BürgermitWirkung



Label MitWirkung mit Text: Mitwirkung Wolfsburg im Dialog

Wolfsburg sieht die MitWirkung seiner Bürgerinnen und Bürger als wichtige Voraussetzung für eine zukunftsfähige und bürgerfreundliche Stadt. Schon jetzt werden Bürgerinnen und Bürger auf vielfältige Weise beteiligt. Auch das „Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg“ wurde von ihnen zusammen mit Politik und Verwaltung erarbeitet. In dem Konzept werden Abläufe, Rechte, Pflichten und Zuständigkeiten geregelt, welche über gesetzlich vorgeschriebene MitWirkungsverfahren hinausgehen. Ziele sind feste Strukturen und einen verbindlichen Rahmen für das MitWirken an der Gestaltung unserer Stadt zu etablieren und somit für mehr Transparenz und Verlässlichkeit für alle Beteiligten zu sorgen. Sie können unmittelbar ihre Vorschläge, Empfehlungen und Bedenken einbringen.

Ergänzt werden das Konzept und die Regeln um ein Wörterbuch und einen Methodenkoffer. Das Konzept können Sie sie über den untenstehenden Link aufrufen. Gerne können Sie sich auch Ihr gedrucktes Exemplar im „Bürgerbüro mitWirkung“ abholen.

Unter MitWirkung im Sinne des Konzepts verstehen wir alle (informellen) Verfahren über die gesetzlich vorgeschriebenen hinaus wie z.B. die Regelung zur Auslegung von Bebauungsplänen. Gesetzlichen Verfahren werden aber zu Ihrer Information auch in der Vorhabenliste aufgeführt. Die Regelungen des Konzepts beziehen sich aber nur auf die Informellen Verfahren.

Organigramm mit möglichen Wegen und Abläufen der BürgermitWirkung

Ideenwettbewerb Name für das neue Wohnbaugebiet zwischen Nordsteimke und Hehlingen

Name für das neue Wohnbaugebiet zwischen Nordsteimke und Hehlingen gesucht - Die beste Idee gewinnt ein E-Bike

Das größte neue Wohnbaugebiet im Rahmen des Wohnen & Bauen Masterplans 2020 hat bislang keinen Namen. Deshalb loben die Stadt Wolfsburg und die Groth-Sahle Projektentwicklung GmbH & Co. KG als Investorengemeinschaft, die das Neubauvorhaben überwiegend realisieren wird, einen Ideenwettbewerb aus.

Lesen Sie hier alle Informationen rund um den Ideenwettbewerb



Dokumentation der Anliegerinformationveranstaltung in der Nordstadt am 12.09.2017

Anliegerinformation Knotenpunkt K46/Hubertusstraße zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)



„ViWoWolfsburg2030+: digital und vernetzt in die Zukunft“

Rund 40 Kinder und Erwachsene diskutierten beim Bürgerworkshop Ideen für ein digitales Wolfsburg

Mädchen bastelt an ModellIdeenreich zeigten sich rund 40 Kinder und Erwachsene beim Bürgerworkshop im CongressPark. „Mit Visionen, mit Spaß, mit Ideen. Mitmachen!“ Unter diesem Motto steht die zweite Phase des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobten Wettbewerbs Zukunftsstadt in dem Projekt „ViWoWolfsburg 2030+: digital und vernetzt in die Zukunft“. Oberbürgermeister Klaus Mohrs begrüßte die Vertreter des Projektträgers VDI sowie die Teilnehmer und bedankte sich für die Mitarbeit an Wolfsburgs digitaler Zukunft. 

Das Projekt wird von der Stadt Wolfsburg koordiniert und durch die Technische Universität Berlin mit wissenschaftlichen Beiträgen unterstützt. Ziel ist, konkrete Projektvorschläge für die drei Handlungsfelder Mobilität, Wohnvielfalt und Energie zu entwickeln, die in einer dritten Wettbewerbsphase umgesetzt werden könnten. Nachdem Professorin Elke Pahl-Weber das „Urban Design Thinking“ als spezielle Methode der Stadtentwicklung vorgestellt hatte, unterstützte jeweils ein Coach den Entwicklungsprozess in den Themengruppen. 

