Bürgerengagement

Ehrenamt in Wolfsburg

Gemeinsam etwas bewegen... Spaß an der Arbeit für eine gute Sache... Erfahrungen weitergeben... Mit netten Menschen zusammenkommen...

Lust auf EhrenamtEs gibt viele Gründe, warum Menschen sich in ihrer Freizeit für gemeinnützige Zwecke einsetzen. 

Fest steht, durch ihr Engagement tragen Ehrenamtliche dazu bei, das Leben in Wolfsburg freundlicher, gemeinschaftlicher und lebenswerter zu gestalten. 

Um die Arbeit der zahlreichen Engagierten in Wolfsburg zu unterstützen, haben wir auf diesen Seiten wichtige Informationen und Links zum bürgerschaftlichen Engagement zusammen gestellt.

Das Wolfsburger Netzwerk Bürgerengagement

Wolfsburger Organisationen wollen durch mehr Zusammenarbeit und Kooperation Ehrenamt attraktiver machen.

Angebot von drei kostenfreien Qualifizierungen für Ehrenamtliche.

Informationen zu Gründung des Netzwerkes Bürgerengagement finden Sie hier.


So geht es weiter – Save the date: 29.11.16

Noch in diesem Jahr wird ein erstes Netzwerktreffen durchgeführt. Bitte merken Sie sich dafür Dienstag, den 29.11.2016 von 17.00 bis 20.00 Uhr vor.

In dieser Veranstaltung sollen erste Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen vorgestellt und weiter diskutiert werden, was vonnöten ist, um das Ehrenamt in Wolfsburg zu stärken.

Wenn Sie daran teilnehmen möchten, aber noch nicht im Netzwerk Bürgerengagement mitwirken, nehmen Sie bitte Kontakt zur Geschäftsstelle unter Telefon 05361/281997 oder per mail auf.

Gleiches gilt, wenn Sie Interesse haben, in einer der Arbeitsgruppen mitzuwirken oder ein weiteres Diskussionsthema einzubringen. 

Ihr Engagement ist herzlich willkommen!


Förderkonzept

Auf Grundlage des Wolfsburger Förderkonzeptes Bürgerengagement soll Ehrenamt erhalten und zukunftsorientiert weiter gestärkt werden.

Informationen zum Förderkonzept finden Sie hier.


Rubrik - Ehrenamt gefragt!

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? Wolfsburger Institutionen haben ab sofort die Möglichkeit, hier ihre Suche nach ehrenamtlich Tätigen einzustellen.
Schauen Sie, ob etwas Passendes für Sie dabei ist!

Seit dem 01.10.2014 präsentiert sich die Wolfsburger Stiftungslandschaft unter www.stiftungslandschaft-wob.de.

Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und Bürgerengagement

Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, worin eigentlich der Unterschied zwischen Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und Bürgerengagement liegt. Prinzipiell stehen alle Begriffe für eine Tätigkeit, die freiwillig, ohne Entlohnung ausgeübt wird und dem Gemeinwohl zugute kommen soll. 

In früheren Jahren wurde dafür der Begriff Ehrenamt verwendet, da häufig ein Amt (z. B. im Verein) übernommen wurde, mit dem meist auch gesellschaftliche Anerkennung (Ehre) verbunden war. Heute ist ein Engagement selbstverständlich auch möglich, ohne in eine Funktion gewählt zu werden. Die Arbeit wird in jedem Fall freiwillig erledigt, deshalb wird in jüngster Zeit der Begriff "freiwilliges Engagement" verwendet - nicht zuletzt auch durch den zunehmenden Bekanntheitsgrad von Jugendfreiwilligendiensten. 

Insbesondere jüngere Engagierte bezeichnen sich selbst gerne als Freiwillige. Bürgerschaftliches Engagement wird als Begriff häufig in der politischen Diskussion verwendet, wenn es um die Beschreibung der Bürgergesellschaft geht - also um eine Gesellschaft, für die sich Bürger/innen verantwortlich fühlen und die alle - je nach Möglichkeiten und Kompetenzen - aktiv mitgestalten. 

Seit einigen Jahren bieten Verbände und Einrichtungen auch Freiwilligendienste an, wie z. B. das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und seit dem 01. Juli 2011 den Bundesfreiwilligendienst (BFD).

Weitere Informationen:

Neue Rubrik - Ehrenamt gefragt!

