Bürgerengagement

Ehrenamt in Wolfsburg

Label mit Schriftzug Du bist unbezahlbarLust auf Ehrenamt? Das verstehen wir!


Auf dieser Seite geht es rund um das Thema Bürgerengagement. Wir freuen uns, dass Sie unsere Seite besuchen, denn es bedeutet, dass Sie das Thema bewegt und Sie eventuell selbst aktiv werden möchten, um sich für eine gute Sache einzusetzen. 

Es gibt viele Gründe, warum Menschen sich in ihrer Freizeit für gemeinnützige Zwecke engagieren. Fest steht: Durch ihr Engagement tragen Ehrenamtliche dazu bei, das Leben in Wolfsburg freundlicher, gemeinschaftlicher und lebenswerter zu gestalten. Wir schätzen Ihr Engagement für unsere Stadt!

Unter dem Link "Häufig gestellte Fragen" und auf dieser Seite finden Sie umfangreiche und wertvolle Informationen rund um das Thema Ehrenamt. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, kontaktieren Sie einfach die Koordinierungsstelle Bürgerengagement. Diese ist unter der Telefonnummer 05361 – 28 1997 oder via Email unter engagiert@stadt.wolfsburg.de zu erreichen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.



Aktuelles:

  • Kostenfreie Qualifizierung für Ehrenamtliche
    Die Arbeitsgruppe Qualifizierung des Netzwerkes Bürgerengagement bietet erneut eine kostenfreie Qualifizierung für Ehrenamtliche an. Diesmal geht es um das Thema „Kommunikation-was tun, wenn Konflikte auftreten?
    Mehr dazu erfahren Sie hier.

  • 3. Treffen Netzwerk Bürgerengagement
    Drittes Netzwerktreffen Am Montag, den 20. November hat sich das Netzwerk Bürgerengagement erneut im Alvar-Aalto-Kulturhaus getroffen.
    Es gab neue Informationen und Impulse aus dem Kreis der 30 Mitwirkenden. So wurde unter anderem eine mögliche Online-Plattform für Wolfsburg und auch das Projekt Interkulturelles Bürgerengagement vorgestellt.
    In anschließenden Workshops wurden diese Themen wie auch die die Arbeit an dem Netzwerk selbst diskutiert. Die Erkenntnisse des Abends waren wieder vielfältig und die gemeinsame Arbeit sowie der gelungene Austausch werden fortgesetzt.



Hier können Sie sofort und jetzt helfen:

Die NEULAND Stiftung sucht ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer für folgende Bereiche:

Für den Secondhand-Laden in der Breslauer Straße 198 (neben ehem. Café Extrem) werden sehr dringend Ehrenamtliche gesucht:

Die Betreuungsstelle der Stadt Wolfsburg sucht Ehrenamtliche Betreuer:

Der Blinden- und Sehbehindertenverein (Kreisgruppe Wolfsburg) sucht Ehrenamtliche:


Bei den offenen Stellen ist nichts Passendes für Sie dabei? Kein Problem!

Verschaffen Sie sich ganz einfach einen umfangreichen Überblick mit unserer Lust auf Ehrenamt?- Broschüre. In der Broschüre finden Sie Informationen zu den verschiedenen Wolfsburger Organisationen und die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten, die Sie dort ausüben können.


Wolfsburger Netzwerk Bürgerengagement

Save the Date - 3. Netzwerktreffen Bürgerengagement am 20.11.17:
Die Planungen für ein weiteres Netzwerktreffen in 2017 laufen. Als Veranstaltungsabend ist Montag, der 20.11.17 ab 16.30 Uhr vorgesehen. Der Veranstaltungsort wird wieder das Alvar-Aalto-Kulturhaus sein.
Reservieren Sie sich diesen Termin! Details erfahren Sie aus dieser Einladung.



2. Treffen Netzwerk Bürgerengagement


2. Netzwerktreffen zum Thema BürgerengagementAm Dienstag, den 13. Juni hat sich das Netzwerk Bürgerengagement um 17 Uhr im Alvar-Aalto-Kulturhaus getroffen.
Im Mittelpunkt dieses Austausch- und Informationstreffens stand das Thema „Jugend und Bürgerengagement“. Erster Stadtrat Werner Borcherding hat den Teilnehmerkreis seitens der Stadt Wolfsburg begrüßt. Nach einem Impulsvortrag durch Herrn Frederik Boog vom Stadtjugendring schloss sich Workshoparbeit an. Hier hatten Vereinsvertreterinnen und -vertreter die Möglichkeit zu reflektieren, wie die Struktur und Partizipation in der eigenen Organisation jugendgerechter gestaltet werden könnte.
Die Erkenntnisse waren vielfältig und hilfreich für die weitere Arbeit in den Vereinen und Verbänden. Die Dokumentation des Treffens finden Sie hier.

1. Treffen Netzwerk BürgerengagementWerner Borcherding hält Vortrag beim ersten Netzwerk Treffen Bürgerengagement

Das 1. Netzwerktreffen Bürgerengagement hat mit rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Hallenbad am Schachtweg stattgefunden. Es wurden erste Arbeitsergebnisse zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche vorgestellt und in einer Workshopphase wurden die Diskussionen zu den Themenfeldern „Dialog mit Schulen zur Einbindung von Jugendlichen“, „Würdigungsinstrumente und Öffentlichkeitsarbeit“, „Qualifizierungsangebote“, „Aufbau einer Suche-Biete-Plattform“ und „die Arbeit am Netzwerk selbst“ intensiv fortgesetzt. Mit der Präsentation des neuen Ehrenamtslabels „Du bist unbezahlbar“ hat das Treffen abgeschlossen. Hier können Sie die Dokumentation der Veranstaltung einsehen. Die Bereitschaft an den gemeinsamen Themen weiter zu arbeiten ist groß und das Netzwerk freut sich, wenn neue Interessierte dazu stoßen. Möchten Sie an der Stärkung des Wolfsburger Ehrenamtes in einer der Arbeitsgruppen des Netzwerkes mitwirken? Dann wenden Sie sich an Frau Birgit Maaß, Geschäftsführung des Netzwerkes Bürgerengagement, unter Telefon: 05361/281997 oder schreiben eine Email an engagiert@stadt.wolfsburg.de.


Grafik: 170 Personen aus verschiedensten Vereinen, Verbänden und Organisationen sind Teil des Netzwerks.Die Stadt Wolfsburg hat mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Stadtgesellschaft zur Gründung eines Netzwerkes Bürgerengagement eingeladen. Über 170 Personen aus verschiedensten Vereinen, Verbänden und Organisationen waren bei der Gründungsveranstaltung des Netzwerks, das sich mit der Frage „Was können und wollen wir gemeinsam tun, um das Ehrenamt in Wolfsburg zu stärken?“ beschäftigt. Die Idee der Netzwerkgründung geht zurück auf das Förderkonzept für ehrenamtliches Engagement.

