Coronavirus

Coronavirus

Datum  Aktuellste Meldungen
21.01.2022 

Corona: Neue Hotline und E-Mail-Erreichbarkeit Stadt weitet Bürger*innenservice aus 

21.01.2022 Impfaktion für Kinder und Jugendliche im phaeno
17.01.2022 Stadt Wolfsburg und Polizei ahnden konsequent Verstöße gegen die Maskenpflicht bei Versammlungen
17.01.2022  Land Niedersachsen hat Corona-Verordnung aktualisiert - Winterruhe // Landesweit Warnstufe 3 plus Verschärfung bei Feiern bis einschließlich 02.02.2022 

Die Stadt Wolfsburg reagiert auf die mit der steigenden Inzidenz ebenfalls gestiegenen Nachfragen aus der Bürgerschaft: Ab kommenden Montag, 24. Januar, wird es bis auf weiteres eine täglich besetzte "Corona-Hotline" geben.

Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr können Bürger*innen unter der Rufnummer 05361 28-5050 ihre individuellen Fragen rund um Corona stellen.
Es ist auch möglich, per Email Kontakt mit dem Beratungsteam aufzunehmen: Hierfür steht die Email-Adresse fragenzucorona@stadt.wolfsburg.de zur Verfügung.


Gemeinsam mit dem Science Center phaeno Wolfsburg bietet das Gesundheitsamt am Samstag, 29. Januar, und Montag, 31. Januar (Winterferien), jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr eine Erstimpfaktion für Kinder und Jugendliche von 5 bis 17 Jahren an.

An diesen beiden Tagen werden zwei Kinderärzt*innen und ein Impfteam vor Ort sein. Die Buchung der Termine für diese Erstimpfungen erfolgt ausschließlich online über das Impfportal Niedersachsen oder per Telefon unter 0800 99 88 66 5.

Die Impfaktion findet direkt im phaeno im Ideenforum statt. Alle Kinder und Jugendlichen sowie ihre begleitenden Familienmitglieder erhalten im Nachgang einen Gratiseintritt ins phaeno. "Wir freuen uns, dass das phaeno diese Aktion so umfangreich unterstützt und damit als Wissenschaftsstandort einen wichtigen Beitrag zur weiteren Immunisierung liefert", freut sich Monika Müller, Gesundheitsdezernentin der Stadt Wolfsburg. "Mit dem anschließenden Besuch des phaeno schließt sich dem Impfen für Kinder und ihre Familien gleich ein schönes gemeinsames Erlebnis an", so die Stadträtin weiter.

Die Termine der Zweitimpfungen werden dann im Fanhaus des VfL Wolfsburg stattfinden.

Seit dem Inkrafttreten der städtischen Allgemeinverfügung am 24. Dezember 2021, ist das Tragen einer FFP2, KN95 oder vergleichbaren Maske bei angezeigten und nicht angezeigten Versammlungen im Wolfsburger Stadtgebiet verpflichtend. Diese Regelung wurde in der vergangenen Woche nunmehr bis 10. Februar 2022 verlängert und ist nunmehr auch in der Landesverordnung aufgenommen worden.

Die Maskenpflicht für Versammlungen ist dringend geboten, weil es bei Versammlungen durch die Teilnehmenden häufig nicht gewährleistet werden kann, Abstände einzuhalten. Zudem ist die Omikron-Virusvariante übertragbarerer, als die vorangegangenen Varianten. Erste Hinweise deuten darüber hinaus auf eine reduzierte Effektivität und Dauer des Impfschutzes gegen die Omikronvariante hin. Diese Tendenz bestätigen auch die Infektionszahlen, die fast ausschließlich auf diese Virusvariante zurückzuführen sind.

Oberbürgermeister Dennis Weilmann: "Die Maskenpflicht bei Versammlungen ist aufgrund der derzeitigen Entwicklungen dringend notwendig. Wir betrachten die Lage insbesondere hinsichtlich der Ausbreitung der Omikronvariante kritisch. Die 7-Tage Inzidenz für Wolfsburg liegt am heutigen Montag bei 477,2. Zum Schutze aller Wolfsburgerinnen und Wolfsburger appelliere ich mit aller Deutlichkeit an alle Teilnehmenden, sich an die Regelungen der Allgemeinverfügung und der Landesverordnung zu halten und insbesondere eine Maske mit entsprechendem Schutzniveau bei Versammlungen, ganz gleich ob angemeldet oder unangemeldet, zu tragen."

Leiterin der Polizeiinspektion Wolfsburg Helmstedt, Petra Krischker: "Wir sind mit der Stadt Wolfsburg zur Corona-Lage und natürlich auch zu den Versammlungen im Wolfsburger Stadtgebiet im regelmäßigen engen Austausch. Wir reflektieren dabei die Entwicklungen und werden ggf. notwendige Anpassungen gemeinsam mit der Stadt Wolfsburg erörtern. Verstöße gegen bestehende Regelungen ahnden wir mit aller Konsequenz." Ordnungsdezernent Andreas Bauer hierzu ergänzend: "Wir müssen leider feststellen, dass es Personen gibt, die sich an diese Regelungen nicht halten. Wir haben seit dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung nunmehr 112 Verstöße gemeinsam mit der Polizeiinspektion Wolfsburg Helmstedt festgestellt und verfolgt. Wir verfolgen diese mit aller Konsequenz, zum Schutze aller Bürgerinnen und Bürger."

Die Stadt Wolfsburg verlängert die Allgemeinverfügungen zur Maskenpflicht, Testung des Kitapersonals und Maskenpflicht bei Versammlungen

Die Stadt Wolfsburg reagiert auf die voranschreitende Ausbreitung der Omikronvariante und verlängert die Allgemeinverfügungen zum Tragen einer FFP2-Maske, KN 95 bzw. eines gleichwertigen Schutzniveaus auf Wochenmärkten sowie bei angemeldeten und unangemeldeten Versammlungen. Weiterhin wird die Testpflicht für Mitarbeitende in Kindertagesstätten verlängert. Alle Regelungen sind nunmehr bis zum 10. Februar 2022 befristet.
 
Die Omikronvariante wird vom Robert-Koch-Institut als "sehr beunruhigend" bewertet. Die Anzahl der Nachweise der Omikronvariante steigt bundesweit und auch in Wolfsburg kontinuierlich an. Sie ist deutlich übertragbarer als die bisherigen Varianten des SARS-CoV-2 Virus. Erste Hinweise deuten auf eine reduzierte Effektivität und Dauer des Impfschutzes gegen die Omikronvariante. Die 7-Tage-Inzidenz für Wolfsburg liegt zudem am 12. Januar 2022 bei 450,6.
 
Oberbürgermeister Dennis Weilmann: "Die Ausbreitung der Omikronvariante betrachten wir natürlich sehr genau. Wir müssen dabei leider feststellen, dass ein Großteil der Neuinfektionen in Wolfsburg auf diese Virusvariante zurückzuführen ist. Die Verlängerung der Maßnahmen ist daher nur folgerichtig und schließt sich auch den Entscheidungen der Ministerpräsidentenkonferenz vom vergangenen Freitag an."


Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster

Verlängerung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg über die Pflicht zum Tragen von Atemschutzmasken bei Versammlungen gemäß Art. 8 Grundgesetz

Diese Allgemeinverfügung tritt am 15.01.2022 in Kraft.


Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 29.11.2021 der Stadt Wolfsburg; hier Verlängerung der Maskenpflicht auf Wochenmärkten und Testpflicht für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen

Diese Allgemeinverfügung tritt am 13.01.2022 in Kraft.

Die Stadt Wolfsburg gibt bekannt, dass ab sofort alle Corona-Neuinfektionen einheitlich betrachtet werden und keine Unterscheidung mehr mit Blick auf eine mögliche Omikron Variante gemacht wird. 

Hintergrund ist die inzwischen bundes- und landesweite Dominanz der Virusmutante Omikron.

Bisher galt für Kontaktpersonen einer mit der Omikron-Virusvariante infizierten Person eine strikte Quarantäne von 14 Tagen, die nicht durch einen negativen Test vorzeitig beendet werden konnte. 

Entsprechend der letzte Woche von Bund und Ländern beschlossenen neuen Quarantänereglungen gelten bei Corona-Neuinfektionen in Wolfsburg nun ab sofort folgende Regelungen:

Eine erkrankte Person muss für die Dauer von 10 Tagen in Isolation, wobei nach sieben Tagen eine Freitestung mittels PCR- oder zertifiziertem Antigen-Schnelltest möglich ist. 
 
Kontaktpersonen, die einen vollständigen Impfschutz UND eine Auffrischungsimpfung (Boosterimpfung) vorweisen, sind von der Quarantäne ausgenommen; dies gilt auch für vergleichbare Gruppen (frisch Geimpfte und Genesene; hierbei darf die Impfung/Erkrankung nicht länger als 3 Monate zurückliegen). 
Für alle anderen Kontaktpersonen enden Isolation bzw. Quarantäne in der Regel nach 10 Tagen. Sie können sich nach einer nachgewiesenen Infektion oder als Kontaktperson nach sieben Tagen durch einen PCR- oder zertifizierten Antigen-Schnelltest „freitesten“ (mit Nachweis). Damit wird auch den Herausforderungen für die kritische Infrastruktur Rechnung getragen.

Für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe kann die Isolation nach Infektion ebenfalls nach sieben Tagen - aber nur durch einen PCR-Test mit negativem Ergebnis - beendet und der Dienst wiederaufgenommen werden, wenn die Betroffenen zudem zuvor 48 Stunden symptomfrei waren. Damit sollen die vulnerablen Personen in diesen Einrichtungen besonders geschützt werden.

Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung kann die Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen PCR- oder Antigenschnelltest beendet werden. Keine Pflicht zur Quarantäne gilt auch für Kontaktpersonen unter 18 Jahren, die geimpft und mit Auffrischungsimpfung versehen sind. Weitere Ausnahmen von der Quarantäne sind möglich bei bestehendem hohen Schutzniveau (etwa tägliche Testungen, Maskenpflicht etc.) und werden unter Einbezug des Gesundheitsamts festgelegt.
 
WICHTIG: Die bereits zugestellten bzw. versandten Verfügungen behalten hinsichtlich der Quarantänedauer ihre Gültigkeit.

Grafik der neuen Quarantäneregelungen entsprechend des „Bund-Länder-Beschlusses“ ab 12.01.2022
Impfungen für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren werden ab Donnerstag, 13. Januar, an einem neuen Standort angeboten - hierbei handelt es sich um das Fanhaus nahe der Volkswagen Arena (In den Allerwiesen 1, 38440 Wolfsburg). Der genaue Impfraum wird vor Ort ausgeschildert sein.

"Impfen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ich finde es toll, dass der VfL Wolfsburg hier unterstützt und so einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leistet.", unterstreicht Dennis Weilmann, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg.

"Die neuen Erstimpfungsangebote im Fanhaus werden nun von 10 – 18 Uhr erfolgen, um ein größeres Angebot an Nachmittagsterminen vergeben zu können. Wir freuen uns, dass das Angebot so gut angenommen wird", berichtet Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Klinikum und Sport. "Zudem werden die Kapazitäten pro Stunde leicht erhöht, da sich gezeigt hat, dass der Großteil der Eltern und Kinder gut aufgeklärt ist und die Arztgespräche nicht so lange dauern wie ursprünglich angenommen. Somit können pro Tag nun 145 Impfungen angeboten werden", so die Dezernentin weiter.

Für die Kinder, die ihre Erstimpfung bis zum 11. Januar 2022 im Impfzentrum am Klinikum an einem der folgenden Termine erhalten (haben): 30.12.2021, 03.01.2022, 04.01.2022, 06.01.2022, 10.01.2022, 11.01.2022 gilt, dass die Zweitimpfung dann auch im Fanhaus an der Volkswagen Arena erfolgt. Diese findet, wie mit den Eltern bei der Erstimpfung vereinbart, genau drei Wochen nach der Erstimpfung statt, die genaue Uhrzeit entspricht dabei der Uhrzeit des Termins der Erstimpfung.
Für den Zeitraum ab Donnerstag, 13. Januar sind nun weitere Termine für Erstimpfungen verfügbar – die Buchung erfolgt ausschließlich online über das Impfportal Niedersachsen oder per Telefon unter 0800 99 88 66 5.

Weitere Termine für Kinder-Erstimpfungen, die über das Impfportal Niedersachsen buchbar sind: 17.01., 18.01., 19.01., 26.01. und 02.02. jeweils von 10 - 18 Uhr.  Ende Januar werden weitere Termine zur Verfügung gestellt.

Nachdem auch Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren teilweise schon seit mehreren Monaten vollständig geimpft sind und die Nachfrage nach einer Boosterimpfung für diese Gruppe aufkommt, teilt die Stadt Wolfsburg mit, dass eine Boosterung grundsätzlich ab drei Monaten nach der Zweitimpfung im Impfzentrum in der City-Galerie möglich ist.

Die Boosterimpfung für diese Altersgruppe wird von der StIKo (Ständige Impfkommission) zwar nicht ausdrücklich empfohlen, einer der beiden verfügbaren mRNA Impfstoffe - der Impfstoff BioNTech - ist aber auch für diese Anwendung zugelassen. Geimpft wird nach Rücksprache mit den Eltern, dem zu impfenden Kind oder Jugendlichen und dem Arzt bzw. der Ärztin. Die Boosterimpfung zielt auf einen verbesserten Schutz vor schweren bzw. durch Omikron hervorgerufene Erkrankungen in der Bevölkerung und auf eine verminderte Übertragung der Variante ab.

Aktuelle Daten deuten laut StIKo auf einen deutlich verringerten Impfschutz nach der Grundimmunisierung gegenüber der Omikron-Variante hin. Dieser nehme nach drei bis vier Monaten signifikant ab, wobei bei Kindern der Abbau der Schutzwirkung nach derzeitigem Erkenntnisstand langsamer verläuft. Nach einer Boosterimpfung steige die Schutzwirkung vor symptomatischer Infektion mit der Omikron-Variante jedoch wieder deutlich an. Es sei derzeit davon auszugehen, dass auch der Schutz vor schweren Verläufen zunehme. Zur Dauer des Schutzes könne man derzeit noch nichts sagen.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Booster-Impfungen wegen der hochansteckenden Virusmutante Omikron aktuell bereits drei Monate nach der Grundimmunisierung statt nach fünf Monaten, bei einer Impfung mit Johnson&Johnson bereits nach vier Wochen. Damit Omikron in Wolfsburg möglichst wenig Chancen hat, ruft das Gesundheitsamt der Stadt alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ihren Impfschutz nach drei Monaten (bei einer Grundimmunisierung mit Moderna, Biontech oder AstraZeneca) beziehungsweise nach vier Wochen (bei einer Grundimmunisierung mit Johnson&Johnson) durch eine Booster-Impfung auffrischen zu lassen.
 
Die Auffrischungsimpfung zielt auf einen verbesserten Schutz vor schweren, durch Omikron hervorgerufenen Erkrankungen in der Bevölkerung, und auf eine verminderte Übertragung der Variante. "Es ist damit zu rechnen, dass Omikron das Infektionsgeschehen innerhalb kürzester Zeit bestimmen wird", verdeutlicht Dr. Volker Heimeshoff, Leiter des Geschäftsbereichs Gesundheit. In Auftrag gegebene einzelne Proben, die auf Omikron untersucht wurden, sind zwar negativ, jedoch erlauben dem Gesundheitsamt vorliegende Daten den Rückschluss, dass die Variante mit hoher Wahrscheinlichkeit auch hier in Wolfsburg angekommen ist.
 
Besonders die über 60-jährigen Bürgerinnen und Bürger werden deshalb aufgerufen, sich ihre Auffrischungsimpfung verabreichen zu lassen, um besser gegen Omikron geschützt zu sein. "Die beiden mRNA-Impfstoffe, die zum Boostern verwendet werden (Comirnaty von Biontech/Pfizer und Spikevax von Moderna), sind hinsichtlich ihrer Wirksamkeit völlig gleichwertig", erklärt Dr. Volker Heimeshoff weiter.
 
Aktuelle Daten deuten laut STIKO auf einen deutlich verringerten Impfschutz nach der Grundimmunisierung gegenüber der Omikron-Variante hin. Dieser nehme nach drei bis vier Monaten signifikant ab. Nach einer Booster-Impfung steige die Schutzwirkung vor symptomatischer Infektion mit der Omikron-Variante jedoch wieder deutlich an. Es sei derzeit davon auszugehen, dass auch der Schutz vor schweren Verläufen zunehme. Zur Dauer des Schutzes lasse sich aktuell noch nichts sagen.
 


Aufgrund der hohen Fallzahlen stößt das Gesundheitsamt in der Kontaktnachverfolgung an seine Grenzen und kann nicht alle positiv getesteten Personen zeitnah kontaktieren. In der Regel erfolgt die Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes bei positiv getesteten Personen per Brief. Dieser enthält alle wichtigen Informationen, Dokumente und Regelungen für die betroffene Person - eine Leerung des Briefkastens muss also sichergestellt sein, um diese Informationen auch zu erhalten.

Bitte handeln Sie eigenverantwortlich und sondern Sie sich von anderen Menschen ab, wenn Sie Corona-positiv sind! Wer erfährt, dass der eigene Corona-Test positiv ist, muss sofort dazu beitragen, andere Menschen vor weiteren Infektionen zu schützen und sich von anderen Menschen absondern – dies ist rechtlich in der Absonderungsverordnung des Landes Niedersachsen festgelegt.

Zudem soll die erkrankte Person eine Liste mit engen Kontaktpersonen erstellen. Diese benötigt das Gesundheitsamt, um Kontakt zu evtl. angesteckten Personen aufzunehmen. Mit diesen Maßnahmen darf man nicht warten, bis sich Mitarbeitende des Gesundheitsamtes melden!

