Neuigkeiten

Wissenswertes aus Politik und Verwaltung

Pressemitteilung vom 15.01.2019

Sicherheit und Ordnung auf den Straßen

Städtischer Ordnungsdienst zieht Jahresbilanz

Im Jahr 2018 wurden insgesamt 131.160 Verstöße (2017: 104.081; 2016: 111.076; 2015: 129.091) angezeigt. In 17.131 Fällen wurden Bußgeld- und Kostenbescheide erlassen (2017: 14.762, 2016: 15.202, 2015: 17.231).

Die Höhe der Buß- und Verwarnungsgelder belief sich 2018 auf insgesamt 3.223.770 Euro (2017: 2.599.520 Euro, 2016: 2.752.050 Euro, 2015: 3.250.571 Euro).
Die Gesamtdaten ergeben sich aus kommunalen Geschwindigkeitsmessungen: 69.497 Geschwindigkeitsverstöße wurden verzeichnet, im Vorjahr waren es 45.147 (2016: 45.467). Daraus folgten 5.680 Bußgeldbescheide (2017: 4.013; 2016: 5.222, 2015: 6.502). 519 Fahrverbote wurden ausgesprochen (2017: 365, 2016: 530, 2015: 565, 2014). Durch die Messungen nahm die Stadt Wolfsburg 1.847.780 Euro ein (2017: 1.242.815 Euro, 2016: 1.430.574 Euro, 2015: 1.904.261 Euro).

Folgende Spitzengeschwindigkeiten wurden gemessen: (Straße // zulässige Geschwindigkeit// maximale Geschwindigkeit// Überschreitung)

  • Berliner Brücke // 50 km/h // 169 km/h  // 119 km/h
  • B 188 // 100 km/h // 195 km/h  // 95 km/h
  • Berliner Brücke // 50 km/h  // 147 km/h // 97 km/h
  • Berliner Brücke // 50 km/h  // 135 km/h // 85 km/h
  • Berliner Brücke // 50 km/h  // 129 km/h // 79 km/h
  • Dieselstraße // 50 km/h // 129 km/h // 79 km/h
  • Brechtorfer Straße // 50 km/h // 127 km/h // 77 km/h
  • Berliner Brücke // 50 Km/h // 125 Km/h // 75 km/h
Die höchsten Verstoßquoten im Jahresdurchschnitt wurden an folgenden Straßen festgestellt: 
  • Nordstadtstraße 34,6% Verstoß Quote
  • Zum Badekoth 26,7 % Verstoß Quote
  • Am Rotheberg 24,4 % Verstoß Quote
  • Schlesierweg 21,6 % Verstoß Quote
  • Sohlsträuchen 19,8 % Verstoß Quote
Die meisten Geschwindigkeitsverstöße wurden an folgenden Standorten verzeichnet:
  • Frankfurter Straße
  • Berliner Brücke
  • Braunschweiger Straße
  • Berliner Ring
  • Konrad Adenauer Allee
Parkverstöße: Im vergangenen Jahr wurden 37.825 Verfahren wegen Parkverstößen eingeleitet (2017: 37.326, 2016: 47.400, 2015: 41.544). 4.774 Bußgeld-und Kostenbescheide wurden erlassen (2017: 4.987, 2016: 4.968, 2015: 5.047). Aus den Verfahren resultierten 578.096  Euro Einnahmen (2017: 598.360, 2016: 704.632, 2015: 610.949 Euro).

"Wir haben im Jahr 2018 unsere Messtechnik mit der Anschaffung des Enforcement Trailers erweitert. Dank dieser halbstationären Anlage sind wir in der Lage verstärkt nachts und am Wochenende zu kontrollieren. Aufgrund des hierbei festgestellten erschreckend hohen Geschwindigkeitsniveaus werden wir diese Messungen auch durch zusätzliche mobile Messungen zukünftig noch weiter ausbauen. Wenn hier im Ortsgebiet teilweise das Dreifache der erlaubten Geschwindigkeit gefahren wird, dann ist das eine Entwicklung, die wir nicht tatenlos hinnehmen werden." erklärt Jens Krause (Leiter Ordnungsamt). "Aber nicht nur die Gefahr durch deutlich überhöhte Geschwindigkeit bereitet uns Sorgen. Zunehmend beobachten wir, die Polizei und auch besorgte Bürger, dass die Missachtung von Rotlicht an einigen Lichtsignalanlagen fast zum Regelfall wird. Hiermit werden wir uns zukünftig sehr viel stärker beschäftigen."

Weitere 23.838 Verfahren:  Unter anderem wegen Alkohol- und Betäubungsmittelverstößen, Verkehrsunfällen und Geschwindigkeits- sowie Rotlichtverstößen - brachten die Polizei sowie private Anzeigende (hier: überwiegend Parkverstöße) ins Rollen (2017: 21.608, 2016: 18.209, 2015: 22.570). Daraus folgten über Verwarnungsverfahren hinaus 6.677  Bußgeld- und Kostenbescheide (2017: 5.862, 2016: 5.012, 2015: 5.682) sowie 216  Fahrverbote (2017: 253, 2016: 229, 2015: 332). 797.894  Euro Bußgeld wurden eingenommen (2017: 758.345 Euro, 2016: 616.844, 2015: 735.361 Euro).


