Coronavirus

Der Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen nach den Sommerferien, vor allem die vielschichtigen Ausbruchsgeschehen unter anderem in 9 Schulklassen und in 3 Kindergartengruppen, erschweren zurzeit die Kontaktnachverfolgung im Gesundheitsamt spürbar: Die neuen Regelungen für Quarantänen in Schulen erfordern eine aufwändige Ermittlung durch das Gesundheitsamt - unter anderem muss genau abgeklärt werden, wer saß nun direkt, in der Nähe oder doch weiter weg von einer infizierten Schüler*in. Auch die Möglichkeit, Quarantänen bei Geimpften ohne Symptome frühzeitig bereits nach fünf Tagen durch einen negativen Test zu beenden, bringt zusätzlichen Arbeitsaufwand mit sich, weil damit sehr zügig Testungen, Auswertung und darauffolgenden Anordnungen erfolgen müssen. Aktuell kommt es zu daher zu zeitlichen Verzögerungen.

Aktuell sind 12 Kolleg*innen in der Kontaktnachverfolgung im Einsatz. Zusätzlich zu den langjährigen Fachkräften des Geschäftsbereichs Gesundheit, die seit Beginn der Pandemie die Prozesse rund um Quarantänemaßnahmen für enge Kontaktpersonen und Isolationen für Erkrankte managen und einem Stamm von erfahrenen Kontaktnachverfolgern, werden nun auch wieder Bundeswehrsoldat*innen und Landesbedienstete das Gesundheitsamt unterstützen.

"In der nächste Woche werden fünf weitere Mitarbeitende als Verstärkung dafür sorgen, dass die Kontaktnachverfolgung wieder zügiger gelingt", so Stadträtin Monika Müller.

Das stärkste Mittel in der Kontrolle der Covid-19 Pandemie ist das Impfen. Impfungen schützen wirksam vor schwerer Erkrankung und sind höchst effektiv, um die Weitergabe von Infektionen zu verhindern. Vor allem aber schützen Impfungen davor, bei einer Infektion, schwer zu erkranken. Aktuell liegt die Inzidenz in Wolfsburg bei 100,1, im Klinikum der Stadt Wolfsburg werden sieben Menschen ohne vollständigen Impfschutz mit Corona auf Normalstation behandelt, ein Patient muss auf der Intensivstation beatmet werden. 
 
 Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Es muss unser gemeinsames Ziel sein, die Infektionszahlen möglichst niedrig zu halten, um weitergehende Kontaktbeschränkungen im Herbst zu verhindern. Das funktioniert nur über Impfungen. Bei Ungeimpften ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Krankheitsverlaufs hoch. Es gilt daher, insbesondere jüngere Menschen ohne entsprechenden Schutz weiterhin so gut wie möglich vor einer Infektion zu schützen."
Um bei größeren Veranstaltungen wie Fußballspielen des VfL Wolfsburg oder Eishockeyspielen der Grizzlys keine HotSpots für Menschen ohne ausreichenden Impfschutz oder Genesenenschutz entstehen zu lassen, hat die Stadt daher in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen empfohlen, die kommenden Spiele des VfL Wolfsburg für die Fans noch sicherer zu machen und die bisherigen Hygiene- und Schutzkonzepte zu erweitern:
"Wir empfehlen daher ausdrücklich, künftig ausschließlich geimpfte oder genesene Zuschauer*innen zuzulassen. Der Status "vollständig geimpft" wird durch ein digitales Impfzertifikat oder den Impfpass nachgewiesen, der Status "genesen" durch eine Genesenenbescheinigung", erläutert Monika Müller, Dezernentin für Soziales und Gesundheit, Klinikum und Sport.

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren sollten jedoch von dieser Regelung ausgenommen werden: Sie werden regelmäßig im Schulbetrieb getestet und werden erst seit kurzem von der Impfkampagne erreicht. Zusätzlich empfiehlt die Stadt den Sorgeberechtigten, Kinder und Jugendliche vor dem Besuch eines Spiels durch einen Selbsttest zu schützen.

"Selbstverständlich gelten weiterhin die im uns vorgelegten Hygienekonzept getroffenen Regelungen beispielsweise zu Abstand, Maske und Sitzplatzbelegung, da auch Impfungen keinen absoluten Schutz bieten", erklärt Stadträtin Monika Müller das Vorgehen und begrüßt ausdrücklich, dass der VfL Wolfsburg und Grizzlys dies bereits umsetzen.



Der Schulstart in Wolfsburg und in ganz Niedersachsen wird auch in diesem Schuljahr aufgrund der weiterhin bestehenden pandemischen Lage in der Bundesrepublik von den COVID-Präventionsmaßnahmen begleitet. Das Land Niedersachsen hat in der in dieser Woche in Kraft getretenen Corona-Verordnung ein umfangreiches Paket zu Schutz- und Präventionsmaßnahmen für die ersten Schulwochen geschnürt, das unter den oben dargestellten Rahmenbedingungen bis zum 22.09.2021 als "Sicherheitsnetz" fungieren und einen möglichst sicheren Schulstart ermöglichen soll.
 
Ziel der Verordnung ist es, im kommenden Schuljahr nicht nur im Präsenzunterricht zu starten, sondern auch diesen über den Winter aufrecht erhalten zu können. Entscheidend hierfür sind insbesondere die ersten Wochen des Schuljahres. Es ist davon auszugehen, dass viele Kinder mit ihren Familien oder Freund*innen vermehrt Freizeitaktivitäten und Reisen unternommen haben, einige waren möglicherweise auch in Risikogebieten. Infektionsketten sollen schon zu Beginn des Schuljahres vermieden werden, um den Präsenzunterricht nicht durch Quarantänemaßnahmen zu gefährden.
 
Das Land Niedersachsen geht  davon aus, dass die vierte Welle insbesondere im Bereich der noch zahlenmäßig weniger geimpften Kinder und Jugendlichen (und der jungen Erwachsenen) stattfinden wird und das Schulen in quantitativer Hinsicht von der Pandemie besonders betroffen sein können. Aus diesem Grund hat das Land Niedersachsen die gleichen Vorgaben für alle Jahrgänge, auch im Grundschulbereich gemacht, insbesondere weil für die jüngeren Kinder unter 12 Jahren noch kein Impfangebot zu Verfügung steht.
 
Die Eltern wurden seitens des Schulträgers und der Schulen in Elternbriefen darüber informiert, welche Veränderungen sie und ihre Schulkinder zum neuen Schuljahr erwarten.
 
Präsenzunterricht - Szenario A
Ziel ist es, die Schulen möglichst offen zu halten und das 'Szenario A', also den Präsenzunterricht, stattfinden zu lassen. Das bewährte "Kohortenprinzip" wird beibehalten. Ein landesweiter einheitlicher Wechsel in das 'Szenario B', also den Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Distanzunterricht, ist nicht mehr vorgesehen. Bei Infektionsausbrüchen an Schulen wird künftig das zuständige Gesundheitsamt schulscharfe, also nur die Schule betreffende, Maßnahmen anordnen.
Damit diese Maßnahmen möglichst selten und wenn, dann nur für möglichst kleine Personengruppen getroffen werden müssen, gelten befristet bis zum 22.09.2021 folgende Präventionsmaßnahmen:
 
Testen
Um mögliche Infektionen nach der Rückkehr aus den Schulferien so früh wie möglich zu erkennen, regelt das Land Niedersachen in der neuen Corona-Verordnung vom 25.08.2021, dass sich alle Schüler*innen in den ersten sieben Tagen des neuen Schuljahres, also bis einschließlich zum 09.09.21, täglich testen.
Im Anschluss daran wird in den ersten Wochen des neuen Schuljahres die Anzahl der Testungen auf dreimal pro Woche erhöht. Diese Regelung gilt zunächst bis einschließlich zum 22.09.2021. Danach wird das Land Niedersachsen die Lage neu beurteilen.
 
 
Mund-Nasen-Bedeckungen
Alle Personen, also auch alle Schüler*innen aller Schuljahrgänge, müssen im Schulgebäude, auch während des Unterrichts, Mund-Nasen-Bedeckungen tragen. Auf dem Schulgelände ist dies nicht vorgeschrieben.
Es besteht keine Verpflichtung, in Schulen FFP 2 Masken zu tragen, medizinische Masken (OP-Masken) sind ausreichend und werden aus medizinischer Sicht auch empfohlen. Kinder unter 14 Jahren können auch Alltagsmasken bzw. Stoffmasken tragen. Diese Altersgrenze entspricht den Regelungen, die auch im ÖPNV Anwendung finden. Auch diese Regelung gilt bis zum 22.09.2021.
Hinweise zu diesen Regelungen finden Sie auch in der Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 24.08.2021.
Die Schulen stellen sicher, dass für die Kinder unter Berücksichtigung des jeweiligen Alters ausreichend maskenfreie Zeiten gewährleistet sind. 
 
Lüften und Luftreinigungsgeräte
Bereits zu Beginn des Jahres haben sich die zuständigen Bereiche der Stadtverwaltung intensiv mit den Fragestellungen zum Lüften und Luftreinigungsgeräten beschäftigt. Als Ergebnis ist grundsätzlich festzustellen, dass die natürliche Lüftung durch Stoß- oder Querlüftung eine hohe Wirksamkeit für den Luftaustausch hat. Hierzu hat die Ostfalia Hochschule, Fakultät Versorgungstechnik, Institut für Energieoptimierte Systeme, die Ergebnisse eines Funktionstests zur Bewertung der Luftverteilung von Luftreinigern in Schul- und Kita-Räumen der Stadt Wolfsburg im Frühjahr 2021 in den politischen Gremien vorgestellt.
Daher wird das Stoß- bzw. Querlüften nach der 20:5:20 Regel auch weiterhin beibehalten. Alle 20 Minuten werden die Fenster für 5 Minuten weit geöffnet, um einen Luftaustausch zu ermöglichen. Ein dauerhaftes Lüften ist nicht notwendig. Zur Unterstützung stellt die Stadt CO²-Ampeln zur Verfügung. Da auch die mobilen Luftreinigungsgeräte nicht den CO²-Gehalt der Luft verringern, ist es wichtig, dass durch die Unterstützung der CO²-Ampeln der Zeitpunkt für den Bedarf einer Frischluftzufuhr über die Fensterlüftung angezeigt wird.
Für die Räumlichkeiten in Schulen und Kindertagesstätten, in denen eine Stoß- und Querlüftung nicht möglich ist, werden mobile Luftreinigungsgeräte eingesetzt.
Auch wenn die Förderrichtlinie des Landes Niedersachsen zur Ausstattung der Schulen mit mobilen Luftfilteranlagen noch nicht verabschiedet ist, ist eine Eilvorlage auf den Weg gebracht worden, die bereits jetzt im Vorgriff die Bestellung der Geräte ermöglicht.
 
Abstands- und Hygieneregeln
Die bereits bekannten und eingeübten Abstands- und Hygieneregeln werden auch nach den Sommerferien weiterhin eingehalten werden müssen. Hierzu zählen das regelmäßige Hände waschen und Abstandhalten.
 
Schülerbeförderung
In allen Bussen besteht Maskenpflicht.
 
Landesweite Impfaktion für junge Menschen ab 12 Jahren Vor kurzem hat die Ständige Impfkommission (STIKO) die Covid-19 Impf-Empfehlung auch für 12-17 Jährige ausgesprochen. Das Land Niedersachsen plant dafür in allen kommunalen Impfzentren in der 35. Kalenderwoche Impfangebote für junge Menschen ab 12 Jahren.
 
Die Eltern wurden in den Elternbriefen über die möglichen Termine informiert.

Die Statistikstelle der Stadt Wolfsburg hat einen HTML-Report entwickelt, in dem die täglich in den Pressemitteilungen der Stadt kommunizierten Fallzahlen und Inzidenzen sowie viele weitere relevante Indikatoren zur epidemiologischen Entwicklung in Wolfsburg übersichtlich aufbereitet und visualisiert werden. So finden sich im Monitoring lange Zeitreihen, wie der kumulierte Verlauf der Covid-19 Fälle oder der 7-Tages-Inzidenz, Verteilungen nach Alter und Geschlecht, die Anzahl der Impfungen oder eine kleinräumige Darstellung der 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner*innen auf Ebene der Wolfsburger Ortsratsbereiche.

"Die uns vorliegenden Daten geben einen sehr hilfreichen Überblick über das Infektionsgeschehen in unserer Stadt. Diese Statistiken werden auch im Krisenstab als Entscheidungsgrundlage für das Ergreifen von Schutzmaßnahmen herangezogen", sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. "Mit der Veröffentlichung des Reports möchten wir den Bürger*innen einen transparenten Einblick in das Wolfsburger Infektionsgeschehen ermöglichen."

Das Covid-19 Monitoring ersetzt allerdings nicht die täglichen Meldungen der Fallzahlen durch die Pressestelle der Stadt Wolfsburg. Es ist als tiefergehende Information zu verstehen, die aufgrund des Umfangs nur einmal wöchentlich, jeweils montags ab 16:00 Uhr, über die Wolfsburger Online Kommunalstatistik (WOKS) bereitgestellt wird. Aufzufinden ist das Monitoring über die Startseite der WOKS unter "Aktuelles" oder im Bereich Gesundheit.

Die erstmalige Veröffentlichung der ausführlichen Analyse des Infektionsgeschehens erfolgt parallel zu dieser Pressemitteilung. Die Stadt empfiehlt, den Link zum Monitoring im Browser zu speichern. Das Monitoring wird automatisch aktualisiert.

Die kürzlich im Rat der Stadt Wolfsburg beschlossenen Statistiksatzungen machen es möglich, dass die Statistikstelle nun im Rahmen des Data Warehouse rechtmäßig Analysen und Reports zu diesem Thema erstellen und veröffentlichen kann.

Wann und wie muss/kann/sollte ich mich testen lassen?

Sie haben typische Krankheitsanzeichen wie Husten, erhöhte Temperatur oder Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen?

   

Sie haben keinerlei Anzeichen einer Erkrankung, möchten aber Gewissheit darüber haben, ob sie infiziert sind oder nicht? 


  • Bleiben Sie zu Hause.
  • Vermeiden Sie Kontakte zu anderen Personen.
  • Halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln ein.
  • Rufen Sie Ihren Hausarzt an oder wenden Sie sich an den ärztlichen Notdienst unter der Telefonummer 116117.
Ihr*e Ärztin*Arzt wird Sie eingehend befragen und dann mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen. 
 
  • Prinzipiell hat jede*r Bürger*in Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Schnelltest pro Woche.
  • Wenden Sie sich an eines der unten aufgeführten Schnelltestzentren und vereinbaren einen Termin.
  • Führen Sie einen Selbsttest (Heimtest) durch. Solche Tests erhalten Sie z. B. in der Apotheke, Drogerien oder Discountern. Die Kosten dafür tragen allerdings Sie selbst.

Empfehlung: Vor einem Test essen und trinken Sie eine halbe Stunde lang nichts. Dadurch können mögliche Fehler bei der Auswertung des Testergebnisses reduziert werden.


Hinweis: Wenden Sie sich nicht direkt an das Gesundheitsamt, sondern wählen Sie zunächst eine der oben beschriebenen Kontaktmöglichkeiten.


PoC  Schnelltestzentren Stadt Wolfsburg 

Hinweis: Ein kostenloser Test kann mindestens einmal die Woche durchgeführt werden. Getestet werden nur asymptomatische Personen, die keine typischen Symtome einer Corona-Erkrankung wie Husten, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen, Fieber oder Geruchs- und Geschmacksstörungen vorweisen.



Einrichtung 

Terminvereinbarung Anmeldung/
Hinweise

Klinikum Wolfsburg

Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Donnerstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 14:00 Uhr

https://www.klinikum.wolfsburg.de/notfall/test-zentrum

wöchentlich 700 Termine für kostenlose Antigen-Schnelltests


 

über die Webseite
oder telefonisch

Telefon:
05361 80-2587

Das Klinikum 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Galerie Apotheke
in der City Galerie
 

Porschestraße 45
38440 Wolfsburg


Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

Montag bis Freitag
 

Telefon:
05361 22500

Die Galerie-
Apotheke 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


DRK
 
Seniorenwohnanlage WIR -
Wohnen im Ruhestand

Neues Feld 1-3
38442 Wolfsburg

Tests erfolgen nach telefonischer Anmeldung.

Montag: 
08:30 - 12:30 und 13:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 08:30 - 12:30
Mittwoch: 08:30 - 12:30
Donnerstag: 08:30 - 12:30 und 13:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 08:30 - 12:30 Uhr

Testungen:
Montag - Freitag: 10:00 - 10:30 Uhr und
13:00 - 13:30 Uhr

Bei freien Kapazitäten ist auch eine spontane
Testung möglich.


Telefon:
05362 96460

Die DRK
Seniorenwohn-
anlage WIR
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App





DRK

Seniorenzentrum Vorsfelde

Fritz-Weiberg-Straße 2a
38448 Wolfsburg


Tests erfolgen nach telefonischer Anmeldung.

Montag - Freitag: 08:00 - 09:00 Uhr

Bei freien Kapazitäten ist auch eine spontane
Testung möglich.
 

Telefon:
05363 8099350

Das DRK 
Seniorenzentrum
Vorsfelde
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Dein Corona Testzentrum


Porschestraße 48 + 50
38440 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Sonntag: 09:00 - 18:00 Uhr

https://deincoronatestzentrum.de/

 
Über die Webseite

Dein Corona
Testzentrum 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Easy Apotheke am Laagberg

Schlesierweg 14
38440 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

 
Telefon:
05361 32320

Die Easy
Apotheke am
Laagberg 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Easy Apotheke Wolfsburg

Porschestraße 47
38440 Wolfsburg  
 
Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

 
Telefon:
05361 8982270

Die Easy
Apotheke
Wolfsburg
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Detmeroder Apotheke

Detmeroder Markt 9
38444 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

https://www.detmeroder-apotheke.de
 
Über die Webseite

Oststadt Apotheke

Georg-Friedrich-Händel-Straße 11
38442 Wolfsburg
 

Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.
 
