Neuigkeiten

Pressemitteilung vom 24.06.2022

Das Standesamt Wolfsburg informiert

Zum 25.06.2022 werden auf der Internetseite des Standesamtes der Stadt Wolfsburg die Trautermine 2023 veröffentlicht.

In unserem Online-Traukalender können Trautermine neun Monate im Voraus reserviert werden. 

Es besteht die Möglichkeit, gezielt nach einem bestimmten Wunschtermin zu suchen und sich die hierfür verfügbaren Trauorte anzeigen zu lassen. 

Hinweisen möchten wir insbesondere auf den besonderen Termin 23.03.2023  zu dem Trauungen unter anderem im Schloss Wolfsburg angeboten werden.

Diese Termine sind bereits buchbar und es sind noch freie Plätze vorhanden.

Termine für Trauungen in der Sky Lounge der Volkswagen Arena sind noch in der Abstimmung und werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.



Pressemitteilung vom 25.03.2022

Susanne Deimel als neue Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Wolfsburg vorgeschlagen

Rat der Stadt beschließt über Personalvorlage in der Sitzung am 30. März

Der Rat der Stadt Wolfsburg wird sich in seiner kommenden Sitzung am 30. März mit der Personalvorlage zur Besetzung der Gleichstellungsbeauftragten befassen. Im Vorfeld der Sitzung hat sich Susanne Deimel einer Auswahlkommission des Rates vorgestellt. Sie verfügt über die in der Ausschreibung vorausgesetzten Anforderungen und hat bei ihrer Vorstellung die Auswahlkommission überzeugt.
 
Susanne Deimel ist bereits seit 2013 bei der Stadt Wolfsburg tätig – zuletzt als Fachgebietsleiterin der Eingliederungshilfe (Süd) im Geschäftsbereich Soziales. Bei Zustimmung des Stadtrates übernimmt Susanne Deimel zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Aufgaben als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wolfsburg.
 
Antje Biniek, die bis zum 31. Dezember des vergangenen Jahres als Gleichstellungsbeauftrage tätig war, hat sich auf eigenen Wunsch abberufen lassen. Daraufhin wurde die Stelle intern ausgeschrieben.


Pressemitteilung vom 28.02.2022

Osterfeuer können angemeldet werden

Ordnungsamt berät Veranstalter

Zu Ostern ist es Tradition, ein Brauchtumsfeuer abzubrennen. Dabei sind einige wichtige Grundregeln zu beachten. Es darf nicht in jedem Garten ein Osterfeuer angezündet werden. Der öffentliche Charakter ist ein wesentlicher Bestandteil des Brauchtums. Diese Voraussetzung ist etwa bei einem Kleingarten- oder einem Sportverein gegeben, zu dem auch Vereinsfremde Zugang haben.

Ein Osterfeuer ist grundsätzlich genehmigungspflichtig. Eine Ausnahmegenehmigung ist rechtzeitig vorher und schriftlich beim Ordnungsamt der Stadt Wolfsburg zu beantragen und kostet 25,00 €. Die Genehmigung wird erteilt, wenn es das Corona-Infektionsgeschehen und die Verordnungslage zulässt.

Wichtig ist: Osterfeuer dürfen nicht für die Abfallbeseitigung (zum Beispiel Haus- und Sperrmüll) missbraucht werden. Verbrannt werden darf nur im Rahmen des jährlichen Pflanzenschnitts anfallender Baum- und Strauchschnitt bzw. unbehandeltes Holz.

Mit dem Anliefern und Aufschichten des Brennmaterials sollte frühestens zwei Wochen vor Ostern begonnen werden, weil das Lagern des Brennmaterials über einen längeren Zeitraum erfahrungsgemäß auch zum Ablagern von Abfällen führt.

Aufgeschichtetes Geäst und Pflanzenschnitt sind ein idealer Lebensraum für Kleintiere wie Kleinvögel, Igel und Wiesel. Daher ist es unbedingt erforderlich, das aufgeschichtete Material vor dem Anzünden auf- bzw. umzuschichten, damit die Tiere die Möglichkeit zur Flucht haben.