Pressemitteilung vom 11.01.2019

Kommunales entwicklungspolitisches Engagement

Stadt erhält Folgeförderung vom Bundesministerium

Von einer Folgeförderung der Initiative "Koordination kommunaler Entwicklungspolitik" profitiert jetzt die Stadt Wolfsburg als eine der ersten fünf Kommunen in Deutschland. Dank der Bewilligung eines Zuschusses für Personalressourcen kann das entwicklungspolitische Engagement der Stadt für weitere zwei Jahre vertieft werden. Die Förderung erfolgt durch die Engagement Global gGmbH im Rahmen des Programms der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) mit finanzieller Unterstützung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Als eine von insgesamt inzwischen 66 Koordinatoren in Kommunen, kommunalen Verbände und kommunalen Unternehmen, ist Nora Mühling bis Ende 2020 im Referat Repräsentation, Internationale Beziehungen im Einsatz. "Die hohe Resonanz innerhalb der Initiative ist darauf zurückzuführen, dass Kommunen, wie Wolfsburg, zwar zunehmend als Akteure in der Entwicklungspolitik gefordert werden, dies aber mit den vorhandenen personellen und finanziellen Ressourcen nicht zusätzlich leisten können. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass uns die Folgeförderung gewährt wurde", erklärt Referatsleiter Manfred Hüller.

Als Kommunale Entwicklungspolitik werden Maßnahmen der Kommunalverwaltung und -politik verstanden, die sowohl die nachhaltige Entwicklung vor Ort als auch in Entwicklungsländern fördern. Wichtig ist dabei, dass erst die spezifische Kombination von Inlands- und Auslandsarbeit die kommunale Entwicklungspolitik wirksam werden lässt.

Neben der Initiierung des halbjährlich stattfindenden "Forums Entwicklungszusammenarbeit" für entwicklungspolitisch interessierte und aktiv Akteure aus Wolfsburg und der erfolgreichen Ausgestaltung der "Kommunalen Nachhaltigkeitspartnerschaft" mit der Freundschaftsstadt Sarajevo, konnten während der Erstförderung (2017/18) unter anderem die Kontakte in die tunesische Freundschaftsstadt Jendouba sowie nach Südafrika intensiviert werden.

Während der Folgeförderung wird der Schwerpunkt nun auf projektbasierten Entwicklungspartnerschaften in Tunesien und Südafrika liegen, deren Umsetzung vor allem in Form von Fachaustauschen ermöglicht werden kann. Ergänzt werden die Vorhaben durch Bildungs- und Informationsveranstaltungen sowie Vernetzungsformate zur Förderung des entwicklungspolitischen Engagements vor Ort.

"Es ist sehr beeindruckend, was innerhalb der Initiative bereits umgesetzt werden konnte und wie vielfältig das Engagement in Wolfsburg ist", resümiert Nora Mühling. "Wir profitieren inzwischen von einem sehr wertvollen Netzwerk, das sich während der ersten zwei Jahre sowohl hier in Wolfsburg als auch mit den anderen Koordinatoren, Projektpartnern und in Zusammenarbeit mit Engagement Global entwickelt hat. Im Rahmen der Folgeförderung werden wir dieses Potential nutzen und streben weitere Beiträge zur Stärkung des lokalen Verantwortungsbewusstseins für globale Entwicklungen an."

Damit handelt die Stadt zugleich im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. Weitergehende Informationen zu dem Thema finden Sie auch hier.


Pressemitteilung vom 10.01.2019

Zusammenarbeit vertieft

Mitgliedschaft im internationalen Netzwerk der Aalto-Städte

Neues Mitglied im internationalen Netzwerk der Aalto-Städte ist nun auch die Stadt Wolfsburg. Auf Anfrage aus Helsinki hat Oberbürgermeister Klaus Mohrs die Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert und nun eine entsprechende Kooperation unterzeichnet. Mit drei Bauwerken im Stadtgebiet – dem Alvar-Aalto-Kulturhaus am Rathausplatz, dem Gemeindezentrum Heilig-Geist am Klieversberg und der Stephanuskirche in Detmerode – hat Wolfsburg die meisten Gebäude dieses weltberühmten Architekten außerhalb Finnlands. Zehn Jahre hatte Alvar Aalto zwischen 1958 und 1968 hier gewirkt.

Das Netzwerk der Aalto-Städte wurde am im Februar 2017 in Jyväskylä (Finnland) gegründet. Zehn finnische Städte waren Gründungsmitglieder. Angesprochen wurden zunächst alle 23 finnischen Städte, die Alvar Aalto Bauten aufweisen. Danach ging die Anfrage an alle weiteren 16 Städte außerhalb Finnlands, darunter die deutschen Städte Berlin, Bremen und Wolfsburg.

