Coronavirus

Statement von Oberbürgermeister Klaus Mohrs zum Bund-Länder-Gipfel am 3. März

Öffnungsschritte und die Rückkehr zu einem „normalen“ Leben sind dringend erforderlich und sollten sehr verantwortungsbewusst erfolgen. Oberbürgermeister Klaus Mohrs setzt große Hoffnungen in die nächste Bund-Länder-Runde am Mittwoch und vertraut darauf, dass die Städte morgen Abend die Chance bekommen, die Vorschläge der Oberbürgermeisterkonferenz des Niedersächsischen Städtetages, „Leben mit Corona – behandeln, impfen, testen, öffnen!“, umzusetzen. 

„Ich erwarte eine klare und verlässliche Öffnungsperspektive für das öffentliche und gesellschaftliche Leben. Der Einzelhandel und die Gastronomie, aber auch der Sport- und Kulturbereich müssen, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, wieder die Möglichkeit bekommen, zu öffnen und ich hoffe, dass das so schnell wie möglich umgesetzt werden kann. Um insbesondere Kindern und Jugendlichen eine Zukunftsperspektive zu geben, plädiere ich ausdrücklich dafür, dass Schulen sehr frühzeitig wieder vollständig, zumindest im Wechselunterricht, in Präsenz unterrichten können. Gleiches gilt für die Erweiterung des Angebotes in der Kindertagesbetreuung. Ich werde nicht zögern, die Spielräume, die uns hoffentlich von Bund und Land eingeräumt werden, vollumfänglich für Wolfsburg zu nutzen und sehe in den Impfungen und Schnelltests ein geeignetes Mittel zur Absicherung der Öffnungsstrategie.“

Die zuletzt geänderte Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg vom 29.01.2021 wird mit Wirkung zum 13.02.2021 angepasst, sie gilt bis zum 07.03.2021.

Bei den Regelungen im Pflegebereich hat die Stadt Wolfsburg davon abgesehen haben, die Regelungen des Landes 1:1 in der Allgemeinverfügung widerzugeben. Es gelten diesbezüglich die Regelungen des Landes.

Die Anpassungen sind farblich hervorgehoben.

Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


City komplett
Innenstadt 
Brandenburger Platz
Marktplatz Brandenburger Platz

Detmerode
Marktplatz Detmeroder Markt
Fallersleben
Marktplatz Fallersleben
Hansaplatz 
Marktplatz Hansaplatz
Rathausplatz 
Marktplatz Rathausplatz
Vorsfelde
Marktplatz Vorsfelde
Westhagen 
Marktplatz Westhagen
 

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 30. Oktober 2020 überarbeitet. Die neue Fassung der Verordnung gilt ab Samstag, 13. Februar.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung überarbeitet. Die neue Fassung tritt am Samstag, 13. Februar in Kraft.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Die Verwaltung führt ein Corona-Testangebot für Personal an Kitas und Schulen ein. Die Teststrategie dient insbesondere dem Schutz des pädagogischen Personals in Kitas und Schulen. Gleichzeitig unterstützt es den Notbetrieb beziehungsweise den regulären Betrieb. Nach den Schulungen der Mitarbeitenden durch das DRK besteht die Möglichkeit, sich mittels eines Schnelltestes bis zu zwei Mal wöchentlich zu testen.

Das Angebot gilt für pädagogische Fachkräfte sowie für weiteres Personal an Kitas und Schulen, wie Ganztagspersonal, Mitarbeitende im Sekretariat, Hausmeister*innen, Schulbegleitungen und Mensapersonal. Die Tests werden überwiegend durch die Stadt Wolfsburg finanziert. Dabei sehen die aktuellen Planungen des Landes vor, dass 50 % der Kosten für jeweils einen Test pro Woche für Kita-Personal erstattet werden.

Die Diskussion zu Testungen wird seit geraumer Zeit geführt, allerdings fehlte es auch eine Zeit lang an geeigneten Tests, die durch nichtmedizinisches Personal durchgeführt werden können. Gerade Erzieher*innen und Tagespflegepersonen haben kaum Möglichkeiten, sich im verantwortlichen pädagogischen Umgang mit den Kindern in der Tageseinrichtung oder Tagespflege zu schützen. Sie leisten seit Monaten unter sich immer wieder verändernden Rahmenbedingungen mit großem Engagement und Einsatz eine sehr gute Arbeit.

"Die Stadt Wolfsburg will einerseits den besonders belasteten pädagogischen Fachkräften den bestmöglichsten Schutz gewährleisten und zum anderen dafür eintreten, dass Eltern in diesen Zeiten eine Möglichkeit zur Vereinbarung von Familie und Beruf haben”, erklärt Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration. "Es zeichnet die Wolfsburger Trägerlandschaft aus, dass wir uns in diesen Zeiten so unterstützen. Mein Dank gilt dem DRK."

Bei den Schnelltestungen wird die Stadt von den positiven Erfahrungen des Deutschen Roten Kreuz in Wolfsburg profitieren, das bereits seit einigen Wochen Schnelltestungen in pädagogischen Einrichtungen anbietet. "Wir führen das Verfahren schon seit einigen Wochen durch. Die Mitarbeiter*innen lassen sich schulen und können dann in den Einrichtungen bzw. Schulen die Kolleg*innen testen. Bis jetzt haben wir damit ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht", erklärt Thorsten Rückert, DRK Wolfsburg. Das DRK wird nun auch Schulungen für die Mitarbeitenden in Kitas und Schulen anbieten.

Das Testangebot soll solange gelten, bis die Berufsgruppe der pädagogischen Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen, Großfamiliennestern und die Tagespflegepersonen ein Impfangebot erhalten. Da die Priorisierungen für Corona-Impfungen auf Bundesebene aktuell erneut diskutiert werden, wird der Einkauf der Schnelltests in Wolfsburg etappenweise organisiert, um wirtschaftlich mit den Mitteln der Stadt umzugehen. "Wir haben in den letzten Monaten die Konsequenzen der Einschränkungen von Kindertageseinrichtungen und Schule erlebt, daher hoffe ich auf die Einsicht, pädagogisches Personal bei den Impfangeboten vorzuziehen", so Stadträtin Iris Bothe.

Aktuell arbeiten rund 1.300 Personen in den Wolfsburger Kindertagesstätten und etwa 700 Personen in den Schulen. Ausgenommen sind hierbei Lehrkräfte des Landes, da das Kultusministerium angekündigt hat, hier im Rahmen der Arbeitgeberverantwortung eigenverantwortlich testen zu lassen.

Die Stadtverwaltung hat den aktuellen Bund-Länder-Beschluss zum Anlass genommen, die Regelungen in den Bereichen Homeoffice und Maskenpflicht weiter zu schärfen. In der Bund-Länder-Konferenz vom 19. Januar wurde beschlossen, dass Unternehmen ihren Beschäftigten das Arbeiten von zu Hause aus weitgehend ermöglichen müssen. Obgleich die dazu angekündigte Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und die entsprechende Anpassungen in der Verordnung des Landes Niedersachsen noch ausstehen, hat die Stadtverwaltung bereits in den vergangenen Wochen zahlreiche der im Bund-Länder-Beschluss formulierten Voraussetzungen geschaffen und diese nun bekräftigt.
 

So bleibt das Rathaus weiterhin lediglich im Rahmen eines reduzierten Dienstbetriebes geöffnet: Dienstleistungen für Bürger*innen, die selbstverständlich mit Termin angeboten werden, bleiben damit aufrechterhalten. Für Besucher*innen der Rathäuser gilt jedoch ab sofort die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und somit dieselbe Regelung, die im Bund-Länder-Beschluss für die Nutzung des ÖPNV und für Geschäfte festgehalten wurde. Medizinische Masken werden an den geöffneten Eingängen für Besucher*innen mit Termin, die noch nicht in Besitz einer solchen Maske sind, bereitgehalten. Auch für die Mitarbeitenden gilt ab sofort die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken, die durch die Verwaltung zur Verfügung gestellt werden.

"Weiterhin muss es unser oberstes Ziel sein, unsere Kontakte soweit wie möglich zu minimieren. Daher sind all unsere Mitarbeitenden, die zur Diensterbringung vor Ort nicht zwingend benötigt werden, nach wie vor angehalten, ins Homeoffice zu gehen", erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. "Ein großer Teil unserer Mitarbeitenden arbeitet jedoch an "vorderster Front" und in der täglichen, direkten Dienstleistung für Bürger*innen – auch das müssen wir weiter ermöglichen. Ich bin dankbar, dass hierzu eine große Bereitschaft in der Mitarbeiter*innenschaft vorhanden ist. Daher wollen wir diesen Mitarbeitenden ohne Frage auch künftig die bestmöglichen Voraussetzungen für ein sicheres Arbeiten bieten."

Bisher befanden sich bereits mehr als ein Drittel der Mitarbeitenden zumindest tageweise im Homeoffice und konnten ihre Dienstleistungen für die Bürger*innen auch von zuhause erbringen. Manche der städtischen Aufgaben, wie beispielsweise die Leistungen der Bürgerdienste, der Berufsfeuerwehr, des Gesundheitsamtes, des Standesamtes sowie zum Teil des Geschäftsbereichs Jugend können jedoch nicht im Homeoffice bearbeitet werden. Auch im Bereich Friedhof, Grün und Tiefbau ist dies oft nicht möglich. Dasselbe gilt selbstredend für das Klinikum und das Impfzentrum.

Pressemitteilung vom 15.12.2020

Die erneuten Maßnahmen des Bundes und des Landes zum Schutz vor Covid-19 und der damit verbundene Lockdown, der vom 16. Dezember bis vorerst 10. Januar für große Teile des Einzelhandels gilt, stellt die Wolfsburger Wirtschaft erneut vor schwierige Aufgaben. Neben dem Einzelhandel, mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf, müssen auch Dienstleistungsbetriebe wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe für die nächsten Wochen schließen.

"Dieser erneute Lockdown trifft die Wolfsburger Wirtschaft hart. Gerade der Wegfall des Weihnachtsgeschäfts stellt viele Unternehmen und Betriebe vor existentielle Schwierigkeiten. Leider lässt sich die Situation nicht ändern", so Wolfsburgs Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann.

Weilmann appelliert an die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger: "Bitte unterstützen Sie die lokale Wirtschaft in Wolfsburg. Mit Geschenkgutscheinen oder der WeCard! der WMG können Sie helfen, unsere Unternehmen und Geschäfte durch diese schwierige Zeit zu bringen."

Die WeCard! ist ein Gutschein- und Paymentsystem zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft für Wolfsburg, initiiert von der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH. Weitere Infos dazu unter https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de/wecard/

Im Vergleich zu Dienstag, 2. März, gibt es heute, Mittwoch, 3. März, 11 Neuinfektionen zu vermelden.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 2071 (+11) 
davon genesen: 1915 (+1) 
davon verstorben: 69 (±0) 
davon laufende Fälle: 87 (+10)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (25. Februar bis einschließlich heute, 3. März) sind 58 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 46,6 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Wichtige Hinweise:

Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu Montag, 1. März, gibt es heute, Dienstag, 2. März, 11 Neuinfektionen zu vermelden. 

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 2.060 (+11)
davon genesen: 1.914 (+5)
davon verstorben: 69 (±0)
davon laufende Fälle: 77 (+6)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (24. Februar bis einschließlich heute, 2. März) sind 51 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 41,0 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Wichtige Hinweise:

Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu Freitag, 26. Februar, gibt es heute, Montag, 1. März, 11 Neuinfektionen zu vermelden. (Samstag 4 , Sonntag 0 , Montag 7).

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 2049 (+11) 
davon genesen: 1909 (+27) 
davon verstorben: 69 (±0) 
davon laufende Fälle: 71 (-16)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (23. Februar bis einschließlich heute, 1. März) sind 48 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 38,6 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden. Die Allgemeinverfügung steht auf wolfsburg.de/corona zur Verfügung

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Wichtige Hinweise:

Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu Donnerstag, 25. Februar, gibt es heute, Freitag, 26. Februar, 11 Neuinfektionen zu vermelden.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 2038 (+11) 
davon genesen: 1882 (±0) 
davon verstorben: 69 (±0) 
davon laufende Fälle: 87 (+11)

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (20. Februar bis einschließlich heute, 26. Februar) sind 41 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 33,0 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden. Die Allgemeinverfügung steht auf wolfsburg.de/corona zur Verfügung

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Wichtige Hinweise:

Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Im Vergleich zu Mittwoch, 24. Februar, gibt es heute, Donnerstag, 25. Februar, 14 Neuinfektionen zu vermelden.

Die Gesamtzahl der Infizierten beträgt damit: 2027 (+14) 
davon genesen: 1882 (±0) 
davon verstorben: 69 (±0) 
davon laufende Fälle: 76 (+14) 

Im Zeitraum der letzten sieben Tage (19. Februar bis einschließlich heute, 25. Februar) sind 36 Personen positiv getestet worden. Das entspricht nach den Berechnungsgrundlagen der Stadt Wolfsburg einem 7-Tage-Inzidenzwert von 28,9 pro 100.000 Einwohner*innen (Berechnungsgrundlage: 124.371 Einwohner*innen, Stand: 31. Dezember 2019).


In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden. Die Allgemeinverfügung steht auf wolfsburg.de/corona zur Verfügung

In einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Wolfsburg geregelt, wo und wie die durch die Landesverordnung festgelegten Regelungen im Detail umgesetzt werden.

Wichtige Hinweise:

Durch die hohe Anzahl an Corona-Tests dauert es inzwischen bis zu drei Tage, bis die Ergebnisse aus dem Labor zurückkommen. Als vom Coronavirus genesen gilt, wer die zweiwöchige Isolation durchlaufen hat, keine Symptome mehr aufweist oder bei dem ein erneuter Test negativ ausgefallen ist. Dass jemand als genesen gilt, ist nicht meldepflichtig. Die tatsächlichen Zahlen können also höher sein. Aus Gründen des Datenschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht. Die von der Stadt Wolfsburg kommunizierten Fälle sind die vom Gesundheitsamt bestätigten Zahlen, die einmal täglich aktuell veröffentlicht werden. Das Gesundheitsamt überprüft alle Todes- und Infektionsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Daher kann es bei dieser offiziellen Meldung zu einer zeitlichen Verzögerung gegenüber anderen Quellen kommen.

Auf der Webseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte finden Sie eine Übersicht mit Erklärungen zu den verschiedenen Maskentypen sowie weitere hilfreiche Informationen rund um das Thema Maske und Mund-Nasen-Bedeckung (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Für Besucher*innen der Rathäuser seit 20.01.2021 die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und somit dieselbe Regelung, die im Bund-Länder-Beschluss für die Nutzung des ÖPNV und für Geschäfte festgehalten wurde. Medizinische Masken werden an den geöffneten Eingängen für Besucher*innen mit Termin, die noch nicht in Besitz einer solchen Maske sind, bereitgehalten.

