtungen sind deshalb auf Hilfe angewiesen, um die Versorgung und den täglichen Arbeitsalltag zu bewältigen. 

Die Stadt Wolfsburg und das Klinikum bitten engagierte Wolfsburgerinnen und Wolfsburger um ihre personelle Unterstützung, um die Ausbreitung der Corona-Infektionen einzudämmen.

Medizinisches Personal in Ausbildung, ehemalige Zivildienstleistende aus dem Gesundheitsbereich und Medizinstudenten, die zum Beispiel durch die Einstellung des Schulbetriebs und der Schließung der Hochschulen aktuell zur Verfügung stehen, werden gebeten sich freiwillig zu melden und registrieren zu lassen. Stadt und Klinikum könnten im Bedarfsfall so kurzfristig auf freiwillige Helfer zurückgreifen, die dann einen wichtigen Beitrag leisten, um die Wolfsburger Infrastruktur weiterhin sicherzustellen.

Auch Personen, die im privaten Bereich Pflegeerfahrung gesammelt haben und diese nun einbringen wollen, können sich gern registrieren lassen.
Interessenten, die sich freiwillig engagieren möchten, melden sich bitte telefonisch im Klinikum Wolfsburg unter 05361 80-3006.


Blutspende gerade in der „Coronakrise“ wichtig! Stadt und Klinikum Wolfsburg rufen zur Blutspende auf

Um Engpässen vorzubeugen, muss das Klinikum die Bestände an Blutpräparaten erhöhen: „Viele Wolfsburger haben in den vergangenen Tagen bereits Blut im Klinikum gespendet. Vielen Dank für diese große Bereitschaft! In Zeiten des Coronavirus und der Grippewelle sind wir aber weiter auf zusätzliche Blutkonserven angewiesen. Wir benötigen diese, um die Versorgung von chronisch Kranken und von Krebspatienten sowie die Notfallversorgung auch über einen längeren Zeitraum zu sichern“, betont Klinikumsdezernentin Monika Müller. Frauen und Männer können dann Blut spenden, wenn sie zwischen 18 und 65 Jahre alt sind und sich gesund fühlen.

Aufgrund von vielen Nachfragen in den vergangenen Tagen erklärt Dr. Beate Rothe, Chefärztin der Klinik für Chemie, Laboratoriums- und Transfusionsmedizin im Klinikum Wolfsburg, dass es bei einer Blutspende kein gesteigertes Risiko einer Corona-Infektion gebe: „Wir haben zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen. Wer bei uns spenden möchte, meldet sich bei telefonisch oder per Email an und erhält seinen persönlichen Termin. Während der Spende gibt es nur sehr wenige Kontakte zu anderen Personen. Wir befolgen zudem sehr hohe Hygiene- und Sicherheitsstandards.“

Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen wie Husten und Fieber sowie Durchfall werden nicht zur Spende zugelassen. Dies gilt auch für Menschen, die den Verdacht haben, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert oder sich in einem sogenannten Risiko- bzw. besonders betroffenem Gebiet aufgehalten haben. Zumindest vorübergehend ausgeschlossen sind auch Menschen, die Kontakte zu einer auf das Coronavirus positiv getesteten Person hatten: „Wir gehen davon aus, dass uns aus diesen Gründen einige Stammspender zumindest vorerst nicht zur Verfügung stehen. Umso wichtiger ist es für uns, dass sich mehr Blutspender melden, gern auch Erstspender“, so Chefärztin Dr. Rothe weiter.
Die Anrufer werden zunächst befragt, ob sie für eine Blutspende geeignet sind. Spricht nichts gegen eine Spende, erhalten sie in den kommenden Tagen und Wochen persönliche Termine beim Blutspendedienst des Klinikums Wolfsburg. Die Terminvergabe hilft dem Klinikum die Versorgung mit Blutpräparaten über einen möglichst langfristigen Zeitraum zu sichern. Blutkonserven sind nur in einen Zeitraum von etwa sechs Wochen verwendbar. „Deshalb ist es wichtig, dass wir kontinuierlich Spender finden, die uns helfen, die Versorgung mit Blutkonserven über mehrere Wochen und Monate sicherzustellen“, so die Chefärztin abschließend.

Anmeldungen zur Blutspende bitte unter: Telefon: 05361 80-1727
oder per Email an blutspende@klinikum.wolfsburg.de


Vielen Dank!

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Sachen Coronavirus und in Anlehnung an die Maßnahmen des Landes Niedersachsen werden auch in Wolfsburg Einrichtungen geschlossen und Veranstaltung abgesagt.

