Oberbürgermeister Klaus Mohrs

Pressemitteilung vom 13.04.2018

Wolfsburgs Oberbürgermeister zum Ausscheiden Garcia Sanz´ und Blessings aus dem VW-Vorstand

Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs:

"Dass Dr. Francisco Javier Garcia Sanz den Volkswagen-Vorstand verlassen wird, bedaure ich sehr. Er hat intensiv an der Aufarbeitung des Diesel-Skandals gearbeitet und war eine wichtige Konstante am Standort Wolfsburg. Insbesondere sein leidenschaftlicher Einsatz für den Sport und vor allem für den VfL Wolfsburg sind hervorzuheben.

Auch Dr. Karlheinz Blessing möchte ich herzlich für seine bisherige Arbeit danken! Er war für mich stets ein konstruktiver und verlässlicher Ansprechpartner für Stadtentwicklungsthemen. So war Herr Dr. Blessing ein wesentlicher Treiber bei unserer gemeinsamen Initiative #WolfsburgDigital."


Pressemitteilung vom 12.04.2018

Wolfsburgs Oberbürgermeister zum Führungswechsel bei Volkswagen

Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs:

"Herr Müller hat Volkswagen in schwierigen Zeiten geführt und entscheidende Schritte für die Zukunft des Konzerns eingeleitet. Dabei hat er auch viel Verantwortung für Wolfsburg gezeigt und mit uns die Initiative #WolfsburgDigital auf den Weg gebracht. Dafür möchte ich ihm herzlich danken und wünsche ihm für seinen weiteren Weg alles Gute!

Aufgrund der bisherigen Zusammenarbeit bin ich sicher, dass sich die positiven Entwicklungen Volkswagens und Wolfsburgs mit Herrn Dr. Diess fortsetzen werden. Beim Zukunftspakt hat Dr. Diess bewiesen, dass man mit ihm Lösungen für den Konzern und die Belegschaft erarbeiten kann. Mit Dr. Diess müssen wir dringend weitere Impulse zur Stärkung und Attraktivierung des Standortes setzen. Ich freue mich sehr, dass Gunnar Kilian neuer Personalvorstand wird. Als Kind der Region kennt er ihre Vorzüge und die Belange der Menschen bestens. Mit Herrn Kilian habe ich schon viele Projekte erfolgreich umgesetzt. Bei ihm ist die Belegschaft des Konzerns und vor allem die des Standortes Wolfsburg in besten Händen."


Pressemitteilung vom 26.03.2018

Oberbürgermeister lobt die Grizzlys

Klaus Mohrs sieht trotz des Ausscheidens im Viertelfinale eine erfolgreiche Saison.

Nach dem Ausscheiden der Grizzlys Wolfsburg gegen die Eisbären Berlin im Playoff Viertelfinale, findet Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Mohrs nur anerkennende Worte. Trotz der vielen Verletzten hat die Mannschaft hervorragend gekämpft und die Berliner an ihre Leistungsgrenze gebracht. "Nicht auszudenken welche Möglichkeiten wir gehabt hätten, hätte der ein oder andere noch zur Verfügung gestanden. Mein herzlichster Dank gilt allen Spielern und Verantwortlichen für diesen aufopferungsvollen und leidenschaftlichen Kampf", lobt Klaus Mohrs die Grizzlys.

Dass sich Spieler trotz ihrer Verletzung immer wieder in den Dienst der Mannschaft stellen, Schüsse blocken und dorthin gehen, wo es weh tut, sei heutzutage nicht selbstverständlich, zeuge aber vom einwandfreien Charakter der Mannschaft. "Einmal mehr hat jeder einzelne die Tugenden der Grizzlys unter Beweis gestellt", hebt der Oberbürgermeister die Leistung des Teams hervor, "ihr verdient alle meinen größten Respekt."

Abschied nehmen muss Wolfsburg von Pavel Gross, der als Trainer der Grizzlys sein letztes Spiel bestritt. "Ich schätze Pavel sehr. Er hat die Grizzlys zu einer der Top-Adressen in der DEL und zu einem Aushängeschild Wolfsburgs gemacht." Zehn Jahre prägte Gross den Eishockeysport in Wolfsburg, in denen immer die Playoffs erreicht wurden. Drei Vizemeisterschaften und der Pokalsieg von 2009 sprechen für die Kontinuität der Ära Gross und dessen vorbildliche Arbeit. "Ich wünsche ihm für seine neue Aufgabe nur das Beste", so Mohrs.