Die Absonderung gilt auch für enge Kontaktpersonen: Wer engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte und weder geimpft ist noch als "genesen" gilt, muss sich ebenfalls sofort absondern, um andere zu schützen. Und natürlich sollen sich auch Personen absondern, die unter typischen Symptomen einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 leiden, also z. B. an Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- oder Geschmacksverlust. Man muss sich absondern, wenn man auf Corona getestet worden ist und darf hier nicht abwarten, bis das Ergebnis des Tests vorliegt.


Wann müssen Personen in die Absonderung (Quarantäne)?

Weitere Antworten auf Fragen rund um die Absonderung finden Sie hier



In den Räumlichkeiten der Wolfsburger Stadtverwaltung gilt ab Montag, 6. Dezember, die generelle 3G-Regel: geimpft, genesen oder getestet. Die Einlasskontrollen für den Publikumsverkehr erfolgen in den Rathäusern A, B und D am jeweiligen Haupteingang. Nebeneingänge sind für den Publikumsverkehr nicht mehr geöffnet. Der öffentliche Zugang ist von Montag bis Donnerstag von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 07:30 Uhr bis 12:30 Uhr möglich.
 
Die 3G-Regel gilt auch in den Rathäusern C, E sowie in den Verwaltungsstellen, den Stadt- und Ortsteilsprechstellen und im Alvar-Aalto-Kulturhaus. Hier wird die Kontrolle von den Beschäftigten vor Ort durchgeführt.
 
Oberbürgermeister Dennis Weilmann: "In Anbetracht der derzeitigen Infektionslage möchten wir sowohl für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch die Bürgerinnen und Bürger, die in die Rathäuser kommen, den bestmöglichen Schutz gewährleisten. Daher haben wir uns dazu entschlossen, auch für Besucherinnen und Besucher 3G einzuführen. Für das Personal in den Rathäusern und in den übrigen städtischen Räumlichkeiten gilt diese Regelung bereits seit dem 24. November."  
 
Die Maßgaben der Testpflicht im Rahmen von 3G richten sich dabei nach der aktuell gültigen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen:
 
Sofern kein Impf- oder Genesenen-Nachweis vorliegt, wird ein negativer Test-Nachweis benötigt:
  • Ein PoC-Antigen-Test (Schnelltest) bzw. ein Selbsttest unter Aufsicht muss durch die testende Einrichtung/ die offiziell kontrollierende Person bestätigt sein und ist nach Probeentnahme 24 Stunden gültig.
  • Ein PCR-Test zum Nachweis darf nicht mehr als 48 Stunden vorher vorgenommen worden sein.

Ab sofort gilt in Wolfsburg bei Gremien-, Ausschuss- und Ortsratssitzungen in städtischen Räumlichkeiten die 3G-Regel. Gemäß der aktuellen niedersächsischen Landesverordnung wird den Kommunen nun die Möglichkeit eingeräumt, das Hausrecht entsprechend auszuüben.

Oberbürgermeister Dennis Weilmann macht von seinem Hausrecht Gebrauch und bittet die jeweiligen Vorsitzenden der Gremien zur Eindämmung der Pandemie die Einhaltung sicherzustellen. Er betont ausdrücklich: "Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie möchte ich für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der politischen Gremien die größtmögliche Sicherheit gewährleisten. Mit der Umsetzung  der 3G-Regel in städtischen Gebäuden können wir als Kommune unseren Teil dazu beitragen."

Alle Teilnehmenden müssen den Nachweis erbringen, dass sie vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind.

Das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg ist intensiv damit beschäftigt, die täglich anwachsende Zahl der Meldungen von Covid-19-Erkrankten aus Wolfsburg zu bearbeiten. Aktuell kommt es angesichts der hohen Zahl und Kontakte zu Verzögerungen, gemeldete Personen können nicht immer am selben Tag kontaktiert werden.

Bürger*innen sind aber unabhängig von einem Kontakt mit dem Gesundheitsamt durch das Land inzwischen ausdrücklich verpflichtet, einen eigenen Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten: Wer erfährt, dass der eigene Corona-Test positiv ist, muss sofort dazu beitragen, andere Menschen vor weiteren Infektionen zu schützen. Die Rechtslage ist hier eindeutig: Man hat sich abzusondern von anderen und ist verpflichtet, eine Liste enger Kontaktpersonen zur späteren Verwendung des Gesundheitsamtes zu erstellen. Anders gesagt: Mit diesen Maßnahmen darf man nicht warten, bis sich Mitarbeitende des Gesundheitsamtes melden!

Das gilt auch für enge Kontaktpersonen: Wer engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte und weder geimpft ist noch als "genesen" gilt, muss sich ebenfalls sofort absondern, um andere zu schützen. Und natürlich sollen sich auch Personen absondern, die unter typischen Symptomen einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 leiden, also z. B. an Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- oder Geschmacksverlust. Man muss sich absondern, wenn man deswegen getestet worden ist und darf hier nicht abwarten, bis das Ergebnis des Tests vorliegt.

Das Gesundheitsamt wird Betroffene auch in dem jetzt sehr dynamischen Infektionsgeschehen beraten, die erforderlichen Anordnungen aussprechen und Dokumente zusenden. Wir setzen dabei aber auch darauf, dass sich jede und jeder im Interesse des eigenen Umfelds, aber auch der Allgemeinheit, über die eigenen Möglichkeiten informiert, um zur Eindämmung des Infektionsgeschehen beizutragen.

Die Stadt Wolfsburg reagiert auf die mit der steigenden Inzidenz ebenfalls gestiegenen Nachfragen aus der Bürgerschaft: Bis auf Weiteres gibt es eine täglich besetzte "Corona-Hotline".

Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr können Bürger*innen unter der Rufnummer 05361 28-5050 ihre individuellen Fragen rund um Corona stellen.

Es ist auch möglich, per Email Kontakt mit dem Beratungsteam aufzunehmen: Hierfür steht die Email-Adresse fragenzucorona@stadt.wolfsburg.de zur Verfügung.

 
Bitte wenden Sie sich bezüglich einer Impfung zunächst an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.
 
 
 

Weitere Ärzte und Ärztinnen, die Impfungen anbieten

Wenn Sie sich impfen lassen möchten, jedoch keinen Hausarzt haben, der dies anbietet, finden Sie hier eine Reihe von niedergelassenen Ärzten und Arztinnen, die Ihnen auch als Nicht-Bestandspatient eine Covid-19-Impfung anbieten können.

Bitte melden Sie sich hierfür bei den hier für Sie bereitgestellten Kontaktmöglichkeiten. Die Vergabe der Termine ist abhängig von der Impfkapazität der jeweiligen Praxen und kann deshalb variieren.

Alle Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Praxen.

Hier finden Sie die Übersicht der Ärzte und Ärztinnen

Ebenso bietet die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen auf ihrer Internetseite "Arztauskunft Niedersachsen" eine entsprechende Übersicht von Ärzten und Ärztinnen an.



Name  Anschrift Telefon Fachgebiet
Dr. med. Claudia Köster 
Schachtweg 22
38440 Wolfsburg
05361 291742   Nuklearmedizin 
Dr. med. Andreas Roth  Schachtweg 22
38440 Wolfsburg
05361 291742   Innere Medizin 
Lydia Dolgow 
Schachtweg 22
38440 Wolfsburg 
05361 291742   Allgemeinmedizin 
Dr. med. Ingolf Wehner 
Schachtweg 22
38440 Wolfsburg 
05361 17013   Anästhesiologie  
Dr. med. Jeanette-Katrin
Metzner
Schachtweg 22
38440 Wolfsburg 
05361 17013  Anästhesiologie 
Dipl.-Med. Suzanne Knauer-
Schiefer MHBA
Sauerbruchstr. 13
38440 Wolfsburg 
05361 13030
0172 7416147 
Kinderheilkunde  
Dr. med. Adel Mahdy
Reislinger Str. 22
38446 Wolfsburg 
05361 54104  Allgemeinmedizin  

Teodora Vasileva

Sauerbruchstraße 13
38440 Wolfsburg 
05361 8914383  Ärztin, Frauenärztin
(Gynäkologin)
 
Herr Gerhard Wölbern
Hehlinger Straße 46
38446 Wolfsburg-Nordsteimke 
05363 40420  Frauenheilkunde und
Geburtshilfe
 

Gero Siemann

Hehlinger Str. 30
38446 Wolfsburg
 
05363 704711  Hals-Nasen-
Ohrenheilkunde
Herr Dr. Mohammad Esmaeel Wakeli
 
Schulzen Hof 6
38442 Wolfsburg-Fallersleben 
05362 64244  Hals-Nasen-
Ohrenheilkunde
 
Cornelia Pless-Steinkamp  Schillerstraße 16
38440 Wolfsburg
05361 8985200 Psychiatrie
Samer Diab  Porschestraße 54
38440 Wolfsburg 
05361 21414  Orthopädie und Unfallchirurgie 
Olaf von Boehn  Porschestraße 62
38440 Wolfsburg
  Hals- Nasen-
Ohrenheilkunde
Dr. Uwe Steffen  Kaufhofpassage 5 - 7
38440 Wolfsburg
(im Gebäude der Olympia-
Apotheke)

Pneumologie 
       

Impfangebote

Ort
 Öffnungszeiten Hinweise

City-Galerie
Wolfsburg

Porschestraße 45
38440 Wolfsburg

1. OG 

Montag bis Freitag:

09:00 bis 19:00 Uhr

Eine Terminbuchung ist vier Wochen im Voraus
über das Landesportal unter
impfportal-niedersachsen.de oder
telefonisch unter 0800 9988 665 möglich.

Bei freien Kapazitäten werden
zusätzlich täglich von Terminkarten
mit Impfzeiträumen für den
entsprechenden Tag ausgegeben.
Die Ausgabe der Terminkarten
beginnt um 09:00 Uhr. Die Terminkarte
ist nicht namensgebunden.


Impfungen für Kinder zwischen
5 und 11 Jahren


Fanhaus an der Volkswagen 
Arena

In den Allerwiesen 1
38440 Wolfsburg

 
Montag bis Freitag:

10:00 bis 18:00 Uhr

Eine Terminbuchung erfolgt über das Landesportal
impfportal-niedersachsen.de oder telefonisch
unter 0800 9988 665.

Erstimpfungen für Kinder und
Jugendliche von 5 bis 17 Jahren


phaeno Wolfsburg

Willy-Brandt-Platz 1
38440 Wolfsburg


Samstag, 29. Januar, und
Montag, 31. Januar:

10:00 bis 16:00 Uhr

Eine Terminbuchung erfolgt über das Landesportal
impfportal-niedersachsen.de oder telefonisch
unter 0800 9988 665.

Es erfolgen nur Erstimpfungen.
Die Zweitimpfungen erfolgen dann im Fanhaus.



FAQs - Häufig gestellte Fragen und Antworten

Bitte wenden Sie sich bezüglich einer Impfung zunächst an Ihre*n Hausärztin*Hausarzt.

Eine Reihe von niedergelassenen Ärzt*innen bietet auch Nicht-Bestandspatient*innen eine Covid-19-Impfung an. Bitte melden Sie sich hierfür bei den hier für Sie bereitgestellten Kontaktmöglichkeiten. Die Vergabe der Termine ist abhängig von der Impfkapazität der jeweiligen Praxen und kann deshalb variieren. 

Alle Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Praxen.

Hier finden Sie die Übersicht der Ärzt*innen


Ja, alternativ können Sie auch einen Impftermin für Ihre Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung im Impfzentrum in der City-Galerie vereinbaren.
In der City-Galerie impfen Impfteams der Stadt Wolfsburg.
Das Impfzentrum befindet sich im 1. OG.

Anschrift: Porschestraße 45, 38440 Wolfsburg

Montag bis Freitag: 09:00 bis 19:00 Uhr

Die Termine können vier Wochen im Voraus online über das Landesportal unter impfportal-niedersachsen.de oder telefonisch unter 0800 9988 665 gebucht werden.

Sind alle Termine für die nächsten vier Wochen ausgebucht, erscheint das Impfzentrum Wolfsburg nicht mehr auf der Liste des Impfportals Niedersachsen.

Die Termine können vier Wochen im Voraus über das Landesportal unter impfportal-niedersachsen.de oder telefonisch unter 0800 9988 665 gebucht werden.

Durch die Terminbuchung wird ein Ticketcode erzeugt. Dieser Code wird per SMS oder E-Mail versendet oder bei telefonischer Buchung mitgeteilt. Zum Termin in der City-Galerie ist der Ticketcode dann vorzuzeigen. Um Warteschlagen zu vermeiden, sollte die Impfstation erst kurz vor der vereinbarten Uhrzeit aufgesucht werden.
Bei freien Kapazitäten werden zusätzlich täglich Terminkarten mit Impfzeiträumen für den entsprechenden Tag ausgegeben.
Die Ausgabe der Terminkarten beginnt um 09:00 Uhr. Die Terminkarte ist nicht namensgebunden.
Es werden Erst-, Zweit- sowie Dritt- bzw. Auffrischungs-/Boosterimpfungen durchgeführt.

Eine Wahlmöglichkeit des Impfstoffes ist bei der Terminreservierung nicht möglich. Grundsätzlich gilt, dass Personen unter 30 Jahren, Schwangere sowie Menschen, die eine Erstimpfung mit dem Vakzin von BioNTech erhalten haben, eine Impfung mit BioNTech erhalten. Infolge der von Seiten des Bundes gekürzten Auslieferung von BioNTech kann es jedoch trotz eines reservierten Termins zu Engpässen kommen und eine Impfung leider entfallen. In diesem Fall informieren wir Sie auf dieser Internetseite.

Laut der Coronavirus-Impfverordnung kann sich jede in Deutschland wohnhafte oder beschäftigte Person kostenfrei impfen lassen, unabhängig von ihrer Krankenversicherung.

Nähere Informationen können Sie hier nachlesen (Link öffnet sich in einer neuen Seite). 

Das Impfangebot für Auffrischungs-/Boosterimpfungen richtet sich nach der aktuellen StIKo-Empfehlung.

Die Auffrischungsimpfung nach einer verabreichten Johnson&Johnson-Dosis kann ab 4 Wochen nach der ersten Impfung erfolgen. Nach Erst- und Zweitimpfung mit einem Vakzin von BioNTech/Pfizer, AstraZeneca oder Moderna wird die Drittimpfung von unseren Teams nach Ablauf von 3 Monaten durchgeführt.

Frühere Auffrischungswünsche können wir derzeit nicht aufgreifen, sie sollten bei Personen mit besonderer Krankheitsgeschichte bitte mit der*dem behandelnden Ärztin*Arzt besprochen werden, weil nur diese umfassend beraten können.

Weitere Informationen zur aktuellen StIKo-Empfehlung finden Sie auf der Webseite des RKI (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Eine Boosterimpfung ist auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren grundsätzlich ab drei Monaten nach der Zweitimpfung im Impfzentrum in der City Galerie möglich ist. Die Boosterimpfung für diese Altersgruppe wird von der StIKo zwar nicht ausdrücklich empfohlen, einer der beiden verfügbaren mRNA Impfstoffe - der Impfstoff BioNTech - ist aber auch für diese Anwendung zugelassen. Geimpft wird nach Rücksprache mit den Eltern, dem zu impfenden Kind oder Jugendlichen und dem Arzt bzw. der Ärztin.

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen bietet auf ihrer Internetseite "Arztauskunft Niedersachsen" eine Übersicht von Ärztinnen und Ärzten an, die Impfungen anbieten. 
Informationen zu Impfangeboten werden auf dieser Internetseite, über die städtischen Social Media-Kanäle sowie als Pressemitteilung bekanntgegeben.

Bitte wenden Sie sich telefonisch unter 0800 99 88 66 5 an das Impfportal Niedersachsen.

Die Impfdaten können von jeder*jedem Ärztin*Arzt, Apotheker*in oder dem Gesundheitsamt in einen Impfpass übertragen werden.

Die Kosten im Gesundheitsamt betragen:

  • mit vorhandenem Impfpass 17 Euro
  • ohne Impfpass 18 Euro

Die Impfungen werden ab Donnerstag, 13.01.2022 von 10 bis 18 Uhr am neuen Standort angeboten.

Anschrift: Fanhaus nahe der Volkswagen Arena, In den Allerwiesen 1, 38440 Wolfsburg

Für die Kinder, die ihre Erstimpfung bis zum 11. Januar 2022 im Impfzentrum am Klinikum an einem der folgenden Termine erhalten (haben): 30.12.2021, 03.01.2022, 04.01.2022, 06.01.2022, 10.01.2022, 11.01.2022 gilt, dass die Zweitimpfung dann auch im Fanhaus an der Volkswagen Arena erfolgt. Diese findet, wie mit den Eltern bei der Erstimpfung vereinbart, genau drei Wochen nach der Erstimpfung statt, die genaue Uhrzeit entspricht dabei der Uhrzeit des Termins der Erstimpfung.

Laut Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. gilt für die Ausstellung von COVID-19-Zertifikaten über Impfungen in Nicht-EU-Staaten: Für die nachträgliche Ausstellung von Impfzertifikaten für Personen, die in Nicht-EU-Mitgliedstaaten geimpft wurden, besteht gemäß Artikel 8 Verordnung (EU) 2021/953 keine Verpflichtung zur Ausstellung eines digitalen Impfzertifikates. 

Die Ausstellung ist jedoch nach besonders sorgfältiger Prüfung der Echtheit der Dokumente und der Plausibilität des Antrags möglich, wenn ein vollständiger und authentischer Impfnachweis aus dem Drittstaat vorgelegt wird, die*der Antragsteller*in zu dem in § 1 Abs. 1 CoronaImpfV genannten Personenkreis gehört und der COVID-19-Impfstoff in der EU zugelassen ist oder einem solchen gleichgestellt ist.

Handlungshilfe zur nachträglichen Erstellung der COVID-19-Zertifikate durch Apotheker*innen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Meldungen zum Thema "Impfen"

Gemeinsam mit dem Science Center phaeno Wolfsburg bietet das Gesundheitsamt am Samstag, 29. Januar, und Montag, 31. Januar (Winterferien), jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr eine Erstimpfaktion für Kinder und Jugendliche von 5 bis 17 Jahren an.

