Neuigkeiten aus dem Bereich Mobilität & Verkehr

Pressemitteilung vom 10.09.2020

Parkraum in Fallersleben wird ab sofort bewirtschaftet

In der Altstadt von Fallersleben hat die Stadt Wolfsburg jetzt das angekündigte Parkraumbewirtschaftungskonzept umgesetzt. Dazu wurden insgesamt 15 Parkscheinautomaten und eine entsprechende Beschilderung installiert. Seit heute, Donnerstag, 10. September, gilt eine rund einwöchige Eingewöhnungszeit für die Nutzenden auf den ausgewiesenen Parkflächen. Ab Montag, 21. September, wird der städtische Ordnungsdienst den Bereich dann regelmäßig kontrollieren.


Pressemitteilung vom 01.09.2020

Modernste Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Wolfsburg

Zweiter öffentlicher Schnellladepark entsteht am Forum AutoVision, weitere Standorte bis Ende 2020 im Allerpark und in Detmerode geplant

In Wolfsburg geht der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter voran. Ab Mitte September entsteht der zweite öffentliche Schnellladepark auf dem Forum AutoVision der Wolfsburg AG an der Major-Hirst-Straße. Bis Ende 2020 sollen Ladeparks auf dem Allerpark-Parkplatz und in Detmerode folgen. Parallel zur Markteinführung der vollelektrischen ID.-Familie von Volkswagen rüstet sich die Stadt damit für den zu erwartenden steigenden Bedarf an Lademöglichkeiten. Der Ausbau der urbanen Schnellladeinfrastruktur erfolgt unter dem Dach der Initiative #WolfsburgDigital. Mit dieser Initiative setzen die Stadt Wolfsburg und Volkswagen konsequent auf digitale Angebote, Elektromobilität und Modelllösungen am Standort Wolfsburg. 

Die Ertüchtigung der Ladeinfrastruktur ist Teil des Geschenks von Volkswagen anlässlich des 80. Geburtstags der Stadt Wolfsburg. Ein erster Schnellladepark war bereits im Juni 2019 an der E-Mobility-Station an der Braunschweiger Straße in Betrieb gegangen. Seit Anfang 2020 sind zudem zwölf flexible Schnellladesäulen der Volkswagen Group Components im Stadtgebiet im Einsatz.

Für die weiteren stationären Ladeparks mit sogenanntem High Power Charging (HPC) hatten Volkswagen, Stadt Wolfsburg, Wolfsburg AG und Stadtwerke den Detmeroder Markt sowie Allerpark, Grauhorststraße und das Umspannwerk in Fallersleben als mögliche Standorte sondiert. Anstelle der beiden letztgenannten Standorte startet nun die Errichtung des nächsten HPC-Ladeparks am Forum AutoVision, für den die Faktoren Lage, Einzugsbereich, Anbindung, Infrastruktur sowie eine schnelle Realisierbarkeit sprechen. "Der neugewählte Standort umfasst den Knotenbereich der A39 mit der Heinrich-Nordhoff-Straße und ist für die Pendler*innen und Einwohner*innen von Fallersleben und der westlichen Kernstadt sehr gut erreichbar", erläutert Dr. Frank Fabian, Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG und des Kernteams der Initiative #WolfsburgDigital.

Dazu errichtet ab Mitte September die Firma IONITY sechs Ladesäulen. Mit einer Ladeleistung von bis zu 350 kW können Autofahrer*innen ihr E-Fahrzeug mit Combined-Charging-System (CCS)-Stecker in kürzester Zeit wieder aufladen.

Der Einzugsbereich des nachfolgend geplanten Standorts im Allerpark umfasst die Nutzer*innen von Elektrofahrzeugen auf der B 188 sowie der nördlichen Stadtteile und sichert die Schnelllademöglichkeiten bei Großveranstaltungen im Allerpark und angrenzenden Gebieten. Mit dem Detmeroder Markt wird auf Vorschlag der Wolfsburger Politik und Stadtverwaltung ein vierter Standort geplant. Auch diese HPC-Ladeparks wird IONITY noch in diesem Jahr vorbehaltlich der erforderlichen Genehmigungen errichten. Alle Standorte sind rund um die Uhr frei zugänglich und können von jedermann genutzt werden.

"Bislang entstehen Schnellladestationen vorwiegend an Autobahnen und Fernstraßen. Das HPC-Laden ist aber auch im urbanen Raum eine sinnvolle Ergänzung zur normalen Ladeinfrastruktur. E-Auto-Fahrer*innen erhalten dadurch mehr Ladeoptionen, gleichzeitig wird das Verteilnetz entlastet, da Schnelllader das weniger beanspruchte Mittelspannungsnetz nutzen. Mit dem Pilotprojekt übernimmt Wolfsburg hier eine bundesweite Vorreiterrolle", sagt Martin Roemheld, Head of E-Mobility Services von Volkswagen.