Besonders schwer wiegt zudem der Verlust Tyler Haskins, der nach mehreren Gehirnerschütterungen aus gesundheitlichen Gründen seine Karriere vorzeitig beenden muss. "Sportlich und menschlich ist das ein herber Schlag für uns. Tyler hat diese Mannschaft fünf Jahre als Kapitän geführt, ist eine der Identifikationsfiguren unseres Clubs und verdiente sich in der gesamten Liga hohe Anerkennung", bringt Klaus Mohrs seine Hochachtung zum Ausdruck, "ich danke Tyler für seinen unermüdlichen Einsatz und wünsche ihm und seiner Familie alles Gute und eine vollständige Genesung!"


Pressemitteilung vom 08.03.2018

Wolfsburg zeigt: Industrie und saubere Luft schließen sich nicht aus

Oberbürgermeister Klaus Mohrs zur Umstellung der VW-Kraftwerke von Kohle auf Gas

Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs freut sich über das Vorhaben des Volkswagen Konzerns, seine Kraftwerke in Wolfsburg von Kohle auf Gas umzustellen:

"Die Umstellung von Kohle auf Gas ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Minderung des CO2-Ausstoßes in Wolfsburg. Zum Glück werden bei uns die Grenzwerte für Luftverschmutzung nicht überschritten. Das zeigt, dass es möglich ist, ein starker Industriestandort zu sein und saubere Luft zu haben. Dazu trägt auch die Stadt Wolfsburg mit ihrem Klimaschutzprogramm bei. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, von 20 Prozent CO2 von 2000 bis 2020 einzusparen. Dabei ist die Stadt gemeinsam mit den Wolfsburgerinnen und Wolfsburgern auf einem guten Weg. Viele Häuser sind zwischenzeitlich energetisch saniert worden. Die Wolfsburger Energieagentur berät zu Fördermöglichkeiten. Mit der Umstellung des Fernwärmenetzes von Kohle auf Gasenergie werden weitere erhebliche Mengen CO2 eingespart. Als Teil der gemeinsamen Initiative #WolfsburgDigital fördern Wolfsburg und Volkswagen darüber hinaus die Etablierung alternativer, klimafreundlicher Mobilitätsformen von E-Mobilität über Radfahren bis Sharing. Die Digitalisierung bietet uns zum Beispiel Möglichkeiten, den Verkehr noch besser zu lenken, was wiederum zu einer geringeren Luftbelastung führt. Volkswagen und die Stadt sorgen dafür, dass es sich weiterhin in Wolfsburg gut und gesund leben lässt."


Weihnachtsgrußwort (2017) des Oberbürgermeisters

In einer kurzen Videobotschaft blickt Oberbürgermeister Klaus Mohrs auf das vergangene Jahr zurück und gibt einen kleinen Ausblick auf das kommende Jahr.


Pressemitteilung vom 07.12.2017

Mohrs: „Gute Lösung in Aussicht, die die Betroffenen nicht belastet“  

Oberbürgermeister im Austausch mit Innenminister und Städtetag

Nach Rückkehr von einem Auslandsaufenthalt hat Oberbürgermeister Klaus Mohrs am Mittwoch gemeinsam mit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius an der Präsidiumssitzung des Niedersächsischen Städtetages teilgenommen. Das Gremium hat sich unter anderem mit der Frage der "Verpflichtungserklärungen für Flüchtlinge" beschäftigt. Die Stadt Wolfsburg hatte im Vorfeld ihrerseits bereits den Niedersächsischen Städtetag als kommunalen Spitzenverband eingeschaltet und auf die besondere Problematik der "Verpflichtungserklärungen für Flüchtlinge" hingewiesen. Dies auch deshalb, weil diese Problematik nicht nur auf Wolfsburg beschränkt ist, sondern für ganz Niedersachsen gilt.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Nach der gestrigen Präsidiumssitzung des Niedersächsischen Städtetages und den Ausführungen von Innenminister Boris Pistorius bin ich mir sicher, dass eine Lösung gefunden wird und die Betroffenen nicht belastet werden. Zumal diese Menschen, mit der Verpflichtungserklärung , im guten Glauben gehandelt haben, dass ihre Verpflichtung mit der Anerkennung endet.
Oberbürgermeister Mohrs hält es im Übrigen für fatal, wenn die Menschen, die mit ihrem humanitären Verhalten in vielen Fällen den Kommunen Zahlung von Sozialleistungen erspart haben nunmehr mit privatem Geld dafür haften müssten.


