Bündnis für Familie

Forum für neue Initiativen und Ideen

In Wolfsburg arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Kirche, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an aktuellen Familienthemen unserer Stadt.

Logo Bündnis für Familie Das Familienbündnis richtet sich an alle Wolfsburger/innen, die vor Ort Verantwortung übernehmen und sich für ein familienfreundliches Umfeld engagieren. 

Die Akteurinnen und Akteure haben sich zum Ziel gesetzt, die Situation von Familien - von der Kindheit bis ins hohe Alter - in den Mittelpunkt der politischen und gesellschaftlichen Wahrnehmung zu rücken und somit das familienfreundliche Klima in der Stadt weiter zu verbessern. Konkret sollen mit Hilfe der zahlreichen Partnerinnen und Partner bereits bestehende Angebote und Aktivitäten gebündelt und miteinander vernetzt werden. Angebote für Familien sollen transparenter und für jeden zugänglich gemacht werden.

Mit dem Bündnis ist ein Forum für neue Initiativen und Ideen zum Thema "Familienfreundliches Wolfsburg" entstanden, in dem sich alle einbringen können: Eltern, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Behörden, Verbände sowie Träger familienunterstützender Angebote.


Mitteilung vom 08.11.2018

Vortrag „Immer APP-TO-DATE?!“-  Peter Köster

Das mobile Internet gewinnt für immer jüngere Kinder und Jugendliche an Bedeutung. Mehr als 250 Eltern, Pädagogen und erstmals auch zahlreiche Jugendliche nahmen am Dienstagabend am diesjährigen Elternvortrag des „Bündnis für Familie Wolfsburg“ im Theodor-Heuss Gymnasium teil. Der Referent Peter Köster schaffte es spielend, in seinem Vortrag die Handynutzung der Kinder und Jugendlichen, aber auch der Eltern in den Mittelpunkt zu rücken.

Der Vortrag lieferte neben aktuellen Forschungsergebnissen neurobiologische Erklärungsansätze für Gefahren und Potentiale der zunehmenden Handynutzung und Medialisierung des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Der kritische Blick auf eigene Verhaltensweisen führte dazu, dass sich im Anschluss an den Vortrag eine lebhafte Diskussion mit dem Publikum entwickelte. Zahlreiche Tipps und Anregungen wurden ausgetauscht. So werden vielfach eingesetzte „Handyverbote“ vom Referenten kritisch bewertet, da diese zu einer überhöhten Wahrnehmung der mobilen Geräte durch die Kinder und Jugendlichen führt. Gemeinsam mit den Kindern getroffene Vereinbarungen zur Mediennutzung können den Alltag entscheidend erleichtern und Konfliktpotenziale reduzieren.

Dank der Unterstützung der Volksbank eG Braunschweig Wolfsburg und der Stadt Wolfsburg kann der Vortrag allen Interessierten kostenfrei angeboten werden.

Hintergrundinformationen

Peter Köster

Peter Köster ist Fach- und Hauptseminarleiter am Studienseminar Köln, Lehrbeauftragter an der Universität Köln, Sachbuchautor und Lehrer aus Leidenschaft.

Das Bündnis für Familie Wolfsburg

In Wolfsburg arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Kirche, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an aktuellen Familienthemen unserer Stadt. Das Familienbündnis richtet sich an alle Wolfsburger/innen, die vor Ort Verantwortung übernehmen und sich für Familiengerechtigkeit und ein familienfreundliches Umfeld engagieren.


Mitteilung vom 17.10.2018

Plakat Immer App To Date

Das Bündnis für Familie Wolfsburg lädt Jugendliche, Eltern, Pädagogen und alle Interessierten zum Vortrag von Peter Köster ein:

„Immer APP-TO-DATE?! – Fluch und Segen für die Generation Handy“

In seinem Vortrag am 6. November 2018 um 19:00 Uhr in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums erklärt der Aachener Pädagoge Peter Köster anschaulich wie das Handy und das mobile Internet für immer jüngere Kinder und Jugendliche an Bedeutung gewinnen. 