"Wir gehen davon aus, dass wir wegen des hohen Anteils der Dienst- und Leasingwagen von Volkswagen einen sehr schnellen Anstieg der Elektromobilität in unserer Stadt erleben werden. Autofahren in Wolfsburg wird leiser und der CO2-Ausstoß gemindert. Davon profitieren wir alle. Unser Anspruch ist es, die entsprechende Infrastruktur zu bieten, um die Möglichkeiten der Mobilität zu erweitern. Ein breites Angebot für schnelles Laden ist hierfür ein absolutes Muss und ich bin froh, dass wir nach der E-Mobility-Station in Kürze weitere Ladepunkte zur Verfügung stellen können. Unser gemeinsames Engagement im Rahmen von #WolfsburgDigital wird durch die Ladeparks einen weiteren wichtigen Schritt vorankommen", sagt Dennis Weilmann, Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent der Stadt Wolfsburg.
Über die Standorte werden derzeit die betroffenen Ortsräte informiert: Am 1. September der Ortsrat Fallersleben-Sülfeld, am 23. September der Ortsrat Mitte-West und am 30. September der Ortsrat Detmerode.
 
Mit der Initiative #WolfsburgDigital bauen die Stadt Wolfsburg und Volkswagen seit Ende 2016 digitale Angebote, neue Mobilität und Modelllösungen am Standort Wolfsburg konsequent aus. Im Mittelpunkt aller Bestrebungen stehen die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes Wolfsburg und die Steigerung der Lebensqualität für die Bürger*innen.


Pressemitteilung vom 18.08.2020

Rotlichtverstöße werden geahndet

Anlage am Berliner Ring geht in den Vollbetrieb

Im Bereich des St. Annen-Knotens in Wolfsburg werden neben den Geschwindigkeitsverstößen nun auch die Rotlichtvergehen durch die stationären Säulen dokumentiert und geahndet.
 
Konkret handelt es sich um den Berliner Ring bzw. die Berliner Brücke in Fahrtrichtung Norden (Geradeausspur zum Schloss) sowie die beiden Abbiegespuren in Fahrtrichtung Westen (Heßlinger Straße, Tunnel). Die zweite Säule erfasst die Verstöße aus der Dieselstraße in Fahrtrichtung Süden (Abbiegespur auf den Berliner Ring, Richtung Schillerteichcenter, VW Bad).
 
In den vergangenen Wochen wurden vorbereitende Arbeiten in dem Bereich vorgenommen. Das Eichamt hat nun die Eichung der Rotlichtüberwachung vor Ort durchgeführt. Die Messanlage geht damit in den Echtbetrieb.


Pressemitteilung vom 31.07.2020

Spatenstich für die Geh- und Radwegebrücke

Neues Bauwerk über die Braunschweiger Straße - Drei Millionen werden investiert

Auftakt für den Neubau der Fußgänger- und Radfahrbrücke, die über die Braunschweiger Straße führt. Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide sowie ein kleiner Kreis an Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung nahmen jetzt den Spatenstich für das Bauwerk vor. Es soll das im Oktober 2015 abgerissene Konstrukt ersetzen. Insgesamt rund drei Millionen Euro kostet das Projekt, 1,8 Millionen Euro gibt es an Förderung vom Land Niedersachsen aus dem Mehrjahresprogramm 2020 bis 2024.

In Höhe des Rasthofes wird die neue Stahlbetonbrücke die vierspurige Einfallstraße am alten Standort gradlinig kreuzen. Damit wird an dieser Stelle wieder eine direkte Verbindung zwischen Detmerode und Westhagen entstehen und gleichzeitig der Radverkehr gefördert.
Im Zuge des Brückenneubaus zwischen den beiden Ortsteilen werden insgesamt auf einer Strecke von 1,1 Kilometern Länge auch Geh- und Radwege parallel zum Kurt-Schumacher-Ring und zur Suhler Straße qualitativ grundhaft erneuert und auch im Hinblick auf Barrierefreiheit optimiert. Die Breite der künftigen Überführung soll entsprechend der Empfehlung für Radverkehrsanlagen vier Meter betragen.

An gleicher Stelle musste im Herbst 2015 die damalige Brücke kurzfristig abgerissen werden, weil sie einzustürzen drohte. Sie war für viele Menschen in den Stadtteilen Detmerode, Mitte-West und Westhagen eine häufig genutzte fußläufige Verbindung gewesen, um die Hauptverkehrsstraße zu queren.
Die Bauzeit soll etwa 16 Monate betragen. Dabei muss auch mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden, wobei grundsätzlich die Fahrtrichtungen durchgängig befahrbar sein sollen. Eine Fertigstellung wird für Herbst 2021 avisiert.


Pressemitteilung vom 24.07.2020

Haifischzähne markieren Mörser Kreuzungen 

Straßenverkehrsordnung macht neue Kennzeichnung möglich

In den nächsten Tagen werden im Ortsteil Mörse, an den Kreuzungen Hattorfer Straße/Im Dorfe und Hattorfer Straße/Alte Braunschweiger Straße die Fahrbahnen mit sogenannten "Haifischzähnen" markiert.

Diese Markierungen sind mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) Ende April 2020 in den Verkehrszeichenkatalog aufgenommen und weisen unter anderem auf eine Wartepflicht infolge einer Rechts-vor-Links-Regelung hin.

Die Kreuzungen befinden sich innerhalb einer Tempo-30-Zone und unterliegen gemäß den Bestimmungen der StVO einer Rechts-vor-Links-Regelung. Mit den neuen Markierungen soll die Aufmerksamkeit an den Kreuzungen erhöht und auf die bestehende Regelung verstärkt hingewiesen werden.

