Neuigkeiten aus dem Bereich Mobilität & Verkehr

Pressemitteilung vom 15.11.2018

Radweg wird neu gebaut

Teile der Stellfelder Straße werden grunderneuert

In der kommenden Woche beginnen die Arbeiten für den Neubau des Radweges an der Stellfelder Straße. In diesem Zusammenhang werden auch Teile der Fahrbahn grunderneuert. Für das Vorhaben ist unter anderem auch eine Dammverbreiterung notwendig. Mit diesem wichtigen Projekt ist dann der Lückenschluss zum bereits vorhandenen Weg in Richtung Innenstadt gesichert. Parallel wird die Trinkwasserleitung durch den Versorger ausgetauscht und die Straßenentwässerung eingebaut.
Genau betroffen ist der Bereich von der Abfahrt Oststraße bis zum Kreuzungsbereich Im Hagen. Die Arbeiten, die am Montag, 19. November, starten, werden je nach Witterung bis in den April 2019 hinein dauern. Die Kosten für das Vorhaben werden insgesamt rund 1,2 Millionen Euro betragen. Der Neubau des Radweges wird mit 60 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten vom Land Niedersachsen gefördert.

Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich auf der Stellfelder Straße erhebliche Schadensbilder wie Risse oder Absackungen ergeben. Untersuchungen haben darüber hinaus ergeben, dass die Tragfähigkeit im Unterbau den heutigen Anforderungen nicht mehr entspricht und eine Grunderneuerung erforderlich ist.
In diesem Zusammenhang fast die Stadt auch die Nebenanlagen an inklusive der Bushaltestellen und Beleuchtung, die in Gänze erneuert wird.

Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten unter Vollsperrung. Eine Umleitungsstrecke wird über die Heinrich-Nordhoff-Straße und die Appelchaussee zur Stellfelder Straße eingerichtet. Der Fußgängerverkehr wird durch die Baustelle geführt. Von Radfahrern kann die Strecke "Im Hagen" entlang am Mittellandkanal zur Oststraße genutzt werden. Für Anwohner sowie Ver- und Entsorgungsfahrzeuge ist die Zufahrt frei.

Im Zuge der Arbeiten werden insgesamt 560 Kubikmeter Erdreich abgetragen. Für die Dammschüttung werden rund 1.000 Kubikmeter Material benötigt. Es werden 250 Meter Anschlussleitungen und 500 Meter Kanalleitungen verlegt. Die Fahrbahn wird auf etwa 4.000 Quadratmetern angefasst und der Radweg auf 1.500 Quadratmetern angelegt.

Straßenkarte mit Sperrung Stellfelder Straße


Pressemitteilung vom 02.11.2018

Verkehrssicherheit optimiert

Teile der Ost-West-Radachse rot eingefärbt

Um die Verkehrssicherheit zu optimieren wurden Teilbereiche der Ost-West Radachse jetzt unterstützend mit einer Rotmarkierung versehen. Die Flächen wurden unter dem Gesichtspunkt der verbesserten Aufmerksamkeit bei abbiegendem beziehungsweise einbiegendem Kraftfahrzeugverkehr gewählt, um die Verkehrsteilnehmer auf die für Wolfsburg neue Situation mit Radfahrern auf der Fahrbahn hinzuweisen.

Die technischen Regelwerke lassen optional Roteinfärbungen an Stellen mit einem besonderen Aufmerksamkeitsbedürfnis zu, um potentielle Unfallgefahren zu vermeiden. Somit sollte der Einsatz der roten Signalfarbe beschränkt bleiben, um den Aufmerksamkeitseffekt dauerhaft zu sichern.

Für die farbliche Aufwertung kam eine Zwei-Komponenten-Reibeplastik zum Einsatz, mit dem in Wolfsburg gute Erfahrungen gemacht wurden und eine dauerhafte Nutzung gewährleistet. Die Arbeiten wurden bereits Anfang der Woche ausgeführt. Nach rund einer Stunde Aushärtezeit waren die Flächen wieder befahrbar.
Die Inhalte der Ost-West Radachse sind in einem Flyer der Stadt Wolfsburg zusammen gefasst. Außerdem gibt es Informationen zu Schutzstreifen und Fahrradstraßen auf www.wolfsburg.de/radfahren unter "Radwege und Wegweisungen".


