Coronavirus

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die Online-Chatfunktion unten rechts auf dieser Seite steht Ihnen montags bis freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr zur Verfügung. In dieser Zeit können Sie mit Mitarbeiter*innen aus dem Gesundheitsamt schreiben und Fragen rund um Corona stellen.

Coronavirus

Datum  Aktuellste Meldungen
17.05.2022 Impfen vor der Haustür | Gesundheitsamt kommt in die Ortsteile


Das Gesundheitsamt impft mit seinen mobilen Teams weiterhin in den Wolfsburger Ortsteilen. Es werden Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertimpfungen für Personen ab 12 Jahren angeboten. Geimpft wird mit mRNA-Impfstoffen (BioNTech/Moderna). Eine vorherige Terminvereinbarung oder Anmeldung über das Impfportal ist nicht erforderlich, je nach Aufkommen kann es allerdings zu Wartezeiten kommen.

  • Velstove, Gemeindehaus, Mittwoch, 18.05.2022, 12:00 - 18:00 Uhr, Alte Handelsstraße 36, 38448 Wolfsburg
  • Fallersleben, Verwaltungsstelle, Dienstag, 24.05.2022, 10:00 - 16:00 Uhr, Hofekamp 10, 38442 Wolfsburg
  • Mörse, Gemeindehaus, Mittwoch, 25.05.2022, 12:00 - 18:00 Uhr, Im Dorfe 7, 38442 Wolfsburg
  • Hellwinkel, Café Anna, Montag, 30.05.2022, 10:00 - 16:00 Uhr, Reislinger Straße 28, 38446 Wolfsburg
  • Steimker Berg, DRK Kreisverband, Freitag, 10.06.2022, 14:00 - 18:00 Uhr, Walter-Flex-Weg 10, 38446 Wolfsburg

Quarantäne für infizierte Personen wird auf 5 Tage verkürzt – keine Quarantäne mehr für Kontaktpersonen – keine Übergangsregelungen

Ab Samstag, 07. Mai, gelten neue Reglungen für Personen, die sich mit Corona infiziert haben oder Kontaktperson sind. Damit werden nun deutliche Erleichterungen umgesetzt, wobei es für Personen mit Tätigkeit im medizinischen oder pflegerischen Bereich weitergehende Regelungen zur Freitestung gibt. Um trotz der gelockerten Regelungen Corona möglichst einzudämmen, werden Selbstverantwortung und Achtsamkeit gestärkt und gefordert:
Zunächst verkürzt sich die Dauer der Quarantäne auf 5 Tage und endet – soweit 48 Stunden vor Ablauf der 5 Tage keine Symptome mehr bestehen – automatisch. Gezählt werden diese 5 Tage ab dem Tag nach dem Abstrich des PCR-Tests, der den Tag 0 der Quarantäne markiert. Symptome vor dem PCR-Test sind für die Dauer der Quarantäne ab dem heutigen Freitag nicht mehr relevant.
Für die auf 5 Tage verkürzte Quarantänedauer gibt es keine Übergangsregelungen; sie gilt demnach auch für Personen, die sich bereits in Quarantäne befinden. Alte Verordnungen mit einer 10tägigen Quarantänedauer haben ab Samstag, 07. Mai, keinen Bestand mehr, für alle infizierten Personen gilt ab sofort die neue 5-Tage-Regelung.
Wichtig aber: Voraussetzung für die Beendigung der Quarantäne nach 5 Tagen ist eine vorherige 48stündige Symptomfreiheit! Für alle Personen, die nicht im medizinischen und/oder im Alten- und Pflegebereich arbeiten, ist für die Beendigung ein selbstständig zu Hause durchgeführter Schnelltest ausreichend. Sollte dieser nach Ablauf der Quarantäne noch positiv sein, wird dringend empfohlen, in der Quarantäne zu verbleiben, bis der Selbsttest ein negatives Ergebnis anzeigt.
Für infizierte Personen, die im medizinischen Bereich und Alten- und Pflegeheimen tätig sind, endet die Quarantäne bei vorausgehender 48stündiger Symptomfreiheit ebenfalls nach 5 Tagen. Diese Personengruppe muss jedoch einen negativen professionell durchgeführten Bürgertest (Testzentrum) oder einen negativen PCR-Test vorweisen und das negative Testergebnis dem Arbeitsgeber oder der Einrichtungsleitung vorlegen, um ihre Tätigkeit wieder aufnehmen zu können. Bis dahin greift ein Tätigkeitsverbot.
Kontaktpersonen von mit Corona infizierten Personen müssen sich ab dem heutigen Freitag generell nicht mehr in Quarantäne begeben. Der jeweilige Impfstatus der Kontaktpersonen ist unbedeutend. Eine regelmäßige Selbsttestung sowie die selbständige Reduzierung von Kontakten werden jedoch dringend empfohlen.
Kontaktpersonen, die im medizinischen Bereich und/oder in Alten- und Pflegebereich arbeiten, müssen sich (unabhängig von ihrem jeweiligen Impfstatus) ebenfalls nicht mehr in Quarantäne begeben, sich aber täglich vor Dienstantritt bis einschließlich 5 Tage nach dem Kontakt. Ein zu Hause durchgeführter Schnelltest ist ausreichend.
Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres zunächst bis zum 4. Juni 2022.

Schaubild der neuen Quarantäneregelungen ab dem 07.05.2022

Die Corona-Infektionszahlen sind bundesweit rückläufig, sodass auch die Niedersächsische Landesverordnung bereits Lockerungen bei den Corona-Regeln vorsieht. Die Stadt Wolfsburg wird daher ab Sonntag, 1. Mai, die geltenden Corona-Regelungen in den städtischen Gebäuden entsprechend anpassen.

Oberbürgermeister Dennis Weilmann: "Aufgrund der derzeitigen Entwicklung werden wir die 3G-Pflicht in städtischen Gebäuden zum 30. April auslaufen lassen. Dennoch möchte ich betonen, dass die Pandemie noch nicht vorüber ist, sodass wir zum Schutze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Bürgerinnen und Bürgern die Maskenpflicht vorerst beibehalten werden. Ich bin aber zuversichtlich, dass die Zahlen weiter zurückgehen und wir hoffentlich in naher Zukunft auch auf diese Maßnahme verzichten können."

Im Einzelnen gelten ab 1. Mai folgende Regelungen bei der Stadt Wolfsburg:

  • Die Einlasskontrollen und die 3G-Pflicht für Bürger*innen in den Rathäusern, Verwaltungsstellen, Stadt- und Ortsteilsprechstellen sowie im Alvar-Aalto-Kulturhaus entfallen.
  • Es gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske mindestens des Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus.