Dank zahlreicher Hinweise aus dem Ortsrat und der Anwohnerschaft konnte hier eine potenzielle Gefahrenstelle ermittelt werden. Die Verkehrsbehörde reagiert nun mit den neuen Möglichkeiten der StVO auf diese Situation. Während der Markierungsarbeiten kann es zu Behinderungen kommen. Verkehrsteilnehmer*innen werden um Verständnis gebeten.


Pressemitteilung vom 14.07.2020

Straßenausbaubeiträge sollen fallen

Finanzierung soll durch höhere Grundsteuer B gewährleistet werden

Hinsichtlich der Straßenausbaubeiträge zeichnet sich für Wolfsburg eine Lösung ab. Demnach sollen die Straßenausbaubeiträge abgeschafft werden. Durch eine erhöhte Grundsteuer B soll die Finanzierung von entsprechenden Sanierungsarbeiten gewährleistet werden. Das ist die Empfehlung eines interfraktionellen Arbeitskreises bestehend aus den Ratsfraktionen, Interessenverbänden wie Haus & Grund sowie der Siedlergemeinschaft Wolfsburg. "Uns war es besonders wichtig, dass wir solch eine Entscheidung auf eine breite politische Basis stellen. Das ist uns gelungen", erklärte Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide.
Dem Rat der Stadt Wolfsburg hatten im Jahr 2019 interfraktionelle Anträge zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung vorgelegen. Daraufhin hatte der Verwaltungsausschuss im November 2019 im Rahmen eines Moratoriums beschlossen, für 2020 und 2021 alle Straßenausbauarbeiten zurückzustellen, für die entsprechende Beiträge erhoben hätten werden müssen. Außerdem sollte für bereits umgesetzte Projekte auf die Erhebung von Beiträgen zunächst verzichtet werden.

Daraufhin wurde ein Arbeitskreis bestehend aus Verwaltung, Politik und weiteren Vertretern gebildet, um alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Diese traf sich erstmals Anfang März 2020. Nach mehreren Sitzungen kam die Gruppe zu der Empfehlung, die Straßenausbaubeitragssatzung abzuschaffen und die Finanzierung dieser Vorhaben künftig durch die Erhöhung der Grundsteuer B zu gewährleisten.
Dem Rat der Stadt soll in der zweiten Jahreshälfte das Ergebnis zur Entscheidung vorgelegt werden.


Pressemitteilung vom 09.07.2020

Straßenbauprojekte im Sommer

Stadt nutzt Ferienzeiten mit wenig Verkehr

Die Ferienzeiten mit wenig Verkehr nutzt die Stadt Wolfsburg im Sommer wieder für wichtige Straßenbauprojekte, damit es möglichst wenige Beeinflussungen gibt. Mit einem neuen Belag versehen werden soll die Porschestraße Nord. Sie erhält Asphalt statt Pflaster. Außerdem gehen die Arbeiten an der Fünf-Arm-Kreuzung in Nordsteimke weiter. Darüber hinaus erhält der Schachtweg im Zuge der Sanierung des Handwerkerviertels ein neues Aussehen und der Dresdener Ring wird im zweiten Abschnitt saniert. 

Porschestraße Nord
Auf der Porschestraße Nord wird der bestehende Pflasterbelag gegen Asphalt ausgetauscht. Die Busspur an dieser Stelle und der Einmündungsbereich der Porschestraße in die Rothenfelder Straße weisen Schäden auf und müssen saniert werden. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien stattfinden, wobei der Schwerpunkt der Arbeiten in den Werksferien liegen wird. Begonnen werden soll am 27. Juli, wobei dann zunächst die Baustelle eingerichtet wird. Das Bauende ist für den 28. August eingeplant.

Das Pflaster hat sich deutlich verschoben und ist an vielen Stellen gebrochen. In der Mitte wölbt sich die Pflasterfahrbahn, so dass die Fugen sehr groß sind und verstärkt Wasser in den Unterbau eindringen kann. Dadurch werden die Schäden sehr schnell weiter zunehmen. Die Gossen sind in Teilen heruntergedrückt und müssen ebenfalls saniert werden, um die Entwässerung sicherzustellen. Mit kleineren Sanierungsarbeiten ließ sich die Verkehrssicherheit bis jetzt gewährleisten. Auf Grund des jetzigen Schadensbildes muss jedoch kurzfristig gehandelt werden.

Die Fahrbahn der Porschestraße Nord bis zur vorhandenen Asphaltbefestigung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) und der Einmündungsbereich der Porschestraße in die Rothenfelder Straße werden in Asphaltbauweise hergestellt. Die Asphaltdecke wird dabei in aufgehellter Form ausgeführt, analog zum Übergang Pestalozziallee. Die Herstellung der Gossen erfolgt mit großformatigen Betonsteinen in der Farbe Anthrazit, um die Abgrenzung zum Gehweg und Parkbereich, wie bereits im Bestand vorhanden, zu verdeutlichen.

Für den Abschnitt der Fahrbahn im Umfeld des Postgebäudes wird Edelasphalt mit Oberflächenkugelstrahlung verwendet, um der Optik des Umfeldes Rechnung zu tragen. Mit der Sanierung wird erreicht, dass die Verkehrssicherheit wieder langfristig hergestellt wird. Verkehrsbeeinträchtigungen oder Vollsperrungen sind dann mindestens die kommenden zehn Jahre nicht zu erwarten.