 
Telefon:
05362 3025

Die Oststadt
Apotheke 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Corona Schnelltest Zentrum
Wolfsburg

Heinrich-Nordhoff-Straße 107-109
38440 Wolfsburg
 

Eine Terminvergabe ist nicht notwendig.

Öffnungszeiten Testzentrum:

Montag - Samstag: 10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 14:00 Uhr

Öffnungszeiten Drive-In:

Montag-Samstag: 08:00 - 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 14:00 Uhr

https://www.schnelltest-wolfsburg.de/

 
Telefon:
05361 3790855

Corona Schnell-
test Wolfsburg 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App



Hansa Apotheke

Hansaplatz 12
38440 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

 
Telefon:
05361 62072

Die Hansa
Apotheke
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Osterloh-Apotheke

Westerstraße 23
38442 Wolfsburg


Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.
 

Telefon:
05362 3019 

Medical Trade BS UG

City Galerie
Porschestraße 45
38440 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

https://www.coronaschnelltest-wob.de/
 
Über die Webseite

Medical Trade 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


RUHRmedic

Kurzzeitparkplatz Autostadt
(Abfahrt Berliner Brücke/
Volkswagen Arena)


 
 
Eine Terminvergabe ist nicht notwendig.

Montag - Sonntag: 07:00 - 20:30 Uhr

Drive In per Auto als auch Fußgänger und
Fahrradfahrer möglich.

Informationen unter:
https://ruhrmedic.de/corona-testzentrum/
corona-schnelltest-wolfsburg/

  
E-Mail: test-wob@ruhrmedic.de

In Kooperation mit dem Klinikum Wolfsburg
werden für positiv getestete Personen und
Selbstzahler PCR-Testungen angeboten. 

 
per E-Mail oder

über die
kostenlose Service-
Rufnummer

Telefon:
0800 8807080
(im Auswahlmenü
die 4 drücken)

RUHRmedic 
nutzt die
PassGo-App

Das Logo der PassGo-App 


MTV Vorsfelde
TestCenter am MTV-Center Vorsfelde


Carl-Grete-Straße 41
38448 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Freitag: 07:00 - 11:00 Uhr
                         15:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 09:30 - 12:30 Uhr
Sonntag: 13:00 - 15:00 Uhr

www.mtv-vorsfelde.de/TestCenter

Bei freien Kapazitäten ist auch eine spontane
Testung möglich.


Über die Webseite

Der MTV Vorsfelde 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App
 

VfB Fallersleben

August-Lücke-Straße 1
38442 Wolfsburg 
 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Freitag: 09:00 - 11:30 Uhr
                         15:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr

http://www.vfb-fallersleben.de




Über die Webseite
oder per

Telefon:
05362 501299

Der VfB 
Fallersleben 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App
  

EcoCare

Parkplatz Lidl in Vorsfelde
An der Meine 6
38448 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Samstag: 09:00 - 19:00 Uhr

Termine auch ohne Anmeldung möglich.

Registrierung und Terminvergabe über die
Webseite: https://buergertest.ecocare.center

oder die EcoCare App im AppStore (IOS)

 
Über die Webseite

oder die 
EcoCare App

Corona-Schnelltestzentrum
im Föhrenkrug

Pestalozziallee 3
38440 Wolfsburg Stadtmitte
 
 
+++ Vorübergehend geschlossen +++

Testungen:
Donnerstag - Freitag: 10:00 - 17:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 15:00 Uhr

Terminvereinbarungen:
Montag - Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr
Montag - Donnerstag: 14:00 - 16:00 Uhr

Bei freien Kapazitäten ist auch eine Testung
ohne Terminabsprache möglich.


Telefon:
05361 8900930

Das Corona-
Schnelltest-
zentrum
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Corona Schnelltest Station
Globus Baumarkt


Wolfsburger Landstraße 7
38442 Wolfsburg

Eine Terminvergabe ist nicht notwendig.

Montag - Samstag: 10:00 - 18:00 Uhr

https://www.schnelltest-wolfsburg.de



Telefon:
05361 3790855

Die Corona
Schnelltest
Station 
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Heidgarten-Apotheke

Meinstraße 107
38448 Wolfsburg-Vorsfelde


Tests erfolgen nur nach telefonischer Anmeldung.

Montag, Dienstag, Donnerstag: 13:15 - 14:15 Uhr
Mittwoch und Freitag: 13:15 - 15:00 Uhr

Telefon:
05363 2556

Die Heidgarten-
Apotheke
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


DLRG OG Vorsfelde e. V.
Ludwig-Klingemann-Haus

Amtsstraße 35
38448 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Testungen:
Montag - Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr

Information und Terminvereinbarung unter:

www.vorsfelde.dlrg.de/testzentrum

oder telefonisch
Dienstag - Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr




über die Webseite

oder telefonisch

Telefon:
05363 72415
 
Die DLRG
Vorsfelde 
nutzt die
PassGo-App

Das Logo der PassGo-App


GE – T GmbH

Brandgehaege 16
38444 Wolfsburg

 

Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

E-Mail: testzentrum@ge-t.de


per E-Mail

oder telefonisch

Telefon:
05308 52112233

Die GE - T
GmbH
nutzt die
PassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Corona-Testzelte
Real Heinekamp Wolfsburg

(auf dem Parkplatz)

Brandgehaege 9
38444 Wolfsburg


+++ Vorübergehend geschlossen +++

Montag - Samstag: 07:00 - 19:00 Uhr

Drive/Walk-in

https://corona-testzelte.de


über die Webseite 

Corona-Testzelte
BAUKING – Hagebaumarkt Wolfsburg

(auf dem Parkplatz)

Karl-Ferdinand-Braun-Ring 2
38448 Wolfsburg


Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung.

Montag - Donnerstag: 07:00 - 11:00 Uhr
und 15:00 bis 18:00 Uhr
Freitag und Samstag: 08:00 - 17:00 Uhr

Drive/Walk-in

https://corona-testzelte.de

 
über die Webseite

Corona-Testzelte
Designer Outlets Wolfsburg

(auf dem Parkplatz)

An der Vorburg 1
38440 Wolfsburg


+++ Vorübergehend geschlossen +++

Montag - Samstag: 09:00 - 18:00 Uhr

Drive/Walk-in

https://corona-testzelte.de

 
über die Webseite

Testzentrum
n@work Wolfsburg

Borsigstraße 35
38446 Wolfsburg (Industriegebiet-Ost)

 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Testungen:
Montag: 07:15 - 09:30 Uhr
Donnerstag: 07:15 Uhr - 09:30 Uhr

Drive-in per Auto oder auch als Fußgänger möglich.

Weitere Informationen unter: www.wbg-wob.de
(„Dienstleistungen & Projekte“)
oder telefonisch


 
Telefon:
01578 0602725

Das Testzentrum
n@twork
Wolfsburg 
nutzt die
PassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


Mobiles Testzentrum Bischof Reisen


direkt vor dem Rathaus
und auf dem Hollerplatz
38440 Wolfsburg

Tests sind auch ohne Anmeldung möglich.
vor dem Rathaus:
Montag + Freitag: 12:30 - 16:00 Uhr
Dienstag + Donnerstag: 09:00 - 16:00 Uhr

auf dem Hollerplatz:
Mittwoch: 09:00 - 16:00 Uhr


per E-Mail

oder telefonisch

Telefon:
05362 9388820

FLOW WOLF Testzentrum Vorsfelde

Parkplatz Baumarkt Toom

Sägerbäume 10
38448 Wolfsburg 


+++ Vorübergehend geschlossen +++

Öffnungszeiten:
Montag -Samstag: 08:00 -20:00 Uhr 
 

FLOW WOLF Testzentrum Berliner Ring
Parkplatz Esso Tankstelle

Berliner Ring 10
38440 Wolfsburg

 

+++ Vorübergehend geschlossen +++

Öffnungszeiten:
Montag -Samstag: 10:00 -18:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 14:00 Uhr 


 

FLOW WOLF Testzentrum Ehmen

Im Wasserturm des HSC Ehmen

Mörser Straße 48
38442 Wolfsburg 


Nur nach Terminvereinbarung - täglich möglich

https://www.flow-wolf-testzentrum.de
 
 

FLOW WOLF Testzentrum phaeno

Unterhalb des phaeno

Willy-Brandt-Platz 1
38440 Wolfsburg
 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag: 09:30 - 17:30 Uhr
 

Monkeyman
Kletterpark im Allerpark



 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag: 09:00 -17:00 Uhr


 

Mobiles Testzentrum CongressPark


Heinrich-Heine-Straße / Klieverhagen 50
38440 Wolfsburg

Am Haupteingang CongressPark

 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 09:00 - 17:00 Uhr
 

Mobile Teststation Kaufhof

Kaufhof 1
38440 Wolfsburg


Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Öffnungszeiten:
Freitag und Samstag: 20:00 - 24:00 Uhr

https://www.schnelltest-wolfsburg.de


Die Mobile
Teststation
Kaufhof 
nutzt die
PassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 


Nach der Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (§ 4a TestV) haben Bürger*innen in Niedersachsen einen Anspruch auf sogenannte Schnell-Testungen, um durch Testung auch bei asymptomatischen Personen der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

Um die Nachfrage in der Bevölkerung nach Testmöglichkeiten bestmöglich zu bedienen, unterstützt die Stadt ausdrücklich den Aufruf der Landesregierung, um weitere Gesundheitseinrichtungen, aber ebenso gemeinnützige Träger oder private Anbieter*innen als Anbieter*innen für die sogenannten Bürger*innentests nach § 6 der Testverordnung zu gewinnen. Neben bereits bestehenden Angeboten der Ärzteschaft, in Apotheken oder in Kliniken und bei bestehenden privaten Einrichtungen können weitere Angebote dafür sorgen, kurzfristig und flächendeckend die von den Krankenkassen einmal wöchentlich finanzierten Test umzusetzen.

Interessierte melden sich bitte im Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg unter der E-Mail-Adresse: buergertestung@stadt.wolfsburg.de

Corona-Schnelltests (Bürger*innentests)

Unter dem Link Ärzt*innenauskunft Niedersachsen können Sie alle Hausärzt*innen im Stadtgebiet abrufen, die kostenfreie Corona-Tests (sogenannte Bürger*innentests) anbieten. 


Wählen Sie auf der Seite in den entsprechenden Feldern Folgendes aus: 


WO 

Ihren Wohn- oder Aufenthaltsort (z. B. "Wolfsburg")

BESONDERHEITEN
 
Corona-Schnelltest (in der Liste suchen und anklicken)


Sie erhalten dann eine Liste mit Kontaktdaten und Öffnungszeiten der Ärzt*innen, die Corona-Schnelltests anbieten.

Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.comHinweis: 

Im Gesundheitsamt werden keine Corona-Tests durchgeführt. Wenden Sie sich im Bedarfsfall an das Corona-Schnelltest-Zentrum im Klinikum Wolfsburg oder an Ihre*n Hausärztin*Hausarzt.

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage: Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung: Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen. 

Klicken Sie hier, um zum Covid-19 Monitoring zu gelangen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).


Die aktuellen Impfzahlen können Sie dem öffentlichen Covid-19-Monitoring der Stadt Wolfsburg entnehmen.

Das Monitoring findet man im Statistikportal WOKS im Themenbereich Gesundheit.

Auf der Webseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte finden Sie eine Übersicht mit Erklärungen zu den verschiedenen Maskentypen sowie weitere hilfreiche Informationen rund um das Thema Maske und Mund-Nasen-Bedeckung (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Für Besucher*innen der Rathäuser gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Kontaktmöglichkeiten für Eltern von Kita- und Schulkindern 

Kita: Telefon: 05361 28-2836
Schule: Telefon: 05361 28-1077
E-Mail: schullandschaft@stadt.wolfsburg.de

Notbetreuungsplätze und Entlastungstage in Kitas

Notbereuungsplätze und Entlastungstage in Kitas

Vordrucke, Formulare, Konzepte

Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster

Kindertagesstätten

Anmeldung Notbetreuung für die Kindertagesstätten 

Bescheinigung Arbeitgeber 

Schulen

Anmeldung Notbetreuung - Grundschulen 

Anmeldung Notbetreuung - Weiterführende Schulen 

Bescheinigung Arbeitgeber 

Informationsschreiben über Lernorte zu Corona-Zeiten 

Anmeldeformular zur Schulverpflegung: Lunchbox für die Verpflegung zu Hause 


Konzept des Landes Niedersachsen für Bildung und Betreuung im Lockdown (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Fragen und Antworten zu Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Bereits zu Beginn des Jahres haben sich die zuständigen Bereiche der Stadtverwaltung intensiv mit den Fragestellungen zum Lüften und Luftreinigungsgeräten beschäftigt. Hierzu hat die Ostfalia Hochschule Funktionstests zur Bewertung der Luftverteilung von Luftreinigern in Schul- und Kita-Räumen der Stadt Wolfsburg im Frühjahr 2021 durchgeführt. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte im Rahmen einer Sondersitzung des Schulausschusses, des Planungs- und Bauausschusses, des Ortsrates Westhagen und des Ausschusses für Finanzen, Controlling und Haushaltskonsolidierung im März 2021. Als Ergebnis ist grundsätzlich festzustellen, dass die natürliche Lüftung durch Stoß- oder Querlüftung eine hohe Wirksamkeit für den Luftaustausch hat.  
 
Für das weitere Vorgehen sind die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zugrunde gelegt worden. Diese sehen vor, die Räumlichkeiten mit einer technischen Unterstützung zu versehen, die nur über eingeschränkte Lüftungsmöglichkeiten verfügen. Nicht zu belüftende Räume werden für den Schulunterricht nicht empfohlen. Das Umweltbundesamt hat hier Informationen dazu veröffentlicht.

In den Sommerferien analysierte daher der Geschäftsbereich Hochbau gemeinsam mit dem Geschäftsbereich Schule die vorhandenen Räumlichkeiten in Grundschulen und Kitas, die im Eigentum der Stadt Wolfsburg sind. Ergebnis der Analyse ist, dass der weit überwiegende Anteil (rund 95 Prozent) der bis dato analysierten Räumlichkeiten mit guten Lüftungsbedingungen ausgestattet ist. Für die wenigen restlichen Räume werden zusätzlich Luftreinigungsgeräte beschafft.
 
Die Sicherstellung der regelmäßigen Lüftung, was keinem dauerhaften Lüften entspricht, sondern dem Prinzip 20:5:20 folgt (dabei werden alle 20 Minuten die Fenster für 5 Minuten weit geöffnet, um einen Luftaustausch zu ermöglichen), kann durch CO2-Ampeln unterstützt werden. Aus diesem Grund werden allen Schulen CO2-Ampeln zur Verfügung gestellt. Hier sind bereits 750 Ampeln beschafft worden, weitere 400 Ampeln werden den Schulen gemäß den eingegangenen Bedarfsmeldungen kurzfristig zur Verfügung gestellt. Hierfür wurden insgesamt rund 90.000 Euro beauftragt.
 
In den untersuchten Kindertageseinrichtungen werden in den Schlafräumen unabhängig der vorhandenen Lüftungsmöglichkeiten ebenfalls zusätzlich Luftreinigungsgeräte eingesetzt.
 
Die Erfahrungen aus den begangenen Grundschulräumlichkeiten werden als Grundlage für die Beschaffung von mobilen Luftreinigungsgeräten für weiterführende und berufsbildende Schulen genommen, so dass hier schon eine Beschaffung im Vorgriff ausgelöst wird, um dann im weiteren Verlauf die Standorte anhand der Untersuchungsergebnisse kurzfristig festlegen zu können.
 
Bereits in der letzten Woche wurde mit allen Fraktionen des Rates dieses Vorgehen abgestimmt und die zwei Eilentscheidungen dazu gefasst.
 
Für die Beschaffung der mobilen Luftreiniger sind durch die beiden Eilentscheidungen Mittel in Höhe von insgesamt rund 850.000 Euro bereitgestellt worden, obwohl die die maßgebliche Richtlinie des Landes noch nicht abschließend vorliegt. Daneben werden kommunale Mittel für die Maßnahmen zur Verfügung gestellt, da das Land bei förderfähigen Beschaffungen einen Förderanteil von 80 Prozent vorsieht.
 
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration Iris Bothe hierzu: "Die Eilentscheidungen geben uns die Möglichkeit, in unserem Verfahren zielgenau zu handeln und die erforderlichen mobilen Geräte zu beschaffen. Hervorheben möchte ich, dass der weit überwiegende Anteil der Räumlichkeiten über gute Lüftungsbedingungen verfügt."


Der Schulstart in Wolfsburg und in ganz Niedersachsen wird auch in diesem Schuljahr aufgrund der weiterhin bestehenden pandemischen Lage in der Bundesrepublik von den COVID-Präventionsmaßnahmen begleitet. Das Land Niedersachsen hat in der in dieser Woche in Kraft getretenen Corona-Verordnung ein umfangreiches Paket zu Schutz- und Präventionsmaßnahmen für die ersten Schulwochen geschnürt, das unter den oben dargestellten Rahmenbedingungen bis zum 22.09.2021 als "Sicherheitsnetz" fungieren und einen möglichst sicheren Schulstart ermöglichen soll.
 
Ziel der Verordnung ist es, im kommenden Schuljahr nicht nur im Präsenzunterricht zu starten, sondern auch diesen über den Winter aufrecht erhalten zu können. Entscheidend hierfür sind insbesondere die ersten Wochen des Schuljahres. Es ist davon auszugehen, dass viele Kinder mit ihren Familien oder Freund*innen vermehrt Freizeitaktivitäten und Reisen unternommen haben, einige waren möglicherweise auch in Risikogebieten. Infektionsketten sollen schon zu Beginn des Schuljahres vermieden werden, um den Präsenzunterricht nicht durch Quarantänemaßnahmen zu gefährden.
 