Das Ordnungsamt weist insbesondere darauf hin, dass keine flüssigen Brennstoffe eingesetzt werden dürfen. Das Feuer darf nur so abgebrannt werden, dass Menschen oder benachbarte Grundstücke nicht durch Rauch oder Funkenflug gefährdet oder belästigt werden. Es ist ständig unter Aufsicht zu halten.

Die Feuerstelle ist auf einer freien Fläche anzulegen. Einzuhaltende Mindestabstände sowie weitere Auflagen können beim Ordnungsamt erfragt werden bzw. sind dem Genehmigungsbescheid zu entnehmen.

Der Veranstalter bleibt allein für die ordnungsgemäße Durchführung der Veranstaltung verantwortlich. Weitere Fragen zum Thema Osterfeuer werden vom Servicecenter der Stadt Wolfsburg unter der Rufnummer 115 beantwortet.


Pressemitteilung vom 07.12.2021

Im Städteranking wieder ganz vorne dabei 

Wolfsburg punktet als Vorreiter für Elektromobilität

In welchen Städten Deutschlands lässt es sich am besten leben und arbeiten? Auch in diesem Jahr geht diesen Fragen wieder das Städteranking des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag von Wirtschaftswoche und Immobilienscout24 nach. Jährlich werden dabei insgesamt 71 deutsche Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern anhand von drei Indizes verglichen. Auf der Basis von mehr als 100 Indikatoren werden der Status quo (Niveauranking), die Entwicklung (Dynamikranking) und die Nachhaltigkeit (Nachhaltigkeitsindex) der kreisfreien Städte gegenübergestellt. Wolfsburg belegt im aktuell veröffentlichten Bericht die Ränge 6 (Niveau), 54 (Dynamik) und 1 (Nachhaltigkeit).

"Nach mehr als fünf Jahren Strukturwandel sind wir weiterhin eine der Top-Adressen in Deutschland und bester norddeutscher Standort. Das ist nicht selbstverständlich und darauf können wir echt stolz sein. Uns werden beste Zukunftsaussichten bescheinigt. Das Ranking zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind und mit den geplanten Maßnahmen zur Standortentwicklung wird deutlich, dass hier viel passiert", bewertet Oberbürgermeister Dennis Weilmann die Ergebnisse.

Im Niveauranking, welches die derzeitige Wohn-, Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftssituation beleuchtet, schneidet Wolfsburg im deutschlandweiten Vergleich sehr gut ab und konnte den bereits im Jahr 2020 erreichten Rang 6 verteidigen. Nur die süddeutschen Städte München, Erlangen, Ingolstadt, Stuttgart und Frankfurt am Main werden besser bewertet. Glänzen kann die Stadt vor allem mit ihrer Wirtschaftsstruktur. Bei den Indikatoren Bruttoinlandsprodukt und Produktivität landet sie jeweils auf Rang 1. Die gute Einstufung des Teilindizes Arbeitsmarkt lässt sich unter anderem anhand der sehr guten Ränge der Indikatoren Arbeitsplatzversorgung (Rang 2) sowie Pendlersaldo (Rang 1) erklären.

Das Dynamikranking bildet die Entwicklung der vergangenen fünf Jahre ab. Hier klettert Wolfsburg im Vergleich zum Vorjahr von Rang 67 auf Position 54. Grund dafür ist, dass die Stadt in den drei von vier Teilindizes Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur und Lebensqualität besser bewertet worden ist. Insbesondere der Teilindex Wirtschaftsstruktur ist hier mit einer exponentiellen Verbesserung von Rang 67 auf Rang 2 hervorzuheben. Als ein Grund dafür ist beispielsweise die positive Entwicklung der gemeindlichen Steuerkraft zu nennen. Insgesamt zeichnet sich ab, dass Wolfsburgs Entwicklung nach der Diesel-Krise wieder Fahrt aufnimmt.