Die Maskenpflicht ist in der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg geregelt. Diese bezieht sich auf die Niedersächsische Corona-Verordnung (§ 3 Abs. 2 S. 2), gemäß der an den aufgeführten Örtlichkeiten im Stadtgebiet Wolfsburg Mund-Nasen-Bedeckungen verpflichtend getragen werden müssen.

  • in der Fußgängerzone von Porschestraße Mitte bis Porschestraße Nord; das heißt in dem Bereich ab Pestalozziallee bis Willy-Brandt-Platz in der Zeit zwischen 09:00 und 20:00 Uhr,
  • auf dem Gelände (inklusive Vorplatz) des Wolfsburger Bahnhofes, dem Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB), dem Sara-Frenkel-Platz, dem Phaenogelände und dem Gelände des Designer Outlet Center Wolfsburg (DOW) jeweils auf den Verkehrsflächen, die sich bis zum Straßennetz ergeben, in dem Zeitraum zwischen 06:00 und 20:00 Uhr,
  • in der Kaufhofpassage, im Kaufhof und dem Maximilian-Kolbe-Weg in der Zeit zwischen 09:00 und 20:00 Uhr,

Weiterhin ist auf dem Gelände aller Wolfsburger Wochenmärkte und weiterer Märkte während der jeweiligen Marktöffnungszeiten, gemäß § 3 Abs. 3 S. 3 Nr. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung, ausschließlich das Tragen einer medizinischen Maske zulässig. Dies gilt auch für Passanten ohne Kaufabsichten, die das Marktgelände lediglich passieren. Kinder zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag sind hiervon ausgenommen und müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 3 Abs. 3 S. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung tragen.

Die genaue Begrenzung (für die Nummern 1-3 sowie für die Wochenmärkte) ergibt sich aus den unten abgebildeten Karten (rot umrandet).

Zur Glaubhaftmachung, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung einer Person nicht zumutbar ist, ist ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung vorzuweisen. Diese muss nachvollziehbar machen, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund einer Mund-Nasen-Bedeckung zu erwarten sind. Vorerkrankungen sind konkret zu bezeichnen.

Skizze Innenstadt   Karte Innenstadt
Skizze Wochenmarkt Brandenburger Platz
 Karte Wochenmarkt Brandenburger Platz
Skizze Wochenmarkt Detmerode
 Karte Wochenmarkt Detmerode 
Skizze Wochenmarkt Fallersleben
 Karte Wochenmarkt Fallersleben
Skizze Wochenmarkt Hansaplatz
 Karte Wochenmarkt Hansaplatz
Skizze Wochenmarkt Rathausplatz
 Karte Wochenmarkt Rathausplatz
Skizze Wochenmarkt Vorsfelde
 Karte Wochenmarkt Vorsfelde
Skizze Wochenmarkt Westhagen
 Karte Wochenmarkt Westhagen

Im Schulbetrieb in der Stadt Wolfsburg ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.

Kinder zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 3 Abs. 3 S. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung tragen, für alle übrigen Schüler*innen ist das Tragen einer medizinischen Maske verpflichtend.

Diese ist auch auf allen Flächen des Schulgeländes zu tragen, mit Ausnahme bei der Verpflegung und bei der Ausübung des Schulsports. Die Verpflichtung zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung besteht auch auf dem Weg von und zu Bushaltestellen, an denen ohnehin eine generelle Maskenpflicht besteht. Die Maskenpflicht gilt weiterhin auf dem Schulweg, sofern auf diesen Wegen die Abstandsregelungen nicht ununterbrochen eingehalten werden können (z. B. auf dem Weg zu Parkplätzen).

Ausgenommen vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während des Unterrichts in Unterrichts- und Arbeitsräumen sind lediglich Grundschüler*innen, solange diese den Sitzplatz eingenommen haben und das Abstandsgebot nach § 2 Abs. 2 Satz 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung einhalten.

Kontaktmöglichkeiten für Eltern von Kita- und Schulkindern 

Kita – Telefon: 05361 – 28 2836

Schule – Telefon: 05361 – 28 1077 

Per E-Mail: schullandschaft@stadt.wolfsburg.de

Notbetreuungsplätze und Entlastungstage in Kitas

Notbereuungsplätze und Entlastungstage in Kitas

Vordrucke, Formulare, Konzepte

Hinweis: Die folgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster

Kindertagesstätten

Anmeldung Notbetreuung für die Kindertagesstätten 

Bescheinigung Arbeitgeber 

Schulen

Anmeldung Notbetreuung - Grundschulen 

Anmeldung Notbetreuung - Weiterführende Schulen 

Bescheinigung Arbeitgeber 

Informationsschreiben über Lernorte zu Corona-Zeiten 

Anmeldeformular zur Schulverpflegung: Lunchbox für die Verpflegung zu Hause 


Konzept des Landes Niedersachsen für Bildung und Betreuung im Lockdown (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Fragen und Antworten zu Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld (Link öffnet sich in einem neuen Fenster)

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

die politische und gesellschaftliche Diskussion zum weiteren Vorgehen in der Pandemie hat dazu geführt, dass die Impfverordnung angepasst wurde.

Wie Sie bereits aus den Medien entnehmen konnten, werden in Wolfsburg Impfangebote in Richtung der Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grund-, Sonder- oder Förderschulen tätig sind, formuliert.

Das hat zur Folge, dass es in den nächsten Wochen zu geringen Einschränkungen kommen kann, wenn Personen aus Ihrer Kindertagesstätte, Ihre Kindertagespflegeperson oder Personen aus Ihrer Schule eine Impfung erhalten.

Allein in den nächsten 14 Tagen können wir 1400 Mitarbeitenden aus diesen Bereichen ein Impfangebot machen. Wir gehen davon aus, dass im Anschluss alle anderen ebenfalls in den nächsten Wochen ein Angebot erhalten werden.

Ich bin mir sicher, dass mit diesem Angebot ein weiterer Schritt in Richtung einer koordinierten Öffnung getan wird, da damit Risiken minimiert werden.

Ich kann nachvollziehen, dass derzeit für vieles Ihr Verständnis aufgebraucht ist, aber bin ich überzeugt davon, dass die Mitarbeitenden Ihren Rückhalt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration

Die Kinder der Klasse 2b der Friedrich-von-Schiller Grundschule, Gruppen A und B, sind aufgrund eines Coronafalls in häuslicher Quarantäne.

Die Quarantäne für die Gruppe A dauert bis einschließlich 8. März, die Quarantäne für die Gruppe B bis einschließlich 9. März.

Es wird empfohlen, Geschwisterkinder der betroffenen Schüler*innen, die eine Schule oder Kita besuchen, in Absprache mit der Schul- bzw. Kitaleitung ebenfalls zu Hause zu betreuen.

Für die Schüler*innen der Klasse 2b, B-Gruppe, an der Regenbogenschule wurde vom Gesundheitsamt aufgrund eines Coronafalls eine Quarantäne bis einschließlich Montag, 8. März, angeordnet. Die Eltern wurden informiert. Die Kinder werden in dieser Zeit im Homeschooling mit Aufgaben versorgt.
Da der Betrieb der Kitas und GFN´s auf Grundlage der Landesverordnung bis 07.03.2021 untersagt ist und die Betreuung in Notgruppen erfolgt, sind Regelungen zu den Elternbeiträgen auf Grundlage des Ratsbeschlusses V 2020/1569 vom 16.12.2020 umzusetzen. 
 
Das bedeutet für die Elternbeiträge, dass 
  • diejenigen,  die die Notbetreuung nicht oder max. für einen Entlastungstag pro Woche nutzen konnten, bis einschl. 31.03.2021 keine Elternbeiträge zu zahlen haben. Nach jetzigem Stand sind die Beiträge ab April 2021 wieder in berechneter Höhe im Voraus zu zahlen.
  • diejenigen, die seit dem 11.01.2021 die Notbetreuung oder mehr als einen Entlastungstag pro Woche in Anspruch nehmen, müssen die berechneten Elternbeiträge in voller Höhe zahlen. Durch den gewährten einmaligen Erlass eines vollen Monatsbeitrages im Februar als Kompensation für die Monate Dez.2020/ Jan. 2021 ist es erforderlich, dass für die erfolgte Betreuung in den Monaten Februar und März entsprechend ein Elternbeitrag von Ihnen gefordert wird.

Da die Beiträge entweder im Lastschriftverfahren oder durch Einzahlung an den jeweiligen Träger geleistet werden, setzen Sie sich bitte bei Fragen mit der Abrechnungsstelle Ihres Kita-Trägers in Verbindung.


Die Verwaltung führt ein Corona-Testangebot für Personal an Kitas und Schulen ein. Die Teststrategie dient insbesondere dem Schutz des pädagogischen Personals in Kitas und Schulen. Gleichzeitig unterstützt es den Notbetrieb beziehungsweise den regulären Betrieb. Nach den Schulungen der Mitarbeitenden durch das DRK besteht die Möglichkeit, sich mittels eines Schnelltestes bis zu zwei Mal wöchentlich zu testen.

Das Angebot gilt für pädagogische Fachkräfte sowie für weiteres Personal an Kitas und Schulen, wie Ganztagspersonal, Mitarbeitende im Sekretariat, Hausmeister*innen, Schulbegleitungen und Mensapersonal. Die Tests werden überwiegend durch die Stadt Wolfsburg finanziert. Dabei sehen die aktuellen Planungen des Landes vor, dass 50 % der Kosten für jeweils einen Test pro Woche für Kita-Personal erstattet werden.

Die Diskussion zu Testungen wird seit geraumer Zeit geführt, allerdings fehlte es auch eine Zeit lang an geeigneten Tests, die durch nichtmedizinisches Personal durchgeführt werden können. Gerade Erzieher*innen und Tagespflegepersonen haben kaum Möglichkeiten, sich im verantwortlichen pädagogischen Umgang mit den Kindern in der Tageseinrichtung oder Tagespflege zu schützen. Sie leisten seit Monaten unter sich immer wieder verändernden Rahmenbedingungen mit großem Engagement und Einsatz eine sehr gute Arbeit.

"Die Stadt Wolfsburg will einerseits den besonders belasteten pädagogischen Fachkräften den bestmöglichsten Schutz gewährleisten und zum anderen dafür eintreten, dass Eltern in diesen Zeiten eine Möglichkeit zur Vereinbarung von Familie und Beruf haben”, erklärt Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration. "Es zeichnet die Wolfsburger Trägerlandschaft aus, dass wir uns in diesen Zeiten so unterstützen. Mein Dank gilt dem DRK."

Bei den Schnelltestungen wird die Stadt von den positiven Erfahrungen des Deutschen Roten Kreuz in Wolfsburg profitieren, das bereits seit einigen Wochen Schnelltestungen in pädagogischen Einrichtungen anbietet. "Wir führen das Verfahren schon seit einigen Wochen durch. Die Mitarbeiter*innen lassen sich schulen und können dann in den Einrichtungen bzw. Schulen die Kolleg*innen testen. Bis jetzt haben wir damit ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht", erklärt Thorsten Rückert, DRK Wolfsburg. Das DRK wird nun auch Schulungen für die Mitarbeitenden in Kitas und Schulen anbieten.

Das Testangebot soll solange gelten, bis die Berufsgruppe der pädagogischen Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen, Großfamiliennestern und die Tagespflegepersonen ein Impfangebot erhalten. Da die Priorisierungen für Corona-Impfungen auf Bundesebene aktuell erneut diskutiert werden, wird der Einkauf der Schnelltests in Wolfsburg etappenweise organisiert, um wirtschaftlich mit den Mitteln der Stadt umzugehen. "Wir haben in den letzten Monaten die Konsequenzen der Einschränkungen von Kindertageseinrichtungen und Schule erlebt, daher hoffe ich auf die Einsicht, pädagogisches Personal bei den Impfangeboten vorzuziehen", so Stadträtin Iris Bothe.

Aktuell arbeiten rund 1.300 Personen in den Wolfsburger Kindertagesstätten und etwa 700 Personen in den Schulen. Ausgenommen sind hierbei Lehrkräfte des Landes, da das Kultusministerium angekündigt hat, hier im Rahmen der Arbeitgeberverantwortung eigenverantwortlich testen zu lassen.

Liebe Eltern,

ich möchte Sie heute über die Regelungen zu den Elternbeiträgen während der pandemiebedingten Einschränkungen informieren:

Grundsätzliche Regelungen in Wolfsburg:

Für den Betreuungsplatz von Kindern unter 3 Jahren ist grundsätzlich auf Basis des abgeschlossenen Betreuungsvertrages ein Elternbeitrag zu bezahlen. Kinder ab dem 3. Lebensjahr können die Betreuung bereits seit dem 01.08.2018 bis zu einem Betreuungsumfang von 8 Stunden täglich beitragsfrei in Anspruch nehmen.

Neben diesen Elternbeiträgen, die sich nach Ihrer Einkommenssituation gestaffelt berechnen, fallen bei Inanspruchnahme noch weitere Kosten, wie Verpflegungs- und Sonderdienstbeiträge an. Diese werden vom jeweiligen Träger der Kindertagesstätten ermittelt und in Rechnung gestellt.

Aktuelle Regelungen aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen im Januar und Februar 2021:

Bereits im Dezember 2020 haben Sie vielfach zur Eindämmung des Infektionsgeschehens freiwillig Ihre Kinder zu Hause betreut.

Seit dem 11.01.2021 gilt auf Grundlage der Landesverordnung wieder die Notbetreuung in Szenario C, dass bedeutete zunächst, dass bis Ende Januar 2021 nur eine eingeschränkte Notbetreuung erfolgen konnte.

Aufgrund dieser besonderen Umstände wurde seitens der Stadt Wolfsburg entschieden, Sie zu mindestens finanziell zu entlasten und somit einmalig den Elternbeitrag für einen ganzen Monat zu erlassen. Aus Verwaltungsvereinfachungsgründen wird Ihnen der Elternbeitrag für den gesamten Monat Februar 2021 erlassen und nicht eingezogen. Eltern, deren Kinder im Februar beitragsfrei werden, wird der Elternbeitrag für den Monat Januar 2021 erlassen und erstattet.

Sollten Sie eine Dauerüberweisung eingerichtet haben oder den Beitrag manuell überwiesen haben, wird Ihnen dieser im Februar 2021 erstattet.

Diese Regelung gilt für die gesamten Kindertagesstätten in Wolfsburg und beinhaltet nicht den Erlass von möglichen Verpflegungs- und Sonderdienstbeiträgen. Hierzu erhalten Sie durch den Träger Ihrer Kindertagesstätte gesonderte Hinweise.

