Coronavirus

Kindertageseinrichtungen

  • Die "Giraffengruppe“ in der Katholischen Kita St. Elisabeth bleibt bis einschließlich 1. Dezember geschlossen. Die Krippengruppe "Raupen" ist bis zum 2. Dezember geschlossen.
  • In der DRK Kita Heiligendorf ist die Kindergartengruppe "Hasengruppe" bis zum 2. Dezember geschlossen. Die weiteren Gruppen befinden sich seit dem 24. November für 14 Tage in dem eingeschränkten Betrieb "Szenario B".

Schulen

  • Der vierte Jahrgang der Grundschule Wendschott befindet sich in Quarantäne, vier weitere Klassen befinden sich im Distanzlernen – beide Maßnahmen gelten bis einschließlich 3. Dezember. Für alle im Präsenzunterricht anwesenden Klassen gilt seit dem 24. November das Szenario B.
  • In der Grundschule am Drömling, Standort Altstadt, ist die Klasse 3a in Quarantäne. Alle anderen Klassen des Schulstandortes befinden sich seit dem 24. November im Szenario B.
  • Die gesamte Grundschule Regenbogen befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
  • Alle Klassen der Grundschule Schunterwiesen am Standort Hattorf bleiben bis einschließlich 2. Dezember im Distanzlernen. Ab dem 3. Dezember ist der Schulstart nach Szenario A für alle Klassen geplant.
  • Der zweite Jahrgang der Evangelischen Waldschule Eichelkamp ist bis einschließlich 4. Dezember in Quarantäne. Der Rest der Schule befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
  • Die Klasse 5b der Hauptschule Vorsfelde ist bis zum 2. Dezember in Quarantäne. Der Rest der Schule befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
  • Der 13. Jahrgang des Gymnasiums der Eichendorffschule befindet sich bis einschließlich 2. Dezember in Quarantäne. Alle anderen Klassen und Jahrgänge des Gymnasium und der Oberstufe befinden sich seit dem 24. November im Szenario B.

Allgemeine Hinweise

Bei allen Neuinfektionen prüft das Gesundheitsamt die Kontaktketten der infizierten Personen und beurteilt, ob und welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind. Bis zu einer Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes besteht für die betroffenen Schüler*innen sowie Lehrkräfte aufgrund des Infektionsrisikos die Empfehlung, in Form einer Präventivquarantäne zuhause zu bleiben, bis die Überprüfung durch das Gesundheitsamt erfolgt ist.

Werden Testungen angeordnet, werden alle Eltern betroffener Schüler*innen entweder per E-Mail oder telefonisch vom Gesundheitsamt kontaktiert. Dies kann aufgrund der derzeit starken Belastung des Gesundheitsamtes einige Zeit in Anspruch nehmen. Es wird daher darum gebeten, von telefonischen Nachfragen möglichst abzusehen. Die Eltern und Sorgeberechtigten werden außerdem aufgefordert, ihre Erreichbarkeit zu gewährleisten, damit die Tests so zügig wie möglich erfolgen können.

Aufgrund der Auslastung der Labore kann es derzeit bis zu drei Tage dauern, bis die Testergebnisse vorliegen.

Die Stadt Wolfsburg bittet alle Eltern, deren Kinder bislang nicht getestet wurden und die sich in Quarantäne befinden, darauf zu achten, die Kontakte ihres Kindes, ihre eigenen Kontakte und die ihrer Familie mit anderen Personen so weit wie möglich zu reduzieren.

Schulbauliche Aktivitäten werden durch Maßnahmen des Gesundheitsamtes nicht betroffen und können weiterhin durchgeführt werden.

Am Freitag, 20. November 2020 wurde in der Stadt Wolfsburg erstmals der Inzidenzwert (Anzahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen) von 100 überschritten.

Beim Überschreiten dieser Grenze sieht die Landesregierung in der derzeit geltenden Verordnung entsprechende Maßnahmen für Schulen und Kindertagesstätten vor, an denen eine Corona-Infektion auftritt. Die betroffenen Einrichtungen wechseln dann in den vom Kultusministerium eingeteilten Szenarien von A nach B, also in einen strengeren Modus. Das Gesundheitsamt ordnet dazu Infektionsschutzmaßnahmen an: Eine Infektionsschutzmaßnahme kann beispielsweise eine Quarantäne für eine bestimmte Gruppe sein. Die Maßnahmen folgen einem Automatismus, das heißt, wenn der 7-Tages-Inzidenzwert größer als 100 ist und eine Infektionsschutzmaßnahme angeordnet ist, bedeutet das zugleich, dass die betroffenen Einrichtungen in das Szenario B übergehen. Zwischenzeitlich können Testungen nach dem neuen Verfahren zu Testungen erfolgen. Wichtig ist, dass ein negativer Test nicht dazu führt, dass eine Quarantänepflicht Endet, diese gilt weiterhin.

Verfahren bei Schulen:
Ist oder wird an einer Wolfsburger Schule eine Infektionsmaßnahme vom Gesundheitsamt verhängt (wie zum Beispiel eine Quarantäne), wechselt die gesamte Schule in das Szenario B. Dies gilt auch, wenn die Infektionsschutzmaßnahme nur einen Teil der Schule wie eine Klasse oder eine Lerngruppe betrifft. Das Szenario B läuft in der jeweiligen Schule 14 Tage, danach kehrt die Schule wieder in den Regelbetrieb zurück – es sei denn, das Gesundheitsamt verhängt innerhalb dieser 14 Tage eine weitere Infektionsschutzmaßnahme. In diesem Fall beginnt die 14-Tagefrist des Szenario B von vorne.

Das Szenario B (Schule im Wechselmodell) bedeutet, dass der Unterricht an den betroffenen Schulen für die Dauer von 14 Tagen in geteilten Lerngruppen stattfindet. Die Schülerinnen und Schüler befinden sich also abwechselnd in Gruppen (mit maximal 16 Personen) in der Schule oder im Homeschooling.
Die Schule entscheidet eigenverantwortlich über die Art des Wechselmodells (zum Beispiel stunden-, tage- oder wochenweiser Wechsel). Für die Zeiten zu Hause werden die Schülerinnen und Schüler seitens der Schule mit Aufgaben und Lernplänen versorgt.
An offenen Ganztagschulen findet während des Szenario B kein Nachmittagsangebot statt. Gebundene Ganztagsangebote können unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregel weiterhin stattfinden.

Für Kinder der Jahrgänge 1-6, von denen ein Elternteil in einer betriebsnotwendigen Stellung tätig ist, gibt es eine Notbetreuung in den Schulen. Näheres erfahren betroffene Eltern in bzw. von den Schulen.

Für Schulen, die nicht von Infektionsschutzmaßnahme des Gesundsamts betroffen sind, geht der Unterricht wie gewohnt im eingeschränkten Regelbetrieb weiter.
 
Verfahren bei Kindertagesstätten:
In Kindertagesstätten wird ebenso wie in Schulen verfahren:Ist oder wird in einer Wolfsburger Kindertagesstätte eine Infektionsmaßnahme vom Gesundheitsamt verhängt (wie zum Beispiel eine Quarantäne), wechselt die gesamte Einrichtung ebenfalls für 14 Tage in das Szenario B. Dies gilt auch, wenn die Infektionsschutzmaßnahme nur einen Teil der Einrichtung wie eine einzelne Gruppe betrifft. Das Szenario B läuft in der jeweiligen Kindertagesstätte 14 Tage, danach kehrt die Einrichtung wieder in den Regelbetrieb zurück – es sei denn, das Gesundheitsamt verhängt innerhalb dieser 14 Tage eine weitere Infektionsschutzmaßnahme. In diesem Fall beginnt die 14-Tagefrist des Szenario B von vorne.

Im Szenario B befinden sich die Kindertagesstätten im eingeschränkten Kita-Betrieb. Dort gilt das Prinzip der strengen Gruppentrennung, eine Durchmischung der einzelnen Gruppen ist untersagt. Zudem gibt es keine Früh- und Spätdienste, die Kinder werden im Zeitraum ihrer vereinbarten Betreuungszeit (halbtags, dreivierteltags, ganztags) betreut. Gestaffelte Bring- und Abholzeiten sollen die Situation vor Ort entspannen. 

Für Kindertageseinrichtungen, die nicht von Infektionsschutzmaßnahme des Gesundsamts betroffen sind, geht der gewohnte Regelbetrieb weiter.
 
Weitergehende Informationen:
Fragen beantwortet das Servicecenter der Stadt Wolfsburg unter der Rufnummer 115 montags bis freitags von 07:00 bis 18:00 Uhr.

Stadt bereitet Einrichtung vor

Das Land Niedersachsen hat bekannt gegeben, dass niedersachsenweit Impfzentren eingerichtet werden, in denen die Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft werden soll. Die Organisation dieser Zentren vor Ort sollen nach Festlegung des Landes die Gemeinden und Städte sicherstellen.
 
Die Stadt Wolfsburg hat daher bereits in den vergangenen Tagen erste organisatorische Voraussetzungen geschaffen, um dieses große Vorhaben umsetzen zu können.
 
Eine Arbeitsgruppe unter Leitung der Abteilung Katastrophenschutz der Berufsfeuerwehr der Stadt Wolfsburg und Andreas Bauer (Dezernent für Bürgerdienste, Finanzen und Brand- und  Katastrophenschutz) kümmert sich um die Umsetzung.
 
Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Wir werden alles daran setzen, schnellstmöglich ein Impfzentrum in Wolfsburg einzurichten, um möglichst vielen Bürger*innen in unserer Stadt eine Impfung zu ermöglichen."
 
Andreas Bauer: "Ich bin zuversichtlich, dass wir schnell ein gut funktionierendes Impfzentrum in Wolfsburg einrichten werden. In Kürze werden wir zu den weiteren Schritten berichten. Die städtischen Strukturen haben in der Krise gut funktioniert und werden dies nun auch tun. In diesem Kontext danke ich allen bisher Mitwirkenden, insbesondere den ehrenamtlich Tätigen, den Hilfsorganisationen und den eingesetzten Soldat*innen."

Im Hinblick auf Corona-Testungen im Umfeld von Krippe, Kindergarten und Schule wird aktuell wie folgt verfahren:

Tritt ein Corona-Fall in einer Krippen-, Kitagruppe oder Schulklasse auf, werden wie gehabt alle Eltern über dann erforderliche Maßnahmen informiert. Alle weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte werden in eine 14tägige Quarantäne geschickt.

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe, sowie Fragen und Antworten zu den Bereichen Krippe, Kindergarten und Schule.

Lesen Sie hier nähere Informationen

Pressemitteilung vom 06.11.2020

Der Stadtverwaltung ist daran gelegen, Prozesse und Dienstleistungen für die Bürger*innen laufend zu optimieren. Bei der Abwicklung von Anliegen von Bürger*innen ist die Stadt Wolfsburg an die Vorgaben von Bund und Land gebunden.

Um auch in Zeiten von Corona für die Bürger*innen annähernd die gewohnte Dienstleistungsqualität vor Ort anbieten zu können und dabei das Infektionsrisiko für Bürger*innen und Mitarbeitende zu minimieren, ist es notwendig, die Ballung von Besucherströmen zu vermeiden. Hierzu ist eine Terminvergabe erforderlich.

"Wir bitten um Verständnis der Wolfsburger*innen, dass wir momentan keine spontanen Besuche in den Rathäusern ermöglichen können, dies geschieht zum Schutz unser Mitarbeitenden aber auch zum Schutz der Bürger*innen", so Stadtrat Andreas Bauer. "Zudem möchten wir dringend darum bitten, Termine abzusagen, wenn sie nicht wahrgenommen werden können. Dies liegt im Interesse aller, die einen Termin benötigen." Zudem sollten die Bürger*innen vor Ort ihr Anliegen möglichst kurz halten, damit der Terminplan eingehalten werden kann.