Pressemitteilung vom 22.10.2018

Rad- und Gehweg wurde eröffnet

5,5 Kilometer langen Strecke zwischen Hehlingen und Almke

Mit dem Durchfahren eines Torbogens, bei dem eine Glocke angeschlagen wurde, wurde heute der etwa 5,5 Kilometer lange Rad- und Gehweg an der Landesstraße 290 zwischen Hehlingen und Almke offiziell freigegeben. Knapp ein Jahr betrug die Bauzeit. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Niedersachsen und der Stadt Wolfsburg. Im Zuge des Bauprojektes erfolgte außerdem der Glasfaserausbau der Stadt. Dieser wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie das Land Niedersachsen gefördert.

Mit dem neuen Streckenabschnitt wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur Schaffung eines flächendeckenden und die Ortsteile verbindenden Radverkehrswegenetzes in Wolfsburg vollzogen. Die Kosten für die Realisierung entfallen auf beide Partner zu gleichen Teilen. Das Vorhaben ist mit rund 2,8 Millionen Euro veranschlagt. Die Stadt selbst investiert an der Stelle etwa 1,4 Millionen Euro in das Gesamtprojekt.

Der Geh- und Radweg wurde in 2,5 Meter breiter Asphaltbauweise ausgeführt. Am Ortseingang Almke wurde dafür zusätzlich eine Mittelinsel erstellt, die einen sicheren Übergang an der Stelle gewährleisten soll. Im Zuge des Streckenverlaufs wurde zudem zum Überqueren des Meneckenbaches eine separate Brücke gebaut.

Am Ende des Neubauprojektes wird die Einmündung der Landesstraße 322 (Am Kirchbrunnen) in die Landesstraße 290 (An den Äckern) optimiert und den Rahmenbedingungen angepasst.





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5 Kommentare

Frank F. 05.07.2017 08:08:42

Guten Tag,

warum wird, wie angegeben, bei den Bauvorhaben nicht das gesamte Tageslicht ausgenutzt?

Bin gestern, Dienstag, 04.07. gegen 17:00 Uhr durch die Baustelle Heinrich-Nordhoff-Straße gefahren,

alle Baumaschinen waren bereist ordentlich geparkt und kein Mensch auf der Baustelle zu sehen.

Tageslicht war definitiv noch genügend vorhanden, auch abends um 20:00 Uhr.

"Vorgesehen ist, dass die Arbeiten unter Ausnutzung des gesamten Tageslichtes laufen..."

Mfg.

Stadt Wolfsburg 06.07.2017 13:50:40

Hallo Frank F.,

nach Fertigstellung der Decke waren dort keine weiteren Arbeiten möglich, da die Decke auskühlen muss und dann die weiteren Arbeitsschritte folgen.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Stiller 29.06.2017 08:11:36

Hallo,

heute morgen habe ich mir den Spaß gemacht und bin von Fallersleben über die Heinrich-Nordhoff-Straße zu meinem Arbeitsplatz in der Daimlerstraße gefahren. Wieso wird die helle Tageszeit nicht komplett ausgenutzt um die Sanierungen durchzuführen? Und wer kommt auf die Idee, in Höhe MLC/Autovision die Straße zu verengen, ohne das dort überhaupt gearbeitet wird? Unabhängig vom Werksurlaub gibt es andere Bürger, die die nächsten Wochen zu ihrer Dienststätte fahren müssen. MfG

Stadt Wolfsburg 29.06.2017 16:58:19

Hallo Frau/Herr Stiller,

die Verkehrsführung während der Baumaßnahme wurde mit der Verkehrsbehörde abgestimmt um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Die Baufirma nutzt, wenn es die Bauabschnitte und Bauabläufe es erfordern , die zur Verfügung stehende helle Zeit aus. Auch kann nach einzelnen fertig gestellten Bauabschnitten nicht immer gleich weitergearbeitet werden.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Herr Fley 22.03.2017 11:38:32
Guten Tag, ich wohne in Reislingen an der Zollstraße und habe eine Frage zum Verkehrskonzept WOB-Südost: In der Präsentation vom 17.02.2017 steht an der Sandkrugstraße, der Nordsteimkerstraße, sowie der (vermutlich) neuen Verbindung zwischen Reislingen Süd-West und den Steimker Gärten "Durchgangsverkehr reduzieren". Wie stellt sich die Verwaltung dies konkret vor? MfG H.Fley
Stadt Wolfsburg 05.04.2017 14:24:41