Zukünftige Regelungen aufgrund weiterer möglichen pandemiebedingten Einschränkungen:

Der zukünftige Umgang mit der Erhebung der Elternbeiträge hängt vom Land Niedersachsen und der entsprechenden Einstufung in die verschiedenen pandemiebedingten Szenarien A, B, C, für den Betrieb von Kindertagesstätten ab.

Je nach Szenario ergibt sich der Umgang zu Erhebung der Elternbeiträge aus dem Ratsbeschluss V 2020/1569 für alle Wolfsburger Kindertagesbetreuungsangebote vom 16.12.2020:

Szenario A und B führen dazu, dass die Elternbeiträge weiterhin zu bezahlen sind, auch wenn es zu Einschränkungen kommen kann aufgrund von Vorgaben des Rahmenhygieneplans oder Personalmangel. Eine anteilige Kürzung erfolgt aufgrund der niedrigen und sozial gestaffelten Elternbeitragsstrukturen nicht.

Szenario C (Notbetreuung) führt dazu, dass keine Elternbeiträge zu bezahlen sind, sofern die Betreuung gar nicht oder höchstens nur für einen Entlastungstag pro Woche in Anspruch genommen wird. Erhalten Sie ein Betreuungsangebot, dass über einen Tag pro Woche hinaus geht, dann sind auch die Elternbeiträge wieder in festgesetzter Höhe zu entrichten. Diese Regelung gilt immer für volle Monate, das heißt, wenn im Februar weiterhin das Szenario C gilt, dann ist der März beitragsfrei. Endet im März das Szenario C, dann sind ab April die Beiträge wieder voll zu entrichten.

Über die entsprechenden Szenarien und die sich daraus ergebenden Regelungen für die Kostenbeiträge werden wir Sie wie bisher auch im Rahmen von Elternbriefen schnellstmöglich informieren.

Hinweis zur Elternbeitragsberechnung:

Sollte sich Ihr Einkommen z. B. durch den Bezug von Kurzarbeitergeld grundlegend gemindert haben (mindestens 30 %), können Sie eine formlose Überprüfung Ihrer Beitragshöhe jederzeit beantragen. Für eine Überprüfung sind ab dem Zeitpunkt der Minderung die nächsten drei vollen Monatsabrechnungen einzureichen (Beispiel: Bezug Kurzarbeitergeld ab 15.01.2021, Abrechnungen Februar, März und April 2021 sind einzureichen). Hierzu nehmen Sie bitte Kontakt mit der Abteilung Kindertagesbetreuung auf über das Sammelpostfach: elternbeitragsberechnung@stadt.wolfsburg.de

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag:

Bianka Köllner

Abteilungsleitung Kindertagesbetreuung

Betreuung in Präsenzzeiten, Notgruppen und Homeschooling mit dem Blick auf das einzelne Kind

Wie können wir den Kontakt zu unseren Schüler*innen im Lockdown aufrechterhalten? – Mit dieser Frage beschäftigen sich die Mitarbeitenden der Ganztagsgrundschulen in Wolfsburg, seit kurz vor Weihnachten die Präsenzpflicht in den Grundschulen ausgesetzt wurde. Derzeit können Eltern ihre Grundschüler*innen auf Wunsch vom Präsenzunterricht befreien lassen, sodass sich aktuell Schüler*innen sowohl im Homeschooling als auch im Präsenzunterricht und in der Notgruppenbetreuung befinden.

Die dynamischen und flexiblen Anforderungen haben den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden in den Ganztagsgrundschulen stark verändert. Denn nicht mehr jedes Kind ist jeden Tag in der Schule. Um dennoch den regelmäßigen Kontakt und Austausch zu den Kindern und ihren Familien zu bewahren, sind verschiedene familien- und bedarfsorientierte Angebote erarbeitet worden. So wird der Kontakt sowohl über digitale Medien gehalten, aber auch telefonisch oder über einen personalisierten Brief an die Kinder. Die Mitarbeitenden informieren u. a. über interessante Internetseiten, geben Impulse zu verschiedenen Themen und liefern Ideen zu Kreativ- und Spielangeboten. In Absprache mit den Schulleitungen werden Betreuungsangebote gemacht.

Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration: "Es ist wichtig, in dieser schwierigen Zeit den Kontakt zu den Familien zu halten, um mit dem Blick auf das einzelne Kind der individuellen Unterstützung gerecht werden zu können."

"Kinder verlieren ihre gewohnten sozialen Kontakte. Nicht nur, dass für sie zurzeit keine Ganztagsbetreuung angeboten werden darf, auch andere Begegnungsmöglichkeiten, wie z. B. Sportvereine und Musikschulen sind weitestgehend geschlossen. Selbst das Treffen mit Freunden ist nicht einfach möglich", nimmt Bernhard Niedenführ, Ganztagskoordinator der Regenbogenschule zur aktuellen Situation der Schüler*innen Stellung.

Online-Kreativangebote und Bastelsets zum Abholen Das Ganztagsteam der Grundschule Heidgarten hat bereits im ersten Lockdown begonnen, mit den Kindern und ihren Familien vermehrt digital in Kontakt zu treten. Aufgrund der begeisterten Rückmeldungen der Familien hat das Team im zweiten Lockdown nun diese Arbeit fortgesetzt. Unter dem Thema "Nachhaltigkeit" informieren die Mitarbeitenden die Kinder digital über verschiedene Online-Kreativangebote und ermutigen in Gesprächen die Kinder mit ihren Familien gemeinsam, auf diesen Seiten im Netz zu stöbern und Angebote aus dem Ganztag zu entdecken. Ergänzend können die Kinder sich direkt in der Schule nach vorheriger Absprache eine sogenannte Bildungsbrottüte vom "Zaubertisch" abholen, den die Mitarbeitenden in der Schule aufgebaut haben. Die Bildungsbrottüten enthalten ein Materialset für ein kreatives Angebot. Sie sind vorwiegend mit nachhaltigen Materialien gefüllt, die in jedem Haushalt vorhanden sind. So können die Kinder beispielsweise einen Bumerang aus Pappkarton, Bilderrahmen aus Packpapier oder ein Portemonnaie aus Milchtüten basteln.

Weitere Informationen hierzu und aus anderen Schulen gibt es auf der jeweiligen Homepage, z. B. der Grundschule Heidgarten und der Laagbergschule.

Liebe Eltern,
Liebe Sorgeberechtigte,

nach den erfolgten Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz ist die Notbetreuung in Kindertagesstätten bis zum 14.02.2021 verlängert. Die Kindertagesstätten bleiben weiterhin geschlossen. In begründeten Ausnahmefällen kann weiterhin eine Notbetreuung angeboten werden. Die maximale Auslastung der Kindertagesstätten bleibt in der Regel bei 50 %.
Aus den Rückmeldungen, die ich von Ihnen erhalten habe, sind zwei Dinge deutlich geworden: Einerseits regen einige von Ihnen mehr Transparenz zur Vergabe der Notbetreuungsplätze an und andererseits ist völlig klar, dass auch Eltern, die im Homeoffice tätig sind, Entlastung in Ihrer Familiensituation benötigen und sich auch Sorgen im Hinblick auf die eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten ihrer Kinder machen. Ich verstehe sehr gut die Zerrissenheit zwischen dem Solidaritäts- und Vorsorgegedanken, sich und andere zu schützen, und den vielfachen Mehrfachbelastungen durch die Organisation des Alltages, mit den verschiedensten Anforderungen wie z. B. Berufstätigkeit/ Homeoffice, Betreuung der Kinder sowie die Beschulung zu Hause. Das zerrt an allen.

Es ist mir ebenso deutlich geworden, dass der Verweis auf die Gesetzesänderung zu den erweiterten „Kind-Krank-Tagen“ zwar ein Mittel zur Betreuung sein kann, jedoch nach der langen Zeit der häuslichen Betreuung auch der große Wunsch besteht, Ihre Kinder wieder zu ihren Freunden in die Einrichtung geben zu können. Wir müssen auf Basis der Landesvorgaben immer wieder Abwägen zwischen der Verminderung von Infektionsketten, dem Angebot an Betreuung, und dem Schutz der Gesundheit der Mitarbeitenden in den Kindertagesstätten. Gleichzeitig bewegt uns auch der Gedanke an die Folgen für die Entwicklung von Kindern, die Auswirkungen auf die Berufstätigkeit gerade von Frauen, und die Herausforderungen für Ihre Familien, die seit Monaten unter Spannung stehen.

Die Leitungen der Kindertagesstätten treffen vor Ort sehr sorgsame Entscheidungen. Dabei müssen sie unterschiedliche Interessen abwägen. Für Außenstehende kann diese Vergabe der Notplätze nicht immer auf einen Blick nachvollziehbar sein.

Mit dem Kommunikationsteam spreche ich regelmäßig darüber, welche Veränderungen wir in diesem Spannungsfeld anbieten können. Wir wollen Ihre Rückmeldung aus den Beratungsgesprächen aufgreifen um zumindest einem größeren Teil Kindern und Eltern hier ein Angebot machen zu können und die Vergabekriterien des Landes dazu zu präzisieren.

Gemeinsam mit den Trägern der Kindertagesstätten haben wir daher auf der Basis der derzeit geltenden Niedersächsischen Verordnung vereinbart, dass es ab dem 25.01.2021 folgende Möglichkeiten zur Betreuung Ihrer Kinder geben wird:

Einen Vollzeit- oder Teilzeitnotfallplatz (an max. 5 Tage/Woche) können folgende Familien in Anspruch nehmen:
  • Härtefälle
    • Kindeswohlgefährdung
    • Eltern mit drohendem Arbeitsplatzverlust
    • Eltern mit drohendem erheblichem Verdienstausfall (z.B. Selbstständige)
    • Besondere Belastungsfaktoren, z. B. ein erkranktes Elternteil
  • Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen, wenn beide berufstätig sind
  • Kinder von Alleinerziehenden
    • Alleinerziehende Berufstätige mit alleinigem Sorgerecht
    • Alleinerziehende Berufstätige mit gemeinsamem oder geteiltem Sorgerecht, wenn eine
    • gemeinsame Organisation der Betreuung der Kinder nicht möglich ist
  • Kinder mit pädagogischem Unterstützungsbedarf
    • Kinder aus Familien mit Deutsch als Zweitsprache
    • Kinder mit sprachlichem, heilpädagogischem oder großem Förderbedarf in mehreren Bereichen

Entlastungstage können in Absprache mit der Kita-Leitung, sofern Kapazitäten vorhanden sind, für folgende Fälle zur Verfügung gestellt werden:
  • Kinder von doppelt berufstätigen Eltern
    • wenn weder Kinderkrankentage noch Verdienstausfallzahlungen in Anspruch genommen werden können
  • Homeoffice:
    • wenn im Homeoffice zeitlich gebunden gearbeitet werden muss und zeitlich versetztes Arbeiten/Abstimmung der Eltern untereinander nicht möglich ist
    • wenn im Homeoffice zusätzliche Anforderungen bewältigt werden müssen (Homeschooling, Videokonferenzen...)
  • Vorschulkinder
    • Für die Gruppe der Vorschulkinder bedeutet dies, dass Sie möglicherweise in der nächsten Notbetreuungsphase keinen Vollzeit-Platz mehr in Anspruch nehmen können.

Ich möchte darauf hinweisen, dass es noch einmal zu Umstrukturierungen von Notgruppen kommen kann und sich dieses vereinzelt auf ihren aktuellen Betreuungsumfang auswirken kann.

Für die nächste Phase der Notbetreuung ab dem 01.02.2021 benötigen die Kita-Leitungen von Ihnen eine erneute Rückmeldung, um die Platzvergabe gut organisieren zu können. Neue Anmeldebögen für die Betreuung finden Sie unter diesem Schreiben. Bisher erbrachte Nachweise gelten weiterhin.

Vor der Aufnahme in die Notbetreuung müssen nach wie vor alle zur Verfügung stehenden Betreuungsmöglichkeiten von Seiten der Sorgeberechtigten geprüft und ausgeschöpft werden. Unter Umständen ist nicht an jedem Tag eine Betreuung notwendig. Das schafft Möglichkeiten für Entlastungstage anderer Familien. Sprechen Sie bitte mit Ihrer Kita-Leitung über Ihren Bedarf und Ihre alternativen Betreuungsmöglichkeiten.

Die abschließende Entscheidung über die Aufnahme trifft die Kita-Leitung vor Ort. Nur sie kann die unterschiedlichen Bedarfe der Eltern beurteilen und die Gruppenzusammensetzung organisieren. Das ist eine große Herausforderung, und am besten organisiert sich das mit gegenseitigem Verständnis. Mein Kommunikationsteam unterstützt Sie und die Kita-Verantwortlichen gerne weiterhin in unklaren Einzelfällen, hilft aber auch bei allgemeinen Beratungsanfragen. Nutzen Sie hierfür gerne weiterhin die E-Mail-Adresse schullandschaft@stadt.wolfsburg.de oder die Rufnummer 05361 28-2836.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin für Bildung, Jugend und Integration


Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Anmeldung Notbetreuung (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Bescheinigung Arbeitgeber (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Konzept des Landes Niedersachsen für Bildung und Betreuung im Lockdown (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Schaubild Notbetreuungsplätze und Entlastungstage

Informationen zu Notbetreuungsplätzen und Entlastungtagen

Hinweis: Die nachfolgenden Dateien stehen Ihnen hier im *PDF - Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich in einem neuen Fenster)

Deutsch

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Polskie

Im Hinblick auf Corona-Testungen im Umfeld von Krippe, Kindergarten und Schule wird aktuell wie folgt verfahren:

Tritt ein Corona-Fall in einer Krippen-, Kitagruppe oder Schulklasse auf, werden wie gehabt alle Eltern über dann erforderliche Maßnahmen informiert. Alle weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte werden in eine 14tägige Quarantäne geschickt.

Elternbrief von Stadträtin Iris Bothe, sowie Fragen und Antworten zu den Bereichen Krippe, Kindergarten und Schule.

Lesen Sie hier nähere Informationen

Die Corona-Pandemie bindet derzeit in den Gesundheitsämtern alle personellen Kapazitäten. Daher hat das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg beschlossen, die Schuleingangsuntersuchungen vorerst bis Ende Januar 2021 auszusetzen.

Die Schuleingangsuntersuchungen sind für alle schulpflichtigen Kinder (Kinder, die bis zum 1. Oktober 6 Jahre alt werden) verpflichtend. Das Gesundheitsamt plant die Schuleingangsuntersuchungen voraussichtlich ab Februar 2021 wieder durchzuführen.

Sobald diesbezüglich genauere Planungen vorliegen, erfolgt eine Information durch die Stadt Wolfsburg.

Hotlines: Wie erreiche ich einen persönlichen Ansprechpartner?

  • Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr unter 05361 28-1234 erreichbar. 
  • Die Corona-Hotline des Landes Niedersachsen ist werktags von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-6000 erreichbar.
  • Für Gehörlose bzw. Hörgeschädigte wird ein Gebärdentelefon (Videotelefonie) angeboten.