Wenn Sie Interesse haben, sich am Wolfsburger Netzwerk Bürgerengagement zu beteiligen, nehmen Sie Kontakt mit der Koordinierungsstelle Bürgerengagement unter 05361 – 28 1997 oder via Email (engagiert@stadt.wolfsburg.de) auf.

Dokumentation zur Gründungsversammlung: Wolfsburger Netzwerk Bürgerengagement


Sie wirken bereits im Netzwerk Bürgerengagement mit? Dann bedanke ich mich ganz herzlich für Ihr Engagement in diesem Kreis!

Sie kennen das Netzwerk noch nicht? Dann gibt Ihnen diese Broschüre einige Informationen zur Zielsetzung und Arbeitsweise.

Interessiert? Die Koordinierungsstelle Bürgerengagement freut sich über Ihren Anruf oder eine E-Mail.  


Flüchtlingshilfe: FreiwilligenServer Niedersachsen

Die Hilfsbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern für in Niedersachsen ankommende Flüchtlinge ist groß, doch herrscht oftmals Unsicherheit, wo genau welche Hilfe benötigt wird. Um die Hilfsbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern zu strukturieren und zu organisieren, steht auf dem FreiwilligenServer Niedersachsen ab sofort eine FreiwilligenBörse für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung. Engagierte können in der FreiwilligenBörse suchen, wo sie in ihrer Nähe aktiv werden können.

Hilfsorganisationen, Verbände und Vereine sowie Erstaufnahmeeinrichtungen, Kommunen und Notunterkünfte können ihre Bedarfe ebenfalls in der FreiwilligenBörse annoncieren. 


Noch unsicher?

Ein passendes Ehrenamt und eine zufriedenstellende Tätigkeit zu finden ist gar nicht so einfach, jedoch können ein paar Vorüberlegungen die Suche erleichtern. Um Ihnen den Start zu erleichtern, haben wir schon einmal eine Checkliste mit Fragen, die Ihnen helfen soll, eine Organisation und Tätigkeit zu finden, vorbereitet. Denn eins ist klar: je klarer die Absprachen zwischen Ihnen und der Organisation, desto höher die Chance, eine erfüllende Tätigkeit zu finden.

Hier geht es zur Checkliste.


Ehrenamtsstammtisch

Wenn Sie mit anderen Ehrenamtlichen in Kontakt treten möchten, um Ihnen ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen und Ideen austauschen und neue Menschen kennenlernen ist der Ehrenamtsstammtisch eventuell das richtige für Sie. Der Ehrenamtsstammtisch ist ein offenes Treffen für alle engagierten Bürgerinnen und Bürger. Nähere Informationen zu den Terminen und zum Veranstaltungsort erhalten Sie bei Gerda Kamphaus, Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen, unter der Telefonnummer 05361 28-2750 oder über E-Mail.

Engagement lohnt sich! In Wolfsburg gibt es verschiedene Initiativen, die Ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten wertschätzen. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Initiativen und die Vorteile, die Sie in Anspruch nehmen können. 

Niedersächsische Ehrenamtskarte

Abbildung Ehrenamtskarte Niedersachsen

Mit der Verleihung der Niedersächsischen Ehrenamtskarte möchte sich die Stadt Wolfsburg bei den Ehrenamtlichen für ihr langjähriges und intensives Engagement bedanken. Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte erhalten unabhängig von ihrem Wohnort in ganz Niedersachsen und Bremen vergünstigten Eintritt für viele öffentliche und private Einrichtungen und zu Veranstaltungen unterschiedlichster Art.

Anträge auf die Ehrenamtskarte können Sie auf unserer Seite herunterladen. Sie liegen ebenfalls an den Informationsständen der Rathäuser A und B aus oder können direkt bei der Koordinierungsstelle Bürgerengagement angefordert werden. 

Weitere Informationen zur Niedersächsischen Ehrenamtskarte erhalten Sie hier:


Jugendleiter/in-Card (JULEICA)

Abbildung Juleica

Die JULEICA ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit. Sie dient gleichzeitig zur Legitimation und als Qualifikationsausweis. Zusätzlich soll die JULEICA auch die gesellschaftliche Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement zum Ausdruck bringen. Neben den bundesweiten Vergünstigungen bietet Wolfsburg zahlreiche weitere Vorteile mit dem zusätzlichen Couponheft. 

SportEhrenamtsCard (SEC)

Sportehrenamtskarte Vorderseite

Für Übungsleiter und Funktionsträger in Sportvereinen gibt es die SportEhrenamtsCard (SEC). Sie wird vom Niedersächsischen Turnerbund und dem Landessportbund Niedersachsen e. V. mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport als Dank für ehrenamtliches Engagement ausgegeben. Die SportEhrenamtsCard hält für Inhaberinnen und Inhaber viele Vergünstigungen landesweit bereit. 

Informationen zur Antragstellung und zu den Vergünstigungen erhalten Sie unter der SEC-Hotline 0511 9809750 oder via E-Mail

Weitere Informationen:


Die Lebensretter Karte

Die LebensretterkarteZum 01.04.17 ist die Lebensretter Karte in Wolfsburg eingeführt worden. Eine Bonuskarte, die ein Zeichen der Anerkennung für besonders aktive Freiwillige bei den Wolfsburger Hilfsorganisationen, die den Brand- und Katastrophenschutz gewährleisten, ist. Die Hilfsorganisationen (Freiwillige Feuerwehr Wolfsburg, DRK Kreisverband Wolfsburg e.V., THW Ortsverband Wolfsburg, DLRG Ortsgruppe Wolfsburg e.V./Vorsfelde e.V., Kreisverbindungskommando Wolfsburg, Malteser Hilfsdienst e.V.) beantragen die Karte für die Aktiven, sobald sie die Voraussetzungen erfüllen. Die Aushändigung erfolgt immer zum 1. April eines Jahres. Die Karte ist ein Jahr gültig.


Ehrenamtsfest

Alle zwei Jahre lädt der Oberbürgermeister Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu einem großen Ehrenamtsfest ein. Das Fest ist ein Dankeschön für die tolle Arbeit der Freiwilligen in dieser Stadt.


Stadtplakette, Richtlinien für die Ehrung von Rats- und Ortsratsmitgliedern

Die Stadt kann als Zeichen der Anerkennung für Verdienste um die Stadt Wolfsburg die Stadtplakette verleihen. Die Stadt ehrt außerdem langjährige Mitglieder des Rates oder Ortsrates für ehrenamtliches Engagement.