An diesen beiden Tagen werden zwei Kinderärzt*innen und ein Impfteam vor Ort sein. Die Buchung der Termine für diese Erstimpfungen erfolgt ausschließlich online über das Impfportal Niedersachsen oder per Telefon unter 0800 99 88 66 5.

Die Impfaktion findet direkt im phaeno im Ideenforum statt. Alle Kinder und Jugendlichen sowie ihre begleitenden Familienmitglieder erhalten im Nachgang einen Gratiseintritt ins phaeno. "Wir freuen uns, dass das phaeno diese Aktion so umfangreich unterstützt und damit als Wissenschaftsstandort einen wichtigen Beitrag zur weiteren Immunisierung liefert", freut sich Monika Müller, Gesundheitsdezernentin der Stadt Wolfsburg. "Mit dem anschließenden Besuch des phaeno schließt sich dem Impfen für Kinder und ihre Familien gleich ein schönes gemeinsames Erlebnis an", so die Stadträtin weiter.

Die Termine der Zweitimpfungen werden dann im Fanhaus des VfL Wolfsburg stattfinden.

Nachdem auch Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren teilweise schon seit mehreren Monaten vollständig geimpft sind und die Nachfrage nach einer Boosterimpfung für diese Gruppe aufkommt, teilt die Stadt Wolfsburg mit, dass eine Boosterung grundsätzlich ab drei Monaten nach der Zweitimpfung im Impfzentrum in der City-Galerie möglich ist.

Die Boosterimpfung für diese Altersgruppe wird von der StIKo (Ständige Impfkommission) zwar nicht ausdrücklich empfohlen, einer der beiden verfügbaren mRNA Impfstoffe - der Impfstoff BioNTech - ist aber auch für diese Anwendung zugelassen. Geimpft wird nach Rücksprache mit den Eltern, dem zu impfenden Kind oder Jugendlichen und dem Arzt bzw. der Ärztin. Die Boosterimpfung zielt auf einen verbesserten Schutz vor schweren bzw. durch Omikron hervorgerufene Erkrankungen in der Bevölkerung und auf eine verminderte Übertragung der Variante ab.

Aktuelle Daten deuten laut StIKo auf einen deutlich verringerten Impfschutz nach der Grundimmunisierung gegenüber der Omikron-Variante hin. Dieser nehme nach drei bis vier Monaten signifikant ab, wobei bei Kindern der Abbau der Schutzwirkung nach derzeitigem Erkenntnisstand langsamer verläuft. Nach einer Boosterimpfung steige die Schutzwirkung vor symptomatischer Infektion mit der Omikron-Variante jedoch wieder deutlich an. Es sei derzeit davon auszugehen, dass auch der Schutz vor schweren Verläufen zunehme. Zur Dauer des Schutzes könne man derzeit noch nichts sagen.

Das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg bereitet die Rahmenbedingungen vor, um zeitnah mit dem Impfen von Kindern zwischen 5 und 11 Jahren beginnen zu können.

"Der Impfstoff ist beim Land Niedersachsen bestellt und wir hoffen auf eine baldige Lieferung", berichtet Monika Müller als zuständige Gesundheitsdezernentin. Währenddessen organisiert das Gesundheitsamt Räumlichkeiten, in denen die Impfungen stattfinden können und regelt alle Abläufe, die das Thema Kinderimpfungen mit sich bringt.

"Wir sind derzeit mit Ärzten im Gespräch, die gut mit jüngeren Kindern umgehen können, denn diese benötigen ein anderes Setting als Erwachsene und sollen sich gut aufgehoben fühlen", erklärt Dr. Volker Heimeshoff, Leiter des Geschäftsbereichs Gesundheit. Ziel ist der Aufbau eines weiteren Impfteams, das ausschließlich für Kinderimpfungen aktiv ist. Diese Kapazitäten werden vom zeitlichen Umfang großzügiger als die Erwachsenenimpfungen bemessen, um so eine optimale Aufklärung und Impfsituation zu schaffen.

Sobald alle Rahmenbedingungen geschaffen sind und der Impfstoff vorhanden ist, können die Impfungen von Kindern starten. Termine werden dann zentral über das Impfportal Niedersachsen gebucht werden können.

Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Internetseiten:

Ab Freitag, den 3. Dezember 2021, können alle Wolfsburger*innen, die eine Covid-19-Impfung (Erst-, Zweit- oder Drittimpfung) erhalten möchten, einen Termin für das Impfangebot in der City-Galerie für die darauffolgende Woche reservieren. Dies ist online beim Landesportal unter impfportal-niedersachsen.de oder telefonisch unter 0800 9988 665 möglich.

Durch die Terminbuchung wird ein Ticketcode erzeugt. Dieser Code wird per SMS oder E-Mail versendet oder bei telefonischer Buchung mitgeteilt. Zum Termin in der City-Galerie ist der Ticketcode dann vorzuzeigen. Um Warteschlagen zu vermeiden, sollte die Impfstation erst kurz vor der vereinbarten Uhrzeit aufgesucht werden.

Die Terminkapazitäten werden künftig jeden Freitag für die darauffolgende Woche freigegeben. Für Personen, die keinen Zugang zu Telefon oder Internet haben, gibt es weiterhin die Möglichkeit, sich eine Terminkarte mit einem Impfzeitraum für den jeweiligen Tag abzuholen. Die Ausgabe beginnt um 9:00 Uhr und geht so lange, wie Kapazitäten vorhanden sind. Die Terminkarte ist nicht personengebunden.

Eine Wahlmöglichkeit des Impfstoffes ist bei der Terminreservierung nicht möglich. Grundsätzlich gilt, dass Personen unter 30 Jahren, Schwangere sowie Menschen, die eine Erstimpfung mit dem Vakzin von Biontech erhalten haben, eine Impfung mit Biontech erhalten. Infolge der von Seiten des Bundes gekürzten Auslieferung von Biontech kann es jedoch trotz eines reservierten Termins zu Engpässen kommen und eine Impfung leider entfallen. Die Stadtverwaltung bitte daher, sich dazu vorab auf der Homepage unter wolfsburg.de/corona unter dem Punkt "Aktuelle Meldungen" zu informieren.

Infolge der großen Nachfrage nach Impfangeboten bei der Stadt Wolfsburg werden zum Start des mobilen Impfangebots in der City-Galerie vor Ort Terminkarten mit Zeitfenstern für den Impftag ausgegeben. Damit sollen längere Wartezeiten und lange Warteschlangen verhindert werden.

Bei Vorlage der Terminkarte erfolgt dann innerhalb des ausgegebenen Zeitfensters ganz unkompliziert die Impfung.

Die Terminkarten sind nicht namensgebunden und können somit auch von dritten Personen beispielsweise für weniger mobile Impfwillige abgeholt werden – dies soll insbesondere in ihrer Mobilität eingeschränkten Personen den Zugang zu dem Impfangebot erleichtern. Auch die für die Impfung notwendigen Aufklärungs-, Einwilligungs- und Anamnesebögen können bereits vorab zum Ausfüllen mitgenommen werden.

Hier finden Sie weiterführende Informationen zur aktuellen STIKO-Empfehlung (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Die Verordnung über das digitale COVID-Zertifikat der EU ist am 1. Juli 2021 in Kraft getreten. Alle Menschen, die in der EU wohnen, können sich das Zertifikat ausstellen lassen und bei Bedarf vorzeigen.

Lesen Sie hier nähere Informationen über das digitale COVID-Zertifikat (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Formulare und Merkblätter 

Vor der Impfung erhalten Sie – je nachdem welchen Impfstoff Sie bekommen – die beiden folgenden Dokumente zum Ausfüllen und Durchlesen. Auf der Webseite des RKI haben Sie die Möglichkeit, sich die beiden Dokumente schon zu Hause in aller Ruhe anzuschauen, auszufüllen und dann zur Impfung mitzubringen.

Link zum Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Link zum Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit Vektorimpfstoff (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Zulassung von neuen Testzentren nur noch in Einzelfällen

Neue Testzentren werden in der Regel nicht mehr zugelassen

Die Beauftragung neuer Testzentren erfolgt nur bis zum 15.12.2021; die Beauftragung hat eine vorläufige Gültigkeit bis zum 31.05.2022.

Für den Betrieb eines Testzentrums müssen medizinproduktrechtliche Vorschriften beachtet sowie infektions- und arbeitsschutzrechtliche Richtlinien eingehalten werden.

Wann und wie muss/kann/sollte ich mich testen lassen?

Sie haben typische Krankheitsanzeichen wie Husten, erhöhte Temperatur oder Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen?

   

Sie haben keinerlei Anzeichen einer Erkrankung, möchten aber Gewissheit darüber haben, ob sie infiziert sind oder nicht? 


  • Bleiben Sie zu Hause.
  • Vermeiden Sie Kontakte zu anderen Personen.
  • Halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln ein.
  • Rufen Sie Ihren Hausarzt an oder wenden Sie sich an den ärztlichen Notdienst unter der Telefonummer 116117.
Ihr*e Ärztin*Arzt wird Sie eingehend befragen und dann mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen. 
 
  • Wenden Sie sich an eines der unten aufgeführten Schnelltestzentren und vereinbaren einen Termin für einen Schnelltest.
  • Führen Sie einen Selbsttest (Heimtest) durch. Solche Tests erhalten Sie z. B. in der Apotheke, Drogerien oder Discountern. Die Kosten dafür tragen allerdings Sie selbst.

Empfehlung: Vor einem Test essen und trinken Sie eine halbe Stunde lang nichts. Dadurch können mögliche Fehler bei der Auswertung des Testergebnisses reduziert werden.


Hinweis: Wenden Sie sich nicht direkt an das Gesundheitsamt, sondern wählen Sie zunächst eine der oben beschriebenen Kontaktmöglichkeiten.


PoC-Schnelltestzentren in Wolfsburg 

Hinweis: Getestet werden nur asymptomatische Personen, die keine typischen Symtome einer Corona-Erkrankung wie Husten, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen, Fieber oder Geruchs- und Geschmacksstörungen vorweisen.


ePassGo-App erleichtert das Testen

Um Wartezeiten an Wolfsburgs Corona-Testzentren so gering wie möglich zu halten, empfiehlt die Stadt Wolfsburg, vorher die App ePassGo auf dem Smartphone zu installieren.

So können Wartezeiten verkürzt und der Ablauf an der Teststation optimiert werden.

Die ePassGo-App steht für Android- und iOS-Nutzende im Play Store beziehungsweise App-Store kostenlos zur Verfügung.

Für Betreiber von Corona-Testzentren:

Sollte eine testwillige Person die ePassGo-App nicht auf dem Smartphone installiert haben kann die Bescheinigung über das Ergebnis eines SARS-CoV-2 Schnelltests / Selbsttests durch folgende Mustervorlage erteilt werden:

Mustervorlage "Bescheinigung über das Ergebnis eines SARS-CoV-2 Schnelltests / Selbsttests" (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)



Einrichtung 

Terminvereinbarung Anmeldung/
Hinweise

Klinikum Wolfsburg

Tests erfolgen nur mit Termin.

Montag - Donnerstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 14:00 Uhr

wöchentlich 700 Termine für kostenlose Antigen-Schnelltests 

Über die Webseite
oder telefonisch

Telefon:
05361 80-2587

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Galerie Apotheke
in der City-Galerie
 

Porschestraße 45
38440 Wolfsburg


Tests erfolgen nur mit Termin.

Montag - Freitag

 

Über die Webseite

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


DRK
 
Seniorenwohnanlage WIR -
Wohnen im Ruhestand

Neues Feld 1-3
38442 Wolfsburg

Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Montag - Donnerstag: 10:00
 - 12:00 und
12:30 - 15:00 Uhr

Freitag - Sonntag: 10:00 - 13:00 Uhr
Feiertage: 10:00 - 13:00 Uhr


Telefon:
05362 96460

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


DRK

Seniorenzentrum Vorsfelde

Fritz-Weiberg-Straße 2a
38448 Wolfsburg


EineTerminvereinbarung ist nicht notwendig.

Montag - Freitag: 12:30 - 14:00 Uhr


 

Telefon:
05363 8099350

Das Testzentrum nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Dein Corona Testzentrum


Porschestraße 48 + 50
38440 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur mit Termin.

Montag - Sonntag: 08:00 - 18:00 Uhr

 
Über die Webseite

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Dein Corona Testzentrum


Porschestraße Container
Ecke Commerzbank

38440 Wolfsburg
 
Tests erfolgen nur mit Termin.

Montag - Sonntag: 08:00 - 18:00 Uhr

 
Über die Webseite

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Eröffnet in Kürze

Dein Corona Testzentrum


Parkplatz
Heinrich-Nordhoff-Straße 115
TOR 6 (VW)
38440 Wolfsburg
 
 
Tests erfolgen nur mit Termin.

Montag - Samstag: 09:00 - 22:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 16:00 Uhr

 
Über die Webseite

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Easy Apotheke am Laagberg

Schlesierweg 14
38440 Wolfsburg

 
Tests erfolgen nur mit Termin.

 
Telefon:
05361 32320

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Easy Apotheke Wolfsburg

Porschestraße 47
38440 Wolfsburg  
 
Zurzeit finden keine Testungen statt.
 
Telefon:
05361 8982270

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Detmeroder Apotheke

Detmeroder Markt 9
38444 Wolfsburg
 
 
Zurzeit finden keine Testungen statt.
 
Über die Webseite

Corona Schnelltest Zentrum
Wolfsburg

Heinrich-Nordhoff-Straße 107-109
38440 Wolfsburg
 

Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Öffnungszeiten Testzentrum:

Montag - Sonntag: 24 Stunden

Öffnungszeiten Außenstelle VW-Parkplatz:
(direkt gegenüber)

Montag - Sonntag: 24 Stunden
 
https://www.schnelltest-wolfsburg.de/

Telefon:
05361 3790855

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Hansa Apotheke

Hansaplatz 12
38440 Wolfsburg
 
 
+++ Vorübergehend werden keine Tests angeboten. +++


 
Telefon:
05361 62072

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

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Osterloh-Apotheke

Westerstraße 23
38442 Wolfsburg


Tests erfolgen nur mit Termin.
 

Telefon:
05362 3019 

Medical Trade BS UG

City-Galerie
Porschestraße 45
38440 Wolfsburg
 
 
Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig, aber möglich.
 
Über die Webseite

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


RUHRmedic

Kurzzeitparkplatz Autostadt
(Abfahrt Berliner Brücke/
Volkswagen Arena)


 
 
Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Montag - Samstag: 05:30 - 21:00 Uhr
Sonntag: 07:00 - 20:30 Uhr

Drive In per Auto als auch Fußgänger*in und
Fahrradfahrer*in möglich.

Informationen unter:
https://ruhrmedic.de/corona-testzentrum/
corona-schnelltest-wolfsburg/

  
E-Mail: test-wob@ruhrmedic.de

In Kooperation mit dem Klinikum Wolfsburg
werden für positiv getestete Personen und
Selbstzahler*innen PCR-Testungen angeboten. 

 
per E-Mail oder

über die
kostenlose Service-
Rufnummer

Telefon:
0800 8807080
(im Auswahlmenü
die 4 drücken)

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App 


MTV Vorsfelde
TestCenter am MTV-Center Vorsfelde


Carl-Grete-Straße 41
38448 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur mit Termin.

Montag - Freitag: 08:30 - 10:30 Uhr und
15:30 - 17:30 Uhr
Samstag: 10:30 - 17:30 Uhr
Sonntag: 10:30 - 12:30 Uhr


Über die Webseite

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App
 

VfB Fallersleben

August-Lücke-Straße 1
38442 Wolfsburg 
 
 
Tests erfolgen nur mit Termin.


Montag - Freitag: 07:00 - 21:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 07:00 - 20:00 Uhr



Über die Webseite
oder per

Telefon:
05362 9752700 

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App
  

EcoCare

Parkplatz Lidl in Vorsfelde
An der Meine 6
38448 Wolfsburg

 
 
Tests erfolgen nur mit Termin.

Montag - Samstag: 09:00 - 18:00 Uhr

Termine auch ohne Anmeldung möglich.

Registrierung und Terminvergabe über die
Webseite: https://buergertest.ecocare.center

oder die EcoCare App im AppStore (iOS)

 
Über die Webseite

oder die 
EcoCare App

Corona-Schnelltestzentrum
im Föhrenkrug

Pestalozziallee 3
38440 Wolfsburg Stadtmitte
 
 
+++ Vorübergehend geschlossen. +++

Testungen:
Donnerstag - Freitag: 10:00 - 17:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 15:00 Uhr

Terminvereinbarungen:
Montag - Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr
Montag - Donnerstag: 14:00 - 16:00 Uhr

Bei freien Kapazitäten ist auch eine Testung
ohne Terminabsprache möglich.


Telefon:
05361 8900930

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Heidgarten-Apotheke

Meinstraße 107
38448 Wolfsburg-Vorsfelde


Tests erfolgen nur mit Termin.

Montag bis Freitag: 08:00 - 18:30 Uhr
Samstag: 08:00 - 13:00 Uhr

Telefon:
05363 2556

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


DLRG OG Vorsfelde e. V.
Ludwig-Klingemann-Haus

Amtsstraße 35
38448 Wolfsburg
 
 
+++ Vorübergehend geschlossen +++

Testungen:
Montag - Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr

Information und Terminvereinbarung unter:

www.vorsfelde.dlrg.de/testzentrum

oder telefonisch
Dienstag - Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr




über die Webseite

oder telefonisch

Telefon:
05363 72415
 
Die DLRG
Vorsfelde 
nutzt die
PassGo-App

Das Logo der PassGo-App


GE – T GmbH

Brandgehaege 16
38444 Wolfsburg

 

Tests erfolgen nur mit Termin.


per E-Mail

oder telefonisch

Telefon:
05308 52112233

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Immoconcept38 GmbH

Designer Outlets Wolfsburg

(am Haupteingang)

An der Vorburg 1
38440 Wolfsburg


Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Montag - Samstag: 09:00 - 18:00 Uhr


 
Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App


Immoconcept38 GmbH
Herzogin-Clara-Straße
Schützenplatz


38442 Wolfsburg
 
Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Montag - Freitag: 06:00 - 22:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 18:00 Uhr


 
Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App.