Informationen des ärztlichen Notdienstes (Telefonnummer: 116 117)



Fußballfans organisieren erneut Lebensmittelausgabe

Aufgrund der derzeitigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie musste die Wolfsburger Tafel e. V. am 30. Oktober, wie schon beim Lockdown im Frühjahr, ihren Betrieb erneut bis auf Weiteres einstellen. Eine Schließung der Tafel sorgt bei vielen Mitbürger*innen für Verunsicherungen und löst Ängste aus – doch niemand soll in dieser schweren Zeit vergessen werden und Hunger leiden. Daher war es gemeinsames Ziel, eine schnelle Alternative zu entwickeln: Ab sofort startet wieder das Projekt "Fantafel". Fortlaufend wird ab heute, Donnerstag, 5. November, jeweils dienstags und donnerstags in den Zeiten von 12:30 bis 14:30 Uhr eine Lebensmittelausgabe bei der "Wolfsburger Fantafel" in den Räumlichkeiten der Wolfsburger Tafel in der Kleiststraße 35 stattfinden.

"Durch die verlässliche Arbeit der aktiven Fanszene mit dem Fanprojekt Wolfsburg im März und April 2020 und durch die positiven Rückmeldungen der Bedürftigen, der Stadt und ihrer Bewohner*innen und nicht zuletzt durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil höchstpersönlich, hat sich die aktive Fanszene in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Wolfsburg dazu bereiterklärt, erneut den Tafelbetrieb ab dem 05.11.2020 zu übernehmen", betont Stadträtin Iris Bothe.

Diesmal findet die Ausgabe der Fantafel jedoch nicht in den Räumlichkeiten des Stadtjugendrings Wolfsburg statt, stattdessen können in Kooperation mit der Wolfsburger Tafel deren Räumlichkeiten genutzt werden. Rene Zach und Anke Thies vom städtischen Fanprojekt berichten erfreut: "In den vergangenen Tagen haben sich erneut engagierte Fußballfans aus der aktiven Fanszene zusammengefunden, um gemeinsam mit dem Fanprojekt Wolfsburg für den Zeitraum der Schließung eine alternative Lebensmittelausgabe auf die Beine zu stellen. Wir sind begeistert von dem engagierten, sozialen Zusammenhalt in Corona-Zeiten."

Ein besonderer Dank gilt der Firma Schnellecke Logistics Wolfsburg GmbH, die für diese Zeit acht Auszubildende stundenweise zur Verfügung stellt, um den Transport der Lebensmittel zu gewährleisten und damit eine wichtige und verlässliche Kooperationspartnerin ist.

Die Onlineplattform "Wir helfen" vernetzt Helfer*innen und die Sucher*innen, um sich gemeinsam zu unterstützen. 

Die Helfer*innen der Wolfsburger Initiative erreichen von 10:00 bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 05361 8903777.

Die Ausbreitung des Coronavirus und die Maßnahmen zur Eindämmung verändern in diesen Tagen unser Alltagsleben erheblich.  Auch psychisch gesunde Menschen empfinden die aktuelle Situation als sehr belastend und anstrengend, wenn dann noch berufliche Unsicherheit und damit verbundenen soziale Ängste hinzukommen, kann professionelle Hilfe erforderlich sein. 

Symptome wie Angst, Panik oder Depressionen sowie eine völlig veränderte oder nicht mehr funktionierende Tagesstruktur können zu einer persönlichen Krise führen. Betroffene, zu denen auch oft Menschen gehören können, die schon eine psychische Erkrankung durchlebt haben, leiden jetzt verstärkt unter der sozialen Isolation. Sie sind auf besondere und professionelle Unterstützung angewiesen.

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet Ihnen telefonische Beratung an; nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für Angehörige, Freunde und Bekannte.

Aktuell finden keine offenen Sprechstunden statt. Es können aber Beratungstermine unter der Telefonnummer 05361 28-2040 sowie über E-Mail an SozialpsychiatrischerDienst@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden. 

Sie erreichen die Mitarbeitenden zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag von 08:30 - 16:30 Uhr
Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag von 08:30 - 17:30 Uhr

Der Krisendienst:

Mittwoch von 12:00 - 15:30 Uhr
Freitag von 12:00 - 16:30 Uhr
Samstag , Sonntag und an Feiertagen von 10:00 - 18:00 Uhr

In Notfällen sind die Mitarbeitenden auch unter der Telefonnummer 05361 28-2040 erreichbar.

Pressemitteilung vom 03.02.2021

Neuer Flyer zeigt Angebote auf einen Blick

In Wolfsburg gibt es auch während der Corona-Pandemie zahlreiche Informations-, Beratungs-, und Unterstützungsangebote für werdende und junge Eltern. Einige Angebote laufen in veränderter Form weiter, andere wurden neu entwickelt oder angepasst. Manches findet auch online oder per Telefon statt. Um Eltern mit Neugeborenen und sehr kleinen Kindern einen Überblick über aktuelle Angebote zu bieten, ist jetzt ein Flyer mit den wichtigsten Internetadressen erschienen. Eltern können hier sehr schnell und übersichtlich an die richtigen Stellen gelangen und sich informieren.

So werden speziell Wolfsburger Angebote wie der Familienblog, das Familienportal und die Seite der Frühen Hilfen aufgeführt. Zudem enthält der Flyer einen Link, der auf finanzielle Hilfen und Unterstützung für Familien in der Corona-Zeit hinweist sowie auf bundesweite Beratungsangebote. Der Flyer kann unter wolfsburg.de/fruehehilfen heruntergeladen werden. Er wird außerdem im Stadtgebiet verteilt und ab sofort an alle Eltern von Neugeborenen über den Babybesuchsdienst verschickt.

Die Fachkräfte vom Babybesuchsdienst haben einen sehr guten Überblick über die Angebote und Themen von und für Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. "Wir unterstützen Wolfsburger Eltern gerne bei der Suche nach einem passenden Angebot und stehen für Informationen und Beratung zur Verfügung. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Eltern gut informiert sind und von den zahlreichen Angeboten im Bereich Frühe Hilfen erfahren", so Rosemarie Springer und Ute Fritzke vom Babybesuchsdienst des Geschäftsbereiches Jugend.

Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg sucht Geschäfte, Praxen und Privatpersonen, die sich beteiligen

Plakat zur Aktion "Zuhause nicht sicher?"

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.

Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.
 
Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de.


Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung überarbeitet. Die neue Fassung tritt am Samstag, 13. Februar in Kraft.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.com

Die sogenannten "Corona-Tests" (Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2) sind möglich

  • an einigen großen deutschen Flughäfen 
  • bei den niedergelassenen Hausärzte und 
  • in den Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (mit Überweisung des Hausarztes)
Bitte vereinbaren Sie dort einen Termin.


Wenn Sie aus einem Risikogebiet einreisen, sind Sie verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise für 10 Tage in häusliche Absonderung (Quarantäne) zu begeben. Weiter sind Sie dazu verpflichtet, Ihre Einreise der für Sie zuständigen Behörde zu melden. Dazu steht die folgende digitale Einreiseanmeldung unter folgenden Link zur Verfügung:

https://www.einreiseanmeldung.de/

Die vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiete können Sie hier einsehen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn ein negatives Testergebnis in Papierform oder in einem elektronischen Dokument vorliegt. 


Alle weiteren Regelungen, zum Beispiel für Berufspendler finden sie in der Quarantäne-Verordnung des Landes Niedersachsen:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Seite des Landes Niedersachsen unter dem folgenden Link:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-186686.html


Für Wolfsburger Bürger*innen, ist in Ausnahmefällen, falls eine Meldung über das Einreiseformular nicht möglich ist, das Gesundheitsamt Wolfsburg zuständig. Die Meldung ist telefonisch innerhalb der Öffnungszeiten möglich:

Telefon: 05361 28-5026

Telefon: 05361 28-2020

E-Mail: reiserueckkehrer@stadt.wolfsburg.de


Für Fragen steht Ihnen auch das Service Center der Stadt Wolfsburg innerhalb der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung:

Telefon: 05361 28-1234


Die Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus. Sie ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Die Quarantäne soll die Verbreitung der Krankheit verhindern.

Die Quarantäne wird angeordnet, wenn Sie innerhalb der letzten 10 Tage im Ausland waren und nach Meldung beim Gesundheitsamt eine entsprechende Auflage erhalten haben, oder wenn Sie Kontakt zu einem Corona-Erkrankten hatten.

Damit zählen Sie zu den Personen, die ansteckungsverdächtig sind, ohne selber krank oder krankheitsverdächtig zu sein.

Es ist sehr wichtig, dass Sie die Quarantäne und Hygieneregeln genau einhalten – auch wenn Sie keine Beschwerden haben sollten. Sie schützen damit sich und andere. 

Sie dürfen sich nur auf Ihrem Grundstück aufhalten und keinen Kontakt (Mindestabstand 2 Meter) zu anderen Personen aufnehmen. Betroffene sollten den Balkon oder die Terrasse nur betreten, wenn sie nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten können. Bei eingezäunten Grundstücken dürfen sich Erkrankte auch im Garten aufhalten.

Abfall muss in der Quarantäne-Zeit gesammelt werden – am besten in gut verschließbaren Müllsäcken. Vor die Haustüre zu stellen, damit Nachbarn ihn wegschmeißen, ist nicht ratsam. Auf den Müllsäcken könnten sich Viren befinden.

Kontaktieren Sie Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt, wenn Sie wegen einer anderen bzw. bestehenden Erkrankung dringend Medikamente oder eine ärztliche Behandlung benötigen.

Sagen Sie, was Sie benötigen und dass Sie unter Quarantäne stehen.

Kontaktieren Sie bei medizinischen Problemen Ihre/n Hausärztin/Hausarzt oder Fachärztin/Facharzt und bitten Sie um Unterstützung.

Bei lebensbedrohlichen akuten Erkrankungen, Vergiftungen oder schweren Verletzungen wählen Sie den Notruf 112. Beachten Sie die allgemeinen Regeln bei einem Notruf und sagen Sie, dass Sie unter Quarantäne stehen.

Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Mit einer Quarantäne können psychosoziale Belastungen einhergehen. Dazu gehören z. B. Ängste und Sorgen vor einer Ansteckung, das Gefühl ausgegrenzt zu werden, Einsamkeit, Anspannung oder Schlafstörungen. Auch wenn Sie keinen direkten Kontakt zu Personen haben dürfen, bleiben Sie mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung. Überlegen Sie, was Ihnen in belastenden Situationen außerdem helfen könnte. 

Nutzen Sie vorhandene telefonische Hilfsangebote, wie z. B. das Seelsorgetelefon oder Krisendienste.

Nutzen Sie auch in der häuslichen Quarantäne Ihre Möglichkeiten Sport zu treiben (z. B. mit einem Heimtrainer oder machen Sie einfache Gymnastikübungen). So bleiben Sie fit und können negativen Stress abbauen.

Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen. Sie können die Lebensmittel einfach vor Ihrer Tür abstellen.
Sie dürfen keinen Besuch empfangen oder die Türe öffnen, wenn es klingelt. Veranlassen Sie online oder telefonisch für Ihre Post/Pakete einen Ablageort beim Zulieferer.
Sie können die Personen selbstverständlich nicht weiter betreuen. Wenden Sie sich an Pflegeeinrichtungen. Wenn Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die städtische Hotline 05361 28-2828 (täglich von 7 bis 18 Uhr) und die Stadt versucht, Kontakte zu vermitteln.
Wer einen direkten Gartenzugang hat, kann Hund oder Katze weiter dort rauslassen. Alle anderen Hundebesitzer müssen dafür sorgen, dass jemand das Tier regelmäßig abholt. Der Gassigeher sollte allerdings die Wohnung nicht betreten und Hände waschen oder desinfizieren, nachdem er oder sie Kontakt mit dem Hund oder der Leine hatte, rät der Tierschutzbund.

Eine andere Möglichkeit ist, das Tier bei einer nahestehenden Person unterzubringen, ähnlich wie bei einem Urlaub. Eine vorübergehende Unterbringung im Tierheim ist nicht möglich, weil das Tierheim geschlossen ist. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf eine potentielle Gefahr des Coronavirus für Haustiere.
Wenn Sie sich nicht an die Quarantäne halten, droht Ihnen ein Bußgeld.

Dynamische Pandemielage erfordert verschärftes Hygienekonzept

Das Klinikum Wolfsburg, die dort integrierten Praxen sowie das MVZ WOB am Klinikum verschärfen die Maskenpflicht. Ab dem kommenden Montag, 1. Februar 2021, müssen alle Patient*innen, die hier ambulant versorgt werden beziehungsweise Sprechstundentermine wahrnehmen, eine FFP2-Maske tragen. Diese Regelung gilt auch für Besucher*innen, die weiterhin nur in Ausnahmefällen das Klinikum betreten dürfen. Mit dem erweiterten Hygienekonzept möchten die Gesundheitseinrichtungen am Klieversberg das Infektionsrisiko für Patient*innen, Besucher*innen und Mitarbeitende so weit wie möglich einschränken.

Grund für die Verschärfung der Maskenpflicht sei die dynamische Pandemielage, erklärt der Ärztliche Direktor des Wolfsburger Klinikums, Prof. Dr. Matthias Menzel: "Wir haben die aktuelle Situation in Wolfsburg sowie das mögliche Auftreten von neuen Mutationen des Corona-Virus stets im Blick. Im Klinikum leiten wir daraus alle erforderlichen Maßnahmen ab, um auch weiterhin die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Beschäftigten bestmöglich zu schützen."

Wie Menzel bezeichnet auch Klinikumsdezernentin Monika Müller die Ausweitung der FFP2-Maskenpflicht im Klinikum als wichtigen neuen Baustein während der Pandemie: "Bundesweit mussten bereits mehrere Kliniken nach einem internen Corona-Ausbruch ihre Leistungen herunterfahren. In Wolfsburg wollen wir das mit dem erweiterten Hygienekonzept so gut es geht verhindern, denn FFP2-Masken schützen den Träger sowie Personen im direkten Umfeld vor einer möglichen Infektion."

Ambulante Patient*ìnnen sowie Besucher*innen können ihre FFP2-Maske selbst mitbringen oder diese direkt am Informations-Center am Haupteingang des Klinikums an der Sauerbruchstraße und am MVZ-Eingang erwerben. Ab dem kommenden Montag wird Personal das Tragen der Masken kontrollieren.

Das Klinikum Wolfsburg hat bereits zu Beginn der Pandemie ein Hygienekonzept für Patient*innen und Mitarbeitende entwickelt und passt dieses laufend an. So werden beispielsweise alle stationären Patient*innen des Klinikums bereits seit dem vergangenen Frühjahr zur Aufnahme auf eine COVID-19-Infektion getestet. Während des Krankenhausaufenthalts sind sie zudem verpflichtet, einen medizinischen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Für die Beschäftigten des Klinikums gilt die FFP2-Maskenpflicht bereits seit dem vergangenen Oktober.