Ziel ist die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Städten und dem Alvar Aalto Museum in Helsinki. Tourismus und Marketing sind ein wesentlicher Teil der Zusammenarbeit mit dem Ziel eines starken Aalto-Brandings. Als Förderer spielt die Alvar Aalto Stiftung in Helsinki eine wichtige Rolle, die die Städte mit Informationen und Service versorgen und dazu ein neues Online-Angebot mit Informationen über die Aalto-Städte schaffen soll. Zur Diskussion steht auch eine europäische Kulturroute im Zeichen Aaltos.

Die Mitgliedschaft im Netzwerk der Aalto-Städte ist kostenfrei. Die Stadt Wolfsburg als Mitglied wird vertreten durch Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. Die Koordination liegt beim Forum Architektur.


Pressemitteilung vom 09.01.2019

Neue Wohntheorien und Freiluft-Wohnzimmer

Abwechslungsreiches Baukulturjahr 2018 beim Forum Architektur

Drei Ausstellungen, zwei Wettbewerbe, ein Jubiläum sowie zahlreiche Vorträge, Führungen und Workshops – das Forum Architektur der Stadt Wolfsburg blickt auf ein volles und abwechslungsreiches Baukulturjahr 2018 zurück. Inhaltlich ging es neben dem großen Jahresthema Freiräume und Plätze vor allem um Fragen zum Wohnen und der Denkmalpflege. Zudem wurde das buchbare Angebot an Architekturführungen und städtebaulichen Rundfahrten im vergangenen Jahr wieder sehr gut angenommen. Rund 1.500 Gäste aus dem In- und Ausland wurden durch die Mitarbeiter des Forum Architektur im vergangenen Jahr betreut.
Das erste Quartal stand mit der Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" des Bund Deutscher Architekten (BDA) ganz im Zeichen des Wohnungsbaus. Eine Podiumsdiskussion und ein Vortragsabend in Kooperation mit dem BDA sowie die Ausstellungsführungen stießen auf großes Interesse. "Die Frage nach künftigen Formen des Wohnens und des städtischen Zusammenlebens wurden im Rahmen dieser Veranstaltungen intensiv zwischen Fachleuten und Bürgern diskutiert", unterstreicht Nicole Froberg, Leiterin des Forum Architektur bei der Stadt Wolfsburg.

Mit den steigenden Temperaturen im Frühling rückte das Thema Freiräume und Plätze in den Fokus des Baukulturprogramms. Im April fiel der Startschuss für den Ideen- und Realisierungswettbewerb Nimm Platz! Wolfsburg. Rund 30 Studierende aus Hannover, Braunschweig und Hildesheim arbeiteten drei Tagen auf dem Marktplatz am Rabenberg um Ideen für eine temporäre Intervention auf dem Marktplatz zu entwickeln. Die Jury aus Fachleuten, politischen Vertretern und Bürgern wählte schließlich das Projekt "Die Raben-WG" zur Realisierung aus. Eröffnet wurde die gemeinschaftliche Sommer-Wohnung mit Spielangeboten für Kinder, einem Büchertauschrank und einer langen Tafel mit einem bunten Nachbarschaftsfest im August.

"Wir haben uns besonders darüber gefreut, dass auch Anwohner die Initiative ergriffen und sich mit eigenen Ideen an unserem Veranstaltungsprogramm in der Raben-WG beteiligt haben", erinnert sich Esther Orant vom Forum Architektur, die den Wettbewerb und die Umsetzung betreut hat. Mit diesem Projekt sollte ein Anstoß für eine künftige Entwicklung eines Quartiersplatzes gegeben werden. Zusätzlich wurden mit der im Mai vom Forum Architektur herausgegebenen Publikation "Von Mosaikpflaster und Schmuckbeeten. Plätze und Grünanlagen in Wolfsburg 1950 bis 1970" erstmals zahlreiche historische Pläne und Fotos der für Wolfsburg so typischen Freianlagen veröffentlicht. In Vorträge und Führungen wurden darüber hinaus historische und aktuelle Planungen vorgestellt.

Dass auch, oder gerade in einer so jungen Stadt wie Wolfsburg, die Auseinandersetzung mit und die Pflege des baulichen Erbes eine wichtige Rolle spielen, zeigten die Veranstaltungen rund um die archäologischen und baulichen Denkmale der Stadt. Bereits im März konnten mit der Ausstellung "Ausgegrabene Geschichte" Arbeitsergebnisse der archäologischen Denkmalpflege zur mittelalterlichen Siedlung Detmerode und einer rund 2.500 Jahre alten eisenzeitlichen Siedlung in den Steimker Gärten präsentiert werden. Zum Tag des offenen Denkmals wurden im September die neuesten Erkenntnisse zur Geschichte Vorsfeldes und Fallerslebens vorgestellt. Beide Veranstaltungen erwiesen sich als Publikumsmagneten. Überraschend war vor allem der Fund einer gut erhaltenen Latrine in Fallersleben, die darauf schließen lässt, dass Fallersleben bereits im 12. Jahrhundert ein sehr weit entwickelter Flecken war.

Bei den Baudenkmalen standen die Bauten der Nachkriegsmoderne im Mittelpunkt. Zum 60. Geburtstag des Rathauses lockte ein Festvortrag von Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide viele Interessierte in die ehemalige Kassenhalle. Bei der anschließenden Führung warfen die Besucher dann einen Blick in das Büro des Oberbürgermeisters und den ehemaligen Ratskeller.