Das Land Niedersachsen geht  davon aus, dass die vierte Welle insbesondere im Bereich der noch zahlenmäßig weniger geimpften Kinder und Jugendlichen (und der jungen Erwachsenen) stattfinden wird und das Schulen in quantitativer Hinsicht von der Pandemie besonders betroffen sein können. Aus diesem Grund hat das Land Niedersachsen die gleichen Vorgaben für alle Jahrgänge, auch im Grundschulbereich gemacht, insbesondere weil für die jüngeren Kinder unter 12 Jahren noch kein Impfangebot zu Verfügung steht.
 
Die Eltern wurden seitens des Schulträgers und der Schulen in Elternbriefen darüber informiert, welche Veränderungen sie und ihre Schulkinder zum neuen Schuljahr erwarten.
 
Präsenzunterricht - Szenario A
Ziel ist es, die Schulen möglichst offen zu halten und das 'Szenario A', also den Präsenzunterricht, stattfinden zu lassen. Das bewährte "Kohortenprinzip" wird beibehalten. Ein landesweiter einheitlicher Wechsel in das 'Szenario B', also den Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Distanzunterricht, ist nicht mehr vorgesehen. Bei Infektionsausbrüchen an Schulen wird künftig das zuständige Gesundheitsamt schulscharfe, also nur die Schule betreffende, Maßnahmen anordnen.
Damit diese Maßnahmen möglichst selten und wenn, dann nur für möglichst kleine Personengruppen getroffen werden müssen, gelten befristet bis zum 22.09.2021 folgende Präventionsmaßnahmen:
 
Testen
Um mögliche Infektionen nach der Rückkehr aus den Schulferien so früh wie möglich zu erkennen, regelt das Land Niedersachen in der neuen Corona-Verordnung vom 25.08.2021, dass sich alle Schüler*innen in den ersten sieben Tagen des neuen Schuljahres, also bis einschließlich zum 09.09.21, täglich testen.
Im Anschluss daran wird in den ersten Wochen des neuen Schuljahres die Anzahl der Testungen auf dreimal pro Woche erhöht. Diese Regelung gilt zunächst bis einschließlich zum 22.09.2021. Danach wird das Land Niedersachsen die Lage neu beurteilen.
 
 
Mund-Nasen-Bedeckungen
Alle Personen, also auch alle Schüler*innen aller Schuljahrgänge, müssen im Schulgebäude, auch während des Unterrichts, Mund-Nasen-Bedeckungen tragen. Auf dem Schulgelände ist dies nicht vorgeschrieben.
Es besteht keine Verpflichtung, in Schulen FFP 2 Masken zu tragen, medizinische Masken (OP-Masken) sind ausreichend und werden aus medizinischer Sicht auch empfohlen. Kinder unter 14 Jahren können auch Alltagsmasken bzw. Stoffmasken tragen. Diese Altersgrenze entspricht den Regelungen, die auch im ÖPNV Anwendung finden. Auch diese Regelung gilt bis zum 22.09.2021.
Hinweise zu diesen Regelungen finden Sie auch in der Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 24.08.2021.
Die Schulen stellen sicher, dass für die Kinder unter Berücksichtigung des jeweiligen Alters ausreichend maskenfreie Zeiten gewährleistet sind. 
 
Lüften und Luftreinigungsgeräte
Bereits zu Beginn des Jahres haben sich die zuständigen Bereiche der Stadtverwaltung intensiv mit den Fragestellungen zum Lüften und Luftreinigungsgeräten beschäftigt. Als Ergebnis ist grundsätzlich festzustellen, dass die natürliche Lüftung durch Stoß- oder Querlüftung eine hohe Wirksamkeit für den Luftaustausch hat. Hierzu hat die Ostfalia Hochschule, Fakultät Versorgungstechnik, Institut für Energieoptimierte Systeme, die Ergebnisse eines Funktionstests zur Bewertung der Luftverteilung von Luftreinigern in Schul- und Kita-Räumen der Stadt Wolfsburg im Frühjahr 2021 in den politischen Gremien vorgestellt.
Daher wird das Stoß- bzw. Querlüften nach der 20:5:20 Regel auch weiterhin beibehalten. Alle 20 Minuten werden die Fenster für 5 Minuten weit geöffnet, um einen Luftaustausch zu ermöglichen. Ein dauerhaftes Lüften ist nicht notwendig. Zur Unterstützung stellt die Stadt CO²-Ampeln zur Verfügung. Da auch die mobilen Luftreinigungsgeräte nicht den CO²-Gehalt der Luft verringern, ist es wichtig, dass durch die Unterstützung der CO²-Ampeln der Zeitpunkt für den Bedarf einer Frischluftzufuhr über die Fensterlüftung angezeigt wird.
Für die Räumlichkeiten in Schulen und Kindertagesstätten, in denen eine Stoß- und Querlüftung nicht möglich ist, werden mobile Luftreinigungsgeräte eingesetzt.
Auch wenn die Förderrichtlinie des Landes Niedersachsen zur Ausstattung der Schulen mit mobilen Luftfilteranlagen noch nicht verabschiedet ist, ist eine Eilvorlage auf den Weg gebracht worden, die bereits jetzt im Vorgriff die Bestellung der Geräte ermöglicht.
 
Abstands- und Hygieneregeln
Die bereits bekannten und eingeübten Abstands- und Hygieneregeln werden auch nach den Sommerferien weiterhin eingehalten werden müssen. Hierzu zählen das regelmäßige Hände waschen und Abstandhalten.
 
Schülerbeförderung
In allen Bussen besteht Maskenpflicht.
 
Landesweite Impfaktion für junge Menschen ab 12 Jahren Vor kurzem hat die Ständige Impfkommission (STIKO) die Covid-19 Impf-Empfehlung auch für 12-17 Jährige ausgesprochen. Das Land Niedersachsen plant dafür in allen kommunalen Impfzentren in der 35. Kalenderwoche Impfangebote für junge Menschen ab 12 Jahren.
 
Die Eltern wurden in den Elternbriefen über die möglichen Termine informiert.

Nach der neuen niedersächsischen Corona-Verordnung benötigen Schüler*innen zu Ferienzeiten in Bereichen, in denen sonst die 3G-Regelung gilt, keinen Testnachweis. Angesichts der steigenden Inzidenzwerte und mit Blick darauf, dass regelmäßige Testungen an Schulen erst am 2. September starten, empfiehlt die Stadt Wolfsburg, Kinder und Jugendliche trotzdem zu testen – also bespielweise beim Sport im Verein sowie beim Schwimmbad-, Restaurant- oder Veranstaltungsbesuch. Die Tests können sowohl zu Hause als Selbsttest, aber natürlich auch in einem der Testzentren gemacht werden. Auch wenn die 3G-Regelung für Schüler*innen in Ferienzeiten nicht gilt, sind freiwillige Tests sinnvoll.

Gesundheitsdezernentin Monika Müller: "Da der Schutz durch die Impfung nur für Kinder ab zwölf Jahren möglich ist, müssen wir die Gesundheit der Jüngeren schützen, die sich nicht impfen lassen können. Jeder Test, der eine Infektion ausschließt oder zumindest dazu beiträgt, weitere Infektionen zu verhindern, lohnt sich."

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

das Schuljahr 2020/2021 liegt nahezu hinter uns. Ich möchte mich an dieser Stelle für Ihren Einsatz und Ihre Bemühungen bedanken. Das vergangene Schuljahr war ein besonderes und von vielen Belastungen geprägt, welche Sie meistern mussten. 

Aktuell planen wir nach den Ferien weiterhin mit Präsenzunterricht nach dem Szenario A. Um den Kindern und Jugendlichen einen sicheren Schulstart in das Schuljahr 2021/22 zu ermöglichen, gibt es ein vielfältiges Maßnahmenpaket, welches ich Ihnen heute erläutern möchte.

Testen: Seit Mitte April diesen Jahres besteht für die Schüler*innen und Mitarbeiter*innen eine Pflicht sich zweimal die Woche zu testen. Diese Testpflicht wird um einen dritten Test in der Woche erweitert. Die Stadt Wolfsburg stellt hierfür allen Schüler*innen und Mitarbeiter*innen einen dritten Test pro Woche zur Verfügung, um mögliche Infektionen noch früher erkennen zu können. Die Bereitstellung der Tests erfolgt an Schulen in städtischer und freier Trägerschaft.

Maskenpflicht: In den ersten Wochen nach Schuljahresbeginn gilt in Abstimmung mit den Wolfsburger Schulen eine Maskenpflicht auch innerhalb des
Unterrichts. Diese Maßnahme gilt unabhängig der zu diesem Zeitpunkt herrschenden Inzidenz in Wolfsburg, wird aber je nach aktueller Lage angepasst werden

Abstands- und Hygieneregeln: Die bereits bekannten und eingeübten Abstands- und Hygieneregeln werden auch nach den Sommerferien weiterhin eingehalten werden müssen. Hierzu zählen das regelmäßige Hände waschen und Abstand halten.

Impfen: Aufgrund der Priorisierung der Lehrkräfte und Mitarbeiter*innen in der Impfreihenfolge konnte die Stadt Wolfsburg bereits allen Lehrkräften ein Impfangebot machen, welches in großer Anzahl angenommen wurde. Bereits heute sind 90% der niedersächsischen Lehrkräfte mindestens einmal geimpft. Auch wenn es keine Empfehlung der STIKO für die Impfung von Kindern ab 12 Jahren gibt, so besteht grundsätzlich die Möglichkeit einer Impfung. Eine individuelle Entscheidung kann zusammen mit den Ärzt*innen getroffen werden.

Lüften: Um den regelmäßigen Luftaustausch in den Unterrichtsräumen sicherzustellen, soll das Stoß- oder Querlüften nach der 20:5:20 Regel beibehalten werden. Alle 20 Minuten werden die Fenster für 5 Minuten weit geöffnet, um einen Luftaustausch zu ermöglichen. Zur weiteren Unterstützung werden CO2-Ampeln beschafft.

Der Geschäftsbereich Hochbau analysiert gemeinsam mit dem Geschäftsbereich Schule aktuell die vorhandenen Räumlichkeiten, in denen Kinder bis 12 Jahre in der Kita oder in der Schule sind.

Kurzfristig werden Räume mit eingeschränkten Lüftungsmöglichkeiten mit einer temporären Lösung ausgestattet, mittelfristig wird in diesen Räumen mit der Installation von Raumlufttechnischen Anlagen begonnen. Die notwendigen Anträge werden dann durch die Stadt gestellt werden. Es wurden bereits Anträge gestellt, bei dem vorhandene Anlagen nachgerüstet werden.

Zur näheren Erläuterung, anbei die Informationen vom Umweltbundesamt:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/lueftung-lueftungsanlagen-mobile-luftreiniger-an

Bereits zu Beginn des Jahres haben wir uns als Stadt intensiv mit den Fragestellungen zum Lüften und den Luftreinigungsgeräten beschäftigt. Als Ergebnis ist grundsätzlich festzustellen, dass die natürliche Lüftung durch Stoß- oder Querlüftung eine hohe Wirksamkeit für den Luftaustausch hat, vgl. Funktionstest zur Bewertung der Luftverteilung von Luftreinigern in Schul- und Kita-Räumen der Stadt Wolfsburg.
https://ratsinfor.stadt.wolfsburg.de/to010?5--attachments-expandedPanel-content-body-rows-2-cells-2-cell-link&SILFDNR=1001339&refresh=false

Für Ihre Fragen steht Ihnen mein Kommunikationsteam gern zur Verfügung:

E-Mail-Adresse: schullandschaft@stadt.wolfsburg.de
Telefonnummer: 05361 28-1077

Weiterhin werden wir uns mit diesem Maßnahmenpaket beim Land Niedersachsen dafür einsetzen, dass die Schulen – bei möglicherweise steigenden Zahlen – so lang wie möglich offengehalten werden.

Für die Sommerferien wünsche ich Ihnen und Ihren Familien eine ruhige Zeit zum Erholen. Für mögliche Anregungen und Aktivitäten steht auch das Sommerferienprogramm der Stadt Wolfsburg zur Verfügung, https://www.unser-ferienprogramm.de/wolfsburg/index.php, welches ich Ihnen hiermit ans
Herz legen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration

Elternbrief (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

das Schuljahr 2020/2021 liegt nahezu hinter uns. Ich möchte mich an dieser Stelle für Ihren Einsatz und Ihre Bemühungen bedanken. Das vergangene Schuljahr war ein besonderes und von vielen Belastungen geprägt, welche Sie meistern mussten. Gerade für Ihre Kinder waren die Wechsel zwischen Präsenz- und Distanzunterricht eine große Herausforderung.

Aktuell planen wir nach den Ferien weiterhin mit Präsenzunterricht nach dem Szenario A. Um den Kindern einen sicheren Schulstart in das Schuljahr 2021/22 zu ermöglichen, gibt es ein vielfältiges Maßnahmenpaket, welches ich Ihnen heute erläutern möchte.

Testen: Seit Mitte April diesen Jahres besteht für die Schüler*innen und Mitarbeiter*innen eine Pflicht sich zweimal die Woche zu testen. Diese Testpflicht wird um einen dritten Test in der Woche erweitert. Die Stadt Wolfsburg stellt hierfür allen Schüler*innen und Mitarbeiter*innen einen dritten Test pro Woche zur Verfügung, um mögliche Infektionen noch früher erkennen zu können. Die Bereitstellung der Tests erfolgt an Schulen in städtischer und freier Trägerschaft.

Maskenpflicht: In den ersten Wochen nach Schuljahresbeginn gilt in Abstimmung mit den Wolfsburger Schulen eine Maskenpflicht auf dem Weg zur Schule, an den Haltestellen und auf den Fluren der Schulen. Im Unterricht muss hingegen – anders als an den weiterführenden Schulen – keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, wenn die Kinder ihren Sitzplatz eingenommen haben. Diese Maßnahme gilt unabhängig der zu diesem Zeitpunkt herrschenden Inzidenz in Wolfsburg, wird aber je nach aktueller Lage angepasst werden.

Abstands- und Hygieneregeln: Die bereits bekannten und eingeübten Abstands- und Hygieneregeln werden auch nach den Sommerferien weiterhin eingehalten werden müssen. Hierzu zählen das regelmäßige Hände waschen und Abstand halten.

Impfen: Aufgrund der Priorisierung der Lehrkräfte und Mitarbeiter*innen in der Impfreihenfolge konnte die Stadt Wolfsburg bereits allen Lehrkräften ein Impfangebot machen, welches in großer Anzahl angenommen wurde. Bereits heute sind 90% der niedersächsischen Lehrkräfte mindestens einmal geimpft. Für Kinder im Grundschulalter gibt es zum aktuellen Stand leider keine Möglichkeit eine Impfung zu erhalten.

Lüften: Um den regelmäßigen Luftaustausch in den Unterrichtsräumen sicherzustellen, soll das Stoßoder Querlüften nach der 20:5:20 Regel beibehalten werden. Alle 20 Minuten werden die Fenster für 5 Minuten weit geöffnet, um einen Luftaustausch zu ermöglichen. Zur weiteren Unterstützung werden CO2-Ampeln beschafft.

Der Geschäftsbereich Hochbau analysiert gemeinsam mit dem Geschäftsbereich Schule aktuell die vorhandenen Räumlichkeiten, in denen Kinder bis 12 Jahre in der Kita oder in der Schule sind.

Kurzfristig werden Räume mit eingeschränkten Lüftungsmöglichkeiten mit einer temporären Lösung ausgestattet, mittelfristig wird in diesen Räumen mit der Installation von Raumlufttechnischen Anlagen begonnen. Die notwendigen Anträge werden dann durch die Stadt gestellt werden. Es wurden bereits Anträge gestellt, bei dem vorhandene Anlagen nachgerüstet werden.

Zur näheren Erläuterung, anbei die Informationen vom Umweltbundesamt:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/lueftung-lueftungsanlagen-mobile-luftreiniger-an

Bereits zu Beginn des Jahres haben wir uns als Stadt intensiv mit den Fragestellungen zum Lüften und den Luftreinigungsgeräten beschäftigt. Als Ergebnis ist grundsätzlich festzustellen, dass die natürliche Lüftung durch Stoß- oder Querlüftung eine hohe Wirksamkeit für den Luftaustausch hat, vgl. Funktionstest zur Bewertung der Luftverteilung von Luftreinigern in Schul- und Kita-Räumen der Stadt Wolfsburg.
https://ratsinfor.stadt.wolfsburg.de/to010?5--attachments-expandedPanel-content-body-rows-2-cells-2-cell-link&SILFDNR=1001339&refresh=false

Für Ihre Fragen steht Ihnen mein Kommunikationsteam gern zur Verfügung:

E-Mail-Adresse: schullandschaft@stadt.wolfsburg.de
Telefonnummer: 05361 28-1077

Weiterhin werden wir uns mit diesem Maßnahmenpaket beim Land Niedersachsen dafür einsetzen, dass die Schulen – bei möglicherweise steigenden Zahlen – so lang wie möglich offengehalten werden.

Für die Sommerferien wünsche ich Ihnen und Ihren Familien eine ruhige Zeit zum Erholen. Für mögliche Anregungen und Aktivitäten steht auch das Sommerferienprogramm der Stadt Wolfsburg zur Verfügung, https://www.unser-ferienprogramm.de/wolfsburg/index.php, welches ich Ihnen hiermit ans
Herz legen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration

Elternbrief (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Liebe Eltern,

ich möchte Sie heute über die Regelungen zu den Elternbeiträgen im Mai 2021 informieren:

Das Land Niedersachsen sieht vor, die Kindertageseinrichtungen (Kitas und Großfamiliennester) ab einem Inzidenzwert von stabil unter 165 an 5 auf einander folgenden Tagen ab dem 7. Tag in die Regelbetreuung „Szenario B“ zu wechseln.