Die Sanierungskosten betragen nach grober Kostenschätzung rund 265.000 Euro. Das Projekt wird im Rahmen der bereits beschlossenen Haushaltmittel für Deckensanierung umgesetzt.

Fünf-Arm-Kreuzung
Zur Aufwertung der Kreuzung am Heinrich-Büssing-Haus in Nordsteimke erfolgt eine Neugestaltung. Die Arbeiten für den Umbau des Fünf-Arm-Knotens in Nordsteimke haben bereits im Mai begonnen. Das Gemeinschaftsvorhaben von Straßen- und Kanalbau erfolgt in zwei Bauabschnitten unter Vollsperrung. Zunächst wurde jetzt der Regenwasserkanal erneuert und mit den Straßenbauarbeiten begonnen. Nach der Herstellung der ungebundenen Tragschichten werden Borde, Gossen und Straßenabläufe hergestellt. Im Anschluss erfolgt der Ausbau der Gehwege und die Straßenbeleuchtung wird erneuert. Abschließend werden die Asphalttrag- und deckschichten eingebaut. Der erste Bauabschnitt, der die Steinbeker Straße und die südliche Hehlinger Straße beinhaltet, soll voraussichtlich Anfang September fertig gestellt sein. Die Arbeiten finden unter Vollsperrung statt.

Im zweiten Bauabschnitt wird dann die nördliche Hehlinger Straße von der Einmündung Am Park bis einschließlich Kreuzung Hans-Wirth-Weg/Querstück erneuert. Dieser Teil wird von Anfang September bis Mitte Dezember gesperrt sein.

Im Zuge des Projektes werden rund 250 Meter Kanal, 14 Schächte und im Straßenbau etwa 350 Meter Natursteinborde und -rinnen, 1.600 Quadratmeter Asphaltfahrbahn und 1.300 Quadratmeter Gehwegpflaster neu hergestellt.

Die bisherige Bushaltestelle an der Feuerwehr wird vor das Büssinghaus in der Steinbeker Straße verlegt. Die Kosten für den Straßenbau belaufen sich auf rund 610.000 Euro, für den Kanalbau auf etwa 215.000 Euro.
Schachtweg

Der Straßenraum im Schachtweg wird im Rahmen des Sanierungsgebietes Handwerkerviertel zwischen der Heinrich-Nordhoff-Straße und der Seilerstraße neugestaltet. Die Arbeiten für die Verkehrsflächen werden Anfang September abgeschlossen sein. Hier werden die Nebenanlagen neu gestaltet und Linden gepflanzt. Im Vorfeld der Carl-Hahn-Schule entsteht durch Lederhülsenbäume ein Blätterdach zum Verweilen. Um die neue Fahrbahn in diesem Bereich herzustellen, muss der alte Belag zunächst aufgenommen werden.

Anschließend werden etwa 4.700 Kubikmeter Schottertragschicht eingebaut. Darauf werden 1.100 Quadratmeter Asphalt aufgetragen. Zusätzlich werden 600 Meter Bordsteine gesetzt sowie 90 Kubikmeter Gossen- und Rinnenanlage gesetzt. Außerdem wird eine Ampel im Einmündungsbereich zur Heinrich-Nordhoff-Straße gebaut.
Für diese Arbeiten wird der Schachtweg für wenige Wochen voll gesperrt. Dieses passiert noch vor dem Ende der Sommerferien. Das Bauvorhaben ist Teil der Städtebausanierung im Handwerkerviertel und wird durch Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" bezuschusst.

Dresdener Ring
Weiter voran geht die Aufwertung des Dresdener Rings und der dortigen Querung. Der erste von insgesamt fünf Bauabschnitten am Dresdner Ring wurde Ende Juni fertig gestellt. Die Arbeiten auf der Straßensüdseite sind beendet. Aktuell wird der Verkehr durch die fertig gestellte südliche Fahrgasse in Richtung Westen geführt, also entgegen der späteren Fahrtrichtung. Der Fußweg auf der Straßensüdseite steht der Öffentlichkeit seither wieder zur Verfügung.
Die neue Querung des Dresdener Rings kann frühestens nach Fertigstellung des gerade laufenden zweiten Bauabschnitts geöffnet werden. Das Gesamtprojekt liegt gut im Zeitplan. Die neuen Verkehrsanlagen und die umliegenden Freiräume werden zusammen mit dem umgestalteten Fußgängertunnel noch in diesem Jahr fertiggestellt. Hier werden die Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer durch den Tunnel und über die Fahrbahn im Umfeld der Bushaltestellen aufgewertet und sicherer gestaltet.

Zu punktuellen Einschränkungen kann es im Bereich des Fußgängertunnels kommen, weil zusammen mit den Abbrucharbeiten auf der Nordseite auch die oberen Hälften der Fußgängertreppen mit abgebrochen werden. Komplette Sperrungen des Tunnels werden dabei vermieden. Das Bauprojekt ist Teil der Städtebausanierung in Westhagen und wird durch die Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" bezuschusst.
Diverse Asphalt-Schadstellen

Beseitigt werden in den Werksferien auch einige kleinere Asphalt-Schadstellen. Die Bauarbeiten werden zwischen dem 3. und 7. August stattfinden. Betroffen sind die Wolfsburger Landstraße gegenüber Beethovenstraße, die Salzwedelerstraße im Einmündungsbereich Herzbergweg, die Salzwedelerstraße in Richtung Autobahn 39 sowie die Bushaltestelle Schillerstraße Kaufhof stadteinwärts. Von der Fläche sind das insgesamt rund 800 Quadratmeter. Die Kosten belaufen sich auf etwa 50.000 Euro.