Er betrachtet die Sorgen und Ängste, die Eltern und Pädagogen bei dieser ausschweifenden Handynutzung haben. Sind diese gerechtfertigt? Gibt es Unterschiede im Nutzungsverhalte von Mädchen und Jungen? Hat der zunehmende Handy-/Internetkonsum Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung von Kindern und Jugendlichen?

Der Vortrag liefert neben aktuellen Forschungsergebnissen auch neurobiologische Erklärungsansätze für Gefahren und Potentiale der zunehmenden Handynutzung und Medialisierung des Alltags von Kindern und Jugendlichen.  Ein spannender Vortrag für Eltern, Jugendliche und Pädagogen. 

Peter Köster ist Fach- und Hauptseminarleiter am Studienseminar Köln, Lehrbeauftragter an der Universität Köln, Sachbuchautor und Lehrer aus Leidenschaft. 

Dank der Unterstützung der Volksbank eG Braunschweig Wolfsburg und der Stadt Wolfsburg kann der Vortrag allen Interessierten kostenfrei angeboten werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Mitteilung vom 18.06.2018

Sonderpreis „Innovationen für Familien“

Das Bündnis für Familie Wolfsburg lobt im Rahmen des Wettbewerbes „Idee 2018“ der Allianz für die Region einen Sonderpreis aus. 

Logo: Idee 2018Damit verfolgt das Bündnis für Familie Wolfsburg den Ansatz, innovatives, unternehmerisches Denken mit den Gedankenwelten der „Familiengerechtigkeit“ und „Vereinbarkeit  von Familie und Beruf“ zu vereinen.  Demografische und gesellschaftliche Entwicklungen  stellen die Unternehmen und deren Mitarbeiter/innen vor neue Herausforderungen. Kreative Konzepte und Sichtachsen können in diesem Zusammenhang Lösungsansätze hervorbringen,  die Potenzial für neue Geschäftsideen und/oder eine Existenzgründung beinhalten.

Der Sonderpreis ist mit 1.000,00 Euro dotiert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Geschäftsidee im Strategiekreis des Bündnisses zu präsentieren und weitere konstruktive Unterstützung zu finden.

Weitere Informationen zum Wettbewerb „Idee 2018“ finden Sie hier:

https://www.ideenwettbewerb.info/

https://www.allianz-fuer-die-region.de/idee.html 


Mitteilung vom 28.05.2018

Zeichen für familienfreundliche Unternehmenssteuerung

Stadt Wolfsburg, IHK Lüneburg-Wolfsburg, NEULAND Wohnungsgesellschaft mbH und Ev. Familienbildungsstätte bekommen das Fami-Siegel verliehen 

Auf Initiative des „Bündnis für Familie Wolfsburg“ verständigten sich die Stadt Wolfsburg, die IHK Lüneburg-Wolfsburg, die NEULAND Wohnungsgesellschaft mbH und die Ev. Familienbildungsstätte auf eine gemeinsame Bewerbung um das Fami-Siegel für familienfreundliche Unternehmen. „Ziel der gemeinsamen Vorgehens ist es, ein deutliches Signal für Unternehmen in Wolfsburg zu setzen, dass es sich lohnt, eine familienfreundliche Unternehmenssteuerung und eine familiengerechte Personalwirtschaft in der Unternehmensphilosophie zu verankern“, betont Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Ich rufe die Wolfsburger Unternehmen und Organisationen auf: Engagieren auch Sie sich! Es lohnt sich.“

Die Stadt Wolfsburg hat ihren Fokus als Arbeitgeber dabei schon lange auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Pflege und Beruf gerichtet und festigt damit den eigenen Anspruch auf mehr Familiengerechtigkeit. Beispiele bieten die Vertrauensarbeitszeit, die Teilbarkeit von (Führungs-)positionen oder der Kinderbetreuungsnotruf KALEO, der allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung, unabhängig von ihrem Wohnort, zur Verfügung steht.

Familiengerechtigkeit  prägt die Stadt Wolfsburg nachhaltig und ist dabei immer eng verzahnt mit der Entwicklung der Wolfsburger Bildungslandschaft. Eine auf Familiengerechtigkeit sensibilisierte Personalsteuerung kann entscheidende Vorteile mit sich bringen, um die Mitarbeiterzufriedenheit  zu steigern und dem Fachkräftemangel zu begegnen.