Noch bis zum 31. März ist die Ausstellung "Brutal modern. Bauen und leben in den 60ern und 70ern" im Braunschweigischen Landesmuseum zu sehen, die in Zusammenarbeit mit dem Forum Architektur konzipiert wurde. Die Ausstellung zeigt Pläne, Bilder und Objekte zu rund 20 Bauten der 1960er und 1970er Jahre aus dem Braunschweiger Land. Aus Wolfsburg wurden fünf Bauten für die Ausstellung ausgewählt, darunter Alvar Aaltos Stephanuskirche in Detmerode sowie das Scharoun Theater am Klieversberg.

Auch viele der bekannten Veranstaltungsreihen wurden in 2018 fortgesetzt. Denkmalpflege und Wohnungsbau standen bei den Stadtspaziergängen mit Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide auf dem Programm. Unter dem Motto "Unterwegs mit…" nutzten zahlreiche interessierte Bürger auch im vergangenen Jahr wieder die Möglichkeit, mehr über aktuelle Projekte in den verschiedenen Ortsteilen zu erfahren. In Fallersleben wurde im April das Thema Erhaltungssatzung gemeinsam mit Fachleuten erläutert und diskutiert. Im Oktober ging es in Detmerode um aktuelle Wohnbauprojekte, wie den Nachfolgebau des Stufenhochhauses.
Mit dem Tag der Architektur verzeichnete Wolfsburg 2018 einen Rekord. Insgesamt neun Projekte wurden von der Jury der Architektenkammer Niedersachsen ausgewählt und ließen sich am letzten Sonntag im Juni besichtigen.

Baukulturvermittlung für Kinder und Jugendliche war ebenfalls wieder ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des Forum Architektur. Neben den Führungen und Workshops für Schulklassen hat sich das Forum Architektur 2018 erstmals am Luftsprünge Festival beteiligt. Während der drei Tage entstand am Ufer des Schillerteich ein rund acht mal acht Meter großes Raumgeflecht aus Holzpfählen und Naturseilen.


Pressemitteilung vom 28.12.2018

Wolfsburger Abwassergebühren für 2019 und 2020

Der Verwaltungsrat der Wolfsburger Entwässe­rungsbetriebe (WEB) unter dem Vor­sitz von Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide hat in seiner letzten diesjährigen Sitzung neben dem Haushaltsplan 2019 auch die Wolfsburger Abwassergebühren für die Jahre 2019 und 2020 behandelt. Bei der Niederschlagswasserbe­seitigung konnte die Gebühr konstant gehalten werden; sie beträgt weiterhin 0,51 Euro pro Quadratmeter. Bei der Schmutzwasserbeseitigung ist eine Gebührenanpassung von 2,48 Euro auf 2,52 Euro pro Kubikmeter erforderlich.

Bei der Entsorgung der dezentralen Abwasseranlagen ist aus rechtlichen Gründen eine ge­trennte Gebühr für Klein­kläranlagen und abflusslosen Sammelgruben vorzusehen.

Neben dem allgemeinen Grundbetrag für eine Standardabfuhr an den regulären Ab­fuhrterminen von 172,44 € pro Abfuhr kommen bei der Entsorgung des Klär­schlamms aus Kleinkläranlagen 10,48 € je Kubikmeter und bei der Entsorgung des Abwassers aus abflusslosen Sammelgruben 5,24 € je Kubikmeter hinzu.
Im Vergleich zu den Gebühren in der Region bleiben die Wolfsburger Abwassergebühren günstig.


Pressemitteilung vom 21.11.2018

Glockenspiel in der Adventszeit

Vom Rathaus erklingen wieder weihnachtliche Melodien

Weihnachtliche Töne stimmt das Glockenspiel am Rathaus in Wolfsburg ab Sonnabend, 1. Dezember, an. Von diesem Tag um 8 Uhr an und bis zum 27. Dezember, um 20 Uhr, werden statt der normalen Lieder dann wieder Advents- und Weihnachtsmelodien die Bürger und Gäste erfreuen.

Entworfen wurde das Glockenspiel von Professor Erich Fritz Reuter aus Berlin. Geliefert und montiert wurde es 1957 durch die Firma Eduard Korfhage & Söhne aus Melle. Es umfasst 24 Bronzeglocken mit einem Gewicht von insgesamt 3.000 Kilogramm. Die größte Glocke bringt es auf rund 350 und die kleinste immerhin noch auf acht Kilogramm.
Die Auswahl der Melodien erfolgte 1956 im Zuge eines Preisausschreibens unter Beteiligung der Wolfsburger Bürger. Den ersten Preis erhielt damals Louis Kummer, der drei der seinerzeit insgesamt fünf Melodien vorschlug und darüber hinaus umfangreiche Ausführungen zu diesen einreichte.

Anfangs wurden die Melodien von einem Lochband durch eine elektro-mechanische Steuerung abgespielt. Eine Elektronik hat das alte System im Jahr 2001 abgelöst. Heute werden die Melodien auf elektronischen Chips gespeichert und sind per Schaltuhr in beliebiger Reihenfolge abrufbar. Seit der letzten Komplettsanierung im Jahr 2012 sind die Lieder elektronisch gespeichert und deren Wiedergabe erfolgt prozessorgesteuert.