Pressemitteilung vom 30.06.2020

Wichtige Entscheidungen zur Mobilität

Strategieausschuss tagt am 7. Juli: Fahrplan- und Linienänderung sowie flexible Bedienformen

Wichtige Entscheidungen zur Mobilität in Wolfsburg bringt die Stadt in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Stadtmarketing und Strategische Planung (Strategieausschuss) am Dienstag, 7. Juli, um 16 Uhr auf den Weg. In entsprechenden Vorlagen geht es um die Weiterentwicklung des ÖPNV in Wolfsburg. Auf der einen Seite werden die übergangsweise geltenden Fahrplan- und Linienänderungen der Wolfsburger Verkehrs GmbH (WVG) in den Randzeiten ab dem 13. September eingebracht. Andererseits sollen flexible Bedienformen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ab Mitte 2021 testweise als Pilotprojekt in ersten ausgewählten Bereichen eingeführt werden, um die Machbarkeit dieser Angebote für einen späteren gesamtstädtischen Einsatz zu prüfen. Die Vorlagen sollen im Rat der Stadt am 15. Juli beschlossen werden.
 
Fahrplan- und Linienänderung
Bei der Fahrplan- und Linienänderungen geht es um eine übergangsweise Anpassung des Angebotes der WVG in den Tagesrandzeiten. Das aktuelle Busliniennetz der Stadt wurde im Juni 2013 vom Rat der Stadt beschlossen. In den folgenden Jahren wurden Änderungen der Linienverläufe und Fahrpläne vorgenommen, um neue Bau- und Gewerbegebiete anzubinden und Änderungswünsche aus den Ortsräten umzusetzen. Zudem wurden Anpassungen der Angebote an die bestehende Nachfrage vorgenommen.
Um eine Evaluierung des derzeitigen Liniennetzes durchführen zu können, hat die WVG eine umfangreiche Analyse zur Auslastung der Busse durchgeführt. Diese Untersuchung ergab, dass insbesondere in den Rand- und Ferienzeiten sowie an den Wochenenden auf einigen Linien eine geringere Nachfrage besteht. Dieses wurde mehrfach in den Ortsräten thematisiert.
Die Vorlage wurde nach einer ersten Initiative im Herbst 2019 aufgrund vieler gewinnbringender Vorschläge aus Politik und Öffentlichkeit noch einmal weiterentwickelt.
 
Flexible Bedienformen
Bei den sogenannten flexiblen Bedienformen handelt es sich um den Einsatz von flächenbasierten Bedarfsverkehren mit Kleinbussen, die ohne Bindung an einen festen Fahrplan oder eine feste Route als Ergänzung zu den fest verkehrenden Linien von Haltestelle zu Haltestelle die Zwischenräume bedienen. Sie sollen damit Synergieeffekte mit dem bestehenden ÖPNV-Netz schaffen. Gesteuert wird dieses System durch eine Dispositionssoftware, die die verschiedenen Fahrtwünsche auf die Kleinbusse verteilt, deren Routen optimiert, Parallelverkehre zu den Buslinien der WVG ausschließt und Anschlüsse zu diesen herstellt. Fahrgäste mit einer ähnlichen Fahrtstrecke teilen sich den Kleinbus (Pooling).

Aufgrund der vielen Stadt- und Ortsteile und der dadurch bedingten großflächigen Verteilung der Bevölkerung kommt der klassische liniengebundene ÖPNV bei der Befriedigung bestimmter Mobilitätsbedürfnisse jedoch an seine organisatorischen Grenzen. Insbesondere für schwer bündelbare Verkehrsbeziehungen in der Fläche, wie zum Beispiel Tangentialverbindungen zwischen Stadtteilen, sollen neue Lösungen entwickelt werden, um den ÖPNV weiter zu stärken.
Die flexiblen Bedienformen sollen in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Großraum Braunschweig und der WVG testweise in ersten Teilräumen der Stadt umgesetzt werden, um das Potenzial eines später angedachten flächendeckenden Einsatzes in der Praxis zu prüfen. Für die ersten Tests wurden die Stadt- und Ortsteile ausgewählt, bei denen insbesondere eine hohe Bevölkerungsdichte die notwendige Fahrzeugauslastung erwarten lässt. So soll zudem die größtmögliche Anzahl an Personen im Stadtgebiet erreicht werden, die mit den zur Verfügung stehenden Fördermitteln abgedeckt werden kann. Das Pilotprojekt mit den flexiblen Bedienformen wird mindestens bis zum Ende der entsprechenden EFRE-Förderung betrieben, voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2022. Wird die Förderung berücksichtigt und die Mitfinanzierung durch den Regionalverband, trägt die Stadt Wolfsburg einen Eigenanteil in Höhe von 300.000 Euro pro Jahr, insgesamt für den vorgesehenen Zeitraum also 450.000 Euro. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt einer Fördermittelzusage. Über den Stand der Projektumsetzung soll fortlaufend im Strategieausschuss berichtet werden.