Ehrenbürgerrecht

Die höchste Auszeichnung, die eine Stadt verdienten Bürgerinnen und Bürger verleihen kann, ist das Ehrenbürgerrecht nach § 30 der Niedersächsischen Gemeindeordnung. Weiter Informationen der Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürger der Stadt Wolfsburg erhalten Sie hier

Unsere Gesellschaft könnte ohne das Ehrenamt nicht bestehen. Ehrenamtlich engagierte Menschen sind für eine funktionierende und sozial ausgerichtete Kommune unentbehrlich, denn Sie gestalten das Stadtleben und leisten unbezahlbare Dienste für die Menschen vor Ort. Ob Leben retten, Gelder für einen guten Zweck sammeln, Flüchtlinge zu Ämtern und Ärzten begleiten, Kleiderspenden sortieren oder in Notsituationen anpacken – das Ehrenamt ist so vielfältig wie das Leben. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die persönlichen Erfahrungen der ehrenamtlich engagierten Menschen in Wolfsburg. Die Erfahrungsberichte bieten einen Eindruck in die vielfältigen Tätigkeiten und Vorteile, die das Ehrenamt bietet. Außerdem schaffen Sie einen Einblick in die Beweggründe der Menschen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren.


Jens Thurow vom Kreisverbindungskommando steht am Wasser

Jens Thurow (47)

Bahnfahrer, Harzwanderer, Kommunalpolitiker/seit 6 Jahren ehrenamtlich beim Kreisverbindungskommando

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit?

Als Leiter des Kreisverbindungskommandos in Wolfsburg bin ich zusammen mit neun Soldaten der militärische Berater für die zivilen Behörden im Hinblick auf die Unterstützungsmöglichkeiten durch die Bundeswehr im Falle einer Katastrophe. Kommt es zu einem schweren Unglück oder Naturereignis, kann Unterstützung durch die Bundeswehr angefordert werden. Diese Hilfeleistung der Bundeswehr wird durch mich koordiniert.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv?

Ich bin seit sechs Jahren schon als Reservist in der Bundeswehr aktiv. Außerdem engagiere ich mich schon seit 30 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Hilfsorganisation am besten?

Die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten machen es so abwechslungsreich, als Reservist aktiv zu sein. Außerdem ist bei uns das Weiterbildungsangebot recht vielfältig, d.h. wir können wertvolle Erfahrungen sammeln. Das Kameradschaftsgefühl ist ebenfalls ein Bonus.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Unsere Übungen finden überwiegend am Wochenende statt. Das macht es schon mal einfacher, sich zu engagieren. Außerdem habe ich das Glück, dass ich als Landesbeamter einen Arbeitgeber habe, der unmittelbar von der zivil-militärischen Zusammenarbeit profitiert. Aus diesem Grund kriege ich von meinem Arbeitgeber viel Unterstützung bei der Ausübung meines Ehrenamts.

Was genau machen Sie bei den Übungen am Wochenende?

Anhand von Planspielen trainieren wir für den Fall einer Katastrophe, wie zum Beispiel einen Stromausfall, ein Unwetter oder ähnliches. Wichtig für uns sind die Abläufe und Verfahren sowie dir Kommunikation innerhalb der Bundeswehr und mit anderen Rettungsorganisationen in Wolfsburg.

Was würden Sie jemandem sagen, der sich noch nie ehrenamtlich engagiert hat?

Das Gemeinschaftsgefühl und die positiven Rückmeldungen sind ein schönes Gefühl. Das muss man einfach mal selbst erlebt haben.

Was bringt Ihnen das Ehrenamt?

Das zufriedene Gefühl, etwas für die Gesellschaft geleistet zu haben.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich? Was ist Ihre Motivation, sich zu engagieren?

Für mich persönlich ist die regionale Verbundenheit das, was zählt.

Welche Tipps haben Sie für diejenigen, die an einem Ehrenamt interessiert sind?

Es gibt etliche Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Es war noch nie so einfach wie heute, sein persönliches Umfeld mitzugestalten.

Außer anderen zu helfen, was bringt das Ehrenamt noch für Sie persönlich?

Durch mein ehrenamtliches Engagement lerne ich immer wieder Neues dazu. Diese Kenntnisse kann ich auch in meinem Beruf gut nutzen und einbringen.


Daniela Gomoll von dem DLRG in Einsatzuniform














Daniela Gomoll (27)

Lebensfroh, Neugierig, Verantwortungsbewusst/seit 2009 ehrenamtlich aktiv

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit.

Als ehrenamtliches Mitglied bei der Deutschen-Lebens-Rettungs- Gesellschaft (DLRG) bringe ich Kindern das Schwimmen bei. Außerdem bin ich Wasserretterin am Allersee. 

Wie sind Sie zu Ihrem Ehrenamt gekommen?

Ich habe ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Deutschen-Lebens-Rettungs- Gesellschaft (DLRG) absolviert. Dort habe ich nicht nur neue Freunde gewonnen, sondern auch viel für mein weiteres Leben gelernt. Also habe ich mich entschlossen, als ehrenamtliches Mitglied beim DRLG weiterzumachen. Es ist mittlerweile ein mir geworden. 

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv?

Ich bin seit 2009 ehrenamtliches Mitglied des DLRG. Also schon sieben Jahre. 

Wie kann jemand bei Ihrer Hilfsorganisation Mitglied werden?

Das ist ganz einfach. Man kann auf unserer Webseite  www.wolfsburg.dlrg.de ein Online-Formular ausfüllen und Mitglied werden. Aber man kann auch einfach in unserem Vereinsheim am Schillerteich vorbeikommen und dort mit den Menschen vor Ort sprechen. 

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Zeitmanagement ist das A und O. 

Was würden Sie jemandem sagen, der sich noch nie ehrenamtlich engagiert hat? 

Einfach mitmachen! Du wirst es nicht bereuen!

Was bringt Ihnen das Ehrenamt?

Lebenserfahrung, Selbstbewusstsein und Spaß.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich? Was ist Ihre Motivation sich zu engagieren?

Die Dankbarkeit und Freude der Kinder und Erwachsenen, wenn sie ihr Schwimmabzeichen erhalten, sind ein tolles Gefühl. 

Welche Tipps haben Sie für diejenigen, die an einem Ehrenamt interessiert sind?

Bloß keine Scheu! Man kann alles lernen, wenn man will!


Andreas Nickel von den Maltesern in Einsatzuniform 

Andreas Nickel  (36)

IT-interessiert, Wanderer, Hobbyfotograf/seit 20 Jahren ehrenamtlich aktiv 

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit? 