Alle aktuellen Pressemitteilungen des Klinikums Wolfsburg finden Sie auf dessen Seite unter https://www.klinikum.wolfsburg.de/presse/aktuelle-presseinfos.

Zutritt für Besuch dann nur noch in Ausnahmefällen möglich – Infoveranstaltungen für werdende Eltern vorerst wieder ausgesetzt
 
Ein Besuch von Patientinnen und Patienten im Klinikum Wolfsburg ist angesichts der steigenden Corona-Infektionen in Wolfsburg und dem bald anzunehmenden Überschreiten des „Inzidenzwert“ 50  - also 50 Infizierte auf 100.000 Einwohner binnen 7 Tage- ab Donnerstag, 29. Oktober 2020 vorerst grundsätzlich nicht mehr möglich. Ein entsprechendes Verbot hat das Klinikum mit Blick auf die steigenden Coronavirus-Fallzahlen in der Region erlassen. Ausnahmen können nach vorheriger Rücksprache aus medizinischen oder palliativmedizinischen Gründen sowie in der Geburtshilfe, der Kinderklinik und für Blutspenderinnen und -spender ermöglicht werden.
 
„Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken und insbesondere, um die uns anvertrauten Patienten, aber auch unsere Mitarbeitenden zu schützen, haben wir diese Entscheidung treffen müssen. Die Erfahrungen aus dem Frühjahr haben gezeigt, wie wichtig es ist, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und das Klinikum soweit wie möglich virusfrei zu halten.“, erklärt die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary.
 
Klinikumsdezernentin Monika Müller erläutert: „Wir bitten alle Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen um Verständnis für diesen Schritt. Mit dem Besuchsverbot reagieren wir auf die aktuelle Infektionslage - auch um zu verhindern, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird. Sobald wie möglich werden wir das Verbot natürlich wieder lockern."
 
Das Klinikum sagte zudem zahlreiche geplante Veranstaltungen, Vorträge und Schulungen ab. Auch die gerade erst von der Geburtshilfe wieder angebotenen Infoveranstaltungen für werdende Eltern müssen erneut ausgesetzt werden. 
 
Dagegen bieten die Ambulanzen vorerst weiter Sprechstundentermine an. Das Klinikum weist darauf hin, dass Patientinnen und Patienten zu den Terminen möglichst ohne Begleitung kommen. Ausnahmen für hilfsbedürftige Personen sind nach Rücksprache möglich. 
 
Grundsätzlich gilt im Klinikum die Pflicht, eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung und nicht lediglich eine Alltagsmasken zu tragen. Zu den geltenden Hygienebestimmungen gehört natürlich auch die Händedesinfektion. 

Alle aktuellen Information des Klinikums Wolfsburg bezüglich der Regelungen für Besucher*innen finden Sie auf dessen Seite unter https://www.klinikum.wolfsburg.de/patienten-und-besucher/besucherregelung.

Senior*innen und vorerkrankte Menschen müssen sich in der Corona-Krise besonders in Acht nehmen und die erneute Verschärfung der Maßnahmen geht mit Einschränkungen der gewohnten Lebensqualität einher.

Da sie als besondere Risikogruppe gelten, sollen Kontakte nach außen wieder auf ein Minimum reduziert und Treffen mit Familien und Freund*innen gemieden werden. Ebenfalls werden die Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern wieder beschränkt.

Doch was können Senior*innen noch tun, um eine Ansteckung zu vermeiden, welche Hilfsangebote gibt es und wie lässt sich am besten die Einsamkeit bewältigen? Diese Fragen beantwortet gerne das Team des Senioren-und Pflegestützpunktes der Stadt Wolfsburg.

Das Team ist erreichbar telefonisch oder per Mail:

Montag und Dienstag: 08:30 bis 16:30 Uhr
Donnerstag: 08:30 bis 17:30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 08:30 bis 12:00 Uhr

Auch Hausbesuche sind – unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen – möglich.

Telefon: 05361 28-2848 und zusätzlich 0151 5851 8795

E-Mail: pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de

Auch in Fragen rund um das Thema Quartiersarbeit in der Nordstadt steht das Team weiterhin zur Verfügung. 

Im Quartiersbüro im Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt können sich Hilfesuchende telefonisch informieren, beraten lassen, oder ein entlastendes Gespräch führen.

Gerda Kamphaus, Quartiersmanagerin
Mittwoch: 08:30 bis 12:00 Uhr
Telefon: 05361 28-1949
E-Mail: gerda.kamphaus@stadt.wolfsburg.de

Die aktuelle Situation stellt viele Freiberufler*innen, Selbständige und Kultureinrichtungen vor erhebliche Herausforderungen, die oft existenzbedrohend sind. Viele Fragen sind noch offen. Dennoch versuchen wir, Sie an dieser Stelle bestmöglich auf den neuesten Stand zu bringen.

Hilfs- und Förderprogramme

In Folge der niedersächsischen Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus vom 30. Oktober 2020 werden auch für die städtischen Kultureinrichtungen Maßnahmen angeordnet, um mögliche Kontakte und Infektionsketten zu reduzieren.
 
Städtische Galerie
Ab Montag, den 2. November bleiben die Ausstellungen der Städtischen Galerie Wolfsburg geschlossen. Die angekündigten Veranstaltungen Kunstgespräch in der Mittagspause und Offenes Atelier werden wieder digital angeboten und können über Facebook (www.facebook.com/StaedtischeGalerieWolfsburg)  verfolgt werden. Wie schon während der Schließung im Frühjahr wird die Städtische Galerie mit ihrem Publikum über Social Media in Kontakt bleiben und bereits bestehende digitale Projekte fortführen sowie neue Angebote konzipieren.
 
Konzert zum Tag des Mauerfalls
Das Deutsch-italienisch-polnische Konzert zum Tag des Mauerfalls am 9. November, das von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und der Italienischen Konsularagentur sowie vom Kulturwerk im M2K und der Musikschule der Stadt Wolfsburg organisiert wird, muss leider ausfallen.

Stadtmuseum und Hoffmann-von-Fallersleben-Museum
Das Stadtmuseum im M2K und das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K bleiben ebenfalls vom 2. bis einschließlich 30. November geschlossen. Damit kann auch die aktuelle Sonderausstellung "Kirchen, Glocken und viel mehr" im Stadtmuseum nicht besichtigt werden. Veranstaltungen, Führungen o.ä. finden in diesem Zeitraum nicht statt. Auch die Historischen Museen  im M2K werden, wie schon während des ersten Lockdowns, ihre Aktivitäten auf Facebook (www.facebook.com/M2K-der-Stadt-Wolfsburg) verstärken und erweitern.

Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation
Auch das Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS) ist gegenwärtig für den regulären Besucherverkehr geschlossen.Das IZS orientiert sich daran, wie mit den Bibliotheken umgegangen wird. Sind die Bibliotheken – wie jetzt - geschlossen, schließt auch das IZS. Sind die Bibliotheken geöffnet, wird das bisherige Verfahren entsprechend des aktuellen Hygienekonzeptes fortgeführt, d.h. max. 3 Besucher*innen gleichzeitig können das IZS nach vorheriger Terminabstimmung und in einem festgelegten Zeitfenster je nach räumlicher Möglichkeit besuchen.

Reduzierte Öffnungszeiten Kulturinfo
Bedingt durch die ausfallenden Veranstaltungen wird die KulturInfo weiter nur zu sehr reduzierten Öffnungszeiten ihr Angebot aufrechterhalten (aktuell nur Mittwoch-  und Samstagvormittag). Die Vermietung der Räume in kulturell genutzten und vom Geschäftsbereich Kultur verwalteten Gebäuden kann nur im Rahmen der aktuell geltenden Beschränkungen gemäß der aktuellen Verordnung des Landes Niedersachsen erfolgen.
 
Musikschule
Die Musikschule darf ihren Betrieb auch während des behördlich angeordneten Teil-Lockdowns unter Einhaltung des bestehenden Hygienekonzeptes, Abstandswahrung und erweiterter Maskenpflicht grundsätzlich aufrechterhalten. Gruppenunterricht wird als zeitlich anteiliger Einzelunterricht erteilt.
Da die Grundschule Glockenbergschule aufgrund von Corona-Fällen am 2. und 3. November geschlossen bleibt und sich die Schüler*innenschaft/Familien der Musikschulzweigstelle und der Glockenbergschule überschneiden, wird bis zur Klärung der Situation der Fachunterricht an der Zweigstelle Fallersleben an diesen beiden Tagen zur Sicherheit in alternativer Form, vorzugsweise digital, stattfinden. Der Gruppenunterricht wird aufgeteilt auf anteiligen Video-Einzelunterricht. Der Elementarunterricht inkl. Musikgartengruppen fällt in Fallersleben am 2. und 3. November aus. Die Musikschule informiert ihre Schüler*innen und deren Eltern direkt über die Lehrkräfte.
 
"Es ist äußerst schade, dass wir unsere Kultureinrichtungen größtenteils erneut für den Publikumsverkehr schließen müssen" so Kulturdezernent Dennis Weilmann. "Aber in diesen schwierigen Zeiten müssen alle ihren Beitrag leisten, um die Pandemie in den Griff zu bekommen."

Lernort für Lernende aus der schulischen Bildung und der Weiterbildung weiterhin zugänglich

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung bleibt auch die Zentralbibliothek im Alvar-Aalto-Kulturhaus ab heute, Montag, 2. November, für den Publikumsverkehr geschlossen. Diese Regelung gilt für voraussichtlich vier Wochen bis einschließlich Montag, 30. November.

Lernende aus der schulischen Bildung und der Weiterbildung können die Zentralbibliothek unter Beachtung der geltenden Corona-Richtlinien (Ausfüllen eines Gesundheitsbogens, Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung) weiterhin als Lernort während der folgenden Zeiten für maximal 5 Stunden am Tag nutzen: Montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 18 Uhr, mittwochs von 10 bis 14 Uhr. Ein WLAN-Zugang wird zur Verfügung gestellt, Laptops sind in begrenztem Umfang vorhanden. Nach vorheriger Anmeldung per Mail an stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de oder telefonisch unter (05361) 28-2530 können Lernende aus der schulischen Bildung und der Weiterbildung die Bibliothek über den Eingang der Kinder- und Jugendbibliothek am Hollerplatz betreten. Auch die Lernzentren in der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule, im Schulzentrum in Fallersleben, Vorsfelde und in Westhagen bleiben als Lernort für Schüler*innen zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Die Leihfristen sämtlicher entliehener Medien werden automatisch über die Schließungszeit hinaus verlängert. Innerhalb von 14 Tagen nach der Wiedereröffnung müssen die Medien zurückgegeben oder die Leihfristen verlängert werden. Recherchen im Medienbestand der Stadtbibliothek können über den OPEN-Katalog https://ebibliothek.stadt.wolfsburg.de und die Bibliotheksapp (für Android und iOS) vorgenommen werden. Über diese Plattformen kann auch das Benutzer*innenkonto bequem eingesehen werden.

Unabhängig vom jeweiligen Standort können die Onlineangebote der Bibliothek wie die Onleihe www.onleihe.de/wolfsburg und weitere Datenbanken wie Munzinger (kostenfreie Personen-, Sport-, Pop- und Länderarchive), Britannica Library (alle Fachgebiete für Kinder, Schüler, Jugendliche, Studenten und Erwachsene), Press Reader (freier Zugang zu den aktuellen Ausgaben von über 7.000 internationalen, nationalen und regionalen Tageszeitungen aus 100 Ländern in über 60 Sprachen) sowie das Brockhaus E-Learning Schülertraining (Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Mathematik) rund um die Uhr genutzt werden. Für das Login sind ein gültiger Bibliotheksausweis (BildungshausCard) und das zugehörige Kennwort nötig. Der Bibliotheksausweis (BildungshausCard) kann problemlos telefonisch oder per Mail in der Stadtbibliothek oder per Bibliomail unter https://ebibliothek.stadt.wolfsburg.de erworben werden. Für Kinder und Jugendliche ist der Bibliotheksausweis kostenlos. Die Onleihe ist über jeden Internetanschluss zugänglich. Sie bietet eine große Auswahl an E-Medien. Darunter E-Books, E-Magazine, Hörbücher und auch Filme. Allein für Kinder und Jugendliche sind über 2500 Medien verfügbar. Hinzu kommen über 1300 E-Medien in der Kategorie "Schule und Lernen".

Masken und Kunstwerke, ein Hundefell-Trimmer und ein Geisterspiel-Ticket – das Stadtmuseum im M2K zieht eine erste Bilanz nach seinem Sammlungsaufruf Ende April. Gesucht wurden Corona-Objekte, und mehr als 20 Rückmeldungen haben Sammlungskurator Dr. Arne Steinert bislang erreicht. "Wir möchten einen Fundus von Objekten, Bildern und Erinnerungen anlegen, um im Museum einmal anschaulich auf die Zeit der Corona-Krise in Wolfsburg zurückblicken zu können", beschreibt Museumsleiterin Monika Kiekenap-Wilhelm das Ziel der Aktion.

Die greifbarsten neuen Museumsstücke sind sicher die Mund-Nasen-Bedeckungen, die in verschiedensten Ausführungen eingereicht wurden. Eine Wolfsburgerin beschriftete ihre Maske mit einem großen "GRINS", was, wie von ihr erhofft, zu erheiterten Reaktionen und zahlreichen freundlichen Gesprächen im Alltag führte. Einen anderen Weg wählte Musiker Maurizio Menendez: Das Multifunktionstuch aus seiner "Sandkamper"-Merchandising-Kollektion ist mit einem Totenkopf-Motiv bedruckt, um den Ernst der Situation aufzuzeigen. Auch Masken für eine Trauung in Corona-Zeiten, die mit "Mr." und "Mrs." bestickt sind, oder solche, die aus Stoff mit einem VW-Bulli-Motiv genäht wurden, kamen in die Sammlung. Immerhin noch als Foto existieren zwei liebevoll mit kleinen Masken ausgestattete aber schon verspeiste Schoko-Osterhasen. Dass die Mund-Nasen-Bedeckung für manche Wolfsburgerinnen und Wolfsburger nichts Neues ist, belegen chinesische Masken, die von einem berufsbedingten Shanghai-Aufenthalt während der SARS-Pandemie im Jahr 2003 aufbewahrt wurden.