Nach der einwöchigen Schließung startet der Normalbetrieb des Impfzentrums im CongressPark am Montag, 2. Mai, um 12:00 Uhr.

Öffnungszeiten des Impfzentrums:

Montag: 12:00 - 19:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 15:00 Uhr
Mittwoch: 12:00 - 19:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 15:00 Uhr
Freitag: 12:00 - 19:00 Uhr

Jeweils mittwochs werden ab 14:00 Uhr Impfungen für Kinder ab 5 Jahren sowie für bisher ungeimpfte Erwachsene Impfungen mit dem Impfstoff Nuvaxovid® von Novavax angeboten.

Impfungen sämtlicher Angebote können über das Impfportal des Landes Niedersachsen oder telefonisch unter 0800 9988665 vorab gebucht werden. Während der Öffnungszeiten sind darüber hinaus auch Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Eventuelle Wartezeiten sind dabei einzukalkulieren.

Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen sowie gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Poliomyelitis werden ausschließlich für Schutzsuchende aus der Ukraine täglich von 13:00 bis 15:00 Uhr im Impfzentrum angeboten.

Zudem werden die Impfungen in Ortsteilen fortgesetzt, geimpft wird an folgenden Tagen und Orten:
  • Freitag, 06.05.: Bürgerzentrum Reislingen (Greta-Overbeck-Ring 13a, 38446 Wolfsburg), 13:00 - 17:00 Uhr
  • Mittwoch, 11.05.: Alte Schule Wendschott (Wendenstraße 73, 38448 Wolfsburg), 11:00 - 17:00 Uhr
  • Mittwoch, 18.05.: Gemeindehaus Velstove (Alte Handelsstraße 36, 38448 Wolfsburg), 12:00 - 18:00 Uhr
  • Dienstag, 24.05.: Verwaltungsstelle Fallersleben (Hofekamp 10, 38442 Wolfsburg) 10:00 - 16:00 Uhr
Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Im phaeno findet am Samstag, 07.05., von 10:00 bis 16:00 Uhr, eine Impfaktion für alle Personen ab 5 Jahren statt – jeder Impfling erhält für sich und seine Familie Freikarten für einen Besuch im phaeno. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 und dessen Varianten (Niedersächsische Corona-Verordnung) aktualisiert. Diese tritt am 29.04.2022 in Kraft.

Die Niedersächsische Corona-Verordnung ist auf der Internetseite des Landes Niedersachsen einsehbar.

Die Stadt Wolfsburg hat eine Allgemeinverfügung zur Umsetzung des § 20 a Infektionsschutzgesetz (IfSG) erlassen. Diese tritt am 17.03.2022 in Kraft und gilt bis 31.12.2022.

"Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg zur Umsetzung des § 20 a Infektionsschutzgesetz (IfSG) vom 16.03.2022" (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Pressemitteilung vom 24.02.2022

Ab dem 16. März 2022 gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht (§20a IfSG).

Ab diesem Tag müssen die Einrichtungsleitungen innerhalb von 14 Tagen alle Mitarbeitenden ohne gültigen Immunitätsnachweis an das Gesundheitsamt melden. Hier ist der Sitz der Einrichtung bzw. des Unternehmens maßgeblich für die Zuständigkeit des Gesundheitsamts. Der Begriff des Mitarbeitenden oder in der Einrichtung Tätigen ist dabei weit gefasst zu verstehen und meint auch beispielsweise ehrenamtliche Personen, die regelmäßig aktiv sind – nicht aber regelmäßige Besucher*innen und auch nicht die Bewohner*innen selbst.

Insbesondere folgende Personengruppen unterliegen der Meldepflicht:

Alle Beschäftigten und externe Dienstleistenden sowie regelmäßig ehrenamtlich Tätige, die in Einrichtungen oder bei Einrichtungsträgern, in Praxen oder in Unternehmen tätig sind, in oder durch die hochbetagte, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung  oder Personen mit akuten oder chronischen Grundkrankheiten (sogenannte vulnerable Personen) behandelt, gepflegt, betreut oder untergebracht werden.

Bis zum 15. März müssen alle betroffenen Mitarbeitenden ihre gültigen Impf- und Genesenen-Nachweise in ihrer Einrichtung vorlegen. Erst danach, also ab 16. März, sollen die Einrichtungen dann melden, ob und wie viele Mitarbeitende ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Status beschäftigt sind. Für die Entgegennahme der Meldung ist dann ausschließlich ein digitales Portal vorgesehen. Das Gesundheitsamt informiert zur Zeit die ihm bekannten betroffenen Einrichtungen und Unternehmen. Fragen zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht können zudem ab sofort per E-Mail an 20a@stadt.wolfsburg.de gestellt werden.

Aktuelle Informationen zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht stellt auch das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügung.

Aktuelle Zahlen zu Infektionen und Impfquote (Covid-19-Monitoring)

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage: Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung: Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen. 

Klicken Sie hier, um zum Covid-19 Monitoring zu gelangen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).


Die Stadt Wolfsburg reagiert auf die mit der steigenden Inzidenz ebenfalls gestiegenen Nachfragen aus der Bürgerschaft: Bis auf Weiteres gibt es eine täglich besetzte "Corona-Hotline".

Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 15:00 Uhr, sowie Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr können Bürger*innen unter der Rufnummer 05361 28-5050 ihre individuellen Fragen rund um Corona stellen.

Es ist auch möglich, per Email Kontakt mit dem Beratungsteam aufzunehmen: Hierfür steht die Email-Adresse fragenzucorona@stadt.wolfsburg.de zur Verfügung.

Impfzentrum CongressPark
Heinrich-Heine-Straße

38440 Wolfsburg

Stadt-/Ortsteil:

Stadtmitte

Terminvereinbarung:
Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig, aber möglich (Impfportal des Landes Niedersachsen oder telefonisch unter 0800 9988665). Eventuelle Wartezeiten sind einzukalkulieren.

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch + Freitag: 12:00 - 19:00 Uhr
Dienstag + Donnerstag: 08:00 - 15:00 Uhr

Impfung von Kindern (5 - 11 Jahre) und Impfungen mit Novavax erfolgen nur mittwochs (14:00 - 19:00 Uhr)

Anmeldung per Webseite/Mail:
impfportal-niedersachsen.de

Anmeldung per Telefon:
Telefon: 0800 9988665

Weitere Impfangebote finden Sie in unserer Impf- und Testzentrenkarte.