Das Logo der PassGo-App

 
FLOW WOLF Testzentrum Daimlerstraße

Daimlerstraße 11
38440 Wolfsburg

 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Sonntag: 05:00 - 23:00 Uhr

Entsendung mobiler Testteams möglich.

Hinweis: Das Testzentrum befindet sich im Eingangsbereich des Fitnessstudio McFit. Bei Anfragen nutzen Sie bitte ausschließlich die nebenstehende Telefonnummer des Testzentrums und rufen Sie nicht bei McFit an.

 
Telefon:
05361 8344731

E-Mail:
testzentrum@flow-wolf.de

FLOW WOLF Testzentrum Ehmen

Im Wasserturm des HSC Ehmen

Mörser Straße 48
38442 Wolfsburg 


Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 07:30 - 09:30 Uhr und 16:00 - 20:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr
Sonntag: 09:00 - 12:00 Uhr und 18:00 - 20:00 Uhr

https://www.flow-wolf-testzentrum.de

Entsendung mobiler Testteams möglich.

 
E-Mail:
testzentrum@flow-wolf.de

FLOW WOLF Testzentrum phaeno

Unterhalb des phaeno

Willy-Brandt-Platz 1
38440 Wolfsburg
 
 
+++ Vorübergehend geschlossen +++

Montag - Sonntag: 09:30 - 17:30 Uhr
 

Monkeyman
Kletterpark im Allerpark



 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Samstag + Sonntag: 09:00 - 17:00 Uhr



 
Telefon:
0800 2227888

https://www.monkeyman.eu/

Mobile Teststation Kaufhof

Kaufhof 1
38440 Wolfsburg


Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Donnerstag: 10:00 - 20:00 Uhr
Freitag + Samstag: 10:00 - 01:00 Uhr
Sonntag: 14:00 - 20:00 Uhr

https://www.schnelltest-wolfsburg.de

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

City Shop GmbH
Corona Testzentrum Nordsteimke
Real Markt

Hehlingerstraße 21
38446 Wolfsburg 


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 07:00 - 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 15:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


City Shop West GmbH
Corona Testzentrum Detmerode

Detmeroder Markt 5
38444 Wolfsburg 


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 07:00 - 20:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 13:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

City Shop West GmbH
Corona Testzentrum Westhagen

Hallesche Straße 30c
38444 Wolfsburg


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 07:00 - 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 15:00 Uhr


City Shop West
Kiosk Wolfsburg 
nutzt die
PassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


City Shop West GmbH
Corona Testzentrum am
CongressPark

Heinrich-Heine-Straße
38440 Wolfsburg 

Am Haupteingang


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 07:00 - 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 15:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

City Shop West GmbH
Corona Testzentrum Reislingen Süd-West
Edeka

Gerta-Overbeck-Ring 2
38446 Wolfsburg 


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 07:00 - 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 15:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

Immoconcept 38 GmbH
Edeka Vorsfelde

Neuhäuserstraße 9
38448 Wolfsburg 


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 08:00 - 18:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 15:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

Immoconcept 38 GmbH
Bauking

Karl-Ferdinand-Braun-Ring 2
38448 Wolfsburg 


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 09:00 - 17:00 Uhr

Das Testzentrum 
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

Immoconcept 38 GmbH
Heinenkamp

Heinenkamp 4
38440 Wolfsburg 


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 09:00 - 17:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

Immoconcept 38 GmbH
Hansaplatz

Schulenburgallee 22
38448 Wolfsburg 
 


 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 09:00 - 17:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

Immoconcept 38 GmbH
Esplanade

Wielandstraße 3
38440 Wolfsburg

 
Öffnungszeiten:

Montag - Freitag: 05:00 - 22:00 Uhr
Freitag + Samstag: 22:00 - 04:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

FLOW WOLF
Testzentrum Badeland

neben dem Haupteingang
Allerpark 4
38448 Wolfsburg

 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 10:00 - 19:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr




 
https://www.flow-wolf-testzentrum.de

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


FLOW WOLF
Testzentrum Brauhaus
Fallersleben

neben dem Haupteingang
Am Alten Brauhaus 3
38442 Fallersleben

 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag: 16:30 - 21:00 Uhr
sowie
Dienstag - Sonntag: 11:30 - 21:00 Uhr


 
https://www.flow-wolf-testzentrum.de

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


FLOW WOLF
Testzentrum LadyLife
Im Eingangsbereich

John-F.-Kennedy-Allee 105
38444 Fallersleben

 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 08:30 - 19:30 Uhr
Samstag: 08:30 - 18:00 Uhr
Sonntag: 08:30 - 17:00 Uhr



https://www.flow-wolf-testzentrum.de

Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

Möbel Boss

Dieselstraße 33
38446 Wolfsburg

 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 05:30 - 23:30 Uhr
Samstag: 08:00 - 22:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 21:00 Uhr


Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App
 

Kros Testzentrum
Theater


Klieverhagen 50
38440 Wolfsburg

 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 06:00 - 22:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 08:00 - 20:00 Uhr



 
Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


Kros Testzentrum
Centro Italiano


Goethestraße
38440 Wolfsburg

 
 
+++ Vorübergehend geschlossen +++

Montag - Samstag: 05:00 - 22:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 23:00 Uhr



 
Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


Kros Testzentrum
Schützenplatz am Allersee




 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 06:00 - 22:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 08:00 - 20:00 Uhr





 
Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


Kros Testzentrum
MobileLifeCampus


Hermann-Münch-Straße 1
38440 Wolfsburg




 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 06:00 - 21:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 08:00 - 20:00 Uhr





 
Das Testzentrum
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

Das Logo der PassGo-App


Die mobilen Corona Tester Hallenbad Sandkamp

Stellfelder Straße 33
38442 Wolfsburg

 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 08:00 - 22:30 Uhr
Samstag und Sonntag: 09:00 - 19:00 Uhr



 
Die Teststation
nutzt die
ePassGo-App
(auch ohne
Smartphone
möglich).

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Waffel & Co.

Am Mühlengraben 22
38440 Wolfsburg
 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Donnerstag: 10:00 - 18:00 Uhr
Freitag - Samstag: 10:00 - 20:00 Uhr
Sonntag: 12:00 - 21:00 Uhr

 
Das Testzentrum
nutzt die
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(auch ohne
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Aldi Kästorf


Jembker Straße 1
38448 Wolfsburg


Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 07:30 - 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 14:00 Uhr



Das Testzentrum
nutzt die
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(auch ohne
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Marktplatz am Wohltberg

Brandenburger Platz 8
38440 Wolfsburg

 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Sonntag: 07:00 - 19:00 Uhr




Das Testzentrum
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Schützenplatz Vorsfelde

Meinstraße 68
38448 Wolfsburg


Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Sonntag: 07:00 - 19:00 Uhr





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Testzentrum am Dunantplatz

38440 Wolfsburg
 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Sonntag: 08:00 - 20:00 Uhr

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Teststation Ehmen

Mörser Strasse 5
38442 Wolfsburg 
 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Sonntag: 09:00 - 18:00 Uhr

 

Teststation Parkplatz VW-Bad
Neben Enzo Bringdienst

Berliner Ring 41
38440 Wolfsburg 
 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Sonntag: 05:00 - 22:00 Uhr

 

FLOW WOLF
Teststation Sülfelder Gutshof-Brennerei
Auf dem Hof im ehemaligen Postgebäude

Dorfstraße 27
38442 Wolfsburg
 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 08:00 - 19:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 09:00 - 13:00 Uhr

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Corona Testzentrum Niedersachsen
Laagberg - gegenüber von Lidl


Breslauer Straße 209
38440 Wolfsburg  

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 08:00 - 21:30 Uhr


https://testzentrum-niedersachsen.de

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Corona Testzentrum Niedersachsen
Westhagen


Halberstädter Straße 28
38444 Wolfsburg  
 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Samstag: 08:00 - 21:30 Uhr
 

https://testzentrum-niedersachsen.de

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Testzentrum Helena

Am Bötzel 15
38448 Wolfsburg  
 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Sonntag: 08:00 - 20:00 Uhr

 

Das Testzentrum
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(auch ohne
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Coronatestzentrum 38
Heiligendorf

38444 Wolfsburg  
 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Drive-In-Testzentrum

Montag - Samstag: 07:00 - 19:00 Uhr
Sonntag: 10:00 - 17:00 Uhr
 

Telefon:
0171 74558028

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Testzentrum Wolfsburg hilft e.V.

Gegenüber von DM

Schwarzer Weg 7
38442 Wolfsburg
 
 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 06:30 - 18:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr


Das Testzentrum
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(auch ohne
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Corona-Testbus
Bischof-Reisen GmbH & Co. KG


Auf dem Hollerplatz

 
Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 09:00 - 17:00 Uhr


 

Impfpunkt Kaufhofpassage
Eingang: Rückseitig der Olympia Apotheke

Meckauer Weg
vormals „Kassenärztlicher Notdienst“
 

Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Montag - Freitag: 09:00 - 13:00 Uhr

 


 


Corona-Schnelltests (Bürger*innentests)

Unter dem Link Ärzt*innenauskunft Niedersachsen können Sie alle Hausärzt*innen im Stadtgebiet abrufen, die kostenfreie Corona-Tests (sogenannte Bürger*innentests) anbieten. 


Wählen Sie auf der Seite in den entsprechenden Feldern Folgendes aus: 


WO 

Ihren Wohn- oder Aufenthaltsort (z. B. "Wolfsburg")

BESONDERHEITEN
 
Corona-Schnelltest (in der Liste suchen und anklicken)


Sie erhalten dann eine Liste mit Kontaktdaten und Öffnungszeiten der Ärzt*innen, die Corona-Schnelltests anbieten.

Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.comHinweis: 

Im Gesundheitsamt werden keine Corona-Tests durchgeführt. Wenden Sie sich im Bedarfsfall an das Corona-Schnelltest-Zentrum im Klinikum Wolfsburg oder an Ihre*n Hausärztin*Hausarzt.

Die Daten der tagesaktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen von Covid-19 in der Stadt Wolfsburg werden seit dem 26.04.2021 vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg bereitgestellt. Das befähigt die Stadt Wolfsburg unter anderem, nun auch tagesaktuelle Schätzungen zur Anzahl der genesenen Personen zu veröffentlichen. Als "genesen" werden Personen unterschiedlich definiert, je nachdem, ob das Erkrankungsdatum bekannt ist oder ersatzweise das Meldedatum verwendet werden muss. Ist das Erkrankungsdatum bekannt, wird die infizierte Person 14 Tage nach Erkrankungsbeginn als genesen betrachtet. Ist das Erkrankungsdatum nicht bekannt, wird die infizierte Person 10 Tage nach Meldung an das Gesundheitsamt als genesen betrachtet. Eine Berechnung eines Schätzwertes ist notwendig, da eine Genesung nicht offiziell erhoben wird.

Datengrundlage: Stadt Wolfsburg – Gesundheitsamt; Amtliche Bevölkerungszahl Stadt Wolfsburg mit Stichtag 31.12.2019, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN, 124.371 Einwohner*innen)

Datenaufbereitung: Stadt Wolfsburg – Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik. Die Veröffentlichungen des RKI (beispielsweise Inzidenzzahlen) bilden die gesetzliche Grundlage, um Beschränkungskonzepte gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung regional umzusetzen. 

Klicken Sie hier, um zum Covid-19 Monitoring zu gelangen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).


Die aktuellen Impfzahlen können Sie dem öffentlichen Covid-19-Monitoring der Stadt Wolfsburg entnehmen.

Das Monitoring findet man im Statistikportal WOKS im Themenbereich Gesundheit.

Nein. Sie sind eine sogenannte „Kontaktperson der Kontaktperson“ und nicht zur Quarantäne verpflichtet.
Was mache ich bei Symptomen?
*Gilt auch für geimpfte und genesene Personen!

Nein. Im Gesundheitsamt werden ausschließlich eingeladene Kontaktpersonen getestet. Für alle andere symptomatische Personen sind die Hausärzt*innen zuständig.

Die verschiedenen Teststationen finden Sie hier. Zusätzlich können Sie sich auch in Arztpraxen testen lassen.

Wenn Ihr*e Haus-, Kinder-, oder Fachärzt*in selbst keinen PCR-Test durchführt, er*sie aber die Notwendigkeit dafür sieht, hat Ihr*e Arzt*Ärztin eine Liste der kassenärztlichen Vereinigung über die Arztpraxen, die PCR-Tests durchführen.

Wenn Sie einen PCR-Test benötigen, ist Ihr*e Ansprechpartner*in die*der Haus-, Kinder-, oder Fachärzt*in. Einige Testzentren haben bei dort positivem PoC-Schnelltest ebenfalls die Möglichkeit eines kostenfreien PCR-Tests.

  • Zu Hause absondern
  • PCR-Test veranlassen
  • Wenn der PCR-Test negativ ist, endet die Absonderung. Sie dürfen die Wohnung wieder verlassen. In diesem Fall nimmt das Gesundheitsamt keinen Kontakt zu Ihnen auf.
  • Wenn der PCR-Test positiv ist, müssen Sie weiterhin zu Hause bleiben. Das ist unabhängig davon, wann sich das Gesundheitsamt bei Ihnen meldet. Bitte informieren Sie enge Kontaktpersonen. Nutzen Sie auch die Corona-Warn-App. Das Gesundheitsamt meldet sich schriftlich oder telefonisch bei Ihnen. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie täglich Ihre Briefe bekommen. 

Hinweis: Ein positiver Selbsttest oder PoC-Schnelltest (Bürgertest) kann nicht durch einen weiteren negativen Selbst- oder Bürgertest ausgeglichen werden.

  • Zu Hause absondern, wenn möglich auch von anderen Haushaltsmitgliedern
  • Enge Kontaktpersonen informieren, gegebenenfalls auch über die Corona-Warn-App
  • Das positive Testergebnis wird automatisch an das Gesundheitsamt übermittelt. Die Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes erfolgt in vielen Fällen per Post. Stellen Sie bitte sicher, dass die Post aus Ihrem Briefkasten Sie täglich erreicht, beispielsweise durch Nachbarn oder Freunde. Unabhängig davon ermöglichen Sie bitte, dass Sie für das Gesundheitsamt auch telefonisch erreichbar sind. 
Siehe auch: Was passiert, wenn sich das Gesundheitsamt schriftlich/telefonisch meldet?
Informationen zu der Teststrategie finden Sie hier (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Das Gesundheitsamt des Wohnortes ist zuständig.

Die Kolleg*innen im Gesundheitsamt sind derzeit stark ausgelastet. Sollten Sie einmal telefonisch nicht durchkommen, können Sie eine E-Mail mit Ihrem Namen, Telefonnummer und Anliegen an gesundheitsamt@stadt.wolfsburg.de schicken.

Als Kontaktpersonen gelten Personen zu denen in den letzten zwei Tagen oder seit Durchführung des Tests ein enger Kontakt bestand:
  • enger Kontakt (=weniger als 1,5 Meter Abstand) mehr als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz oder
  • Gespräch (weniger als 1,5 Meter Abstand) ohne adäquaten Schutz unabhängig von der Dauer oder
  • mehr als 10 Minuten Aufenthalt in einem schlecht belüfteten Raum
Vollständig geimpfte und genesene Personen, die keine Symptome haben gelten nicht als Kontaktperson.
Ja. Kolleg*innen des Gesundheitsamtes werden sich telefonisch oder schriftlich mit Ihnen in Verbindung setzen und nach ihrem Gesundheitszustand fragen.

Wenn Ihr*e Ärztin*Arzt oder das Gesundheitsamt Sie als Verdachtsfall einstuft, wird es Sie kontaktieren und Ihnen den weiteren Weg erklären. Dazu gehört auch, wo und wie Sie auf die Infektion getestet werden.

Die Daten der positiv getesteten Personen werden bei dem Gesundheitsamt gesammelt, in dessen Stadt oder Landkreis die Person wohnhaft ist. Sollten diese Kontakte zu Menschen gehabt haben, die in einer anderen Stadt oder Landkreis wohnen, werden die dort zuständigen Gesundheitsämter informiert. Sobald das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg die Informationen übermittelt bekommen hat, nimmt es Kontakt zu Ihnen auf.
Isolation ist eine spezielle Form der Quarantäne. Ist eine Person positiv auf Corona getestet, wird diese in Isolation versetzt. Die betreffende Person muss sich dann auch von den anderen Mitgliedern des eigenen Haushalts fern halten. In häusliche  Quarantäne werden jene Personen versetzt, die als enge Kontaktperson eingestuft wurden. Über die im Einzelfall anzuwendende Form der Absonderung entscheidet das Gesundheitsamt.


Die Bearbeitung der Fälle erfolgt immer möglichst zeitnah, allerdings kann es mehrere Tage dauern, bis die Unterlagen zu Hause vorliegen. Eine Bescheinigung für den Arbeitgeber wird aber nicht in jedem Fall beigefügt, oft ist die Quarantäneverfügung für den Arbeitgeber ausreichend.
Nein. Die Quarantäne enger Kontaktpersonen bzw. positiv Getesteter bezieht sich auf die Zeit des Ansteckungsverdachts bzw. der Ansteckungszeit und ist unabhängig von Warnstufe oder Inzidenz.
Die Quarantäne darf unterbrochen werden, wenn:
  • dies zum Schutz von Leben oder Gesundheit, insbesondere wegen eines medizinischen Notfalls oder eines notwendigen Arztbesuches, zwingend erforderlich ist,
  • dies zur Versorgung von Tieren der eigenen landwirtschaftlichen Nutztierhaltung erforderlich ist und die zuständige Behörde zugestimmt hat,
  • dies für eine nach der CoronaVAbsondV ND erforderliche oder durch die zuständige Behörde angeordnete PCR-Testung oder eine PoC-Antigen-Testung erforderlich ist oder
  • das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg nach Prüfung des Einzelfalls der Unterbrechung zustimmt. 
Während der Unterbrechung sind die Schutz- und Hygieneanforderungen zu beachten, die erforderlich sind, um eine Infizierung der Personen zu vermeiden, mit denen man in Kontakt tritt. 