Dies bedeutet, dass Ihre Kinder nach aktuellem Stand ab heute Montag, den 10.05.2021 wieder die Kindertagesstätten besuchen können. Die Notbetreuung (Szenario C) geht dann in den eingeschränkten Regelbetrieb (Szenario B) über. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ggf. keine Sonderdienste angeboten werden können, da die Kinder im Szenario B sich nicht außerhalb ihrer angestammten Gruppen mischen dürfen. Auch können wir Ihnen nur die Betreuung anbieten, die wir aufgrund unserer personellen Kapazitäten in den jeweiligen Einrichtungen leisten können und die mit Blick auf mögliche erforderliche Eingewöhnungsphasen für Ihre
Kinder zumutbar ist.

Welche Auswirkung hat dieser Wechsel auf Ihre Elternbeiträge?
  • Für Eltern, die bislang keine Betreuung oder max. 1 Entlastungstag pro Woche in Anspruch genommen haben:

Die Elternbeiträge für den Monat Mai 2021 werden entsprechend des Ratsbeschlusses V2020/1569 beitragsfrei gestellt und sind ab dem nächsten vollen Monat wieder in festgesetzter voller Höhe zu entrichten, da bis 07.05.2021 die Notbetreuung im Szenario C erfolgte und ab dem nächsten vollen Betreuungsmonat die Elternbeiträge wieder zu entrichten sind.

  • Sollten Sie ab 01.05.2021 bereits die Notbetreuung an mindestens 2 Tagen/ Woche in Anspruch nehmen können, sind die Elternbeiträge in festgesetzter voller Höhe zu entrichten.
Hinweis zur Elternbeitragsberechnung und steuerliche Absetzbarkeit:

Sollte sich Ihr Einkommen z.B. durch den Bezug von Kurzarbeitergeld, Arbeitslosigkeit oder sonstigen Gründen grundlegend gemindert haben (min. 30%), können Sie eine formlose Überprüfung Ihrer Beitragsfestsetzung jederzeit beantragen. Für eine Überprüfung sind ab dem Zeitpunkt der Minderung die nächsten drei vollen Monatsabrechnungen einzureichen. Gleichzeitig können Eltern über die Einkommensteuererklärung die geleisteten Beiträge absetzen. D.h. die
Elternbeiträge mindern direkt bis zu einer Summe von 4.000 €/ Jahr das zu versteuernde Einkommen der
Familie. Rückfragen zu Ihrer Beitragsabbuchung und zu den Verpflegungsbeiträgen können Sie an den jeweiligen Träger Ihrer Kindertagesstätte/ GFN richten.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrage:

Bianka Köllner

Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)
Da der Betrieb der Kitas und GFN´s auf Grundlage der Landesverordnung bis 07.03.2021 untersagt ist und die Betreuung in Notgruppen erfolgt, sind Regelungen zu den Elternbeiträgen auf Grundlage des Ratsbeschlusses V 2020/1569 vom 16.12.2020 umzusetzen. 
 
Das bedeutet für die Elternbeiträge, dass 
  • diejenigen,  die die Notbetreuung nicht oder max. für einen Entlastungstag pro Woche nutzen konnten, bis einschl. 31.03.2021 keine Elternbeiträge zu zahlen haben. Nach jetzigem Stand sind die Beiträge ab April 2021 wieder in berechneter Höhe im Voraus zu zahlen.
  • diejenigen, die seit dem 11.01.2021 die Notbetreuung oder mehr als einen Entlastungstag pro Woche in Anspruch nehmen, müssen die berechneten Elternbeiträge in voller Höhe zahlen. Durch den gewährten einmaligen Erlass eines vollen Monatsbeitrages im Februar als Kompensation für die Monate Dez.2020/ Jan. 2021 ist es erforderlich, dass für die erfolgte Betreuung in den Monaten Februar und März entsprechend ein Elternbeitrag von Ihnen gefordert wird.

Da die Beiträge entweder im Lastschriftverfahren oder durch Einzahlung an den jeweiligen Träger geleistet werden, setzen Sie sich bitte bei Fragen mit der Abrechnungsstelle Ihres Kita-Trägers in Verbindung.


Liebe Eltern,

ich möchte Sie heute über die Regelungen zu den Elternbeiträgen während der pandemiebedingten Einschränkungen informieren:

Grundsätzliche Regelungen in Wolfsburg:

Für den Betreuungsplatz von Kindern unter 3 Jahren ist grundsätzlich auf Basis des abgeschlossenen Betreuungsvertrages ein Elternbeitrag zu bezahlen. Kinder ab dem 3. Lebensjahr können die Betreuung bereits seit dem 01.08.2018 bis zu einem Betreuungsumfang von 8 Stunden täglich beitragsfrei in Anspruch nehmen.

Neben diesen Elternbeiträgen, die sich nach Ihrer Einkommenssituation gestaffelt berechnen, fallen bei Inanspruchnahme noch weitere Kosten, wie Verpflegungs- und Sonderdienstbeiträge an. Diese werden vom jeweiligen Träger der Kindertagesstätten ermittelt und in Rechnung gestellt.

Aktuelle Regelungen aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen im Januar und Februar 2021:

Bereits im Dezember 2020 haben Sie vielfach zur Eindämmung des Infektionsgeschehens freiwillig Ihre Kinder zu Hause betreut.

Seit dem 11.01.2021 gilt auf Grundlage der Landesverordnung wieder die Notbetreuung in Szenario C, dass bedeutete zunächst, dass bis Ende Januar 2021 nur eine eingeschränkte Notbetreuung erfolgen konnte.

Aufgrund dieser besonderen Umstände wurde seitens der Stadt Wolfsburg entschieden, Sie zu mindestens finanziell zu entlasten und somit einmalig den Elternbeitrag für einen ganzen Monat zu erlassen. Aus Verwaltungsvereinfachungsgründen wird Ihnen der Elternbeitrag für den gesamten Monat Februar 2021 erlassen und nicht eingezogen. Eltern, deren Kinder im Februar beitragsfrei werden, wird der Elternbeitrag für den Monat Januar 2021 erlassen und erstattet.

Sollten Sie eine Dauerüberweisung eingerichtet haben oder den Beitrag manuell überwiesen haben, wird Ihnen dieser im Februar 2021 erstattet.

Diese Regelung gilt für die gesamten Kindertagesstätten in Wolfsburg und beinhaltet nicht den Erlass von möglichen Verpflegungs- und Sonderdienstbeiträgen. Hierzu erhalten Sie durch den Träger Ihrer Kindertagesstätte gesonderte Hinweise.

Zukünftige Regelungen aufgrund weiterer möglichen pandemiebedingten Einschränkungen:

Der zukünftige Umgang mit der Erhebung der Elternbeiträge hängt vom Land Niedersachsen und der entsprechenden Einstufung in die verschiedenen pandemiebedingten Szenarien A, B, C, für den Betrieb von Kindertagesstätten ab.

Je nach Szenario ergibt sich der Umgang zu Erhebung der Elternbeiträge aus dem Ratsbeschluss V 2020/1569 für alle Wolfsburger Kindertagesbetreuungsangebote vom 16.12.2020:

Szenario A und B führen dazu, dass die Elternbeiträge weiterhin zu bezahlen sind, auch wenn es zu Einschränkungen kommen kann aufgrund von Vorgaben des Rahmenhygieneplans oder Personalmangel. Eine anteilige Kürzung erfolgt aufgrund der niedrigen und sozial gestaffelten Elternbeitragsstrukturen nicht.

Szenario C (Notbetreuung) führt dazu, dass keine Elternbeiträge zu bezahlen sind, sofern die Betreuung gar nicht oder höchstens nur für einen Entlastungstag pro Woche in Anspruch genommen wird. Erhalten Sie ein Betreuungsangebot, dass über einen Tag pro Woche hinaus geht, dann sind auch die Elternbeiträge wieder in festgesetzter Höhe zu entrichten. Diese Regelung gilt immer für volle Monate, das heißt, wenn im Februar weiterhin das Szenario C gilt, dann ist der März beitragsfrei. Endet im März das Szenario C, dann sind ab April die Beiträge wieder voll zu entrichten.

Über die entsprechenden Szenarien und die sich daraus ergebenden Regelungen für die Kostenbeiträge werden wir Sie wie bisher auch im Rahmen von Elternbriefen schnellstmöglich informieren.

Hinweis zur Elternbeitragsberechnung:

Sollte sich Ihr Einkommen z. B. durch den Bezug von Kurzarbeitergeld grundlegend gemindert haben (mindestens 30 %), können Sie eine formlose Überprüfung Ihrer Beitragshöhe jederzeit beantragen. Für eine Überprüfung sind ab dem Zeitpunkt der Minderung die nächsten drei vollen Monatsabrechnungen einzureichen (Beispiel: Bezug Kurzarbeitergeld ab 15.01.2021, Abrechnungen Februar, März und April 2021 sind einzureichen). Hierzu nehmen Sie bitte Kontakt mit der Abteilung Kindertagesbetreuung auf über das Sammelpostfach: elternbeitragsberechnung@stadt.wolfsburg.de

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag:

Bianka Köllner

Abteilungsleitung Kindertagesbetreuung

Hotlines: Wie erreiche ich einen persönlichen Ansprechpartner?

  • Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr unter 05361 28-1234 erreichbar. 
  • Die Corona-Hotline des Landes Niedersachsen ist werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar.
  • Für Gehörlose bzw. Hörgeschädigte wird ein Gebärdentelefon (Videotelefonie) angeboten.

Informationen des ärztlichen Notdienstes (Telefonnummer: 116 117)



Die Fragen, die an den Senioren- und PflegeStützpunkt herangetragen werden, sind so vielfältig wie die anrufenden Menschen und ihre ganz persönlichen Situationen. Während bislang Beratungsbedarf nach altersgerechter Freizeitbeschäftigung, Lösungen bei abnehmender Mobilität oder natürlich Fragen rund um Pflegebedarfe wichtig waren, steht in den letzten Monaten die Corona-Pandemie und dabei natürlich Testen und Impfen im Vordergrund. Die Mitarbeitenden des Senioren- und PfegeStützpunkts bieten dabei eine erste Anlaufstelle, die darin geübt ist, auf die Bedürfnisse für älterer Menschen eingehen.
 
In den vergangenen Monaten konnte das Beratungsangebot in die Hotline #wirhelfen eingebracht werden, die während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 gestartet war und gemeinsam von der Stadt und dem VfL Wolfsburg betrieben wurde. Die Hotline entwickelte sich schnell zum erfolgreichen nachbarschaftlichen Unterstützungsprojekt für den Alltag und übernahm in den vergangen Monaten, auf Initiative der Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration, Iris Bothe, auch die gezielte Unterstützung von Senior*innen über 80-Jährigen im Hinblick auf die Corona-Impfung. Mit zusätzlicher Unterstützung des Vereins Helfi 55+/- e.V. wurde neben Einzelberatung auch Transporte zum und vom Impfzentrum organisiert.
 
Stadträtin Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration: "Gemeinsam helfen, wo Hilfe benötigt wird. Ich danke dem VfL Wolfsburg und unseren städtischen Kolleg*innen für die geleistete Unterstützung der Senior*innen im Hinblick auf die Corona-Impfung. Der VfL hat in guter Teamarbeit mit dem Senioren- und PflegeStützpunkt und unserer Inklusionsbeauftragten über viele Wochen hinweg den älteren Menschen in Wolfsburg gezielt bei der Beantwortung ihrer Fragen unterstützt und hervorragende Arbeit geleistet."
 
Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Klinikum und Sport: "Vielen Dank an alle Engagierten! Es ist ermutigend und vorbildlich, wie der Sport - konkret der VfL - hier gesellschaftliche Verantwortung übernommen hat und alle an einem Strang gezogen haben. Wir werden nun die Hotline mit in unser bestehendes Beratungsangebot im Senioren- und PflegeStützpunkt aufnehmen und erreichbar bleiben."
 
Michael Meeske, Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg: "In schwierigen Zeiten hilft man zusammen. Das gilt auch für die Stadt Wolfsburg und uns. Für uns war es eine Selbstverständlichkeit, die Impf-Hotline zu unterstützen und damit speziell den älteren Mitbürger*innen bei Fragen rund um die Corona-Impfung zur Seite zu stehen. Unser Service wurde durchweg positiv und dankend angenommen, teilweise hatten wir bis zu 500 Anrufer*innen am Tag, die sich über Auskünfte und Hilfe gefreut haben. Als VfL Wolfsburg sehen wir es als unsere Pflicht an, den Menschen nicht nur den Fußball nahe zu bringen, sondern in der Region auch als Freund und Helfende aufzutreten."
 
Zur Überführung der langsam rückläufigen Anrufe in das normale Beratungssetting übernimmt nun das Team im Senioren- und PflegeStützpunkt wieder die Beratung und berät selbstverständlich auch weiterhin gerne Fragestellungen zum Themenkreis Impfung. In begrenzten Einzelfällen kann auch weiterhin auf die Unterstützung des Vereins Helfi 55+/- e.V. zurückgegriffen werden, um zu abgesprochenen Zeiten Transporte zum Impfzentrum zu ermöglichen.
 

Erreichbarkeit Senioren- und PflegeStützpunkt
Sie erreichen das Team im Senioren- und PflegeStützpunkt telefonisch Montag und Dienstag in der Zeit von 08:30 – 16:30 Uhr, Donnerstag von 08:30 -17:30 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:30 – 12:00 Uhr. 

Folgende Rufnummern sind freigeschaltet: 05361 28 2848 und zusätzlich 0151 5851 8795. Gern können Sie das Team auch per E-Mail an pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de erreichen. Auch Hausbesuche sind - unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen - weiterhin möglich.


Von Ostern bis Ostern, so kann man das Engagement der aktiven Fanszene laut Anke Thies vom städtischen Fanprojekt Wolfsburg nennen. Fast genau ein Jahr ist es her, als die Ultraszene des VfL Wolfsburg gemeinsam mit dem Fanprojekt den Tafelbetrieb übernahm, um eine komplette Schließung der Tafel zu vermeiden. Mit einer kurzen Unterbrechung, als es im Spätsommer zu einigen Lockerungen kam, haben Fans und städtische Mitarbeiter*innen die Ausgabe von Lebensmitteln fortwährend gewährleistet und Ausfahrten an Tafelkund*innen übernommen, die nicht in der Lage waren, ihre Lebensmittel persönlich abzuholen.

Seit dem 8. März fährt die Wolfsburger Tafel e. V. wieder das sogenannte "Wechselmodell". Während seit Beginn der Pandemie die Auszubildenden von Schnellecke Logistik die Lebensmittelabholung mit unermüdlichem Engagement bei den Supermärkten übernommen haben, fahren nun die Mitarbeiter*innen der Tafel wieder die Supermärke in und um Wolfsburg an. Dies sei laut Anke Thies der erste Schritt Richtung "Normalität" im Tafelalltag gewesen. Die Lebensmittelausgabe und den direkten Kund*innenkontakt hatten weiterhin die Fans und das Fanprojekt – unterstützt durch die Kirchenkreissozialarbeiterin Frau Danica Kahla-Lenk, die im Rahmen ihrer Tätigkeit nicht nur derFantafel, sondern auch denbedürftigen Tafelkund*innen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Selbst Ministerpräsident Stephan Weil besuchte zweimal die Ultras des VfL Wolfsburg und würdigte das Engagement – gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Stadträtin Iris Bothe war seit Beginn an von dem Engagement der meist jungen Fußballfans begeistert. Es sei außerordentlich bemerkenswert, zu sehen, wie sich junge Menschen jenseits des Fußballs für ihre Stadt und ihre Mitmenschen einsetzen und dies seit nunmehr fast einem ganzen Jahr.

Trotz steigender Coronafallzahlen und einer anhaltenden Unsicherheit hat sich die Wolfsburger Tafel e. V. gemeinsam mit der Fantafel dazu entschieden, den Betrieb ab dem 1. April wieder in Eigenregie aufzunehmen. Laut Tom Lukas Behrens, Mitglied der Wolfsburger Ultras, war dies ein gut vorbereiteter Übergang zur alten Normalität. Die Wolfsburger Tafel e. V. hatte somit genug Zeit, sich gut und neu aufzustellen, um trotz anhaltender Pandemie wieder arbeitsfähig zu sein.

Die letzte Ausgabe mit der aktiven Fanszene erfolgt demnach am 30. März und startet nach den Osterfeiertagen wieder am 6. April unter Federführung der Wolfsburger Tafel e. V..

Laut Hans Rühl, Vorstand der Wolfsburger Tafel e. V., gibt es eine gute Basis, mit der nun der Tafelbetrieb vorgeführt werden kann: "Einiges in der Handhabung bezüglich Abstandsregelung und Wegeführung haben wir uns bei den Fans abgeguckt und werden dies sicher dankenderweise fortführen. Ohnehin gilt unser aufrichtiger Dank allen Beteiligten, die uns und unsere Kund*innen in dieser Zeit so tatkräftig und unermüdlich unterstützt haben."

Ausgabezeiten:

Mittwoch, 7. April: 12:30 - 14:30 Uhr
Freitag, 9. April: 12:30 - 14:30 Uhr

Ab 13. April:
Dienstag + Freitag: 12:30 - 14:30 Uhr

Die Ausbreitung des Coronavirus und die Maßnahmen zur Eindämmung verändern in diesen Tagen unser Alltagsleben erheblich.  Auch psychisch gesunde Menschen empfinden die aktuelle Situation als sehr belastend und anstrengend, wenn dann noch berufliche Unsicherheit und damit verbundenen soziale Ängste hinzukommen, kann professionelle Hilfe erforderlich sein. 

Symptome wie Angst, Panik oder Depressionen sowie eine völlig veränderte oder nicht mehr funktionierende Tagesstruktur können zu einer persönlichen Krise führen. Betroffene, zu denen auch oft Menschen gehören können, die schon eine psychische Erkrankung durchlebt haben, leiden jetzt verstärkt unter der sozialen Isolation. Sie sind auf besondere und professionelle Unterstützung angewiesen.

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Ihnen telefonische Beratung an; nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Bekannte.

Aktuell finden keine offenen Sprechstunden statt. Es können aber Beratungstermine unter der Telefonnummer 05361 28-2040 sowie über E-Mail an SozialpsychiatrischerDienst@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden. 