Das Gesundheitsamt impft mit seinen mobilen Teams weiterhin in den Wolfsburger Ortsteilen. Es werden Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertimpfungen für Personen ab 12 Jahren angeboten. Geimpft wird mit mRNA-Impfstoffen (BioNTech/Moderna). Eine vorherige Terminvereinbarung oder Anmeldung über das Impfportal ist nicht erforderlich, je nach Aufkommen kann es allerdings zu Wartezeiten kommen.

  • Velstove, Gemeindehaus, Mittwoch, 18.05.2022, 12:00 - 18:00 Uhr, Alte Handelsstraße 36, 38448 Wolfsburg
  • Fallersleben, Verwaltungsstelle, Dienstag, 24.05.2022, 10:00 - 16:00 Uhr, Hofekamp 10, 38442 Wolfsburg
  • Mörse, Gemeindehaus, Mittwoch, 25.05.2022, 12:00 - 18:00 Uhr, Im Dorfe 7, 38442 Wolfsburg
  • Hellwinkel, Café Anna, Montag, 30.05.2022, 10:00 - 16:00 Uhr, Reislinger Straße 28, 38446 Wolfsburg
  • Steimker Berg, DRK Kreisverband, Freitag, 10.06.2022, 14:00 - 18:00 Uhr, Walter-Flex-Weg 10, 38446 Wolfsburg

Nach der einwöchigen Schließung startet der Normalbetrieb des Impfzentrums im CongressPark am Montag, 2. Mai, um 12:00 Uhr.

Öffnungszeiten des Impfzentrums:

Montag: 12:00 - 19:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 15:00 Uhr
Mittwoch: 12:00 - 19:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 15:00 Uhr
Freitag: 12:00 - 19:00 Uhr

Jeweils mittwochs werden ab 14:00 Uhr Impfungen für Kinder ab 5 Jahren sowie für bisher ungeimpfte Erwachsene Impfungen mit dem Impfstoff Nuvaxovid® von Novavax angeboten.

Impfungen sämtlicher Angebote können über das Impfportal des Landes Niedersachsen oder telefonisch unter 0800 9988665 vorab gebucht werden. Während der Öffnungszeiten sind darüber hinaus auch Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Eventuelle Wartezeiten sind dabei einzukalkulieren.

Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen sowie gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Poliomyelitis werden ausschließlich für Schutzsuchende aus der Ukraine täglich von 13:00 bis 15:00 Uhr im Impfzentrum angeboten.

Zudem werden die Impfungen in Ortsteilen fortgesetzt, geimpft wird an folgenden Tagen und Orten:
  • Mittwoch, 18.05.: Gemeindehaus Velstove (Alte Handelsstraße 36, 38448 Wolfsburg), 12:00 - 18:00 Uhr
  • Dienstag, 24.05.: Verwaltungsstelle Fallersleben (Hofekamp 10, 38442 Wolfsburg) 10:00 - 16:00 Uhr
Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Im phaeno findet am Samstag, 07.05., von 10:00 bis 16:00 Uhr, eine Impfaktion für alle Personen ab 5 Jahren statt – jeder Impfling erhält für sich und seine Familie Freikarten für einen Besuch im phaeno. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Die Mobilen Impfteams der Stadt Wolfsburg bieten ab dem 25.04.2022, werktags von Montag bis Freitag, Hausbesuche zur Durchführung von Corona-Schutzimpfungen im Wolfsburger Stadtgebiet an.

Dieses neue Angebot des Geschäftsbereichs Gesundheit richtet sich an Personen, die die öffentlichen Impfangebote aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund einer Behinderung nicht wahrnehmen können. Die Mobilen Impfteams führen in Begleitung eines Impfarztes/einer Impfärztin im Rahmen der Hausbesuche Erst-, Zweit-, Dritt- sowie Viertimpfungen auf Grundlage der aktuellen Empfehlung der STIKO durch.

Als Impfstoffe stehen Comirnaty® von BioNTech und Spikevax® von Moderna zur Verfügung. Weiterhin können Erstimpfungen auch mit dem Impfstoff Nuvaxovid® von Novavax durchgeführt werden.

Anmeldung:

Stadt Wolfsburg
Geschäftsbereich Gesundheit
Telefon: 05361 28-5050 (Montag - Donnerstag: 09:00 - 15:00 Uhr, Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr)
E-Mail

Folgende Daten werden für die Anmeldung benötigt:
  • Name der zu impfenden Person
  • Geburtsdatum der zu impfenden Person
  • Adresse der zu impfenden Person
  • Telefonnummer der zu impfenden Person
  • bei Bedarf: Name und Telefonnummer Ansprechpartner*in
  • Datum der letzten Impfung
  • gewünschter Impfstoff

Zur Terminvereinbarung wird sich die Koordinierungsstelle der Mobilen Impfteams unmittelbar nach der Anmeldung mit den Impflingen beziehungsweise den genannten Ansprechpartner*innen in Verbindung setzen.

Die Stadt Wolfsburg bietet ab kommender Woche eine telefonische "Impfberatung Corona" für bisher noch ungeimpfte Personen an. Das Angebot startet zunächst mit zwei Nachmittagen in der Woche - Dienstag und Donnerstag in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr steht unter der Telefonnummer 05361 28-5090 ein Ärzteteam bereit, um medizinisch über die Impfung gegen Corona aufzuklären und Fragen zur Impfung zu beantworten.

"Wir wollen für alle Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zu Corona haben oder unsicher sind, ob sie sich impfen lassen sollen, ein Angebot und eine qualifizierte Anlaufstelle schaffen. Die telefonische Impfberatung stellt neben der bereits eingerichteten allgemeinen Corona-Hotline einen weiteren Baustein in unserer Bürgerkommunikation dar. Wir freuen uns über viele Anrufe von interessierten Menschen", erklärt Monika Müller diesen Schritt.

"Alle in Deutschland zugelassenen Corona-Impfstoffe schützen gut vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus und sind vor allem sehr wirksam gegen schwere Verläufe. Die Impfung schützt nicht nur die geimpfte Person selbst, sondern reduziert das Risiko erheblich, das Corona-Virus auf andere zu übertragen und trägt so maßgeblich zum Gemeinschaftsschutz bei", ergänzt Dr. Volker Heimeshoff, Geschäftsbereichsleiter Gesundheit.

Die Impfung ist somit das wirksamste Mittel, um die Pandemie einzudämmen und wird helfen, Einschränkungen mittelfristig für alle zu lockern.