Bei Nachfragen können Sie sich an das Gesundheitsamt per E-Mail an infektionsschutz@stadt.wolfsburg.de wenden.

Wenn ich im Verlauf der Quarantäne keine Symptome entwickele:
  • Nach 10 Tagen ohne Test oder
  • Nach 7 Tagen mit negativem PoC-Antigen-Test (Bürgertest) oder
  • Nach frühestens 5 Tagen mit negativem PCR-Test
  • Für Schüler*innen sowie Kinder unter 6 Jahren nach 5 Tagen mit negativem PoC-Antigen-Test (kein Selbsttest)
Hinweis:

Die Pflicht zur Absonderung von engen Kontaktpersonen sowie Haushaltsangehörigen entfällt bei vollständig geimpften oder genesenen Personen, sofern keine Symptome vorliegen. Eine regelmäßige Testung empfiehlt sich dennoch einige Tage lang. 

Kontaktpersonen erhalten für die Quarantänezeit keine Arbeitgeberbescheinigung, da Sie nach §56 Infektionsschutzgesetz keinen Anspruch auf Entschädigungszahlung haben. Lediglich die Absonderungsverfügung mit Anfangs- und Enddatum der Quarantäne dient als Nachweis.

Informationen hierzu finden Sie hier (Link öffnet sich in einem neuen Fenster). 

Informationen hierzu finden Sie hier (Link öffnet sich in einem neuen Fenster). 

Zuerst erhalten Sie eine schriftliche Absonderungsverfügung für die Quarantänezeit, einen Fragebogen und weitere hilfreiche Informationen für die Quarantäne.
Bitte füllen Sie den Fragebogen aus und senden Sie diesen bitte per E-Mail an die genannte E-Mailadresse oder per Freiumschlag per Post zurück. Bitten Sie dazu einen Nachbarn, Freund, Angehörigen, der nicht in Quarantäne ist, den Brief einzuwerfen. Nach Eingang des Fragebogens erhalten Sie den Genesenennachweis per Post zugesendet. Ebenso erhalten Sie Informationen darüber, wann Ihre Quarantäne endet. 

Siehe: Wann ist die Quarantäne als Infizierte*r beendet?

Zuerst informiert ein Mitarbeitender Sie über die weitere Quarantänezeit, wie und wann diese endet und befragt Sie auch nach engen ungeimpften Kontaktpersonen. Danach erhalten Sie alle Quarantäneunterlagen und den Genesenennachweis per Post.

Wann ist die Quarantäne als Infizierte*r beendet?

Eine Verkürzung der 14 Tage durch Testung ist nicht möglich!
Fortbestehende Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber verlängern die Quarantänezeit auch über 14 Tage hinaus.

Zum Nachweis des Quarantäneendes empfiehlt das Gesundheitsamt einen negativen Bürgertest am letzten Tag der Quarantäne. 

Hinweis: Bitte aufbewahren für eventuelle Vorlage beim Arbeitgeber. Wenn Bürgertest noch positiv, bitte Wiederholung nach weiteren zwei Tagen, erneuter PCR-Test ist nicht erforderlich.

Nein. Das Testergebnis wird als Momentaufnahme betrachtet und ändert nichts an der Quarantänezeit.

Solange Ihr Kind kein positives PCR-Testergebnis hat, gelten Haushaltsangehörige nicht als Kontaktpersonen.



Nein. Leider darf Ihr Kind die häusliche Umgebung während der Quarantänezeit nicht verlassen. Haben Sie einen Garten, der an Ihr Haus/Ihre Wohnung angrenzt oder einen Balkon, darf das Kind diesen nutzen.

Wenn das Kind unter 12 Jahren ist, müssen Sie Ihrer Fürsorge/Betreuungspflicht nachkommen. Die Quarantäneverfügung für Ihr Kind richtet sich an die erziehungsberechtigte Person, die sich mit dem Kind separiert. Dieses Verfügungsschreiben kann dann auch dem Arbeitgeber vorgezeigt werden.




Genesen gilt man laut Verordnung, wenn eine Corona-Infektion mittels eines positiven PCR-Tests nachgewiesen werden kann und dieser Test mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate alt ist. Der Genesenenstatus läuft nach 6 Monaten aus. Den Genesenennachweis bekommen Sie, wenn sich das Gesundheitsamt sich bei Ihnen meldet.





  • Kontaktpersonen in Quarantäne erhalten keine Arbeitgeberbescheinigung, sondern nur die sogenannte Absonderungsverfügung mit Anfangs- und Enddatum der Quarantäne.
  • Positiv Getestete, die Symptome haben, können sich von ihre*r Ärzt*in krankschreiben lassen.
  • Positiv Getestete erhalten eine Arbeitgeberbescheinigung
Siehe: Wann ist die Quarantäne als Kontaktperson beendet?





Wie Sie Ihre Haushaltsangehörigen schützen können, finden Sie hier (Link öffnet sich in einem neuen Fenster). 

Alle Informationen der Stadt Wolfsburg finden Sie auf dieser Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gern an das Service-Center der Stadt Wolfsburg. Sie sind telefonisch unter 05361 28-1234 erreichbar.

Des Weiteren finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) Fragen und Antworten zur Ansteckung und Übertragung des Coronavirus.

Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten und auch bei jüngeren Patienten beobachtet wurden, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:
  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 - 60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison)
Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter der Nummer 08000 116 016 im Krisenfall rund um die Uhr erreichbar und damit die erste Anwahl.
Der Mindestabstand gilt überall – auch bei der Arbeit. Die Polizei und das Ordnungsamt führen Kontrollen durch und können Verstöße als Ordnungswidrigkeiten ahnden. Es ist Aufgabe des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann, beispielsweise durch das Auseinandersetzen von Mitarbeiter*innen oder die Einführung eines Schichtsystems.

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) von der Stadt Wolfsburg mit schriftlicher behördlicher Anordnung unter Quarantäne gestellt wird oder mit einem Tätigkeitsverbot belegt wurde und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung (§ 56 IfSG).

Bei Arbeitnehmer*innen hat der Arbeitsgeber für längstens sechs Wochen, soweit tariflich nichts anderes geregelt ist, die Entschädigung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der Stadt Wolfsburg erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung auf Antrag der/s Betroffenen von der Stadt Wolfsburg an diesen direkt gezahlt.

Auch selbstständig Erwerbstätige stellen den Antrag  auf Entschädigung, soweit die Tätigkeit im Stadtgebiet Wolfsburg ausgeübt wird, direkt bei der Stadt Wolfsburg.

Mit dem "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite", das am 30.03.2020 in Kraft getreten ist, ist der Entschädigungsanspruch erweitert worden. Die Kita- und Schulschließungen können unter bestimmten Voraussetzungen für erwerbsfähige Sorgeberechtigte einen Entschädigungsanspruch auslösen. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort des Antragstellers.

Voraussetzung für den Erhalt einer Entschädigung ist ein Verdienstausfall infolge einer Quarantäne (Absonderung), einem Tätigkeitsverbot oder einer fehlenden zumutbaren Betreuungsmöglichkeit der/des erwerbsfähige/n Sorgeberechtigte*n nach dem IfSG.

Der Antrag auf Entschädigung muss schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Einstellung des Tätigkeitsverbots oder Ende der Absonderung bei der Stadt Wolfsburg gestellt werden.

Die Schließung von Betrieben und/oder Untersagung von Veranstaltungen sind weder eine Quarantäne noch ein Tätigkeitsverbot und lösen somit keinen Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1 IfSG aus!


Für Besucher*innen der Rathäuser gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder einer vergleichbaren Maske.

Auf der Webseite des Bundesministerium für Gesundheit finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Kinderkrankentage und Kinderkrankengeld (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Reisen und der Einreise-Verordnung des Bundes erhalten Sie auf folgender Internetseite des Landes Niedersachsen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie auf der Internetseite des Landes Niedersachsen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Aktuelle Verordnungen und Allgemeinverfügungen

Regelungen

Die Stadt Wolfsburg verlängert die Allgemeinverfügungen zur Maskenpflicht, Testung des Kitapersonals und Maskenpflicht bei Versammlungen

Die Stadt Wolfsburg reagiert auf die voranschreitende Ausbreitung der Omikronvariante und verlängert die Allgemeinverfügungen zum Tragen einer FFP2-Maske, KN 95 bzw. eines gleichwertigen Schutzniveaus auf Wochenmärkten sowie bei angemeldeten und unangemeldeten Versammlungen. Weiterhin wird die Testpflicht für Mitarbeitende in Kindertagesstätten verlängert. Alle Regelungen sind nunmehr bis zum 10. Februar 2022 befristet.
 
Die Omikronvariante wird vom Robert-Koch-Institut als "sehr beunruhigend" bewertet. Die Anzahl der Nachweise der Omikronvariante steigt bundesweit und auch in Wolfsburg kontinuierlich an. Sie ist deutlich übertragbarer als die bisherigen Varianten des SARS-CoV-2 Virus. Erste Hinweise deuten auf eine reduzierte Effektivität und Dauer des Impfschutzes gegen die Omikronvariante. Die 7-Tage-Inzidenz für Wolfsburg liegt zudem am 12. Januar 2022 bei 450,6.
 
Oberbürgermeister Dennis Weilmann: "Die Ausbreitung der Omikronvariante betrachten wir natürlich sehr genau. Wir müssen dabei leider feststellen, dass ein Großteil der Neuinfektionen in Wolfsburg auf diese Virusvariante zurückzuführen ist. Die Verlängerung der Maßnahmen ist daher nur folgerichtig und schließt sich auch den Entscheidungen der Ministerpräsidentenkonferenz vom vergangenen Freitag an."


Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster

Verlängerung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg über die Pflicht zum Tragen von Atemschutzmasken bei Versammlungen gemäß Art. 8 Grundgesetz

Diese Allgemeinverfügung tritt am 15.01.2022 in Kraft.


Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 29.11.2021 der Stadt Wolfsburg; hier Verlängerung der Maskenpflicht auf Wochenmärkten und Testpflicht für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen

Diese Allgemeinverfügung tritt am 13.01.2022 in Kraft.

Die Stadt Wolfsburg gibt bekannt, dass ab sofort alle Corona-Neuinfektionen einheitlich betrachtet werden und keine Unterscheidung mehr mit Blick auf eine mögliche Omikron Variante gemacht wird. 

Hintergrund ist die inzwischen bundes- und landesweite Dominanz der Virusmutante Omikron.

Bisher galt für Kontaktpersonen einer mit der Omikron-Virusvariante infizierten Person eine strikte Quarantäne von 14 Tagen, die nicht durch einen negativen Test vorzeitig beendet werden konnte. 

Entsprechend der letzte Woche von Bund und Ländern beschlossenen neuen Quarantänereglungen gelten bei Corona-Neuinfektionen in Wolfsburg nun ab sofort folgende Regelungen:

Eine erkrankte Person muss für die Dauer von 10 Tagen in Isolation, wobei nach sieben Tagen eine Freitestung mittels PCR- oder zertifiziertem Antigen-Schnelltest möglich ist. 
 
Kontaktpersonen, die einen vollständigen Impfschutz UND eine Auffrischungsimpfung (Boosterimpfung) vorweisen, sind von der Quarantäne ausgenommen; dies gilt auch für vergleichbare Gruppen (frisch Geimpfte und Genesene; hierbei darf die Impfung/Erkrankung nicht länger als 3 Monate zurückliegen). 
Für alle anderen Kontaktpersonen enden Isolation bzw. Quarantäne in der Regel nach 10 Tagen. Sie können sich nach einer nachgewiesenen Infektion oder als Kontaktperson nach sieben Tagen durch einen PCR- oder zertifizierten Antigen-Schnelltest „freitesten“ (mit Nachweis). Damit wird auch den Herausforderungen für die kritische Infrastruktur Rechnung getragen.

Für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe kann die Isolation nach Infektion ebenfalls nach sieben Tagen - aber nur durch einen PCR-Test mit negativem Ergebnis - beendet und der Dienst wiederaufgenommen werden, wenn die Betroffenen zudem zuvor 48 Stunden symptomfrei waren. Damit sollen die vulnerablen Personen in diesen Einrichtungen besonders geschützt werden.

Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung kann die Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen PCR- oder Antigenschnelltest beendet werden. Keine Pflicht zur Quarantäne gilt auch für Kontaktpersonen unter 18 Jahren, die geimpft und mit Auffrischungsimpfung versehen sind. Weitere Ausnahmen von der Quarantäne sind möglich bei bestehendem hohen Schutzniveau (etwa tägliche Testungen, Maskenpflicht etc.) und werden unter Einbezug des Gesundheitsamts festgelegt.
 
WICHTIG: Die bereits zugestellten bzw. versandten Verfügungen behalten hinsichtlich der Quarantänedauer ihre Gültigkeit.

Grafik der neuen Quarantäneregelungen entsprechend des „Bund-Länder-Beschlusses“ ab 12.01.2022

Kontaktmöglichkeiten für Eltern von Kita- und Schulkindern 

Kita: Telefon: 05361 28-2836
Schule: Telefon: 05361 28-1077
E-Mail: schullandschaft@stadt.wolfsburg.de

Festgelegter Rahmen, ab wann eine Lerngruppe ins Distanzlernen bzw. in Quarantäne muss und ab wann eine Gruppe in Kindergarten, Krippe oder in Großfamiliennestern geschlossen wird.

Wolfsburger Schulen

Für das weitere Vorgehen im Fall eines positiv getesteten Schulkindes in einer Lerngruppe in den Wolfsburger Schulen gibt es aktualisierte Regelungen.

Derzeit führen alle nicht-geimpften Kinder montags, mittwochs und freitags am Morgen vor der Schule zu Hause einen Selbsttest durch. Ist dieser Selbsttest bei einem Kind positiv, müssen die Eltern des Kindes dies an die Schule melden und das Kind zu Hause behalten. Die Folge ist eine tägliche Selbsttestung an den fünf folgenden Tagen aller anderen Kinder der Lerngruppe zu Hause. Sind die Selbsttests der anderen Kinder negativ und zeigen die Kinder keine Symptome, dürfen sie weiter in die Schule gehen.

In der Zwischenzeit muss das Kind mit dem positiven Selbsttest einen PCR-Test machen (eine zusätzliche Testung durch einen PCR-Test im Anschluss an einen positiven Selbsttest ist immer Pflicht!). Ist der PCR-Test negativ, werden die täglichen Testungen der gesamten Lerngruppe beendet und es wird zum normalen Testrhythmus (Montag, Mittwoch, Freitag) zurückgekehrt.

Ist der PCR-Test des Kindes mit dem positiven Schnelltest jedoch auch positiv, wird die tägliche Testung (zu Hause) der verbleibenden Kinder der Lerngruppe für fünf Tage fortgeführt. Haben die Kinder ein negatives Testergebnis und keine Symptome, können sie weiter die Schule besuchen. Ergibt sich in diesen fünf Tagen kein weiterer Corona-Fall, wird danach wieder zum normalen Testrhythmus zurückgekehrt.

Ergibt sich in diesen fünf Tagen der täglichen Testung der verbleibenden Kinder der Lerngruppe jedoch ein oder mehrere weitere Corona-Fälle, beginnt der tägliche Testzeitraum von fünf Tagen erneut von vorne.

Je nach Schulform wird nun auf eine bestimmte Anzahl von Corona-Fällen in einem zeitlichen Zusammenhang in einer Lerngruppe reagiert:

  • Treten in einer FÖRDERSCHULE zwei positive PCR-Tests in einer Lerngruppe in einem zeitlichen Zusammenhang auf, werden alle Kinder ins Distanzlernen geschickt. Alle Schüler*innen ohne vollständigen Impfschutz oder Genesenbescheinigung müssen in Quarantäne. Die Dauer des Distanzlernens bzw. der Quarantäne wird vom Gesundheitsamt festgelegt.

  • Treten in einer GRUNDSCHULE drei positive PCR-Tests in einer Lerngruppe in einem zeitlichen Zusammenhang auf, werden alle Kinder ins Distanzlernen geschickt. Alle Schüler*innen ohne vollständigen Impfschutz oder Genesenbescheinigung müssen in Quarantäne. Die Dauer des Distanzlernens bzw. der Quarantäne wird vom Gesundheitsamt festgelegt.

  • Treten im SEKUNDARBEREICH I (5. bis 10. Klasse) vier positive PCR-Tests in einer Lerngruppe in einem zeitlichen Zusammenhang auf, werden alle Kinder ins Distanzlernen geschickt. Alle Schüler*innen ohne vollständigen Impfschutz oder Genesenbescheinigung müssen in Quarantäne. Die Dauer des Distanzlernens bzw. der Quarantäne wird vom Gesundheitsamt festgelegt.

  • Treten im SEKUNDARBEREICH II (11. bis 13. Klasse) sechs positive PCR-Tests in einer Lerngruppe in einem zeitlichen Zusammenhang auf, werden alle Kinder ins Distanzlernen geschickt. Alle Schüler*innen ohne vollständigen Impfschutz oder Genesenbescheinigung müssen in Quarantäne. Die Dauer des Distanzlernens bzw. der Quarantäne wird vom Gesundheitsamt festgelegt.