"Mein herzlicher Dank geht an alle Mitarbeitenden der Gesamtverwaltung, die in dieser Zeit trotz vieler Hürden und Veränderungen voller Tatkraft ihren Job machen", so Oberbürgermeister Klaus Mohrs. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir diese Herausforderung gemeinsam mit den Bürger*innen meistern werden."

Aufruf zu mehr Solidarität für belastete Berufsgruppen

Momentan erleben Mitarbeitende der Stadtverwaltung vermehrt eine aggressivere Stimmung. "Dies ist leider ein Trend, den nicht nur die Verwaltung, sondern auch viele andere Berufsgruppen zu spüren bekommen, die im täglichen Kontakt mit Kund*innen sind", erklärt Peter Wagner, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der Stadt. "Ich möchte daher allen Menschen in Wolfsburg danken, die aktuell unter erschwerten Bedingungen arbeiten müssen und für andere da sind. Ein verständnisvolles Wort oder ein freundliches Lächeln hat sicherlich jede*r von uns übrig, auch wenn mal etwas nicht so läuft wie unter normalen Umständen."

Alle wichtigen Infos rund um die Bürgerdienste Terminvereinbarung und -absage

Unter der Nummer 05361 28-1234 können alle Wolfsburger*innen über das Service Center der Stadt Termine vereinbaren oder absagen. Die Online-Terminvergabe sowie weitere Online-Services finden sich unter wolfsburg.de/rathaus/onlineservice-und-digitale-verwaltung.

Dokumente können am Infostand in Rathaus B abgeholt werden Weiterhin können am Infostand des Rathauses B Bewohnerparkausweise, Führungszeugnisse und Untersuchungsberechtigungsscheine beantragt und abgeholt werden. Für diese Dienstleistungen ist keine Terminvereinbarung erforderlich. Der Zugang zum Infostand erfolgt über den Eingang am Hollerplatz.

Kfz-Abmeldung per Post

Auch ist es möglich, sein Kraftfahrzeug per Post abzumelden. Hierzu ist lediglich die originale Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und ein Foto der amtlichen Kennzeichen vor sowie nachdem entstempeln an die Stadt Wolfsburg zu senden. Weitere Infos hierzu sind auf wolfsburg.de/buergerdienste zu finden.

Kfz-Zulassung in der Autostadt

Die Zulassungsstelle der Autostadt steht dem allgemeinen Publikumsverkehr für zulassungsrechtliche Dienstleistungen auch weiterhin zur Verfügung. Die Zulassungsstelle befindet sich im ServiceHaus der Autostadt. Eine voherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Zu beachten ist, dass die Kennzeichenschilder nicht in der Zulassungsstelle der Autostadt geprägt werden können. Diese müssen von den Antragstellenden selbst beschafft werden. Aus diesem Grund erhalten die Kund*innen die Stempelplaketten und bringen diese mit Hilfe einer Anleitung selbst auf ihre Kennzeichen an.

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr

Im Vergleich zu Freitag sind heute, 30.11.2020, 50 Neuinfektionen zu vermelden (Samstag: 47, Sonntag: 2, Montag: 1).

Es gibt drei Todesfälle zu beklagen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen. Es handelt sich um einen 82-jährigen und um einen 84-jährigen Mann sowie eine 90-jährige Frau. Alle drei sind im Klinikum verstorben. Zwei der Verstorbenen lebten in Pflegeheimen.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 1.016 (+50)
davon genesen: 782 (+97)
davon verstorben: 58 (+3)
davon laufende Fälle: 176 (-50)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (24. bis einschließlich heute, 30. November) sind 127 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 102,1 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31.12.2019).

Der Inzidenzwert von 100 war in den letzten Tagen überschritten. In Wolfsburg gelten damit aktuell jene Regelungen, die in der Niedersächsischen Landesverordnung für Landkreise und kreisfreie Städte mit einem Inzidenzwert von über 100 definiert sind. Die Regelungen gelten auch dann grundsätzlich fort, wenn der Wert tageweise unterschritten wird.

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Es gilt der von der Stadt Wolfsburg herausgegebene 7-Tage-Inzidenzwert.

Wichtiger Hinweis, da das Gesundheitsamt dazu gerade viele Fragen erhält: Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Hinweise Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu Donnerstag sind heute, 27.11.2020, 25 Neuinfektionen zu vermelden. Es gibt einen weiteren Todesfall zu beklagen, der im Zusammenhang mit dem Coronavirus steht. Bei der Person handelt es sich um einen 75-jährigen Mann, der im Klinikum verstorben ist. Er war nicht Bewohner eines Pflegeheims.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 966 (+25)
davon genesen: 685 (±0)
davon verstorben: 55 (+1)
davon laufende Fälle: 226 (+24)
 
Im Zeitraum der letzten sieben Tage (21. November bis einschließlich heute, 27. November) sind 94 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 75,6 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31.12.2019).

Der Inzidenzwert von 100 war in den letzten Tagen überschritten. In Wolfsburg gelten damit aktuell jene Regelungen, die in der Niedersächsischen Landesverordnung für Landkreise und kreisfreie Städte mit einem Inzidenzwert von über 100 definiert sind. Die Regelungen gelten auch dann grundsätzlich fort, wenn der Wert tageweise unterschritten wird.

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Es gilt der von der Stadt Wolfsburg herausgegebene 7-Tage-Inzidenzwert.

Wichtiger Hinweis, da das Gesundheitsamt dazu gerade viele Fragen erhält: Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Hinweise Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu Mittwoch sind heute, 26.11.2020, 19 Neuinfektionen zu vermelden.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 941 (+19)
davon genesen: 685 (+3)
davon verstorben: 54 (±0)
davon laufende Fälle: 202 (+16)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (20. bis einschließlich heute, 26. November) sind 113 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 90,9 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31.12.2019).

Der Inzidenzwert von 100 war in den letzten Tagen überschritten. In Wolfsburg gelten damit aktuell jene Regelungen, die in der Niedersächsischen Landesverordnung für Landkreise und kreisfreie Städte mit einem Inzidenzwert von über 100 definiert sind. Die Regelungen gelten auch dann grundsätzlich fort, wenn der Wert tageweise unterschritten wird.

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Es gilt der von der Stadt Wolfsburg herausgegebene 7-Tage-Inzidenzwert.

Wichtiger Hinweis, da das Gesundheitsamt dazu gerade viele Fragen erhält: Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Hinweise Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu Dienstag sind heute, 25.11.2020, 17 Neuinfektionen zu vermelden. Es gibt einen weiteren Todesfall zu beklagen, der im Zusammenhang mit dem Coronavirus steht. Bei der verstorbenen Person handelt es sich um einen 87 jährigen Mann, der nicht in einem Pflegeheim gelebt hat.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 922 (+17) 
davon genesen: 682 (±0) 
davon verstorben: 54 (+1) 
davon laufende Fälle: 186 (+17)
 
Im Zeitraum der letzten sieben Tage (19. November bis einschließlich heute, 25. November) sind 117 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 94,1 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31.12.2019).

Der Inzidenzwert von 100 war in den letzten Tagen überschritten. In Wolfsburg gelten damit aktuell jene Regelungen, die in der Niedersächsischen Landesverordnung für Landkreise und kreisfreie Städte mit einem Inzidenzwert von über 100 definiert sind. Die Regelungen gelten auch dann grundsätzlich fort, wenn der Wert tageweise unterschritten wird.

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden. Die Allgemeinverfügung steht auf wolfsburg.de/corona zur Verfügung.

Es gilt der von der Stadt Wolfsburg herausgegebene 7-Tage-Inzidenzwert.

Wichtiger Hinweis, da das Gesundheitsamt dazu gerade viele Fragen erhält: Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Hinweise Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu Montag sind heute, 24.11.2020, 16 Neuinfektionen zu vermelden.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 905 (+16)
davon genesen: 682 (+1)
davon verstorben: 53 (±0)
davon laufende Fälle: 170 (+15)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (18. bis einschließlich heute, 24. November) sind 134 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 107,7 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31.12.2019).

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Es gilt der von der Stadt Wolfsburg herausgegebene 7-Tage-Inzidenzwert.

Wichtiger Hinweis, da das Gesundheitsamt dazu gerade viele Fragen erhält: Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Hinweise Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Aufgrund der aktuellen Landesverordnung und den darin maßgeblichen Inzidenzwerten hat die Stadt Wolfsburg angesichts der Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 35 am 26.10.2020 im Stadtgebiet und mit Blick auf eine mögliche Überschreitung der 7-Tage-Inzidenzwert von 50 eine Allgemeinverfügung erlassen und darin unter anderem Folgendes geregelt:

Gemäß § 3 Abs. 2 S. 3 der Niedersächsischen Corona-Verordnung sind an folgenden Örtlichkeiten im Stadtgebiet Wolfsburg Mund-Nasen-Bedeckungen verpflichtend zu tragen:

  1. in der Fußgängerzone von Porschestraße Mitte bis Porschestraße Nord; d. h. in dem Bereich ab Pestalozziallee bis Willy-Brandt-Platz in der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 20:00 Uhr,
  2. auf dem Gelände (inklusive Vorplatz) des Wolfsburger Bahnhofes, dem Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB), dem Sara-Frenkel-Platz, dem Phaenogelände und dem Gelände des Designer Outlet Center Wolfsburg (DOW) jeweils auf den Verkehrsflächen, die sich bis zum Straßennetz ergeben in dem Zeitraum zwischen 06:00 Uhr und 20:00 Uhr,
  3. in der Kaufhofpassage, im Kaufhof und dem Maximilian-Kolbe-Weg in der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 20:00 Uhr,
  4. auf dem Gelände aller Wolfsburger Wochenmärkte und weiterer Märkte während der jeweiligen Marktöffnungszeiten. Das gilt auch für Passanten ohne Kaufabsichten, die das Marktgelände lediglich passieren.
  5. auf Parkflächen des Einzel- und Großhandels (z. B. Lebensmittel-/Baumärkte und ähnliche) zu den jeweiligen Öffnungszeiten.

Die genaue Begrenzung (für die Nummern 1 - 4) ergibt sich aus den dieser Allgemeinverfügung als Anlagen beigefügten Karten (rot umrandet und schraffiert).

Skizze Innenstadt   Karte Innenstadt
Skizze Wochenmarkt Brandenburger Platz
 Karte Wochenmarkt Brandenburger Platz
Skizze Wochenmarkt Detmerode
 Karte Wochenmarkt Detmerode 
Skizze Wochenmarkt Fallersleben
 Karte Wochenmarkt Fallersleben
Skizze Wochenmarkt Hansaplatz
 Karte Wochenmarkt Hansaplatz
Skizze Wochenmarkt Rathausplatz
 Karte Wochenmarkt Rathausplatz
Skizze Wochenmarkt Vorsfelde
 Karte Wochenmarkt Vorsfelde
Skizze Wochenmarkt Westhagen
 Karte Wochenmarkt Westhagen

Kindertageseinrichtungen

  • Die "Giraffengruppe“ in der Katholischen Kita St. Elisabeth bleibt bis einschließlich 1. Dezember geschlossen. Die Krippengruppe "Raupen" ist bis zum 2. Dezember geschlossen.
  • In der DRK Kita Heiligendorf ist die Kindergartengruppe "Hasengruppe" bis zum 2. Dezember geschlossen. Die weiteren Gruppen befinden sich seit dem 24. November für 14 Tage in dem eingeschränkten Betrieb "Szenario B".