Formulare und Merkblätter 

Vor der Impfung erhalten Sie – je nachdem welchen Impfstoff Sie bekommen – die beiden folgenden Dokumente zum Ausfüllen und Durchlesen. Auf der Webseite des RKI haben Sie die Möglichkeit, sich die beiden Dokumente schon zu Hause in aller Ruhe anzuschauen, auszufüllen und dann zur Impfung mitzubringen.

Link zum Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Link zum Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit Vektorimpfstoff (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Name  Anschrift Telefon Fachgebiet
Dr. med. Claudia Köster 
Schachtweg 22
38440 Wolfsburg
05361 291742   Nuklearmedizin 
Dr. med. Andreas Roth  Schachtweg 22
38440 Wolfsburg
05361 291742   Innere Medizin 
Lydia Dolgow 
Schachtweg 22
38440 Wolfsburg 
05361 291742   Allgemeinmedizin 
Dr. med. Ingolf Wehner 
Schachtweg 22
38440 Wolfsburg 
05361 17013   Anästhesiologie  
Dr. med. Jeanette-Katrin
Metzner
Schachtweg 22
38440 Wolfsburg 
05361 17013  Anästhesiologie 
Dipl.-Med. Suzanne Knauer-
Schiefer MHBA
Sauerbruchstr. 13
38440 Wolfsburg 
05361 13030
0172 7416147 
Kinderheilkunde  
Dr. med. Adel Mahdy
Reislinger Str. 22
38446 Wolfsburg 
05361 54104  Allgemeinmedizin  

Teodora Vasileva

Sauerbruchstraße 13
38440 Wolfsburg 
05361 8914383  Ärztin, Frauenärztin
(Gynäkologin)
 
Herr Gerhard Wölbern
Hehlinger Straße 46
38446 Wolfsburg-Nordsteimke 
05363 40420  Frauenheilkunde und
Geburtshilfe
 

Gero Siemann

Hehlinger Str. 30
38446 Wolfsburg
 
05363 704711  Hals-Nasen-
Ohrenheilkunde
Herr Dr. Mohammad Esmaeel Wakeli
 
Schulzen Hof 6
38442 Wolfsburg-Fallersleben 
05362 64244  Hals-Nasen-
Ohrenheilkunde
 
Cornelia Pless-Steinkamp  Schillerstraße 16
38440 Wolfsburg
05361 8985200 Psychiatrie
Samer Diab  Porschestraße 54
38440 Wolfsburg 
05361 21414  Orthopädie und Unfallchirurgie 
Olaf von Boehn  Porschestraße 62
38440 Wolfsburg
  Hals- Nasen-
Ohrenheilkunde
Dr. Uwe Steffen  Kaufhofpassage 5 - 7
38440 Wolfsburg
(im Gebäude der Olympia-
Apotheke)

Pneumologie 
       

Telefonische Impfberatung Corona

Dienstag und Donnerstag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 05361 28-5090

Impfhotline Land Niedersachen

Montags bis samstags von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Telefon: 0800 99 88 66 5

Alle Informationen rund ums Thema Impfung

Informationen zur Corona-Schutzimpfung | Zusammen gegen Corona (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

RKI - Impfen - COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Bei einem positiven Selbst- oder Schnelltest sind Sie verpflichtet sich in häusliche Absonderung zu begeben. Sie müssen unverzüglich einen PCR-Test zur genaueren Abklärung veranlassen. Die Pflicht zur Absonderung gilt auch ohne eine Anordnung des zuständigen Gesundheitsamtes.

Positive PCR-Testergebnisse werden automatisch an das Gesundheitsamt übermittelt. Sie müssen sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. Die Pflicht zur Absonderung gilt auch ohne eine Anordnung des zuständigen Gesundheitsamtes. Aktuell bekommen Sie eine Quarantäneverfügung, einen Fragebogen und eine Bescheinigung für den Arbeitgeber per Post zugeschickt. Senden Sie gegebenenfalls Ihre aktuelle Adresse an den Infektionsschutz der Stadt Wolfsburg.

Fragen und Antworten zu COVID-19 Tests

Hinweis: Die folgenden Links öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster


Fragen und Antworten zu COVID-19 Tests - Bundesgesundheitsministerium


Covid-19 Testung - Antworten auf häufig gestellte Fragen | Portal Niedersachsen

Zulassung von neuen Testzentren nur noch in Einzelfällen

Neue Testzentren werden in der Regel nicht mehr zugelassen

Die Beauftragung neuer Testzentren erfolgt nur bis zum 15.12.2021; die Beauftragung hat eine vorläufige Gültigkeit bis zum 31.05.2022.

Für den Betrieb eines Testzentrums müssen medizinproduktrechtliche Vorschriften beachtet sowie infektions- und arbeitsschutzrechtliche Richtlinien eingehalten werden.

Hinweis: 

Im Gesundheitsamt werden keine Corona-Tests durchgeführt. Wenden Sie sich im Bedarfsfall an das Corona-Schnelltest-Zentrum im Klinikum Wolfsburg oder an Ihre*n Hausärztin*Hausarzt.

Aktuelle Verordnungen und Allgemeinverfügungen

Regelungen

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 und dessen Varianten (Niedersächsische Corona-Verordnung) aktualisiert. Diese tritt am 29.04.2022 in Kraft.

Die Niedersächsische Corona-Verordnung ist auf der Internetseite des Landes Niedersachsen einsehbar.

Die Stadt Wolfsburg gibt bekannt, dass ab sofort alle Corona-Neuinfektionen einheitlich betrachtet werden und keine Unterscheidung mehr mit Blick auf eine mögliche Omikron Variante gemacht wird. 

Hintergrund ist die inzwischen bundes- und landesweite Dominanz der Virusmutante Omikron.

Bisher galt für Kontaktpersonen einer mit der Omikron-Virusvariante infizierten Person eine strikte Quarantäne von 14 Tagen, die nicht durch einen negativen Test vorzeitig beendet werden konnte. 

Entsprechend der letzte Woche von Bund und Ländern beschlossenen neuen Quarantänereglungen gelten bei Corona-Neuinfektionen in Wolfsburg nun ab sofort folgende Regelungen:

Eine erkrankte Person muss für die Dauer von 10 Tagen in Isolation, wobei nach sieben Tagen eine Freitestung mittels PCR- oder zertifiziertem Antigen-Schnelltest möglich ist. 
 