Hinweis: Diese Liste wird bei Bedarf ergänzt.         
Alle Sportanlagen/Bäder/
EisArena/BadeLand/
Schwefelbad Fallersleben
 
Ab 14.03.2020 bis vorerst einschließlich 19.04.2020 geschlossen.

Die Physiotherapie im Schwefelbad öffnet am Mittwoch, 18.03.2020, wieder für Einzeltherapien, die medizinisch notwendig und verordnet sind. Gruppentherapien sowie alle weiteren Kursangebote sind dagegen bis auf Weiteres abgesagt. Die Öffnungszeiten für die Einzeltherapieangebote wurden auf montags bis freitags jeweils von 9 bis 15 Uhr angepasst.
Aufgrund möglicher kurzfristiger Änderungen werden Patienten gebeten, sich über die Homepage www.schwefelbad-fallersleben.de zu informieren.

Städtische Musikschule,
Institut für Zeitgeschichte
und Stadtpräsentation,
Städtische Galerie Wolfsburg,
Stadtmuseum im M2K,
Hoffmann-von-Fallersleben
-Museum im M2K,
Burgmuseum Neuhaus,
Planetarium
  
Einrichtungen sind ab heute 13.03.2020 bis vorerst 19.04.2020 geschlossen. Dies gilt auch für alle in diesem Zeitraum geplanten Veranstaltungen. Diese werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder fallen aus.
Stadtbibliothek Wolfsburg
mit den Lernzentren, den Stadtteilbibliotheken,
dem Bücherbus und der
Zentrale im Alvar-Aalto-Kulturhaus
 
Einrichtungen bleiben ab 13.03.2020 bis mindestens 19. April 2020 geschlossen. In dieser Zeit entstehen für bereits ausgeliehene Medien keine Mahngebühren. Bereits ausgeliehene Medien können entsprechend bis zum Ende der Schließzeit zu Hause behalten werden. Weiterhin nutzbar sind die digitalen Angebote
 
Volkshochschule
Wolfsburg
 
Kursbetrieb wird ab 13.03.2020 bis vorerst 19.04.2020 unterbrochen.
Hallenbad am
Schachtweg (mit
SaunaClub und Kino)
 
Ab 13.03.2020 bis vorerst 19.04.2020 geschlossen.
Freiwilligen Feuerwehren Wolfsburg Da die Feuerwehren zu den kritischen Infrastrukturen gehören und einsatzfähig bleiben müssen, ist diese Maßnahme unumgänglich.
  • Ortsfeuerwehr Stadtmitte Jahreshauptversammlung am 14.03.2020 
  • Ortsfeuerwehr Almke Jahreshauptversammlung am 14.03.2020
  • VerbandDelegiertenversammlung am 21.03.2020
  • Ortsfeuerwehr Ehmen Jahreshauptversammlung am 28.03.2020
  • Ortsfeuerwehr Neuhaus Jahreshauptversammlung am 04.04.2020
Forum Entwicklungs-
zusammenarbeit
Das Forum Entwicklungszusammenarbeit am 19.03.2020 fällt aus und wird zu einen späteren Zeitpunkt stattfinden. 
Ehrung der
Meisterinnen und
Meister des Sports,
für junge Sportlerinnen und Sportler
Die, für den 22.03.2020 geplante Veranstaltung fällt aus. Die Ehrung für die junge Sportlerinnen und Sportler soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
Zukunftstag Der landesweit am 26. März 2020 geplante Zukunftstag für Jungen und Mädchen in Niedersachsen wird verschoben. Nachholtermin voraussichtlich im Herbst
Eiermarkt  Der Eiermarkt im Mehrgenerationenhaus am Hansaplatz am 29.03.2020 findet in diesem Jahr nicht statt.
Schiller40
  • "Smartphoneschule Spezial"  in Kooperation mit der Ostfalia Hochschule ( Studentisches Projekt immer Dienstags  ( Kursangebot mit vorherigen Anmeldung ) 
  • Smartphoneschule jeden zweiten Donnerstag eines Monats ( nächster Termin wäre der 9. April 17:00 Uhr ) 
  • Repair Cafe im Digital Cube - jeden dritten Donnerstags eines Monats ( nächster Termine wären 19. März und 16. April 17:00 Uhr )
Forum
Architektur
 
Veranstaltungen im März abgesagt.
Angesichts des sich weiter ausbreitenden Corona-Virus werden die folgenden Veranstaltungen im Rahmenprogramm der Ausstellung „Hoch leben! Wohnhochhäuser in Wolfsburg gestern heute und morgen“ nicht stattfinden: 

Donnerstag | 19. März 
Hausbesuch Hochhaus Saarstraße

Montag | 23. März 
Werkbericht Chris Doray / Vancouver (engl.)