Schulen

  • Der vierte Jahrgang der Grundschule Wendschott befindet sich in Quarantäne, vier weitere Klassen befinden sich im Distanzlernen – beide Maßnahmen gelten bis einschließlich 3. Dezember. Für alle im Präsenzunterricht anwesenden Klassen gilt seit dem 24. November das Szenario B.
  • In der Grundschule am Drömling, Standort Altstadt, ist die Klasse 3a in Quarantäne. Alle anderen Klassen des Schulstandortes befinden sich seit dem 24. November im Szenario B.
  • Die gesamte Grundschule Regenbogen befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
  • Alle Klassen der Grundschule Schunterwiesen am Standort Hattorf bleiben bis einschließlich 2. Dezember im Distanzlernen. Ab dem 3. Dezember ist der Schulstart nach Szenario A für alle Klassen geplant.
  • Der zweite Jahrgang der Evangelischen Waldschule Eichelkamp ist bis einschließlich 4. Dezember in Quarantäne. Der Rest der Schule befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
  • Die Klasse 5b der Hauptschule Vorsfelde ist bis zum 2. Dezember in Quarantäne. Der Rest der Schule befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
  • Der 13. Jahrgang des Gymnasiums der Eichendorffschule befindet sich bis einschließlich 2. Dezember in Quarantäne. Alle anderen Klassen und Jahrgänge des Gymnasium und der Oberstufe befinden sich seit dem 24. November im Szenario B.

Allgemeine Hinweise

Bei allen Neuinfektionen prüft das Gesundheitsamt die Kontaktketten der infizierten Personen und beurteilt, ob und welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind. Bis zu einer Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes besteht für die betroffenen Schüler*innen sowie Lehrkräfte aufgrund des Infektionsrisikos die Empfehlung, in Form einer Präventivquarantäne zuhause zu bleiben, bis die Überprüfung durch das Gesundheitsamt erfolgt ist.

Werden Testungen angeordnet, werden alle Eltern betroffener Schüler*innen entweder per E-Mail oder telefonisch vom Gesundheitsamt kontaktiert. Dies kann aufgrund der derzeit starken Belastung des Gesundheitsamtes einige Zeit in Anspruch nehmen. Es wird daher darum gebeten, von telefonischen Nachfragen möglichst abzusehen. Die Eltern und Sorgeberechtigten werden außerdem aufgefordert, ihre Erreichbarkeit zu gewährleisten, damit die Tests so zügig wie möglich erfolgen können.

Aufgrund der Auslastung der Labore kann es derzeit bis zu drei Tage dauern, bis die Testergebnisse vorliegen.

Die Stadt Wolfsburg bittet alle Eltern, deren Kinder bislang nicht getestet wurden und die sich in Quarantäne befinden, darauf zu achten, die Kontakte ihres Kindes, ihre eigenen Kontakte und die ihrer Familie mit anderen Personen so weit wie möglich zu reduzieren.

Schulbauliche Aktivitäten werden durch Maßnahmen des Gesundheitsamtes nicht betroffen und können weiterhin durchgeführt werden.

Lesen Sie hier nähere Informationen zu den Voraussetzungen, zu Lerngruppen, Modellbespielen, Masken und Pausen, Entschädigungsansprüchen, und weiteren Themen, die in Szenario B für Kitas und Schulen gelten.

Szenario B in Schulen und Kitas – was bedeutet das? (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Am Freitag, 20. November 2020 wurde in der Stadt Wolfsburg erstmals der Inzidenzwert (Anzahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen) von 100 überschritten.

Beim Überschreiten dieser Grenze sieht die Landesregierung in der derzeit geltenden Verordnung entsprechende Maßnahmen für Schulen und Kindertagesstätten vor, an denen eine Corona-Infektion auftritt. Die betroffenen Einrichtungen wechseln dann in den vom Kultusministerium eingeteilten Szenarien von A nach B, also in einen strengeren Modus. Das Gesundheitsamt ordnet dazu Infektionsschutzmaßnahmen an: Eine Infektionsschutzmaßnahme kann beispielsweise eine Quarantäne für eine bestimmte Gruppe sein. Die Maßnahmen folgen einem Automatismus, das heißt, wenn der 7-Tages-Inzidenzwert größer als 100 ist und eine Infektionsschutzmaßnahme angeordnet ist, bedeutet das zugleich, dass die betroffenen Einrichtungen in das Szenario B übergehen. Zwischenzeitlich können Testungen nach dem neuen Verfahren zu Testungen erfolgen. Wichtig ist, dass ein negativer Test nicht dazu führt, dass eine Quarantänepflicht Endet, diese gilt weiterhin.

Verfahren bei Schulen:
Ist oder wird an einer Wolfsburger Schule eine Infektionsmaßnahme vom Gesundheitsamt verhängt (wie zum Beispiel eine Quarantäne), wechselt die gesamte Schule in das Szenario B. Dies gilt auch, wenn die Infektionsschutzmaßnahme nur einen Teil der Schule wie eine Klasse oder eine Lerngruppe betrifft. Das Szenario B läuft in der jeweiligen Schule 14 Tage, danach kehrt die Schule wieder in den Regelbetrieb zurück – es sei denn, das Gesundheitsamt verhängt innerhalb dieser 14 Tage eine weitere Infektionsschutzmaßnahme. In diesem Fall beginnt die 14-Tagefrist des Szenario B von vorne.

Das Szenario B (Schule im Wechselmodell) bedeutet, dass der Unterricht an den betroffenen Schulen für die Dauer von 14 Tagen in geteilten Lerngruppen stattfindet. Die Schülerinnen und Schüler befinden sich also abwechselnd in Gruppen (mit maximal 16 Personen) in der Schule oder im Homeschooling.
Die Schule entscheidet eigenverantwortlich über die Art des Wechselmodells (zum Beispiel stunden-, tage- oder wochenweiser Wechsel). Für die Zeiten zu Hause werden die Schülerinnen und Schüler seitens der Schule mit Aufgaben und Lernplänen versorgt.
An offenen Ganztagschulen findet während des Szenario B kein Nachmittagsangebot statt. Gebundene Ganztagsangebote können unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregel weiterhin stattfinden.

Für Kinder der Jahrgänge 1-6, von denen ein Elternteil in einer betriebsnotwendigen Stellung tätig ist, gibt es eine Notbetreuung in den Schulen. Näheres erfahren betroffene Eltern in bzw. von den Schulen.

Für Schulen, die nicht von Infektionsschutzmaßnahme des Gesundsamts betroffen sind, geht der Unterricht wie gewohnt im eingeschränkten Regelbetrieb weiter.
 
Verfahren bei Kindertagesstätten:
In Kindertagesstätten wird ebenso wie in Schulen verfahren:Ist oder wird in einer Wolfsburger Kindertagesstätte eine Infektionsmaßnahme vom Gesundheitsamt verhängt (wie zum Beispiel eine Quarantäne), wechselt die gesamte Einrichtung ebenfalls für 14 Tage in das Szenario B. Dies gilt auch, wenn die Infektionsschutzmaßnahme nur einen Teil der Einrichtung wie eine einzelne Gruppe betrifft. Das Szenario B läuft in der jeweiligen Kindertagesstätte 14 Tage, danach kehrt die Einrichtung wieder in den Regelbetrieb zurück – es sei denn, das Gesundheitsamt verhängt innerhalb dieser 14 Tage eine weitere Infektionsschutzmaßnahme. In diesem Fall beginnt die 14-Tagefrist des Szenario B von vorne.

Im Szenario B befinden sich die Kindertagesstätten im eingeschränkten Kita-Betrieb. Dort gilt das Prinzip der strengen Gruppentrennung, eine Durchmischung der einzelnen Gruppen ist untersagt. Zudem gibt es keine Früh- und Spätdienste, die Kinder werden im Zeitraum ihrer vereinbarten Betreuungszeit (halbtags, dreivierteltags, ganztags) betreut. Gestaffelte Bring- und Abholzeiten sollen die Situation vor Ort entspannen. 

Für Kindertageseinrichtungen, die nicht von Infektionsschutzmaßnahme des Gesundsamts betroffen sind, geht der gewohnte Regelbetrieb weiter.
 
Weitergehende Informationen:
Fragen beantwortet das Servicecenter der Stadt Wolfsburg unter der Rufnummer 115 montags bis freitags von 07:00 bis 18:00 Uhr.

Im Hinblick auf Corona-Testungen im Umfeld von Krippe, Kindergarten und Schule wird aktuell wie folgt verfahren:

Tritt ein Corona-Fall in einer Krippen-, Kitagruppe oder Schulklasse auf, werden wie gehabt alle Eltern über dann erforderliche Maßnahmen informiert. Alle weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte werden in eine 14tägige Quarantäne geschickt.

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe, sowie Fragen und Antworten zu den Bereichen Krippe, Kindergarten und Schule.

Lesen Sie hier nähere Informationen

Die Corona-Pandemie bindet derzeit in den Gesundheitsämtern alle personellen Kapazitäten. Daher hat das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg beschlossen, die Schuleingangsuntersuchungen vorerst bis Ende Januar 2021 auszusetzen.
Die Schuleingangsuntersuchungen sind für alle schulpflichtigen Kinder (Kinder, die bis zum 1. Oktober 6 Jahre alt werden) verpflichtend. Das Gesundheitsamt plant die Schuleingangsuntersuchungen voraussichtlich ab Februar 2021 wieder durchzuführen.
Sobald diesbezüglich genauere Planungen vorliegen, erfolgt eine Information durch die Stadt Wolfsburg.

Ab einem Inzidenzwert von 50 ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während des Unterrichtes im Sekundarbereich I und II sowie den Berufsbildenden Schulen verpflichtend. Unberührt davon gelten weiterhin die hierfür bekannten Befreiungsmöglichkeiten für bestimmte Personengruppen. Mehr Informationen dazu findet man im niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule-neues-schuljahr-190409.html (öffnet sich in einem neuen Fenster).

Es wird aber bereits jetzt, vor Erreichen des Inzidenzwertes, das Tragen einer MNB empfohlen.

Um die Besetzung der Busse im Schülerverkehr zu senken, die Schülerströme besser zu lenken und so zur allgemeinen Reduktion des Ansteckungsrisikos im Rahmen der Pandemieprävention beizutragen, werden ab dem 09.11. Entlastungsfahrten eingeführt.

Aufgrund fehlender Kapazitäten bei den Busunternehmen war es bisher nicht gelungen, zusätzliche Busse für die Schüler*innenbeförderung in Wolfsburg anzumieten. Nun zeigen die intensiven Gespräche, die Stadträtin Iris Bothe mit dem Geschäftsführer der WVG Timo Kaupert geführt hat, einen Erfolg. Es konnten nun doch von der WVG zusätzliche Busse für Entlastungsfahrten gewonnen werden. Bedingt durch den Lockdown und die verstärkte Arbeit im Homeoffice sind Kapazitäten bei den Busunternehmen frei geworden, die nun zumindest bis Ende 2020 für den Schüler*innenverkehr genutzt werden können. Damit kann in gewissem Rahmen die Schüler*innenanzahl je Fahrt gesenkt werden. Für eine vollständige Entlastung wäre allerdings eine Verdoppelung der für den Schüler*innenverkehr genutzten Busse notwendig.

Welche Buslinien werden verstärkt?

Die Verstärkung erfolgt insbesondere auf den Fahrten, auf denen die Besetzung nach der Analyse der WVG am höchsten ist. Es werden jeweils morgens (Abfahrt der Fahrten etwa zwischen 06:45 Uhr und 08:00 Uhr) und mittags (Abfahrt der Fahrten etwa zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr) je sechs zusätzliche Busse eingesetzt, die vorrangig die Fahrten auf den Linien 201, 202, 204, 216 und 218 verstärken. Neben diesen Bussen wird seit Anfang September die Fahrt der Linie 204 um 07:04 Uhr ab Haltestelle "Windberg" verstärkt. Diese Verstärkerfahrt wird weiterhin angeboten.