Kontaktpersonen, die einen vollständigen Impfschutz UND eine Auffrischungsimpfung (Boosterimpfung) vorweisen, sind von der Quarantäne ausgenommen; dies gilt auch für vergleichbare Gruppen (frisch Geimpfte und Genesene; hierbei darf die Impfung/Erkrankung nicht länger als 3 Monate zurückliegen). 
Für alle anderen Kontaktpersonen enden Isolation bzw. Quarantäne in der Regel nach 10 Tagen. Sie können sich nach einer nachgewiesenen Infektion oder als Kontaktperson nach sieben Tagen durch einen PCR- oder zertifizierten Antigen-Schnelltest „freitesten“ (mit Nachweis). Damit wird auch den Herausforderungen für die kritische Infrastruktur Rechnung getragen.

Für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe kann die Isolation nach Infektion ebenfalls nach sieben Tagen - aber nur durch einen PCR-Test mit negativem Ergebnis - beendet und der Dienst wiederaufgenommen werden, wenn die Betroffenen zudem zuvor 48 Stunden symptomfrei waren. Damit sollen die vulnerablen Personen in diesen Einrichtungen besonders geschützt werden.

Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung kann die Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen PCR- oder Antigenschnelltest beendet werden. Keine Pflicht zur Quarantäne gilt auch für Kontaktpersonen unter 18 Jahren, die geimpft und mit Auffrischungsimpfung versehen sind. Weitere Ausnahmen von der Quarantäne sind möglich bei bestehendem hohen Schutzniveau (etwa tägliche Testungen, Maskenpflicht etc.) und werden unter Einbezug des Gesundheitsamts festgelegt.
 
WICHTIG: Die bereits zugestellten bzw. versandten Verfügungen behalten hinsichtlich der Quarantänedauer ihre Gültigkeit.

Grafik der neuen Quarantäneregelungen entsprechend des „Bund-Länder-Beschlusses“ ab 12.01.2022

Kontaktmöglichkeiten für Eltern von Kita- und Schulkindern 

Kita: Telefon: 05361 28-2836
Schule: Telefon: 05361 28-1077
E-Mail: schullandschaft@stadt.wolfsburg.de

Insgesamt 118 mobile Luftreinigungsgeräte im Wert von insgesamt 415.000 Euro hat die Stadt Wolfsburg für Schulen und Kindertageseinrichtungen angeschafft. Die Auslieferung erfolgte bis Mitte Dezember 2021 – alle gelieferten Geräte sind nun im Einsatz. Ziel der Geräte ist es, die Gefahr einer Ansteckung in schlecht zu lüftenden Räumen zu verringern.
 
Der Bedarf an mobilen Luftreinigungsgeräten in Schulen und Kitas wurde im vergangenen Jahr durch die Geschäftsbereiche Schule und Hochbau bei gemeinsamen Begehungen der städtischen Gebäude festgestellt. Zusätzlich wurden in Schlafräume in Kindertageseinrichtungen in städtischer und fremder Trägerschaft unabhängig von den Lüftungsmöglichkeiten mobile Luftreinigungsgeräten aufgestellt. Der Gesamtbedarf: 90 Luftreinigungsgeräte für 43 Kita-Standorte und 28 Geräte für elf Schulstandorte, die im August und September 2021 bestellt wurden.
 
Grundlage für die Beschaffung war die Empfehlung des Umweltbundesamtes, Räume mit eingeschränkten Lüftungsmöglichkeiten mit solchen Geräten auszustatten. Dazu gehören zum Beispiel Räume mit Fenstern, die sich nur kippen, aber nicht ganz öffnen lassen. Auch eine Untersuchung der Fakultät Versorgungstechnik der Ostfalia Hochschule im vergangenen Jahr hatte ergeben, dass das Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern eine deutlich bessere Lüftungseffizienz bietet und daher den Luftreinigungsgeräten vorzuziehen sei.
 
Die Geräte saugen die Raumluft über Zuluftschlitze an der Geräteunterseite an. Diese durchströmt ein Filtersystem und wird durch einen Abströmkanal mit Diffusor wieder im Raum verteilt. Die Filtereffizienz beträgt mindestens 99,995 Prozent aller Partikel inklusive Bakterien und Viren. Das Gerät ist mit einem Schalldämmsystem ausgestattet.
Die Fragen, die an den Senioren- und PflegeStützpunkt herangetragen werden, sind so vielfältig wie die anrufenden Menschen und ihre ganz persönlichen Situationen. Während bislang Beratungsbedarf nach altersgerechter Freizeitbeschäftigung, Lösungen bei abnehmender Mobilität oder natürlich Fragen rund um Pflegebedarfe wichtig waren, steht in den letzten Monaten die Corona-Pandemie und dabei natürlich Testen und Impfen im Vordergrund. Die Mitarbeitenden des Senioren- und PfegeStützpunkts bieten dabei eine erste Anlaufstelle, die darin geübt ist, auf die Bedürfnisse für älterer Menschen eingehen.
 
In den vergangenen Monaten konnte das Beratungsangebot in die Hotline #wirhelfen eingebracht werden, die während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 gestartet war und gemeinsam von der Stadt und dem VfL Wolfsburg betrieben wurde. Die Hotline entwickelte sich schnell zum erfolgreichen nachbarschaftlichen Unterstützungsprojekt für den Alltag und übernahm in den vergangen Monaten, auf Initiative der Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration, Iris Bothe, auch die gezielte Unterstützung von Senior*innen über 80-Jährigen im Hinblick auf die Corona-Impfung. Mit zusätzlicher Unterstützung des Vereins Helfi 55+/- e.V. wurde neben Einzelberatung auch Transporte zum und vom Impfzentrum organisiert.
 
Stadträtin Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration: "Gemeinsam helfen, wo Hilfe benötigt wird. Ich danke dem VfL Wolfsburg und unseren städtischen Kolleg*innen für die geleistete Unterstützung der Senior*innen im Hinblick auf die Corona-Impfung. Der VfL hat in guter Teamarbeit mit dem Senioren- und PflegeStützpunkt und unserer Inklusionsbeauftragten über viele Wochen hinweg den älteren Menschen in Wolfsburg gezielt bei der Beantwortung ihrer Fragen unterstützt und hervorragende Arbeit geleistet."
 
Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Klinikum und Sport: "Vielen Dank an alle Engagierten! Es ist ermutigend und vorbildlich, wie der Sport - konkret der VfL - hier gesellschaftliche Verantwortung übernommen hat und alle an einem Strang gezogen haben. Wir werden nun die Hotline mit in unser bestehendes Beratungsangebot im Senioren- und PflegeStützpunkt aufnehmen und erreichbar bleiben."
 