Grafik zur Veranschaulichung (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Aktuelles Testverfahren an Schulen

Wolfsburger Kindertagesstätten und Großfamiliennester

Um für eine möglichst sichere Betreuung zu sorgen, gibt es für alle in der Kindertagesbetreuung tätigen Fachkräfte konkrete Vorgaben für regelmäßige und verpflichtende Tests, auch für die geimpften und genesenen Mitarbeiter*innen.

Corona-Infektionsfälle treten jedoch auch unter den Kindern, Geschwistern und Eltern auf. Für den Fall, dass eine "Häufung" an Infektionen mit dem Corona-Virus in einer Einrichtung vorkommt, wurde das Vorgehen für Wolfsburger Einrichtungen anhand der derzeitigen Empfehlungen von RKI und Land aktualisiert. Dabei wurde anhand verschiedener Gruppenkonstellationen und Altersstufen vom Gesundheitsamt eine Staffelung erstellt, ab welcher Anzahl an bestätigen Corona-Infektionen Gruppenschließungen angeordnet werden: 

  • Großfamiliennester: 2 positive PCR-Tests in der Einrichtung
  • Krippen: 2 positive PCR Tests in einer Gruppe pro Gruppe
  • Kindergarten: 3 positive PCR-Tests in einer Gruppe

Im Falle einer Gruppenschließung werden die Eltern und Sorgeberechtigten gesondert schriftlich über die Maßnahme informiert.
Die Regelungen zum Umgang mit eher banalen Infekten bleiben davon unberührt in Kraft.
 
Aufgrund der kleineren Betreuungssettings in der Kindertagespflege finden nur im Einzelfall Quarantäne- und Absonderungsanordnungen statt, diese Betreuungsorte sind von den Regeln für Kindertagesstätten und die Großtagespflege ausgenommen.

Bis vor einigen Wochen wurde bei an Covid-19 erkrankten Schüler*innen nach der Quarantäne ein Schnelltest veranlasst. Mit dem negativen Testergebnis des Schnelltests sind die Schüler*innen wieder in die Schule gegangen. Dies ist gemäß der Absonderungsverordnung des Landes Niedersachsen vom 22. September 2021 aber nicht zwingend vorgeschrieben und wird auch in Wolfsburg so nicht eingefordert. Nachdem es aus dem Bereich der Schulen immer wieder Nachfragen rund um Quarantäne und Isolation gibt, nochmals einige Informationen: 
 
Die Pflicht zur "Absonderung"  betrifft alle diejenigen, die mit Corona infiziert sind – dann spricht man von Isolation – und diejenigen, die enge Kontaktpersonen von infizierten Personen sind – dies ist dann der Fall der Quarantäne. Gemeint ist damit die Verpflichtung, sich in diesen Fällen selbständig sofort, auch ohne direkte Aufforderung des Gesundheitsamtes, in Quarantäne zu begeben.
 
Die Absonderungsverordnung legt fest:
 
  • Schüler*innen, die positiv auf das Corona Virus getestet worden sind, müssen sich in Quarantäne begeben.

  • Auch wer typische Symptome von Covid 19 hat, muss sich absondern.

  • Wer mit einer Person in einem Haushalt lebt, die positiv getestet worden ist, oder als sonstige enge Kontaktperson eingestuft wird, muss sich in Quarantäne zu begeben, es sei denn, er oder sie ist vollständig geimpft.

  • Wer infiziert ist, bleibt mindestens 14 Tage abgesondert. Die letzten beiden Tage müssen allerdings praktisch symptomfrei gewesen sein, sonst dauert die Absonderung länger.

  • Wer wegen der Infektion in Absonderung ist, muss mit dem Gesundheitsamt zusammenzuarbeiten und z. B. alle Kontaktpersonen nennen und natürlich die Schule informieren.

  • Für Schulklassen oder Kohorten gilt: Bei auftretenden Neuinfektionen werden, wo es aufgrund der umgesetzten Hygienemaßnahmen möglich ist, nicht mehr ganze Klassen in Quarantäne geschickt, sondern verstärkt Einzelmaßnahmen angeordnet, die nur die direkten Sitznachbar*innen betreffen. Die in diesem Fall angeordnete Quarantäne der Kontaktperson kann nach fünf Tagen mit einem negativen Schnelltest beendet werden, wenn die Kontaktperson keine Corona Symptome entwickelt hat. Kinder die 'freigetestet' sind, nehmen wieder am Präsenzunterricht teil.

  • Vollständig geimpfte und genesene Schüler*innen sind nach dem Kontakt zu einer coronainfizierten Person von der Quarantänepflicht ausgenommen. Es wird jedoch dringend empfohlen, sehr genau auf Krankheitssymptome zu achten und 14 Tage lang keinen Kontakt zu Risikogruppen zu haben.

Bereits zu Beginn des Jahres haben sich die zuständigen Bereiche der Stadtverwaltung intensiv mit den Fragestellungen zum Lüften und Luftreinigungsgeräten beschäftigt. Hierzu hat die Ostfalia Hochschule Funktionstests zur Bewertung der Luftverteilung von Luftreinigern in Schul- und Kita-Räumen der Stadt Wolfsburg im Frühjahr 2021 durchgeführt. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte im Rahmen einer Sondersitzung des Schulausschusses, des Planungs- und Bauausschusses, des Ortsrates Westhagen und des Ausschusses für Finanzen, Controlling und Haushaltskonsolidierung im März 2021. Als Ergebnis ist grundsätzlich festzustellen, dass die natürliche Lüftung durch Stoß- oder Querlüftung eine hohe Wirksamkeit für den Luftaustausch hat.  
 
Für das weitere Vorgehen sind die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zugrunde gelegt worden. Diese sehen vor, die Räumlichkeiten mit einer technischen Unterstützung zu versehen, die nur über eingeschränkte Lüftungsmöglichkeiten verfügen. Nicht zu belüftende Räume werden für den Schulunterricht nicht empfohlen. Das Umweltbundesamt hat hier Informationen dazu veröffentlicht.

In den Sommerferien analysierte daher der Geschäftsbereich Hochbau gemeinsam mit dem Geschäftsbereich Schule die vorhandenen Räumlichkeiten in Grundschulen und Kitas, die im Eigentum der Stadt Wolfsburg sind. Ergebnis der Analyse ist, dass der weit überwiegende Anteil (rund 95 Prozent) der bis dato analysierten Räumlichkeiten mit guten Lüftungsbedingungen ausgestattet ist. Für die wenigen restlichen Räume werden zusätzlich Luftreinigungsgeräte beschafft.
 
Die Sicherstellung der regelmäßigen Lüftung, was keinem dauerhaften Lüften entspricht, sondern dem Prinzip 20:5:20 folgt (dabei werden alle 20 Minuten die Fenster für 5 Minuten weit geöffnet, um einen Luftaustausch zu ermöglichen), kann durch CO2-Ampeln unterstützt werden. Aus diesem Grund werden allen Schulen CO2-Ampeln zur Verfügung gestellt. Hier sind bereits 750 Ampeln beschafft worden, weitere 400 Ampeln werden den Schulen gemäß den eingegangenen Bedarfsmeldungen kurzfristig zur Verfügung gestellt. Hierfür wurden insgesamt rund 90.000 Euro beauftragt.
 
In den untersuchten Kindertageseinrichtungen werden in den Schlafräumen unabhängig der vorhandenen Lüftungsmöglichkeiten ebenfalls zusätzlich Luftreinigungsgeräte eingesetzt.
 
Die Erfahrungen aus den begangenen Grundschulräumlichkeiten werden als Grundlage für die Beschaffung von mobilen Luftreinigungsgeräten für weiterführende und berufsbildende Schulen genommen, so dass hier schon eine Beschaffung im Vorgriff ausgelöst wird, um dann im weiteren Verlauf die Standorte anhand der Untersuchungsergebnisse kurzfristig festlegen zu können.
 
Bereits in der letzten Woche wurde mit allen Fraktionen des Rates dieses Vorgehen abgestimmt und die zwei Eilentscheidungen dazu gefasst.
 
Für die Beschaffung der mobilen Luftreiniger sind durch die beiden Eilentscheidungen Mittel in Höhe von insgesamt rund 850.000 Euro bereitgestellt worden, obwohl die die maßgebliche Richtlinie des Landes noch nicht abschließend vorliegt. Daneben werden kommunale Mittel für die Maßnahmen zur Verfügung gestellt, da das Land bei förderfähigen Beschaffungen einen Förderanteil von 80 Prozent vorsieht.
 
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration Iris Bothe hierzu: "Die Eilentscheidungen geben uns die Möglichkeit, in unserem Verfahren zielgenau zu handeln und die erforderlichen mobilen Geräte zu beschaffen. Hervorheben möchte ich, dass der weit überwiegende Anteil der Räumlichkeiten über gute Lüftungsbedingungen verfügt."


Liebe Eltern,

ich möchte Sie heute über die Regelungen zu den Elternbeiträgen im Mai 2021 informieren:

Das Land Niedersachsen sieht vor, die Kindertageseinrichtungen (Kitas und Großfamiliennester) ab einem Inzidenzwert von stabil unter 165 an 5 auf einander folgenden Tagen ab dem 7. Tag in die Regelbetreuung „Szenario B“ zu wechseln.

Dies bedeutet, dass Ihre Kinder nach aktuellem Stand ab heute Montag, den 10.05.2021 wieder die Kindertagesstätten besuchen können. Die Notbetreuung (Szenario C) geht dann in den eingeschränkten Regelbetrieb (Szenario B) über. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ggf. keine Sonderdienste angeboten werden können, da die Kinder im Szenario B sich nicht außerhalb ihrer angestammten Gruppen mischen dürfen. Auch können wir Ihnen nur die Betreuung anbieten, die wir aufgrund unserer personellen Kapazitäten in den jeweiligen Einrichtungen leisten können und die mit Blick auf mögliche erforderliche Eingewöhnungsphasen für Ihre
Kinder zumutbar ist.

Welche Auswirkung hat dieser Wechsel auf Ihre Elternbeiträge?
  • Für Eltern, die bislang keine Betreuung oder max. 1 Entlastungstag pro Woche in Anspruch genommen haben:

Die Elternbeiträge für den Monat Mai 2021 werden entsprechend des Ratsbeschlusses V2020/1569 beitragsfrei gestellt und sind ab dem nächsten vollen Monat wieder in festgesetzter voller Höhe zu entrichten, da bis 07.05.2021 die Notbetreuung im Szenario C erfolgte und ab dem nächsten vollen Betreuungsmonat die Elternbeiträge wieder zu entrichten sind.

  • Sollten Sie ab 01.05.2021 bereits die Notbetreuung an mindestens 2 Tagen/ Woche in Anspruch nehmen können, sind die Elternbeiträge in festgesetzter voller Höhe zu entrichten.
Hinweis zur Elternbeitragsberechnung und steuerliche Absetzbarkeit:

Sollte sich Ihr Einkommen z.B. durch den Bezug von Kurzarbeitergeld, Arbeitslosigkeit oder sonstigen Gründen grundlegend gemindert haben (min. 30%), können Sie eine formlose Überprüfung Ihrer Beitragsfestsetzung jederzeit beantragen. Für eine Überprüfung sind ab dem Zeitpunkt der Minderung die nächsten drei vollen Monatsabrechnungen einzureichen. Gleichzeitig können Eltern über die Einkommensteuererklärung die geleisteten Beiträge absetzen. D.h. die
Elternbeiträge mindern direkt bis zu einer Summe von 4.000 €/ Jahr das zu versteuernde Einkommen der
Familie. Rückfragen zu Ihrer Beitragsabbuchung und zu den Verpflegungsbeiträgen können Sie an den jeweiligen Träger Ihrer Kindertagesstätte/ GFN richten.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrage:

Bianka Köllner

Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)
Die Fragen, die an den Senioren- und PflegeStützpunkt herangetragen werden, sind so vielfältig wie die anrufenden Menschen und ihre ganz persönlichen Situationen. Während bislang Beratungsbedarf nach altersgerechter Freizeitbeschäftigung, Lösungen bei abnehmender Mobilität oder natürlich Fragen rund um Pflegebedarfe wichtig waren, steht in den letzten Monaten die Corona-Pandemie und dabei natürlich Testen und Impfen im Vordergrund. Die Mitarbeitenden des Senioren- und PfegeStützpunkts bieten dabei eine erste Anlaufstelle, die darin geübt ist, auf die Bedürfnisse für älterer Menschen eingehen.
 
In den vergangenen Monaten konnte das Beratungsangebot in die Hotline #wirhelfen eingebracht werden, die während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 gestartet war und gemeinsam von der Stadt und dem VfL Wolfsburg betrieben wurde. Die Hotline entwickelte sich schnell zum erfolgreichen nachbarschaftlichen Unterstützungsprojekt für den Alltag und übernahm in den vergangen Monaten, auf Initiative der Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration, Iris Bothe, auch die gezielte Unterstützung von Senior*innen über 80-Jährigen im Hinblick auf die Corona-Impfung. Mit zusätzlicher Unterstützung des Vereins Helfi 55+/- e.V. wurde neben Einzelberatung auch Transporte zum und vom Impfzentrum organisiert.
 
Stadträtin Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration: "Gemeinsam helfen, wo Hilfe benötigt wird. Ich danke dem VfL Wolfsburg und unseren städtischen Kolleg*innen für die geleistete Unterstützung der Senior*innen im Hinblick auf die Corona-Impfung. Der VfL hat in guter Teamarbeit mit dem Senioren- und PflegeStützpunkt und unserer Inklusionsbeauftragten über viele Wochen hinweg den älteren Menschen in Wolfsburg gezielt bei der Beantwortung ihrer Fragen unterstützt und hervorragende Arbeit geleistet."
 
Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Klinikum und Sport: "Vielen Dank an alle Engagierten! Es ist ermutigend und vorbildlich, wie der Sport - konkret der VfL - hier gesellschaftliche Verantwortung übernommen hat und alle an einem Strang gezogen haben. Wir werden nun die Hotline mit in unser bestehendes Beratungsangebot im Senioren- und PflegeStützpunkt aufnehmen und erreichbar bleiben."
 
Michael Meeske, Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg: "In schwierigen Zeiten hilft man zusammen. Das gilt auch für die Stadt Wolfsburg und uns. Für uns war es eine Selbstverständlichkeit, die Impf-Hotline zu unterstützen und damit speziell den älteren Mitbürger*innen bei Fragen rund um die Corona-Impfung zur Seite zu stehen. Unser Service wurde durchweg positiv und dankend angenommen, teilweise hatten wir bis zu 500 Anrufer*innen am Tag, die sich über Auskünfte und Hilfe gefreut haben. Als VfL Wolfsburg sehen wir es als unsere Pflicht an, den Menschen nicht nur den Fußball nahe zu bringen, sondern in der Region auch als Freund und Helfende aufzutreten."
 
Zur Überführung der langsam rückläufigen Anrufe in das normale Beratungssetting übernimmt nun das Team im Senioren- und PflegeStützpunkt wieder die Beratung und berät selbstverständlich auch weiterhin gerne Fragestellungen zum Themenkreis Impfung. In begrenzten Einzelfällen kann auch weiterhin auf die Unterstützung des Vereins Helfi 55+/- e.V. zurückgegriffen werden, um zu abgesprochenen Zeiten Transporte zum Impfzentrum zu ermöglichen.
 

Erreichbarkeit Senioren- und PflegeStützpunkt
Sie erreichen das Team im Senioren- und PflegeStützpunkt telefonisch Montag und Dienstag in der Zeit von 08:30 – 16:30 Uhr, Donnerstag von 08:30 -17:30 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:30 – 12:00 Uhr. 

Folgende Rufnummern sind freigeschaltet: 05361 28 2848 und zusätzlich 0151 5851 8795. Gern können Sie das Team auch per E-Mail an pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de erreichen. Auch Hausbesuche sind - unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen - weiterhin möglich.


Senior*innen und vorerkrankte Menschen müssen sich in der Corona-Krise besonders in Acht nehmen und die erneute Verschärfung der Maßnahmen geht mit Einschränkungen der gewohnten Lebensqualität einher.

Da sie als besondere Risikogruppe gelten, sollen Kontakte nach außen wieder auf ein Minimum reduziert und Treffen mit Familien und Freund*innen gemieden werden. Ebenfalls werden die Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern wieder beschränkt.

Doch was können Senior*innen noch tun, um eine Ansteckung zu vermeiden, welche Hilfsangebote gibt es und wie lässt sich am besten die Einsamkeit bewältigen? Diese Fragen beantwortet gerne das Team des Senioren-und Pflegestützpunktes der Stadt Wolfsburg.

Das Team ist erreichbar telefonisch oder per Mail:

Montag und Dienstag: 08:30 bis 16:30 Uhr
Donnerstag: 08:30 bis 17:30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 08:30 bis 12:00 Uhr

Auch Hausbesuche sind – unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen – möglich.

Telefon: 05361 28-2848 und zusätzlich 0151 5851 8795

E-Mail: pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de

Auch in Fragen rund um das Thema Quartiersarbeit in der Nordstadt steht das Team weiterhin zur Verfügung. 

Im Quartiersbüro im Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt können sich Hilfesuchende telefonisch informieren, beraten lassen, oder ein entlastendes Gespräch führen.

Gerda Kamphaus, Quartiersmanagerin
Mittwoch: 08:30 bis 12:00 Uhr
Telefon: 05361 28-1949
E-Mail: gerda.kamphaus@stadt.wolfsburg.de

Von Ostern bis Ostern, so kann man das Engagement der aktiven Fanszene laut Anke Thies vom städtischen Fanprojekt Wolfsburg nennen. Fast genau ein Jahr ist es her, als die Ultraszene des VfL Wolfsburg gemeinsam mit dem Fanprojekt den Tafelbetrieb übernahm, um eine komplette Schließung der Tafel zu vermeiden. Mit einer kurzen Unterbrechung, als es im Spätsommer zu einigen Lockerungen kam, haben Fans und städtische Mitarbeiter*innen die Ausgabe von Lebensmitteln fortwährend gewährleistet und Ausfahrten an Tafelkund*innen übernommen, die nicht in der Lage waren, ihre Lebensmittel persönlich abzuholen.