Beim Malteser Hilfsdienst e.V. bin ich vielfältig eingesetzt. Zum einen bin ich Sanitäter und zum anderen ehrenamtlicher Geschäftsführer. Im Sanitätsdienst betreue ich bei Veranstaltungen die Besucher und leiste Hilfe bei Notfällen – vom einfachen Pflasterkleben bis hin zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen ist dort alles dabei. Beim Katastrophenschutz und erweiterten Rettungsdienst geht es darum, für Großschadensereignisse gewappnet zu sein. Ein Schadensereignis kann beispielsweise ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten sein, den der Regelrettungsdienst nicht sofort abarbeiten kann, da die Zahl der Verletzten die Aufnahmekapazität der umliegenden Krankenhäuser übersteigt. Als ehrenamtlicher Geschäftsführer bin ich für die Verwaltung der Maltesergeschäftsstelle zuständig.

Wie sind Sie zu Ihrem Ehrenamt gekommen?

Früher war ich bei einer politischen Jugendorganisation und bei der Gewerkschaftsjugend engagiert. Das hat mich aber nicht komplett erfüllt. Also entschied ich mich, bei einer Hilfsorganisation aktiv zu werden. Ich habe mich bei mehreren Hilfsorganisationen schlau gemacht und habe mich zunächst für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) entschieden. Nach einigen Jahren wechselte ich zum Malteser Hilfsdienst.

Wieso haben Sie sich für Ihre Hilfsorganisation entschieden?

Die Malteser haben, wie ich finde, ein sehr effektives Ausbildungskonzept. Außerdem hat mir der zentrale Ansatz gefallen, d. h. Geld und Unterstützung fließen dorthin, wo sie auch gebraucht werden, somit ist man lokal unabhängig. Außerdem sind viele meiner Freunde bei den Maltesern aktiv, das ist natürlich ein zusätzliches Plus.

Schlussendlich ist es wirklich egal, für welche Hilfsorganisation man sich entscheidet. Kommt es zu einem Einsatz, ist es ohne Bedeutung, welches Logo eine Helferin oder ein Helfer auf der Brust trägt, denn wir arbeiten gemeinschaftlich zusammen. Oftmals schließt man sogar Freundschaften über die Grenzen der eigenen Hilfsorganisation hinaus.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv?

Ehrenamtlich bin ich rund 20 Jahre aktiv und bei den Maltesern etwa zwölf Jahre.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Hilfsorganisation am besten?

Die zentral gegliederte Struktur der Malteser gefällt mir. Es gibt also einen eingetragenen Verein in Köln, bei dem alle Mitglied sind. Es spielt also keine Rolle, wo man unterstützt.

Wie kann jemand bei Ihrer Hilfsorganisation Mitglied werden?

Am besten man nimmt einfach Kontakt zu den Maltesern auf. Bei uns kommt es nicht darauf an, welche Qualifikationen eine Person mitbringt, denn jeder kann helfen. Deswegen gibt es bei uns auch keine Altersbeschränkung. Hilfe wird immer gebraucht.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Hier muss ich mich eindeutig bei meinem Arbeitgeber bedanken, der erkannt hat, dass Ehrenamt wichtig ist. Da man bei den Maltesern selbst entscheiden kann, wie viel Zeit man für das Ehrenamt investieren möchte, lassen sich Beruf und Ehrenamt gut in Einklang bringen.

Was würden Sie jemandem sagen, der sich noch nie ehrenamtlich engagiert hat?

Probiert es einfach einmal aus. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, so stark seinen Horizont zu erweitern. Zusätzlich ist es eine sehr dankbare Aufgabe. Ohne die Ehrenamtlichen würde unser Sozialgefüge nicht funktionieren. Schnell kann es passieren, dass man selbst Hilfe braucht. Wer helfen möchte, muss auch nicht unbedingt Sanitäter werden. Es gibt auch andere belohnende Aufgaben, zum Beispiel im sozialen Ehrenamt, im Bereich Technik, in der Verwaltung oder in der Erste-Hilfe-Ausbildung.

Was bringt Ihnen das Ehrenamt?

Es ist ein sehr guter Ausgleich zu Job und Familie. Des Weiteren hält mich dieses Ehrenamt geistig fit und flexibel. Ich habe auch festgestellt, dass es mein Weltbild erweitert, da man mit Menschen in Kontakt kommt, mit denen man normalerweise nicht in Kontakt kommen würde. Außerdem ist es ein gutes Gefühl, Menschen geholfen zu haben.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich? Was ist Ihre Motivation sich zu engagieren?

Wenn man etwas bewegen möchte, muss man auch mit anpacken. Die Hilfsorganisationen arbeiten oft zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Gemeinsam kann man Dinge bewegen, bei dem der Einzelne verzweifeln würde.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz?

Von der Love Parade bis hin zum Tag der Niedersachsen habe ich schon einiges mitgemacht. Am bemerkenswertesten sind aber immer die kleinen Momente. Zum Beispiel wenn man eine unheilbar kranke Frau mit dem „Malteser Herzenswunsch Krankenwagen“ zu ihrer eigenen und letzten Geburtstagsfeier fährt.

Gibt es sonst noch was Interessantes?

Es ist egal, bei welcher Hilfsorganisation man hilft, Hauptsache man hilft. Will man sich nicht intensiver engagieren, sollte man wenigstens einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Den braucht man nicht nur für den Führerschein, sondern auch überall anders, denn 80 Prozent der Notfälle geschehen im Bekanntenkreis und dann kann fehlendes Wissen tödlich sein.


Siber Tischer vom THW hält eine Kattensänge in der Hand 

Tagrid Siber Tischer (21)

Hört auf den Namen Dodo und liebt das Reisen und den Sommer und seit über einem Jahr ehrenamtlich aktiv

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit!

Ich bin aktives Mitglied des Technischen Hilfswerks (THW) in Wolfsburg und als Ortsjugendleiterin tätig. Ich kümmere mich also um alle Aktivitäten der THW Jugend. Das heißt, ich organisiere und plane Jugenddienste und deren Ausbildung. Zusätzlich bin ich für die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Jugend zuständig und vertrete die THW Jugend nach außen.

Wie sind Sie zu Ihrem Ehrenamt gekommen?

Mein Mann ist seit Jahren ehrenamtliches Mitglied des THW.  Ich habe immer viel von seinen Einsätzen gehört. Durch seine Erzählungen und Geschichten konnte er mich für dieses Ehrenamt begeistern.

Wieso haben Sie sich für Ihre Hilfsorganisationen entschieden?

Durch das Engagement meines Mannes war ich ständig mit dem Thema konfrontiert. Ich hatte also klare Vorstellungen, was das THW leistet. Seine Erfahrungsberichte haben mich begeistert, so dass ich mich entschied, dem THW beizutreten.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv?