Michael Meeske, Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg: "In schwierigen Zeiten hilft man zusammen. Das gilt auch für die Stadt Wolfsburg und uns. Für uns war es eine Selbstverständlichkeit, die Impf-Hotline zu unterstützen und damit speziell den älteren Mitbürger*innen bei Fragen rund um die Corona-Impfung zur Seite zu stehen. Unser Service wurde durchweg positiv und dankend angenommen, teilweise hatten wir bis zu 500 Anrufer*innen am Tag, die sich über Auskünfte und Hilfe gefreut haben. Als VfL Wolfsburg sehen wir es als unsere Pflicht an, den Menschen nicht nur den Fußball nahe zu bringen, sondern in der Region auch als Freund und Helfende aufzutreten."
 
Zur Überführung der langsam rückläufigen Anrufe in das normale Beratungssetting übernimmt nun das Team im Senioren- und PflegeStützpunkt wieder die Beratung und berät selbstverständlich auch weiterhin gerne Fragestellungen zum Themenkreis Impfung. In begrenzten Einzelfällen kann auch weiterhin auf die Unterstützung des Vereins Helfi 55+/- e.V. zurückgegriffen werden, um zu abgesprochenen Zeiten Transporte zum Impfzentrum zu ermöglichen.
 

Erreichbarkeit Senioren- und PflegeStützpunkt
Sie erreichen das Team im Senioren- und PflegeStützpunkt telefonisch Montag und Dienstag in der Zeit von 08:30 – 16:30 Uhr, Donnerstag von 08:30 -17:30 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:30 – 12:00 Uhr. 

Folgende Rufnummern sind freigeschaltet: 05361 28 2848 und zusätzlich 0151 5851 8795. Gern können Sie das Team auch per E-Mail an pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de erreichen. Auch Hausbesuche sind - unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen - weiterhin möglich.


Senior*innen und vorerkrankte Menschen müssen sich in der Corona-Krise besonders in Acht nehmen und die erneute Verschärfung der Maßnahmen geht mit Einschränkungen der gewohnten Lebensqualität einher.

Da sie als besondere Risikogruppe gelten, sollen Kontakte nach außen wieder auf ein Minimum reduziert und Treffen mit Familien und Freund*innen gemieden werden. Ebenfalls werden die Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern wieder beschränkt.

Doch was können Senior*innen noch tun, um eine Ansteckung zu vermeiden, welche Hilfsangebote gibt es und wie lässt sich am besten die Einsamkeit bewältigen? Diese Fragen beantwortet gerne das Team des Senioren-und Pflegestützpunktes der Stadt Wolfsburg.

Das Team ist erreichbar telefonisch oder per Mail:

Montag und Dienstag: 08:30 bis 16:30 Uhr
Donnerstag: 08:30 bis 17:30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 08:30 bis 12:00 Uhr

Auch Hausbesuche sind – unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen – möglich.

Telefon: 05361 28-2848 und zusätzlich 0151 5851 8795

E-Mail: pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de

Auch in Fragen rund um das Thema Quartiersarbeit in der Nordstadt steht das Team weiterhin zur Verfügung. 

Im Quartiersbüro im Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt können sich Hilfesuchende telefonisch informieren, beraten lassen, oder ein entlastendes Gespräch führen.

Gerda Kamphaus, Quartiersmanagerin
Mittwoch: 08:30 bis 12:00 Uhr
Telefon: 05361 28-1949
E-Mail: gerda.kamphaus@stadt.wolfsburg.de

Von Ostern bis Ostern, so kann man das Engagement der aktiven Fanszene laut Anke Thies vom städtischen Fanprojekt Wolfsburg nennen. Fast genau ein Jahr ist es her, als die Ultraszene des VfL Wolfsburg gemeinsam mit dem Fanprojekt den Tafelbetrieb übernahm, um eine komplette Schließung der Tafel zu vermeiden. Mit einer kurzen Unterbrechung, als es im Spätsommer zu einigen Lockerungen kam, haben Fans und städtische Mitarbeiter*innen die Ausgabe von Lebensmitteln fortwährend gewährleistet und Ausfahrten an Tafelkund*innen übernommen, die nicht in der Lage waren, ihre Lebensmittel persönlich abzuholen.

Seit dem 8. März fährt die Wolfsburger Tafel e. V. wieder das sogenannte "Wechselmodell". Während seit Beginn der Pandemie die Auszubildenden von Schnellecke Logistik die Lebensmittelabholung mit unermüdlichem Engagement bei den Supermärkten übernommen haben, fahren nun die Mitarbeiter*innen der Tafel wieder die Supermärke in und um Wolfsburg an. Dies sei laut Anke Thies der erste Schritt Richtung "Normalität" im Tafelalltag gewesen. Die Lebensmittelausgabe und den direkten Kund*innenkontakt hatten weiterhin die Fans und das Fanprojekt – unterstützt durch die Kirchenkreissozialarbeiterin Frau Danica Kahla-Lenk, die im Rahmen ihrer Tätigkeit nicht nur derFantafel, sondern auch denbedürftigen Tafelkund*innen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Selbst Ministerpräsident Stephan Weil besuchte zweimal die Ultras des VfL Wolfsburg und würdigte das Engagement – gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Stadträtin Iris Bothe war seit Beginn an von dem Engagement der meist jungen Fußballfans begeistert. Es sei außerordentlich bemerkenswert, zu sehen, wie sich junge Menschen jenseits des Fußballs für ihre Stadt und ihre Mitmenschen einsetzen und dies seit nunmehr fast einem ganzen Jahr.

Trotz steigender Coronafallzahlen und einer anhaltenden Unsicherheit hat sich die Wolfsburger Tafel e. V. gemeinsam mit der Fantafel dazu entschieden, den Betrieb ab dem 1. April wieder in Eigenregie aufzunehmen. Laut Tom Lukas Behrens, Mitglied der Wolfsburger Ultras, war dies ein gut vorbereiteter Übergang zur alten Normalität. Die Wolfsburger Tafel e. V. hatte somit genug Zeit, sich gut und neu aufzustellen, um trotz anhaltender Pandemie wieder arbeitsfähig zu sein.

Die letzte Ausgabe mit der aktiven Fanszene erfolgt demnach am 30. März und startet nach den Osterfeiertagen wieder am 6. April unter Federführung der Wolfsburger Tafel e. V..

Laut Hans Rühl, Vorstand der Wolfsburger Tafel e. V., gibt es eine gute Basis, mit der nun der Tafelbetrieb vorgeführt werden kann: "Einiges in der Handhabung bezüglich Abstandsregelung und Wegeführung haben wir uns bei den Fans abgeguckt und werden dies sicher dankenderweise fortführen. Ohnehin gilt unser aufrichtiger Dank allen Beteiligten, die uns und unsere Kund*innen in dieser Zeit so tatkräftig und unermüdlich unterstützt haben."