Wir bemühen uns um Nachholtermine und werden Sie darüber durch unseren Newsletter und die Presse informieren. Über eine mögliche Absage der für April angekündigten Veranstaltungen werden wir Sie ebenfalls über unseren Newsletter und die Presse auf dem Laufenden halten. 

Die Ausstellung kann weiter zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden – die Laufzeit wurde verlängert bis zum 17. April 2020.
Tierheim Wolfsburg Betrieb wird aufrecht erhalten. Für den Publikumsverkehr ab 16.03.2020 geschlossen.

Bereits vereinbarte Pensionstermine können weiterhin wahrgenommen werden, allerdings wird die Übergabe für die Dauer der Maßnahme ohne persönlichen Kontakt stattfinden. Dasselbe gilt für die ehrenamtlichen Gassi-Gänger.

Wolfsburger Abfallwirtschaft
und Straßenreinigung
  • Das Entsorgungszentrums Wolfsburg (EZW), Weyhäuser Weg 3 in Fallersleben wird für Privatanlieferungen von Abfällen geschlossen; Anlieferungen von Gewerbeabfällen sind bis auf weiteres möglich.
  • Der Betrieb der mobilen Sammelstellen für die Abgabe von Problemabfällen und Elektronikschrott in den Stadt- und Ortsteilen wird ab sofort eingestellt.
  • Sperrmülltermine werden ab sofort nur noch unter Vorbehalt vergeben.
  • Stadtputzaktionen wie das Müllsammeln in Feld, Wald und Flur sollten zurzeit nicht stattfinden. Die WAS hat daher die Unterstützung derartiger Aktionen eingestellt und wird auch keine Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung stellen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Unterstützung dann aber wieder möglich sein.
  • Die Müllabfuhr ist nicht eingestellt, sondern fährt zurzeit planmäßig ihre Touren. Hier können jedoch innerhalb der Tagestouren die gewohnten Abholzeiten verändert sein, so dass nach wie vor gilt, dass die Behälter bis 6:00 Uhr am Morgen des Abfuhrtages bereitstehen müssen.
  • Die Straßenreinigung wird weiterhin planmäßig durchgeführt.

Achten Sie daher unbedingt auf entsprechende Mitteilungen in den lokalen Medien und auch im Internetangebot der Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) www.was-wolfsburg.de.

Sanierungsbüro Handwerkerviertel  Das Büro ist bis auf Weiteres geschlossen.
   

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19.03.2020 - 16:50 Uhr

Aktuelle Info der Wirtschaftförderung

Die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie stellen die hiesige Wirtschaft über nahezu alle Branchen hinweg vor zahlreiche, aktuell noch unbekannte Herausforderungen. Die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH erhält derzeit hierzu unzählige Anfragen aus der hiesigen Wirtschaft und steht mit zahlreichen Unternehmen im Dialog.

Antworten auf die derzeit drängendsten Fragen, Kontaktdaten wichtiger Ansprechpartner sowie Informationen zu Förder- und Überbrückungsangeboten zur Sicherstellung der Liquidität finden Sie auf der neuen Webseite: 

https://coronavirus.wmg-wolfsburg.de/


Nähere Infos zu den Förderprogrammen und der Registrierung finden Sie unter 

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp

 
Bei Fragen zur Allgemeinverfügung wenden Sie sich bitte an die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen zu den erweiterten Geschäftszeiten von 8.00 bis 20.00 Uhr unter 05361 89994-12 oder per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de zur Verfügung und informieren Sie gerne über umzusetzende Maßnahmen.



17.03.2020 - 15:47 Uhr

Aktuelle Informationen der WMG

Wirtschaftsförderung baut Erreichbarkeit aus

Angesichts der aktuellen Entwicklungen informiert die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) über aktuelle Maßnahmen, Services und Erreichbarkeiten. 

Wirtschaftsförderung baut Erreichbarkeiten für Unternehmen aus

Das Team der WMG-Wirtschaftsförderung steht Unternehmen und Selbstständigen als Ansprechpartner rund um das Thema Corona-Virus und dessen wirtschaftliche Auswirkungen, mögliche Maßnahmen und Konsequenzen weiterhin zur Verfügung. Aus gegebenem Anlass wurden die Erreichbarkeiten per Telefon und Mail ausgebaut. Sie erreichen die Wirtschaftsförderung ab sofort von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 20:00 Uhr unter 05361 89994-12 oder per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de.

Erreichbarkeit der WMG

Alle weiteren Services der WMG stehen weiterhin wie gewohnt zur Verfügung. Die Erreichbarkeit ist während der gesamten Geschäftszeiten sichergestellt.