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? Wolfsburger Institutionen haben ab sofort die Möglichkeit, hier ihre Suche nach ehrenamtlich Tätigen einzustellen.
Schauen Sie, ob etwas Passendes für Sie dabei ist!

Volkswagen pro Ehrenamt

Mit der Initiative Volkswagen pro Ehrenamt fördert die Volkswagen AG gesellschaftliches Engagement und unterstützt gemeinnützige Einrichtungen bei der Suche nach Helfer/innen. Auf den Seiten von Volkswagen pro Ehrenamt können Sie sich über Engagementmöglichkeiten in Ihrer Region informieren.

Ehrenamtsfest 2016

Die Stadt Wolfsburg richtet erneut ein Ehrenamtsfest mit Unterstützung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg aus. Diese Dankesveranstaltung findet am 28. Oktober statt und soll erneut den Rahmen bieten, um vielen ehrenamtlich Tätigen Wertschätzung und Anerkennung für ihr Wirken auszudrücken. Die Einladung geht den Engagierten ab Mitte September zu.


Niedersächsische Ehrenamtskarte

Mit der Verleihung der Niedersächsischen Ehrenamtskarte möchte sich die Stadt Wolfsburg bei engagierten Bürger/innen für ihr langjähriges und intensives Engagement bedanken. Die Inhaber/innen der Karte erhalten unabhängig von ihrem Wohnort in ganz Niedersachsen vergünstigten Eintritt für viele öffentliche und private Einrichtungen und zu Veranstaltungen unterschiedlichster Art.

Die Karte kann erhalten, wer
  • sich mindestens 5 Stunden pro Woche (alternativ 250 Stunden im Jahr)
  • seit mindestens 3 Jahren und darüber hinaus
  • ohne Aufwandsentschädigung, die über die Erstattung von Kosten (z. B. Telefon-, Fahrt-, Portokosten) hinaus geht
  • in einer Organisation
  • im Stadtgebiet Wolfsburg ehrenamtlich engagiert.

Anträge auf die Ehrenamtskarte können auf dieser Seite herunter geladen werden. Sie liegen auch an den Informationsständen der Rathäuser A und B aus oder können direkt bei der Koordinierungsstelle Bürgerengagement angefordert werden. 

Bitte lassen Sie die Angaben auf dem Antrag durch die Organisation, für die Sie das Ehrenamt ausüben, bestätigen. Tätigkeiten in verschiedenen Organisationen können zusammengerechnet werden. In diesem Fall füllen Sie bitte den Antrag für jede Tätigkeit gesondert aus. Den Antrag nimmt die Koordinierungsstelle Bürgerengagement entgegen.

Die Ehrenamtskarte hat eine Gültigkeitsdauer von 3 Jahren und gilt nur in Verbindung mit einem gültigen Personalausweis bzw. Reisepass. Nach Ende der Gültigkeitsdauer ist die Karte neu zu beantragen.

Jugendleiter/in-Card (JULEICA)

Die JULEICA ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikationsausweis der Inhaber/innen. Zusätzlich soll die JULEICA auch die gesellschaftliche Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement zum Ausdruck bringen. Neben den bundesweiten Vergünstigungen bietet Wolfsburg seinen Karteninhaber/innen zahlreiche weitere Vorteile.

SportEhrenamtsCard (SEC)

Für Übungsleiter und Funktionsträger in Sportvereinen gibt es die SportEhrenamtsCard (SEC). Sie wird vom Niedersächsischen Turnerbund und dem Landessportbund Niedersachsen e. V. mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport als Dank für ehrenamtliches Engagement ausgegeben. Die SportEhrenamtsCard hält für Inhaber/innen viele Vergünstigungen landesweit bereit. 

Informationen zur Antragstellung und zu den Vergünstigungen erhalten Sie unter der SEC-Hotline 0511 9809750, E-Mail sowie der Homepage.

Stadtplakette, Richtlinien für die Ehrung von Rats- und Ortsratsmitgliedern

Die Stadt kann als Zeichen ehrender Anerkennung für Verdienste um die Stadt die Stadtplakette verleihen. 

Die Stadt ehrt außerdem langjährige Mitglieder des Rates oder Ortsrates für das ehrenamtliche Engagement.

Ehrenbürgerrecht

Die höchste Auszeichnung, die eine Stadt verdienten Bürger/innen verleihen kann, ist das Ehrenbürgerrecht nach § 30 der Niedersächsischen Gemeindeordnung.