Die Bewerbung um das Fami-Siegel unterstreicht diese Haltung und dokumentiert, dass Familiengerechtigkeit bei der Stadt Wolfsburg einen umfassenden Bestandteil  der Unternehmensstruktur darstellt.

Das „Bündnis für Familie Wolfsburg“ setzt sich bereits seit 2009 intensiv für Familienfreundlichkeit und –gerechtigkeit im Unternehmen sowie für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Durch regelmäßige Formate wie der Wolfsburger Familien-Dialog, Netzwerktreffen oder Elternvorträge wird Wolfsburger Familien die Gelegenheit zum Austausch und Reflexion gegeben.

Mehr Informationen zum FaMi-Siegel unter: https://www.famisiegel.de/


Mitteilung vom 16.01.2018

Die Kunst nicht zu zerbrechen - Veranstaltungsankündigung

Die Kunst nicht zu zerbrechen – 
Was Kinder und Eltern heute verletzlich macht, kann sie morgen schützen. Resilienz – die erstaunliche Kraft der Menschen
22.Januar 2018 um 18 Uhr
Haus der Kirche, Martin-Luther-Saal
An der Christuskirche 3 in Wolfsburg
Vortrag: Dr. Christoph Hutter


Auch in Wolfsburg gibt es zahlreiche Kinder, die in stressigen und belastenden Familien- und Lebenszusammenhängen aufwachsen.

Manche entwickeln sich trotzdem erstaunlich gut, wogegen andere große psychische Probleme mit sich herumtragen – oft ein Leben lang.

Bereits vor 50 Jahren entdeckte Aaron Antonovsky, dass es Menschen gibt, die erschreckende Lebenssituationen wesentlich besser überstehen als andere.

In der gesamten psychologischen Erforschung der Bedingungen, die Menschen krank machen und schwächen, richtet sich nun die Aufmerksamkeit auf die Umstände, Verhaltensmuster und Beweggründe, was denn den Menschen gesund erhält, was ihm Kraft und Stärke gibt, was uns glücklich und zufrieden macht. 

Wie stark die Resilienz bei einem Kind ausgeprägt ist, lässt sich gut an seinem Verhalten beobachten. Resiliente Kinder reagieren auch in schwierigen Situationen stabil und überlegt. Sie verhalten sich so, dass Sie Ihre eigene Person schützen. Folgende Beispiele weisen darauf hin, dass der Schutzschild Ihres Kindes gut ausgeprägt ist:

  • Ihr Kind kann über seinen Kummer reden und ihn verarbeiten, anstatt an anderer Stelle zu explodieren.
  • Es vertraut seinen eigenen Empfindungen und Gefühlen.
  • Es kann negative Gefühle in positive Emotionen umgestalten, zum Beispiel indem es „das Gute“ auch an einer nicht so schönen Sache erkennt.
  • Ihr Kind kann sich gegen Angriffe und Ungerechtigkeiten angemessen wehren.
  • Es kann Schwierigkeiten aus sich heraus meistern.
  • Das Kind kommt mit Niederlagen und Rückschlägen zurecht.
Dr. Christoph Hutter wird in seinem Vortrag der Frage nachgehen, was diese Kraft, gesund zu bleiben = „Resilienz“ ist und wie Eltern und Kinder sie nutzen können. 

Über diese Fähigkeit der „Resilienz“ führen die oben genannten Beratungsstellen gemeinsam eine Veranstaltung für Interessierte durch. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kinderbetreuung wird angeboten.

Informationsbroschüre zur Veranstaltung (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

       

Mitteilung vom 07.12.2017

Bündnis für Familie Wolfsburg fördert Innovationen

Allianz für die Region GmbH/Susanne Hübner © Allianz für die Region GmbH, Susanne HübnerDem Bündnis für Familie ist es erneut gelungen, eine vielversprechende Geschäftsidee im Teilnehmerfeld des Geschäftsideenwettbewerbes „Idee 2017“ der Allianz für die Region zu identifizieren. 