Offizielle Informationskanäle der Stadt Wolfsburg nutzen

Die aktuelle Situation verändert sich weiterhin sehr dynamisch. Die WMG weist daher darauf hin, für weitere Einzelheiten und Auswirkungen stets die offiziellen Kanäle der Stadt Wolfsburg zu nutzen.


Informationen zu Veranstaltungen in Wolfsburg vom 13.03.2020

Keine Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen erlaubt:

Das Landesgesundheitsamt Niedersachsen hat am 11. März im Rahmen der Eindämmung des Coronavirus Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden untersagt. Dies gilt wie in ganz Niedersachsen auch für Wolfsburg.

Die Stadt Wolfsburg verfolgt die konsequente Umsetzung der Beschlüsse und Empfehlungen des Landes zur Eindämmung der Coronaepidemie und empfiehlt daher allen Wolfsburgerinnen und Wolfsburgern, ab sofort Veranstaltungen in geschlossenen Räumen möglichst nicht aufzusuchen und ebenso größere Menschenmengen zu vermeiden. Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen und Angeboten unterschiedlichster Art (z.B. Discotheken, Kinos, Fitnessstudios etc.) empfiehlt die Stadt, ihre Angebote einzuschränken oder diese zu schließen.

Informationen zu Veranstaltungen in Wolfsburg auf Englisch, Italienisch, Arabisch und Farsi / Information about events in Wolfsburg in english, italian, arabic and farsi:


Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 13.03.2020, 12:00 Uhr

Erster Coronafall in Wolfsburg bestätigt

Person ist in häuslicher Quarantäne/Kontaktpersonen werden ermittelt

Das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg teilt mit, dass am heutigen 13. März erstmals bei einem Wolfsburger Einwohner der Coronavirus positiv getestet wurde. Die Person befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die Kontaktpersonen, die sich in den letzten Tagen länger als 15 Minuten im engen Kontakt mit dem Betroffenen befanden, werden zurzeit ermittelt, kontaktiert und ebenfalls unter Quarantäne gestellt.

Die positiv getestete Person hatte in Deutschland Kontakt zu einer infizierten Person. Aus Datenschutzgründen werden keine weiteren Angaben gemacht.

Gesundheitsdezernentin Monika Müller ruft die Wolfsburger*innen zur Besonnenheit auf und appelliert, die Hinweise der Stadt Wolfsburg zu beachten.

Die Stadt Wolfsburg wird auf ihrer Internetseite wolfsburg.de/coronavirus laufend informieren.

Wichtig: Wer Symptome hat, in einem Risikogebiet war oder Kontakt hatte zu einer infizierten Person, wendet sich bitte telefonisch an seinen Hausarzt oder an die Hotline der Stadt Wolfsburg 05361 28 28 28. Bitte nicht in die Notaufnahmen des Klinikums Wolfsburg gehen und bitte nicht den Notruf 112 für solche Fragen blockieren.

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13.03.2020 - 16:05 Uhr

Schulen und Kitas in Wolfsburg bleiben ab Montag, 16.03.2020, geschlossen

Auch weitere Einrichtungen werden geschlossen.

Die Grundversorgung ist sichergestellt.

In ganz Niedersachsen, so auch in Wolfsburg, werden die Osterferien vorgezogen und alle Schulen inklusive Berufsbildender Schulen, sowie der Schulen in freier Trägerschaft bleiben ab Montag, 16. März, geschlossen. Auch die Betreuung in Kindertageseinrichtungen, sowie in der Tagespflege wird ab Montag eingestellt. Eltern müssen daher die Betreuung ihrer Kinder selbst sicherstellen.

Notfallbetreuung zur Aufrechterhaltung „kritischer Infrastruktur“

Eine Notfallbetreuung gibt es für Kinder, deren Erziehungsberechtigten wichtig für die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur sind und die eine Betreuung nicht sicherstellen können. Hierzu zählen insbesondere folgende Bereiche:

  • Ärzte, Hausärzte und Klinikumspersonal
  • Apotheken
  • Hebammen
  • Gesundheitsbereich Volkswagen
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Pflegepersonal in Heimen und ambulant
  • Hilfsorganisationen und Krisenvorsorge
  • Volkswagen Kraftwerk und Werksschutz
  • WAS, WEB, LSW, Wasserverband Vorsfelde und Umgebung, Wasserverband Weddel Lehre
  • Stadt Wolfsburg IT, WOBCom
  • WVG
  • Wollino (Wolfsburger Schulverpflegungs-GmbH)
  • Alleinerziehende in der Lebensmittelversorgung
  • Betreuungspersonal in Einrichtungen

Eine Notfallbetreuung erfolgt für Kinder in der Zeit von 8 bis 13 Uhr in der Schule und für Kinder bis zur Jahrgangsstufe 4 im Rahmen des Angebotes der Ganztagsbetreuung.