Seit dem 8. März fährt die Wolfsburger Tafel e. V. wieder das sogenannte "Wechselmodell". Während seit Beginn der Pandemie die Auszubildenden von Schnellecke Logistik die Lebensmittelabholung mit unermüdlichem Engagement bei den Supermärkten übernommen haben, fahren nun die Mitarbeiter*innen der Tafel wieder die Supermärke in und um Wolfsburg an. Dies sei laut Anke Thies der erste Schritt Richtung "Normalität" im Tafelalltag gewesen. Die Lebensmittelausgabe und den direkten Kund*innenkontakt hatten weiterhin die Fans und das Fanprojekt – unterstützt durch die Kirchenkreissozialarbeiterin Frau Danica Kahla-Lenk, die im Rahmen ihrer Tätigkeit nicht nur derFantafel, sondern auch denbedürftigen Tafelkund*innen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Selbst Ministerpräsident Stephan Weil besuchte zweimal die Ultras des VfL Wolfsburg und würdigte das Engagement – gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Stadträtin Iris Bothe war seit Beginn an von dem Engagement der meist jungen Fußballfans begeistert. Es sei außerordentlich bemerkenswert, zu sehen, wie sich junge Menschen jenseits des Fußballs für ihre Stadt und ihre Mitmenschen einsetzen und dies seit nunmehr fast einem ganzen Jahr.

Trotz steigender Coronafallzahlen und einer anhaltenden Unsicherheit hat sich die Wolfsburger Tafel e. V. gemeinsam mit der Fantafel dazu entschieden, den Betrieb ab dem 1. April wieder in Eigenregie aufzunehmen. Laut Tom Lukas Behrens, Mitglied der Wolfsburger Ultras, war dies ein gut vorbereiteter Übergang zur alten Normalität. Die Wolfsburger Tafel e. V. hatte somit genug Zeit, sich gut und neu aufzustellen, um trotz anhaltender Pandemie wieder arbeitsfähig zu sein.

Die letzte Ausgabe mit der aktiven Fanszene erfolgt demnach am 30. März und startet nach den Osterfeiertagen wieder am 6. April unter Federführung der Wolfsburger Tafel e. V..

Laut Hans Rühl, Vorstand der Wolfsburger Tafel e. V., gibt es eine gute Basis, mit der nun der Tafelbetrieb vorgeführt werden kann: "Einiges in der Handhabung bezüglich Abstandsregelung und Wegeführung haben wir uns bei den Fans abgeguckt und werden dies sicher dankenderweise fortführen. Ohnehin gilt unser aufrichtiger Dank allen Beteiligten, die uns und unsere Kund*innen in dieser Zeit so tatkräftig und unermüdlich unterstützt haben."

Ausgabezeiten:

Dienstag + Freitag: 12:30 - 14:30 Uhr

Die Ausbreitung des Coronavirus und die Maßnahmen zur Eindämmung verändern in diesen Tagen unser Alltagsleben erheblich.  Auch psychisch gesunde Menschen empfinden die aktuelle Situation als sehr belastend und anstrengend, wenn dann noch berufliche Unsicherheit und damit verbundenen soziale Ängste hinzukommen, kann professionelle Hilfe erforderlich sein. 

Symptome wie Angst, Panik oder Depressionen sowie eine völlig veränderte oder nicht mehr funktionierende Tagesstruktur können zu einer persönlichen Krise führen. Betroffene, zu denen auch oft Menschen gehören können, die schon eine psychische Erkrankung durchlebt haben, leiden jetzt verstärkt unter der sozialen Isolation. Sie sind auf besondere und professionelle Unterstützung angewiesen.

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Ihnen telefonische Beratung an; nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Bekannte.

Aktuell finden keine offenen Sprechstunden statt. Es können aber Beratungstermine unter der Telefonnummer 05361 28-2040 sowie über E-Mail an SozialpsychiatrischerDienst@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden. 

Sie erreichen die Mitarbeitenden zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag von 08:30 - 16:30 Uhr
Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag von 08:30 - 17:30 Uhr

Der Krisendienst:

Mittwoch von 12:00 - 15:30 Uhr
Freitag von 12:00 - 16:30 Uhr
Samstag , Sonntag und an Feiertagen von 10:00 - 18:00 Uhr

In Notfällen sind die Mitarbeitenden auch unter der Telefonnummer 05361 28-2040 erreichbar.

Pressemitteilung vom 03.02.2021

Neuer Flyer zeigt Angebote auf einen Blick

In Wolfsburg gibt es auch während der Corona-Pandemie zahlreiche Informations-, Beratungs-, und Unterstützungsangebote für werdende und junge Eltern. Einige Angebote laufen in veränderter Form weiter, andere wurden neu entwickelt oder angepasst. Manches findet auch online oder per Telefon statt. Um Eltern mit Neugeborenen und sehr kleinen Kindern einen Überblick über aktuelle Angebote zu bieten, ist jetzt ein Flyer mit den wichtigsten Internetadressen erschienen. Eltern können hier sehr schnell und übersichtlich an die richtigen Stellen gelangen und sich informieren.

So werden speziell Wolfsburger Angebote wie der Familienblog, das Familienportal und die Seite der Frühen Hilfen aufgeführt. Zudem enthält der Flyer einen Link, der auf finanzielle Hilfen und Unterstützung für Familien in der Corona-Zeit hinweist sowie auf bundesweite Beratungsangebote. Der Flyer kann unter wolfsburg.de/fruehehilfen heruntergeladen werden. Er wird außerdem im Stadtgebiet verteilt und ab sofort an alle Eltern von Neugeborenen über den Babybesuchsdienst verschickt.

Die Fachkräfte vom Babybesuchsdienst haben einen sehr guten Überblick über die Angebote und Themen von und für Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. "Wir unterstützen Wolfsburger Eltern gerne bei der Suche nach einem passenden Angebot und stehen für Informationen und Beratung zur Verfügung. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Eltern gut informiert sind und von den zahlreichen Angeboten im Bereich Frühe Hilfen erfahren", so Rosemarie Springer und Ute Fritzke vom Babybesuchsdienst des Geschäftsbereiches Jugend.

Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg sucht Geschäfte, Praxen und Privatpersonen, die sich beteiligen

Plakat zur Aktion "Zuhause nicht sicher?"

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.

Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.
 
Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de.


Das Land Niedersachsen hat die Quarantäne-Regelungen vereinheitlicht und setzt auf mehr Eigenverantwortung: Wer nahen und längeren Kontakt zu einer nachweislich infizierten Person hatte und dies auch weiß, muss sich selbständig in Quarantäne begeben. Diese Pflicht ergibt sich aus der sogenannte Absonderungsverordnung. Neben Pflichten ergibt sich aus dieser Verordnung aber auch die Möglichkeit, sich aus der Quarantäne früher als bisher herauszutesten: Wer ohne Symptome einer Erkrankung bleibt, kann sich bereits fünf Tage nach dem Beginn der Quarantäne durch einen negativen PCR-Test oder sieben Tage danach per negativem Corona-Schnelltest freitesten und die Quarantäne beenden. Nach zehn Tagen läuft die Quarantäne bei nicht infizierten Personen automatisch aus. Ganz wichtig auch: Vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Menschen oder Genese müssen nicht in Quarantäne, sollten aber auf Krankheitssymptome achten und sich im Zweifelsfall testen. Quarantäne betrifft also nur noch Menschen, die weder geimpft noch genesen sind.

Absonderung beziehungsweise Quarantäne bedeutet, dass sich Betroffene für die jeweils geltende Dauer der Absonderungspflicht ohne persönliche Kontakte zu anderen Menschen zuhause isolieren müssen. Das heißt, sie dürfen in dieser Zeit weder das Haus oder die Wohnung verlassen, noch Besuch von anderen empfangen. Dabei gelten Ausnahmen im Falle von medizinischen Notfällen oder notwendigen Arztbesuchen sowie bei der Versorgung von Tieren. Auch darf das Haus verlassen werden, um einen PCR- oder Antigenschnelltest vornehmen zu lassen, um die Absonderungszeit zu verkürzen. Die Verpflichtung zur Absonderung in den eigenen vier Wänden gilt natürlich erst recht, wenn ein positives Testergebnis vorliegt - dann wird statt von Quarantäne von der Selbstisolation gesprochen: Wer einen Selbsttest durchgeführt und dabei ein positives Testergebnis erhalten hat, ist nach der Absonderungsverordnung des Landes verpflichtet, sich in Quarantäne begeben und einen PCR-Test zur Abklärung vornehmen lassen. Die Betroffenen müssen zudem das Testergebnis selbstständige an das jeweils zuständige Gesundheitsamt übermitteln.

Die neue Verordnung des Landes verpflichtet Infizierte zudem, eine Kontaktliste mit allen Personen, zu denen im fraglichen Zeitraum ein längerer und naher Kontakt bestand, anzulegen. Auf Verlangen muss die Liste dem Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt werden, um das Gesundheitsamt vor dem Hintergrund weiterhin hoher Infektionszahlen zu entlasten und die Kontaktnachverfolgung zu beschleunigen.

Niedersächsische Verordnung zur Absonderung von mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Hausstandsangehörigen und Kontaktpersonen (Niedersächsische SARS-CoV-2-Absonderungsverordnung) vom 21. September 2021

Für die Ein- oder Rückreise nach Niedersachsen aus Risikogebieten gilt die Corona-Einreiseverordnung des Bundes vom 13. Mai 2021.

Kurzübersicht Corona-Einreiseregeln

Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, vor der Einreise der zuständigen Behörde folgende Angaben durch Nutzung des Einreiseportals mitzuteilen:

https://www.einreiseanmeldung.de/


Die Pflicht zur Anmeldung ergibt sich aus der Einreiseverordnung des Bundes, die unter nachfolgendem Link abrufbar ist. Auf der Seite finden Sie auch Antworten auf häufig gestellte Fragen:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html


Die vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiete können Sie hier einsehen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html


Für Wolfsburger Bürger*innen, ist in Ausnahmefällen, falls eine Meldung über das Einreiseformular nicht möglich ist, das Gesundheitsamt Wolfsburg zuständig. Die Meldung ist telefonisch innerhalb der Öffnungszeiten möglich:

Telefon: 05361 28-5026 und 05361 28-2020
E-Mail: reiserueckkehrer@stadt.wolfsburg.de

Für Fragen steht Ihnen auch das Service Center der Stadt Wolfsburg innerhalb der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung:

Telefon: 05361 28-1234

Die Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Sie ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Die Quarantäne soll die Verbreitung der Krankheit verhindern.

Die Quarantäne wird angeordnet, wenn Sie innerhalb der letzten 10 Tage im Ausland waren und nach Meldung beim Gesundheitsamt eine entsprechende Auflage erhalten haben, oder wenn Sie Kontakt zu einem Corona-Erkrankten hatten.

Damit zählen Sie zu den Personen, die ansteckungsverdächtig sind, ohne selber krank oder krankheitsverdächtig zu sein.

Es ist sehr wichtig, dass Sie die Quarantäne und Hygieneregeln genau einhalten – auch wenn Sie keine Beschwerden haben sollten. Sie schützen damit sich und andere. 

Sie dürfen sich nur auf Ihrem Grundstück aufhalten und keinen Kontakt (Mindestabstand 2 Meter) zu anderen Personen aufnehmen. Betroffene sollten den Balkon oder die Terrasse nur betreten, wenn sie nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten können. Bei eingezäunten Grundstücken dürfen sich Erkrankte auch im Garten aufhalten.

Abfall muss in der Quarantäne-Zeit gesammelt werden – am besten in gut verschließbaren Müllsäcken. Vor die Haustüre zu stellen, damit Nachbarn ihn wegschmeißen, ist nicht ratsam. Auf den Müllsäcken könnten sich Viren befinden.

Kontaktieren Sie Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt, wenn Sie wegen einer anderen bzw. bestehenden Erkrankung dringend Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen.

Sagen Sie, was Sie benötigen und dass Sie unter Quarantäne stehen.

Kontaktieren Sie bei medizinischen Problemen Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt und bitten Sie um Unterstützung.

Bei lebensbedrohlichen akuten Erkrankungen, Vergiftungen oder schweren Verletzungen wählen Sie den Notruf 112. Beachten Sie die allgemeinen Regeln bei einem Notruf und sagen Sie, dass Sie unter Quarantäne stehen.

Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Mit einer Quarantäne können psychosoziale Belastungen einhergehen. Dazu gehören z. B. Ängste und Sorgen vor einer Ansteckung, das Gefühl ausgegrenzt zu werden, Einsamkeit, Anspannung oder Schlafstörungen. Auch wenn Sie keinen direkten Kontakt zu Personen haben dürfen, bleiben Sie mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung. Überlegen Sie, was Ihnen in belastenden Situationen außerdem helfen könnte. 

Nutzen Sie vorhandene telefonische Hilfsangebote, wie z. B. das Seelsorgetelefon oder Krisendienste.

Nutzen Sie auch in der häuslichen Quarantäne Ihre Möglichkeiten Sport zu treiben (z. B. mit einem Heimtrainer oder machen Sie einfache Gymnastikübungen). So bleiben Sie fit und können negativen Stress abbauen.

Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen. Sie können die Lebensmittel einfach vor Ihrer Tür abstellen.
Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Veranlassen Sie online oder telefonisch für Ihre Post/Pakete einen Ablageort beim Zulieferer.
Sie können die Personen selbstverständlich nicht weiter betreuen. Wenden Sie sich an Pflegeeinrichtungen. Wenn Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die städtische Hotline 05361 28-2828 (täglich von 7 bis 18 Uhr) und die Stadt versucht, Kontakte zu vermitteln.
Wer einen direkten Gartenzugang hat, kann Hund oder Katze weiter dort rauslassen. Alle anderen Hundebesitzer müssen dafür sorgen, dass jemand das Tier regelmäßig abholt. Der Gassigeher sollte allerdings die Wohnung nicht betreten und Hände waschen oder desinfizieren, nachdem er oder sie Kontakt mit dem Hund oder der Leine hatte, rät der Tierschutzbund.

Eine andere Möglichkeit ist, das Tier bei einer nahestehenden Person unterzubringen, ähnlich wie bei einem Urlaub. Eine vorübergehende Unterbringung im Tierheim ist nicht möglich, weil das Tierheim geschlossen ist. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf eine potentielle Gefahr des Coronavirus für Haustiere.
Wenn Sie sich nicht an die Quarantäne halten, droht Ihnen ein Bußgeld.

Pressemitteilung vom Klinikum Wolfsburg vom 07.01.2022

Zutritt nur noch mit aktuellem negativen Testergebnis Im Klinikum Wolfsburg gelten angesichts der hochansteckenden Omikron-Variante von der kommenden Woche an angepasste Zutrittsregeln. Ab Montag, 10. Januar 2022 müssen auch alle Patient*innen, die im Klinikum rein ambulant behandelt oder untersucht werden (z. B. in Sprechstunden), am Haupteingang einen aktuellen negativen Covid-19-Test vorzeigen. Diese Regelung gilt unabhängig des Impf- und Genesenen-Status und zusätzlich für alle Kinder, auch wenn diese jünger als 6 Jahre alt sind. Hintergrund für die veränderten Vorgaben sind die sehr dynamische Corona-Infektionslage und die rasant gestiegene Zahl an Neuinfektionen. Bereits am 22. November 2021 trat die Testpflicht für alle Besucher*innen von stationären Patient*innen in Kraft.

Um Zutritt zum Klinikum zu erhalten, ist ein Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, beziehungsweise ein PCR-Test, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegt, erforderlich. Zusätzlich müssen Erwachsene im Klinikum verpflichtend eine FFP2-Maske (ohne Atemauslassventil) tragen. Wenn möglich, sollten auch Kinder einen Mund-Nasen-Schutz aufsetzen. Die Testung aller Notfallpatienten wird im Klinikum im Rahmen der Behandlung vorgenommen.

Ausnahmen von der Testpflicht sind nur in besonderen medizinischen und humanitären Fällen möglich: z. B. auf der Palliativ- und Intensivstation. Eine Begleitperson kann bei Entbindungen im Kreißsaal grundsätzlich weiter anwesend sein. Ansonsten ist eine Begleitperson aber nur gestattet, sofern sie aus medizinischen Gründen erforderlich ist oder aus ethischen Gründen befürwortet wird. Der ärztliche Dienst muss ihr zugestimmt haben und die Begleitperson einen aktuellen negativen Corona-Status nachweisen können.

Die allgemeine Testpflicht gilt nicht, wenn das Test-Zentrum des Klinikums zum Zweck der Testung betreten wird. Auch hier muss jedoch die FFP2-Maskenpflicht eingehalten werden. Masken können bei Bedarf am Haupteingang des Klinikums sowie im Test-Zentrum für einen Euro erworben werden.

Trotz aller erforderlichen Einschränkungen hält das Klinikum Wolfsburg weiter daran fest, Besuche von stationären Patient*innen zu ermöglichen. Sie sind täglich zwischen 14:30 und 17:30 Uhr möglich. Am Haupteingang ist eine digitale Registrierung erforderlich. Erwachsene stationäre Patient*innen dürfen pro Tag einen Besuch für eine Stunde erhalten.

Das OVG Lüneburg hat am 25. Januar 2022 die 2G-Regelung für die Nutzung von Sportanlagen unter freiem Himmel außer Vollzug gesetzt. Der Sport unter freiem Himmel darf bis auf Weiteres wieder unter Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln betrieben werden. Eine Impfung, Genesung oder Negativtestung ist damit weder beim Individualsport noch beim Mannschaftssport erforderlich.

Da bei Mannschaftssportarten mit Körperkontakt auch unter freiem Himmel ein erhöhtes Risiko besteht, sich mit dem Covid-19-Virus anzustecken, empfehlen wir hier die 2-G-Regelung weiter anzuwenden. 