In diesem Jahr wurde das Team Auxilium mit dem Sonderpreis ausgezeichnet. Das Team hat ein Konzept für einen SOS-Notruf-Button für Senioren vorgestellt. Gerade bei dem Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf kommt es für alle Beteiligten auf Zuverlässigkeit und Sicherheit an, weil Notsituationen in der Regel ad hoc auftreten und entsprechende Hilfesysteme selbsterklärend und ohne Umwege funktionieren müssen. Das Geschäftsmodell verspricht genau dieses, bei einem hohen technischen Sicherheitsstandard, langfristiger Verfügbarkeit und nutzerfreundlichen Kostenstrukturen. Diese Sicherheit gibt den Familien eine spürbare Entlastung im Alltag, wodurch Stress und seine Folgewirkungen reduziert werden können. Eine echte Win-win-Situation. 

Den Scheck über die Prämie in Höhe von  1.000 € nahm Nick Zervoulakos de la Forge stellvertretend für das gesamte Team aus den Händen von Kathrin Mohrs, Leiterin der Bündnis-Geschäftsstelle entgegen, die sich über das Engagement der Wettbewerbsteilnehmer/innen freut: „Wir sind fest davon überzeugt, dass in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch viele Potenziale für Innovationen schlummern und weitere Ideen entwickelt werden können.“ 

Mehr Informationen zum Geschäftsideenwettbewerb finden Sie unter 

www.ideenwettbewerb.info


Erfolgreiche Bündnis-Veranstaltung

Der kleine und große WUT-ZWERG ist am Werk - WAS TUN?

Plakat Elternvortrag "Wutzwerg"Der Vortrag von dem Diplom-Pädagogen Thomas Rupf zog am 07.11.2017 in der Aula des Theodor-Heuss Gymnasiums 250 Zuhörer in seinen Bann. Der Referent  stellte Wut in allen denkbaren Facetten vor, immer angereichert durch humorvolle Situationsbeschreibungen mit hohem Wiedererkennungswert, die die Zuhörer schmunzeln und nachdenken ließen. Die Palette reichte von Wutanfällen im Supermarkt, den Ritualen beim Einschlafen und typischen Diskussionen um die richtige Bekleidung bis zu ernsthaften Konflikten, bei denen Grenzen gesetzt werden müssen. Kleine und große, offene und verdeckte Wutzwerge, nichts wurde ausgelassen. Auch nicht die Erkenntnis, dass es sich bei Wut, genauso wie bei Freude und Aggressionen, um gesunde Emotionen handelt.

Allgemeingültige Patentrezepte standen bei den alltäglichen Machtkämpfen mit kleinen und großen Kindern nicht im Vordergrund, vielmehr war der Rat zu mehr Gelassenheit und Verständnis für die Situation der erste Schritt zur Lösung. Hilfreich war es auch, Wut als alltäglich wiederkehrendes Ventil zu akzeptieren, um die tatsächlichen Ursachen zu erkennen und dann echte Lösungswege zu beschreiten. Die Diskussionen zwischen den Eltern setzten sich im Anschluss an die Veranstaltung lebhaft fort. Für das Bündnis für  Familie war die Veranstaltung ein voller Erfolg in der langen Reihe der Elternvorträge.