„Mit Erfolg“, sagen die städtischen Projektbetreuerinnen Noreen Werner und Vera Ptacek. Pro Thema kristallisierten sich zwei bis drei konkrete Projektvorschläge heraus, die bei der Abschlusspräsentation vorgestellt wurden. Diese werden in den kommenden Workshops bis März 2018 zu realen Prototypen weiterentwickelt. Ein Beispiel ist ein stadtweites Netz aus Mobilitätsstationen, die den Zugang zu verschiedensten Verkehrsmitteln erlauben: Bus und Bahn ebenso wie E-Bike- und Carsharing. Buchungssysteme und Corporate Design wurden gleich mitgedacht.

Im parallel verlaufenden Kinderworkshop gingen zehn Mitglieder des aktuellen und vorherigen Kinderbeirates unter Begleitung des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Wolfsburg schon einen Schritt weiter: Von der Ü-Bahn über Busbrücken bis zu schwebenden Glühbirnen – ihre kreativen Ideen setzten sie gleich in Prototypen aus Lego-Business-Bausteinen und weiterem Bastelmaterial um. „Busbrücken sind Fahrgebilde über der Straße, die mit Solarenergie betrieben werden“, erklärt etwa Olivia (13). Vorteile seien, dass es keine Verspätung, keine Staus und keine Abgase mehr geben würde. „ Es hat sich gezeigt, dass Kinder freier und ohne Schranken im Kopf denken. Ihre Ideen haben sie fantasievoll umgesetzt, lebhaft und professionell präsentiert“, so Katrin Binius, Kinderbeauftragte der Stadt Wolfsburg.

Alle Ergebnisse des Bürgerworkshops werden in Kürze unter www.wolfsburg.de/zukunftsstadt veröffentlicht. Ein detaillierter Bericht über den Kinderworkshop ist unter www.wolfsburg.de/kjb abrufbar.


Anmeldung zum Bürgerworkshop am Samstag, den 9. September 2017 läuft

Der Wettbewerb Zukunftsstadt geht in Wolfsburg mit dem Projekt „ViWoWolfsburg 2030+: digital und vernetzt in die Zukunft“ in die zweite Phase. Ziel der zweiten Phase des Wettbewerbs ist es, im Rahmen einer vierteiligen Workshop-Reihe konkrete, umsetzbare Projektvorschläge zu entwickeln. Dafür werden die Visionen der ersten Phase für die drei Handlungsfelder Mobilität, Wohnvielfalt und Energie vor dem Hintergrund der Digitalisierung vertieft und ergänzt. Die Workshops werden in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin unter Anwendung der Urban Design Thinking-Methode durchgeführt.

Die Stadt Wolfsburg lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich für den Bürgerworkshop am 9. September 2017 im CongressPark Wolfsburg anzumelden und ihre Ideen und Bedarfe in die Ausarbeitung und Gestaltung von konkreten, umsetzbaren Projektvorschlägen zu den drei Themenfeldern einzubringen. 

Was ist Urban Design Thinking?

Stadtentwicklung – die nicht von Planern im stillen Kämmerlein erdacht, sondern gemeinsam von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Akteuren der Stadt gemacht wird. Dabei arbeiten kleine Gruppen in den verschiedenen Themenfeldern zusammen, die für ein starkes Wolfsburg wichtig sind. Für Sie und mit Ihnen werden ortsbezogene Lösungen für konkrete Probleme erarbeitet und von der ersten Idee bis zur Umsetzungsreife weiterentwickelt.

Worum geht es beim Bürgerworkshop am 9. September?

Auf Basis der Zukunftsvisionen aus der ersten Wettbewerbsphase haben Studierende der Technischen Universität Berlin anhand von Befragungen nach Herausforderungen und Problemstellungen in Wolfsburg im Bereich Wohnen, Mobilität und Energie gesucht. Die ermittelten Bedarfe werden im Bürgerworkshop in kleinen Gruppen genauer betrachtet. Anschließend werden gemeinsam passgenaue, nutzer- und ortsbezogene Lösungen und Ideen entwickelt. 
Der Bürgerworkshop bildet den Auftakt von insgesamt vier Workshops. Bis Ende des Jahres 2017 finden zudem zwei Fachworkshops mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Expertinnen und Experten aus den einzelnen Handlungsfeldern statt. Eine Abschlussveranstaltung im Frühjahr 2018 rundet die Workshop-Reihe ab.

Was passiert danach?