Ausgabezeiten:

Dienstag + Freitag: 12:30 - 14:30 Uhr

Die Ausbreitung des Coronavirus und die Maßnahmen zur Eindämmung verändern in diesen Tagen unser Alltagsleben erheblich.  Auch psychisch gesunde Menschen empfinden die aktuelle Situation als sehr belastend und anstrengend, wenn dann noch berufliche Unsicherheit und damit verbundenen soziale Ängste hinzukommen, kann professionelle Hilfe erforderlich sein. 

Symptome wie Angst, Panik oder Depressionen sowie eine völlig veränderte oder nicht mehr funktionierende Tagesstruktur können zu einer persönlichen Krise führen. Betroffene, zu denen auch oft Menschen gehören können, die schon eine psychische Erkrankung durchlebt haben, leiden jetzt verstärkt unter der sozialen Isolation. Sie sind auf besondere und professionelle Unterstützung angewiesen.

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Ihnen telefonische Beratung an; nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Bekannte.

Aktuell finden keine offenen Sprechstunden statt. Es können aber Beratungstermine unter der Telefonnummer 05361 28-2040 sowie über E-Mail an SozialpsychiatrischerDienst@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden. 

Sie erreichen die Mitarbeitenden zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag von 08:30 - 16:30 Uhr
Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag von 08:30 - 17:30 Uhr

Der Krisendienst:

Mittwoch von 12:00 - 15:30 Uhr
Freitag von 12:00 - 16:30 Uhr
Samstag , Sonntag und an Feiertagen von 10:00 - 18:00 Uhr

In Notfällen sind die Mitarbeitenden auch unter der Telefonnummer 05361 28-2040 erreichbar.

Pressemitteilung vom 03.02.2021

Neuer Flyer zeigt Angebote auf einen Blick

In Wolfsburg gibt es auch während der Corona-Pandemie zahlreiche Informations-, Beratungs-, und Unterstützungsangebote für werdende und junge Eltern. Einige Angebote laufen in veränderter Form weiter, andere wurden neu entwickelt oder angepasst. Manches findet auch online oder per Telefon statt. Um Eltern mit Neugeborenen und sehr kleinen Kindern einen Überblick über aktuelle Angebote zu bieten, ist jetzt ein Flyer mit den wichtigsten Internetadressen erschienen. Eltern können hier sehr schnell und übersichtlich an die richtigen Stellen gelangen und sich informieren.

So werden speziell Wolfsburger Angebote wie der Familienblog, das Familienportal und die Seite der Frühen Hilfen aufgeführt. Zudem enthält der Flyer einen Link, der auf finanzielle Hilfen und Unterstützung für Familien in der Corona-Zeit hinweist sowie auf bundesweite Beratungsangebote. Der Flyer kann unter wolfsburg.de/fruehehilfen heruntergeladen werden. Er wird außerdem im Stadtgebiet verteilt und ab sofort an alle Eltern von Neugeborenen über den Babybesuchsdienst verschickt.

Die Fachkräfte vom Babybesuchsdienst haben einen sehr guten Überblick über die Angebote und Themen von und für Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. "Wir unterstützen Wolfsburger Eltern gerne bei der Suche nach einem passenden Angebot und stehen für Informationen und Beratung zur Verfügung. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Eltern gut informiert sind und von den zahlreichen Angeboten im Bereich Frühe Hilfen erfahren", so Rosemarie Springer und Ute Fritzke vom Babybesuchsdienst des Geschäftsbereiches Jugend.

Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg sucht Geschäfte, Praxen und Privatpersonen, die sich beteiligen

Plakat zur Aktion "Zuhause nicht sicher?"

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.

Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.
 
Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de.


Pressemitteilung vom Klinikum Wolfsburg vom 07.01.2022

Zutritt nur noch mit aktuellem negativen Testergebnis Im Klinikum Wolfsburg gelten angesichts der hochansteckenden Omikron-Variante von der kommenden Woche an angepasste Zutrittsregeln. Ab Montag, 10. Januar 2022 müssen auch alle Patient*innen, die im Klinikum rein ambulant behandelt oder untersucht werden (z. B. in Sprechstunden), am Haupteingang einen aktuellen negativen Covid-19-Test vorzeigen. Diese Regelung gilt unabhängig des Impf- und Genesenen-Status und zusätzlich für alle Kinder, auch wenn diese jünger als 6 Jahre alt sind. Hintergrund für die veränderten Vorgaben sind die sehr dynamische Corona-Infektionslage und die rasant gestiegene Zahl an Neuinfektionen. Bereits am 22. November 2021 trat die Testpflicht für alle Besucher*innen von stationären Patient*innen in Kraft.

Um Zutritt zum Klinikum zu erhalten, ist ein Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, beziehungsweise ein PCR-Test, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegt, erforderlich. Zusätzlich müssen Erwachsene im Klinikum verpflichtend eine FFP2-Maske (ohne Atemauslassventil) tragen. Wenn möglich, sollten auch Kinder einen Mund-Nasen-Schutz aufsetzen. Die Testung aller Notfallpatienten wird im Klinikum im Rahmen der Behandlung vorgenommen.

Ausnahmen von der Testpflicht sind nur in besonderen medizinischen und humanitären Fällen möglich: z. B. auf der Palliativ- und Intensivstation. Eine Begleitperson kann bei Entbindungen im Kreißsaal grundsätzlich weiter anwesend sein. Ansonsten ist eine Begleitperson aber nur gestattet, sofern sie aus medizinischen Gründen erforderlich ist oder aus ethischen Gründen befürwortet wird. Der ärztliche Dienst muss ihr zugestimmt haben und die Begleitperson einen aktuellen negativen Corona-Status nachweisen können.

Die allgemeine Testpflicht gilt nicht, wenn das Test-Zentrum des Klinikums zum Zweck der Testung betreten wird. Auch hier muss jedoch die FFP2-Maskenpflicht eingehalten werden. Masken können bei Bedarf am Haupteingang des Klinikums sowie im Test-Zentrum für einen Euro erworben werden.

Trotz aller erforderlichen Einschränkungen hält das Klinikum Wolfsburg weiter daran fest, Besuche von stationären Patient*innen zu ermöglichen. Sie sind täglich zwischen 14:30 und 17:30 Uhr möglich. Am Haupteingang ist eine digitale Registrierung erforderlich. Erwachsene stationäre Patient*innen dürfen pro Tag einen Besuch für eine Stunde erhalten.