Hallo Herr Fley,

grundsätzliches Ziel der Planungen ist es, den Verkehr auf Achsen im Vorrangstraßennetz zu bündeln und damit Bereiche, in denen viele Anwohner durch Verkehr belastet werden, vom Durchgangsverkehr zu entlasten. So soll zum Beispiel durch den Ausbau der Infrastruktur entlang der 290 die Attraktivität dieser Achse erhöht werden, um darauf den Verkehr zu bündeln und damit die untergeordneten Straßen in Nordsteimke und Reislingen von unnötigen Durchgangsverkehren zu entlasten. Ferner werden durch ein attraktives ÖPNV-System, P&R-Angebote und komfortable Radwegeverbindungen Alternativen zum eigenen Kfz geschaffen, die den Anteil des motorisierten Verkehrs senken sollen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Mraczny 24.01.2017 14:11:51

Guten Tag, ich wohne in der Goethestr. Hinter dem Haus ist der Hof ,da steht ein Auto Hersteller Ford Ka Farbe : Weinrot .Das Auto ist seit 3 Wochen abgemeldet. Gehört zu der türkischen Familie in der Goethestr 16. Wäre schön,wenn das Ordnungsamt vorbei kommen würde, um sich das anzugucken. Dankeschön

Stadt Wolfsburg 26.01.2017 14:13:30

Hallo Herr bzw. Frau Mraczny,

wir haben den Hinweis an unser Ordnungsamt weitergeleitet. Ob die Kolleginnen und Kollegen dort tätig werden können, hängt vor allem davon ab, ob sich das Fahrzeug auf öffentlicher Fläche befindet.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Stefanie Schemionek 09.08.2016 12:19:56

Guten Tag, ich lebe und arbeite im Ortsteil Mörse im alten Ortskern in der Hattorfer Strasse. Mörse ist seit vielen Jahren eine Tempo 30-Zone, hat ein Durchfahrtsverbot für LKW und verfügt über eine Umgehungsstrasse. Leider ist durch den zunehmenden Verkehr die Belastung durch ein hohes Verkehrsaufkommen inzwischen eine Zumutung, da leider die meisten Verkehrsteilnehmer inklusive LKW lieber mit möglichst hoher Geschwindigkeit den kürzeren Weg durch den Ort nehmen, als die Umgehungsstrasse. Was unter anderem daran liegt, das man im Ort nicht mit Geschwindigkeitskontrollen oder Kontrollen für LKW-Durchfahrt rechnen muss. Angesichts der regelmäßigen Kontrollen im Stadtgebiet in Bereichen, wo kein Wohngebiet ist, finde ich das nicht sehr Bürgerfreundlich. In einer Tempo 30-Zone in der tendenziell zwischen 50 und 80 km/h gefahren wird und LKW regelmäßig - u.a. Sonntags und nachts durchfahren, fühlt man sich wie in einem rechtsfreien Raum. Wer ist denn dafür zuständig dafür zu sorgen, dass die gebotene Geschwindigkeit eingehalten wird und LKW sowie andere Verkehrsteilnehmer den Ort umfahren, sofern sie nicht ein Ziel im Ort haben oder Anlieger sind?

Mit freundlichen Grüßen Stefanie Schemionek

Stadt Wolfsburg 09.08.2016 14:26:56

Hallo Frau Schemionek,

wir haben Ihr Anliegen an den zuständigen Bereich weitergegeben. Das weitere Verfahren sieht so aus:

Die Kollegen vom Team Gewerbe und Verkehr werden im o.g. Ortsbereich in nächster Zeit eine Geschwindigkeitsmesstafel aufhängen. Diese Tafel misst nicht nur die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden PKW, sondern registriert auch, ob es sich um einen LKW handelt.

Sollten sich die Messergebnisse mit Ihrer Wahrnehmung decken, werden dort örtliche Kontrolle durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

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