Sponsor der Veranstaltung: Volksbank eG Braunschweig-Wolfsburg

Thomas Rupf bei seinem Vortrag Thomas Rupf und Zuhörer

Bilder der Veranstaltung


Familiendaten und Familienvergünstigungen

Neuauflage des Info-Flyers ab sofort erhältlich - Daten online abrufbar

Ab sofort ist die Neuauflage der Wolfsburger Familiendaten und Familienvergünstigungen 2017 erhältlich. Die Familiendaten werden jährlich aktualisiert und stellen eine Ergänzung des Familienwegweisers Wolfsburg dar, der weitreichende Informationsangebote für Wolfsburger Familien bereithält. War es in der Vergangenheit so, dass die Familiendaten und die Vergünstigungen separat aufgeführt wurden, sind nun beide Teile zusammengeführt. Familien und Unternehmen können sich so kompakt zu beiden Themenbereichen informieren. Der Flyer, der bereits in der vierten Auflage erscheint, spiegelt dabei insbesondere die Entwicklung der Rahmendaten für Familien in Wolfsburg wieder. Neben der stabilen Bevölkerungsentwicklung ist dieses Mal vor allem der kontinuierliche Anstieg der Geburtenzahlen (2009: 989; 2016: 1.370) hervorzuheben. Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration, zeigt sich zufrieden: „Die Entwicklungen der Familiendaten zeigen auf, dass Wolfsburg für Familien ein hoch attraktiver Lebensort ist, der das zentrale Thema der Familiengerechtigkeit mit den erforderlichen Prioritäten versieht.“ Katharina Varga, Geschäftsbereichsleiterin Jugend der Stadt Wolfsburg, ergänzt: „Der Flyer richtet sich nicht nur an die Bürgerinnen und Bürger hier in Wolfsburg. Aufgrund von Arbeit, Schule, Freizeit oder auch Gesundheitsversorgung ist Wolfsburg für viele Menschen aus dem Umland der Lebensmittelpunkt. Informativ sind die Daten darüber hinaus auch für familienbewusste Arbeitgeber, die sich mit den Qualitäten am Standort Wolfsburg auseinandersetzen.“ Ergänzt werden die Familiendaten von den Familienvergünstigungen, die Familien eine kostenbewusste Freizeitgestaltung ermöglichen und einen Überblick über die vorhandenen Angebote geben soll. Der neue Flyer ist ab sofort in den Rathäusern und per E-Mail (familie@stadt.wolfsburg.de) erhältlich. In den nächsten Tagen werden die Flyer an die Kitas und Schulen verschickt und in zahlreichen Beratungsstellen bereitgehalten. Online steht der Flyer Familiendaten und Familienvergünstigungen 2017 hier zum Herunterladen zur Verfügung.

Flyer Familiendaten und Vergünstigungen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums - Pressemitteilung 099 - Veröffentlicht am 04.08.2017

Digitales Familienministerium - Informationstool Familienleistungen unterstützt Eltern

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 4. August 2017 das „Informationstool Familienleistungen“ – www.infotool-familie.de  – freigeschaltet. Mithilfe dieses neuartigen digitalen Angebotes können (werdende) Eltern und Familien durch die Eingabe von nur wenigen Angaben herausfinden, welche Familienleistungen und ggf. weitere Unterstützungsangebote für sie in Frage kommen sowie wo und unter welchen Voraussetzungen diese beantragt werden können. Das spart eine Menge Zeit und unterstützt insbesondere diejenigen, die bis dahin noch keinen Überblick über das Angebot der familienpolitischen Leistungen hatten.

Verlinkungen:

www.infotool-familie.de

www.bmfsfj.de/impulspapier-digitalisierung


Neues Projekt zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Das Bündnis für Familie Wolfsburg ist Partner im Projekt „Initiative zu Empowerment durch Partizipation - Bedarfsanalyse und Lösungswerkstatt zur Stärkung regionaler KMU“. Hinter diesem langen  Titel verbirgt sich ein höchst sinnvolles Vorhaben, das KMU stärken soll, aktiv mit der Herausforderung Vereinbarkeit von Pflege und Beruf umzugehen.

Aufgrund wachsender Demografie-Lücken und des Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen auf eine steigende Zahl pflegender Mitarbeiter*innen einstellen. Diese Arbeitnehmer*innen zu halten und zu unterstützen, ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein wichtiger Erfolgsfaktor. Im Projekt ermittelt die Wolfsburg AG als Projektträgerin gemeinsam mit ihren Partnern und den Betrieben vorhandene Bedarfe und formuliert Lösungen. Im Fokus stehen Unternehmen im Landkreis Helmstedt und der Stadt Wolfsburg. Der Kick-Off des Projektes war am 11.05.2017.

