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Bunte Worte für Vielfalt und Demokratie

Poetry Slam am 29. Mai

Das Integrationsreferat der Stadt Wolfsburg veranstaltet anlässlich der Wochen der Vielfalt und seines 50. Jubiläumsjahres mit der Unterstützung des Blaulicht Verlages einen Literaturwettstreit unter dem Motto „Vielfalt leben – Demokratie stärken!“

 

Plakat der Veranstaltung "Poetry Slam"

Wann? Mittwoch, 29. Mai, 19 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) 

Wo? Alvar-Aalto-Kulturzentrum, Hörsaal 1 

Tickets?
für 8 Euro (inkl. zwei Freigetränken) auf www.tanteticket.de/shop  


Für den Slam haben die Organisator*innen herausragende Vertreter*innen der bundesdeutschen Poetry Slam-Szene eingeladen. Die gestandenen Bühnenprofis aus Berlin, Mainz, Göttingen und Bremen werden sich wortgewandt und äußerst unterhaltsam dem Thema stellen. Ohne Hilfsmittel, lediglich mit ihren eigenen Texten ausgestattet, müssen sie in jeweils sechs Minuten das Publikum im Alvar-Aalto-Kulturhaus überzeugen. Es wird emotional, humoristisch, tiefsinnig und auf jeden Fall sehr stimmgewaltig. Am Ende gibt es neben vielen Sieger*innen nur einen Gewinner: das Wolfsburger Publikum. 

Moderiert wird der Slam von Szene-Urgestein Dominik Bartels.

Teilnehmende:

Aidin Halimi, Berlin  

Aidin Halimi, Jahrgang 1981, ist im Iran geboren und aufgewachsen. Mit 16 Jahren emigrierte er nach Deutschland. Nach dem Abitur verbrachte er drei Jahre in Wolfsburg, wo er eine Ausbildung als Krankenpfleger absolvierte. Seit 2008 ist er in Berlin beheimatet. Er war Berlin/Brandenburgmeister 2021. 

 
Daniela Sepehri, Berlin  

Daniela Sepehri, 25 Jahre alt, Deutsch-Iranerin aus Paderborn und in Berlin lebend, ist eine vielseitige Freiberuflerin. Als Social-Media Managerin, Journalistin, Moderatorin, Speakerin und Poetry Slammerin engagiert sie sich nicht nur leidenschaftlich für eine feministische und antirassistische Gesellschaft, sondern setzt sich auch für die Menschen im Iran sowie eine menschenrechtsgeleitete Migrationspolitik ein. Das Wochenmagazin DIE ZEIT zählte sie 2023 zu den 30 wichtigsten jungen Deutschen.  

 
Artem Zolotarov, Mainz  

Artem Zolotarov wurde 1989 in der Ukraine geboren. 1998 zog er mit seiner Familie nach Deutschland. Zuerst in Kaiserslautern, später in Mainz, durchläuft Zolotarov die schulische Laufbahn, die schließlich, für ihn überraschend, mit dem Abitur endet. 2021 wurde er Publikums- und Jurypreisträger bei der St. Ingberter Pfanne.  

 
Blerim Berisha, Göttingen  

Geburtsjahr 1995, engagiert sich in der Umweltbewegung und ist für verschiedene Stiftungen des Bundes unterwegs. Seit einigen Jahren auf Poetry Slam Bühnen erfolgreich. Migrationshintergrund aus Ex-Jugoslawien.  

 
Sadaf Zahedi, Bremen  

Selbst Kriegsflüchtlingskind aus Afghanistan. Sie lebt seit ihrem dritten Lebensjahr in Deutschland. Sadaf schreibt autobiographisch gefärbte Erzählungen und Texte, um eine laute Stimme gegen die Stille Gewalt an „Mädchen & Frauen“ zu erheben. Ihre Erzählung "Vier Jahreszeiten", die von der Erik-Neutsch-Stiftung im Wettbewerb 2020/21 ausgewählt wurde, erschien im April 2022 im Verlag Neues Leben. 

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