Sie erreichen die Mitarbeitenden zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag von 08:30 - 16:30 Uhr
Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag von 08:30 - 17:30 Uhr

Der Krisendienst:

Mittwoch von 12:00 - 15:30 Uhr
Freitag von 12:00 - 16:30 Uhr
Samstag , Sonntag und an Feiertagen von 10:00 - 18:00 Uhr

In Notfällen sind die Mitarbeitenden auch unter der Telefonnummer 05361 28-2040 erreichbar.

Pressemitteilung vom 03.02.2021

Neuer Flyer zeigt Angebote auf einen Blick

In Wolfsburg gibt es auch während der Corona-Pandemie zahlreiche Informations-, Beratungs-, und Unterstützungsangebote für werdende und junge Eltern. Einige Angebote laufen in veränderter Form weiter, andere wurden neu entwickelt oder angepasst. Manches findet auch online oder per Telefon statt. Um Eltern mit Neugeborenen und sehr kleinen Kindern einen Überblick über aktuelle Angebote zu bieten, ist jetzt ein Flyer mit den wichtigsten Internetadressen erschienen. Eltern können hier sehr schnell und übersichtlich an die richtigen Stellen gelangen und sich informieren.

So werden speziell Wolfsburger Angebote wie der Familienblog, das Familienportal und die Seite der Frühen Hilfen aufgeführt. Zudem enthält der Flyer einen Link, der auf finanzielle Hilfen und Unterstützung für Familien in der Corona-Zeit hinweist sowie auf bundesweite Beratungsangebote. Der Flyer kann unter wolfsburg.de/fruehehilfen heruntergeladen werden. Er wird außerdem im Stadtgebiet verteilt und ab sofort an alle Eltern von Neugeborenen über den Babybesuchsdienst verschickt.

Die Fachkräfte vom Babybesuchsdienst haben einen sehr guten Überblick über die Angebote und Themen von und für Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. "Wir unterstützen Wolfsburger Eltern gerne bei der Suche nach einem passenden Angebot und stehen für Informationen und Beratung zur Verfügung. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Eltern gut informiert sind und von den zahlreichen Angeboten im Bereich Frühe Hilfen erfahren", so Rosemarie Springer und Ute Fritzke vom Babybesuchsdienst des Geschäftsbereiches Jugend.

Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg sucht Geschäfte, Praxen und Privatpersonen, die sich beteiligen

Plakat zur Aktion "Zuhause nicht sicher?"

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.

Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.
 
Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de.


Für die Ein- oder Rückreise nach Niedersachsen aus Risikogebieten gilt die Corona-Einreiseverordnung des Bundes vom 13. Mai 2021.

Kurzübersicht Corona-Einreiseregeln

Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, vor der Einreise der zuständigen Behörde folgende Angaben durch Nutzung des Einreiseportals mitzuteilen:

https://www.einreiseanmeldung.de/


Die Pflicht zur Anmeldung ergibt sich aus der Einreiseverordnung des Bundes, die unter nachfolgendem Link abrufbar ist. Auf der Seite finden Sie auch Antworten auf häufig gestellte Fragen:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html


Die vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiete können Sie hier einsehen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html


Für Wolfsburger Bürger*innen, ist in Ausnahmefällen, falls eine Meldung über das Einreiseformular nicht möglich ist, das Gesundheitsamt Wolfsburg zuständig. Die Meldung ist telefonisch innerhalb der Öffnungszeiten möglich:

Telefon: 05361 28-5026 und 05361 28-2020
E-Mail: reiserueckkehrer@stadt.wolfsburg.de

Für Fragen steht Ihnen auch das Service Center der Stadt Wolfsburg innerhalb der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung:

Telefon: 05361 28-1234

Die Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Sie ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Die Quarantäne soll die Verbreitung der Krankheit verhindern.

Die Quarantäne wird angeordnet, wenn Sie innerhalb der letzten 10 Tage im Ausland waren und nach Meldung beim Gesundheitsamt eine entsprechende Auflage erhalten haben, oder wenn Sie Kontakt zu einem Corona-Erkrankten hatten.

Damit zählen Sie zu den Personen, die ansteckungsverdächtig sind, ohne selber krank oder krankheitsverdächtig zu sein.

Es ist sehr wichtig, dass Sie die Quarantäne und Hygieneregeln genau einhalten – auch wenn Sie keine Beschwerden haben sollten. Sie schützen damit sich und andere. 

Sie dürfen sich nur auf Ihrem Grundstück aufhalten und keinen Kontakt (Mindestabstand 2 Meter) zu anderen Personen aufnehmen. Betroffene sollten den Balkon oder die Terrasse nur betreten, wenn sie nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten können. Bei eingezäunten Grundstücken dürfen sich Erkrankte auch im Garten aufhalten.

Abfall muss in der Quarantäne-Zeit gesammelt werden – am besten in gut verschließbaren Müllsäcken. Vor die Haustüre zu stellen, damit Nachbarn ihn wegschmeißen, ist nicht ratsam. Auf den Müllsäcken könnten sich Viren befinden.

Kontaktieren Sie Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt, wenn Sie wegen einer anderen bzw. bestehenden Erkrankung dringend Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen.

Sagen Sie, was Sie benötigen und dass Sie unter Quarantäne stehen.

Kontaktieren Sie bei medizinischen Problemen Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt und bitten Sie um Unterstützung.

Bei lebensbedrohlichen akuten Erkrankungen, Vergiftungen oder schweren Verletzungen wählen Sie den Notruf 112. Beachten Sie die allgemeinen Regeln bei einem Notruf und sagen Sie, dass Sie unter Quarantäne stehen.

Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Mit einer Quarantäne können psychosoziale Belastungen einhergehen. Dazu gehören z. B. Ängste und Sorgen vor einer Ansteckung, das Gefühl ausgegrenzt zu werden, Einsamkeit, Anspannung oder Schlafstörungen. Auch wenn Sie keinen direkten Kontakt zu Personen haben dürfen, bleiben Sie mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung. Überlegen Sie, was Ihnen in belastenden Situationen außerdem helfen könnte. 

Nutzen Sie vorhandene telefonische Hilfsangebote, wie z. B. das Seelsorgetelefon oder Krisendienste.

Nutzen Sie auch in der häuslichen Quarantäne Ihre Möglichkeiten Sport zu treiben (z. B. mit einem Heimtrainer oder machen Sie einfache Gymnastikübungen). So bleiben Sie fit und können negativen Stress abbauen.

Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen. Sie können die Lebensmittel einfach vor Ihrer Tür abstellen.
Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Veranlassen Sie online oder telefonisch für Ihre Post/Pakete einen Ablageort beim Zulieferer.
Sie können die Personen selbstverständlich nicht weiter betreuen. Wenden Sie sich an Pflegeeinrichtungen. Wenn Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die städtische Hotline 05361 28-2828 (täglich von 7 bis 18 Uhr) und die Stadt versucht, Kontakte zu vermitteln.
Wer einen direkten Gartenzugang hat, kann Hund oder Katze weiter dort rauslassen. Alle anderen Hundebesitzer müssen dafür sorgen, dass jemand das Tier regelmäßig abholt. Der Gassigeher sollte allerdings die Wohnung nicht betreten und Hände waschen oder desinfizieren, nachdem er oder sie Kontakt mit dem Hund oder der Leine hatte, rät der Tierschutzbund.

Eine andere Möglichkeit ist, das Tier bei einer nahestehenden Person unterzubringen, ähnlich wie bei einem Urlaub. Eine vorübergehende Unterbringung im Tierheim ist nicht möglich, weil das Tierheim geschlossen ist. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf eine potentielle Gefahr des Coronavirus für Haustiere.
Wenn Sie sich nicht an die Quarantäne halten, droht Ihnen ein Bußgeld.

Pressemitteilung vom Klinikum Wolfsburg vom 03.06.2021

Das Klinikum Wolfsburg lockert vorsichtig seine seit Ende Oktober vergangenen Jahres geltende Besucherregelung. Von kommenden Montag, 7. Juni 2021, an, können stationäre Patient*innen unter Einhaltung strenger Kriterien täglich von einer Person besucht werden. Das Klinikum öffnet seine Türen für diese Patientenbesuche zunächst jeweils nachmittags zwischen 14:30 Uhr und 17:30 Uhr. Ein Zutritt ist für Besucher*innen möglich, sofern sie frei von Krankheitssymptomen sowie getestet, voll geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind.

Das Klinikum hat sein Hygienekonzept entsprechend angepasst. Demnach dürfen Besucher*innen das Klinikum ausschließlich über den Haupteingang an der Sauerbruchstraße betreten. Dort müssen sie beispielsweise das negative Ergebnis eines Antigen-Schnelltests aus einem offiziellen Test-Zentrum vorlegen. Dieses darf nicht älter als 24 Stunden sein. Zugelassen ist auch das negative Ergebnis eines PCR-Tests, das nicht älter als 48 Stunden ist. Bei Bedarf können Besucher*innen für einen erforderlichen Test einen Abstrich-Termin zu den Öffnungszeiten des Test-Zentrums im Klinikum<https://www.klinikum.wolfsburg.de/notfall/test-zentrum> vereinbaren.

Ebenso erhalten Besucher*innen, die seit 15 Tagen vollständig geimpft sind und am Eingang ihren Impfausweis bzw. ihre Impfbescheinigung zusammen mit ihrem Personalausweis vorlegen, Zutritt zum Klinikum.

Personen, die von einer Corona-Infektion genesen sind, dürfen das Klinikum betreten, wenn sie einen entsprechenden schriftlichen Nachweis des Gesundheitsamtes oder ihres Hausarztes im Original vorlegen. Dieser muss belegen, dass die Corona-Infektion mindestens 28 Tage, aber nicht länger als sechs Monate her ist.

Vorsorglich sollten Besucher*innen auch ihren Personalausweis bzw. ihren Reisepass am Haupteingang jederzeit vorzeigen können.

"Wir sind sehr froh, dass wir in Wolfsburg jetzt eine stabile Inzidenz auf einem niedrigeren Niveau erreicht haben und sich die Lage bei uns im Klinikum ebenfalls deutlich entspannt hat. Dies sind die Voraussetzungen dafür, dass wir die für Patienten und Angehörige so wichtigen Besuche endlich wieder zulassen können", erklärt Klinikumsdirektor Wilken Köster.

Der Ärztliche Direktor des Wolfsburger Klinikums, Prof. Dr. Matthias Menzel weist trotz der Lockerung darauf hin, dass bei Besuchen die geltenden Abstands- und Hygieneregeln im Klinikum zwingend eingehalten werden müssen: "Die Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeitenden steht für uns an erster Stelle. Deshalb bitten wir Angehörige grundsätzlich auch, die Patientenbesuche im Vorfeld untereinander abzustimmen und die Zahl der Besuche so weit wie möglich zu beschränken", so Menzel.

Das Hygienekonzept des Klinikums sieht zudem weiter vor, dass Besucher*innen sich beim Betreten des Klinikums digital (über www.klinikum.wolfsburg.de) registrieren müssen. "Auch das Tragen einer FFP2-Maske während des gesamten Aufenthalts im Klinikum ist für Besucherinnen und Besucher weiter Pflicht", ergänzt Menzel.

Besuche außerhalb der festgelegten Besuchszeit sind im Klinikum Wolfsburg auch in besonderen Fällen nach vorheriger Rücksprache - in der Regel mit dem behandelnden Arzt - möglich. Ausnahmen gelten hier insbesondere für Väter oder Bezugspersonen in der Geburtshilfe und auf der Mutter-Kind-Station, auf den Intensivstationen, in der Kinderklinik und der Palliativmedizin. Das Klinikum weist außerdem darauf hin, dass in der Zentralen Notfallaufnahme Patient*innen derzeit maximal von einer Person begleitet werden können, die getestet, geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen ist.


Alle aktuellen Pressemitteilungen des Klinikums Wolfsburg finden Sie auf dessen Seite unter https://www.klinikum.wolfsburg.de/presse/aktuelle-presseinfos.

Pressemitteilung vom Klinikum Wolfsburg vom 05.03.2021

Das Klinikum Wolfsburg bietet ab Montag, 8. März 2021, sogenannte Antigen-Schnelltests an. Es wird damit Anlaufstelle für Menschen, die ihren Corona-Status feststellen lassen möchten. Die Testungen sind einmal wöchentlich kostenfrei. Die Stadt und das Klinikum Wolfsburg tragen mit der zügig umgesetzten Eröffnung des Zentrums dazu bei, den Beschluss der vergangenen Bund-Länder-Konferenz umzusetzen. Im Rahmen der angepassten Teststrategie der Bundesregierung sollen sich Bürgerinnen und Bürger künftig einmal pro Woche per Antigen-Schnelltest kostenlos auf das Coronavirus testen lassen können.

"Antigen-Schnelltests liefern innerhalb weniger Minuten eine Antwort auf die Frage, ob sich jemand mit dem Coronavirus infiziert hat, oder nicht. Die Sicherheit dieser Tests liegt bei über 90 Prozent", erklärt Dr. Bernadett Erdmann, Leiterin des Testzentrums im Klinikum Wolfsburg.

Klinikumsdezernentin Monika Müller erläutert die Idee des Testzentrums: "Mit unserem neuen Schnelltest-Zentrum im Klinikum wollen wir dazu beitragen, dass wir in Wolfsburg ein Stück Normalität zurückgewinnen können. Wir stellen damit die Weichen, damit Kultureinrichtungen, der Einzelhandel und hoffentlich auch bald Gastronomie, Sport und Freizeit wieder öffnen können." Alle getesteten Personen erhalten einen Nachweis über ihr Testergebnis. Zeigt ein Test eine Corona-Infektion an, wird die betreffende Person direkt im Klinikum mit einem zusätzlichen PCR-Test abgestrichen und das Gesundheitsamt informiert. Die betreffende Person muss sich anschließend in eine häusliche Isolation begeben, bis das Ergebnis des zweiten Tests vorliegt.

In der Startphase wird das Corona-Schnelltest-Zentrum im Klinikum Wolfsburg zunächst montags bis freitags von 12 Uhr bis 15 Uhr geöffnet sein. "Sollte die Nachfrage sehr hoch sein, schauen wir, dass wir die Öffnungszeiten zeitnah ausweiten", so die Leiterin des Zentrums, Erdmann.

Um sich testen zu lassen, ist eine telefonische Anmeldung erforderlich. Termine können unter der Telefonnummer 05361 80-2587 (Montag - Freitag, 8 - 15 Uhr) vereinbart werden. Das Klinikum plant zudem eine Onlineterminbuchung, die kurzfristig auf der eigenen Internetseite eingerichtet werden soll.

Im neuen Zentrum, das über den Haupteingang des Klinikums an der Sauerbruchstraße zu erreichen ist, können sich alle Menschen testen lassen, die symptomfrei sind und nicht an anderer Stelle regelmäßig getestet werden. Zum Termin muss zudem die Versichertenkarte der Krankenkasse vorgelegt werden. Von Kindern unter 18 Jahren kann der Corona-Status nur festgestellt werden, wenn sie von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden.

Nicht getestet werden können im Schnelltest-Zentrum des Klinikums symptomatische Personen, die beispielsweise an Husten, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen und Fieber erkrankt sind oder unter Geruchs- und Geschmacksstörungen leiden. Auch Personen, die sich in Quarantäne befinden, können sich mit einem Antigen-Schnelltest im Klinikum nicht aus der Quarantäne frei testen lassen.

Hinweis:

Das Klinikum ist aktuell dazu verpflichtet, den Zugang zum Haus zu kontrollieren. Auch Personen, die sich im Schnelltest-Zentrum testen lassen möchten, müssen sich spätestens am Haupteingang des Klinikums an der Sauerbruchstraße digital (https://onlinecheckin.klinikum.wolfsburg.de/) registrieren. Im Klinikum gilt zu dem eine FFP2-Maskenpflicht für ambulante Patient*innen und Besucher*innen (in Ausnahmefällen) und somit auch für Besucher*innen des Schnelltest-Zentrums.

Alle aktuellen Pressemitteilungen des Klinikums Wolfsburg finden Sie auf dessen Seite unter https://www.klinikum.wolfsburg.de/presse/aktuelle-presseinfos.

Senior*innen und vorerkrankte Menschen müssen sich in der Corona-Krise besonders in Acht nehmen und die erneute Verschärfung der Maßnahmen geht mit Einschränkungen der gewohnten Lebensqualität einher.

Da sie als besondere Risikogruppe gelten, sollen Kontakte nach außen wieder auf ein Minimum reduziert und Treffen mit Familien und Freund*innen gemieden werden. Ebenfalls werden die Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern wieder beschränkt.

Doch was können Senior*innen noch tun, um eine Ansteckung zu vermeiden, welche Hilfsangebote gibt es und wie lässt sich am besten die Einsamkeit bewältigen? Diese Fragen beantwortet gerne das Team des Senioren-und Pflegestützpunktes der Stadt Wolfsburg.

Das Team ist erreichbar telefonisch oder per Mail:

Montag und Dienstag: 08:30 bis 16:30 Uhr
Donnerstag: 08:30 bis 17:30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 08:30 bis 12:00 Uhr

Auch Hausbesuche sind – unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen – möglich.

Telefon: 05361 28-2848 und zusätzlich 0151 5851 8795

E-Mail: pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de

Auch in Fragen rund um das Thema Quartiersarbeit in der Nordstadt steht das Team weiterhin zur Verfügung. 

Im Quartiersbüro im Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt können sich Hilfesuchende telefonisch informieren, beraten lassen, oder ein entlastendes Gespräch führen.

Gerda Kamphaus, Quartiersmanagerin
Mittwoch: 08:30 bis 12:00 Uhr
Telefon: 05361 28-1949
E-Mail: gerda.kamphaus@stadt.wolfsburg.de

Die Corona-Pandemie erlaubt es zurzeit nicht, dass Chöre sowie andere gemäß der Richtlinie förderfähige Vereine und Verbände öffentliche Auftritte und Jahreshauptversammlungen durchführen können. Die Durchführung derartiger Präsenzveranstaltungen ist jedoch bisher eine Voraussetzung, städtische Fördergelder beantragen zu können und diese ausgezahlt zu bekommen.