Im nächsten Schritt erfolgt eine Bedarfsanalyse unter Berücksichtigung der Interessen und Erfahrungen der Unternehmen und der Arbeitnehmer*innen, die Angehörige pflegen. In Lösungswerkstätten entwickeln die beteiligten Institutionen geeignete Maßnahmen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in den Unternehmen fördern. Ab Mitte 2018 sollen die Aktivitäten exemplarisch in drei der teilnehmenden Betriebe eingeführt werden. Das Projekt wird im Rahmen der Landesförderung von Maßnahmen des Programms „Soziale Innovation“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.


Vortrag: Gelassene Eltern - Glückliche Kinder

Plakat für den Vortrag: Gelassene Eltern - Glückliche KinderEltern werden ist nicht schwer – Kinder groß ziehen aber sehr

Die Veranstaltung findet für  Eltern, pädagogische Fachkräften und alle Interessierte am 19. Mai 2017 ab 19.30 Uhr im phaeno Wissenschaftstheater statt. 

In ihrem Vortrag zeigt Ingrid Löbner, wie man das Leben mit Kindern gelassener gestalten kann, warum Respekt,  Würde und gute Kompromisse der Schlüssel zum besseren Familienklima sind.  Sie erklärt, wie Eltern feinfühlig auf ihre Babys reagieren können, warum Kleinkinder mehr Freiraum und Muße brauchen und wann man Kindern und Jugendlichen Freiheiten gewährt, wann besser nicht.  Der Vortragsabend bietet reichlich  Gelegenheit zu Fragen und  Gesprächen.

Eintritt frei – Anmeldung nicht erforderlich

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer


Neuer Service für KMU in Wolfsburg und Umgebung

Angesichts des drohenden und für einige Branchen schon existierenden Fachkräftemangels, wird es besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) immer schwerer, Mitarbeiter zu finden und zu binden. Ein Attraktivitätsfaktor, mit dem aktive Betriebe hier punkten könnten, ist eine familienbewusste Personalpolitik. Denn für die meisten Arbeitnehmer sind heute nicht mehr nur das Gehalt und der Arbeitsplatz an sich wichtig. Sie wollen vielmehr auch Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren können. Das gilt für Frauen wie für Männer. Familienaufgaben und doppelte Berufstätigkeit stellen oftmals eine große organisatorische und persönliche Herausforderung dar. Gute Vereinbarkeitsmöglichkeiten werden da zu einer wesentlichen Voraussetzung für die Lebensqualität und haben für Fach- und zunehmend auch Führungskräfte einen hohen Stellenwert bei der Auswahl des Arbeitsplatzes. Dazu zählen zum Beispiel Unterstützungsmöglichkeiten bei der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen, Umgang mit Berufsrückkehrern und Beschäftigten in Elternzeit, flexible Gestaltung von Arbeitszeit und –ort oder Informationsangebote für Beschäftigte.

Gerade KMU können jedoch oftmals nicht das umfassende Wissen über die Möglichkeiten einer familienbewussten Personalpolitik im eigenen Betrieb vorhalten. Auf Initiative des Bündnisses für Familie, der Stadt Wolfsburg und der IHK Lüneburg Wolfsburg setzt hier ein innovatives Serviceangebot an, das vor allem KMU Unterstützung bieten soll. Sie können sich ab sofort mit ihren Fragen an den Familienservice Wolfsburg wenden. Dank der Unterstützung durch die Stadt Wolfsburg und die IHK Lüneburg-Wolfsburg ist die Erstberatung sogar kostenfrei.

„Unser Ziel im Bündnis für Familie ist es, dass noch mehr Unternehmen sich in Bezug auf ihre Familienbewusstheit überprüfen. Das nützt letztlich auch den Unternehmen, denn eine familienbewusste Personalpolitik macht Arbeitgeber attraktiver und attraktive Arbeitgeber stärken den Standort“, so Oberbürgermeister und Schirmherr des Bündnisses für Familie Klaus Mohrs.