In den Wolfsburger Kindertagesstätten werden ebenfalls Notgruppen zur Sicherstellung der Betreuung der Kinder der oben genannten Personen eingerichtet. Der Zugang der Kinder in die jeweilige Notbetreuung wird durch die Schulen und Kitas eigenverantwortlich in enger Zusammenarbeit mit der Stadt gesteuert.

Allgemeines zum öffentlichen Leben in Wolfsburg

Die Stadt Wolfsburg verfolgt die konsequente Umsetzung der Beschlüsse und Empfehlungen des Landes zur Eindämmung der Coronaepidemie und empfiehlt daher allen Wolfsburgerinnen und Wolfsburgern, ab sofort Veranstaltungen in geschlossenen Räumen möglichst nicht aufzusuchen und ebenso größere Menschenmengen zu vermeiden. Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen und Angeboten unterschiedlichster Art (z.B. Discotheken, Kinos, Fitnessstudios etc.) empfiehlt die Stadt, ihre Angebote einzuschränken oder diese zu schließen. 

Schließung weiterer Einrichtungen und Absage von Veranstaltungen

Auch weitere städtische Einrichtungen werden ab sofort bis mindestens zum 19. April geschlossen: So alle Bildungseinrichtungen wie Volkshochschule und Bibliotheken, Jugendzentren, die städtischen Museen, Bäder, Sporteinrichtungen etc.. Veranstaltungen werden verschoben bzw. abgesagt. Die Autostadt schließt sich ebenfalls den Empfehlungen der Stadt an und wird den Parkbetrieb bis auf weiteres ab morgen, 14. März schließen. Eine Auflistung finden Sie hier.

Auch die Betreuung der Kinder in den Osterferien wird nur für die definierten „Notfälle“ gewährleistet sein.

Wichtig: Wer Symptome hat, in einem Risikogebiet war oder Kontakt hatte zu einer infizierten Person, wendet sich bitte telefonisch an seinen Hausarzt oder an die Hotline der Stadt Wolfsburg 05361 28 28 28. Bitte nicht in die Notaufnahmen des Klinikums Wolfsburg gehen und bitte nicht den Notruf 112 für solche Fragen blockieren.


Pressemitteilung des Klinikum Wolfsburg vom 20.03.2020

Blutspende gerade in der "Coronakrise" wichtig!

Blutspenden benötigt, um Engpässe zu vermeiden


Stadt und Klinikum Wolfsburg rufen zur Blutspende auf. Um Engpässen vorzubeugen, muss das Klinikum die Bestände an Blutpräparaten erhöhen: „Viele Wolfsburger haben in den vergangenen Tagen bereits Blut im Klinikum gespendet. Vielen Dank für diese große Bereitschaft! In Zeiten des Coronavirus und der Grippewelle sind wir aber weiter auf zusätzliche Blutkonserven angewiesen. Wir benötigen diese, um die Versorgung von chronisch Kranken und von Krebspatienten sowie die Notfallversorgung auch über einen längeren Zeitraum zu sichern“, betont Klinikumsdezernentin Monika Müller.

Frauen und Männer können dann Blut spenden, wenn sie zwischen 18 und 65 Jahre alt sind und sich gesund fühlen. Aufgrund von vielen Nachfragen in den vergangenen Tagen erklärt Dr. Beate Rothe, Chefärztin der Klinik für Chemie, Laboratoriums- und Transfusionsmedizin im Klinikum Wolfsburg, dass es bei einer Blutspende kein gesteigertes Risiko einer Corona-Infektion gebe: „Wir haben zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen. Wer bei uns spenden möchte, meldet sich bei telefonisch oder per Email an und erhält seinen persönlichen Termin. Während der Spende gibt es nur sehr wenige Kontakte zu anderen Personen. Wir befolgen zudem sehr hohe Hygiene- und Sicherheitsstandards.“ 


Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen wie Husten und Fieber sowie Durchfall werden nicht zur Spende zugelassen. Dies gilt auch für Menschen, die den Verdacht haben, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert oder sich in einem sogenannten Risiko- bzw. besonders betroffenem Gebiet aufgehalten haben. Zumindest vorübergehend ausgeschlossen sind auch Menschen, die Kontakte zu einer auf das Coronavirus positiv getesteten Person hatten: „Wir gehen davon aus, dass uns aus diesen Gründen einige Stammspender zumindest vorerst nicht zur Verfügung stehen. Umso wichtiger ist es für uns, dass sich mehr Blutspender melden, gern auch Erstspender“, so Chefärztin Dr. Rothe weiter. 