"Unsere Stärke liegt in den wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen des Standortes. Wir sind die Stadt mit den zweitniedrigsten Gewerbesteuerhebesätzen und haben dazu frühzeitig strategische Flächenreserven gebildet, um handlungsfähig zu sein. Das sichert und schafft Arbeitsplätze. Darüber hinaus haben wir in der Stadtentwicklung früher als andere Städte auf die Megathemen Digitalisierung und E-Mobilität gesetzt. Das zahlt sich jetzt aus", erläutert Marcel Hilbig, Leiter des Referates Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik die Hintergründe zum guten Abschneiden in den Teil-Indizes.

Der Nachhaltigkeitsindex ist an den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung orientiert. Mithilfe diverser Indikatoren werden die drei Aspekte der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, Soziales) bewertet. Die Bestplatzierung Wolfsburgs basiert insbesondere auf ökonomischen Faktoren, wie der Ingenieursdichte, dem Anteil von Beschäftigten im Bereich Forschung und Entwicklung sowie der Zahl der Patentanmeldungen. Aber auch die besonders gute Ausstattung mit Elektro-Ladepunkten und Glasfaser-Infrastruktur führte zu dem exzellenten Abschneiden.


Pressemitteilung vom 26.09.2021

Dennis Weilmann wird neuer Oberbürgermeister Klaus Mohrs scheidet aus

Wolfsburg wählt neues Stadtoberhaupt

Die heutige Stichwahl für das Oberbürgermeister*innenamt in Wolfsburg entschied Dennis Weilmann (CDU) für sich. Der 46-Jährige tritt, nachdem der Wahlausschuss am 29.09.2021 das amtliche Endergebnis festgestellt hat und der Wahlgewinner die Wahl angenommen hat, die Nachfolge des derzeitigen Stadtoberhauptes Klaus Mohrs an, dessen Amtszeit dann endet. Dennis Weilmann ist aktuell Erster Stadtrat Wolfsburgs und unter anderem für die Bereiche Wirtschaft, Digitalisierung und Kultur verantwortlich.

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kam Dennis Weilmann auf 55,9 Prozent (32.376 Stimmen). Iris Bothe (SPD) erreichte 44,1 Prozent (25.527 Stimmen).

Insgesamt 96.430 Wahlberechtigte waren in Wolfsburg aufgerufen ihre Stimme abzugeben. 58.949 Wähler*innen oder 61,1 Prozent gingen am heutigen Sonntag an die Urnen oder hatten im Vorfeld die Briefwahl genutzt.

Klaus Mohrs (69 Jahre) scheidet nach rund 41 Jahren im öffentlichen Dienst, davon fast zehn Jahre als Oberbürgermeister an der Spitze der Stadt Wolfsburg, aus seinem Amt aus.


Pressemitteilung vom 08.03.2021

Vereinbarung hinsichtlich Kleingärten unterzeichnet

Bezirksverband und Stadt einigen sich auf wesentliche Eckpunkte

Der Bezirksverband der Kleingärtner Wolfsburg und Umgebung mit seinem Vorsitzenden Detlef Steiniker und die Stadt Wolfsburg mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs sowie Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide haben heute eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Zukunft der Kleingartenanlagen entlang der Heinrich-Nordhoff-Straße betrifft. Grundlage dafür war der in der Februar-Ratssitzung einstimmig getroffene Grundsatzbeschluss zur Masterplanung Nordhoffachse. "Damit ist nicht nur der Weg für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung entlang der Heinrich-Nordhoff-Straße bereitet, auch haben die ansässigen Kleingärtnervereine eine über die kommenden Jahre reichende Planungssicherheit", erklärte Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Die wesentlichen Eckpunkte des unterzeichneten Positionspapiers sind der zugesicherte Verbleib der Kleingartenanlagen bis 2030, die Schaffung von insgesamt 400 bis 500 Gärten als Ersatzflächen im Rahmen des Kleingartenkonzeptes sowie die Berücksichtigung der Neuschaffung von mindestens 50 Kleingärten im Rahmen der Umsetzung der Masterplanung. Des Weiteren sind darin Verfahrensschritte festgehalten, die bei einer Aufgabe der Kleingartenanlagen zu berücksichtigen sind.
"Ich bin sehr froh dass jetzt eine gemeinsame Lösung mit den ansässigen Kleingärtnern und dem Bezirksverband gefunden wurde. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Schritte im Projekt der Masterplanung Nordhoffachse und dem damit verbundenem weiteren intensiven Austausch", bekräftigte Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide.