Die Geschäftsführerin des Familienservice Sandra Kurtz steht als Ansprechpartnerin für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung, auf Wunsch auch vor Ort im Unternehmen. Sie berät zu Instrumenten einer familienfreundlichen Personalpolitik, stellt Informationsmaterial bereit, hilft bei der Suche nach passenden Lösungen oder vermittelt bei speziellen Fragestellungen gezielt an Spezialisten weiter. Ihre Devise „Ich möchte die Betriebe dafür sensibilisieren, wie viele Möglichkeiten es gibt, familienbewusst zu agieren. Nicht alles passt für jeden Betrieb und es muss auch nicht immer die vielzitierte Betriebs-Kita sein.“

Nähere Informationen über dieses Beratungsangebot bietet die Internetseite http://familienservice-wolfsburg.de/betriebliche-beratung/ 

Auch Informationsveranstaltungen sind geplant.

Die IHK Lüneburg-Wolfsburg steht ebenfalls voll hinter dem Angebot. Michael Wilkens, Leiter der Geschäftsstelle Wolfsburg, betont „Dieses in der gesamten Wirtschaftsregion einzigartige Angebot ist ganz im Sinne unserer großen Zukunftsinitiative „hier jetzt morgen“. Wir freuen uns, dass dadurch viele Betriebe im Raum Wolfsburg-Gifhorn die Chance bekommen, sich individuell zum Thema Beruf und Familie beraten zu lassen.“

Hier finden Sie den Flyer zum betrieblichen Beratungsservice.

Interessierte Unternehmen können sich hier melden:

Familienservice Wolfsburg e. V.  Sandra Kurtz

Tel. 05361 - 89 69 69-0

info@familienservice-wolfsburg.de
http://familienservice-wolfsburg.de

Öffnungszeiten:

Mo, Di: 8:30 – 16:30 Uhr Mi, Fr: 8:30 – 12:00 Uhr

Do: 8:30 – 17:30 Uhr


Vortrag: Achtung Pubertät!

Was ist bloß mit unseren Kindern los? Antworten aus der Hirnforschung und der Neurobiologie
Die Veranstaltung eröffnet Eltern, pädagogischen Fachkräften und allen Interessierten am 16. November 2016 ab 19.30 Uhr in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums spannende Einblicke. 
In seinem Vortrag beschreibt der Aachener Pädagoge Peter Köster anschaulich und unterhaltsam die Entwicklung des menschlichen Gehirns in den ersten 18 Lebensjahren. Er findet eine natürliche Erklärung für die manchmal nicht nachvollziehbaren Verhaltens- und Handlungsweisen der Jugendlichen beim Übergang von der Kindheit zum Erwachsenwerden. Der Vortragsabend bietet in gewohnter Weise Gelegenheiten für Fragen, Gespräche und einen regen Austausch.
Eintritt frei – Anmeldung nicht erforderlich
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Eine Tastatur mit der Aufschrift Download © Artur Marciniec - Fotolia.com

Informationsmaterial:

Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im PDF-Format zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster.

Die Geschäftsstelle des Bündnis für Familie Wolfsburg hat interessante Informationen und Hinweise zum Thema Familie zusammen gestellt.

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Externe Links:

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Bündnis für Familie Wolfsburg gewinnt bei bundesweitem Ideenwettbewerb „Vereinbarkeit für Eltern partnerschaftlich gestalten“

Das Bündnis für Familie Wolfsburg ist einer von bundesweit zwölf Gewinnern des Ideenwettbewerbs der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“. Beworben hatten sich Lokale Bündnisse für Familie aus ganz Deutschland mit ihren Projektideen, wie sie Familien vor Ort bei der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben unterstützen wollen. Mit dem Gewinn des Ideenwettbewerbs startet nun für das Bündnis für Familie Wolfsburg eine Entwicklungspartnerschaft, in der eine Projektidee in die Tat umgesetzt und ein bestehendes Projekt weiterentwickelt wird.

Die Konzepte „Beratungsservice für Betriebe“ und „Interkulturelles Väterbüro“ überzeugten die Jury des Ideenwettbewerbs „Vereinbarkeit für Eltern partnerschaftlich gestalten“, zu dem das Bundesfamilienministerium aufgerufen hatte.