Freiwillige Blutspender können montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr unter der Rufnummer 05361 80-1727 oder alternativ per Email blutspende@klinikum.wolfsburg.de einen Blutspendetermin im Klinikum vereinbaren.


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Weitere Corona-Fälle im Hanns-Lilje-Heim


Betreiber Diakonie Wolfsburg trennt positiv und negativ Getestete in der Einrichtung streng – 12 mit Coronavirus infizierte Verstorbene, 122 positive Testbefunde

In Wolfsburg hat sich die Anzahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus auf 12 erhöht, alle lebten im Hanns-Lilje-Heim (Stand 28. März). Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt derzeit bei 122, alleine 72 positive Testbefunde stammen aus dem Heim.

Zunächst lagen die Fallzahlen in Wolfsburg unter dem landesweiten Schnitt, doch in den vergangenen Tagen stieg die Zahl der Infektionen sprunghaft an. Am Donnerstag hatte der seit zwei Wochen mehrfach täglich tagende Krisenstab der Stadt Wolfsburg in Abstimmung mit dem Diakonischen Werk Wolfsburg als Betreiber und dem Landesgesundheitsamt daraufhin die Entscheidung getroffen, alle Bewohner der bereits isolierten Station des Heims für einen Corona-Test abstreichen zu lassen. Nachdem auf einer weiteren Station ein Fieberfall aufgetreten war, hat man sich entschieden, auch die Bewohner dieses Stockwerks auf das Coronavirus zu testen.

„Es hat sich gezeigt, dass der Anteil der positiv getesteten Bewohner aus beiden Bereichen höher war als erwartet. Jetzt haben wir einen guten Überblick über die Situation in dieser Pflegeeinrichtung“, berichtet Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg. Als Sofortmaßnahme hatte der Krisenstab die Einrichtung eines Wolfsburger Hotels als zweiten Standort des Hanns-Lilje-Heim veranlasst und mit Unterstützung der Hilfsorganisationen Technisches Hilfswerk, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser und Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft bereits am Samstag begonnen, um die positiv und die negativ Getesteten getrennt unterbringen zu können. Auch freiwillige Helfer als Pflegepersonal waren dem operativen Stabsleiter Lothar Laubert zufolge bereits akquiriert.

„Nach intensivem Austausch mit dem Betreiber wurde sich gegen eine Verlegung entschieden und darauf verständigt, dass alle Bewohner im Heim verbleiben“, so Klaus Mohrs. Positiv und negativ Getestete würden auf verschiedenen Stationen räumlich streng voneinander getrennt. Die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen greifen in Absprache mit dem städtischen Gesundheitsamt und der Beratung durch Experten des Klinikums Wolfsburg seit dem ersten Infektionsfall. Sie wurden dann durch die Quarantäne weiter verschärft und werden nun nochmals so weit erhöht, wie es mit Blick auf eine Abwägung zwischen dem Wohlbefinden gegenüber dem Schutz der Gesundheit der Bewohner umsetzbar ist.

„Gerade die Arbeit mit an Demenz erkrankten Bewohner ist für die Mitarbeiter eines Pflegeheims eine besondere Herausforderung. Bei diesem Krankheitsbild sind die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen besonders schwer zu gewährleisten“, erklärt Dr. Friedrich Habermann, Leiter des Gesundheitsamtes Wolfsburg.

„Es ist eine besondere Herausforderung in der Arbeit mit demenziell veränderten Menschen, bei denen jegliche Form der Veränderung wie Ortswechsel, Menschen in Schutzkleidung oder vermummte Gesichter Irritationen und Ängste auslöst. Daher war es aus unserer pflegefachlichen Sicht die beste Alternative, innerhalb des Hauses getrennte Bereiche einzurichten und nach Abwägung aller Argumente den Verbleib aller Bewohner bestmöglich zu organisieren. Eine Evakuierung hätte eine Verschlechterung der Demenzerkrankungen zur Folge gehabt“, erklärt Torsten Juch, Leiter des Hanns-Lilje-Heim. Die Pflegeeinrichtung hat insgesamt 165 Plätze. „Wir denken in dieser schwierigen Situation vor allem an die Familien der Verstorbenen und der Infizierten, sie können ihnen jetzt nicht nahe sein und sich zum Teil nicht mehr verabschieden“, so Ralf-Werner Günther, Vorstand des Diakonischen Werkes Wolfsburg. Er dankt allen Mitarbeitenden, die seit mehr als zwei Wochen „Immenses“ leisten, von den Reinigungskräften, über Hauswirtschaftskräfte, das Küchenteam, Verwaltung, Heimleiter und vor allem die Pflegekräfte vor Ort.