Im Rahmen der folgenden Fachworkshops werden die von Ihnen vorgeschlagenen Lösungen zu umsetzbaren Projekten weiterentwickelt. Dafür werden die Projektideen mit speziellen Business-Legobausteinen als Prototypen zum Anfassen und Ausprobieren nachgebaut und getestet. Die Prototypen werden so lange verfeinert, bis sie eine konkrete Gestalt angenommen haben. Mit Blick auf die geplante Umsetzung wird ein Businessmodell entwickelt, in dem u. a. Zielgruppen definiert, Schlüsselstrukturen, Schlüsselpartner und Finanzierungsstrukturen erarbeitet werden. In der Abschlussveranstaltung im Frühjahr 2018 werden die Projekte und Lösungsvorschläge der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt, um abschließend noch einmal räumlich verortet getestet und bewertet zu werden. Das Konzept bildet die Grundlage für die Umsetzung der Projekte in die Realität.

Wo und wie können Sie sich anmelden?

Machen Sie mit und nutzen Sie die Gelegenheit, um das zukünftige Wolfsburg nach Ihren Vorstellungen mitzugestalten! Sie können bei der Anmeldung angeben, ob Sie sich für eines der drei Themenfelder besonders interessieren. Die Anmeldefrist endet am 31. August 2017.
Wenn Sie hier klicken gelangen Sie direkt zum Anmeldeformular. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung per E-Mail mit weiteren Hinweisen und Informationen zu Ihrer Teilnahme.

Informationen zum Workshop:

WANN?
Samstag, den 9. September 2017
von 10 bis 16 Uhr, Einlass ab 9:30 Uhr

WO?
CongressPark Wolfsburg
Heinrich-Heine-Straße | 38440 Wolfsburg

Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt.


Team BürgerbüroSchon lange ist das Thema Bürgerbeteiligung ein großes Thema in der Stadt Wolfsburg. In einem knapp 1 ½-jährigen Prozess wurden Strukturen und Regelungen definiert, die zukünftig dafür stehen, wie sich Bürgerinnen und Bürger bei städtischen Planungs- und Entscheidungsprozessen in unserer Stadt einbringen können. Währen des Prozesses hat sich zunehmend der Begriff mitWirkung etabliert, um den Grundgedanken des „Mitwirken mit Wirkung“ widerzuspiegeln.

Wir im Bürgerbüro sind zu diesem Thema erster Ansprechpartner und Kümmerer, um die Umsetzung des Konzepts zu garantieren.

Unsere Themenschwerpunkte sind:

  • Erste Anlaufstelle, Beratung und Unterstützung zum Thema BürgermitWirkung für Bürgerinnen und Bürger, Politik und Verwaltung
  • Umsetzung und Weiterentwicklung des „Konzepts BürgermitWirkung Wolfsburg“
  • Veröffentlichung bzw. Aktualisierung der Vorhabenliste
  • Etablierung einer gesamtstädtischen MitWirkungskultur
  • Wissensträger städtischer MitWirkungsverfahren
  • Zentrale Bereitstellung von Dokumentation städtischer MitWirkungsverfahren
  • Geschäftsstelle des neuen „Runden Tisches mitWirkung“
  • Bundesweite Netzwerkarbeit im Themenfeld BürgermitWirkung und Adaption neuer Entwicklungen für die Stadt Wolfsburg

Bei Anregungen oder Wünschen zum Beispiel zur Vorhabenliste ist das Bürgerbüro sehr gerne für Sie da.

  • Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg
  • Vorhabenliste

Ihre Anregungen bringen uns nach vorn!

Haben Sie gute Ideen, die Ihre Stadt lebenswerter machen? Haben Sie Anregungen, Beschwerden oder Verbesserungswünsche? Sind Sie der Meinung, der Stadt sei etwas besonders gut geglückt? 

Dann sprechen Sie uns an. Wir nehmen Ihre Wünsche, Ideen, Anregungen, Lob aber auch Kritik entgegen. 

Als Bürgerbüro mitWirkung nehmen wir als zentraler Ansprechpartner Bürgeranregungen, -hinweise und -beschwerden entgegen, um Ihre Ideen in die Optimierungsprozesse der Stadtverwaltung einfließen zu lassen. Denn Ihre Vorschläge tragen zur positiven Entwicklung der Stadt bei. 

Herzlich willkommen sind Sie auch zu der Bürgersprechstunde. Hier haben Sie die Möglichkeit, dem Oberbürgermeister persönlich Ihr Anliegen vorzutragen. Termine erhalten Sie über uns.