Die Auswirkungen der zu beschließenden Änderungen werden stetig evaluiert, so dass jederzeit die Möglichkeit zur Anpassung besteht. Diese fließen zudem zusammen mit den Erfahrungen aus dem erweiterten Anrufbussystem sowie jenen aus dem Pilotprojekt der flexiblen Bedienformen in die Entwicklung eines neuen ÖPNV-Konzeptes ein. Hierzu werden die Stadtverwaltung und die WVG beauftragt, in Abstimmung mit dem Regionalverband ein neues ÖPNV-Konzept zu konzipieren, so dass für die Bürger ein attraktives Angebot als echte Alternative zum eigenen Auto geschaffen wird.
 
Im Rahmen dieses Konzeptes wird sowohl das städtische Busliniennetz als auch das Fahrplanangebot neu entwickelt. Die Zielformulierung und die Kosten für eine Überplanung werden dem Rat in einer gesonderten Vorlage zur Entscheidung vorgelegt. Ziel wäre es, das neue, überarbeitete ÖPNV-Angebot nach Ablaufen des Pilotprojektes flexible Bedienformen und der Inbetriebnahme der Alternativen Grünen Route in Betrieb nehmen zu können.
Einen Vorgeschmack, in welche Richtung sich die Mobilität zukünftig entwickeln könnte, bietet zudem ein Sachstandsbericht zur aktuell in Bearbeitung befindlichen Mobilitätsstrategie.


Pressemitteilung vom 23.06.2020

WEB statten Fahrzeuge mit Abbiegeassistenten aus 

Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer

Um die Sicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern im Straßenverkehr zu verbessern, haben die Wolfsburger Entwässerungsbetriebe (WEB) sämtliche Lastwagen mit Abbiegeassistenten nachgerüstet. Fünf Spülwagen und ein Kanal-TV-Fahrzeug wurden mit dieser Technik ausgestattet. Dabei werden mehrere Kameras an den Fahrzeugen angebracht, die über einen Monitor im Inneren eingesehen werden können. Das Bundesamt für Güterverkehr fördert die Nachrüstung solcher Systeme mit je 1.500 € pro Fahrzeug.


Pressemitteilung vom 16.06.2020

Mindestabstand für Lastkraftwagen

Nutzung der Berliner Brücke bleibt sichergestellt

Für den Lastkraftwagen-Verkehr auf der Berliner Brücke in Wolfsburg wird ab den Sommermonaten durch Schilder ein Mindestabstand eingerichtet. Dieser Schritt ist notwendig geworden, um die Restlebenserwartung der Brücke weiter auszuschöpfen. Der Zustand der Brücke ist insgesamt dem Alter und der Konstruktion entsprechend und hat daher vermutlich eine Restlebenserwartung von rund zehn Jahren, die durch den Mindestabstand für LKWs weiter ausgeschöpft werden soll. Durch die Anordnung eines Mindestabstandes für LKW erwartet die Stadt keine verkehrlichen Einschränkungen, weil bereits heute der Anteil dieser Fahrzeuge gering ist und bei rund zwei Prozent der Gesamtverkehrsmenge liegt.

Sämtliche Brückenbauwerke der Stadt Wolfsburg werden gemäß der entsprechenden DIN-Norm alle sechs Jahre einer großen Brückenprüfung und im Wechsel dazu ebenfalls alle sechs Jahre einer kleinen Brückenprüfung unterzogen, so dass jedes Bauwerk im Drei-Jahres-Rhythmus extern begutachtet wird. Darüber hinaus finden jährlich eigene Sichtprüfungen zur Ergänzung statt. Die kleine Brückenprüfung hat gerade stattgefunden.
 

Pressemitteilung vom 16.06.2020

Arbeiten am Knotenpunkt Hubertusstraße

Am Knotenpunkt Hubertusstraße/Kreisstraße 46 wird durch die Stadt Wolfsburg heute, Dienstag, 16. Juni, im Laufe des Tages der Rechtsabbiegefahrstreifen verkürzt um eine Verflechtung beziehungsweise Sichtverdeckung von abbiegenden und geradeaus fahrenden Kraftfahrzeugen auf der Kreisstraße 46 zu unterbinden. Wie bereits angekündigt erfolgt die Umsetzung zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit.


Pressemitteilung vom 10.06.2020

Pflaster wird gegen Asphalt ausgetauscht 

Porschestraße Nord wird in den Sommerferien saniert

Die Busspur in der Porschestraße Nord und der Einmündungsbereich der Porschestraße in die Rothenfelder Straße in Wolfsburg weisen Schäden auf und müssen saniert werden. Das ist der Inhalt einer schriftlichen Kenntnisgabe an den Planungs- und Bauausschuss der Stadt für den 17. Juni. Um den Verkehr an der Stelle so wenig wie möglich einzuschränken sollen die Arbeiten unter Vollsperrung in den Sommerferien stattfinden. Das Pflaster hat sich deutlich verschoben und ist an vielen Stellen gebrochen. In der Mitte wölbt sich die Pflasterfahrbahn, so dass die Fugen sehr groß sind und verstärkt Wasser in den Unterbau eindringen kann. Dadurch werden die Schäden sehr schnell weiter zunehmen. Die Gossen sind in Teilen heruntergedrückt und müssen ebenfalls saniert werden, um die Entwässerung sicherzustellen. Mit kleineren Sanierungsarbeiten ließ sich die Verkehrssicherheit bis jetzt gewährleisten. Auf Grund des jetzigen Schadensbildes muss jedoch kurzfristig gehandelt werden.