Sehen die behandelnden Ärzte eine medizinische Notwendigkeit, dass ein mit dem Coronavirus infizierter Mensch ins Klinikum eingeliefert wird, werden sie selbstverständlich aufgenommen, so Monika Müller, Gesundheits- und Klinikumsdezernentin der Stadt Wolfsburg: „Das Klinikum Wolfsburg nimmt alle Patienten auf, bei denen eine Versorgung im Krankenhaus erforderlich ist. Das gilt unabhängig von einer Corona-Infizierung oder vom Alter der Patienten. Ist eine Behandlung im Krankenhaus abgeschlossen, werden Patienten nach Hause oder auch ins Pflegeheim entlassen.

Bei Menschen, die sich schon im sogenannten palliativen Stadium befinden, bei denen das Lebensende also bevorsteht und eine medizinische Versorgung keine Heilung mehr bewirken kann, entsprechen das eigenen Zuhause, das Pflegeheim oder ein Hospiz meist eher als ein Krankenhaus den Wünschen der Angehörigen, um ein begleitetes Sterben in möglichst vertrautem Umfeld zu ermöglichen“, so Monika Müller. „Wir hoffen und setzten alles daran, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen im Hans-Lilje-Heim und natürlich auch im gesamten Stadtgebiet.“

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29.03.2020 - 22:20 Uhr

Corona-Fälle im Klinikum Wolfsburg

Da Mitarbeiter des Klinikums Wolfsburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, werden die Sicherheitsmaßnahmen weiter erhöht. Ab sofort sind keine Besuche mehr erlaubt (auch nicht die bisherigen Ausnahmen). Es werden keine neuen Patienten aufgenommen. Sie werden auf umliegende Krankenhäuser verteilt. Das gesamt Klinikumspersonal arbeitet ab sofort im Vollschutz. Die Patienten werden so verteilt, dass nur noch ein Patient pro Zimmer liegt. Es werden weitere Tests auf Infektionen veranlasst.

Ergänzung:
Nach einer ersten intensiven Analyse der Situation des Klinikums Wolfsburg haben der Stab und das Klinikum Wolfsburg beschlossen:
Die Notaufnahme der Kinderklinik und der Kreißsaal bleiben in Betrieb und können weitere angelaufen werden. Es werden weitere Tests von Personal und Patienten vorgenommen. Ergebnisse werden Montagabend erwartet. Danach werden weitere Schritte entschieden. Die Kassenärztliche Vereinigung unterstützt und hat ihre Kapazitäten ausgeweitet. Kontaktaufnahme bitte per Anruf bei 116117, lebensbedrohliche Notfälle melden sich bei der 112.


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30.03.2020 - 15:30 Uhr

Klinikum Wolfsburg wartet auf Testergebnisse: 14 Mitarbeiter/innen infiziert, Sicherheitsvorkehrungen eingeleitet

Krankenhaus nimmt vorerst keine Patienten auf, keine Besuche möglich

Nach der dramatischen Entwicklung am Freitag und Samstag im Hanns-Lilje-Heim in Wolfsburg hat die Stadt am Sonntag die nächste ernste Nachricht erreicht. Beschäftigte des Klinikums Wolfsburg haben sich von sich aus gemeldet, weil sie entweder Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten oder selbst Symptome verspürten. Es wurde sofort ein Abstrich gemacht, der positiv war. Infolgedessen hat der Krisenstab der Stadt Wolfsburg in Zusammenarbeit mit dem eigenen Krisenstab des Klinikums zahlreiche Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen in die Wege geleitet und umgesetzt. Noch in der Nacht zu heute, Montag, 30. März, wurden alle 250 Patienten und heute früh auch die ersten von 150 Beschäftigten als Kontaktpersonen getestet. Die übrigen Personal-Tests erfolgen im Laufe des Tages.

Das Landesgesundheitsamt sowie Sozial- und Innenministerium des Landes Niedersachsen unterstützen die Stadt Wolfsburg, die Laborkapazitäten zu erweitern und die erforderlichen Tests durchzuführen. „Die Ergebnisse dazu erwarten wir in den heutigen Abendstunden. Parallel sind entsprechende Sicherheitsmaßnahmen im Klinikum eingeleitet worden. Je nach Situation werden am heutigen Abend weitere Schritte beschlossen. Die Mitarbeiter des Klinikums haben sich vorbildlich verhalten“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Am Klinikum Wolfsburg werden als erste Reaktion keine neuen Patienten aufgenommen. Sie werden auf umliegende Krankenhäuser verteilt. Die Patienten, die aktuell dort behandelt werden, wurden soweit wie möglich in Einzelzimmern untergebracht und tragen Mundschutz. Das Personal arbeitet in den kritischen Bereichen mit der nach RKI Vorgaben erforderlichen persönlichen Schutzausrüstung. In allen anderen Bereichen tragen alle Mitarbeiter einen Mund-Nasen-Schutz zur Sicherheit.