Bitte Informieren Sie sich weiterhin regelmäßig auf den Seiten des Landes Niedersachsen (https://www.niedersachsen.de/Coronavirus) zu den aktuellen Entwicklungen und Regelungen für den Sport unter Pandemiebedingungen.


Das BadeLand Wolfsburg ändert ab Dienstag, 18. Januar, die Einlassregeln. Für den Besuch in der Bade- und SaunaLandschaft gilt dann wieder die 2G-Plus Regelung. Zutritt hat nur, wer geimpft oder genesen ist und zusätzlich einen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) vorlegt. Ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht ist aus personellen Gründen nicht möglich. Die Testpflicht entfällt für Gäste, die bereits eine Booster-Impfung erhalten haben.
 
Kinder unter 18 Jahren sind weiterhin von der 2G-Plus Regel ausgenommen. Das BadeLand empfiehlt diesen Besuchergruppen, sich trotzdem vorab testen zu lassen.
 
Um auf die gestiegenen Inzidenzen und die rasche Übertragbarkeit der Omikron-Virusvariante zu reagieren, verändert das BadeLand weiterhin die Aufenthaltsregeln: Im Foyer dürfen sich dann nur noch maximal 30 Gäste im Wartebereich vor den Kassen aufhalten. Alle Vereins-, Schul- und Kursgruppen müssen sich nun wieder vor dem BadeLand sammeln, um dann geschlossen als Gruppe den Umkleidebereich aufzusuchen. Weiterhin besteht FFP2-Maskenpflicht im gesamten Foyer bis zum Umkleidebereich. Kinder unter 12 Jahren können auf eine medizinische Maske zurückgreifen.
 

Das Testzentrum FLOW WOLF, direkt vor dem BadeLand, wird die Öffnungszeiten ab Dienstag, 18.01. anpassen und steht allen Gästen montags bis sonntags in der Zeit von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr zur Verfügung. Den Gästen wird empfohlen, die ePassGo-App zu installieren, um den Ablauf zu beschleunigen. Nach 15 Minuten erhalten die Getesteten das Ergebnis per E-Mail oder in ihrer App angezeigt. Nähere Information finden Sie hier.


Aufgrund der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vom 12. Dezember 2021 wurde das Schaubild zum Sportbetrieb auf den städtischen Sportanlagen, in den städtischen Bädern sowie der EisArena erneut angepasst.

Die neuen Regelungen finden Sie in der nachfolgenden "Übersicht Sportanlagen".

Bitte Informieren Sie sich regelmäßig auf den Seiten der Stadt Wolfsburg und/oder das Landes Niedersachsen, in welcher Warnstufe wir uns befinden und unter welchen Voraussetzungen der Sportbetrieb in Wolfsburg stattfinden darf.

Hinweis: Die nachfolgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster



Zeichnung eines Antrages und eines Stiftes; Grafik: martialred / Fotolia.com 
Übersicht Sportanlagen
  Informationen zu einer Selbsttestung unter Aufsicht finden Sie hier 
  Den Vordruck einer Testbescheinigung über das Ergebnis eines Antigentests finden Sie hier 

Wie der unten folgenden Pressemitteilung des Landes Niedersachsen entnommen werden kann, werden ab dem Samstag, 04.12.2021, Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, nach einem Beschluss der Landesregierung von der zusätzlichen Testpflicht beim Besuch von Einrichtungen, Betrieben und Veranstaltungen, für die derzeit die 2Gplus-Regelungen gelten, befreit.

Damit entfällt die Pflicht zur zusätzlichen Testung im Rahmen von 2Gplus für „Geboosterte“ auch in den Sportstätten, der EisArena, den Hallenbädern und dem BadeLand.


Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 03.12.2021

Erleichterungen bei 2Gplus - Niedersachsen entbindet Personen mit vollständig abgeschlossener Impfserie und Auffrischungsimpfung ab Samstag von Testpflicht
Ab dem morgigen Samstag werden Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, nach einem Beschluss der Landesregierung von der zusätzlichen Testpflicht beim Besuch von Einrichtungen, Betrieben und Veranstaltungen, für die derzeit die 2Gplus-Regelungen gelten, befreit.

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Die Corona-Pandemie erlaubt es zurzeit nicht, dass Chöre sowie andere gemäß der Richtlinie förderfähige Vereine und Verbände öffentliche Auftritte und Jahreshauptversammlungen durchführen können. Die Durchführung derartiger Präsenzveranstaltungen ist jedoch bisher eine Voraussetzung, städtische Fördergelder beantragen zu können und diese ausgezahlt zu bekommen.

Die Stadt Wolfsburg reagiert auf diese der Pandemie geschuldete Situation und erleichtert den Antragstellenden des Jahres 2020 und künftig Betroffenen das Abrechnungsverfahren für die Dauer des Pandemiegeschehens.

"Mit der Anpassung der Förderrichtlinien wollen wir unseren Chören, Tanzgruppen, Orchestern sowie Spielmanns- und Fanfarenzügen in dieser schwierigen Zeit helfen. Es ist mir wichtig, die Vielfalt unserer Wolfsburger Kulturlandschaft zu erhalten, insbesondere in den Stadt- und Ortsteilen", unterstreicht Erster Stadtrat Dennis Weilmann, Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur.

Die entsprechende Beschlussvorlage steht zunächst im Kulturausschuss am 17. März auf der Tagesordnung. Der Rat der Stadt wird sich dann in seiner Sitzung im April damit beschäftigen.

Die aktuelle Situation stellt viele Freiberufler*innen, Selbständige und Kultureinrichtungen vor erhebliche Herausforderungen, die oft existenzbedrohend sind. Viele Fragen sind noch offen. Dennoch versuchen wir, Sie an dieser Stelle bestmöglich auf den neuesten Stand zu bringen.

Hilfs- und Förderprogramme

Masken und Kunstwerke, ein Hundefell-Trimmer und ein Geisterspiel-Ticket – das Stadtmuseum im M2K zieht eine erste Bilanz nach seinem Sammlungsaufruf Ende April. Gesucht wurden Corona-Objekte, und mehr als 20 Rückmeldungen haben Sammlungskurator Dr. Arne Steinert bislang erreicht. "Wir möchten einen Fundus von Objekten, Bildern und Erinnerungen anlegen, um im Museum einmal anschaulich auf die Zeit der Corona-Krise in Wolfsburg zurückblicken zu können", beschreibt Museumsleiterin Monika Kiekenap-Wilhelm das Ziel der Aktion.

Die greifbarsten neuen Museumsstücke sind sicher die Mund-Nasen-Bedeckungen, die in verschiedensten Ausführungen eingereicht wurden. Eine Wolfsburgerin beschriftete ihre Maske mit einem großen "GRINS", was, wie von ihr erhofft, zu erheiterten Reaktionen und zahlreichen freundlichen Gesprächen im Alltag führte. Einen anderen Weg wählte Musiker Maurizio Menendez: Das Multifunktionstuch aus seiner "Sandkamper"-Merchandising-Kollektion ist mit einem Totenkopf-Motiv bedruckt, um den Ernst der Situation aufzuzeigen. Auch Masken für eine Trauung in Corona-Zeiten, die mit "Mr." und "Mrs." bestickt sind, oder solche, die aus Stoff mit einem VW-Bulli-Motiv genäht wurden, kamen in die Sammlung. Immerhin noch als Foto existieren zwei liebevoll mit kleinen Masken ausgestattete aber schon verspeiste Schoko-Osterhasen. Dass die Mund-Nasen-Bedeckung für manche Wolfsburgerinnen und Wolfsburger nichts Neues ist, belegen chinesische Masken, die von einem berufsbedingten Shanghai-Aufenthalt während der SARS-Pandemie im Jahr 2003 aufbewahrt wurden.

Großen Eindruck hat das heruntergefahrene Alltagsleben hinterlassen, denn gleich mehrfach wurden dem Museum eindrucksvolle Fotos der beinahe menschenleeren Stadt zugesandt oder zur Nutzung angeboten. Auch neue Schilder in Geschäften, die auf Abstands- und Einkaufswagenpflicht hinweisen, wurden dokumentiert.
Ein anderes Museumsstück steht für das Problem des Haarschnitts angesichts geschlossener Friseursalons: Mit dem zuvor ausgiebig desinfizierten Haarschneider, der eigentlich nur zur Fellpflege des Hundes ihrer Tochter verwendet wurde, hat sich eine Schenkerin zum ersten Mal in langer, sorgfältiger Arbeit selbst frisiert. Bei der Kurzhaarfrisur werde sie auch künftig bleiben, erzählte sie bei der Übergabe des Haarschneiders ans Museum. Außerdem habe sie bei der Gelegenheit noch gelernt, wie man Selfies macht, denn natürlich habe sie Freunden und Verwandten den neuen Schnitt gleich zeigen müssen.

Kinderzeichnungen mit dem Regenbogen-Motiv, das schnell zum Symbol der Hoffnung wurde, sind ebenso neu in der Sammlung des Stadtmuseums wie ein in spezieller Wachsmaltechnik angefertigtes abstraktes Gemälde einer Wolfsburger Künstlerin. Es entstand zu Beginn des "Lockdowns" und entfaltet eine suggestiv-bedrohlich Wirkung. In einer WhatsApp-Gruppe wurden dagegen von Ende März bis Anfang Mai täglich selbst gefertigte, heiter-naive Tierzeichnungen verschickt, die intern bald den Namen "Gute-Laune-Zeichnungen" erhielten. Und eine F-Jugend-Fußballmannschaft verbreitete eine Foto-Collage, in der die jungen Kicker Schrifttafeln in die Kamera hielten und gemeinsam unter anderem bekräftigten "Wir bleiben zuhause!"

In einem ausführlichen Text mit dem ironischen Titel "Die Uroma schreibt wieder ohne Punkt und Komma" hält eine Wolfsburgerin ihre Beobachtungen und Empfindungen in der Krisenzeit fest. Das gebundene Manuskript ist einmal fürs Museum bestimmt. Stellvertretend für die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise steht eine Kurzarbeits-Gehaltsabrechnung, deren Überlassung dem Museum ebenfalls angekündigt wurde. Und wie schnell die Pandemie das Alltagsleben veränderte, zeigt die Eintrittskarte vom Europa-League-Spiel des VfL gegen Donezk: Als sie gekauft wurde, ahnte noch niemand, dass die Partie am 12. März als Geisterspiel vor leeren Rängen ausgetragen werden musste und der Kartenpreis erstattet wurde.

Die Vielfalt der eingereichten "Corona-Objekte" und die mit ihnen verbundenen Geschichten beeindrucken Sammlungskurator Dr. Arne Steinert schon jetzt: "Die Schenkungen dokumentieren eine Ausnahmesituation. Manche bringen Ängste zum Ausdruck, andere zeigen aber auch, dass selbst in der Krise Humor und Zuversicht nicht verloren gehen müssen." Wann und in welchem Rahmen die Neueingänge im Stadtmuseum präsentiert werden, steht noch nicht fest. "Die Pandemie greift ja weiter in unseren Alltag ein", so Steinert. Daher sind auch weiterhin "Corona-Objekte" im Stadtmuseum willkommen. 

Die E-Mail-Adresse dafür lautet: stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de

Stadt Wolfsburg begrüßt die Entscheidung der Regierung, Ausbildung zu fördern

Für das kommende Ausbildungsjahr wird die Ausbildungsprämie verdoppelt – dies hat das Bundeskabinett am 17. März 2021 beschlossen. Dazu werden weitere Anreize geschaffen, Ausbildungsplätze auch in unvorhersehbaren Zeiten der Pandemie zu schaffen und aufrecht zu erhalten. Dazu zählen neben der Verdoppelung der Ausbildungsprämie die Ausweitung der förderungsberechtigten Betriebe auf Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten, die Verdoppelung der Übernahmeprämie, eine Förderung nicht nur der Auszubildenden, sondern auch der Ausbilder*innen sowie ein "Lockdown-II-Sonderzuschuss" für Kleinstunternehmen.

Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration und Vorsitzende des Regionalverbunds für Ausbildung e. V., begrüßt diese Entscheidung: "Investitionen in Ausbildungsplätze sind immer eine Investition in die Zukunft. Besonders in diesen unsicheren Zeiten müssen wir jungen Menschen eine Perspektive geben und wirtschaftliche Entscheidungen nicht nur basierend auf der aktuellen Krise treffen. Nur so haben sie eine Chance auf ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben."

Oberbürgermeister Klaus Mohrs ergänzt: "Ich möchte einen herzlichen Dank an alle Unternehmen aussprechen, die trotz dieser schwierigen Zeit an der Ausbildung junger Menschen festhalten. Fachkräftemangel ist schon lange ein akutes Thema in vielen Unternehmen. Daher ist es ein Schritt in die richtige Richtung, Betriebe bei der Ausbildung junger Menschen in der momentanen Krisensituation finanziell zu unterstützen. Denn nur wer jetzt neue Mitarbeiter*innen ausbildet, wird auch in der Zukunft gut aufgestellt sein."


Pressemitteilung vom 15.02.2021

Förderprogramm zur Unterstützung des Einzelhandels

Land gibt 100-prozentigen Zuschuss für Digitalisierungsberatung

Das Förderprogramm "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Digitalisierungsberatung für kleinere und mittlere Unternehmen des Einzelhandels" des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung unterstützt Einzelhändler*innen bei Digitalisierungsfragen durch einen 100-prozentigen Zuschuss bis maximal 2.500 EUR und soll die Auswirkungen der Corona-Pandemie abmildern. Dieser Zuschuss kann für Beratungsdienstleistungen genutzt werden  –  zum Beispiel bei der Optimierung der Internetpräsenz oder eines Onlineshops. Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur Dennis Weilmann dazu: "Das Förderprogramm der Landesregierung ist ein erster Schritt, um den lokalen Einzelhandel in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Die Verknüpfung von analogen und digitalen Vertriebskanälen wird auch nach der Corona-Pandemie ein zentrales Thema bleiben. Ich möchte dafür werben, dass möglichst viele Einzelhandelsunternehmen diese kostenlose Unterstützungsleistung in Anspruch nehmen."

Die Beratung umfasst eine Standortbestimmung, eine Potentialanalyse und Handlungsempfehlungen mit Anleitung zur Umsetzung. Gefördert wird ein nicht zurückzahlbarer Zuschuss bis zu 2.500 EUR (100 Prozent der förderfähigen Kosten) für Beratungsdienstleistungen und damit entstandene Reisekosten. Das dafür fällige Honorar darf einen Tagessatz von 1.100 EUR nicht überschreiten.

Förderfähig sind kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen, die vor dem 01.03.2020 gegründet worden sind und deren Sitz und Teile der operativen Tätigkeit in Niedersachsen liegen. Kleinere und mittlere Unternehmen haben nach Definition weniger als 250 Mitarbeiter*innen sowie einen Vorjahresumsatz kleiner als 50 Mio. EUR oder eine Vorjahresbilanzsumme kleiner als 43 Mio. EUR. Einzelhandelsunternehmen, die bereits vor dem 01.03.2020 in Schwierigkeiten geraten sind, sind von der Förderrichtlinie ausgeschlossen.

Um die Fördermittel zu erhalten, ist kein kompliziertes Antragsverfahren notwendig. Die NBank hat Beratungsunternehmen autorisiert, welche die Antragsstellung für die Einzelhandelsunternehmen übernehmen und den Zuschuss weiterleiten. Einzelhändler*innen müssen lediglich auf der Internetseite der Digitalagentur Niedersachsen ein autorisiertes Beratungsunternehmen auswählen und kontaktieren. Die Beratungsunternehmen werden weitere Schritte veranlassen und bei der Antragsstellung beratend zur Seite stehen. Die Antragsstellung ist bis zum 28.02.2022 möglich.

Kontaktadressen:

Unternehmen und Selbstständige können sich bei Fragen rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise, finanzielle Hilfspakete, die Umsetzung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg oder ähnliche Anliegen gerne an die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH wenden. Die Mitarbeiter*innen stehen unter 05361 89994-12 oder per E-Mail unter

wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de zur Verfügung und informieren Sie gerne über umzusetzende Maßnahmen.

Die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH bietet darüber hinaus vielfältige Hilfsmaßnahmen und -angebote in diesen Tagen:

Kurz und knapp: Faktenblätter zum Impfen

Unter diesem Link (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie Informationen zur Influenza-Impfung.

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.


Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.
Ein grünes Hinweisschild mit der Aufforderung, 1,5 Meter Abstand zu halten MIT ABSTAND die beste Stadt!

Sie wollen sich selbst und andere an den Mindestabstand erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

   
Ein blaues Hinweisschild mit der Aufschrift Wahre Schönheit kommt von innen #wobträgtmaske"

WAHRE SCHÖNHEIT kommt von innen!

Sie wollen sich selbst und andere an die Maskenpflicht erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot

Um einen Antrag auf Entschädigung zu stellen, nutzen Sie bitte möglichst den Online-Antrag. Anträge per E-Mail oder in Papierform haben eine deutlich längere Bearbeitungszeit.

Antrag bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Kontakt:

E-Mail: Ifsg-entschaedigung@stadt.wolfsburg.de

Telefon: 05361 28-5060


Hier finden Sie hilfreiche Kontaktdaten

Kontakt

Hotlines: Wie erreiche ich eine*n persönlichen Ansprechpartner*in?

  • Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr unter 05361 28-1234 erreichbar. 
  • Die Corona-Hotline des Landes Niedersachsen ist werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar.
  • Für Gehörlose bzw. Hörgeschädigte wird ein Gebärdentelefon (Videotelefonie) angeboten.

Informationen des ärztlichen Notdienstes (Telefonnummer: 116 117)



Antrag bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Tätigkeitsverbot

Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Stadt erleichtert Steuerstundungen für Gewerbetreibende

Zusätzlich bietet die Wirtschaftsförderung umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeit, staatliche Förderungen etc.

Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Videos mit den Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie wird die Lage in Deutschland eingeschätzt? Wie wird das Coronavirus übertragen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Webseite der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BZgA)