Aufgrund des noch immer sehr dynamischen Infektionsgeschehens hat sich die Verwaltung der Stadt Wolfsburg dazu entschieden, die Maskenpflicht in den städtischen Gebäuden über den 2. April 2022 hinaus fortzuführen.

Dies bedeutet, dass in den städtischen Sporthallen und Funktionsgebäuden, in den städtischen Hallenbädern und im BadeLand Wolfsburg sowie in der EisArena bis auf weiteres wie im bisherigen Umfang eine FFP2-Maske zu tragen ist. Kinder bis 6 Jahre sind weiterhin von dieser Pflicht ausgenommen. Jugendliche bis 12 Jahre können einen textilen Mund-Nasen-Schutz tragen. Beim Sportbetrieb sowie nach Einnahme eines Sitzplatzes kann die Maske selbstverständlich abgenommen werden. 

Bitte informieren Sie Ihrer Übungsleiter*innen, Trainer*innen und andere Verantwortliche für den Sportbetrieb über die Weiterführung der Regelungen und halten Sie sich selbständig über die Fragen und Antworten des Landes Niedersachsen „Rund um das Sporttreiben" unter https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-rund-ums-sporttreiben-188025.html auf dem Laufenden.





Pressemitteilung vom 15.02.2021

Förderprogramm zur Unterstützung des Einzelhandels

Land gibt 100-prozentigen Zuschuss für Digitalisierungsberatung

Das Förderprogramm "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Digitalisierungsberatung für kleinere und mittlere Unternehmen des Einzelhandels" des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung unterstützt Einzelhändler*innen bei Digitalisierungsfragen durch einen 100-prozentigen Zuschuss bis maximal 2.500 EUR und soll die Auswirkungen der Corona-Pandemie abmildern. Dieser Zuschuss kann für Beratungsdienstleistungen genutzt werden  –  zum Beispiel bei der Optimierung der Internetpräsenz oder eines Onlineshops. Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur Dennis Weilmann dazu: "Das Förderprogramm der Landesregierung ist ein erster Schritt, um den lokalen Einzelhandel in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Die Verknüpfung von analogen und digitalen Vertriebskanälen wird auch nach der Corona-Pandemie ein zentrales Thema bleiben. Ich möchte dafür werben, dass möglichst viele Einzelhandelsunternehmen diese kostenlose Unterstützungsleistung in Anspruch nehmen."

Die Beratung umfasst eine Standortbestimmung, eine Potentialanalyse und Handlungsempfehlungen mit Anleitung zur Umsetzung. Gefördert wird ein nicht zurückzahlbarer Zuschuss bis zu 2.500 EUR (100 Prozent der förderfähigen Kosten) für Beratungsdienstleistungen und damit entstandene Reisekosten. Das dafür fällige Honorar darf einen Tagessatz von 1.100 EUR nicht überschreiten.

Förderfähig sind kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen, die vor dem 01.03.2020 gegründet worden sind und deren Sitz und Teile der operativen Tätigkeit in Niedersachsen liegen. Kleinere und mittlere Unternehmen haben nach Definition weniger als 250 Mitarbeiter*innen sowie einen Vorjahresumsatz kleiner als 50 Mio. EUR oder eine Vorjahresbilanzsumme kleiner als 43 Mio. EUR. Einzelhandelsunternehmen, die bereits vor dem 01.03.2020 in Schwierigkeiten geraten sind, sind von der Förderrichtlinie ausgeschlossen.

Um die Fördermittel zu erhalten, ist kein kompliziertes Antragsverfahren notwendig. Die NBank hat Beratungsunternehmen autorisiert, welche die Antragsstellung für die Einzelhandelsunternehmen übernehmen und den Zuschuss weiterleiten. Einzelhändler*innen müssen lediglich auf der Internetseite der Digitalagentur Niedersachsen ein autorisiertes Beratungsunternehmen auswählen und kontaktieren. Die Beratungsunternehmen werden weitere Schritte veranlassen und bei der Antragsstellung beratend zur Seite stehen. Die Antragsstellung ist bis zum 28.02.2022 möglich.

Kontaktadressen:

Unternehmen und Selbstständige können sich bei Fragen rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise, finanzielle Hilfspakete, die Umsetzung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg oder ähnliche Anliegen gerne an die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH wenden. Die Mitarbeiter*innen stehen unter 05361 89994-12 oder per E-Mail unter

wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de zur Verfügung und informieren Sie gerne über umzusetzende Maßnahmen.

Die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH bietet darüber hinaus vielfältige Hilfsmaßnahmen und -angebote in diesen Tagen:

Hier finden Sie hilfreiche Kontaktdaten

Kontakt

Hotlines: Wie erreiche ich eine*n persönlichen Ansprechpartner*in?

  • Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr unter 05361 28-1234 erreichbar. 
  • Die Corona-Hotline des Landes Niedersachsen ist werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar.
  • Für Gehörlose bzw. Hörgeschädigte wird ein Gebärdentelefon (Videotelefonie) angeboten.

Informationen des ärztlichen Notdienstes (Telefonnummer: 116 117)



Einreisen und Rückreisen nach Wolfsburg


Reisen

Kontakt

Fragen rund um Ihre Einreise nach Wolfsburg beantworten Ihnen die Kolleg*innen aus dem Gesundheitsamt Wolfsburg. Diese sind zu den städtischen Öffnungszeiten zu erreichen.

E-Mail: reiserueckkehrer@stadt.wolfsburg.de

Corona Einreiseregeln

Einreiseregeln in der Kurzübersicht

Einreiseregeln_CoronaEinreiseV_Kurzuebersicht (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Aktuelle Informationen für Reisenden

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Digitale Einreiseanmeldung

Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, vor der Einreise die Digitale Einreiseanmeldung auszufüllen:

Für Wolfsburger Bürger*innen ist in Ausnahmefällen, falls eine Meldung über das Einreiseformular nicht möglich ist, das Gesundheitsamt Wolfsburg zuständig. Die Meldung ist telefonisch innerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Die Telefonnummer lautet: 05361 28-5026


Aktuelle Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete

RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI


Häufig gestellte Frage und Antworten rund um die Einreise

Rules for incoming passangers to Germany in connection with Coronavirus SARS-CoV-2 in foreign languages

Antrag bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot

Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Stadt erleichtert Steuerstundungen für Gewerbetreibende

Zusätzlich bietet die Wirtschaftsförderung umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeit, staatliche Förderungen etc.

Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Videos mit den Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie wird die Lage in Deutschland eingeschätzt? Wie wird das Coronavirus übertragen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Webseite der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BZgA)