Kontakt

Dienstag: 08:30 bis 12:00 Uhr 

Donnerstag: 13:00 bis 17:30 Uhr

oder nach Vereinbarung

Stadt Wolfsburg
Bürgerbüro mitWirkung
Porschestraße 49 
Rathaus A, Zimmer 117
38440 Wolfsburg
Tel.: 05361 28-2000 (über das Service Center)

Oder schreiben Sie mir einfach Ihre Wünsche, Anregungen oder Beschwerden per E-Mail oder direkt als Kommentar unten auf dieser Seite.
E-Mail an das Bürgerbüro mitWirkung

ProzessübersichtAm 08.05.2013 hat der Rat der Stadt Wolfsburg einstimmig die Entwicklung eines Konzepts für Bürgerbeteiligung in Wolfsburg beschlossen. Die Stadt Wolfsburg weiß das Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger als wichtige Voraussetzung für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung sehr zu schätzen. Dies zeigte sich schon in der Vergangenheit in sehr vielschichtigen und umfassenden Beteiligungsverfahren. 

Mit der Konzeptentwicklung nimmt die Bedeutung der Beteiligung aller Wolfsburgerinnen und Wolfsburger besonders in den Fokus und ist ein ideales Instrument, um für alle Akteure der Stadtgesellschaft – Bürgerschaft, Politik und Verwaltung – einen verbindlichen Rahmen für ein Mehr an Partizipation und Gestaltungsmöglichkeiten zu schaffen.

Das Konzept wurde in einem intensiven Erarbeitungsprozess entwickelt.

Ein intensiver Erarbeitungsprozess heißt:

  • ein Arbeitskreis aus ca. 35 Personen der Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltungsvorstand begleitet den Prozess
  • ca. 100 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt haben sich in 2-tägigen Foren eingebracht
  • ca. 75 Jugendliche wurden jugendgerecht mit der Methode Stadtspieler einbezogen.
  • auch Kinder wurden an 2 Terminen spielerisch mit dem Thema Bürgerbeteiligung beschäftigt und haben eigene Ideen entwickelt
  • aus den Empfehlungen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen wurde ein gemeinsames Bürgergutachten erstellt, welches die Grundlage des Konzepts bildete
  • neutrale Prozessbegleitung durch externe Agenturen
  • in einem öffentlichen Bürgermeeting und einem parallel stattfindenden Online-Verfahren hatten alle Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, Ihre Wünsch einzubringen

Über die untenstehende Zeitleiste können Sie den Prozess nachvollziehen. Zudem finden Sie hier alle Dokumentationen der Konzepterstellung.

Während des Prozesses hat sich zunehmend der Begriff mitWirkung etabliert, der zusätzlich die Identität eines Wolfsburger Konzeptes stärken und unterstreichen soll. So hat der hat der Rat der Stadt Wolfsburg am 01.10.2014 einen einstimmigen Beschluss für das ”Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg” gefasst.

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11 Kommentare

Wolfsburger Frauenchor e.V. Ul 26.10.2017 20:17:19

Als Vorsitzende des Wolfsburger Frauenchores möchte ich mich dem Kommentar von Herrn Horntrich, Vors. der Wolfsburger Chorgemeinschaft, anschließen. Es ist eine Zumutung für jeden, der gern in die Musikschule kommt, dort zu parken. Wir treffen uns seit 45 Jahren auch am Dienstagabend in der Musikschule zum Proben. Wir haben kein Verständnis dafür, dass man auf dem Schulhof nicht mehr parken kann. Da der Goethepark mit den Bautätigkeiten fertiggestellt ist , wäre es jetzt an der Zeit, sich um saubere und genügend Parkplätze zu kümmern.

Ulrike Rohrbach

Manfred Böhnke BI Schlosswiese 24.10.2017 15:45:29

Betrifft: Knotenpunkt K46/Hubertusstraße

Es stimmt uns verwunderlich, das keine Hinweise auf den Unfallschwerpunkt an diesem Knotenpunkt ersichtlich sind; weder Verkehrszeichen noch Fahrbahnmarkierungen oder Verschwenkungen sind vorhanden. Sogar eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 50 Km/H wurde an dieser Stelle vom Ordnungsamt abgelehnt, obwohl auf einer Strecke von 590 Metern 4 Knotenpunkte vorhanden sind (größtenteils ohne Abbiegespuren oder Beschleunigungsstreifen!!)

Wir sehen das (wie ebenso die Ortsräte Kästorf/Sandkamp/Warmenau/Brackstedt/Velstove) als sehr kritisch an, das auf dieser Strecke alle 4 Knotenpunkte mit Ampelanlagen geregelt werden sollen!

Nach wie vor favorisieren wir die Lösung Kreisverkehr mit Bypass, obwohl die Verwaltung gern auf den Kostenaspekt und den Flächenverbrauch hinweist.