Ich bin seit Mai 2015 aktives Mitglied des THW.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Hilfsorganisation am besten?

Zu einem gefallen mir die Tätigkeiten an sich,  zum anderen ist es ein gutes Gefühl zu wissen, in Notsituationen anderen Menschen zu helfen und das Erlernte auch selbst im Privatleben jederzeit nutzen zu können.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Beim THW ist es für mich ganz einfach, da viele Tätigkeiten und Übungen nach dem Feierabend und häufig auch am Wochenende stattfinden.

Was würden Sie jemandem sagen, der sich noch nie ehrenamtlich engagiert hat?

Lass dich von einer ehrenamtlichen Tätigkeit beim THW überzeugen. Bereuen wirst du es nicht und du tust dabei was Gutes.

Was bringt Ihnen das Ehrenamt?

Mittlerweile ist das THW eine zweite Familie für mich geworden. Es macht nicht nur Spaß mit den verschiedenen Mitgliedern eine Kameradschaft aufzubauen, sondern man kann seine Freizeit einfach auch sinnvoll nutzen um Gutes zu tun. 


Großflächenmotiv von Klaus Meier mit Text: Ich engagiere mich, um Positives für meine Umgebung zu bewegen.

Klaus Meier (57)

Opa, Angler, Familienmensch und seit 38 Jahren beim DRK ehrenamtlich aktiv 

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit!
Beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Wolfsburg bin ich für alle ehrenamtlichen Belange zuständig. Zum Beispiel bin ich der Ansprechpartner für den Landesverband, Kreisverband und die Ortsvereine innerhalb Wolfsburgs. Zusätzlich kümmere ich mich um die Ausbildung und die Anmeldung unserer Einsatzkräfte, erstelle Kostenübersichten für sämtliche Bereiche und beschaffe benötigte Materialien und Fahrzeuge.

Wieso haben Sie sich für Ihre Hilfsorganisation entschieden?
Die Grundlagen des DRK haben mir gefallen. Bei uns werden Werte wie Menschlichkeit, Einheit, Unabhängigkeit und Neutralität groß geschrieben. Mich hat der soziale Aspekt überzeugt. Außerdem ist die Arbeit beim DRK sehr vielfältig.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv?
Ich bin seit 1978 ehrenamtlich aktiv. Das sind immerhin schon 38 Jahre.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Hilfsorganisation am besten?
Das DRK ist die größte Hilfsorganisationen in Wolfsburg und weltweit. Ich kann hier meinen Durst nach Wissen in sehr vielen Bereichen stillen.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?
Ich habe ein Gespräch mit meinem Arbeitgeber Volkswagen geführt. Ich habe offen darüber gesprochen, was ich alles für das DRK mache und dass mir die ehrenamtliche Arbeit viel bedeutet. Glücklicherweise erfahre ich viel Unterstützung.

Was würden Sie jemandem sagen, der sich noch nie ehrenamtlich engagiert hat?
Kommt vorbei und macht euch selbst ein Bild. Die Kameradschaft spricht für sich.

Was bringt Ihnen das Ehrenamt?
Mein Ehrenamt beim DRK ist zwar mit einer Menge Arbeit verbunden. Aber wenn ich in die glücklichen Augen blicke von Menschen, denen ich helfen konnte, entschädigt dies für alles andere.Mein Ehrenamt beim DRK ist zwar mit einer Menge Arbeit verbunden. Aber wenn ich in die glücklichen Augen blicke von Menschen, denen ich helfen konnte, entschädigt dies für alles andere.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich? Was ist Ihre Motivation, sich zu engagieren?
Ich engagiere mich, um Positives für meine Umgebung zu bewegen.

Welche Tipps haben Sie für diejenigen, die an einem Ehrenamt interessiert sind?
Kommen und sehen. Alles andere wären jetzt nur Worte. Es ist wichtig das Leuchten in den Augen der Einsatzkräfte zu sehen wenn sie über ihre Erfahrungen berichten.


Großflächenmotiv von Cindy Kraßmann mit Text: Das Ehrenamt ist ein abwechslungsreiches Hobby, bei dem man immer wieder etwas Neues lernt 

Cindy Kraßmann (22) 

Altenpflegerin, VFL Wolfsburg-Fan, Tierfreundin und seit 12 Jahren ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr
  

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit!
Die Tätigkeiten bei der Freiwilligen Feuerwehr in Wolfsburg sind vielfältig: Bergen, Schützen, Retten, Löschen. Zusätzlich zu den normalen Ausbildungs- und Einsatzdiensten in meiner Ortsfeuerwehr in Fallersleben bin ich Stadtfrauensprecherin der Feuerwehr Wolfsburg. Außerdem bilde ich Kameradinnen und Kameraden in der Ersten Hilfe aus. 

Was bedeutet es, Stadtfrauensprecherin zu sein?
Als Stadtfrauensprecherin habe ich immer ein offenes Ohr für die Frauen der Feuerwehr. Ich bin sozusagen eine Vertrauensperson, das heißt Frauen können mich jederzeit ansprechen, wenn Sie Redebedarf haben. 

Wie sind Sie zu Ihrem Ehrenamt gekommen?
Mein Vater ist aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Fallersleben. Ich habe schon als Kind von der Feuerwehr geschwärmt. Als ich 10 Jahre alt war, ließen meine Eltern mich als Überraschung an einem Dienst der Jugendfeuerwehr Fallersleben teilnehmen. Das hat mir damals so gut gefallen, dass ich mich entschied, der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv?
Jetzt bin ich schon 12 Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr Fallersleben aktiv.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Hilfsorganisation am besten?
Mir gefällt es, Menschen zu helfen. Auch die Kameradschaft untereinander finde ich gut.

Wie kann jemand bei Ihrer Hilfsorganisation Mitglied werden?
Am besten sollte man sich an die Örtliche Feuerwehr wenden. Dort kann man auch einen Schnupperdienst machen und einen ersten Einblick in die Arbeit der Freiwillige Feuerwehr gewinnen.

Können auch Kinder der Freiwilligen Feuerwehr beitreten?
Generell kann man ab 10 Jahren in die Jugendfeuerwehr eintreten und ab 16 Jahren aktives Mitglied in einer Ortsfeuerwehr werden. In Wolfsburg gibt es derzeit zwei Kinderfeuerwehren (Heiligendorf und Wendschott). Dort werden Kinder ab 6 Jahren spielerisch an die Aufgaben der Feuerwehr herangeführt.

Was würden Sie jemandem sagen, der sich noch nie ehrenamtlich engagiert hat?
Es ist ein gutes Gefühl, ehrenamtlich aktiv zu sein.