In der Advents- und Weihnachtszeit sind den Tag über folgende Klänge zu hören: 8 Uhr Macht hoch die Tür, 10 Uhr Leise rieselt der Schnee, 11 Uhr Süßer die Glocken nie klingen, 12 Uhr Fröhliche Weihnacht überall, 13 Uhr Kommet ihr Hirten, 14 Uhr Zu Bethlehem geboren, 15 Uhr O du fröhliche, 16 Uhr Tochter Zion, freue dich, 18 Uhr Macht hoch die Tür und 20 Uhr Stille Nacht, heilige Nacht.

Weitere Informationen sind unter www.wolfsburg.de/glockenspiel abrufbar.



Pressemitteilung vom 09.10.2018

Rathaus erstrahlt in Pink

Aktion des Kinderhilfswerks Plan International zum Weltmädchentag

Das Wolfsburger Rathaus sowie das phaeno erstrahlen ab Dienstag, 9. Oktober, bis Donnerstag, 11. Oktober, an drei Abenden in der Farbe Pink. Mit dieser "Pinkifizierung" macht die Kinderhilfsorganisation Plan International zum Welt-Mädchentag am 11. Oktober in Wolfsburg und vielen weiteren Städten Deutschlands auf die Situation von Mädchen in der Welt aufmerksam.

"Dass Frauen und Mädchen gleichberechtigt sind, ist auch heute noch nicht selbstverständlich. Mädchen bekommen in vielen Ländern kaum Zugang zur Bildung, erleiden sexuellen Missbrauch, werden genitalverstümmelt und zwangsverheiratet", erklärt Anne Nientit-Wunsch vom Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg. "Die ‚Pinkifizierung‛ des Rathauses soll uns an diese Benachteiligung erinnern. Und sie soll dafür stehen, dass wir noch viel zu tun haben, damit die Welt für alle Mädchen eine rosigere Zukunft bereithält."

Auf Initiative von Plan International riefen die Vereinten Nationen (UN) 2011 den Welt-Mädchentag aus. Mit der Farbe Pink will Plan ein Zeichen setzen: Das kräftige Pink hat eine starke Signalkraft und soll Lebensfreude und Mut zur Offensive vermitteln – genau das, was viele Mädchen motivieren kann, für ihre Rechte einzustehen. Das Rathaus wird von heute Abend bis einschließlich Donnerstagabend jeweils mit Einbruch der Dämmerung immer bis circa 23 Uhr in Pink angestrahlt. 

Plan International ist nach eigenen Angaben eines der größten und ältesten Kinderhilfswerke und weltweit in 50 Ländern aktiv. In Deutschland betreut Plan etwa 320.000 Patenschaften. Unter www.plan.de können Interessierte mehr über die Arbeit von Plan erfahren. Auch eine Kontaktaufnahme mit der regionalen Aktionsgruppe Wolfsburg - Gifhorn ist unter www.wolfsburg.plan-aktionsgruppen.de möglich.


Pressemitteilung vom 01.08.2018

Nachwuchskräfte starten ins Berufsleben

Stadt begrüßt 63 neue Auszubildende

Insgesamt 63 junge Frauen und Männer traten am 1. August ihre Ausbildung bei der Stadt Wolfsburg an und begehen somit einen neuen Abschnitt ihres Lebens. Der Ausbildungsbeginn bringt dabei nicht nur neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich, sondern eröffnet den jungen Erwachsenen auch neue Perspektiven die viel Interessantes und Wissenswertes mit sich bringen. Auch neue Bekanntschaften können geschlossen werden. Begrüßt wurden die Nachwuchskräfte von Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Peter Wagner (Vorsitzender des Gesamtpersonalrates) sowie Charlene Beneditz (Vorsitzende der Gesamt-Jugend- und Auszubildendenvertretung) und Vertretern der Ausbildungsleitung im Ratssitzungssaal.

Insgesamt bewarben sich für das diesjährige Ausbildungsjahr über 900 Frauen und Männer aus denen nun 63 Auszubildende in 20 unterschiedlichen Berufen ihren Dienst antraten. Ausgebildet werden dabei klassische Verwaltungsberufe, wie beispielsweise Stadtinspektor-Anwärter/-in oder im gewerblich-technischen Bereich zum Fachinformatiker/-in in der Fachrichtung Systemintegration sowie medizinische Fachangestellte. Außerdem bildet die Stadt Wolfsburg dieses Jahr seit längerer Zeit wieder einen Interessierten  im Beruf Bauzeichner/in aus. Zum ersten Mal angeboten wurde hingegen das Duale Studium Energie- und Gebäudetechnik mit integrierter Ausbildung als Technische/r Systemplaner/in.

Insgesamt absolvieren derzeit rund 150 junge Frauen und Männer eine Ausbildung bei der Stadt Wolfsburg.