Der angesetzte Kostenrahmen von 450.000 Euro erscheint uns unangemessen, andere Kommunen schaffen das deutlich günstiger, hier liegen die Kosten bei ca. 250.000 Euro, allerdings mit 4 Abbiegungen und mit Radwegen.

Ein zusätzlicher Flächenverbrauch ist nicht/kaum notwendig, da der vorhandene Knotenpunkt bei geschickter Planung größtenteils mitgenutzt werden kann und – im Gegensatz zur Ampellösung – keine Abbiege-/Verzögerungs-/Beschleunigungsstreifen benötigt werden. Auch der Bypass aus Richtung Brackstedt kann nach unserem Vorschlag weiter auf der bestehenden Trasse genutzt werden.

Ein Planfeststellungsverfahren kann so u.U. vermieden werden, ein Grundstückszukauf aus der stadteigenen Gesellschaft WEB ist somit nicht notwendig.

Auf die eventuelle Verkehrszunahme aus Richtung Fuhrenkamp kann die Stadt Wolfsburg sehr wohl Einfluss nehmen, der Fuhrenkamp muss nur entsprechend umgestaltet werden, was sehr einfach ist, da hier ohnehin der Schwerlastverkehr über 3,5 To ausgenommen ist. Einfachste Lösung wäre es, die Ampelschaltung am Knoten Westumgehung/Fuhrenkamp entsprechend zu ändern (Ampelschaltung vor Umbau Westumgehung).

Das der Kreisverkehr keine Verkehrsbeeinflussung ermöglicht liegt in der Natur der Sache und ist beim Kreisverkehr auch konstruktiv bedingt: Ein Kreisverkehr (zumal mit Bypass) regelt sich weltweit von selbst, eine Verkehrsbeeinflussung ist möglich (zusätzliche Ampel) ist aber unnötig und kostenintensiv.

Den „Verflechtungsbereich“ vom Kreisverkehr zur ersten Rampe zur B188 mit 290 Metern sehen wir als unkritisch, da ja auch entsprechende Änderungen an diesen Knotenpunkten mit Ampelanlagen geregelt werden sollen.

Auf den derzeitigen Radweg in einer Länge von ca. 88 Metern vom Knotenpunkt Richtung Kreuzheide haben wir bewusst verzichtet, da dieser kaum genutzt wird (unsere 24 Std.-Beobachtung zählte gerade einmal ganze 2 Radfahrer!) und eine Alternative in Richtung Jembker Straße besteht, die deutlich mehr genutzt wird.

Der Verzicht des Radweges in Richtung Kreisverkehr erhöht im Knotenpunkt die Unfallsicherheit erheblich, da hier ausschließlich Straßenverkehr abgewickelt wird und somit viele Konfliktpunkte beseitigt sind.

Die Umsetzung des Umbaus auf 2020 zu setzen bescheinigt einmal mehr die Überregulierung unseres politischen Systems, welche nicht nur in dieser Angelegenheit mehr als schwerfällig ist.

Zur Erinnerung; Die ersten Gespräche und Anregungen zum Thema Knoten K46/Hubertusstraße fanden im Ortsrat Ende 2013 statt.

Zusammenfassung: Zugunsten eines gleichmäßigen Verkehrsflusses in alle Richtungen bei gleichzeitig deutlicher Verringerung der Unfallhäufigkeit und einer langfristig kostengünstigeren Lösung bleibt trotz höherer Erstellungskosten nur die Lösung Kreisverkehr (hier mit Bypass) übrig.

Der Kreisverkehr gilt als sicherste Lösung und ist somit auch aus volkswirtschaftlicher Sicht hier die beste Lösung, zumal ein Kreisverkehr auch keine jährlichen 5.000 Euro an Wartungskosten verursacht.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Böhnke – BI Schlosswiesen

Stadt Wolfsburg 27.10.2017 11:01:49

Hallo Herr Böhnke,

Herzlichen Dank für Ihre Anregungen.

Sie werden an den zuständigen Bereich weitergeleitet und in den Entscheidungsprozess einfließen.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Ralf Frenzel 22.10.2017 12:41:51

Betrifft : Knotenpunkt K46/Hubertusstraße

Hallo zusammen;

Als Anwohner der Hubertusstrasse beobachte ich schon seit Jahren das das Verkehrsaufkommen sehr gestiegen ist.

Ob an den Wochenendtagen durch den Fußballverein Lupo M. oder an den Wochentagen durch den Schichtverkehr.

Ein überqueren der Straße vor allem für ältere Menschen wird immer schlimmer.