Was ist Ihre Motivation, sich ehrenamtlich zu engagieren?
Ich versetze mich in die Lage anderer Menschen. Die Vorstellung, in einer Notlage selbst keine Hilfe zu bekommen, macht mir Sorgen. Ich engagiere mich in der Hoffnung, dass ich andere Menschen dazu bewegen kann, sich selbst ehrenamtlich einzusetzen.

Außer anderen zu helfen, was bringt das Ehrenamt noch für Sie persönlich?

Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit habe ich neue Freunde gewonnen. Es ist ein abwechslungsreiches Hobby, bei dem man immer wieder etwas Neues lernt.
Ehrenamtliches Engagement bringt Sie auch persönlich weiter. Viele Ehrenamtliche nutzen die Gelegenheit sich während ihrer Tätigkeit Fort- und/oder Weiterzubilden. Oftmals bilden viele Einrichtungen ihre ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst aus und/oder lassen ihre aktiven Mitglieder an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. 


Wolfsburger Bildungseinrichtungen 

Ehrenamt ist für die Stadt Wolfsburg ein wichtiges Thema. Aus diesem Grund bieten viele Wolfsburger Bildungseinrichtungen in ihren Programmen auch Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Thema Ehrenamt an.


fan - Freiwilligenakademie Niedersachsen

Die Freiwilligenakademie Niedersachsen ist eine Gemeinschaft niedersächsischer Bildungseinrichtungen und steht für die Weiterbildung in allen Bereichen des bürgerschaftlichen Engagements. Die Angebote richten sich an Freiwillige und Ehrenamtliche.

Kompetenznachweis

Wichtige Qualifikationen, die freiwillig Engagierte durch ihre Tätigkeit erworben haben, können mit dem landesweiten Kompetenznachweis dokumentiert werden - sei es für das berufliche Fortkommen oder eine weitere ehrenamtliche Tätigkeit.

Mit einem Newsletter zum Thema Bürgerengagement informiert die Stadtverwaltung jetzt zu wichtigen Themen rund um das Ehrenamt. Hier können Sie sich anmelden.

Label mit Schriftzug Du bist unbezahlbar„Du bist unbezahlbar“

Die Stadt Wolfsburg unterstützt das Ehrenamt in Wolfsburg auf vielfältige Weise. Ein Zeichen der Wertschätzung ist das Label „Du bist unbezahlbar“, welches die Stadtverwaltung mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Hilfsorganisationen gemeinsam entwickelt hat. 

Das Label „Du bist unbezahlbar“ ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die Arbeit der vielen ehrenamtlich engagierten Gemeinwohlorganisationen, die sich täglich für ihre Kommune einsetzen und somit eine starke Stadtgesellschaft in Wolfsburg mitgestalten. Das Label wurde in erster Linie für die vielen Wolfsburger Vereine, Verbände, Stiftungen und Organisationen, die ehrenamtlich aktiv sind, erstellt. Es dient dem Zweck, die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Wolfsburg aufzuzeigen und zu bündeln, um stadtweit Aufmerksamkeit und Interesse für das Thema Ehrenamt zu generieren.

Seien Sie dabei und nutzen auch Sie das Label, denn eines ist klar: Menschen die sich in Ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren haben ein besonderes „Danke“ verdient. 

Wenn Sie das Label „Du bist unbezahlbar“ für Ihren Verein, Verband, Ihre Stiftung oder Gemeinwohlorganisation nutzen möchten, stellen wir es Ihnen gerne in verschiedenen Formaten (eps, jpg, pdf, png, tif) zur Verfügung. Sie sind eingeladen das Label unter publikationen@stadt.wolfsburg.de anzufordern. Görkem Yesilnur vom Referat Kommunikation der Stadt Wolfsburg steht Ihnen als Ansprechpartnerin unter 05361 – 28 2397 zur Verfügung.


FÖRDERUNGEN

Förderfonds Bürgerengagement

Mit dem Förderfonds Bürgerengagement unterstützt die Stadt Wolfsburg ehrenamtliche Arbeit im Stadtgebiet. Vereinigungen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich in und für Wolfsburg engagieren, können jährlich bis zu 1.000 € aus dem Fonds beantragen. Richtlinien zur Vergabe der Mittel und der Antrag können Sie hier herunterladen.


Verzicht auf Verwaltungsgebühren bei Veranstaltungen von Vereinen und Organisationen

Die Stadt Wolfsburg verzichtet ab sofort bei ehrenamtlich organisierten Veranstaltungen von Vereinen und Organisationen auf die Verwaltungsgebühren für Tätigkeiten und Leistungen der öffentlichen Verwaltung. Dies ist bei Angelegenheiten im eigenen Wirkungskreis möglich, wie z. B. bei Gebühren für die Sondernutzung öffentlicher Flächen. Gebühren aus dem übertragenen Wirkungskreis, wie z. B. Gebühren nach dem Niedersächsischen Gaststättengesetz, können nicht erlassen werden. 

Gebührenbefreit sind Vereine und Organisationen, die ihren Sitz in Wolfsburg haben und steuerrechtlich als gemeinnützig oder wohltätig (mildtätig) behandelt werden. Eine Bescheinigung des Finanzamtes ist erforderlich. Hilfsorganisationen wird die Gebührenbefreiung gewährt, wenn diese das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen nachweisen können. Politische Parteien sind von der Gebührenbefreiung ausgenommen.

Führungszeugnis im Ehrenamt

Führungszeugnisse, die für eine ehrenamtliche Tätigkeit in einer gemeinnützigen oder vergleichbaren Einrichtung benötigt werden, sind grundsätzlich gebührenfrei. Darüber hinaus wird anders als bisher auch dann Gebührenfreiheit gewährt, wenn ehrenamtlich Aktive für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung erhalten. Die Höhe der Aufwandsentschädigung ist dabei unerheblich. 

Der Verzicht auf die Gebühren ist insbesondere für Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit wichtig, die häufig vor Beginn der Tätigkeit ein sog. „erweitertes“ Führungszeugnis vorlegen müssen.

Der Deutsche Bundesjugendring hat für Verantwortliche in der Jugendverbandsarbeit eine Arbeitshilfe zum Thema Führungszeugnisse bei Ehrenamtlichen nach dem Bundeskinderschutzgesetz zusammengestellt.