Der Bewerbungszeitraum für das Ausbildungsjahr 2019 hat bereits begonnen. Interessierte Berufsanfänger können sich noch bis zum 30. September für einen Ausbildungsplatz in den Verwaltungsberufen bewerben. Eine Bewerbung für einen Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich kann bis zum 31. Oktober eingereicht werden. Die Bewerbungen sind dabei ausschließlich online möglich. Nähere Informationen zur Ausbildung können unter www.wolfsburg.de/ausbildung eingeholt werden.


Pressemitteilung vom 30.07.2018

Stadt trauert um Dr. Günzel Graf von der Schulenburg 

Ehemaliger Ratsherr verstarb am 25. Juli

Die Stadt Wolfsburg trauert um den ehemaligen Ratsherren Dr. Günzel Graf von der Schulenburg. Er wurde am 13. Februar 1934 auf Schloss Wolfsburg geboren und verstarb am 25. Juli. Dr. Günzel Graf von der Schulenburg gehörte von 1972 bis 1977 dem Rat der Stadt Wolfsburg an und war zudem seit 1971 stellvertretender Senior des Familienverbandes.

 "Mit Dr. Günzel Graf von der Schulenburg verliert die Stadt Wolfsburg einen sehr heimatverbundenen Mitbürger und Mitmenschen, der sich jahrelang in zahlreichen örtlichen Vereinen engagiert hat. Mein Mitgefühl und meine aufrichtige Anteilnahme gelten seiner Familie und Freunden. Wir werden Dr. Günzel Graf von der Schulenburg in Ehren gedenken", erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Weiterhin war Dr. Günzel Graf von der Schulenburg sehr an den Schritten zur baulichen Sanierung von Schloss Wolfsburg interessiert, zu welchem er als Haus seiner Vorfahren und seinem Geburtsort eine besondere Verbundenheit pflegte. Auch die kulturelle Förderung lag Dr. Günzel Graf von der Schulenburg am Herzen. So wurde von ihm der Schafstall des Gutes Bisdorf 1992 zum Konzertsaal von regionalem Rang ausgebaut. Hier finden in der heutigen Zeit zum Beispiel Aufführungen des Klassik-Musikfestivals "Soli Deo Gloria" statt.

1959 schloss Dr. Günzel Graf von der Schulenburg eine Landwirtschaftslehre als Diplom-Fachwirt ab, woran er ein Studium in Wirtschaftswissenschaften in Freiburg anknüpfte und 1963 zum Doktor der Landwirtschaft promovierte. Am 1. Juli 1969 übernahm er die Gesamtleitung der Güter und Forsten des Betriebes seines Vaters.
Seine besondere Passion gehörte zudem dem Pferdesport. 20 Jahre lang hatte er den Vorsitz der Fachgruppe Fahren im Deutschen Reiter- und Fahrer-Verband inne, welchen er 2014, im Alter von 80 Jahren, an seinen Nachfolger übergab. Außerdem stand Dr. Günzel Graf von der Schulenburg von 1997 bis 2002 dem Fahrausschuss des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) vor.

Am 25. Juli verstarb Dr. Günzel Graf von der Schulenburg im Alter von 84 Jahren.


Pressemitteilung vom 19.07.2018

Nun im Rathaus D zu finden

Stabsstelle Familienstrategie und Jugendhilfeplanung umgezogen

Die Stabsstelle Familienstrategie und Jugendhilfeplanung der Stadt ist von der Porschestraße 72 in das Rathaus D (Jugendamt) gezogen. Die Mitarbeiter sind von nun an in den Räumlichkeiten in der Pestalozziallee 1 A zu erreichen.


Pressemitteilung vom 12.07.2018

Neue Regelungen treten in Kraft

Verordnung über die öffentliche Sicherheit in Wolfsburg aktualisiert

Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 20. Juni die Neufassung der Verordnung über die öffentliche Sicherheit der Stadt Wolfsburg beschlossen. Die neue Verordnung tritt nun am Montag, 16.07. in Kraft.

Wie schon die bisherige Verordnung regelt die Neufassung für das Wolfsburger Gemeindegebiet Benutzungsbeschränkungen auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Anlagen, unbefugtes Plakatieren, die Nutzung von öffentlichen Spielplätzen, Lärmverhütung, Tierhaltung und Fütterungsverbot und die Beschilderung von Hausnummern.  Diese Regelungen wurden an zwischenzeitlich eingetretene Rechtsänderungen angepasst und zum Teil ergänzt. Neben diesen Regelungen gibt es auch einige Neuerungen.

So ist es nach Paragraf 3 Absatz 2 künftig nicht gestattet, öffentliche Wege, Rasenflächen, Anpflanzungen oder sonstige öffentliche Anlagenteile durch Dritte zu bebauen oder zu bepflanzen. Darüber hinaus ist es auch nicht gestattet, diese Bereiche für Ablagerungen von Gegenständen jeglicher Art zu nutzen, soweit die Nutzung über den Gemeingebrauch hinausgeht. Diese Regelung wurde erforderlich, weil in den letzten Jahren im Bereich des öffentlichen Grüns vermehrt Überbauungen und Fremdnutzungen wie Ablagern von Baumaterial, Unrat und Holz, Gartenerweiterungen u.a. durch Anlieger festgestellt wurden.