Ich denke für einen besseren Verkehrsfluss wäre ein Kreisel mit Bypass sinnvoller, wo aber zu bedenken wäre das dann noch mehr Autos hier ihren Weg finden würden.

Bei einer Ampelschaltung würde der Verkehr ausgebremst,was aber wiederum für direkt an der Kreuzung wohnende Anwohner durch höhere Abgasbildung und wartende Autos auch mehr Lärm und Gesundheitliche Folgen nicht gut wäre.

Wenn man sich dann doch für eine Ampelschaltung entscheidet,die auch billiger und besser umsetzbar wäre kommt dann sollte man auch darüber nachdenken die Hubertusstrasse als Durchgangs-Rallystrasse unattraktiver zu machen und wie in Dänemark gekennzeichnete Bodenwellen einzubauen.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Frenzel

Gabriella Mandelkau Hans-Th 09.10.2017 18:09:56

Knotenpunkt K46/Hubertusstraße

Vor fast 2 Jahren hatte ich die Frage im Ortsrat gestellt, was gedenkt die Stadt zu tun? Ergebnis, es wurde 2 mal 3 Möglichkeiten im Ortsrat und am 12.09.17 bei der Versammlung"Bürger Mitwirkung" erörtert. Die einfachste und billigste Lösung wäre eine Ampelanlage ! Die 2 anderen Vorschläge werden viel Geld und Zeit kosten! Die Stadt Wolfsburg hat viel Geld für den Kubus in die Luft verschleudert!! Es ist billiger und sinnvoller, das Geld für eine Ampelanlage auszugeben.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriella Mandelkau

Stadt Wolfsburg 12.10.2017 11:47:05

Hallo Frau Mandelkau,

herzlichen Dank für Ihren Vorschlag. Er wird wie alle anderen Anregungen und Vorschläge in die Entscheidungsfindung einfließen.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Herbert Horntrich 28.09.2017 15:09:47
Als Vorsitzender der Wolfsburger Chorgemeinschaft möchte ich auf die unmögliche Parksituation auf dem Parkplatz der Musikschule Goethestraße hinweisen. Neben der Vollbelegung zu Stoßzeiten (z.B. am Dienstag gegen 19 Uhr) gibt es erhebliche Sicherheitsprobleme mit Schlaglöchern, die bei Einbruch der Dunkelheit nicht erkennbar sind. Weiterhin wird bei Regen der Parkplatz zu gelbem Schlamm (schade um den neuen Teppichboden im "Großen Saal" in dem wir proben). Warum kann die einfache Lösung, das Parken am Abend auf dem Schulhof, das früher erlaubt war wieder zu genehmigen, nicht durchgeführt werden?
Stadt Wolfsburg 17.10.2017 16:25:55

Sehr geehrter Herr Horntrich,

der Parkplatz in seinem jetzigen Zustand ist ein Provisorium. Im Rahmen der Umgestaltung der Außenanlagen der ehemaligen Goetheschule und des Goetheparks - im Zusammenhang mit dem Neuland Wohnungsbau – wird der Schulhof endgültig hergestellt werden. Laut Auskunft des federführenden GB Grün soll die Ausführung ab Frühjahr 2018 erfolgen. Die Umgestaltung des Parkplatzes ist aufgrund der Haushaltskonsolidierungen der Umgestaltung des Schulhofes zeitlich nachgelagert worden.

Das Parken auf der als Schulhof für die ehemalige Goetheschule gewidmeten Fläche wurde in der Vergangenheit nur geduldet. Allerdings ist es aufgrund des Verhaltens der PKW-Fahrer, die diese Fläche als Parkfläche nutzten, immer wieder zu Blockaden der Feuerwehrzufahrt sowie der Flucht- und Rettungswege gekommen. Trotz umfangreicher Bemühungen seitens der Stadt ist es nicht gelungen, das „Zuparken“ dieser wichtigen Flächen zu verhindern. Hinzu kommt, dass der Schulhof der ehemaligen Goetheschule im Fall der Fälle auch als Aufstellfläche für Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Rettungskräften benötigt wird. Es dient somit u.a. auch der Sicherheit der Nutzer der Musikschule, wenn der Schulhof nicht als Parkfläche freigegeben wird.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Wolfgang K 28.09.2017 11:00:25

Hallo,

nachdem nun der Tag der Niedersachsen lange vorbei ist, meine Frage: Wann werden die Fahrradstellplätze in der Fuzo zwischen WAZ und Voba wieder installiert, da die provisorisch zugekippten Löcher z. T. abgesackt sind und Stolperfallen darstellen, gerade jetzt in der dunkler werdenden Jahreszeit