Die zusätzlichen Busse werden immer zwei Minuten vor der regulären Fahrt an den Haltestellen abfahren. Bei manchen Fahrten werden sie nicht an der ersten Haltestelle eingesetzt, sondern erst im Verlauf der regulären Fahrt, um die Fahrgäste so gut wie möglich auf beide Busse verteilen zu können.

In den zusätzlich eingesetzten Bussen ist eine Barzahlung nicht möglich. Aus diesem Grund werden ausschließlich Mitfahrende mit Zeitkarten oder SSZK befördert. Die Busse verfügen allerdings über den auch auf den regulären Linien eingesetzten Standard und sind auch für mobilitätseingeschränkte Personen nutzbar.

Die Fahrpläne der Verstärkerfahrten werden auf der Homepage der WVG eingestellt.

Stadt weist auf Maskenpflicht hin

Die Stadt Wolfsburg weist nochmals darauf hin, dass das Tragen eines Mund-Nasenschutzes im ÖPNV den besten Infektionsschutz darstellt. "Uns wurde versichert, dass die Kinder und Jugendlichen sich bereits diszipliniert an das Tragen der Masken im Bus und an den Haltestellen halten", berichtet Iris Bothe.

Die WVG und die Stadt Wolfsburg beobachten die weitere Entwicklung nun ganz genau. "Es wird fortlaufend analysiert, welche Routen besonders stark frequentiert werden und welche Maßnahmen ergriffen werden können", erläutert Timo Kaupert, Geschäftsführer der WVG.

"Wir bitten alle Schülerinnen und Schüler allerdings weiterhin, nach Möglichkeit auch das Rad für den Weg zur Schule zu nutzen", ergänzt Iris Bothe.

Welche Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Schulen gelten, hängt laut Niedersächsischer Landesverordnung davon ab, welcher 7-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner*innen in der jeweiligen Kommune vorliegt. Diesen Inzidenzwert ermittelt die Stadt Wolfsburg täglich auf Grundlage der aktuellen Zahlen aus dem Gesundheitsamt und veröffentlicht ihn auf wolfsburg.de/corona und auf ihren Social-Media-Kanälen. Dieser durch die Stadt Wolfsburg errechnete Inzidenzwert ist nach den Regelungen der Allgemeinverfügung vom 02.11.2020 maßgeblich. Das Land Niedersachsen kann verständlicherweise nicht so schnell wie die Kommune vor Ort selbst die aktuellsten Zahlen liefern.

Wolfsburg hat den 7-Tage-Inzidenzwert von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner*innen am 30. Oktober 2020 überschritten. Überschreitet eine Stadt den Inzidenzwert von 50, ist laut Landesverordnung im Sekundarbereich I und II sowie den Berufsbildenden Schulen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht verpflichtend. Diese Regelung bleibt auch dann in Kraft, wenn ein Inzidenzwert von 50 tageweise unterschritten wird. Inwieweit wieder auf eine Maskenpflicht verzichtet werden kann, hängt von der Entwicklung des Inzidenzwertes ab und wird durch den Krisenstab entschieden.

Ohnehin empfiehlt die Stadt Wolfsburg das Tragen von Masken auch im Unterricht. "Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass so einer Ausbreitung des Coronavirus und einem damit zusammenhängenden Unterrichtsausfall wirksam vorgebeugt werden kann", erklärt Bildungsdezernentin Iris Bothe. "An zwei Wolfsburger Schulen, die auf freiwilliger Basis eine Maskenpflicht schon vor Überschreitung des Inzidenzwertes eingeführt hatten, gab es je eine mit Corona infizierte Person, die keine weiteren Personen angesteckt hat."

In Schulen, an denen eine Person mit dem Coronavirus infiziert ist, werden vom Gesundheitsamt zusammen mit der Schulleitung weitere Maßnahmen getroffen. Dazu gehören die Nachverfolgung von Infektionsketten, das Testen von Kontaktpersonen sowie Quarantäne-Regelungen, die zu Unterrichtsausfall führen können.

Wie steht es um das Übertragungsrisiko bei Kindern?

Studien sollen Auskunft geben, um zielgenauer und rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.

Elternbrief der Universität Bayreuth, die in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover, dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, VW und der Stadt Wolfsburg im Rahmen von zwei Studien die stufenweise Wiederaufnahme des Regelbetriebs in Kindertageseinrichtungen wissenschaftlich begleiten werden.

Lesen Sie hier den Elterbrief (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ihr persönliches Elternbüchlein zum täglichen Gesundheits-/Symptomcheck Ihrer Kinder (*PDF - öffnet ich in einem neuen Fenster)


Coronakrise: Besondere Situation für Familien

Stadt bietet Telefonberatung für Eltern

Die aktuelle Situation ist ein besonderes Ereignis für alle Familien und Einzelpersonen, die bisher ohne Einschränkungen in sozialer Verbindung standen. Obwohl es in dieser Zeit in vielen Familien zu Konflikten und Spannungen kommen kann, können sich durch die Krise auch Chancen ergeben. Beispielsweise kann eine Familie eine neue Sichtweise auf sich selbst finden. 

In diesem Zusammenhang können unsere Berater*innen aus der Abteilung Beratung der Stadt Wolfsburg Unterstützung anbieten, indem sie telefonisch für Sie erreichbar sind.           
    
Dazu erreichen Sie sie direkt unter der Telefonnummer 05361 28-1161:
  • montags bis freitags von 10 Uhr bis 12 Uhr
  • montags bis donnerstags von 14 Uhr bis 16 Uhr
Andere Beratungszeiten können gerne telefonisch vereinbart werden.

Chancen für Familien

Die Schließung der Betreuungseinrichtungen stellt viele Familien vor ungeklärte Fragen und Schwierigkeiten. Trotz potentieller Konflikte in der Familie können sich durch die Krise auch Chancen ergeben: mehr gemeinsame Zeit als Familie zu verbringen oder eine neue Sichtweise auf sich selbst zu finden. Im Schatten dieser Pandemie entstehen auch Empathie und Verantwortungsgefühl für andere, vor allem für die eigene Familie. Dies kann das Gefühl der familiären Solidarität verstärken. Gespräche in der Familie, gemeinsame Spiele, Geschichtenerzählungen der Eltern für die Kinder und andere Zeitvertreibe können auch das Gefühl der Familienzugehörigkeit fördern – vorausgesetzt, dass die Eltern Pläne für Erhöhung der Familienatmosphäre entwickeln. Die Mitarbeitenden der städtischen Beratungsangebote stehen interessierten Eltern hierbei gerne zur Seite.

12.05.2020 - 13:30 Uhr

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe: Informationen zur Notbetreuung in den Schulen

Liebe Eltern,

im gestern von mir veröffentlichten Elternbrief zur Notbetreuung in den Kindertagesstätten wurden Sie über die Änderungen in Wolfsburg informiert. Im Rahmen der Notbetreuung für die Schulen sind seitens des Landes keine neuen Vorgaben an die Städte bzw. Schulen gegeben worden.

Für weitergehende Informationen nutzen Sie bitte:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/basisinformationen_zu_covid_19_corona/fragen_und_antworten_zu_einrichtungsschliessung_und_notbetreuung_fur_schulen/

Zur Angleichung der Betreuung habe ich mit den Schulleitungen vereinbart, dass auch in der Schulnotbetreuung die Regelungen erweitert werden.

Ab 18.05.2020 wird die Notbetreuung um die Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden und die Kinder von Müttern in der Mutterschutzfrist erweitert. Weitere Anpassungen an die Kita-Notbetreuung werden vorerst nicht vorgenommen.

Losgelöst davon besteht weiterhin die Möglichkeit der Aufnahme von Härtefällen. Ebenso gilt, dass bereits aufgenommene Kinder in der Notbetreuung bleiben.

Für Fragen stehen Ihnen neben Ihren Schulleitungen auch weiterhin die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus meinem Kommunikationsteam zur Verfügung. Bitte nehmen Sie in Fällen, in denen Sie sich nicht sicher sind bzw. Beratung benötigen Kontakt auf.

Die Kolleginnen und Kollegen sind unter 05361 28-1077 und unter schullandschaft@stadt.wolfsburg.de erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen
Iris Bothe


Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster.

Elternbrief von Stadträtin Bothe: Informationen zur Notbetreuung in den Schulen

Anmeldung für die Notfallbetreuung

Anmeldung für die Notfallbetreuung für alleinerziehend Berufstätige und Mütter im Mutterschutz

Hotlines: Wie erreiche ich einen persönlichen Ansprechpartner?

  • Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr unter 05361 28-1234 erreichbar. 
  • Die Corona-Hotline des Landes Niedersachsen ist werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar.
  • Für Gehörlose bzw. Hörgeschädigte wird ein Gebärdentelefon (Videotelefonie) angeboten.

Informationen des ärztlichen Notdienstes (Telefonnummer: 116 117)



Fußballfans organisieren erneut Lebensmittelausgabe

Aufgrund der derzeitigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie musste die Wolfsburger Tafel e. V. am 30. Oktober, wie schon beim Lockdown im Frühjahr, ihren Betrieb erneut bis auf Weiteres einstellen. Eine Schließung der Tafel sorgt bei vielen Mitbürger*innen für Verunsicherungen und löst Ängste aus – doch niemand soll in dieser schweren Zeit vergessen werden und Hunger leiden. Daher war es gemeinsames Ziel, eine schnelle Alternative zu entwickeln: Ab sofort startet wieder das Projekt "Fantafel". Fortlaufend wird ab heute, Donnerstag, 5. November, jeweils dienstags und donnerstags in den Zeiten von 12:30 bis 14:30 Uhr eine Lebensmittelausgabe bei der "Wolfsburger Fantafel" in den Räumlichkeiten der Wolfsburger Tafel in der Kleiststraße 35 stattfinden.

"Durch die verlässliche Arbeit der aktiven Fanszene mit dem Fanprojekt Wolfsburg im März und April 2020 und durch die positiven Rückmeldungen der Bedürftigen, der Stadt und ihrer Bewohner*innen und nicht zuletzt durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil höchstpersönlich, hat sich die aktive Fanszene in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Wolfsburg dazu bereiterklärt, erneut den Tafelbetrieb ab dem 05.11.2020 zu übernehmen", betont Stadträtin Iris Bothe.

Diesmal findet die Ausgabe der Fantafel jedoch nicht in den Räumlichkeiten des Stadtjugendrings Wolfsburg statt, stattdessen können in Kooperation mit der Wolfsburger Tafel deren Räumlichkeiten genutzt werden. Rene Zach und Anke Thies vom städtischen Fanprojekt berichten erfreut: "In den vergangenen Tagen haben sich erneut engagierte Fußballfans aus der aktiven Fanszene zusammengefunden, um gemeinsam mit dem Fanprojekt Wolfsburg für den Zeitraum der Schließung eine alternative Lebensmittelausgabe auf die Beine zu stellen. Wir sind begeistert von dem engagierten, sozialen Zusammenhalt in Corona-Zeiten."

Ein besonderer Dank gilt der Firma Schnellecke Logistics Wolfsburg GmbH, die für diese Zeit acht Auszubildende stundenweise zur Verfügung stellt, um den Transport der Lebensmittel zu gewährleisten und damit eine wichtige und verlässliche Kooperationspartnerin ist.

Die Onlineplattform "Wir helfen" vernetzt Helfer*innen und die Sucher*innen, um sich gemeinsam zu unterstützen. 

Die Ausbreitung des Coronavirus und die Maßnahmen zur Eindämmung verändern in diesen Tagen unser Alltagsleben erheblich.  Auch psychisch gesunde Menschen empfinden die aktuelle Situation als sehr belastend und anstrengend, wenn dann noch berufliche Unsicherheit und damit verbundenen soziale Ängste hinzukommen, kann professionelle Hilfe erforderlich sein. 