"Die Kleingartenvereine Am Bohlweg, Am Westersieck und Sonnenschein haben mit der geschlossenen Vereinbarung eine Zukunftsperspektive. Jeder kann für sich entscheiden, ob er in eine neue oder vorhandene Kleingartenanlage umzieht oder eine Entschädigung wählt. Ich hatte gute Gespräche mit der Stadt", bedankte sich Detlef Steiniker für die Zusammenarbeit.


Pressemitteilung vom 23.02.2021

Stadtverwaltung weiterhin nur eingeschränkt erreichbar

Die Stadt Wolfsburg verzeichnet seit mehreren Tagen einen sinkenden Inzidenzwert. Trotz der erfreulichen Entwicklung in Wolfsburg bittet die Stadt um Verständnis, dass die Serviceleistungen im Rathaus für die Wolfsburger*innen weiterhin nur eingeschränkt angeboten werden können. Aufgrund der geltenden Landesverordnung sind Terminvereinbarungen weiterhin nur unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich.

"Ich freue mich über den sinkenden Inzidenzwert in unserer Stadt. Unser gemeinsames Ziel ist es, möglichst zügig zum Alltag zurückzukehren und somit auch unser Angebot im Rathaus wieder erweitern zu können", sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs und ergänzt mit Blick auf die Einschränkungen im Verwaltungsbetrieb: "Viele Mitarbeiter*innen aus dem Alltagsgeschäft unterstützen das Gesundheitsamt bei der Kontaktnachverfolgung oder helfen freiwillig im Impfzentrum. Ich unterstütze das sehr, weil nur so die Inzidenz niedrig und die Zahl der Geimpften hochgehalten werden kann."

Ein nächstes Bund-Ländergespräch hat die Bundeskanzlerin für den 3. März vereinbart. Danach wird die Stadt nach Ergebnislage und in Absprache mit den anderen niedersächsischen Kommunen entscheiden, wo und wie Lockerungen möglich sind. Die Corona-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gilt bis zum 15. März 2021.

Da der Betrieb der Einwohner*innenmeldestelle vom 25. Februar bis einschließlich 1. März auf ein neues Softwareverfahren umgestellt wird, bleibt sie in diesem Zeitraum geschlossen. In dieser Zeit können keine melde- und passrechtlichen Angelegenheiten bearbeitet werden. Der Schnellschalter im Foyer des Rathauses B bleibt geschlossen, beantragte Dokumente (Personalausweise, Reisepässe, Expresspässe etc.) können frühestens wieder am 2. März. abgeholt werden.

Die Kfz-Zulassungsstelle ist von dieser Schließung nicht betroffen.


Pressemitteilung vom 12.02.2021

Lebensgefahr: Wolfsburger Teiche nicht betreten!

Kerneis beträgt gerade mal einen Zentimeter

Die Stadt warnt eindringlich alle Bürger*innen vor dem Betreten der Eisflächen im Stadtgebiet. Es besteht akute Einbruchgefahr. Das Eis ist noch viel zu dünn, um Belastungen standzuhalten. Stellenweise befinden sich sogar noch offene Wasserflächen (Zu- und Abläufe) auf den Gewässern.

Aktuelle Messungen der Berufsfeuerwehr auf dem Schillerteich und auf dem Allersee haben ergeben, dass das reine Kerneis gerade mal einen Zentimeter beträgt, bzw. gar nicht vorhanden ist.

Die Stadt weist nochmals darauf hin, dass das Betreten der Eisflächen auf beiden Gewässern sehr gefährlich ist und auf eigene Gefahr erfolgt.

Die Eisdecken auf allen anderen Wolfsburger Gewässern werden von der Berufsfeuerwehr nicht gemessen. So dass keine weiteren Aussagen zu Kerneisstärken der anderen Wolfsburger Gewässer gemacht werden können.