Großen Eindruck hat das heruntergefahrene Alltagsleben hinterlassen, denn gleich mehrfach wurden dem Museum eindrucksvolle Fotos der beinahe menschenleeren Stadt zugesandt oder zur Nutzung angeboten. Auch neue Schilder in Geschäften, die auf Abstands- und Einkaufswagenpflicht hinweisen, wurden dokumentiert.
Ein anderes Museumsstück steht für das Problem des Haarschnitts angesichts geschlossener Friseursalons: Mit dem zuvor ausgiebig desinfizierten Haarschneider, der eigentlich nur zur Fellpflege des Hundes ihrer Tochter verwendet wurde, hat sich eine Schenkerin zum ersten Mal in langer, sorgfältiger Arbeit selbst frisiert. Bei der Kurzhaarfrisur werde sie auch künftig bleiben, erzählte sie bei der Übergabe des Haarschneiders ans Museum. Außerdem habe sie bei der Gelegenheit noch gelernt, wie man Selfies macht, denn natürlich habe sie Freunden und Verwandten den neuen Schnitt gleich zeigen müssen.

Kinderzeichnungen mit dem Regenbogen-Motiv, das schnell zum Symbol der Hoffnung wurde, sind ebenso neu in der Sammlung des Stadtmuseums wie ein in spezieller Wachsmaltechnik angefertigtes abstraktes Gemälde einer Wolfsburger Künstlerin. Es entstand zu Beginn des "Lockdowns" und entfaltet eine suggestiv-bedrohlich Wirkung. In einer WhatsApp-Gruppe wurden dagegen von Ende März bis Anfang Mai täglich selbst gefertigte, heiter-naive Tierzeichnungen verschickt, die intern bald den Namen "Gute-Laune-Zeichnungen" erhielten. Und eine F-Jugend-Fußballmannschaft verbreitete eine Foto-Collage, in der die jungen Kicker Schrifttafeln in die Kamera hielten und gemeinsam unter anderem bekräftigten "Wir bleiben zuhause!"

In einem ausführlichen Text mit dem ironischen Titel "Die Uroma schreibt wieder ohne Punkt und Komma" hält eine Wolfsburgerin ihre Beobachtungen und Empfindungen in der Krisenzeit fest. Das gebundene Manuskript ist einmal fürs Museum bestimmt. Stellvertretend für die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise steht eine Kurzarbeits-Gehaltsabrechnung, deren Überlassung dem Museum ebenfalls angekündigt wurde. Und wie schnell die Pandemie das Alltagsleben veränderte, zeigt die Eintrittskarte vom Europa-League-Spiel des VfL gegen Donezk: Als sie gekauft wurde, ahnte noch niemand, dass die Partie am 12. März als Geisterspiel vor leeren Rängen ausgetragen werden musste und der Kartenpreis erstattet wurde.

Die Vielfalt der eingereichten "Corona-Objekte" und die mit ihnen verbundenen Geschichten beeindrucken Sammlungskurator Dr. Arne Steinert schon jetzt: "Die Schenkungen dokumentieren eine Ausnahmesituation. Manche bringen Ängste zum Ausdruck, andere zeigen aber auch, dass selbst in der Krise Humor und Zuversicht nicht verloren gehen müssen." Wann und in welchem Rahmen die Neueingänge im Stadtmuseum präsentiert werden, steht noch nicht fest. "Die Pandemie greift ja weiter in unseren Alltag ein", so Steinert. Daher sind auch weiterhin "Corona-Objekte" im Stadtmuseum willkommen. 

Die E-Mail-Adresse dafür lautet: stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de

Für die Ausübung von Individualsport stehen die städtischen Sporthallen und -plätze ab dem 15. Februar wieder zur Verfügung.

Um auf den städtischen Sportplätzen im Freien Individualsport bzw. individuelles Training für Mannschaftssportarten anbieten zu können, müssen in den von den Vereinen zu erstellenden Hygiene- und Wegekonzepten einige Punkte zwingend berücksichtigt und von den Sportler*innen beachtet werden. Diese sind im nachstehenden Dokument übersichtlich zusammengefasst.
Aufgrund der aktuellen Situation bleiben die städtischen Sportanlagen, inklusive der EisArena und der städtischen Hallenbäder, bis einschließlich 7. März 2021 geschlossen

Für die Ausübung von Individualsport stehen die städtischen Sporthallen und -plätze ab dem 15. Februar wieder zur Verfügung.
Die Wolfsburger Sportvereine können innerhalb bereits gebuchter Nutzungszeiten diese Sportanlagen für den Individualsport allein, zu zweit oder mit Personen des eigenen Hausstandes nutzen. 

Für weitere Informationen zu den Voraussetzungen der Nutzung und der Buchung wenden sich die Sportvereine bitte per E-Mail an: sportstaettenbelegung@stadt.wolfsburg.de (telefonisch unter 05361 28-2753 sowie 05361 28-2447).

Wir danken für Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die dem Schutz aller vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus dienen und eine weitere Ausbreitung verhindern soll.

Pressemitteilung vom 15.02.2021

Förderprogramm zur Unterstützung des Einzelhandels

Land gibt 100-prozentigen Zuschuss für Digitalisierungsberatung

Das Förderprogramm "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Digitalisierungsberatung für kleinere und mittlere Unternehmen des Einzelhandels" des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung unterstützt Einzelhändler*innen bei Digitalisierungsfragen durch einen 100-prozentigen Zuschuss bis maximal 2.500 EUR und soll die Auswirkungen der Corona-Pandemie abmildern. Dieser Zuschuss kann für Beratungsdienstleistungen genutzt werden  –  zum Beispiel bei der Optimierung der Internetpräsenz oder eines Onlineshops. Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur Dennis Weilmann dazu: "Das Förderprogramm der Landesregierung ist ein erster Schritt, um den lokalen Einzelhandel in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Die Verknüpfung von analogen und digitalen Vertriebskanälen wird auch nach der Corona-Pandemie ein zentrales Thema bleiben. Ich möchte dafür werben, dass möglichst viele Einzelhandelsunternehmen diese kostenlose Unterstützungsleistung in Anspruch nehmen."

Die Beratung umfasst eine Standortbestimmung, eine Potentialanalyse und Handlungsempfehlungen mit Anleitung zur Umsetzung. Gefördert wird ein nicht zurückzahlbarer Zuschuss bis zu 2.500 EUR (100 Prozent der förderfähigen Kosten) für Beratungsdienstleistungen und damit entstandene Reisekosten. Das dafür fällige Honorar darf einen Tagessatz von 1.100 EUR nicht überschreiten.

Förderfähig sind kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen, die vor dem 01.03.2020 gegründet worden sind und deren Sitz und Teile der operativen Tätigkeit in Niedersachsen liegen. Kleinere und mittlere Unternehmen haben nach Definition weniger als 250 Mitarbeiter*innen sowie einen Vorjahresumsatz kleiner als 50 Mio. EUR oder eine Vorjahresbilanzsumme kleiner als 43 Mio. EUR. Einzelhandelsunternehmen, die bereits vor dem 01.03.2020 in Schwierigkeiten geraten sind, sind von der Förderrichtlinie ausgeschlossen.

Um die Fördermittel zu erhalten, ist kein kompliziertes Antragsverfahren notwendig. Die NBank hat Beratungsunternehmen autorisiert, welche die Antragsstellung für die Einzelhandelsunternehmen übernehmen und den Zuschuss weiterleiten. Einzelhändler*innen müssen lediglich auf der Internetseite der Digitalagentur Niedersachsen ein autorisiertes Beratungsunternehmen auswählen und kontaktieren. Die Beratungsunternehmen werden weitere Schritte veranlassen und bei der Antragsstellung beratend zur Seite stehen. Die Antragsstellung ist bis zum 28.02.2022 möglich.

Kontaktadressen:

Pressemitteilung vom 15.12.2020

Bund und Länder haben sich zum Schutz vor Covid-19 auf einen bundesweiten Lockdown vom 16. Dezember bis mindestens zum 10. Januar verständigt. Auch für die lokale Wirtschaft in Wolfsburg hat diese Maßnahme teils gravierende Auswirkungen. Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann hat heute, Dienstag, 15. Dezember, zu einer digitalen Krisensitzung mit Branchenvertretern aus der Wolfsburger Wirtschaft eingeladen. Ziel des Austauschs war eine gemeinsame Einschätzung der Lage, die befürchteten Auswirkungen für die einzelnen Branchen zu erörtern sowie Lösungsansätze zu diskutieren.

Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann: "Die lokale Wirtschaft leidet bereits seit Monaten unter den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Durch den bevorstehenden Lockdown wird sich diese Situation noch deutlich verschärfen. Es gilt jetzt, die lokale Wirtschaft bestmöglich zu unterstützen. Das wird eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein. Der Einzelhandel und die Gastronomie haben in den letzten Monaten mit ihren Hygienekonzepten einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geleistet."

Michael Wilkens, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg: "Vielen Betrieben geht es schlecht. Teilweise sind die Umsätze um mehr als die Hälfte zurückgegangen, was zu Liquiditätsengpässen führt. Die Unterstützungsprogramme sind gut und wichtig, leider gibt es Probleme in der Abwicklung. Es braucht schnelle und unbürokratische Hilfe."

Florian Hary, erster Vorsitzender des DEHOGA-Bezirksverbands Land Braunschweig-Harz: "Erschwerend kommt hinzu, dass nicht absehbar ist, wann die angekündigten Dezemberhilfen beantragt werden können. In der Gastronomie und der Hotellerie sind derzeit Liquiditätsengpässe das größte Problem. Viele Betriebe wissen nicht, wie sie ihre Mitarbeiter*innen bezahlen sollen."

Melanie Perricone, erste Vorsitzende des DEHOGA-Kreisverbands Region Wolfsburg-Helmstedt: "Die zugesagten Mittel kommen bei vielen Unternehmen nicht an, teilweise nur mit Abschlagszahlungen. Das führt zu Existenzängsten, für viele Betriebe wird es sehr eng werden."

Claudius Nitschke, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Helmstedt-Wolfsburg: "Im Handwerk sind die Auftragsbücher teils noch gut gefüllt, beispielsweise dem Bauhauptgewerbe und den Baunebengewerken. Schlechter sieht es für Bäckereien mit Cafébetrieb, Fleischereien mit Schwerpunkt Catering und vor allem im Friseurhandwerk aus. Wenn der Lockdown noch deutlich länger andauert, wird das im Frühjahr vermehrt zu Insolvenzen führen."

Michael Ernst, stellvertretender Vorsitzender des City Marketing Tourismus Wolfsburg e. V.: "Im Einzelhandel sind die Frequenzen enorm zurückgegangen. Im Jahr 2020 sind zu Lasten des lokalen Handels überproportionale Umsatzzuwächse im Onlinehandel verzeichnen. Gerade die Inhaber- und Familiengeführten Unternehmen werden das nicht überstehen. Neben den wichtigen Soforthilfen braucht es hier auch Unterstützung auf anderen Ebenen – beispielsweise könnten zusätzliche Verkaufsoffene Sonntage im nächsten Jahr helfen."

WMG Geschäftsführer Jens Hofschröer appelliert: "Unterstützen Sie in dieser schwierigen Zeit die heimische Wirtschaft, beispielsweise indem Liefer- oder Abholdienste der Wolfsburger Geschäfte und Gastronomie genutzt werden. Der Online-Marktplatz der WMG (https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de) bietet hierzu eine gute Übersicht. Auch mit einem Kauf des neuen Wolfsburger Stadtgutscheins, der WeCard (https://wecard-wolfsburg.de), unterstützen Sie direkt die Wolfsburger Wirtschaft und schenken eine attraktive Auswahl Wolfsburger Angebote. Jetzt gekaufte Gutscheine können zur Wiedereröffnung bei zahlreichen Wolfsburger Einzelhändlern, Dienstleistern, Gastronomen wie auch Freizeit- und Kultureinrichtungen eingesetzt werden.

Die Runde hat sich darauf verständigt, ein gemeinsames Positionspapier zu erarbeiten. Der Austausch der Branchenvertreter mit dem Wirtschaftsdezernenten wird im Januar fortgesetzt, um die Auswirkungen des Lockdowns sowie die aktuelle Pandemielage zu erörtern und den guten, konstruktiven Austausch fortzusetzen.

Pressemitteilung vom 15.12.2020

Die erneuten Maßnahmen des Bundes und des Landes zum Schutz vor Covid-19 und der damit verbundene Lockdown, der vom 16. Dezember bis vorerst 10. Januar für große Teile des Einzelhandels gilt, stellt die Wolfsburger Wirtschaft erneut vor schwierige Aufgaben. Neben dem Einzelhandel, mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf, müssen auch Dienstleistungsbetriebe wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe für die nächsten Wochen schließen.

"Dieser erneute Lockdown trifft die Wolfsburger Wirtschaft hart. Gerade der Wegfall des Weihnachtsgeschäfts stellt viele Unternehmen und Betriebe vor existentielle Schwierigkeiten. Leider lässt sich die Situation nicht ändern", so Wolfsburgs Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann.

Weilmann appelliert an die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger: "Bitte unterstützen Sie die lokale Wirtschaft in Wolfsburg. Mit Geschenkgutscheinen oder der WeCard! der WMG können Sie helfen, unsere Unternehmen und Geschäfte durch diese schwierige Zeit zu bringen."

Die WeCard! ist ein Gutschein- und Paymentsystem zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft für Wolfsburg, initiiert von der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH. Weitere Infos dazu unter https://marktplatz.wmg-wolfsburg.de/wecard/

Unternehmen und Selbstständige können sich bei Fragen rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise, finanzielle Hilfspakete, die Umsetzung der Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg oder ähnliche Anliegen gerne an die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH wenden. Die Mitarbeiter*innen stehen unter 05361 89994-12 oder per E-Mail unter

wirtschaftsfoerderung@wmg-wolfsburg.de zur Verfügung und informieren Sie gerne über umzusetzende Maßnahmen.

Die Wirtschaftsförderung der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH bietet darüber hinaus vielfältige Hilfsmaßnahmen und -angebote in diesen Tagen:

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Folgen in Höhe von insgesamt 130 Milliarden Euro umfasst zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen für unterschiedliche Lebensbereiche. Ein wichtiger Bestandteil sind Erleichterungen für die durch Corona schwer getroffene Wirtschaft.
Erster Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann ist erfreut über den eingeschlagenen Weg der Bundesregierung: "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mit den verabschiedeten Maßnahmen werden wir die angeschlagene Wirtschaft wieder stärken und die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte spürbar stärken. Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuersätze sowie weitere steuerliche Erleichterungen signalisieren den Unternehmen Licht am Ende des Tunnels."

In anderen Bereichen des Konjunkturpaketes sieht Weilmann sogar positive Entwicklungen durch die Corona-Pandemie: "Es freut mich, dass der Bund prüft, geplante Aufträge und Investitionen bei den Digitalisierungsvorhaben in der Verwaltung vorzuziehen und sofort umzusetzen. Eine zügigere Umsetzung bei der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleitungen liegt ganz im Sinne der Stadt Wolfsburg. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig derartige Angebote für die Bürgerinnen und Bürger sind."