Die Fahrbahn der Porschestraße Nord bis zur vorhandenen Asphaltbefestigung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) und der Einmündungsbereich der Porschestraße in die Rothenfelder Straße werden in Asphaltbauweise hergestellt. Die Asphaltdecke wird dabei in aufgehellter Form ausgeführt, analog zum Übergang Pestalozziallee. Die Herstellung der Gossen erfolgt mit großformatigen Betonsteinen in der Farbe Anthrazit, um die Abgrenzung zum Gehweg und Parkbereich, wie bereits im Bestand vorhanden, zu verdeutlichen.

Für den Abschnitt der Fahrbahn im Umfeld des Postgebäudes wird Edelasphalt mit Oberflächensandstrahlung verwendet, um der Optik des Umfeldes Rechnung zu tragen. Mit der Sanierung wird erreicht, dass die Verkehrssicherheit wieder langfristig hergestellt wird. Verkehrsbeeinträchtigungen oder Vollsperrungen sind für die kommenden mindestens zehn Jahre nicht zu erwarten.

Das Vorhaben soll unter Vollsperrung stattfinden, so dass die Realisierung in den Sommerferien 2020 erfolgt, wobei der Schwerpunkt der Arbeiten in den Werksferien liegen wird. Die Sanierungskosten betragen nach grober Kostenschätzung rund 265.000 Euro. Das Projekt wird im Rahmen der bereits beschlossenen Haushaltmittel für Deckensanierung umgesetzt.


Pressemitteilung vom 20.05.2020

Personen mit Nebenwohnsitz erhalten wieder Parkausweise

Im gestrigen Verwaltungsausschuss (19.05.2020) wurde durch die Verwaltung den politischen Vertretern eine Anpassung des Bewohnerparkkonzeptes zur Beschlussfassung vorgelegt. Diesem wurde zugestimmt. Die Anpassungen betreffen insbesondere die Regelungen zu den Personen mit einem Nebenwohnsitz in Wolfsburg.

Demnach ist vorgesehen, den Personenkreis der Nebenwohnsitznehmer wieder in das Bewohnerparkkonzept aufzunehmen. Nach einer halbjährigen Beobachtungsphase wurden durch die Stadt keine direkten Konkurrenzen zwischen Hauptwohnsitz- und Nebenwohnsitznehmern bezüglich des vorhandenen Parkraumes in den Bewohnerparkzonen festgestellt. Für diese Gruppe wird ein berechtigtes Interesse an einem Bewohnerparkausweis gesehen, weil sie in Wolfsburg ihrer hauptberuflichen Beschäftigung nachgehen und einen Abstellplatz für ihr Auto benötigen. Eine Ummeldung nach Wolfsburg ist häufig nicht möglich, weil der Lebensmittelpunkt samt Familie in einer anderen Kommune liegt.

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7 Kommentare

Stefan Kremin 15.05.2019 10:13:36

Hallo,

können Sie mir sagen, ob der Radweg von Wolfsburg nach Fallersleben über die Wolfsburger Landstraße dauerhaft im Bereich der Autobahnbrücke gesperrt ist oder nur temporär?

MfG

Stadt Wolfsburg 03.06.2019 12:15:52

Hallo Herr Kremin,

der Radweg war einige Tage länger als die Fahrbahn gesperrt (bis zum 15.05.), ist aber bereits wieder befahrbar.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Thomas Kurella 15.01.2019 16:52:28

Es sollte mal lieber der andere Teil der Stellfelder Straße saniert werden, nämlich zwischen Hafenstraße und SLG.

Da fahren täglich viele Räder, im Unterschied zu dem Bereich, der jetzt saniert wird.

Frank F. 05.07.2017 08:08:42

Guten Tag,

warum wird, wie angegeben, bei den Bauvorhaben nicht das gesamte Tageslicht ausgenutzt?

Bin gestern, Dienstag, 04.07. gegen 17:00 Uhr durch die Baustelle Heinrich-Nordhoff-Straße gefahren,

alle Baumaschinen waren bereist ordentlich geparkt und kein Mensch auf der Baustelle zu sehen.

Tageslicht war definitiv noch genügend vorhanden, auch abends um 20:00 Uhr.

"Vorgesehen ist, dass die Arbeiten unter Ausnutzung des gesamten Tageslichtes laufen..."

Mfg.