Oberbürgermeister Klaus Mohrs zum Klassenerhalt des VfL Wolfsburg

Das Logo des VfL Wolfsburg„Ich bin sehr erleichtert, dass diese Saison vorüber ist. Ein Abstieg wäre für die Stadt und die ganze Region katastrophal gewesen. Bei mir überwiegt immer noch die Freude, weiterhin Erstligastadt zu sein.
Dennoch muss man kritisch festhalten, dass die Saison ganz und gar nicht so gelaufen ist, wie sich das alle Beteiligten gedacht haben. Die Saisonziele wurden leider deutlich verfehlt. 
Alle Beteiligten müssen die vergangenen Spielzeit nun schnellstmöglich aufarbeiten und all ihre Energien bündeln, um den VfL Wolfsburg wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört. Und dazu gehört nicht der Abstiegskampf. 

Doch es gibt auch etwas äußerst positives mitzunehmen, den Zusammenhalt zwischen Fans und Verein. Die VfL-Fans haben trotz der sportlichen Krise großartiges vollbracht und nie aufgegeben. 
Sie haben schon immer mit vielen Vorurteilen zu kämpfen und insbesondere die einseitige Berichterstattung vieler Medienvertreter in den letzten Tagen haben sie noch enger zusammenrücken lassen. 
Vor allem gestern Abend hat man wieder gesehen, warum sie in die erste Liga gehören und andere eben nicht.“



Oberbürgermeister Klaus Mohrs äußert sich zur Mietmarktanalyse

Die Mietpreisentwicklung in Wolfsburg ist in der Öffentlichkeit immer wieder ein großes Thema. Institute weisen teilweise horrende Mietpreissteigerungen aus. Dieses betrifft jedoch nur bestimmte Segmente des Wohnungsmarktes in Wolfsburg. Vor dem Hintergrund hat die Stadt Wolfsburg eine Mietpreisanalyse vorgenommen, die jetzt erstmals fundierte Aussagen zum Mietpreisniveau gibt.

Sie möchten mehr über den Aufbau der Analyse erfahren und Zahlen sehen? Hier finden Sie nähere Informationen.


Kurzinterview zum Thema Digitalisierung

Wolfsburgs Zukunft ist digital. Dieser Maxime haben sich die Stadt Wolfsburg und der Volkswagen-Konzern mit der gemeinsamen Strategie „#WolfsburgDigital“ verschrieben. Im Dezember 2016 haben beide Partner ein „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet. Der Tenor: Gemeinsam will man Wolfsburg zum Vorreiter für Digitalisierung und Elektromobilität machen. Welche Ziele seitens der Stadt konkret hinter dem Begriff stehen, skizziert Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs mit einem Tablet in der HandWas bedeutet „#WolfsburgDigital“ konkret?

Wir wollen unsere Stadt zukunftsfähig machen. Dabei haben wir zwei Ziele im Blick: Zum einen sollen die Bürgerinnen und Bürger digitale Dienstleistungen aus erster Hand erleben, zum anderen wollen wir für die Wirtschaft neue Wertschöpfungsmöglichkeiten bieten. Das schafft die Grundlagen dafür, dass sich neue Unternehmen ansiedeln und neue Arbeitsplätze entstehen. Und als „Hauptstadt von Volkswagen“ hatten und haben wir eine Verantwortung dafür, dem Konzern die passende Umgebung bereitzustellen, damit er sich am Konzernsitz in Wolfsburg erfolgreich weiterentwickelt. Dazu kann auch das geplante urbane Viertel an der Heinrich-Nordhoff-Straße beitragen, dessen Konzeption wir in Abstimmung mit Politik und Öffentlichkeit gemeinsam offensiv angehen. Konkrete Projekte werden den Begriff „#WolfsburgDigital“ in den kommenden Monaten und Jahren greifbarer machen. Dieser Prozess wird, wie die Digitalisierung an sich, eine enorme Dynamik entwickeln.