Um der Behinderung und Gefährdung  durch Einfriedungen privater Grundstücke an öffentlichen Straßen und Anlagen zu begegnen, ist es nach Paragraf 5 verboten, Stacheldraht, scharfe Spitzen oder andere Vorrichtungen, durch die Personen oder Tiere  verletzt oder beschädigt werden können, unter einer Höhe von 2,40 m anzubringen. Landwirtschaftliche Flächen sind von dieser Regelung ausgenommen. Darüber hinaus dürfen im unbefestigten Wurzelbereich von Bäumen  keine Gegenstände, insbesondere Fahrzeuge und Fahrzeug-Anhänger, abgestellt oder gelagert werden.

Eine weitere Neuerung ist die Regelung für unbemannte Flugobjekte. Nach Paragraf 4 sind Flüge einschließlich Starts und Landungen durch unbemannte Fluggeräte (Flugmodelle und Drohnen) auf bzw. über dem Erholungsgebiet Allerpark, dem großen Schillerteich einschließlich der umschließenden Grünfläche, dem Schlossteich und Schlosspark Fallersleben, den Geländen von Schulen und Kindertagesstätten sowie städtischen Bädern untersagt. Ausnahmen können für gewerbliche oder von der Stadt beauftragte Flüge, Starts und Landungen durch die Stadt genehmigt werden.

Verordnung über die öffentliche Sicherheit der Stadt Wolfsburg (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Pressemitteilung vom 25.06.2018

Wochenmarkt fällt aus

Der Wochenmarkt auf dem Rathausplatz wird wegen des Festes zum 80. Stadtgeburtstag am Samstag, 30. Juni, ersatzlos ausfallen.

Weitere Informationen zum Wochenmarkt finden Sie hier



Pressemitteilung vom 14.03.2018

Warnstreik: Verschiedene Bereiche der Stadt betroffen 

Kindergartenbetreuung blieb weitgehend ohne größere Einschränkungen

Insgesamt haben sich bei der Stadt Wolfsburg in den verschiedenen Referaten und Geschäftsbereichen rund 170 Mitarbeiter am heutigen Streik beteiligt. Betroffen waren unter anderem die Bereiche Straßenbau, Grün, Sport, Schule und Jugend.
Allein in den Kindertagesstätten in Wolfsburg und den Schulen haben rund 60 Mitarbeiter gestreikt. Die Situation in den Einrichtungen war entspannt, größere Einschränkungen in der Betreuung gab es nicht. In drei Kindergärten/Krippen, Kita an den Teichen (Detmerode), Kita am Ring (Westhagen) und Kita in der City, waren kurzfristig Notgruppen eingerichtet worden. Darüber hinaus streikten in der Regenbogenschule Mitarbeiter im Ganztagsbereich. Daneben waren das Kinder- und Jugendbüro sowie das THG mit dem Schulsekretariat betroffen.
"Die Stadt versucht sich so gut es geht auf solche absoluten Ausnahmesituationen wie kurzfristige Streiks vorzubereiten und zu reagieren. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen mit den betroffenen Eltern in solchen Fällen in ganz engem Kontakt. Uns ist immer an einer möglichst frühzeitigen Kommunikation gelegen, damit sich die Eltern vorbereiten und entsprechend einrichten können. Wenn es dennoch zu Beeinträchtigungen kommt, bitten wir um Verständnis", unterstreicht Stadträtin Iris Bothe.
Vom Streik betroffen waren darüber hinaus heute auch die Müllabfuhr und die Straßenreinigung der Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS). Nicht angefahren wurden die Papiergroßraumbehälter (Stadtmitte), Papier 240 Liter-Tonne (Tour 16 in Fallersleben) und Restabfall 120/240 Liter-Tonne (Ehmen/Kerksiek). Die WAS wird diese Touren am Donnerstag, 15. März, nachholen. Bedingt durch die nachträgliche Abfuhr kann es zu Verschiebungen in den offiziellen Touren am Donnerstag kommen. Diese werden dann am Freitag, 16. März, nachgefahren.


Verdi ruft zum Warnstreik auf!

Einschränkungen bei der Stadtverwaltung

Aufgrund einer ergebnislosen, zweiten Verhandlungsrunde der Tarif- und Besoldungsrunde kommt es zu einem Warnstreik im öffentlichen Dienst. Am Mittwoch, 14. März, ab 8.30 Uhr ruft die Verdi alle Tarifbeschäftigten, Auszubildenden und Praktikant/-innen der Stadt Wolfsburg zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Die Stadt Wolfsburg weist darauf hin, dass es bei der Verwaltung zu Einschränkungen kommen kann. Diese betreffen auch die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) und die Wolfsburger Verkehrs-GmbH (WVG). Weiterhin sind Einschränkungen im Betreuungsangebot von Kitas und Schulen möglich.

Ausgenommen von dem Warnstreik ist das Klinikum der Stadt Wolfsburg.

Durch die Streikmaßnahmen kommt es zum Ausfall folgender der Touren der Müllabfuhr und Straßenreinigung:

  • Papiergroßraumbehälter, Stadtmitte
  • Papier 240 l, Tour 16 in Fallersleben
  • Restabfall 120/140 l in Ehmen, Kerksiek

Die WAS wird diese Touren am Donnerstag, 15. März, abfahren. Dadurch kann es an diesem Tag zu Verschiebungen in den offiziellen Abfuhren kommen.