Symptome wie Angst, Panik oder Depressionen sowie eine völlig veränderte oder nicht mehr funktionierende Tagesstruktur können zu einer persönlichen Krise führen. Betroffene, zu denen auch oft Menschen gehören können, die schon eine psychische Erkrankung durchlebt haben, leiden jetzt verstärkt unter der sozialen Isolation. Sie sind auf besondere und professionelle Unterstützung angewiesen.

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Ihnen telefonische Beratung an; nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Bekannte.

Aktuell finden keine offenen Sprechstunden statt. Es können aber Beratungstermine unter der Telefonnummer 05361 28-2040 sowie über E-Mail an SozialpsychiatrischerDienst@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden. 

Sie erreichen die Mitarbeitenden zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag von 08:30 - 16:30 Uhr
Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag von 08:30 - 17:30 Uhr

Der Krisendienst:

Mittwoch von 12:00 - 15:30 Uhr
Freitag von 12:00 - 16:30 Uhr
Samstag , Sonntag und an Feiertagen von 10:00 - 18:00 Uhr

In Notfällen sind die Mitarbeitenden auch unter der Telefonnummer 05361 28-2040 erreichbar.

Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg sucht Geschäfte, Praxen und Privatpersonen, die sich beteiligen

Plakat zur Aktion "Zuhause nicht sicher?"

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.

Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.
 
Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de.


Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Corona-Virus (Niedersächsische Quarantäne-Verordnung) erlassen, die am Montag, 9. November 2020, in Kraft tritt.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Internetseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.com

Die sogenannten "Corona-Tests" (Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2) sind möglich

  • an einigen großen deutschen Flughäfen 
  • bei den niedergelassenen Hausärzte und 
  • in den Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (mit Überweisung des Hausarztes)
Bitte vereinbaren Sie dort einen Termin.


Wenn Sie aus einem Risikogebiet einreisen, sind Sie verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise für 10 Tage in häusliche Absonderung (Quarantäne) zu begeben. Weiter sind Sie dazu verpflichtet, Ihre Einreise der für Sie zuständigen Behörde zu melden. Dazu steht die folgende digitale Einreiseanmeldung unter folgenden Link zur Verfügung:

https://www.einreiseanmeldung.de/

Die vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiete können Sie hier einsehen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn ein negatives Testergebnis in Papierform oder in einem elektronischen Dokument vorliegt. 


Alle weiteren Regelungen, zum Beispiel für Berufspendler finden sie in der Quarantäne-Verordnung des Landes Niedersachsen:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Seite des Landes Niedersachsen unter dem folgenden Link:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-186686.html


Für Wolfsburger Bürger*innen, ist in Ausnahmefällen, falls eine Meldung über das Einreiseformular nicht möglich ist, das Gesundheitsamt Wolfsburg zuständig. Die Meldung ist telefonisch innerhalb der Öffnungszeiten möglich:

Telefon: 05361 28-5026

Telefon: 05361 28-2020

E-Mail: reiserueckkehrer@stadt.wolfsburg.de


Für Fragen steht Ihnen auch das Service Center der Stadt Wolfsburg innerhalb der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung:

Telefon: 05361 28-1234


Die Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Sie ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Die Quarantäne soll die Verbreitung der Krankheit verhindern.

Die Quarantäne wird angeordnet, wenn Sie innerhalb der letzten 10 Tage im Ausland waren und nach Meldung beim Gesundheitsamt eine entsprechende Auflage erhalten haben, oder wenn Sie Kontakt zu einem Corona-Erkrankten hatten.

Damit zählen Sie zu den Personen, die ansteckungsverdächtig sind, ohne selber krank oder krankheitsverdächtig zu sein.

Es ist sehr wichtig, dass Sie die Quarantäne und Hygieneregeln genau einhalten – auch wenn Sie keine Beschwerden haben sollten. Sie schützen damit sich und andere. 

Sie dürfen sich nur auf Ihrem Grundstück aufhalten und keinen Kontakt (Mindestabstand 2 Meter) zu anderen Personen aufnehmen. Betroffene sollten den Balkon oder die Terrasse nur betreten, wenn sie nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten können. Bei eingezäunten Grundstücken dürfen sich Erkrankte auch im Garten aufhalten.

Abfall muss in der Quarantäne-Zeit gesammelt werden – am besten in gut verschließbaren Müllsäcken. Vor die Haustüre zu stellen, damit Nachbarn ihn wegschmeißen, ist nicht ratsam. Auf den Müllsäcken könnten sich Viren befinden.

Kontaktieren Sie Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt, wenn Sie wegen einer anderen bzw. bestehenden Erkrankung dringend Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen.

Sagen Sie, was Sie benötigen und dass Sie unter Quarantäne stehen.

Kontaktieren Sie bei medizinischen Problemen Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt und bitten Sie um Unterstützung.

Bei lebensbedrohlichen akuten Erkrankungen, Vergiftungen oder schweren Verletzungen wählen Sie den Notruf 112. Beachten Sie die allgemeinen Regeln bei einem Notruf und sagen Sie, dass Sie unter Quarantäne stehen.

Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Mit einer Quarantäne können psychosoziale Belastungen einhergehen. Dazu gehören z. B. Ängste und Sorgen vor einer Ansteckung, das Gefühl ausgegrenzt zu werden, Einsamkeit, Anspannung oder Schlafstörungen. Auch wenn Sie keinen direkten Kontakt zu Personen haben dürfen, bleiben Sie mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung. Überlegen Sie, was Ihnen in belastenden Situationen außerdem helfen könnte. 

Nutzen Sie vorhandene telefonische Hilfsangebote, wie z. B. das Seelsorgetelefon oder Krisendienste.

Nutzen Sie auch in der häuslichen Quarantäne Ihre Möglichkeiten Sport zu treiben (z. B. mit einem Heimtrainer oder machen Sie einfache Gymnastikübungen). So bleiben Sie fit und können negativen Stress abbauen.

Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen. Sie können die Lebensmittel einfach vor Ihrer Tür abstellen.
Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Veranlassen Sie online oder telefonisch für Ihre Post/Pakete einen Ablageort beim Zulieferer.
Sie können die Personen selbstverständlich nicht weiter betreuen. Wenden Sie sich an Pflegeeinrichtungen. Wenn Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die städtische Hotline 05361 28-2828 (täglich von 7 bis 18 Uhr) und die Stadt versucht, Kontakte zu vermitteln.
Wer einen direkten Gartenzugang hat, kann Hund oder Katze weiter dort rauslassen. Alle anderen Hundebesitzer müssen dafür sorgen, dass jemand das Tier regelmäßig abholt. Der Gassigeher sollte allerdings die Wohnung nicht betreten und Hände waschen oder desinfizieren, nachdem er oder sie Kontakt mit dem Hund oder der Leine hatte, rät der Tierschutzbund.

Eine andere Möglichkeit ist, das Tier bei einer nahestehenden Person unterzubringen, ähnlich wie bei einem Urlaub. Eine vorübergehende Unterbringung im Tierheim ist nicht möglich, weil das Tierheim geschlossen ist. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf eine potentielle Gefahr des Coronavirus für Haustiere.
Wenn Sie sich nicht an die Quarantäne halten, droht Ihnen ein Bußgeld.
Zutritt für Besuch dann nur noch in Ausnahmefällen möglich – Infoveranstaltungen für werdende Eltern vorerst wieder ausgesetzt
 
Ein Besuch von Patientinnen und Patienten im Klinikum Wolfsburg ist angesichts der steigenden Corona-Infektionen in Wolfsburg und dem bald anzunehmenden Überschreiten des „Inzidenzwert“ 50  - also 50 Infizierte auf 100.000 Einwohner binnen 7 Tage- ab Donnerstag, 29. Oktober 2020 vorerst grundsätzlich nicht mehr möglich. Ein entsprechendes Verbot hat das Klinikum mit Blick auf die steigenden Coronavirus-Fallzahlen in der Region erlassen. Ausnahmen können nach vorheriger Rücksprache aus medizinischen oder palliativmedizinischen Gründen sowie in der Geburtshilfe, der Kinderklinik und für Blutspenderinnen und -spender ermöglicht werden.
 
„Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken und insbesondere, um die uns anvertrauten Patienten, aber auch unsere Mitarbeitenden zu schützen, haben wir diese Entscheidung treffen müssen. Die Erfahrungen aus dem Frühjahr haben gezeigt, wie wichtig es ist, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und das Klinikum soweit wie möglich virusfrei zu halten.“, erklärt die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary.
 
Klinikumsdezernentin Monika Müller erläutert: „Wir bitten alle Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen um Verständnis für diesen Schritt. Mit dem Besuchsverbot reagieren wir auf die aktuelle Infektionslage - auch um zu verhindern, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird. Sobald wie möglich werden wir das Verbot natürlich wieder lockern."
 
Das Klinikum sagte zudem zahlreiche geplante Veranstaltungen, Vorträge und Schulungen ab. Auch die gerade erst von der Geburtshilfe wieder angebotenen Infoveranstaltungen für werdende Eltern müssen erneut ausgesetzt werden. 
 
Dagegen bieten die Ambulanzen vorerst weiter Sprechstundentermine an. Das Klinikum weist darauf hin, dass Patientinnen und Patienten zu den Terminen möglichst ohne Begleitung kommen. Ausnahmen für hilfsbedürftige Personen sind nach Rücksprache möglich. 
 
Grundsätzlich gilt im Klinikum die Pflicht, eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung und nicht lediglich eine Alltagsmasken zu tragen. Zu den geltenden Hygienebestimmungen gehört natürlich auch die Händedesinfektion. 


Senior*innen und vorerkrankte Menschen müssen sich in der Corona-Krise besonders in Acht nehmen und die erneute Verschärfung der Maßnahmen geht mit Einschränkungen der gewohnten Lebensqualität einher.

Da sie als besondere Risikogruppe gelten, sollen Kontakte nach außen wieder auf ein Minimum reduziert und Treffen mit Familien und Freund*innen gemieden werden. Ebenfalls werden die Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern wieder beschränkt.

Doch was können Senior*innen noch tun, um eine Ansteckung zu vermeiden, welche Hilfsangebote gibt es und wie lässt sich am besten die Einsamkeit bewältigen? Diese Fragen beantwortet gerne das Team des Senioren-und Pflegestützpunktes der Stadt Wolfsburg.

Das Team ist erreichbar telefonisch oder per Mail:

Montag und Dienstag: 08:30 bis 16:30 Uhr
Donnerstag: 08:30 bis 17:30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 08:30 bis 12:00 Uhr

Auch Hausbesuche sind – unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen – möglich.

Telefon: 05361 28-2848 und zusätzlich 0151 5851 8795

E-Mail: pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de

Auch in Fragen rund um das Thema Quartiersarbeit in der Nordstadt steht das Team weiterhin zur Verfügung. 

Im Quartiersbüro im Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt können sich Hilfesuchende telefonisch informieren, beraten lassen, oder ein entlastendes Gespräch führen.

Gerda Kamphaus, Quartiersmanagerin
Mittwoch: 08:30 bis 12:00 Uhr
Telefon: 05361 28-1949
E-Mail: gerda.kamphaus@stadt.wolfsburg.de

In Folge der niedersächsischen Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus vom 30. Oktober 2020 werden auch für die städtischen Kultureinrichtungen Maßnahmen angeordnet, um mögliche Kontakte und Infektionsketten zu reduzieren.
 
Städtische Galerie
Ab Montag, den 2. November bleiben die Ausstellungen der Städtischen Galerie Wolfsburg geschlossen. Die angekündigten Veranstaltungen Kunstgespräch in der Mittagspause und Offenes Atelier werden wieder digital angeboten und können über Facebook (www.facebook.com/StaedtischeGalerieWolfsburg)  verfolgt werden. Wie schon während der Schließung im Frühjahr wird die Städtische Galerie mit ihrem Publikum über Social Media in Kontakt bleiben und bereits bestehende digitale Projekte fortführen sowie neue Angebote konzipieren.
 