Welche Vorteile haben die Bürgerinnen und Bürger durch die neue Strategie?

Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet „#WolfsburgDigital“ unter anderem, dass die Stadtverwaltung und die städtischen Tochterunternehmen durch Digitalisierung perspektivisch noch kundenfreundlicher werden, zum Beispiel durch neue Online-Angebote der Verwaltung, neue Mobilitätsdienste oder WLAN an öffentlichen Orten. Auch im Wohnungsbau bietet Digitalisierung eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, um die Lebensqualität zu steigern. Denn die Lebensqualität und der Mehrwert für die Menschen in unserer Stadt wird zentrales Kriterium der Projekte sein. Für viele neue Angebote braucht es schnelles Internet, mit dem Ausbau eines stadtweiten Glasfasernetzes legen die Stadtwerke dafür die Basis. Nicht zuletzt soll Wolfsburg Vorreiter der E-Mobilität werden, auch dafür schaffen wir die technischen Voraussetzungen. 

Welche Chancen und welche Risiken gibt es? 

Die Digitalisierung verändert unser Leben. Menschen machen sich Sorgen, dass sie dabei verlieren, denn insbesondere die Arbeitswelt verändert sich rapide. Entscheidend für den Erfolg von „#WolfsburgDigital“ ist es deshalb, alle Bürgerinnen und Bürger von unserer gemeinsamen Strategie zu überzeugen, insbesondere auch diejenigen, die heute noch wenig mit der digitalen Welt anfangen können. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Strategie „#WolfsburgDigital“ Wolfsburg dabei helfen wird, auch in Zukunft Wirtschafts- und Wachstumsmotor in der Region und in Niedersachsen zu sein. Wir haben wirklich sehr gute Voraussetzungen dafür, den Wandel aktiv zu gestalten und gemeinsam davon zu profitieren.

Wie bewerten Sie die Teilnahme am Wettbewerb Digitale Stadt des Digitalverbandes Bitkom?

Die Übergabe der Bewerbungsunterlagen zum Wettbewerb „Digitale Stadt“ des Digitalverbandes Bitkom und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur digitalen Modellstadt. Inhaltlich haben wir uns bei dem einzureichenden Antrag auf drei Themenschwerpunkte konzentriert. Die Zustandsbeschreibung und Vision der Stadt in Bezug auf die Digitalisierung, die Beschreibung des Projektmanagements vor Ort sowie der Nachweis über die Unterstützung durch lokale Partner. Rückblickend kann der Prozess der Antragserstellung als Kraftakt angesehen werden. Mit dem Ratsbeschluss, der breiten Unterstützung der Akteure aus Stadt und Region und der damit einhergehenden Sicherheit, dass wir gemeinsam als Stadt an einem Strang ziehen, können wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein. 

Dabei war es für uns von großem Vorteil, dass sich die Ziele sowie die 10 Themenfelder mit #WolfsburgDigital decken. Wir bauen auf dem bereits geschaffenen Netzwerk auf und können so auf viele Projekte und Strukturen zu den  jeweiligen Themen zurückgreifen. Auch das Thema Bürgerbeteiligung wird mit unterschiedlichen Projekten Beachtung finden. Digitalisierung ist ein stadtweites Thema, welches Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche hat. Uns ist viel daran gelegen, die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt aktiv in die Weiterentwicklung mit einzubinden.


Weihnachtsgrußwort des Oberbürgermeisters

In einem Weihnachtsgrußwort blickt Oberbürgermeister Klaus Mohrs auf das vergangene Jahr zurück. Darüber hinaus gibt er einen Ausblick auf das Jahr 2017.

Aufgaben

Das dritte Organ der Stadt

Kompetenz für die staatlichen Aufgaben, die von Bund und Land übertragen sind

Ziele

Für eine starke Stadt

Diese Schwerpunkte legt Klaus Mohrs während seiner Amtszeit

Werdegang

Der Weg zum Oberbürgermeister

Hier bekommen Sie einen Überblick zum bisherigen Werdegang von Klaus Mohrs

Einkünfte

Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg:

"Mit der Offenlegung meiner Bezüge möchte ich Transparenz schaffen. Ich bin von den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt als Stadtoberhaupt direkt gewählt worden. Daher haben Sie das Recht, auch einen Einblick in meine Einkünfte in diesem Amt zu erhalten"
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