Stadt Wolfsburg 06.07.2017 13:50:40

Hallo Frank F.,

nach Fertigstellung der Decke waren dort keine weiteren Arbeiten möglich, da die Decke auskühlen muss und dann die weiteren Arbeitsschritte folgen.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Stiller 29.06.2017 08:11:36

Hallo,

heute morgen habe ich mir den Spaß gemacht und bin von Fallersleben über die Heinrich-Nordhoff-Straße zu meinem Arbeitsplatz in der Daimlerstraße gefahren. Wieso wird die helle Tageszeit nicht komplett ausgenutzt um die Sanierungen durchzuführen? Und wer kommt auf die Idee, in Höhe MLC/Autovision die Straße zu verengen, ohne das dort überhaupt gearbeitet wird? Unabhängig vom Werksurlaub gibt es andere Bürger, die die nächsten Wochen zu ihrer Dienststätte fahren müssen. MfG

Stadt Wolfsburg 29.06.2017 16:58:19

Hallo Frau/Herr Stiller,

die Verkehrsführung während der Baumaßnahme wurde mit der Verkehrsbehörde abgestimmt um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Die Baufirma nutzt, wenn es die Bauabschnitte und Bauabläufe es erfordern , die zur Verfügung stehende helle Zeit aus. Auch kann nach einzelnen fertig gestellten Bauabschnitten nicht immer gleich weitergearbeitet werden.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Herr Fley 22.03.2017 11:38:32
Guten Tag, ich wohne in Reislingen an der Zollstraße und habe eine Frage zum Verkehrskonzept WOB-Südost: In der Präsentation vom 17.02.2017 steht an der Sandkrugstraße, der Nordsteimkerstraße, sowie der (vermutlich) neuen Verbindung zwischen Reislingen Süd-West und den Steimker Gärten "Durchgangsverkehr reduzieren". Wie stellt sich die Verwaltung dies konkret vor? MfG H.Fley
Stadt Wolfsburg 05.04.2017 14:24:41

Hallo Herr Fley,

grundsätzliches Ziel der Planungen ist es, den Verkehr auf Achsen im Vorrangstraßennetz zu bündeln und damit Bereiche, in denen viele Anwohner durch Verkehr belastet werden, vom Durchgangsverkehr zu entlasten. So soll zum Beispiel durch den Ausbau der Infrastruktur entlang der 290 die Attraktivität dieser Achse erhöht werden, um darauf den Verkehr zu bündeln und damit die untergeordneten Straßen in Nordsteimke und Reislingen von unnötigen Durchgangsverkehren zu entlasten. Ferner werden durch ein attraktives ÖPNV-System, P&R-Angebote und komfortable Radwegeverbindungen Alternativen zum eigenen Kfz geschaffen, die den Anteil des motorisierten Verkehrs senken sollen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Mraczny 24.01.2017 14:11:51

Guten Tag, ich wohne in der Goethestr. Hinter dem Haus ist der Hof ,da steht ein Auto Hersteller Ford Ka Farbe : Weinrot .Das Auto ist seit 3 Wochen abgemeldet. Gehört zu der türkischen Familie in der Goethestr 16. Wäre schön,wenn das Ordnungsamt vorbei kommen würde, um sich das anzugucken. Dankeschön

Stadt Wolfsburg 26.01.2017 14:13:30

Hallo Herr bzw. Frau Mraczny,

wir haben den Hinweis an unser Ordnungsamt weitergeleitet. Ob die Kolleginnen und Kollegen dort tätig werden können, hängt vor allem davon ab, ob sich das Fahrzeug auf öffentlicher Fläche befindet.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Stefanie Schemionek 09.08.2016 12:19:56

Guten Tag, ich lebe und arbeite im Ortsteil Mörse im alten Ortskern in der Hattorfer Strasse. Mörse ist seit vielen Jahren eine Tempo 30-Zone, hat ein Durchfahrtsverbot für LKW und verfügt über eine Umgehungsstrasse. Leider ist durch den zunehmenden Verkehr die Belastung durch ein hohes Verkehrsaufkommen inzwischen eine Zumutung, da leider die meisten Verkehrsteilnehmer inklusive LKW lieber mit möglichst hoher Geschwindigkeit den kürzeren Weg durch den Ort nehmen, als die Umgehungsstrasse. Was unter anderem daran liegt, das man im Ort nicht mit Geschwindigkeitskontrollen oder Kontrollen für LKW-Durchfahrt rechnen muss. Angesichts der regelmäßigen Kontrollen im Stadtgebiet in Bereichen, wo kein Wohngebiet ist, finde ich das nicht sehr Bürgerfreundlich. In einer Tempo 30-Zone in der tendenziell zwischen 50 und 80 km/h gefahren wird und LKW regelmäßig - u.a. Sonntags und nachts durchfahren, fühlt man sich wie in einem rechtsfreien Raum. Wer ist denn dafür zuständig dafür zu sorgen, dass die gebotene Geschwindigkeit eingehalten wird und LKW sowie andere Verkehrsteilnehmer den Ort umfahren, sofern sie nicht ein Ziel im Ort haben oder Anlieger sind?

Mit freundlichen Grüßen Stefanie Schemionek

Stadt Wolfsburg 09.08.2016 14:26:56

Hallo Frau Schemionek,

wir haben Ihr Anliegen an den zuständigen Bereich weitergegeben. Das weitere Verfahren sieht so aus:

Die Kollegen vom Team Gewerbe und Verkehr werden im o.g. Ortsbereich in nächster Zeit eine Geschwindigkeitsmesstafel aufhängen. Diese Tafel misst nicht nur die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden PKW, sondern registriert auch, ob es sich um einen LKW handelt.

Sollten sich die Messergebnisse mit Ihrer Wahrnehmung decken, werden dort örtliche Kontrolle durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

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