Ein weiterer Teil des Konjunkturpaktes unterstützt kulturelle Einrichtungen und soll die Auswirkungen der Pandemie mildern. Dennis Weilmann dazu: "Es ist ein wichtiges Zeichen der Regierung, die kulturellen Einrichtungen mit einem Sonderprogram zu stärken und weitere Mittel zur Unterstützung bereitzustellen. Dass hierbei auch explizit an die Förderung digitaler Angebote gedacht wurde, zeigt, dass die Wichtigkeit zur Förderung digitaler Kulturprojekte nicht nur in Wolfsburg erkannt wurde."

Gerade in den Zeiten der Krise ist es wichtig für die Stadt Wolfsburg, an den Schwerpunkten einer familienfreundlichen Kommune und eines kommunal starken Klinikums festzuhalten. "Das vom Bund angekündigte Paket richtet den Blick nicht nur auf die unmittelbaren Folgen der Krise, sondern wird mit den Maßnahmen im ‚Zukunftspaket‘ für Wolfsburgs gesellschaftspolitische Entwicklung wichtige Weichen stellen", so das Fazit der beiden Stadträtinnen Monika Müller und Iris Bothe zum aktuellen 130 Milliarden Paket der Bundesregierung.

Besonders begrüßen die beiden zuständigen Stadträtinnen, dass Familien kurzfristig gestärkt werden und für jedes Kind 300 Euro erhalten, um für die zusätzliche Anforderung an Familien, die vor allem durch geschlossene Kitas und Homeschooling entstanden sind, eine Anerkennung zu erhalten. Wichtig sei, dass dieses Geld, auch wie vom Bund zugesagt, ungeschmälert an Familien im Sozialleistungsbezug gehe. "Auch die Verdopplung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende für die nächsten zwei Jahre aufgrund des höheren Betreuungsaufwands sei ein gutes Signal", betont Stadträtin Monika Müller.

Angesichts der Herausforderungen im Bereich Bildung und Betreuung sieht Stadträtin Iris Bothe die zusätzlichen Förderungen für den Ausbau der Kindertageseinrichtungen, den Ganztag und die Digitalisierung an Schulen positiv. "Auch wenn in den letzten Jahren in Wolfsburg bereits viel in den Ausbau der Plätze für Kindertagesbetreuung geflossen ist und alle Wolfsburger Schulen über ein Ganztagsangebot verfügen, ist der Bedarf an quantitativem und qualitativem Ausbau nach wie vor notwendig und erforderlich", so Stadträtin Iris Bothe. "Gerade die letzten Wochen haben noch einmal gezeigt, wie notwendig für Familien ein durchgängiges Betreuungs- und Bildungsangebot ist."

Entscheidend für junge Menschen, die aktuell unter schwierigen Rahmenbedingungen ihre Abschlussprüfungen an den Schulen gemacht haben oder ihre Ausbildung im Betrieb und Homeschooling miteinander in Einklang bringen mussten, ist die Unterstützung der kleinen und mittelständischen Betriebe diesen Lernerfolg der Azubis nicht zu gefährden, beziehungsweise Ausbildungsplätze für junge Menschen zu erhalten. Stadträtin Iris Bothe "Ich appelliere an die kleinen und mittleren Unternehmen, die Unterstützung durch die in Aussicht gestellten Prämien für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag in Anspruch zu nehmen, um damit jungen Menschen eine Chance für ihre Zukunft zu geben und nicht kurzsichtig durch Streichung von Ausbildungsstellen das Fachkräfteproblem in der Zukunft zu verschärfen. Ich bin mir sicher, dass diese gemeinsame Anstrengung sich lohnt."

Neben der Entlastung des städtischen Haushalts um voraussichtlich rund 5 Mio. pro Jahr durch eine erhöhte Beteiligung des Bundes an den sogenannten Kosten der Unterkunft für SGB II Haushalte ist die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und der weiterhin vereinfachte Zugang zum SGB II wichtig. "Kurzarbeit verhindert Arbeitslosigkeit und ist damit beste Armutsprävention. Zugleich schafft der vereinfachte Zugang zum SGB II Hürden ab, damit Betroffene möglichst schnell Unterstützung erhalten und zumindest grundsätzlich abgesichert sind", so Sozialdezernentin Monika Müller.

Die Krise hinterlässt Spuren, aber auch Einsichten, so die beiden Dezernentinnen. Im Gesundheitsbereich sei überdeutlich geworden, dass Gewinnerzielung und bestmögliche, präventive Medizin nicht so zusammen passen, wie es immer wieder propagiert wurde.

Monika Müller, Klinikumsdezernentin führt dazu aus: "Die angekündigte deutliche Stärkung des Öffentlichen Gesundheitswesens und das 3-Milliarden-Zukunftsprogramm für Krankenhäuser zeigen, dass der politische Betrieb in Berlin aus der Corona-Pandemie gelernt hat und einen Kurswechsel angeht, um unsere Versorgung für die Zukunft fit zu machen. Ich erhoffe mir für unser Klinikum dadurch einen Schub in Richtung Digitalisierung und erwarte natürlich auch, dass das Thema Vergütung des Personals in Medizin und Pflege aufgegriffen wird."

Für den Bildungsbereich ist besonders die Herausforderung, Präsenzunterricht in der Schule und E-Learning zu Hause miteinander zu verbinden, deutlich geworden. "Auch wenn in den letzten Wochen die Schulen und der Schulträger enorme Anstrengungen unternommen haben die Distanz zwischen Lehrerinnen und Lehrern auf unterschiedlichsten Wegen analog oder digital zu überwinden, hat die Krise auch gezeigt, dass die Anstrengungen weiter verstärkt werden müssen. Dabei kann die geplante Förderung des Bundes von Administratoren an Schulen sowie die Weiterbildung der Lehrkräfte enorm helfen", so Stadträtin Iris Bothe.

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Link zum Videostatement von Stadträtin Monika Müller zur Corona-Warn-App bei YouTube (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Weitere Informationen rund um die Corona-Warn-App finden Sie auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung (bitte hier klicken).

Pressemitteilung vom 02.02.2021

Oberbürgermeister nimmt Lieferung entgegen

Oberbürgermeister Klaus Mohrs übernimmt vor dem Rathaus in Wolfsburg eine Lieferung 20.000 KN95-Masken. Gespendet werden die Masken vom Wolfsburger Unternehmer Andreas Batke auf Vermittlung von Helge Hagedorn.

Batke hat sich für eine Spende an die Stadt entschieden, weil die qualitativ hochwertigen Masken, anders als noch zu Beginn der Pandemie, nicht mehr für im Gesundheitsbereich tätiges Personal (u. a. in der Pflege, im Klinikum oder Rettungsdienst) zugelassen sind. Die Masken haben zwar kein CE Zertifikat, bieten aber mindestens den Schutz einer OP-Maske.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Ich freue mich sehr über diese großzügige Spende. Wir werden die Masken unseren Mitarbeiter*innen in den städtischen Bereichen und auch anderen Menschen, die nicht verpflichtend zertifizierte Masken tragen müssen, zur Verfügung stellen. Die KN95-Masken bieten einen guten Schutz vor einer Corona-Infektion."

1.000 Bausätze für Gesichtsvisiere, produziert durch das 3D Druck Zentrum des Volkswagen Standorts Wolfsburg und das Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen, wurden jetzt übergeben an den Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Die Stadt beliefert das Klinikum Wolfsburg bedarfsgerecht mit den Gesichtsvisieren zum Schutz der Mitarbeiter vor dem Corona-Virus. Und der Bedarf ist in diesen Tagen hoch. „Da kommt die Lieferung von Volkswagen gerade zur rechten Zeit“, erklärt Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und der Stadt Wolfsburg ist vorbildlich. Es freut mich sehr, dass wir auch in Krisenzeiten alle am selben Strang ziehen, zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger“, so Mohrs. Im Falle möglicher Engpässe plant das Klinikum den Einsatz der Visiere zum Beispiel auf der Intensivstation, der zentralen Notaufnahme, im Schockraum, im OP-Bereich, bei ambulanten Eingriffen oder auch von Logopäden in der Therapie.

  • 3D Druck Zentrum am Standort Wolfsburg und Vorseriencenter der Technischen Entwicklung von Volkswagen fertigten gemeinsam die Schutzvisiere
  • Gemeinsame Initiative von Volkswagen und Stadt Wolfsburg zum Schutz der Beschäftigten im Wolfsburger Klinikum

Die im Auftrag der Stadt Wolfsburg gefertigten Bausätze für die Gesichtsvisiere übergab heute Volkswagen Produktionsvorstand Dr. Andreas Tostmann an Klaus Mohrs. „Die Corona-Krise stellt gerade unsere Gesundheitseinrichtungen vor große Herausforderungen. Es freut mich sehr, dass wir mit unseren modernen Fertigungssystemen einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Ärzten und Pflegern leisten können. Je besser wir jetzt zusammenarbeiten, um diese Menschen bei Ihrer Arbeit zu schützen, desto mehr Patienten können die so dringend benötigte Intensivbetreuung erhalten und von ihrer Erkrankung genesen“, so Tostmann.

Dabei ist es kein Zufall, dass Volkswagen ausgerechnet jetzt die so wichtigen Gesichtsvisiere liefert. Ein Mitarbeiter des 3D Druck Zentrums von Volkswagen ist aktuell von seinen Pflichten im Unternehmen entbunden für seine Arbeit im Krisenstab der Stadt Wolfsburg. Thomas Stein, zuständig für additive Fertigungsprozesse, arbeitet ehrenamtlich als Selbstschutzbeauftragter im Katastrophenschutz der Stadt Wolfsburg und unterstützt dort derzeit seine weiteren ehrenamtlichen Mitstreiter in den Bereichen Sicherung, Verpflegung und der Funkmeldezentrale. „Unser 3D Druck Zentrum ist Teil des europäischen Netzwerkes „Mobility goes Additive“, in dem 250 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Dadurch haben wir seitens Volkswagen schon in der Vergangenheit mitgewirkt bei der Produktion von 3D gedruckten Schutzinstrumenten“, erläutert Stein. „Als ich mitbekam, dass der hohe Bedarf an Schutzvisieren langfristig nicht über die konventionellen Lieferanten abgedeckt werden kann, habe ich sofort den Kontakt zu meinen Kollegen im 3D Druck hergestellt“, so Stein weiter.

Bei Volkswagen waren sich die zuständigen Bereiche schnell einig und gründeten Ende März eine Task Force - nur zwei Tage später entstanden die ersten Gesichtsvisier-Muster. Kurz darauf bezifferte auch das Klinikum Wolfsburg seine Anfrage: Insgesamt 1.000 Gesichtsvisiere wurden benötigt. Nachdem die Expert*innen des Klinikums Wolfsburg die Baumuster von Volkswagen inspiziert hatten und grünes Licht gaben, nahmen 3D Druck Zentrum und Vorseriencenter am 1. April ihre Arbeit auf. Je nach Drucker, von denen drei seitdem permanent im Einsatz sind, entstanden bis zu 80 Gesichtsvisierhalterungen am Tag. Hinzu kamen die Kunststoffscheiben der Visiere, die im Volkswagen Vorseriencenter der Technischen Entwicklung mit einer Wasserstrahlschneidanlage auf das passende Maß angefertigt wurden. Die 1.000 Gesichtsvisiere werden in den nächsten Tagen durch den Krisenstab der Stadt an das Wolfsburger Klinikum übergeben.

Die MVI Group, ein mittelständisches Unternehmen aus der Automobilindustrie, stellt dem Klinikum Wolfsburg 10.000 Euro für die unmittelbare medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu Verfügung. Die Firmengruppe hat mit der MVI PROPLANT Nord auch einen Standort in Wolfsburg. Im Namen der MVI wurde die Spende von 10.000 Euro an das Klinikum getätigt.

Die stellvertretende Klinikumsdirektorin Katrin Stary freut sich sehr über die Unterstützung, die ihr und ihren Mitarbeitern entgegengebracht wird. „Das Geld wird zielgerichtet in Schutz- und Hilfsausrüstung investiert, um sowohl Patienten als auch unsere eigenen Mitarbeiter schützen zu können. Wie viele andere Kliniken auch, können wir unsere Bestände nur unter großen Anstrengungen und zu deutlich erhöhten Preisen auffüllen, so dass wir froh über jede finanzielle Unterstützung sind“, erläutert sie.

Zu Ostern gehört Hefegebäck, auch in Zeiten des Coronavirus: Daher hat die Autostadt 2000 Hefezöpfe am Ostersamstag an rund 30 ambulante Pflegedienste sowie weitere Einrichtungen wie auch das Wolfsburger Klinikum verteilt.

Die Spende der Autostadt ist ein schönes Zeichen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums, sagt Klinikumsdirektor Wilken Köster. “Viele Mitarbeiter können auch an den Ostertagen nicht bei ihren Familien sein, sondern kümmern sich um unsere Patientinnen und Patienten in unseren Covid-19-Bereichen sowie auf den Normalstationen. Für sie sind die Hefezöpfe ein besonderes Dankeschön.“

Auf Anfrage des Krisenstabes der Stadt Wolfsburg nach Restbeständen an Schutzausrüstung wie Atemmasken, Kitteln, Handschuhen, usw. spendete das Yard Boarding Hotel 5.000 Schutzhandschuhe. Möglich wurde dies, da die Belegung des Hotels momentan sehr gering ist und somit auf einen Teil der eigenen Schutzausrüstung verzichtet werden konnte.

Lesen Sie hier die vollständige Nachricht bei Facebook

Süße Überraschung für die Beschäftigten des Wolfsburger Klinikums: Das designer outlets Wolfsburg spendete ihnen zu Ostern rund 2.000 Schokoladenhasen. Diese werden aktuell im Klinikum verteilt. Mit der kleinen Aufmerksamkeit bedankt sich das Center beim Klinikumspersonal für die hohe Einsatzbereitschaft.

Ursprünglich hatte das Center die Schokoladenhasen für eine Kundenaktion bestellt. Diese musste abgesagt werden, da im Kampf gegen das Corona-Virus Geschäfte bis auf Weiteres geschlossen bleiben müssen, erklärt Center-Manager Michael Ernst: „Spontan haben wir an die Beschäftigten des Klinikums gedacht, die sich diese kleine Überraschung absolut verdient haben. In allen Bereichen des Klinikums leisten sie seit Wochen Großartiges. Mit unseren Osterhasen möchten wir ihnen die Feiertage versüßen und ihnen für alle Aufgaben, die noch kommen mögen, Mut zu sprechen.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite vom Klinikum Wolfsburg

Der Förderverein des Klinikums Wolfsburg bittet in diesen schwierigen Zeiten unter dem Motto "Helfen Sie den Helfern" um Geldspenden!

