AkkuRacer 2018

Bild vom AkkuRacer-Rennen

Vorbereitungsphase hat begonnen

In diesem Jahr haben sich sieben Teams von weiterführenden Schulen aus Wolfsburg und dem Umland für das AkkuRacer-Projekt angemeldet: die IGS Wallstraße aus Wolfenbüttel, die Leonardo da Vinci Grund- und Gesamtschule, das Ratsgymnasium, die Neue Schule, das Theodor Heuss Gymnasium mit zwei Teams und das Phoenix Gymnasium aus Wolfsburg. 

Entwicklung und Design des Akku-Racers

Die Aufgabe besteht dabei darin, mit Hilfe eines selbstgebauten Fahrzeuges - welches in der Regel aus umgebauten Kettcars und Fahrradteilen besteht -drei Fahrdisziplinen zu absolvieren. Das ist die Idee des AkkuRacer-Wettbewerbs, den die Stadt und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften zusammen mit Wolfsburger Schulen jährlich durchführen. Dabei darf das Fahrzeug lediglich durch einen Akkuschrauber angetrieben werden. Diesen bekommen die Schulen vom Veranstalter gestellt. Neben einigen Rahmenbedingungen, die die Fahrzeuge aus sicherheitstechnischen und wettbewerbstechnischen Gesichtspunkten erfüllen müssen, sind die Teams in ihrer Gestaltungsfreiheit völlig ungebunden . „In den letzten Jahren sind hier fantastische Konstruktionen an den Start gegangen, die erstaunliche Leistungen gezeigt haben.“ so Torsten Koch vom Geschäftsbereich Schule der Stadt Wolfsburg. Die Teams werden bei der Konzeptphase und der Umsetzung zusätzlich von Studierenden der Fakultät Fahrzeugtechnik der Hochschule Ostfalia in Wolfsburg fachlich und organisatorisch unterstützt, was durch die Professoren Pierre Köhring und Jan Lass organisiert wird.

WanderPokal AkkuRacer

Renntag 2018

Der Abschluss des Projektes ist der Renntag, der am 2. Juni 2018, um 10:00 Uhr auf dem Vorplatz des phaeno stattfinden und zugleich auch der Abschluss des Schulfestivals des phaeno sein wird. Neben den drei Fahrdisziplinen muss jedes Team sein Projekt am Renntag anhand einer Posterpräsentation vorstellen. Eine Jury bewertet dann die Präsentationen und auch die umgesetzten Konzepte. Zusätzlich gibt es einen Sonderpreis für das beste Design. Im Vordergrund soll aber in erster Linie der Spaß an dem ganzen Projekt für alle Beteiligten stehen.



Das war der Renntag 2017

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