Ab sofort sind keine Besuche mehr erlaubt, auch nicht die bisherigen Ausnahmen. Die Notaufnahme der Kinderklinik und der Kreißsaal blieben jedoch in Betrieb und könnten weiter angelaufen werden. Väter können weiterhin bei der Geburt ihrer Kinder dabei sein. „Lebensbedrohliche Notfälle sollten sich unter der 112 melden, entsprechend des Krankheitsbildes entscheidet der Notarzt, welches Klinikum angefahren wird.

Für nicht lebensbedrohliche Notfälle unterstützt die Kassenärztliche Vereinigung und hat ihre Kapazitäten ausgeweitet. Eine Kontaktaufnahme sollte telefonisch unter 116117 erfolgen.“, erklärt Dr. Bernadett Erdmann, Leiterin der Zentrale Notaufnahme.

Weiterhin beschäftigt den Krisenstab der Stadt Wolfsburg die Situation im Hanns-Lilje-Heim. „Der ersten Todesfall im Hanns-Lilje-Heim wurde am 23. März gemeldet, inzwischen verzeichnen wird dort 17 Todesfälle“, berichtet Lothar Laubert, operativer Einsatzleiter des Krisenstabs. Der Betreiber habe die Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen hochgefahren. Mit Vertretern des Landessozialministeriums gab es gestern einen Vor-Ort-Termin, so Laubert.


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30.03.3030 - 16:15 Uhr

Ergänzungskrankenhaus wird im Wolfsburger Hotel Global Inn eingerichtet - Freiwillige Gesucht!

Die baulichen Vorbereitungen für ein Ergänzungskrankenhaus im Wolfsburger Hotel Global Inn sind am heutigen Montag, 30. März, angelaufen. Das Hotel soll als stationäres Behandlungszentrum für leichte und mittel schwer erkrankte Corona-Patienten zur Verfügung stehen, um das städtische Klinikum Wolfsburg zu entlasten. Die maximale Kapazität wird 210 Betten umfassen. Die Verpflegung der Patienten und des Personals übernimmt die Schulverpflegungs GmbH. Die bauliche Einrichtung soll planmäßig bis Freitag, 3. April, abgeschlossen sein.

"Wenn sich die Notwendigkeit zeigt, kann der Betrieb dann sofort beginnen", erklärt Monika Müller, Gesundheits- und Sozialdezernentin der Stadt Wolfsburg. Im Vorfeld wurden verschiedene Objekte geprüft. "Die Bereitschaft zu helfen, ist überall in unserer Stadt sehr groß. Das Global Inn bietet die besten Voraussetzungen, deshalb ist unsere Wahl auf dieses Hotel gefallen", erläutert Monika Müller. Der Betreiber des renommierten 3-Sterne-Hotels ist die Volkswagen Immobilien GmbH (VWI).

"VWI übernimmt ebenso wie der Konzern Verantwortung in diesen schwierigen und herausfordernden Zeiten", erklärt Michael Leipelt, Geschäftsführer Volkswagen Immobilien GmbH. "Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Facility Management werden in enger Abstimmung mit der Stadt Wolfsburg die erforderlichen und notwendigen temporären Umbaumaßnahmen begleiten, zum Schutz der Betroffenen und des medizinischen Personals", führt Michael Leipelt aus. "Diese Maßnahmen werden dabei so ausgerichtet sein, dass alle Umbauten rückbaubar sind. Somit wollen wir garantieren, dass wir den Hotelbetrieb ohne Beeinträchtigung hoffentlich bald wieder aufnehmen können."

Für das Ergänzungskrankenhaus wird derzeit noch dringend freiwilliges Personal mit medizinischen beziehungsweise pflegerischen Vorkenntnissen gesucht. Freiwillige sind aufgerufen, sich telefonisch im Klinikum Wolfsburg, 05361/803006, montags bis freitags von 8.30 bis 15 Uhr zu melden.


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Stadt erleichtert Steuerstundungen für Gewerbetreibende

Zusätzlich bietet die Wirtschaftsförderung umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeit, staatliche Förderungen etc.

Wolfsburger Intiative - Wir helfen in Zeiten des Coronavirus

Onlineplattform vernetzt Helfer*innen und die Sucher*innen, um sich gemeinsam zu unterstützen.

Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Videos mit den Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Niedersächsisches Landesgesundheitsamt

Informationen zum neuartigen Coronavirus (Erkrankung: Covid-19; Erreger: SARS-CoV-2)

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie wird die Lage in Deutschland eingeschätzt? Wie wird das Coronavirus übertragen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Webseite der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BZgA)