Ehrenamtsfest

Alle zwei Jahre lädt der Oberbürgermeister verdiente Bürger/innen der Stadt zu einem großen Ehrenamtsfest ein. Das Fest ist ein Dankeschön für die tolle Arbeit der Freiwilligen in dieser Stadt.

Stadt koordiniert Flüchtlingshilfe mit neuer digitaler Plattform

Plattform für Bürger und Organisationen nutzbar

Screenshot der Onlineanwendung www.wolfsburg.de/bringt-zusammenWolfsburg bringt zusammen – und zwar gezielt und einfach. Mit der neuen Internetplattformwww.wolfsburg.de/bringt-zusammen unterstützt die Stadt Wolfsburg die Flüchtlingshilfe vor Ort. Die Plattform hilft dabei, Bürger und Organisationen digital zu koordinieren. Ziel der Plattform ist es, Hilfsorganisationen und freiwillige Helfer schnell und unkompliziert zusammenbringen. Der kostenlose Service ist ab Montag, 14. Dezember verfügbar.

 „Ich bin stolz darauf, dass sich bereits heute viele Wolfsburgerinnen und Wolfsburger so intensiv im Bereich der Flüchtlingshilfe engagieren. Unsere Aufgabe als Stadtverwaltung ist es diese Menschen in ihrem Engagement zu unterstützten und sie mit den richtigen Hilfsorganisationen zusammenzubringen“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Organisationen und freiwillige Helfer zugleich profitieren von wolfsburg.de/bringt-zusammen. Die Plattform hilft dabei, den Arbeitsaufwand von Hilfsorganisationen und staatlichen Stellen für Migration und Flüchtlingshilfe bei der Koordination freiwilliger Helfer zu verringern. Nach einer einfachen Registrierung können die Organisationen konkret Bedarfslisten erstellen. Bürger werden dabei unterstützt ihre Hilfsangebote an die richtigen Stellen und Hilfsorganisationen zu adressieren. Freiwillige Helfer können ohne Registrierung ihre Angebote in wenigen Schritten auf der Plattform veröffentlichen. Eine Stadtkarte ermöglicht den Nutzern einen Überblick über die Hilfsprojekte und Organisationen.

„Uns war es wichtig, den Prozess so reibungslos wie möglich zu gestalten. Eine gebündelte Organisation erleichtert die Bemühungen aller Beteiligten und schafft somit mehr Zeit für die eigentliche Hilfe“, erläutert Stadträtin Iris Bothe.

Ein sogenanntes „Matching“ von Hilfsangeboten und –gesuchen stellt mithilfe eines speziellen Schlüssel-Schloss-Prinzips sicher, dass Hilfe dort ankommt wo sie auch gebraucht wird. Durch das Schlüssel-Schloss-Prinzip erhalten Hilfsorganisationen gefiltert und automatisiert die passenden Hilfsangebote von Bürgern und können mit Ihnen unbürokratisch per E-Mail Kontakt aufnehmen. Durch das gezielte Matching wird auf beiden Seiten Aufwand und Zeit gespart. Die Plattform wolfsburg.de/bringt-zusammen funktioniert als Datenbank von Hilfsorganisationen und Helfern und schafft somit Synergien.

„Die Flüchtlinge und ihre Schicksale berühren ]init[ als engagiertes Unternehmen und jeden einzelnen von uns persönlich. Deshalb haben wir früh überlegt, wie wir die Willkommenskultur in Städten und Kommunen wirkungsvoll unterstützen können. Das gemeinsame Engagement fließt in eine Plattform für die digitale Flüchtlingshilfe, die von Mitarbeitern in ihrer Freizeit auf Basis unseres Frameworks DIALOG BOX umgesetzt wurde. ]init[ sichert Städten und Kommunen, die das Angebot nutzen möchten, einen kostenfreien Betrieb der Plattform sowie weitere Entwicklungsleistung pro bono zu. Ich freue mich, wenn die Plattform in Wolfsburg regen Anklang findet und dort hilft, wo Unterstützung am dringendsten gebraucht wird“, so Dirk Stocksmeier, CEO der init AG.