Konzert zum Tag des Mauerfalls
Das Deutsch-italienisch-polnische Konzert zum Tag des Mauerfalls am 9. November, das von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und der Italienischen Konsularagentur sowie vom Kulturwerk im M2K und der Musikschule der Stadt Wolfsburg organisiert wird, muss leider ausfallen.

Stadtmuseum und Hoffmann-von-Fallersleben-Museum
Das Stadtmuseum im M2K und das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K bleiben ebenfalls vom 2. bis einschließlich 30. November geschlossen. Damit kann auch die aktuelle Sonderausstellung "Kirchen, Glocken und viel mehr" im Stadtmuseum nicht besichtigt werden. Veranstaltungen, Führungen o.ä. finden in diesem Zeitraum nicht statt. Auch die Historischen Museen  im M2K werden, wie schon während des ersten Lockdowns, ihre Aktivitäten auf Facebook (www.facebook.com/M2K-der-Stadt-Wolfsburg) verstärken und erweitern.

Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation
Auch das Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS) ist gegenwärtig für den regulären Besucherverkehr geschlossen.Das IZS orientiert sich daran, wie mit den Bibliotheken umgegangen wird. Sind die Bibliotheken – wie jetzt - geschlossen, schließt auch das IZS. Sind die Bibliotheken geöffnet, wird das bisherige Verfahren entsprechend des aktuellen Hygienekonzeptes fortgeführt, d.h. max. 3 Besucher*innen gleichzeitig können das IZS nach vorheriger Terminabstimmung und in einem festgelegten Zeitfenster je nach räumlicher Möglichkeit besuchen.

Reduzierte Öffnungszeiten Kulturinfo
Bedingt durch die ausfallenden Veranstaltungen wird die KulturInfo weiter nur zu sehr reduzierten Öffnungszeiten ihr Angebot aufrechterhalten (aktuell nur Mittwoch-  und Samstagvormittag). Die Vermietung der Räume in kulturell genutzten und vom Geschäftsbereich Kultur verwalteten Gebäuden kann nur im Rahmen der aktuell geltenden Beschränkungen gemäß der aktuellen Verordnung des Landes Niedersachsen erfolgen.
 
Musikschule
Die Musikschule darf ihren Betrieb auch während des behördlich angeordneten Teil-Lockdowns unter Einhaltung des bestehenden Hygienekonzeptes, Abstandswahrung und erweiterter Maskenpflicht grundsätzlich aufrechterhalten. Gruppenunterricht wird als zeitlich anteiliger Einzelunterricht erteilt.
Da die Grundschule Glockenbergschule aufgrund von Corona-Fällen am 2. und 3. November geschlossen bleibt und sich die Schüler*innenschaft/Familien der Musikschulzweigstelle und der Glockenbergschule überschneiden, wird bis zur Klärung der Situation der Fachunterricht an der Zweigstelle Fallersleben an diesen beiden Tagen zur Sicherheit in alternativer Form, vorzugsweise digital, stattfinden. Der Gruppenunterricht wird aufgeteilt auf anteiligen Video-Einzelunterricht. Der Elementarunterricht inkl. Musikgartengruppen fällt in Fallersleben am 2. und 3. November aus. Die Musikschule informiert ihre Schüler*innen und deren Eltern direkt über die Lehrkräfte.
 
"Es ist äußerst schade, dass wir unsere Kultureinrichtungen größtenteils erneut für den Publikumsverkehr schließen müssen" so Kulturdezernent Dennis Weilmann. "Aber in diesen schwierigen Zeiten müssen alle ihren Beitrag leisten, um die Pandemie in den Griff zu bekommen."

Lernort für Lernende aus der schulischen Bildung und der Weiterbildung weiterhin zugänglich

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung bleibt auch die Zentralbibliothek im Alvar-Aalto-Kulturhaus ab heute, Montag, 2. November, für den Publikumsverkehr geschlossen. Diese Regelung gilt für voraussichtlich vier Wochen bis einschließlich Montag, 30. November.

Lernende aus der schulischen Bildung und der Weiterbildung können die Zentralbibliothek unter Beachtung der geltenden Corona-Richtlinien (Ausfüllen eines Gesundheitsbogens, Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung) weiterhin als Lernort während der folgenden Zeiten für maximal 5 Stunden am Tag nutzen: Montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 18 Uhr, mittwochs von 10 bis 14 Uhr. Ein WLAN-Zugang wird zur Verfügung gestellt, Laptops sind in begrenztem Umfang vorhanden. Nach vorheriger Anmeldung per Mail an stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de oder telefonisch unter (05361) 28-2530 können Lernende aus der schulischen Bildung und der Weiterbildung die Bibliothek über den Eingang der Kinder- und Jugendbibliothek am Hollerplatz betreten. Auch die Lernzentren in der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule, im Schulzentrum in Fallersleben, Vorsfelde und in Westhagen bleiben als Lernort für Schüler*innen zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Die Leihfristen sämtlicher entliehener Medien werden automatisch über die Schließungszeit hinaus verlängert. Innerhalb von 14 Tagen nach der Wiedereröffnung müssen die Medien zurückgegeben oder die Leihfristen verlängert werden. Recherchen im Medienbestand der Stadtbibliothek können über den OPEN-Katalog https://ebibliothek.stadt.wolfsburg.de und die Bibliotheksapp (für Android und iOS) vorgenommen werden. Über diese Plattformen kann auch das Benutzer*innenkonto bequem eingesehen werden.

Unabhängig vom jeweiligen Standort können die Onlineangebote der Bibliothek wie die Onleihe www.onleihe.de/wolfsburg und weitere Datenbanken wie Munzinger (kostenfreie Personen-, Sport-, Pop- und Länderarchive), Britannica Library (alle Fachgebiete für Kinder, Schüler, Jugendliche, Studenten und Erwachsene), Press Reader (freier Zugang zu den aktuellen Ausgaben von über 7.000 internationalen, nationalen und regionalen Tageszeitungen aus 100 Ländern in über 60 Sprachen) sowie das Brockhaus E-Learning Schülertraining (Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Mathematik) rund um die Uhr genutzt werden. Für das Login sind ein gültiger Bibliotheksausweis (BildungshausCard) und das zugehörige Kennwort nötig. Der Bibliotheksausweis (BildungshausCard) kann problemlos telefonisch oder per Mail in der Stadtbibliothek oder per Bibliomail unter https://ebibliothek.stadt.wolfsburg.de erworben werden. Für Kinder und Jugendliche ist der Bibliotheksausweis kostenlos. Die Onleihe ist über jeden Internetanschluss zugänglich. Sie bietet eine große Auswahl an E-Medien. Darunter E-Books, E-Magazine, Hörbücher und auch Filme. Allein für Kinder und Jugendliche sind über 2500 Medien verfügbar. Hinzu kommen über 1300 E-Medien in der Kategorie "Schule und Lernen".

Masken und Kunstwerke, ein Hundefell-Trimmer und ein Geisterspiel-Ticket – das Stadtmuseum im M2K zieht eine erste Bilanz nach seinem Sammlungsaufruf Ende April. Gesucht wurden Corona-Objekte, und mehr als 20 Rückmeldungen haben Sammlungskurator Dr. Arne Steinert bislang erreicht. "Wir möchten einen Fundus von Objekten, Bildern und Erinnerungen anlegen, um im Museum einmal anschaulich auf die Zeit der Corona-Krise in Wolfsburg zurückblicken zu können", beschreibt Museumsleiterin Monika Kiekenap-Wilhelm das Ziel der Aktion.

Die greifbarsten neuen Museumsstücke sind sicher die Mund-Nasen-Bedeckungen, die in verschiedensten Ausführungen eingereicht wurden. Eine Wolfsburgerin beschriftete ihre Maske mit einem großen "GRINS", was, wie von ihr erhofft, zu erheiterten Reaktionen und zahlreichen freundlichen Gesprächen im Alltag führte. Einen anderen Weg wählte Musiker Maurizio Menendez: Das Multifunktionstuch aus seiner "Sandkamper"-Merchandising-Kollektion ist mit einem Totenkopf-Motiv bedruckt, um den Ernst der Situation aufzuzeigen. Auch Masken für eine Trauung in Corona-Zeiten, die mit "Mr." und "Mrs." bestickt sind, oder solche, die aus Stoff mit einem VW-Bulli-Motiv genäht wurden, kamen in die Sammlung. Immerhin noch als Foto existieren zwei liebevoll mit kleinen Masken ausgestattete aber schon verspeiste Schoko-Osterhasen. Dass die Mund-Nasen-Bedeckung für manche Wolfsburgerinnen und Wolfsburger nichts Neues ist, belegen chinesische Masken, die von einem berufsbedingten Shanghai-Aufenthalt während der SARS-Pandemie im Jahr 2003 aufbewahrt wurden.

Großen Eindruck hat das heruntergefahrene Alltagsleben hinterlassen, denn gleich mehrfach wurden dem Museum eindrucksvolle Fotos der beinahe menschenleeren Stadt zugesandt oder zur Nutzung angeboten. Auch neue Schilder in Geschäften, die auf Abstands- und Einkaufswagenpflicht hinweisen, wurden dokumentiert.
Ein anderes Museumsstück steht für das Problem des Haarschnitts angesichts geschlossener Friseursalons: Mit dem zuvor ausgiebig desinfizierten Haarschneider, der eigentlich nur zur Fellpflege des Hundes ihrer Tochter verwendet wurde, hat sich eine Schenkerin zum ersten Mal in langer, sorgfältiger Arbeit selbst frisiert. Bei der Kurzhaarfrisur werde sie auch künftig bleiben, erzählte sie bei der Übergabe des Haarschneiders ans Museum. Außerdem habe sie bei der Gelegenheit noch gelernt, wie man Selfies macht, denn natürlich habe sie Freunden und Verwandten den neuen Schnitt gleich zeigen müssen.

Kinderzeichnungen mit dem Regenbogen-Motiv, das schnell zum Symbol der Hoffnung wurde, sind ebenso neu in der Sammlung des Stadtmuseums wie ein in spezieller Wachsmaltechnik angefertigtes abstraktes Gemälde einer Wolfsburger Künstlerin. Es entstand zu Beginn des "Lockdowns" und entfaltet eine suggestiv-bedrohlich Wirkung. In einer WhatsApp-Gruppe wurden dagegen von Ende März bis Anfang Mai täglich selbst gefertigte, heiter-naive Tierzeichnungen verschickt, die intern bald den Namen "Gute-Laune-Zeichnungen" erhielten. Und eine F-Jugend-Fußballmannschaft verbreitete eine Foto-Collage, in der die jungen Kicker Schrifttafeln in die Kamera hielten und gemeinsam unter anderem bekräftigten "Wir bleiben zuhause!"

In einem ausführlichen Text mit dem ironischen Titel "Die Uroma schreibt wieder ohne Punkt und Komma" hält eine Wolfsburgerin ihre Beobachtungen und Empfindungen in der Krisenzeit fest. Das gebundene Manuskript ist einmal fürs Museum bestimmt. Stellvertretend für die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise steht eine Kurzarbeits-Gehaltsabrechnung, deren Überlassung dem Museum ebenfalls angekündigt wurde. Und wie schnell die Pandemie das Alltagsleben veränderte, zeigt die Eintrittskarte vom Europa-League-Spiel des VfL gegen Donezk: Als sie gekauft wurde, ahnte noch niemand, dass die Partie am 12. März als Geisterspiel vor leeren Rängen ausgetragen werden musste und der Kartenpreis erstattet wurde.