Die Spenden werden dafür verwendet, dringend benötigte Anschaffungen außerhalb des offiziellen Budgets zu tätigen.

Sie geben dem Klinikum - auch gerade in Zeiten von Corona - eine flexible Möglichkeit, Bedürfnisse und Nöte - auch außerhalb der unmittelbaren medizinischen Versorgung - zu lindern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die zuletzt geänderte Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg vom 29.01.2021 wird mit Wirkung zum 13.02.2021 angepasst, sie gilt bis zum 07.03.2021.

Bei den Regelungen im Pflegebereich hat die Stadt Wolfsburg davon abgesehen haben, die Regelungen des Landes 1:1 in der Allgemeinverfügung widerzugeben. Es gelten diesbezüglich die Regelungen des Landes.

Die Anpassungen sind farblich hervorgehoben.

Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


City komplett
Innenstadt 
Brandenburger Platz
Marktplatz Brandenburger Platz

Detmerode
Marktplatz Detmeroder Markt
Fallersleben
Marktplatz Fallersleben
Hansaplatz 
Marktplatz Hansaplatz
Rathausplatz 
Marktplatz Rathausplatz
Vorsfelde
Marktplatz Vorsfelde
Westhagen 
Marktplatz Westhagen
 

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 30. Oktober 2020 überarbeitet. Die neue Fassung der Verordnung gilt ab Samstag, 13. Februar.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Das Land Niedersachsen hat die Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung überarbeitet. Die neue Fassung tritt am Samstag, 13. Februar in Kraft.

Die aktualisierte Verordnung ist auf der Webseite des Landes Niedersachsens einsehbar.

Hier finden Sie das Anmeldeformular für die Anmeldung eines Gottesdienstes mit mehr als 10 Teilnehmer*innen.

Anmeldeformular (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Kurz und knapp: Faktenblätter zum Impfen

Unter diesem Link (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie Informationen zur Influenza-Impfung.

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.


Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie die Grafik auch zum Ausdrucken.
Ein grünes Hinweisschild mit der Aufforderung, 1,5 Meter Abstand zu halten MIT ABSTAND die beste Stadt!

Sie wollen sich selbst und andere an den Mindestabstand erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

   
Ein blaues Hinweisschild mit der Aufschrift Wahre Schönheit kommt von innen #wobträgtmaske"

WAHRE SCHÖNHEIT kommt von innen!

Sie wollen sich selbst und andere an die Maskenpflicht erinnern?

Unter diesem Link (PDF öffnet sich in einem neuen Fenster) finden Sie dieses Motiv auch zum Ausdrucken - für Ihren Laden, das Büro, den Hausflur oder einfach die Fensterscheibe.

Für Besucher*innen der Rathäuser gilt ab 20.01.2021 die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und somit dieselbe Regelung, die im Bund-Länder-Beschluss für die Nutzung des ÖPNV und für Geschäfte festgehalten wurde. Medizinische Masken werden an den geöffneten Eingängen für Besucher*innen mit Termin, die noch nicht in Besitz einer solchen Maske sind, bereitgehalten. 

Auf der Webseite des Bundesministerium für Gesundheit finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Kinderkrankentage und Kinderkrankengeld (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Nein. Eine Impfung findet derzeit ausschließlich in den dafür eingerichteten Impfzentren statt. Siehe dazu den Info-Block zum Impfzentrum auf dieser Seite.

Informationen erhalten Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/fragen-und-antworten.html und unter der Rufnummer 0800 9988665.

Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie auf der Internetseite des Landes Niedersachsen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Reisen und der Quarantäne-Verordnung erhalten Sie auf folgender Internetseite des Landes Niedersachsen (Link öffnet sich in einem neuen Fenster).

Nein. Im Gesundheitsamt werden ausschließlich eingeladene Kontaktpersonen getestet. Für alle anderen Bürger*innen sind die Hausärzt*innen zuständig.

Die Labore sind derzeit stark ausgelastet. Daher kann es bis zum Vorliegen eines Testergebnisses bis zu 4 Werktage dauern. Das Gesundheitsamt wird Sie bei Vorliegen des Ergebnisses in jedem Fall informieren.


Nein. Das Testergebnis wird als Momentaufnahme betrachtet und ändert nichts an der Quarantänezeit.

Die Kolleg*innen im Gesundheitsamt sind derzeit stark ausgelastet. Sollten Sie einmal telefonisch nicht durchkommen, können Sie eine E-Mail mit Ihrem Namen, Telefonnummer und Anliegen an gesundheitsamt@stadt.wolfsburg.de schicken.

Grundsätzlich müssen Sie länger als 15 Minuten in einem direkten „face-to-face“-Kontakt (Angesicht zu Angesicht) mit der infizierten Person befunden haben. Dieser Kontakt muss im infektiösen Zeitraum gewesen sein. Dieser ist 48 Stunden vor Symptombeginn. Bei asymptomatischem Verlauf gelten 48 Stunden vor Testung.

Die Info-Grafik des Robert Koch Instituts dient als erste Orientierung dazu, ob Sie Kontaktperson der Kategorie 1 sein könnten. Das Gesundheitsamt prüft jeden Einzelfall und meldet sich unaufgefordert bei Kontaktpersonen der Kategorie 1.

Nein. Sie sind eine sogenannte „Kontaktperson der Kontaktperson“ und nicht zur Quarantäne verpflichtet.
Ja. Kolleg*innen des Gesundheitsamtes werden sich regelmäßig telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen und nach ihrem Gesundheitszustand fragen.
Die Daten der positiv getesteten Personen werden bei dem Gesundheitsamt gesammelt, in dessen Stadt oder Landkreis die Person wohnhaft ist. Sollten diese Kontakte zu Menschen gehabt haben, die in einer anderen Stadt oder Landkreis wohnen, werden die dort zuständigen Gesundheitsämter informiert. Sobald das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg die Informationen übermittelt bekommen hat, nimmt es Kontakt zu Ihnen auf.
Isolation ist eine spezielle Form der Quarantäne. Ist eine Person positiv auf Corona getestet, wird diese in Isolation versetzt. Die betreffende Person muss sich dann auch von den anderen Mitgliedern des eigenen Haushalts fern halten. In häusliche  Quarantäne werden jene Personen versetzt, die als Kontaktperson der Kategorie 1 eingestuft wurden. Über die im Einzelfall anzuwendende Form der Absonderung entscheidet das Gesundheitsamt.


Die Bearbeitung der Fälle erfolgt immer möglichst zeitnah, allerdings kann es mehrere Tage dauern, bis die Unterlagen zu Hause vorliegen. Eine Bescheinigung für den Arbeitgeber wird aber nicht in jedem Fall beigefügt, oft ist die Quarantäneverfügung für den Arbeitgeber ausreichend.




Wenn das Kind unter 12 Jahren ist, müssen Sie Ihrer Fürsorge/Betreuungspflicht nachkommen. Die Quarantäneverfügung für Ihr Kind richtet sich an die erziehungsberechtigte Person, die sich mit dem Kind separiert. Dieses Verfügungsschreiben kann dann auch dem Arbeitgeber vorgezeigt werden.




Sofern die Isolation des in Quarantäne befindlichen Kindes möglich ist, können Kinder und Eltern normal weiter zur Schule/KiTa/Arbeit gehen. Ist das Kind jünger als 12 Jahre, bleibt ein Elternteil zur Betreuung mit zu Hause.




Nein. Leider darf Ihr Kind die häusliche Umgebung während der Quarantänezeit nicht verlassen. Haben Sie einen Garten, der an Ihr Haus/ Ihre Wohnung angrenzt oder einen Balkon, darf das Kind diesen nutzen.

Die Maskenpflicht ist in der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Wolfsburg geregelt. Diese bezieht sich auf die Niedersächsische Corona-Verordnung (§ 3 Abs. 2 S. 2), gemäß der an den aufgeführten Örtlichkeiten im Stadtgebiet Wolfsburg Mund-Nasen-Bedeckungen verpflichtend getragen werden müssen.

  • in der Fußgängerzone von Porschestraße Mitte bis Porschestraße Nord; das heißt in dem Bereich ab Pestalozziallee bis Willy-Brandt-Platz in der Zeit zwischen 09:00 und 20:00 Uhr,
  • auf dem Gelände (inklusive Vorplatz) des Wolfsburger Bahnhofes, dem Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB), dem Sara-Frenkel-Platz, dem Phaenogelände und dem Gelände des Designer Outlet Center Wolfsburg (DOW) jeweils auf den Verkehrsflächen, die sich bis zum Straßennetz ergeben, in dem Zeitraum zwischen 06:00 und 20:00 Uhr,
  • in der Kaufhofpassage, im Kaufhof und dem Maximilian-Kolbe-Weg in der Zeit zwischen 09:00 und 20:00 Uhr,

Weiterhin ist auf dem Gelände aller Wolfsburger Wochenmärkte und weiterer Märkte während der jeweiligen Marktöffnungszeiten, gemäß § 3 Abs. 3 S. 3 Nr. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung, ausschließlich das Tragen einer medizinischen Maske zulässig. Dies gilt auch für Passanten ohne Kaufabsichten, die das Marktgelände lediglich passieren. Kinder zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag sind hiervon ausgenommen und müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 3 Abs. 3 S. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung tragen.

Die genaue Begrenzung (für die Nummern 1-3 sowie für die Wochenmärkte) ergibt sich aus den unten abgebildeten Karten (rot umrandet).

Zur Glaubhaftmachung, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung einer Person nicht zumutbar ist, ist ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung vorzuweisen. Diese muss nachvollziehbar machen, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund einer Mund-Nasen-Bedeckung zu erwarten sind. Vorerkrankungen sind konkret zu bezeichnen.

Skizze Innenstadt   Karte Innenstadt
Skizze Wochenmarkt Brandenburger Platz
 Karte Wochenmarkt Brandenburger Platz
Skizze Wochenmarkt Detmerode
 Karte Wochenmarkt Detmerode 
Skizze Wochenmarkt Fallersleben
 Karte Wochenmarkt Fallersleben
Skizze Wochenmarkt Hansaplatz
 Karte Wochenmarkt Hansaplatz
Skizze Wochenmarkt Rathausplatz
 Karte Wochenmarkt Rathausplatz
Skizze Wochenmarkt Vorsfelde
 Karte Wochenmarkt Vorsfelde
Skizze Wochenmarkt Westhagen
 Karte Wochenmarkt Westhagen

Ab einem Inzidenzwert von 50 ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während des Unterrichtes im Sekundarbereich I und II sowie den Berufsbildenden Schulen verpflichtend. Unberührt davon gelten weiterhin die hierfür bekannten Befreiungsmöglichkeiten für bestimmte Personengruppen. Mehr Informationen dazu findet man im niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule-neues-schuljahr-190409.html (öffnet sich in einem neuen Fenster).

Es wird aber bereits jetzt, vor Erreichen des Inzidenzwertes, das Tragen einer MNB empfohlen.

Alle Informationen der Stadt Wolfsburg finden Sie auf dieser Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gern an das Service-Center der Stadt Wolfsburg. Sie sind telefonisch unter 05361 28-1234 erreichbar.

Des Weiteren finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) Fragen und Antworten zur Ansteckung und Übertragung des Coronavirus.

Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten und auch bei jüngeren Patienten beobachtet wurden, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:
  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 - 60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison)
Es werden nur Menschen getestet, die einschlägige Symptome aufweisen. Die Entscheidung trifft die behandelnden Ärzt*innen. Wenden Sie sich also an Ihren Hausarzt. Dieser wird alles Weitere veranlassen. Die Stadt Wolfsburg bittet auch im Namen der verantwortlichen Ärzt*innen und Labore um Verständnis, dass bei den Tests auf eine Corona-Infektion Prioritäten gesetzt werden müssen.
Wenn Ihr/e Ärztin/Arzt oder das Gesundheitsamt Sie als Verdachtsfall einstuft, wird es Sie kontaktieren und Ihnen den weiteren Weg erklären. Dazu gehört auch, wo und wie Sie auf die Infektion getestet werden.
Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter der Nummer 08000 116 016 im Krisenfall rund um die Uhr erreichbar und damit die erste Anwahl.
Der Mindestabstand gilt überall – auch bei der Arbeit. Die Polizei und das Ordnungsamt führen Kontrollen durch und können Verstöße als Ordnungswidrigkeiten ahnden. Es ist Aufgabe des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann, beispielsweise durch das Auseinandersetzen von Mitarbeiter*innen oder die Einführung eines Schichtsystems.

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) von der Stadt Wolfsburg mit schriftlicher behördlicher Anordnung unter Quarantäne gestellt wird oder mit einem Tätigkeitsverbot belegt wurde und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung (§ 56 IfSG).

Bei Arbeitnehmer*innen hat der Arbeitsgeber für längstens sechs Wochen, soweit tariflich nichts anderes geregelt ist, die Entschädigung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der Stadt Wolfsburg erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung auf Antrag der/s Betroffenen von der Stadt Wolfsburg an diesen direkt gezahlt.

Auch selbstständig Erwerbstätige stellen den Antrag  auf Entschädigung, soweit die Tätigkeit im Stadtgebiet Wolfsburg ausgeübt wird, direkt bei der Stadt Wolfsburg.

Mit dem "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite", das am 30.03.2020 in Kraft getreten ist, ist der Entschädigungsanspruch erweitert worden. Die Kita- und Schulschließungen können unter bestimmten Voraussetzungen für erwerbsfähige Sorgeberechtigte einen Entschädigungsanspruch auslösen. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort des Antragstellers.

Voraussetzung für den Erhalt einer Entschädigung ist ein Verdienstausfall infolge einer Quarantäne (Absonderung), einem Tätigkeitsverbot oder einer fehlenden zumutbaren Betreuungsmöglichkeit der/des erwerbsfähige/n Sorgeberechtigte*n nach dem IfSG.

Der Antrag auf Entschädigung muss schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Einstellung des Tätigkeitsverbots oder Ende der Absonderung bei der Stadt Wolfsburg gestellt werden.

Die Schließung von Betrieben und/oder Untersagung von Veranstaltungen sind weder eine Quarantäne noch ein Tätigkeitsverbot und lösen somit keinen Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1 IfSG aus!


Entschädigungen bei Quarantäne und Tätigkeitsverbot

Wem stehen Entschädigungen zu? Erläuterungen und Formulare.

PDF-Datei 202 kB

Stadt erleichtert Steuerstundungen für Gewerbetreibende

Zusätzlich bietet die Wirtschaftsförderung umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeit, staatliche Förderungen etc.

Wolfsburger Intiative - Wir helfen in Zeiten des Coronavirus

Onlineplattform vernetzt Helfer*innen und die Sucher*innen, um sich gemeinsam zu unterstützen.

Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Videos mit den Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wie wird die Lage in Deutschland eingeschätzt? Wie wird das Coronavirus übertragen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Webseite der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BZgA)