Stadt Wolfsburg 04.10.2017 10:27:44

Hallo Wolfgang K.,

da die ausgebauten Fahrradständer künftig herausnehmbar gestaltet werden sollen, erfolgt z.Z. eine Überprüfung der technischen Möglichkeiten/Alternativen. Nach anschließender Entscheidung werden die Bügel wieder aufgestellt. Wann dieses genau sein wird (und ob es überhaupt sinnvoll ist über die Wintermonate eine Baustelle in der Fußgängerzone zu eröffnen) kann noch nicht gesagt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Ulrike J. 07.08.2017 09:29:15

Hallo,

wir wohnen in Vorsfelde in der Brandenburger Straße, die eigentlich als 30er Zone ausgewiesen ist. Schon einmal habe ich mich mit der Bitte an Sie gewandt, dort einmal Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. Es wurde daraufhin für einige Tage auch ein mobiles Geschwindigkeitsmeßgerät deponiert. 96 km/h konnte ich selbst beobachten, scheinbar jedoch ist diese Straße nicht rentabel genug. Ganz nebenbei handelt es sich um den Anfang der Straße, mittig wird die Geschwindigkeit sicherlich nicht langsamer....

Für Menschen, die ihre Haustiere als Familienangehörige sehen und genauso lieben, ist der Anblick der totgefahrenen Katze jedoch sehr schmerzhaft.

Vielleicht wären eventuell ja auch andere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung möglich?

Traurige Grüße

Ulrike J.

Ulrike J. 08.08.2017 14:45:04

Wenn ein Messgerät mit Anzeigetafel irgendwo platziert wird, nehmen die Autofahrer in der Regel den Fuß vom Gas, um danach wieder zu beschleunigen. Von daher sind diese Messungen nicht wirklich sonderlich aussagekräftig. Ich bedanke mich dennoch für die Reaktion und die bevorstehende Aktion.

MfG

Ulrike J.

Stadt Wolfsburg 08.08.2017 09:22:38

Hallo Frau Ulrike J.,

Beschwerden oder Auffälligkeiten aus der jüngeren Vergangenheit bezüglich Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Brandenburger Straße sind nicht bekannt.

Die letzte Messungen mittels eines Messgerätes mit Anzeigetafel, dass lediglich die Anzahl der Fahrzeuge und die gefahrene Geschwindigkeit aufzeichnet, fand im August 2015 statt.

Die Auswertung dieser Aufzeichnungen hatte dabei ergeben, dass in dem Messzeitraum 85 % der Fahrzeuge eine Geschwindigkeit von 36,5 km/h oder weniger fuhren.

Aufgrund der aktuellen Beschwerde wurde eine erneute Aufstellung eines solchen Messgerätes veranlasst. Sollten die objektiven Daten nach der Auswertung der Ergebnisse ergeben, dass die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit in der Brandenburger Straße über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h liegt, können weitere verkehrliche Maßnahmen ergriffen werden, zu denen dann auch die Geschwindigkeitskontrollen mit Ahndung zählen („Blitzen“).

Da nur eine begrenzte Anzahl an Messgeräten zur Verfügung steht (aktuell im Einsatz aufgrund der Schulanfang-Aktion, erst wieder möglich in der KW 34) und auch die Auswertung der Daten erfolgen muss, ist ein gewisser Zeitraum notwendig bis ggf. entsprechende Maßnahmen vorgenommen werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

dieter boginski 15.05.2017 12:26:50

hallo onlineteam!

neuer name für die zubringerstraße "hinter den kohlgärten" kästorf. vorschlag : rundlingsstraße (rundlingsallee) oder kestorpstraße (allee). oder moderner lautender name : ...

mfg dieter boginski

Stadt Wolfsburg 15.05.2017 13:07:33

Hallo Herr Boginski,

leider sehen es die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel nicht vor, dass Sie Ihre Namensvorschläge hier einreichen können. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge per E-Mail ein an die E-Mailadresse mitwirkung@stadt.wolfsburg.de

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Silvio Kasperski 10.05.2017 15:54:52

Vorschlag für Strassennamen Kästorf...