Die Vielfalt der eingereichten "Corona-Objekte" und die mit ihnen verbundenen Geschichten beeindrucken Sammlungskurator Dr. Arne Steinert schon jetzt: "Die Schenkungen dokumentieren eine Ausnahmesituation. Manche bringen Ängste zum Ausdruck, andere zeigen aber auch, dass selbst in der Krise Humor und Zuversicht nicht verloren gehen müssen." Wann und in welchem Rahmen die Neueingänge im Stadtmuseum präsentiert werden, steht noch nicht fest. "Die Pandemie greift ja weiter in unseren Alltag ein", so Steinert. Daher sind auch weiterhin "Corona-Objekte" im Stadtmuseum willkommen. 

Die E-Mail-Adresse dafür lautet: stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de

Gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung vom 30. Oktober 2020 bleiben die EisArena, die städtischen Sportanlagen und die städtischen Hallenbäder bis einschließlich 30. November 2020 geschlossen. Die PDFs öffnen sich in einem neuen Fenster.

Unternehmen und Selbstständige können sich bei Fragen rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise, finanzielle Hilfspakete, die Umsetzung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg oder ähnliche Anliegen gerne an die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen unter 05361 89994-12 oder per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de zur Verfügung und informieren Sie gerne über umzusetzende Maßnahmen.

Die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH bietet darüber hinaus vielfältige Hilfsmaßnahmen und -angebote in diesen Tagen:

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Folgen in Höhe von insgesamt 130 Milliarden Euro umfasst zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen für unterschiedliche Lebensbereiche. Ein wichtiger Bestandteil sind Erleichterungen für die durch Corona schwer getroffene Wirtschaft.
Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann ist erfreut über den eingeschlagenen Weg der Bundesregierung: "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mit den verabschiedeten Maßnahmen werden wir die angeschlagene Wirtschaft wieder stärken und die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte spürbar stärken. Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuersätze sowie weitere steuerliche Erleichterungen signalisieren den Unternehmen Licht am Ende des Tunnels."

In anderen Bereichen des Konjunkturpaketes sieht Weilmann sogar positive Entwicklungen durch die Corona-Pandemie: "Es freut mich, dass der Bund prüft, geplante Aufträge und Investitionen bei den Digitalisierungsvorhaben in der Verwaltung vorzuziehen und sofort umzusetzen. Eine zügigere Umsetzung bei der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleitungen liegt ganz im Sinne der Stadt Wolfsburg. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig derartige Angebote für die Bürgerinnen und Bürger sind."

Ein weiterer Teil des Konjunkturpaktes unterstützt kulturelle Einrichtungen und soll die Auswirkungen der Pandemie mildern. Dennis Weilmann dazu: "Es ist ein wichtiges Zeichen der Regierung, die kulturellen Einrichtungen mit einem Sonderprogram zu stärken und weitere Mittel zur Unterstützung bereitzustellen. Dass hierbei auch explizit an die Förderung digitaler Angebote gedacht wurde, zeigt, dass die Wichtigkeit zur Förderung digitaler Kulturprojekte nicht nur in Wolfsburg erkannt wurde."

Gerade in den Zeiten der Krise ist es wichtig für die Stadt Wolfsburg, an den Schwerpunkten einer familienfreundlichen Kommune und eines kommunal starken Klinikums festzuhalten. "Das vom Bund angekündigte Paket richtet den Blick nicht nur auf die unmittelbaren Folgen der Krise, sondern wird mit den Maßnahmen im ‚Zukunftspaket‘ für Wolfsburgs gesellschaftspolitische Entwicklung wichtige Weichen stellen", so das Fazit der beiden Stadträtinnen Monika Müller und Iris Bothe zum aktuellen 130 Milliarden Paket der Bundesregierung.

Besonders begrüßen die beiden zuständigen Stadträtinnen, dass Familien kurzfristig gestärkt werden und für jedes Kind 300 Euro erhalten, um für die zusätzliche Anforderung an Familien, die vor allem durch geschlossene Kitas und Homeschooling entstanden sind, eine Anerkennung zu erhalten. Wichtig sei, dass dieses Geld, auch wie vom Bund zugesagt, ungeschmälert an Familien im Sozialleistungsbezug gehe. "Auch die Verdopplung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende für die nächsten zwei Jahre aufgrund des höheren Betreuungsaufwands sei ein gutes Signal", betont Stadträtin Monika Müller.

Angesichts der Herausforderungen im Bereich Bildung und Betreuung sieht Stadträtin Iris Bothe die zusätzlichen Förderungen für den Ausbau der Kindertageseinrichtungen, den Ganztag und die Digitalisierung an Schulen positiv. "Auch wenn in den letzten Jahren in Wolfsburg bereits viel in den Ausbau der Plätze für Kindertagesbetreuung geflossen ist und alle Wolfsburger Schulen über ein Ganztagsangebot verfügen, ist der Bedarf an quantitativem und qualitativem Ausbau nach wie vor notwendig und erforderlich", so Stadträtin Iris Bothe. "Gerade die letzten Wochen haben noch einmal gezeigt, wie notwendig für Familien ein durchgängiges Betreuungs- und Bildungsangebot ist."

Entscheidend für junge Menschen, die aktuell unter schwierigen Rahmenbedingungen ihre Abschlussprüfungen an den Schulen gemacht haben oder ihre Ausbildung im Betrieb und Homeschooling miteinander in Einklang bringen mussten, ist die Unterstützung der kleinen und mittelständischen Betriebe diesen Lernerfolg der Azubis nicht zu gefährden, beziehungsweise Ausbildungsplätze für junge Menschen zu erhalten. Stadträtin Iris Bothe "Ich appelliere an die kleinen und mittleren Unternehmen, die Unterstützung durch die in Aussicht gestellten Prämien für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag in Anspruch zu nehmen, um damit jungen Menschen eine Chance für ihre Zukunft zu geben und nicht kurzsichtig durch Streichung von Ausbildungsstellen das Fachkräfteproblem in der Zukunft zu verschärfen. Ich bin mir sicher, dass diese gemeinsame Anstrengung sich lohnt."

Neben der Entlastung des städtischen Haushalts um voraussichtlich rund 5 Mio. pro Jahr durch eine erhöhte Beteiligung des Bundes an den sogenannten Kosten der Unterkunft für SGB II Haushalte ist die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und der weiterhin vereinfachte Zugang zum SGB II wichtig. "Kurzarbeit verhindert Arbeitslosigkeit und ist damit beste Armutsprävention. Zugleich schafft der vereinfachte Zugang zum SGB II Hürden ab, damit Betroffene möglichst schnell Unterstützung erhalten und zumindest grundsätzlich abgesichert sind", so Sozialdezernentin Monika Müller.

Die Krise hinterlässt Spuren, aber auch Einsichten, so die beiden Dezernentinnen. Im Gesundheitsbereich sei überdeutlich geworden, dass Gewinnerzielung und bestmögliche, präventive Medizin nicht so zusammen passen, wie es immer wieder propagiert wurde.

Monika Müller, Klinikumsdezernentin führt dazu aus: "Die angekündigte deutliche Stärkung des Öffentlichen Gesundheitswesens und das 3-Milliarden-Zukunftsprogramm für Krankenhäuser zeigen, dass der politische Betrieb in Berlin aus der Corona-Pandemie gelernt hat und einen Kurswechsel angeht, um unsere Versorgung für die Zukunft fit zu machen. Ich erhoffe mir für unser Klinikum dadurch einen Schub in Richtung Digitalisierung und erwarte natürlich auch, dass das Thema Vergütung des Personals in Medizin und Pflege aufgegriffen wird."

Für den Bildungsbereich ist besonders die Herausforderung, Präsenzunterricht in der Schule und E-Learning zu Hause miteinander zu verbinden, deutlich geworden. "Auch wenn in den letzten Wochen die Schulen und der Schulträger enorme Anstrengungen unternommen haben die Distanz zwischen Lehrerinnen und Lehrern auf unterschiedlichsten Wegen analog oder digital zu überwinden, hat die Krise auch gezeigt, dass die Anstrengungen weiter verstärkt werden müssen. Dabei kann die geplante Förderung des Bundes von Administratoren an Schulen sowie die Weiterbildung der Lehrkräfte enorm helfen", so Stadträtin Iris Bothe.

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Link zum Videostatement von Stadträtin Monika Müller zur Corona-Warn-App bei YouTube (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Weitere Informationen rund um die Corona-Warn-App finden Sie auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung (bitte hier klicken).

1.000 Bausätze für Gesichtsvisiere, produziert durch das 3D Druck Zentrum des Volkswagen Standorts Wolfsburg und das Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen, wurden jetzt übergeben an den Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Die Stadt beliefert das Klinikum Wolfsburg bedarfsgerecht mit den Gesichtsvisieren zum Schutz der Mitarbeiter vor dem Corona-Virus. Und der Bedarf ist in diesen Tagen hoch. „Da kommt die Lieferung von Volkswagen gerade zur rechten Zeit“, erklärt Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und der Stadt Wolfsburg ist vorbildlich. Es freut mich sehr, dass wir auch in Krisenzeiten alle am selben Strang ziehen, zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger“, so Mohrs. Im Falle möglicher Engpässe plant das Klinikum den Einsatz der Visiere zum Beispiel auf der Intensivstation, der zentralen Notaufnahme, im Schockraum, im OP-Bereich, bei ambulanten Eingriffen oder auch von Logopäden in der Therapie.

  • 3D Druck Zentrum am Standort Wolfsburg und Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen fertigten gemeinsam die Schutzvisiere
  • Gemeinsame Initiative von Volkswagen und Stadt Wolfsburg zum Schutz der Beschäftigten im Wolfsburger Klinikum

Die im Auftrag der Stadt Wolfsburg gefertigten Bausätze für die Gesichtsvisiere übergab heute Volkswagen Produktionsvorstand Dr. Andreas Tostmann an Klaus Mohrs. „Die Corona-Krise stellt gerade unsere Gesundheitseinrichtungen vor große Herausforderungen. Es freut mich sehr, dass wir mit unseren modernen Fertigungssystemen einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Ärzten und Pflegern leisten können. Je besser wir jetzt zusammenarbeiten, um diese Menschen bei Ihrer Arbeit zu schützen, desto mehr Patienten können die so dringend benötigte Intensivbetreuung erhalten und von ihrer Erkrankung genesen“, so Tostmann.

Dabei ist es kein Zufall, dass Volkswagen ausgerechnet jetzt die so wichtigen Gesichtsvisiere liefert. Ein Mitarbeiter des 3D Druck Zentrums von Volkswagen ist aktuell von seinen Pflichten im Unternehmen entbunden für seine Arbeit im Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Thomas Stein, zuständig für additive Fertigungsprozesse, arbeitet ehrenamtlich als Selbstschutzbeauftragter im Katastrophenschutz der Stadt Wolfsburg und unterstützt dort derzeit seine weiteren ehrenamtlichen Mitstreiter in den Bereichen Sicherung, Verpflegung und der Funkmeldezentrale. „Unser 3D Druck Zentrum ist Teil des europäischen Netzwerkes „Mobility goes Additive“, in dem 250 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Dadurch haben wir seitens Volkswagen schon in der Vergangenheit mitgewirkt bei der Produktion von 3D gedruckten Schutzinstrumenten“, erläutert Stein. „Als ich mitbekam, dass der hohe Bedarf an Schutzvisieren langfristig nicht über die konventionellen Lieferanten abgedeckt werden kann, habe ich sofort den Kontakt zu meinen Kollegen im 3D Druck hergestellt“, so Stein weiter.