Klaus Mohrs

Der Schirmherr

"Als Schirmherr des Bündnisses setze ich mich dafür ein, dass Familien und deren Bedürfnisse immer im Blick von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft sind. Wenn wir uns im Bündnis gemeinsam dafür stark machen, dass sich hier Familie und Beruf gut vereinbaren lassen und Familien sich wohl fühlen, dann wird auch unsere Stadt eine positive Zukunft haben."








Irina Helm © Irina Helm, Prokuristin, Neuland Wohnungsgesellschaft mbH„Familienfreundlichkeit spielt besonders beim Thema Wohnen eine ganz besondere Rolle. Ich bin Bereichsleiterin des Immobilienmanagements der Neuland und selbst Mutter einer vierjährigen Tochter. Daher weiß ich aus erster Hand, welche Bedürfnisse wir als Vermieter für die Familien berücksichtigen müssen.

Das Bündnis für Familie ist für mich ein ausgezeichnetes Forum, um gemeinsam neue Ideen für „das familienfreundliche Zuhause im Bestand der NEULAND“ zu entwickeln und Innovationen umzusetzen.“





Saskia Hoog © Saskia Hoog Dipl.-Ing., Freiberufliche Trainerin und Unternehmensberaterin Inhaberin von Hoog und Partner - Management Consulting"Ich bin im Bündnis für Familie Wolfsburg engagiert, weil ich sowohl im Sinne der Familien als auch im Sinne der Unternehmen die Familienfreundlichkeit in der Region mitgestalten möchte. Dabei steht das Kind im Mittelpunkt meines Denkens und Handelns." 










Claudia Kayser © Claudia Kayser, Direktionsleitung Wolfsburg, Volksbank BraWo"Die Familie erfüllt in unserer Gesellschaft wichtige Funktionen. Sie bildet insbesondere für Heranwachsende ein erstes dichtes soziales Netzwerk, bietet Halt, Schutz und Fürsorge für die Familienangehörigen. Wir engagieren uns für das Bündnis für Familie, weil das Bündnis Familien stärkt und dazu beiträgt, dass sie ihre Funktion weiterhin erfüllen können und damit unsere Gesellschaft zukunftsfähig bleibt."







Gudrun Kneiske-Spitzer © Gudrun Kneiske-Spitzer"2009 ist das Wolfsburger Bündnis für Familie gegründet worden. Meine Motivation, dieses zentrale Thema voranzubringen und mit Freude mitzumachen, ist: „Niemanden zu verlieren!“ Der gemeinsame Weg ist stark und das prägt das achtsame Miteinander im Wolfsburger Bündnis für Familie. Hier wird Zusammenarbeit für ein lebenswertes Wolfsburg GROß geschrieben und mutig angegangen."






Karsten Piehl © Karsten Piehl, Geschäftsführer, Ev. Familienbildungsstätte„Ich engagiere mich im lokalen Bündnis für Familie, weil es wichtig ist, in Netzwerken und engen Kooperationen mit unterschiedlichen Partnern zusammen zu arbeiten, um auf verschiedenen Ebenen die Lebenssituationen von Familien in Wolfsburg zu verbessern!“









Roland Stöckigt © Roland Stöckigt, Geschäftsführer Volkswagen Immobilien"Ich engagiere mich im Bündnis für Familie, weil ich intakte Familien als das stabile Fundament unserer Gesellschaft für unverzichtbar halte. Als Vater von zwei Kindern bin ich der Auffassung, dass Familien insbesondere für Kinder ein sicheres und förderliches Entwicklungsumfeld bieten sollten. 
Familienfreundlichkeit hat für Volkswagen Immobilien zwei Dimensionen: Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter liegt uns ebenso am Herzen wie Wohnungen und ein Wohnumfeld, das sich an den Bedürfnissen der Wolfsburger Familien orientiert."

Familienbericht der Stadt Wolfsburg - Familienbefragung 2016

Kindertagesbetreuung, Vereinbarkeit, Bildungsthemen, Fürsorgeleistungen, Wohnumfeld, und Weiteres rund um das Thema "Familie"

PDF-Datei 4614 kB

Zeit für Familie

Bündnisbroschüre

PDF-Datei 1813 kB

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