Die Stadt Wolfsburg reagiert auf diese der Pandemie geschuldete Situation und erleichtert den Antragstellenden des Jahres 2020 und künftig Betroffenen das Abrechnungsverfahren für die Dauer des Pandemiegeschehens.

"Mit der Anpassung der Förderrichtlinien wollen wir unseren Chören, Tanzgruppen, Orchestern sowie Spielmanns- und Fanfarenzügen in dieser schwierigen Zeit helfen. Es ist mir wichtig, die Vielfalt unserer Wolfsburger Kulturlandschaft zu erhalten, insbesondere in den Stadt- und Ortsteilen", unterstreicht Erster Stadtrat Dennis Weilmann, Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur.

Die entsprechende Beschlussvorlage steht zunächst im Kulturausschuss am 17. März auf der Tagesordnung. Der Rat der Stadt wird sich dann in seiner Sitzung im April damit beschäftigen.

Die aktuelle Situation stellt viele Freiberufler*innen, Selbständige und Kultureinrichtungen vor erhebliche Herausforderungen, die oft existenzbedrohend sind. Viele Fragen sind noch offen. Dennoch versuchen wir, Sie an dieser Stelle bestmöglich auf den neuesten Stand zu bringen.

Hilfs- und Förderprogramme

Masken und Kunstwerke, ein Hundefell-Trimmer und ein Geisterspiel-Ticket – das Stadtmuseum im M2K zieht eine erste Bilanz nach seinem Sammlungsaufruf Ende April. Gesucht wurden Corona-Objekte, und mehr als 20 Rückmeldungen haben Sammlungskurator Dr. Arne Steinert bislang erreicht. "Wir möchten einen Fundus von Objekten, Bildern und Erinnerungen anlegen, um im Museum einmal anschaulich auf die Zeit der Corona-Krise in Wolfsburg zurückblicken zu können", beschreibt Museumsleiterin Monika Kiekenap-Wilhelm das Ziel der Aktion.

Die greifbarsten neuen Museumsstücke sind sicher die Mund-Nasen-Bedeckungen, die in verschiedensten Ausführungen eingereicht wurden. Eine Wolfsburgerin beschriftete ihre Maske mit einem großen "GRINS", was, wie von ihr erhofft, zu erheiterten Reaktionen und zahlreichen freundlichen Gesprächen im Alltag führte. Einen anderen Weg wählte Musiker Maurizio Menendez: Das Multifunktionstuch aus seiner "Sandkamper"-Merchandising-Kollektion ist mit einem Totenkopf-Motiv bedruckt, um den Ernst der Situation aufzuzeigen. Auch Masken für eine Trauung in Corona-Zeiten, die mit "Mr." und "Mrs." bestickt sind, oder solche, die aus Stoff mit einem VW-Bulli-Motiv genäht wurden, kamen in die Sammlung. Immerhin noch als Foto existieren zwei liebevoll mit kleinen Masken ausgestattete aber schon verspeiste Schoko-Osterhasen. Dass die Mund-Nasen-Bedeckung für manche Wolfsburgerinnen und Wolfsburger nichts Neues ist, belegen chinesische Masken, die von einem berufsbedingten Shanghai-Aufenthalt während der SARS-Pandemie im Jahr 2003 aufbewahrt wurden.

Großen Eindruck hat das heruntergefahrene Alltagsleben hinterlassen, denn gleich mehrfach wurden dem Museum eindrucksvolle Fotos der beinahe menschenleeren Stadt zugesandt oder zur Nutzung angeboten. Auch neue Schilder in Geschäften, die auf Abstands- und Einkaufswagenpflicht hinweisen, wurden dokumentiert.
Ein anderes Museumsstück steht für das Problem des Haarschnitts angesichts geschlossener Friseursalons: Mit dem zuvor ausgiebig desinfizierten Haarschneider, der eigentlich nur zur Fellpflege des Hundes ihrer Tochter verwendet wurde, hat sich eine Schenkerin zum ersten Mal in langer, sorgfältiger Arbeit selbst frisiert. Bei der Kurzhaarfrisur werde sie auch künftig bleiben, erzählte sie bei der Übergabe des Haarschneiders ans Museum. Außerdem habe sie bei der Gelegenheit noch gelernt, wie man Selfies macht, denn natürlich habe sie Freunden und Verwandten den neuen Schnitt gleich zeigen müssen.

Kinderzeichnungen mit dem Regenbogen-Motiv, das schnell zum Symbol der Hoffnung wurde, sind ebenso neu in der Sammlung des Stadtmuseums wie ein in spezieller Wachsmaltechnik angefertigtes abstraktes Gemälde einer Wolfsburger Künstlerin. Es entstand zu Beginn des "Lockdowns" und entfaltet eine suggestiv-bedrohlich Wirkung. In einer WhatsApp-Gruppe wurden dagegen von Ende März bis Anfang Mai täglich selbst gefertigte, heiter-naive Tierzeichnungen verschickt, die intern bald den Namen "Gute-Laune-Zeichnungen" erhielten. Und eine F-Jugend-Fußballmannschaft verbreitete eine Foto-Collage, in der die jungen Kicker Schrifttafeln in die Kamera hielten und gemeinsam unter anderem bekräftigten "Wir bleiben zuhause!"

In einem ausführlichen Text mit dem ironischen Titel "Die Uroma schreibt wieder ohne Punkt und Komma" hält eine Wolfsburgerin ihre Beobachtungen und Empfindungen in der Krisenzeit fest. Das gebundene Manuskript ist einmal fürs Museum bestimmt. Stellvertretend für die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise steht eine Kurzarbeits-Gehaltsabrechnung, deren Überlassung dem Museum ebenfalls angekündigt wurde. Und wie schnell die Pandemie das Alltagsleben veränderte, zeigt die Eintrittskarte vom Europa-League-Spiel des VfL gegen Donezk: Als sie gekauft wurde, ahnte noch niemand, dass die Partie am 12. März als Geisterspiel vor leeren Rängen ausgetragen werden musste und der Kartenpreis erstattet wurde.

Die Vielfalt der eingereichten "Corona-Objekte" und die mit ihnen verbundenen Geschichten beeindrucken Sammlungskurator Dr. Arne Steinert schon jetzt: "Die Schenkungen dokumentieren eine Ausnahmesituation. Manche bringen Ängste zum Ausdruck, andere zeigen aber auch, dass selbst in der Krise Humor und Zuversicht nicht verloren gehen müssen." Wann und in welchem Rahmen die Neueingänge im Stadtmuseum präsentiert werden, steht noch nicht fest. "Die Pandemie greift ja weiter in unseren Alltag ein", so Steinert. Daher sind auch weiterhin "Corona-Objekte" im Stadtmuseum willkommen. 

Die E-Mail-Adresse dafür lautet: stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de

Mit der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vom 24.08.2021 gelten auch für den Sportbetrieb neue Regularien. Der bisherige Inzidenz-Stufenplan wird von einem Warnstufensystem, das auf den drei Leitindikatoren „Neuinfizierte“, „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ basiert, abgelöst.

Die Stadt Wolfsburg hat in der am 25.08.2021 veröffentlichten Allgemeinverfügung festgestellt, dass beim Leitindikator „Neuinfizierte“ der Schwellenwert von 50 an fünf aufeinander folgenden Werktagen überschritten ist. Daher gelten bis aus Widerruf die Regelungen der rechten Spalte der nachfolgenden „Übersicht Sportbetrieb“.

Regelungen für den Sportbetrieb in und auf Sportanlagen und in Bädern (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Für die Nutzung der städtischen Hallenbäder gelten folgende Nutzungsregelungen.

Verhaltens- und Hygieneregelungen für das öffentliche Schwimmen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Gute Nachrichten für alle, die sehnsüchtig auf die Öffnung der Bäder warten: Die Saison 2021 startet in Wolfsburgs Freibädern am kommenden Sonntag, 6. Juni.

"Dank der derzeit stabilen 7-Tages-Inzidenz von unter 50 in Wolfsburg ist es nun nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes möglich, das VW-Bad und die Freibäder in Fallersleben und Almke für alle Badefreunde öffentlich freizugeben," freut sich Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Klinikum und Sport, und dankt zugleich den Bäderbetrieben für deren großartigen Einsatz, der diese schnelle Eröffnung ermöglicht.

Badegäste werden gebeten, folgende Rahmenbedingungen zu beachten: Die Besucher*innenzahlen sind pandemiebedingt begrenzt: VW-Bad: 1485 Personen, Freibad Fallersleben: 1423 Personen und Freibad Almke: 360 Personen.

Jedes Bad öffnet mit Hygieneregeln, die vorab unter https://baeder.stadt.wolfsburg.de/de/ zu finden sind und in jedem Freibad aushängt werden.

Die Saisonkarte und alle anderen Ermäßigungen stehen in 2021 wieder zur Verfügung. Der Preis der Saisonkarte berücksichtigt die Verkürzung der Freibadsaison um gut vier Wochen. Einer Rückerstattung des Kaufpreises bei einer durch das Infektionsgeschehen bedingten Schließung ist ausgeschlossen.

Wie im vergangenen Jahr können die Tickets für die Bäder bequem online gebucht werden. Dies verhindert auch lange Warteschlangen an den Kassen der Bäder, besonders an heißen Tagen. Der Ticketverkauf ist unter wolfsburg.de/baeder-shop zu finden. Das Onlinebuchungssystem wird am Mittwoch, 2. Juni, freigeschaltet. Da bei steigenden Inzidenzzahlen die Bäder vielleicht wieder geschlossen werden müssen, können Tickets immer nur für sieben Tage im Voraus gebucht werden. Das System ist einfach zu bedienen: Nutzer*innen gehen auf den Bereich und registrieren sich, wählen ein Bad und den Tag aus und entscheiden dann, wann und zu welcher Uhrzeit sie das Bad besuchen möchten. Die Uhrzeit muss ausgewählt werden, damit nicht alle Besucher*innen gleichzeitig ins Bad kommen und die Abstandsregelungen beim Einlass eingehalten werden können. Die Nutzer*innen legen die Karten, die sie erwerben möchten, in den Warenkorb. Bezahlt wird mit payPal oder Kreditkarte. Eine erfreuliche Neuerung ist die Möglichkeit, Termine umbuchen zu können. Es werden keine Kosten erstattet, aber statt des gebuchten Termins lässt sich bequem ein neuer Termin buchen.

Die Saisonkarte ist ebenfalls online buchbar. Die Bäderbetriebe empfehlen, unbedingt das Onlinebuchungssystem hierfür zu nutzen. Alle Saisonkartenkäufer*innen müssen sich im System registrieren und dort bezahlen. Danach können kostenfrei Zeiten über die erworbene Saisonkarte im eigenen Profil gebucht werden. Diese Zeitbuchungen sind für jeden Freibadbesuch notwendig. Ohne Buchung kann es keinen Eintritt geben, da auch diese Besucher*innen in die maximale Besucherzahl eingerechnet werden müssen.

Zusätzlich zu den Onlinebuchungen findet ein Kartenvorverkauf an den Freibadkassen statt. Die Karten sind nicht für den aktuellen Tag, sondern immer erst für die folgenden Öffnungstage zu erstehen. Damit sollen an heißen Tagen lange Schlangen an den Freibadkassen verhindert werden. Der Verkauf startet am 02. Juni im VW Bad und am 03. Juni im Freibad Fallersleben. Danach findet der Vorverkauf wie folgt statt:

  • VW-Bad: immer montags und mittwochs 10:00 - 11:30 und 17:00 - 18:30 Uhr
  • Freibad Fallersleben: immer dienstags und donnerstags 10:00 - 11:30 und 17:00 - 18:30 Uhr
  • Freibad Almke: Hier können täglich direkt an der Kasse Karten im Vorverkauf erworben werden.

Der Erwerb der Saisonkarte im Vorverkauf an den Freibadkassen ist ebenfalls möglich aber zeitaufwendig, da alle Daten dann dort eingegeben werden müssen. Die Käufer*innen müssen mit längeren Wartezeiten an den Kassen rechnen.

Inhaber*innen von Retter- und Jugendleitercard gehen zum Kartenvorverkauf in die Freibäder und legen ihre Karten und Ausweise dort vor. Die Kassenkräfte buchen ihnen dann über das Onlinebuchungssystem eine Karte zum selbst gewählten Zeitpunkt.

Derzeit führen sinkende Inzidenzzahlen bundesweit zu positiven Nachrichten. Jedoch bereiten die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie in der kommunalen Landschaft zunehmend Sorgen, weil die Corona bedingten Einbrüche bei den Steuereinnahmen noch über mehrere Jahre die kommunale Handlungsfähigkeit bedrohen werden. Die aktuelle Steuerschätzung vom 12. Mai 2021 durch den Arbeitskreis Steuerschätzungen des Bundes (Beirat beim Bundesministerium der Finanzen, BMF) belegt, dass schnelle und entschiedene Hilfen von Bund und Ländern unumgänglich sind, damit die Kommunen handlungsfähig bleiben und die kommunalen Investitionen nicht einbrechen.

In 2020 erfolgte durch den Bund und die Länder noch ein schneller und wichtiger Ausgleich der Gewerbesteuerausfälle der Städte und Gemeinden mit rund 12,4 Milliarden Euro, welcher die Haushalte der Städte und Gemeinden stabilisierte und die Handlungsfähigkeit sicherte. Die kommunalen Investitionen blieben hierdurch auf einem hohen Niveau. Auch für das Jahr 2021 und in 2022 ist ein solcher Ausgleich dringend geboten. Der Deutsche Städtetag hat Bund und Länder aufgefordert, gemeinsam mit den Ländern die Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer zu kompensieren und dafür zu sorgen, dass die kommunalen Investitionen stabil bleiben.
Diese Forderungen unterstreichen Oberbürgermeister Klaus Mohrs und der Kämmerer der Stadt Wolfsburg, Andreas Bauer, gleichermaßen. "Ich mache mir große Sorgen um die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt. Durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Mehraufwendungen hat sich unsere Haushaltssituation noch einmal deutlich verschlechtert. Um weiterhin eine zukunftsgerichtete Wolfsburger Stadtentwicklung gewährleisten zu können, sind gesamtstädtische Investitionen zwingend erforderlich. Wir sind dabei dringend auf die Unterstützung von Bund und Land angewiesen", bekräftigt Klaus Mohrs.
"Viele Kommunen haben zwingende und unabdingbare Sanierungsmaßnahmen vor der Brust, sei es beispielweise im Kita- und Schulbereich, im Katastrophenschutz oder in anderen Bereichen der Daseinsvorsorge. Hinzukommen richtungsweisende Tätigkeitsfelder wie im Bereich der Digitalisierung oder gesetzlich neuausgerichteter Bereiche, wie durch das Bundesteilhabegesetz. Ohne eine finanzielle Unterstützung können die Kommunen diese Herausforderungen nicht stemmen. Hier gilt es um eine finanzielle Solidarität, die dringend von Land und Bund geboten ist", erklärt Stadtrat und Kämmerer Andreas Bauer ergänzt.

Zum Hintergrund
Ein Abgleich zwischen der Steuerschätzung vom November 2019 – der letzten Steuerschätzung vor der Corona-Pandemie – und der aktuellen Steuerschätzung vom Mai 2021 verdeutlicht den historisch einmaligen Einbruch der Erwartungen bundesweit. Das Volumen der Steuermindereinnahmen beträgt in diesem Jahr 9,4 Milliarden Euro, dieses entspricht rund 110 Euro je Einwohner. Im kommenden Jahr ist mit Steuermindereinnahmen von gut 10 Milliarden Euro zu rechnen. Die Steuereinnahmen steigen zwar gegenüber dem katastrophalen Einbruch im vergangenen Jahr an. Aber die kommunalen Steuereinnahmen liegen sowohl in diesem als auch in den kommenden Jahren noch deutlich unter dem ursprünglich erwarteten Niveau.

Die dramatische Entwicklung macht auch vor der Stadt Wolfsburg nicht halt. Dieses zeigt der Vergleich zwischen den Haushaltsplanungen/der mittelfristigen Finanzplanung aus dem Jahr 2019 und dem aktuellen Planungsstand auf Basis der jüngsten Steuerschätzung. Während die Stadt vor der Corona-Pandemie in der mittelfristigen Finanzplanung für das Jahr 2021 noch mit einem Gewerbesteueraufkommen (netto) von 140,5 Millionen Euro rechnen konnte, müssen diese Erwartungen um 57,3 Millionen Euro nach unten korrigiert werden.

Auch bei den Gemeindeanteilen aus der Einkommen- und Umsatzsteuer ergibt sich im Vergleich zur Planung aus 2019 eine Verschlechterung von insgesamt 14 Millionen Euro. Der erwartete Fehlbedarf 2021 hat sich mit weiteren notwendigen Anpassungen in der Haushaltsplanung um 59,9 Millionen Euro auf insgesamt 99,7 Millionen Euro verschlechtert. Es bleiben weiterhin Risiken, dass das Ergebnis schlechter ausfällt als erwartet.


Stadt Wolfsburg begrüßt die Entscheidung der Regierung, Ausbildung zu fördern

Für das kommende Ausbildungsjahr wird die Ausbildungsprämie verdoppelt – dies hat das Bundeskabinett am 17. März 2021 beschlossen. Dazu werden weitere Anreize geschaffen, Ausbildungsplätze auch in unvorhersehbaren Zeiten der Pandemie zu schaffen und aufrecht zu erhalten. Dazu zählen neben der Verdoppelung der Ausbildungsprämie die Ausweitung der förderungsberechtigten Betriebe auf Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten, die Verdoppelung der Übernahmeprämie, eine Förderung nicht nur der Auszubildenden, sondern auch der Ausbilder*innen sowie ein "Lockdown-II-Sonderzuschuss" für Kleinstunternehmen.

Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration und Vorsitzende des Regionalverbunds für Ausbildung e. V., begrüßt diese Entscheidung: "Investitionen in Ausbildungsplätze sind immer eine Investition in die Zukunft. Besonders in diesen unsicheren Zeiten müssen wir jungen Menschen eine Perspektive geben und wirtschaftliche Entscheidungen nicht nur basierend auf der aktuellen Krise treffen. Nur so haben sie eine Chance auf ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben."

Oberbürgermeister Klaus Mohrs ergänzt: "Ich möchte einen herzlichen Dank an alle Unternehmen aussprechen, die trotz dieser schwierigen Zeit an der Ausbildung junger Menschen festhalten. Fachkräftemangel ist schon lange ein akutes Thema in vielen Unternehmen. Daher ist es ein Schritt in die richtige Richtung, Betriebe bei der Ausbildung junger Menschen in der momentanen Krisensituation finanziell zu unterstützen. Denn nur wer jetzt neue Mitarbeiter*innen ausbildet, wird auch in der Zukunft gut aufgestellt sein."


Pressemitteilung vom 15.02.2021

Förderprogramm zur Unterstützung des Einzelhandels

Land gibt 100-prozentigen Zuschuss für Digitalisierungsberatung

Das Förderprogramm "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Digitalisierungsberatung für kleinere und mittlere Unternehmen des Einzelhandels" des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung unterstützt Einzelhändler*innen bei Digitalisierungsfragen durch einen 100-prozentigen Zuschuss bis maximal 2.500 EUR und soll die Auswirkungen der Corona-Pandemie abmildern. Dieser Zuschuss kann für Beratungsdienstleistungen genutzt werden  –  zum Beispiel bei der Optimierung der Internetpräsenz oder eines Onlineshops. Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur Dennis Weilmann dazu: "Das Förderprogramm der Landesregierung ist ein erster Schritt, um den lokalen Einzelhandel in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Die Verknüpfung von analogen und digitalen Vertriebskanälen wird auch nach der Corona-Pandemie ein zentrales Thema bleiben. Ich möchte dafür werben, dass möglichst viele Einzelhandelsunternehmen diese kostenlose Unterstützungsleistung in Anspruch nehmen."

Die Beratung umfasst eine Standortbestimmung, eine Potentialanalyse und Handlungsempfehlungen mit Anleitung zur Umsetzung. Gefördert wird ein nicht zurückzahlbarer Zuschuss bis zu 2.500 EUR (100 Prozent der förderfähigen Kosten) für Beratungsdienstleistungen und damit entstandene Reisekosten. Das dafür fällige Honorar darf einen Tagessatz von 1.100 EUR nicht überschreiten.

Förderfähig sind kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen, die vor dem 01.03.2020 gegründet worden sind und deren Sitz und Teile der operativen Tätigkeit in Niedersachsen liegen. Kleinere und mittlere Unternehmen haben nach Definition weniger als 250 Mitarbeiter*innen sowie einen Vorjahresumsatz kleiner als 50 Mio. EUR oder eine Vorjahresbilanzsumme kleiner als 43 Mio. EUR. Einzelhandelsunternehmen, die bereits vor dem 01.03.2020 in Schwierigkeiten geraten sind, sind von der Förderrichtlinie ausgeschlossen.

Um die Fördermittel zu erhalten, ist kein kompliziertes Antragsverfahren notwendig. Die NBank hat Beratungsunternehmen autorisiert, welche die Antragsstellung für die Einzelhandelsunternehmen übernehmen und den Zuschuss weiterleiten. Einzelhändler*innen müssen lediglich auf der Internetseite der Digitalagentur Niedersachsen ein autorisiertes Beratungsunternehmen auswählen und kontaktieren. Die Beratungsunternehmen werden weitere Schritte veranlassen und bei der Antragsstellung beratend zur Seite stehen. Die Antragsstellung ist bis zum 28.02.2022 möglich.

Kontaktadressen:

Pressemitteilung vom 15.12.2020

Bund und Länder haben sich zum Schutz vor Covid-19 auf einen bundesweiten Lockdown vom 16. Dezember bis mindestens zum 10. Januar verständigt. Auch für die lokale Wirtschaft in Wolfsburg hat diese Maßnahme teils gravierende Auswirkungen. Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann hat heute, Dienstag, 15. Dezember, zu einer digitalen Krisensitzung mit Branchenvertretern aus der Wolfsburger Wirtschaft eingeladen. Ziel des Austauschs war eine gemeinsame Einschätzung der Lage, die befürchteten Auswirkungen für die einzelnen Branchen zu erörtern sowie Lösungsansätze zu diskutieren.

Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann: "Die lokale Wirtschaft leidet bereits seit Monaten unter den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Durch den bevorstehenden Lockdown wird sich diese Situation noch deutlich verschärfen. Es gilt jetzt, die lokale Wirtschaft bestmöglich zu unterstützen. Das wird eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein. Der Einzelhandel und die Gastronomie haben in den letzten Monaten mit ihren Hygienekonzepten einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geleistet."

Michael Wilkens, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg: "Vielen Betrieben geht es schlecht. Teilweise sind die Umsätze um mehr als die Hälfte zurückgegangen, was zu Liquiditätsengpässen führt. Die Unterstützungsprogramme sind gut und wichtig, leider gibt es Probleme in der Abwicklung. Es braucht schnelle und unbürokratische Hilfe."

Florian Hary, erster Vorsitzender des DEHOGA-Bezirksverbands Land Braunschweig-Harz: "Erschwerend kommt hinzu, dass nicht absehbar ist, wann die angekündigten Dezemberhilfen beantragt werden können. In der Gastronomie und der Hotellerie sind derzeit Liquiditätsengpässe das größte Problem. Viele Betriebe wissen nicht, wie sie ihre Mitarbeiter*innen bezahlen sollen."

Melanie Perricone, erste Vorsitzende des DEHOGA-Kreisverbands Region Wolfsburg-Helmstedt: "Die zugesagten Mittel kommen bei vielen Unternehmen nicht an, teilweise nur mit Abschlagszahlungen. Das führt zu Existenzängsten, für viele Betriebe wird es sehr eng werden."

Claudius Nitschke, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Helmstedt-Wolfsburg: "Im Handwerk sind die Auftragsbücher teils noch gut gefüllt, beispielsweise dem Bauhauptgewerbe und den Baunebengewerken. Schlechter sieht es für Bäckereien mit Cafébetrieb, Fleischereien mit Schwerpunkt Catering und vor allem im Friseurhandwerk aus. Wenn der Lockdown noch deutlich länger andauert, wird das im Frühjahr vermehrt zu Insolvenzen führen."

Michael Ernst, stellvertretender Vorsitzender des City Marketing Tourismus Wolfsburg e. V.: "Im Einzelhandel sind die Frequenzen enorm zurückgegangen. Im Jahr 2020 sind zu Lasten des lokalen Handels überproportionale Umsatzzuwächse im Onlinehandel verzeichnen. Gerade die Inhaber- und Familiengeführten Unternehmen werden das nicht überstehen. Neben den wichtigen Soforthilfen braucht es hier auch Unterstützung auf anderen Ebenen – beispielsweise könnten zusätzliche Verkaufsoffene Sonntage im nächsten Jahr helfen."

WMG Geschäftsführer Jens Hofschröer appelliert: "Unterstützen Sie in dieser schwierigen Zeit die heimische Wirtschaft, beispielsweise indem Liefer- oder Abholdienste der Wolfsburger Geschäfte und Gastronomie genutzt werden. Der Online-Marktplatz der WMG (https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de) bietet hierzu eine gute Übersicht. Auch mit einem Kauf des neuen Wolfsburger Stadtgutscheins, der WeCard (https://wecard-wolfsburg.de), unterstützen Sie direkt die Wolfsburger Wirtschaft und schenken eine attraktive Auswahl Wolfsburger Angebote. Jetzt gekaufte Gutscheine können zur Wiedereröffnung bei zahlreichen Wolfsburger Einzelhändlern, Dienstleistern, Gastronomen wie auch Freizeit- und Kultureinrichtungen eingesetzt werden.

Die Runde hat sich darauf verständigt, ein gemeinsames Positionspapier zu erarbeiten. Der Austausch der Branchenvertreter mit dem Wirtschaftsdezernenten wird im Januar fortgesetzt, um die Auswirkungen des Lockdowns sowie die aktuelle Pandemielage zu erörtern und den guten, konstruktiven Austausch fortzusetzen.

Unternehmen und Selbstständige können sich bei Fragen rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise, finanzielle Hilfspakete, die Umsetzung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg oder ähnliche Anliegen gerne an die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH wenden. Die Mitarbeiter*innen stehen unter 05361 89994-12 oder per E-Mail unter

wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de zur Verfügung und informieren Sie gerne über umzusetzende Maßnahmen.

Die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH bietet darüber hinaus vielfältige Hilfsmaßnahmen und -angebote in diesen Tagen:

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Folgen in Höhe von insgesamt 130 Milliarden Euro umfasst zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen für unterschiedliche Lebensbereiche. Ein wichtiger Bestandteil sind Erleichterungen für die durch Corona schwer getroffene Wirtschaft.
Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann ist erfreut über den eingeschlagenen Weg der Bundesregierung: "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mit den verabschiedeten Maßnahmen werden wir die angeschlagene Wirtschaft wieder stärken und die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte spürbar stärken. Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuersätze sowie weitere steuerliche Erleichterungen signalisieren den Unternehmen Licht am Ende des Tunnels."

In anderen Bereichen des Konjunkturpaketes sieht Weilmann sogar positive Entwicklungen durch die Corona-Pandemie: "Es freut mich, dass der Bund prüft, geplante Aufträge und Investitionen bei den Digitalisierungsvorhaben in der Verwaltung vorzuziehen und sofort umzusetzen. Eine zügigere Umsetzung bei der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleitungen liegt ganz im Sinne der Stadt Wolfsburg. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig derartige Angebote für die Bürgerinnen und Bürger sind."

Ein weiterer Teil des Konjunkturpaktes unterstützt kulturelle Einrichtungen und soll die Auswirkungen der Pandemie mildern. Dennis Weilmann dazu: "Es ist ein wichtiges Zeichen der Regierung, die kulturellen Einrichtungen mit einem Sonderprogram zu stärken und weitere Mittel zur Unterstützung bereitzustellen. Dass hierbei auch explizit an die Förderung digitaler Angebote gedacht wurde, zeigt, dass die Wichtigkeit zur Förderung digitaler Kulturprojekte nicht nur in Wolfsburg erkannt wurde."

Gerade in den Zeiten der Krise ist es wichtig für die Stadt Wolfsburg, an den Schwerpunkten einer familienfreundlichen Kommune und eines kommunal starken Klinikums festzuhalten. "Das vom Bund angekündigte Paket richtet den Blick nicht nur auf die unmittelbaren Folgen der Krise, sondern wird mit den Maßnahmen im ‚Zukunftspaket‘ für Wolfsburgs gesellschaftspolitische Entwicklung wichtige Weichen stellen", so das Fazit der beiden Stadträtinnen Monika Müller und Iris Bothe zum aktuellen 130 Milliarden Paket der Bundesregierung.

Besonders begrüßen die beiden zuständigen Stadträtinnen, dass Familien kurzfristig gestärkt werden und für jedes Kind 300 Euro erhalten, um für die zusätzliche Anforderung an Familien, die vor allem durch geschlossene Kitas und Homeschooling entstanden sind, eine Anerkennung zu erhalten. Wichtig sei, dass dieses Geld, auch wie vom Bund zugesagt, ungeschmälert an Familien im Sozialleistungsbezug gehe. "Auch die Verdopplung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende für die nächsten zwei Jahre aufgrund des höheren Betreuungsaufwands sei ein gutes Signal", betont Stadträtin Monika Müller.

Angesichts der Herausforderungen im Bereich Bildung und Betreuung sieht Stadträtin Iris Bothe die zusätzlichen Förderungen für den Ausbau der Kindertageseinrichtungen, den Ganztag und die Digitalisierung an Schulen positiv. "Auch wenn in den letzten Jahren in Wolfsburg bereits viel in den Ausbau der Plätze für Kindertagesbetreuung geflossen ist und alle Wolfsburger Schulen über ein Ganztagsangebot verfügen, ist der Bedarf an quantitativem und qualitativem Ausbau nach wie vor notwendig und erforderlich", so Stadträtin Iris Bothe. "Gerade die letzten Wochen haben noch einmal gezeigt, wie notwendig für Familien ein durchgängiges Betreuungs- und Bildungsangebot ist."

Entscheidend für junge Menschen, die aktuell unter schwierigen Rahmenbedingungen ihre Abschlussprüfungen an den Schulen gemacht haben oder ihre Ausbildung im Betrieb und Homeschooling miteinander in Einklang bringen mussten, ist die Unterstützung der kleinen und mittelständischen Betriebe diesen Lernerfolg der Azubis nicht zu gefährden, beziehungsweise Ausbildungsplätze für junge Menschen zu erhalten. Stadträtin Iris Bothe "Ich appelliere an die kleinen und mittleren Unternehmen, die Unterstützung durch die in Aussicht gestellten Prämien für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag in Anspruch zu nehmen, um damit jungen Menschen eine Chance für ihre Zukunft zu geben und nicht kurzsichtig durch Streichung von Ausbildungsstellen das Fachkräfteproblem in der Zukunft zu verschärfen. Ich bin mir sicher, dass diese gemeinsame Anstrengung sich lohnt."

Neben der Entlastung des städtischen Haushalts um voraussichtlich rund 5 Mio. pro Jahr durch eine erhöhte Beteiligung des Bundes an den sogenannten Kosten der Unterkunft für SGB II Haushalte ist die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und der weiterhin vereinfachte Zugang zum SGB II wichtig. "Kurzarbeit verhindert Arbeitslosigkeit und ist damit beste Armutsprävention. Zugleich schafft der vereinfachte Zugang zum SGB II Hürden ab, damit Betroffene möglichst schnell Unterstützung erhalten und zumindest grundsätzlich abgesichert sind", so Sozialdezernentin Monika Müller.

Die Krise hinterlässt Spuren, aber auch Einsichten, so die beiden Dezernentinnen. Im Gesundheitsbereich sei überdeutlich geworden, dass Gewinnerzielung und bestmögliche, präventive Medizin nicht so zusammen passen, wie es immer wieder propagiert wurde.

Monika Müller, Klinikumsdezernentin führt dazu aus: "Die angekündigte deutliche Stärkung des Öffentlichen Gesundheitswesens und das 3-Milliarden-Zukunftsprogramm für Krankenhäuser zeigen, dass der politische Betrieb in Berlin aus der Corona-Pandemie gelernt hat und einen Kurswechsel angeht, um unsere Versorgung für die Zukunft fit zu machen. Ich erhoffe mir für unser Klinikum dadurch einen Schub in Richtung Digitalisierung und erwarte natürlich auch, dass das Thema Vergütung des Personals in Medizin und Pflege aufgegriffen wird."

Für den Bildungsbereich ist besonders die Herausforderung, Präsenzunterricht in der Schule und E-Learning zu Hause miteinander zu verbinden, deutlich geworden. "Auch wenn in den letzten Wochen die Schulen und der Schulträger enorme Anstrengungen unternommen haben die Distanz zwischen Lehrerinnen und Lehrern auf unterschiedlichsten Wegen analog oder digital zu überwinden, hat die Krise auch gezeigt, dass die Anstrengungen weiter verstärkt werden müssen. Dabei kann die geplante Förderung des Bundes von Administratoren an Schulen sowie die Weiterbildung der Lehrkräfte enorm helfen", so Stadträtin Iris Bothe.

Hinweis: Sofern Sie beim Besuch unserer Webseite lediglich der Aktivierung der "Notwendigen Cookies" zugestimmt haben, werden Sie das YouTube-Video auf dieser Seite nicht wie gewohnt im Player anschauen können. Sofern Sie Ihre Cookie-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie bitte hier.

Alternativ können Sie sich das jeweilige Video durch Klick auf den Videolink direkt bei YouTube anschauen. In diesem Fall lesen Sie vorher unsere Hinweise zur Nutzung der Sozialen Medien.



 

Hinweis: Sofern Sie beim Besuch unserer Webseite lediglich der Aktivierung der "Notwendigen Cookies" zugestimmt haben, werden Sie das YouTube-Video auf dieser Seite nicht wie gewohnt im Player anschauen können. Sofern Sie Ihre Cookie-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie bitte hier.

Alternativ können Sie sich das jeweilige Video durch Klick auf den Videolink direkt bei YouTube anschauen. In diesem Fall lesen Sie vorher unsere Hinweise zur Nutzung der Sozialen Medien.



 

Hinweis: Sofern Sie beim Besuch unserer Webseite lediglich der Aktivierung der "Notwendigen Cookies" zugestimmt haben, werden Sie das YouTube-Video auf dieser Seite nicht wie gewohnt im Player anschauen können. Sofern Sie Ihre Cookie-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie bitte hier.

Alternativ können Sie sich das jeweilige Video durch Klick auf den Videolink direkt bei YouTube anschauen. In diesem Fall lesen Sie vorher unsere Hinweise zur Nutzung der Sozialen Medien.



 

Hinweis: Sofern Sie beim Besuch unserer Webseite lediglich der Aktivierung der "Notwendigen Cookies" zugestimmt haben, werden Sie das YouTube-Video auf dieser Seite nicht wie gewohnt im Player anschauen können. Sofern Sie Ihre Cookie-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie bitte hier.

Alternativ können Sie sich das jeweilige Video durch Klick auf den Videolink direkt bei YouTube anschauen. In diesem Fall lesen Sie vorher unsere Hinweise zur Nutzung der Sozialen Medien.



 

Hinweis: Sofern Sie beim Besuch unserer Webseite lediglich der Aktivierung der "Notwendigen Cookies" zugestimmt haben, werden Sie das YouTube-Video auf dieser Seite nicht wie gewohnt im Player anschauen können. Sofern Sie Ihre Cookie-Einstellung ändern möchten, klicken Sie bitte hier.