Bei Volkswagen waren sich die zuständigen Bereiche schnell einig und gründeten Ende März eine Task Force - nur zwei Tage später entstanden die ersten Gesichtsvisier-Muster. Kurz darauf bezifferte auch das Klinikum Wolfsburg seine Anfrage: Insgesamt 1.000 Gesichtsvisiere wurden benötigt. Nachdem die Expert*innen des Klinikums Wolfsburg die Baumuster von Volkswagen inspiziert hatten und grünes Licht gaben, nahmen 3D Druck Zentrum und Vorseriencenter am 1. April ihre Arbeit auf. Je nach Drucker, von denen drei seitdem permanent im Einsatz sind, entstanden bis zu 80 Gesichtsvisierhalterungen am Tag. Hinzu kamen die Kunststoffscheiben der Visiere, die im Volkswagen Vorseriencenter der Technischen Entwicklung mit einer Wasserstrahlschneidanlage auf das passende Maß angefertigt wurden. Die 1.000 Gesichtsvisiere werden in den nächsten Tagen durch den Krisenstab der Stadt an das Wolfsburger Klinikum übergeben.

Die MVI Group, ein mittelständisches Unternehmen aus der Automobilindustrie, stellt dem Klinikum Wolfsburg 10.000€ für die unmittelbare medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu Verfügung. Die Firmengruppe hat mit der MVI PROPLANT Nord auch einen Standort in Wolfsburg. Im Namen der MVI wurde die Spende von 10.000€ an das Klinikum getätigt.

Die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary freut sich sehr über die Unterstützung, die ihr und ihren Mitarbeitern entgegengebracht wird. „Das Geld wird zielgerichtet in Schutz- und Hilfsausrüstung investiert, um sowohl Patienten als auch unsere eigenen Mitarbeiter schützen zu können. Wie viele andere Kliniken auch, können wir unsere Bestände nur unter großen Anstrengungen und zu deutlich erhöhten Preisen auffüllen, so dass wir froh über jede finanzielle Unterstützung sind“, erläutert sie.

Zu Ostern gehört Hefegebäck, auch in Zeiten des Coronavirus: Daher hat die Autostadt 2000 Hefezöpfe am Ostersamstag an rund 30 ambulante Pflegedienste sowie weitere Einrichtungen wie auch das Wolfsburger Klinikum verteilt.

Die Spende der Autostadt ist ein schönes Zeichen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums, sagt Klinikumsdirektor Wilken Köster. “Viele Mitarbeiter können auch an den Ostertagen nicht bei ihren Familien sein, sondern kümmern sich um unsere Patientinnen und Patienten in unseren Covid-19-Bereichen sowie auf den Normalstationen. Für sie sind die Hefezöpfe ein besonderes Dankeschön.“

Auf Anfrage des Krisenstabes der Stadt Wolfsburg nach Restbeständen an Schutzausrüstung wie Atemmasken, Kitteln, Handschuhen, u.s.w. spendete das Yard Boarding Hotel 5000 Schutzhandschuhe. Möglich wurde dies, da die Belegung des Hotels momentan sehr gering ist und somit auf einen Teil der eigenen Schutzausrüstung verzichtet werden konnte.

Lesen Sie hier die vollständige Nachricht bei Facebook

Süße Überraschung für die Beschäftigten des Wolfsburger Klinikums: Das designer outlets Wolfsburg spendete ihnen zu Ostern rund 2.000 Schokoladenhasen. Diese werden aktuell im Klinikum verteilt. Mit der kleinen Aufmerksamkeit bedankt sich das Center beim Klinikumspersonal für die hohe Einsatzbereitschaft.

Ursprünglich hatte das Center die Schokoladenhasen für eine Kundenaktion bestellt. Diese musste abgesagt werden, da im Kampf gegen das Corona-Virus Geschäfte bis auf Weiteres geschlossen bleiben müssen, erklärt Center-Manager Michael Ernst: „Spontan haben wir an die Beschäftigten des Klinikums gedacht, die sich diese kleine Überraschung absolut verdient haben. In allen Bereichen des Klinikums leisten sie seit Wochen Großartiges. Mit unseren Osterhasen möchten wir ihnen die Feiertage versüßen und ihnen für alle Aufgaben, die noch kommen mögen, Mut zu sprechen.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite vom Klinikum Wolfsburg

Der Förderverein des Klinikums Wolfsburg bittet in diesen schwierigen Zeiten unter dem Motto "Helfen Sie den Helfern" um Geldspenden!

Die Spenden werden dafür verwendet, dringend benötigte Anschaffungen außerhalb des offiziellen Budgets zu tätigen.

Sie geben dem Klinikum - auch gerade in Zeiten von Corona - eine flexible Möglichkeit, Bedürfnisse und Nöte - auch außerhalb der unmittelbaren medizinischen Versorgung - zu lindern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 2. November 2020 überarbeitet. Die neue Fassung der Verordnung gilt ab Dienstag, 1. Dezember, und auch für die Stadt Wolfsburg.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.


Die MVI Group, ein mittelständisches Unternehmen aus der Automobilindustrie, stellt dem Klinikum Wolfsburg 10.000€ für die unmittelbare medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu Verfügung. Die Firmengruppe hat mit der MVI PROPLANT Nord auch einen Standort in Wolfsburg. Im Namen der MVI wurde die Spende von 10.000€ an das Klinikum getätigt.

Die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary freut sich sehr über die Unterstützung, die ihr und ihren Mitarbeitern entgegengebracht wird. „Das Geld wird zielgerichtet in Schutz- und Hilfsausrüstung investiert, um sowohl Patienten als auch unsere eigenen Mitarbeiter schützen zu können. Wie viele andere Kliniken auch, können wir unsere Bestände nur unter großen Anstrengungen und zu deutlich erhöhten Preisen auffüllen, so dass wir froh über jede finanzielle Unterstützung sind“, erläutert sie.

Ein grünes Hinweisschild mit der Aufforderung, 1,5 Meter Abstand zu halten MIT ABSTAND die beste Stadt!

Sie wollen sich selbst und andere an den Mindestabstand erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

   
Ein blaues Hinweisschild mit der Aufschrift Wahre Schönheit kommt von innen #wobträgtmaske"

WAHRE SCHÖNHEIT kommt von innen!

Sie wollen sich selbst und andere an die Maskenpflicht erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

Die Maskenpflicht ist in der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg geregelt. Diese bezieht sich auf die Niedersächsische Corona-Verordnung (§ 3 Abs. 2 S. 3), gemäß der an den aufgeführten Örtlichkeiten im Stadtgebiet Wolfsburg Mund-Nasen-Bedeckungen verpflichtend getragen werden müssen.

  • in der Fußgängerzone von Porschestraße Mitte bis Porschestraße Nord; das heißt in dem Bereich ab Pestalozziallee bis Willy-Brandt-Platz in der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 20:00 Uhr,
  • auf dem Gelände (inklusive Vorplatz) des Wolfsburger Bahnhofes, dem Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB), dem Sara-Frenkel-Platz, dem Phaenogelände und dem Gelände des Designer Outlet Center Wolfsburg (DOW) jeweils auf den Verkehrsflächen, die sich bis zum Straßennetz ergeben in dem Zeitraum zwischen 06:00 Uhr und 20:00 Uhr,
  • in der Kaufhofpassage, im Kaufhof und dem Maximilian-Kolbe-Weg in der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 20:00 Uhr,
  • auf dem Gelände aller Wolfsburger Wochenmärkte und weiterer Märkte während der jeweiligen Marktöffnungszeiten. Das gilt auch für Passanten ohne Kaufabsichten, die das Marktgelände lediglich passieren.
  • auf Parkflächen des Einzel- und Großhandels (z. B. Lebensmittel-/Baumärkte und ähnliche) zu den jeweiligen Öffnungszeiten.

Ab einem Inzidenzwert von 50 ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während des Unterrichtes im Sekundarbereich I und II sowie den Berufsbildenden Schulen verpflichtend. Unberührt davon gelten weiterhin die hierfür bekannten Befreiungsmöglichkeiten für bestimmte Personengruppen. Mehr Informationen dazu findet man im niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule-neues-schuljahr-190409.html (öffnet sich in einem neuen Fenster).

Es wird aber bereits jetzt, vor Erreichen des Inzidenzwertes, das Tragen einer MNB empfohlen.

Alle Informationen der Stadt Wolfsburg finden Sie auf dieser Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gern an das Service-Center der Stadt Wolfsburg. Sie sind telefonisch unter 05361 28-1234 erreichbar.

Des Weiteren finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) Fragen und Antworten zur Ansteckung und Übertragung des Coronavirus.

Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten und auch bei jüngeren Patienten beobachtet wurden, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:
  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 - 60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison)
Es werden nur Menschen getestet, die einschlägige Symptome aufweisen. Die Entscheidung trifft die behandelnden Ärzt*innen. Wenden Sie sich also an Ihren Hausarzt. Dieser wird alles Weitere veranlassen. Die Stadt Wolfsburg bittet auch im Namen der verantwortlichen Ärzt*innen und Labore um Verständnis, dass bei den Tests auf eine Corona-Infektion Prioritäten gesetzt werden müssen.
Wenn Ihr/e Ärztin/Arzt oder das Gesundheitsamt Sie als Verdachtsfall einstuft, wird es Sie kontaktieren und Ihnen den weiteren Weg erklären. Dazu gehört auch, wo und wie Sie auf die Infektion getestet werden.
Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter der Nummer 08000 116 016 im Krisenfall rund um die Uhr erreichbar und damit die erste Anwahl.
Der Mindestabstand gilt überall – auch bei der Arbeit. Die Polizei und das Ordnungsamt führen Kontrollen durch und können Verstöße als Ordnungswidrigkeiten ahnden. Es ist Aufgabe des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann, beispielsweise durch das Auseinandersetzen von Mitarbeiter*innen oder die Einführung eines Schichtsystems.

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) von der Stadt Wolfsburg mit schriftlicher behördlicher Anordnung unter Quarantäne gestellt wird oder mit einem Tätigkeitsverbot belegt wurde und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung (§ 56 IfSG).

Bei Arbeitnehmer*innen hat der Arbeitsgeber für längstens sechs Wochen, soweit tariflich nichts anderes geregelt ist, die Entschädigung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der Stadt Wolfsburg erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung auf Antrag der/s Betroffenen von der Stadt Wolfsburg an diesen direkt gezahlt.

Auch selbstständig Erwerbstätige stellen den Antrag  auf Entschädigung, soweit die Tätigkeit im Stadtgebiet Wolfsburg ausgeübt wird, direkt bei der Stadt Wolfsburg.

Mit dem "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite", das am 30.03.2020 in Kraft getreten ist, ist der Entschädigungsanspruch erweitert worden. Die Kita- und Schulschließungen können unter bestimmten Voraussetzungen für erwerbsfähige Sorgeberechtigte einen Entschädigungsanspruch auslösen. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort des Antragstellers.

Voraussetzung für den Erhalt einer Entschädigung ist ein Verdienstausfall infolge einer Quarantäne (Absonderung), einem Tätigkeitsverbot oder einer fehlenden zumutbaren Betreuungsmöglichkeit der/des erwerbsfähige/n Sorgeberechtigte*n nach dem IfSG.

Der Antrag auf Entschädigung muss schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Einstellung des Tätigkeitsverbots oder Ende der Absonderung bei der Stadt Wolfsburg gestellt werden.

Die Schließung von Betrieben und/oder Untersagung von Veranstaltungen sind weder eine Quarantäne noch ein Tätigkeitsverbot und lösen somit keinen Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1 IfSG aus!


Entschädigungen bei Quarantäne und Tätigkeitsverbot

Wem stehen Entschädigungen zu? Erläuterungen und Formulare.

PDF-Datei 547 kB

Stadt erleichtert Steuerstundungen für Gewerbetreibende

Zusätzlich bietet die Wirtschaftsförderung umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeit, staatliche Förderungen etc.

Wolfsburger Intiative - Wir helfen in Zeiten des Coronavirus

Onlineplattform vernetzt Helfer*innen und die Sucher*innen, um sich gemeinsam zu unterstützen.

Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Videos mit den Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie wird die Lage in Deutschland eingeschätzt? Wie wird das Coronavirus übertragen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Webseite der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BZgA)