JUGEND HILFT! Fonds

Der JUGEND HILFT! Fonds der Kinderhilfsorganisation „Children for a better World e. V.“ unterstützt soziale Projekte von Kindern und Jugendlichen mit bis zu 2.500 € pro Jahr. Gefördert werden Projekte, bei denen sich Kinder und Jugendliche zum Ziel gesetzt haben, die Situation von anderen Menschen in Armut, Krankheit oder schwierigen Lebenslagen zu verbessern.


ehrenWert

Die Klosterkammer Hannover stellt ab 2014 mehr Geld für ihr Förderprogramm "ehrenWERT." zur Verfügung. "Wir haben in diesem Jahr das "ehrenWERT."-Budget voll ausgeschöpft. Das zeigt uns, dass unser Programm dort angekommen ist, wo wir es haben wollten: bei Einrichtungen, die ehrenamtlich getragene Projekte voranbringen. Deshalb erhöhen wir die Mittel von 250.000 auf 400.000 Euro pro Jahr", sagt Klosterkammer-Präsident Hans-Christian Biallas. Ziel von "ehrenWERT." ist es, die Qualifikation und das Engagement Ehrenamtlicher zu fördern. Anträge können von Vereinen, Kirchengemeinden und Kommunen gestellt werden, deren Sitz im Fördergebiet der Klosterkammer (Niedersachsen mit Ausnahmen der alten Länder Braunschweig und Oldenburg) liegt. 

"Werkstatt Vielfalt"

Junge Menschenin Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten. Sie tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft in der Gemeinde oder im Dorf bei und sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird.

Wird eine Projektidee in die »Werkstatt Vielfalt« aufgenommen, erhält sie nicht nur eine finanzielle Förderung: Die Projektverantwortlichen holen sich bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten, tauschen Erfahrungen aus und geben Anregungen zur Weiterentwicklung des Programms.


Das Ehrenamtsstärkungsgesetz – Verbesserte Förderung für ehrenamtliches Engagement

Das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes schafft Rechtssicherheit, baut Bürokratie ab und flexibilisiert die Finanzplanung gemeinnütziger Organisationen. Was sich im Ehrenamtsstärkungsgesetzt im Einzelnen geändert hat, erfahren Sie auf der Seite des Bundesministerium der Finanzen.


PROJEKTE

Bürger schaffen Wissen

Citizen Science (Bürgerwissenschaft) beschreibt Forschungsprojekte, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich an der Sammlung oder Vervielfältigung von wissenschaftlichen Daten beteiligen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt GEWISS bündelt die Potenziale der Bürgerwissenschaft und bietet auf seiner Citizen-Science-Plattform die Möglichkeit, Beteiligungsprojekte zu suchen und einzustellen.

INFORMATIONEN FÜR VEREINE

Leitfaden zum Vereinsrecht

Das Bundesministerium der Justiz unterstützt Vereinsgründer, Vereinsmitglieder und Vereine mit einem Leitfaden zum Vereinsrecht. Von der Gründung über den laufenden Betrieb bis hin zur Beendigung eines Vereins gibt es vieles zu beachten. Wenn Sie einen Verein gründen wollen, oder sich als Mitglied oder Organ eines Vereins über Ihre Rechte und Pflichten informieren möchten, kann dieser Leitfaden viele wichtige Auskünfte geben und mit Hinweisen auf andere Informationsmöglichkeiten weiterhelfen. Die Broschüre sowie Muster für Satzungen, Gründungsprotokolle, Anmeldung zum Vereinsregister etc. finden Sie im Leitfaden zum Vereinsrecht des Bundesministeriums der Justiz.


STIFTUNGEN 

Sie soll Bürgerinnen und Bürgern aus Wolfsburg und Umgebung die Möglichkeit bieten, sich umfassend zum Thema Stiftungen allgemein sowie konkret zu den Wolfsburger Stiftungen zu informieren.

Seit dem 01.10.2014 präsentiert sich die Wolfsburger Stiftungslandschaft unter www.stiftungslandschaft-wob.de.


Das Ehrenamt sichern und stärken – so lautet das Ziel des Förderkonzepts für bürgerschaftliches Engagement. Das Förderkonzept entstand in einem mehrstufigen Prozess und wurde am 07.10.2015 vom Rat der Stadt Wolfsburg einstimmig verabschiedet. Das Förderkonzept bietet einen tiefen Einblick in die Engagementlandschaft Wolfsburgs. 

Das Wolfsburger Förderkonzept Bürgerengagement steht für Sie hier zum Download bereit.

Seit einigen Jahren bieten Verbände und Einrichtungen auch Freiwilligendienste an, wie zum Beispiel das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und seit dem 01. Juli 2011 den Bundesfreiwilligendienst (BFD).

Ihre Ansprechpartnerinnen bei der Stadt Wolfsburg zu diesem Thema finden Sie hier.

Weitere Informationen:



Wolfsburg, 30.03.2017

Engagement wird gewürdigt
Verleihung der Lebensretter Karten in Wolfsburg

Die Stadt Wolfsburg hat die Lebensretter Karten verliehen. Stellvertretend sind die ersten Karten an 16 aktive und in der Stadt engagierte Bürgerinnen und Bürger übergeben worden. Die Karten werden für besonderen ehrenamtlichen Einsatz sowie hohes persönliches Engagement verliehen: „Diejenigen, die heute mit der Übergabe der Lebensretter Karte gewürdigt werden, stehen repräsentativ für das große freiwillige Engagement in unserer Stadt bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Bereich des  Katastrophenschutzes“, erläutert Erster Stadtrat Werner Borcherding.

Freiwilliges Engagement hat viele Gesichter und ist für eine Stadtgesellschaft unverzichtbar. Die Hilfsorganisationen, die den Brand- und Katastrophenschutz gewährleisten, sind in besonderem Maße auf ehrenamtliches Engagement angewiesen. Die entscheidende Frage, wie sich die Bereitschaft für das Engagement in dieser Branche auch künftig bewahren und fördern lässt, wurde in einer Arbeitsgruppe der Hilfsorganisationen seit Frühjahr 2016 intensiv erörtert. Erste Ergebnisse konnten in der Arbeitsgruppe bereits erzielt werden. Eine Öffentlichkeitskampagne im Dezember letzten Jahres sowie die Einführung der Lebensretter Karte können als positive Resultate gewertet werden. Grundlegendes Ziel ist es dabei, in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit für das Thema Ehrenamt zu gewinnen und darüber hinaus den Einsatz der freiwillig Aktiven anzuerkennen und zu würdigen. Für die Lebensretter Karte konnten namhafte Vereine und Unternehmen gewonnen werden, die den Engagierten Vergünstigungen in ihren Häusern gewähren. Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs verdeutlicht: „Ein wesentlicher Aspekt zur Stärkung des Ehrenamtes ist die öffentliche Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Ich danke allen Engagierten für ihren besonderen Einsatz und den Unterstützerinnen und Unterstützern der Karte für diese Form der Anerkennung.“ Birgit Maaß von der Koordinierungsstelle Bürgerengagement freut sich: “Die Arbeitsgruppe der Hilfsorganisationen ist ein Teil des Wolfsburger Netzwerkes Bürgerengagement. Hier ist es gelungen, branchenspezifische Probleme ohne Konkurrenzdenken zu diskutieren und gemeinsam neue Wege zu gehen!“


Wolfsburg, 29.11.2016

Stadt unterstützt das Ehrenamt mit dem Label „Du bist unbezahlbar“
Auftakt des Labels wird mit Öffentlichkeitskampagne begleitet

Label mit Schriftzug Du bist unbezahlbarDie Stadt Wolfsburg unterstützt das Ehrenamt in Wolfsburg seit vielen Jahren auf vielfältige Weise. Ein weiteres Zeichen der Unterstützung ist das Label „Du bist unbezahlbar“, welches die Stadtverwaltung mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Hilfsorganisationen gemeinsam entwickelt hat. 