Bereitgestellt wird die Plattform als gemeinsames Projekt von der ]init[ AG im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements. ]init[ übernimmt die Kosten für die technische Infrastruktur und stellt bis zu 100 Personentage für die weitere Entwicklung der Plattform bereit. Die technische Basis stellt das Tochterunternehmen polidia GmbH mit seiner Software DIALOG BOX bereit. Für den sicheren Betrieb sorgt ]init[ im BSI-zertifizierten Sicherheitsrechenzentrum.


FreiwilligenServer Niedersachsen

Die Hilfsbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern für in Niedersachsen ankommende Flüchtlinge ist groß, doch herrscht oftmals Unsicherheit, wo genau welche Hilfe für Flüchtlinge gebraucht wird. Um den Hilfebedarf von Organisationen und die Hilfsbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern zu strukturieren und übersichtlicher zu organisieren, steht auf dem FreiwilligenServer Niedersachsen unter www.freiwilligenserver.de ab sofort eine FreiwilligenBörse für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung.

In der FreiwilligenBörse können Hilfsorganisationen, Verbände und Vereine sowie Erstaufnahmeeinrichtungen, Kommunen und Notunterkünfte annoncieren, wo sie aktuell Hilfe benötigen. Engagierte können in der FreiwilligenBörse suchen, wo sie in ihrer Nähe aktiv werden können.

Auf dem FreiwilligenServer Niedersachsen finden Sie neben der FreiwilligenBörse für die Flüchtlingshilfe auch viele weitere Informationen rund um das freiwillige Engagement (für Flüchtlinge), zur Ehrenamtskarte und Versicherungsfragen, außerdem alle wichtigen Kontakte zu Niedersächsischen Freiwilligenagenturen sowie kommunalen Ansprechpartnerinnen und -partnern für das Ehrenamt.


Siebte Ausschreibungsrunde zum Förderprogramm "Werkstatt Vielfalt"

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten. Sie tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft in der Gemeinde oder im Dorf bei. Sie sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird.

Wird eine Projektidee in die »Werkstatt Vielfalt« aufgenommen, erhält sie nicht nur eine finanzielle Förderung: Die Projektverantwortlichen holen sich bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten, tauschen Erfahrungen aus und geben Anregungen zur Weiterentwicklung des Programms.

Informationen zum downloaden:


Bürger schaffen Wissen

Citizen Science (Bürgerwissenschaft) beschreibt Forschungsprojekte, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich an der Sammlung oder Vervielfältigung von wissenschaftlichen Daten beteiligen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt GEWISS bündelt die Potenziale der Bürgerwissenschaft und bietet auf seiner Citizen-Science-Plattform die Möglichkeit, Beteiligungsprojekte zu suchen und einzustellen.


ehrenWert erhöht Mittel ab 2014

Mehr Geld stellt die Klosterkammer Hannover ab 2014 für ihr Förderprogramm "ehrenWERT." zur Verfügung. "Wir haben in diesem Jahr das "ehrenWERT."-Budget voll ausgeschöpft. Das zeigt uns, dass unser Programm dort angekommen ist, wo wir es haben wollten: bei Einrichtungen, die ehrenamtlich getragene Projekte voranbringen. 

Deshalb erhöhen wir die Mittel von 250.000 auf 400.000 Euro pro Jahr", sagt Klosterkammer-Präsident Hans-Christian Biallas. Ziel von "ehrenWERT." ist es, die Qualifikation und das Engagement Ehrenamtlicher verstärkt zu fördern. Anträge können von Vereinen, Kirchengemeinden und Kommunen gestellt werden, deren Sitz im Fördergebiet der Klosterkammer (Niedersachsen mit Ausnahmen der alten Länder Braunschweig und Oldenburg) liegt. Informationen zu den Fördervoraussetzung erhalten Sie unter www.klosterkammer-ehrenwert.de.

Bildergalerie

Beitrag kommentieren

Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Erforderliche Felder sind markiert *
Zu den Nutzungsbedingungen von wolfsburg.de

ABSCHICKEN

VIELEN DANK Ihr Kommentar ist bei uns eingegangen. Dieser wird nun redaktionell geprüft und anschließend veröffentlicht. OK

Hinweis Beim Absenden ihres Kommentars ist leider ein Fehler aufgetreten. Bitte kontaktieren Sie uns stattdessen über das Kontaktformular. OK

Direktlink Öffnungszeiten
Direktlink Onlineservice
Direktlink Bürgerservice