Alternativ können Sie sich das jeweilige Video durch Klick auf den Videolink direkt bei YouTube anschauen. In diesem Fall lesen Sie vorher unsere Hinweise zur Nutzung der Sozialen Medien.


Link zum Videostatement von Stadträtin Monika Müller zur Corona-Warn-App bei YouTube (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Weitere Informationen rund um die Corona-Warn-App finden Sie auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung (bitte hier klicken).

Pressemitteilung vom 02.02.2021

Oberbürgermeister nimmt Lieferung entgegen

Oberbürgermeister Klaus Mohrs übernimmt vor dem Rathaus in Wolfsburg eine Lieferung 20.000 KN95-Masken. Gespendet werden die Masken vom Wolfsburger Unternehmer Andreas Batke auf Vermittlung von Helge Hagedorn.

Batke hat sich für eine Spende an die Stadt entschieden, weil die qualitativ hochwertigen Masken, anders als noch zu Beginn der Pandemie, nicht mehr für im Gesundheitsbereich tätiges Personal (u. a. in der Pflege, im Klinikum oder Rettungsdienst) zugelassen sind. Die Masken haben zwar kein CE Zertifikat, bieten aber mindestens den Schutz einer OP-Maske.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Ich freue mich sehr über diese großzügige Spende. Wir werden die Masken unseren Mitarbeiter*innen in den städtischen Bereichen und auch anderen Menschen, die nicht verpflichtend zertifizierte Masken tragen müssen, zur Verfügung stellen. Die KN95-Masken bieten einen guten Schutz vor einer Corona-Infektion."

1.000 Bausätze für Gesichtsvisiere, produziert durch das 3D Druck Zentrum des Volkswagen Standorts Wolfsburg und das Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen, wurden jetzt übergeben an den Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Die Stadt beliefert das Klinikum Wolfsburg bedarfsgerecht mit den Gesichtsvisieren zum Schutz der Mitarbeiter vor dem Corona-Virus. Und der Bedarf ist in diesen Tagen hoch. „Da kommt die Lieferung von Volkswagen gerade zur rechten Zeit“, erklärt Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und der Stadt Wolfsburg ist vorbildlich. Es freut mich sehr, dass wir auch in Krisenzeiten alle am selben Strang ziehen, zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger“, so Mohrs. Im Falle möglicher Engpässe plant das Klinikum den Einsatz der Visiere zum Beispiel auf der Intensivstation, der zentralen Notaufnahme, im Schockraum, im OP-Bereich, bei ambulanten Eingriffen oder auch von Logopäden in der Therapie.

  • 3D Druck Zentrum am Standort Wolfsburg und Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen fertigten gemeinsam die Schutzvisiere
  • Gemeinsame Initiative von Volkswagen und Stadt Wolfsburg zum Schutz der Beschäftigten im Wolfsburger Klinikum

Die im Auftrag der Stadt Wolfsburg gefertigten Bausätze für die Gesichtsvisiere übergab heute Volkswagen Produktionsvorstand Dr. Andreas Tostmann an Klaus Mohrs. „Die Corona-Krise stellt gerade unsere Gesundheitseinrichtungen vor große Herausforderungen. Es freut mich sehr, dass wir mit unseren modernen Fertigungssystemen einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Ärzten und Pflegern leisten können. Je besser wir jetzt zusammenarbeiten, um diese Menschen bei Ihrer Arbeit zu schützen, desto mehr Patienten können die so dringend benötigte Intensivbetreuung erhalten und von ihrer Erkrankung genesen“, so Tostmann.

Dabei ist es kein Zufall, dass Volkswagen ausgerechnet jetzt die so wichtigen Gesichtsvisiere liefert. Ein Mitarbeiter des 3D Druck Zentrums von Volkswagen ist aktuell von seinen Pflichten im Unternehmen entbunden für seine Arbeit im Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Thomas Stein, zuständig für additive Fertigungsprozesse, arbeitet ehrenamtlich als Selbstschutzbeauftragter im Katastrophenschutz der Stadt Wolfsburg und unterstützt dort derzeit seine weiteren ehrenamtlichen Mitstreiter in den Bereichen Sicherung, Verpflegung und der Funkmeldezentrale. „Unser 3D Druck Zentrum ist Teil des europäischen Netzwerkes „Mobility goes Additive“, in dem 250 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Dadurch haben wir seitens Volkswagen schon in der Vergangenheit mitgewirkt bei der Produktion von 3D gedruckten Schutzinstrumenten“, erläutert Stein. „Als ich mitbekam, dass der hohe Bedarf an Schutzvisieren langfristig nicht über die konventionellen Lieferanten abgedeckt werden kann, habe ich sofort den Kontakt zu meinen Kollegen im 3D Druck hergestellt“, so Stein weiter.

Bei Volkswagen waren sich die zuständigen Bereiche schnell einig und gründeten Ende März eine Task Force - nur zwei Tage später entstanden die ersten Gesichtsvisier-Muster. Kurz darauf bezifferte auch das Klinikum Wolfsburg seine Anfrage: Insgesamt 1.000 Gesichtsvisiere wurden benötigt. Nachdem die Expert*innen des Klinikums Wolfsburg die Baumuster von Volkswagen inspiziert hatten und grünes Licht gaben, nahmen 3D Druck Zentrum und Vorseriencenter am 1. April ihre Arbeit auf. Je nach Drucker, von denen drei seitdem permanent im Einsatz sind, entstanden bis zu 80 Gesichtsvisierhalterungen am Tag. Hinzu kamen die Kunststoffscheiben der Visiere, die im Volkswagen Vorseriencenter der Technischen Entwicklung mit einer Wasserstrahlschneidanlage auf das passende Maß angefertigt wurden. Die 1.000 Gesichtsvisiere werden in den nächsten Tagen durch den Krisenstab der Stadt an das Wolfsburger Klinikum übergeben.

Die MVI Group, ein mittelständisches Unternehmen aus der Automobilindustrie, stellt dem Klinikum Wolfsburg 10.000 Euro für die unmittelbare medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu Verfügung. Die Firmengruppe hat mit der MVI PROPLANT Nord auch einen Standort in Wolfsburg. Im Namen der MVI wurde die Spende von 10.000 Euro an das Klinikum getätigt.

Die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary freut sich sehr über die Unterstützung, die ihr und ihren Mitarbeitern entgegengebracht wird. „Das Geld wird zielgerichtet in Schutz- und Hilfsausrüstung investiert, um sowohl Patienten als auch unsere eigenen Mitarbeiter schützen zu können. Wie viele andere Kliniken auch, können wir unsere Bestände nur unter großen Anstrengungen und zu deutlich erhöhten Preisen auffüllen, so dass wir froh über jede finanzielle Unterstützung sind“, erläutert sie.

Zu Ostern gehört Hefegebäck, auch in Zeiten des Coronavirus: Daher hat die Autostadt 2000 Hefezöpfe am Ostersamstag an rund 30 ambulante Pflegedienste sowie weitere Einrichtungen wie auch das Wolfsburger Klinikum verteilt.

Die Spende der Autostadt ist ein schönes Zeichen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums, sagt Klinikumsdirektor Wilken Köster. “Viele Mitarbeiter können auch an den Ostertagen nicht bei ihren Familien sein, sondern kümmern sich um unsere Patientinnen und Patienten in unseren Covid-19-Bereichen sowie auf den Normalstationen. Für sie sind die Hefezöpfe ein besonderes Dankeschön.“

Auf Anfrage des Krisenstabes der Stadt Wolfsburg nach Restbeständen an Schutzausrüstung wie Atemmasken, Kitteln, Handschuhen, usw. spendete das Yard Boarding Hotel 5.000 Schutzhandschuhe. Möglich wurde dies, da die Belegung des Hotels momentan sehr gering ist und somit auf einen Teil der eigenen Schutzausrüstung verzichtet werden konnte.

Lesen Sie hier die vollständige Nachricht bei Facebook

Süße Überraschung für die Beschäftigten des Wolfsburger Klinikums: Das designer outlets Wolfsburg spendete ihnen zu Ostern rund 2.000 Schokoladenhasen. Diese werden aktuell im Klinikum verteilt. Mit der kleinen Aufmerksamkeit bedankt sich das Center beim Klinikumspersonal für die hohe Einsatzbereitschaft.

Ursprünglich hatte das Center die Schokoladenhasen für eine Kundenaktion bestellt. Diese musste abgesagt werden, da im Kampf gegen das Corona-Virus Geschäfte bis auf Weiteres geschlossen bleiben müssen, erklärt Center-Manager Michael Ernst: „Spontan haben wir an die Beschäftigten des Klinikums gedacht, die sich diese kleine Überraschung absolut verdient haben. In allen Bereichen des Klinikums leisten sie seit Wochen Großartiges. Mit unseren Osterhasen möchten wir ihnen die Feiertage versüßen und ihnen für alle Aufgaben, die noch kommen mögen, Mut zu sprechen.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite vom Klinikum Wolfsburg

Der Förderverein des Klinikums Wolfsburg bittet in diesen schwierigen Zeiten unter dem Motto "Helfen Sie den Helfern" um Geldspenden!

Die Spenden werden dafür verwendet, dringend benötigte Anschaffungen außerhalb des offiziellen Budgets zu tätigen.

Sie geben dem Klinikum - auch gerade in Zeiten von Corona - eine flexible Möglichkeit, Bedürfnisse und Nöte - auch außerhalb der unmittelbaren medizinischen Versorgung - zu lindern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 überarbeitet. Die neue Fassung der Verordnung tritt am 25. August 2021 in Kraft. 

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Kurz und knapp: Faktenblätter zum Impfen

Unter diesem Link (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie Informationen zur Influenza-Impfung.

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.


Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.
Ein grünes Hinweisschild mit der Aufforderung, 1,5 Meter Abstand zu halten MIT ABSTAND die beste Stadt!

Sie wollen sich selbst und andere an den Mindestabstand erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

   
Ein blaues Hinweisschild mit der Aufschrift Wahre Schönheit kommt von innen #wobträgtmaske"

WAHRE SCHÖNHEIT kommt von innen!

Sie wollen sich selbst und andere an die Maskenpflicht erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

Für Besucher*innen der Rathäuser gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Auf der Webseite des Bundesministerium für Gesundheit finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Kinderkrankentage und Kinderkrankengeld (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Nein. Eine Impfung findet derzeit ausschließlich in den dafür eingerichteten Impfzentren und bei den niedergelassenen Ärzten statt. Siehe dazu auch den Info-Block zum Impfzentrum auf dieser Seite.

Informationen erhalten Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/fragen-und-antworten.html und unter der Rufnummer 0800 9988665.

Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie auf der Internetseite des Landes Niedersachsen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Reisen und der Einreise-Verordnung des Bundes erhalten Sie auf folgender Internetseite des Landes Niedersachsen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Nein. Im Gesundheitsamt werden ausschließlich eingeladene Kontaktpersonen getestet. Für alle andere symptomatische Personen sind die Hausärzt*innen zuständig.

Nein. Das Testergebnis wird als Momentaufnahme betrachtet und ändert nichts an der Quarantänezeit.

Die Kolleg*innen im Gesundheitsamt sind derzeit stark ausgelastet. Sollten Sie einmal telefonisch nicht durchkommen, können Sie eine E-Mail mit Ihrem Namen, Telefonnummer und Anliegen an gesundheitsamt@stadt.wolfsburg.de schicken.

Grundsätzlich müssen Sie länger als 10 Minuten in einem direkten „face-to-face“-Kontakt (Angesicht zu Angesicht) mit der infizierten Person befunden haben. Dieser Kontakt muss im infektiösen Zeitraum gewesen sein. Dieser ist 48 Stunden vor Symptombeginn. Bei asymptomatischem Verlauf gelten 48 Stunden vor Testung.

Die Info-Grafik des Robert Koch Instituts dient als erste Orientierung dazu, ob Sie eine sogenannte „enge Kontaktperson" sein könnten. Das Gesundheitsamt prüft jeden Einzelfall und meldet sich unaufgefordert bei engen Kontaktpersonen.

Nein. Sie sind eine sogenannte „Kontaktperson der Kontaktperson“ und nicht zur Quarantäne verpflichtet.
Ja. Kolleg*innen des Gesundheitsamtes werden sich telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen und nach ihrem Gesundheitszustand fragen.
Die Daten der positiv getesteten Personen werden bei dem Gesundheitsamt gesammelt, in dessen Stadt oder Landkreis die Person wohnhaft ist. Sollten diese Kontakte zu Menschen gehabt haben, die in einer anderen Stadt oder Landkreis wohnen, werden die dort zuständigen Gesundheitsämter informiert. Sobald das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg die Informationen übermittelt bekommen hat, nimmt es Kontakt zu Ihnen auf.
Isolation ist eine spezielle Form der Quarantäne. Ist eine Person positiv auf Corona getestet, wird diese in Isolation versetzt. Die betreffende Person muss sich dann auch von den anderen Mitgliedern des eigenen Haushalts fern halten. In häusliche  Quarantäne werden jene Personen versetzt, die als enge Kontaktperson eingestuft wurden. Über die im Einzelfall anzuwendende Form der Absonderung entscheidet das Gesundheitsamt.


Die Bearbeitung der Fälle erfolgt immer möglichst zeitnah, allerdings kann es mehrere Tage dauern, bis die Unterlagen zu Hause vorliegen. Eine Bescheinigung für den Arbeitgeber wird aber nicht in jedem Fall beigefügt, oft ist die Quarantäneverfügung für den Arbeitgeber ausreichend.




Wenn das Kind unter 12 Jahren ist, müssen Sie Ihrer Fürsorge/Betreuungspflicht nachkommen. Die Quarantäneverfügung für Ihr Kind richtet sich an die erziehungsberechtigte Person, die sich mit dem Kind separiert. Dieses Verfügungsschreiben kann dann auch dem Arbeitgeber vorgezeigt werden.




Sofern die Isolation des in Quarantäne befindlichen Kindes möglich ist, können Kinder und Eltern normal weiter zur Schule/Kita/Arbeit gehen. Ist das Kind jünger als 12 Jahre, bleibt ein Elternteil zur Betreuung mit zu Hause.




Nein. Leider darf Ihr Kind die häusliche Umgebung während der Quarantänezeit nicht verlassen. Haben Sie einen Garten, der an Ihr Haus/Ihre Wohnung angrenzt oder einen Balkon, darf das Kind diesen nutzen.

Alle Informationen der Stadt Wolfsburg finden Sie auf dieser Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gern an das Service-Center der Stadt Wolfsburg. Sie sind telefonisch unter 05361 28-1234 erreichbar.

Des Weiteren finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) Fragen und Antworten zur Ansteckung und Übertragung des Coronavirus.

Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten und auch bei jüngeren Patienten beobachtet wurden, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:
  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 - 60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison)

Wenn Ihr*e Ärztin*Arzt oder das Gesundheitsamt Sie als Verdachtsfall einstuft, wird es Sie kontaktieren und Ihnen den weiteren Weg erklären. Dazu gehört auch, wo und wie Sie auf die Infektion getestet werden.

Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter der Nummer 08000 116 016 im Krisenfall rund um die Uhr erreichbar und damit die erste Anwahl.
Der Mindestabstand gilt überall – auch bei der Arbeit. Die Polizei und das Ordnungsamt führen Kontrollen durch und können Verstöße als Ordnungswidrigkeiten ahnden. Es ist Aufgabe des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann, beispielsweise durch das Auseinandersetzen von Mitarbeiter*innen oder die Einführung eines Schichtsystems.

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) von der Stadt Wolfsburg mit schriftlicher behördlicher Anordnung unter Quarantäne gestellt wird oder mit einem Tätigkeitsverbot belegt wurde und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung (§ 56 IfSG).

Bei Arbeitnehmer*innen hat der Arbeitsgeber für längstens sechs Wochen, soweit tariflich nichts anderes geregelt ist, die Entschädigung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der Stadt Wolfsburg erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung auf Antrag der/s Betroffenen von der Stadt Wolfsburg an diesen direkt gezahlt.

Auch selbstständig Erwerbstätige stellen den Antrag  auf Entschädigung, soweit die Tätigkeit im Stadtgebiet Wolfsburg ausgeübt wird, direkt bei der Stadt Wolfsburg.

Mit dem "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite", das am 30.03.2020 in Kraft getreten ist, ist der Entschädigungsanspruch erweitert worden. Die Kita- und Schulschließungen können unter bestimmten Voraussetzungen für erwerbsfähige Sorgeberechtigte einen Entschädigungsanspruch auslösen. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort des Antragstellers.

Voraussetzung für den Erhalt einer Entschädigung ist ein Verdienstausfall infolge einer Quarantäne (Absonderung), einem Tätigkeitsverbot oder einer fehlenden zumutbaren Betreuungsmöglichkeit der/des erwerbsfähige/n Sorgeberechtigte*n nach dem IfSG.

Der Antrag auf Entschädigung muss schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Einstellung des Tätigkeitsverbots oder Ende der Absonderung bei der Stadt Wolfsburg gestellt werden.

Die Schließung von Betrieben und/oder Untersagung von Veranstaltungen sind weder eine Quarantäne noch ein Tätigkeitsverbot und lösen somit keinen Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1 IfSG aus!


Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot

Um einen Antrag auf Entschädigung zu stellen, nutzen Sie bitte möglichst den Online-Antrag. Anträge per E-Mail oder in Papierform haben eine deutlich längere Bearbeitungszeit.

Antrag bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Kontakt:

E-Mail: Ifsg-entschaedigung@stadt.wolfsburg.de

Telefon: 05361 28-5060


Antrag bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot

Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Stadt erleichtert Steuerstundungen für Gewerbetreibende

Zusätzlich bietet die Wirtschaftsförderung umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeit, staatliche Förderungen etc.

Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Videos mit den Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie wird die Lage in Deutschland eingeschätzt? Wie wird das Coronavirus übertragen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Webseite der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BZgA)