Das Label wurde für die vielen Mitglieder der Wolfsburger Vereine, Verbände, Stiftungen und Organisa-tionen erstellt, die ehrenamtlich aktiv sind. Es dient dem Zweck, die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkei-ten in Wolfsburg aufzuzeigen und zu bündeln, um stadtweit Aufmerksamkeit und Interesse für das The-ma Ehrenamt zu wecken. „Das Label „Du bist unbezahlbar“ ist ein Zeichen der Anerkennung für die Ar-beit der vielen ehrenamtlich Engagierten, die sich täglich für ihre Kommune einsetzen und somit die Stadtgesellschaft in Wolfsburg mitgestalten“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Die Stadt stellt das Label „Du bist unbezahlbar“ den vielen Vereinen, Verbänden, Stiftungen und Organisationen zur Nutzung zur Verfügung, damit sie das Thema Ehrenamt in die Stadtlandschaft tragen können. 

Um das Label in der Öffentlichkeit erstmalig zu platzieren, entwickelte die Stadtverwaltung gemeinsam mit sechs Wolfsburger Hilfsorganisationen (Freiwillige Feuerwehr Wolfsburg, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk – Ortsverband Wolfsburg, Kreisverbindungskommando Wolfsburg, Deutsches Rotes Kreuz – Kreisverband Wolfsburg e.V., Malteser Wolfsburg, Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft Ortsgruppe Wolfsburg e.V./Vorsfelde e.V.) eine Kampagne. „Die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Hilfsorgani-sationen war sehr konstruktiv und von Gemeinsamkeiten geprägt“, so Erster Stadtrat Werner Borcher-ding. „Als Stadt haben wir eine besondere Verantwortung für den Brand- und Katastrophenschutz und damit ein hohes Interesse, dass dieser Bereich auch durch das Engagement Ehrenamtlicher funktions-tüchtig bleibt.“  So geht die Kampagne mit dem thematischen Fokus auf den Brand- und Katastrophen-schutz und dem Label „Leben retten ist unbezahlbar“ an den Start. 

Bestandteil der Kampagne ist die Platzierung von Großflächenplakaten im Stadtgebiet. „Auf den Groß-flächenmotiven haben wir keine Models sondern echte Mitglieder der Wolfsburger Hilfsorganisationen abgebildet. Sie haben interessante Geschichten zu erzählen, die wir über die städtische Internetseite und die sozialen Medien ebenfalls verbreiten werden“, erklärt Dennis Weilmann, Leiter des Referats Kommunikation. Die Kampagne geht am 6. Dezember an den Start. 

Das Wolfsburger Ehrenamtslabel „Du bist unbezahlbar“ wird den vielen ehrenamtlichen Organisationen in Wolfsburg erstmals während des Netzwerktreffens Bürgerengagement im Hallenbad – Kultur am Schachtweg am heutigen Dienstag präsentiert.


Wolfsburg, 17.05.2016

Das Wolfsburger Netzwerk Bürgerengagement ist gegründet
Neue Wege, um das Ehrenamt in Wolfsburg zu stärken


Blick in den Zuschauerraum der VeranstaltungDie Stadt Wolfsburg hat gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Stadtgesellschaft zur Gründung eines Netzwerkes Bürgerengagement eingeladen.
Das Interesse war riesig: Über 170 Interessierte aus Vereinen und Verbänden sind der Einladung gefolgt. Im Mittelpunkt stand eine Frage, die offensichtlich viele bewegt: Was können und wollen wir gemeinsam tun, um das Ehrenamt in Wolfsburg zu stärken.

Die Veranstaltung im Hallenbad – Kultur am Schachtweg wurde vom Ersten Stadtrat Werner Borcherding eröffnet: “Viele von Ihnen haben den Wunsch nach Vernetzung, Zusammenarbeit und Austausch geäußert. Dieses Netzwerk soll Ihnen die Möglichkeit dazu geben.“

Die Teilnehmenden hatten sofort die Gelegenheit, das organisationsübergreifende Netzwerken zu erproben und erste Erfahrungen zu sammeln. Sie konnten ins Gespräch kommen, sich über ihre Erfahrungen austauschen und Ideen entwickeln. Dazu wurden verschiedene Workshops angeboten: Unter anderem ging es um Dialog und Kooperation mit Schulen, um Jugendliche in die ehrenamtliche Arbeit stärker einzubinden. Auch die Bildung branchenspezifischer Arbeitsgruppen wurde angeboten. In einem „Markt der Möglichkeiten“ konnten sich die Teilnehmer über „Best Practice“-Beispiele austauschen. In weiteren Workshops wurde über Qualifizierungsangebote, Öffentlichkeitsarbeit und den Aufbau einer Ehrenamts-Plattform für interessierte Helfer und Anbieter gesprochen.

Ein Großteil der Teilnehmenden war gleich an einer weiteren Arbeit im Netzwerk Bürgerengagement interessiert und so umfasst das Netzwerk  mit Gründung bereitsEine Diskussionsrunde der Veranstaltungsteilnehmer 95 Mitwirkende. Es sind vier Arbeitsgruppen installiert worden, in denen die Diskussionen zu den Themen Dialog/Kooperation mit Schulen zur Einbindung von Jugendlichen, Würdigungsinstrumente/Öffentlichkeitsarbeit, Aufbau einer Suche-Biete-Plattform und Qualifizierungsangebote fortgesetzt werden.

Die Dokumentation der Veranstaltung können Sie hier einsehen.

Die Geschäftsführung für das Netzwerk Bürgerengagement ist in der Koordinierungsstelle Bürgerengagement der Stadt Wolfsburg angesiedelt. Sie erreichen diese unter Telefon 05361/281997 oder E-Mail.

Die Idee einer Netzwerkgründung geht zurück auf das Förderkonzept für ehrenamtliches Engagement in Wolfsburg, das im vergangenen Jahr erarbeitet wurde.

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