Aufgrund weiterer Änderungen wird diese Seite ständig aktualisiert. 


Mitteilung vom 13.03.2018

Angekündigte Warnstreiks

Mögliche Einschränkungen in Betreuungsangeboten der Kitas und Schulen

Aufgrund des angekündigten  Warnstreikes im öffentlichen Dienst am Mittwoch, den 14. März 2018 kann es zu Einschränkungen in den Betreuungsangeboten der Wolfsburger Kitas sowie in der Ganztagsbetreuung an Wolfsburger Schulen kommen. 
Die Verdi hat bereits in den Kitaeinrichtungen entsprechende Informationen für die Eltern ausgehängt. Bei den Ganztagsschulen wurden Informationsbriefe an die Eltern verschickt.
Welche Kitas bzw. welche Ganztagsschulen sich in welcher Intensität am Streik beteiligen, kann derzeit seitens der Stadt Wolfsburg nicht vorausgesagt werden. 
Es wird am Mittwochmorgen anhand der konkreten Personalsituation vor Ort entschieden, welche Betreuungsangebote angeboten werden können. Dazu stehen die Kita-Leitungen, Ganztagskoordinatoren und die Träger im engen Kontakt zu den Abteilungen Kindertagesbetreuung des Geschäftsbereiches Jugend bzw. Schul- und schülerbezogene Dienstleistungen des Geschäftsbereichs Schule.

Nähere Informationen können die Eltern im Einzelfall bei dem Kita- / Ganztags-Team vor Ort in Erfahrung bringen.


Pressemitteilung vom 13.02.2018

Stadtverwaltung nur eingeschränkt erreichbar

Die Stadtverwaltung ist aufgrund einer Personalversammlung am Mittwoch, 21. Februar, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr nur eingeschränkt erreichbar. Bei dringenden Fragen werden unter der Behördennummer 115 Auskünfte erteilt.


Pressemitteilung vom 08.02.2018

Schau mal vorbei

Wochenmärkte mit neuem Internetauftritt

Zwei Frauen schauen sich die neue Internetseite der Wochenmärkte anDie Wolfsburger Wochenmärkte präsentieren sich mit einer komplett überarbeiteten Internetseite. Unter www.wolfsburg.de/wochenmarkt finden Interessierte nun umfangreiche Informationen zu den Wolfsburger Wochenmärkten.

Die Wolfsburger Wochenmärkte kennt jeder. Aber nicht jeder weiß, wann und wo sie eigentlich stattfinden. Gibt es auf dem Markt frischen Fisch? Welcher Händler baut sein Obst und Gemüse selbst an? Und wer bietet Lebensmittel in Bio-Qualität? Auf all diese Fragen finden Interessierte jetzt Antworten.

Neben allgemeinen Informationen wie Öffnungszeiten und Parkmöglichkeiten ist auf den Seiten für jeden Markt ein Lageplan hinterlegt, auf dem sich die einzelnen Standorte mit ihrem jeweiligen Sortiment und Informationen zum Betrieb präsentieren können.

Aktuell gibt es diese Details schon für den Rathausmarkt. In den kommenden Wochen wird das auch für die Märkte in Fallersleben und Vorsfelde, auf dem Brandenburger Platz, dem Hansaplatz sowie die Wochenmärkte in Detmerode und Westhagen angeboten.

Auch neue Marktbeschicker, die Interesse haben, mit ihrem Sortiment die Wolfsburger Märkte zu bereichern, finden auf der Homepage alle notwendigen Informationen.

Hinweise zum Marktfest, dass aufgrund der großen Resonance, auch in diesem Jahr stattfinden, findet man zu gegebener Zeit selbstverständlich auch auf der neu gestalteten Homepage.


Pressemitteilung vom 08.01.2018

Marcel Hilbig leitet Kommunikation

Foto von Marcel HilbigFoto: Marcel HilbigMarcel Hilbig leitet seit Beginn des Jahres das Referat Kommunikation der Stadt Wolfsburg. Er folgt damit Dennis Weilmann nach, der kürzlich zum Dezernenten für Wirtschaft, Digitalisierung, Kultur sowie Zentrales Organisationsmanagement gewählt worden ist.

Der 31-jährige Hilbig ist bisher Büroleiter von Oberbürgermeister Klaus Mohrs und nimmt die Aufgaben in der Kommunikation fortan zusätzlich wahr. Marcel Hilbig hat nach seinem Abitur in Wolfsburg ein duales Verwaltungsstudium bei der Stadt Wolfsburg und der Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen absolviert.
Später unterbrach er seine Tätigkeit bei der Stadt für zwei parallele Studiengänge zur Volkswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität in Halle Wittenberg sowie Politikwissenschaften an der Universita Cattolica del Sacro Cuore in Mailand jeweils zwischen 2010 und 2013.

Vor eineinhalb Jahren wechselte der passionierte Trend- und Outdoorsportler vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik ins Büro des Oberbürgermeisters.


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