Stadt Wolfsburg 12.05.2017 08:41:33

Hallo Herr Kasperski,

leider sehen es die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel nicht vor, dass Sie Ihre Namensvorschläge hier einreichen können. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge per E-Mail ein an die E-Mailadresse mitwirkung@stadt.wolfsburg.de

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Anja Schumacher 05.05.2017 15:53:51

Hallo, warum gibt es in Wolfsburg keinen eingezäunten Hundefreilauf? Bei der langen Anleinpflicht hier in Wolfsburg und so vielen Hunden würde ich mir wünschen das auch Wolfsburg wie in anderen Städten und Gemeinden den Hundebesitzern eine Alternative anbietet. Speziell Hunde die jagen benötigen eine geeignete Möglichkeit sich regelmäßig frei bewegen zu können. Danke im Vorraus für ihre Antwort

Stadt Wolfsburg 09.05.2017 07:22:56

Hallo Frau Schumacher,

die Stadt Wolfsburg hat viele Bereiche in Wolfsburg für Hundebesitzer vorteilhaft gestaltet. Insbesondere in vielbesuchten, signifikanten Parkanlagen stehen Hundekotbeutelspender zur Verfügung. So zum Beispiel im Schlosspark Fallersleben, am Detmeroder Teich und am Allersee. An Letzterem gibt es auch den einen Hundefreilauf. Die Fläche ist etwa 7.000 Quadratmeter groß und ist mit besonderen Hinweisschildern gekennzeichnet. Sie ist von der am Allerpark herrschenden Leinenpflicht ausgenommen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Stadt Wolfsburg 24.01.2017 14:16:23

Bitte folgenden Beitrag ( Einbahnstr.am Köhlerberg )in der Ratssitzung am 23.01.2017 zur Vorlage bringen.Vielen Dank im vorraus.

Leider wird das Thema Einbahnstraße am Köhlerberg schon wieder zur Diskussion gebracht.

Erst 2003 wurde eine Einbahnstraße nach langem Hin und Her und großen Bürger-Protesten

abgelehnt.Über 100 Anwohner hatten sich schriftlich gegen eine Einbahnstaße ausgesprochen.

Diese Gegenstimmen liegen mir im Original noch vor und können gerne bei mir eingesehen werden.Es wurde damals sogar die Firma Plan & Rat für hohe Kosten von der Stadt beauftragt um die Vor und Nachteile abzuwägen.Hier noch einmal die wichtigsten Punkte die zur Ablehnung einer Einbahnstraße führten.:

1.Es muß eine Ampel an der Ausfahrt Rotheberg /Braunschweigerstr. gebaut werden um den Bürgern der Köhlerbergstr.+Königswiese und die Hälfte der Straße - Am Rotheberg wieder eine gesicherte Ausfahrt zu gewährleisten. ( Hohe Kosten für die Stadt.)

2.Viele Bürger erreichen Ihre Häuser nur über Umwege. ( mehr Umweltverschmutzung, höherer Zeitaufwand und höhere Kosten für die Bürger.)

3.Höheres Verkehrsaufkommen für die Frauenteichstr.und Auf der Rönnecke.

4.Eine Einbahnstraße ändert auch nicht die Parkplatz - Probleme der Anwohner.

Ich bitte daher alle Politiker die Angelegenheit nocheinmal genau zu überdenken und nicht erst wieder zu warten bis es Bürger - Proteste hagelt.

MfG. Wolfgang Hager

Stadt Wolfsburg 24.01.2017 14:17:51

Hallo Herr Hager,

das Thema wird in der heutigen Sitzung des Ortsrates Stadtmitte auf der Tagesordnung als Sachstandsbericht „Verkehrsführung Köhlerberg“ behandelt. Gerne können Sie die Bürgerfragestunde im Rahmen der Ortsratssitzung für Ihr Anliegen nutzen. Die Sitzung findet am 24.01.2017, um 18:00 Uhr, im Sitzungszimmer 1, Rathaus A statt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Ideenwettbewerb

Name für das neue Wohnbaugebiet zwischen Nordsteimke und Hehlingen gesucht

Mitwirkung von Anwohnern und künftigen Neubürgern erwünscht. Es winken attraktive Preise.

Dokumentationen

Aus mitWirkungsverfahren

Gegliedert nach Stadt- und Ortsteilen

OB-Bürgersprechstunde

Das direkte Gespräch mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs suchen

Vorhabenliste

Informationsmedium zu städtischen Vorhaben

Anregungen zu dieser Liste gerne an das Bürgerbüro miiWirkung
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Vorder- und Rückseite der CityCard Zukunfststadt

Auf dem Weg in die Zukunftsstadt

Teilnahme an der zweiten Phase des Wettbewerbs

Bürger und Wissenschaft entwickeln Ideen für eine lebenswerte und nachhaltige Stadt