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Politik & Verwaltung

Brand- und Katastrophenschutz

Die Berufsfeuerwehr der Stadt Wolfsburg

Rund 200 Mitarbeitende sind bei der Berufsfeuerwehr beschäftigt und sorgen für einen zuverlässigen Brand- und Rettungsdienst sowie Katastrophenschutz in Wolfsburg.

Der Geschäftsbereich Brand- und Katastrophenschutz informiert über

  • aktuelle Aktionen und Termine rund um die Berufsfeuerwehr
  • Vorbeugender Brandschutz
  • CBRN-Gefahrenabwehr
  • Gefahrenvorbeugung
  • Zivil- und Katastrophenschutz
  • Stellen- und Ausbildungsangebote bei der Berufsfeuerwehr Wolfsburg

 

  • Über uns // Kontakt
    Löschzug der Berufsfeuerwehr

    Mit 179 Einsatzbeamt*innen auf drei Wachabteilungen sorgt die Berufsfeuerwehr für die Sicherheit in der Stadt Wolfsburg. Moderne Fahrzeuge, mit einem bundesweit einzigartigen Design, hervorragenden Weiterbildungs- und Sportmöglichkeiten und einem abwechslungsreichen Alltag zeichnen die Feuerwehr aus. 

    Postanschrift

    Stadt Wolfsburg
    Geschäftsbereich 37
    Brand- und Katastrophenschutz
    Postfach 10 09 44
    38409 Wolfsburg

    So finden Sie uns

    Dieselstraße 24
    38446 Wolfsburg

    Geschäftsbereichsleiter

    Herr Manuel Stanke
    E-Mail an die Berufsfeuerwehr

    Telefon: 05361 844-0
    Fax: 05361 844-4216

    Notruf

    Telefon: 112
    Notfallfax

    Veräußerung von Dienstfahrzeugen

    Ausgemusterte Dienstfahrzeuge werden ausschließlich über die VEBEG GmbH (Verwertungsunternehmen des Bundes) veräußert.

  • Organisationsstruktur

    Der Geschäftsbereich Brand- und Katastrophenschutz setzt sich aus folgenden fünf Bereichen zusammen:

    • Strategisches Projekt- und Prozessmanagement
    • Gefahrenabwehr und Rettungsdienst
    • Gefahrenvorbeugung
    • Technik
    • Verwaltung

  • Einstellung und Ausbildung

    Neben der Ausbildung im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst bietet die Berufsfeuerwehr Wolfsburg auch die Ausbildung im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst an.

  • Voraussetzungen

    Die folgenden Einstellungsvoraussetzungen müssen erfüllt werden:

    • die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU
    • einen Führerschein der Klasse B
    • das Deutsche Sportabzeichen in Bronze und das Deutsche Schwimmabzeichen in Silber
    • Lust auf Feuerwehr, sportliche Fitness und uneingeschränkte Feuerwehrdiensttauglichkeit
    • bestandene physische Eignungsfeststellung für die Berufsfeuerwehren in Deutschland
    • keine Höhenangst und Schwindelfreiheit
    • keine Vorstrafen
    • Abschlüsse:
      • Brandmeisteranwärter*in: Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst) abgeschlossene Berufsausbildung in einem für den Feuerwehrdienst geeigneten Beruf
      • Brandoberinspektoranwärter*in: Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium mit dem akademischen Grad eines Bachelors, Dipl.-Kfm. oder Dipl.-Ing. in einem geeigneten Themengebiet
      • Brandreferendar*in: Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt (ehemals höherer Dienst) Hochschulabschluss

    Weiterhin wird auf sportliche Leistungsfähigkeit und technisches Verständnis Wert gelegt.

  • Eignungstest

    Durch das Auswahlverfahren werden aus dem Pool der Bewerber*innen die geeigneten Kandidat*innen ausgewählt. Dieses Auswahlverfahren besteht aus vier Teilen:

    Der Sporttest:

    Hier wird zunächst die physische Eignungsfeststellung für die Berufsfeuerwehren in Deutschland durchlaufen. Neben klassischen Disziplinen wie 200 Meter Schwimmen, 15 Meter Streckentauchen und 3000 Meter Lauf werden auch koordinative Testaufgaben wie Balancieren, Wechselsprünge, Liegestütze, Beugehang, CKCU-Test, Kasten-Bumerang-Test und Dummy ziehen abgefordert, die vom Deutschen Städtetag mit der Deutschen Sporthochschule Köln erarbeitet worden sind.

    Der feuerwehrspezifische Test:

    Durch das Erledigen verschiedener Aufgaben, wie das Besteigen der Drehleiter, Ziehen eines Dummys sowie das Lösen technischer und handwerklicher Probleme, sollen die Bewerber*innen die Bewältigung feuerwehrspezifischer Aufgaben nachweisen.

    Der handlungsorientierte Auswahltest:

    Als vorletzter Punkt des Auswahlverfahrens muss ein handlungsorientierter Test absolviert werden. Hier werden in einem Verfahren Bereiche wie beispielsweise Verarbeitungskapazität, Bearbeitungsgeschwindigkeit und praktisch-technisches Verständnis in den Kategorien Deutsch, Mathematik, Physik und Chemie getestet.

    Die medizinische Voruntersuchung:

    Durch einen ausführlichen Medizin-Check soll die gesundheitliche Eignung der Bewerber*innen vor der beamtenrechtlich geforderten Untersuchung durch das Gesundheitsamt geklärt werden.

  • Ausbildung zum mittleren feuerwehrtechnischen Dienst Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt

    Der Vorbereitungsdienst dauert 24 Monate und gliedert sich in die Ausbildungsabschnitte:

    • Grundausbildungslehrgang (B1 - 26 Wochen)
    • Ausbildung im Rettungswesen (R - 38 Wochen)
    • Einsatzpraktikum Truppmitglied (B1P - 16 Wochen)
    • Einsatzpraktikum Truppführer (B2P - 16 Wochen)
    • Vertiefungsphase (V - 2 Wochen)
    • Ausbilderlehrgang (AdF - 1 Woche)
    • Gruppenführerlehrgang (B3 - 4 Wochen)
    • Laufbahnprüfung (LP - 1 Woche)

    Der Grundausbildungslehrgang, die Einsatzpraktika und die Vertiefungsphase werden an der Feuer- und Rettungswache durchgeführt. Die Ausbildung im Rettungswesen findet an einer Notfallsanitäterschule statt. Der Ausbilderlehrgang, der Gruppenführerlehrgang und die Laufbahnprüfung werden an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) absolviert.

  • Ausbildung zum gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt

    Der Vorbereitungsdienst dauert 24 Monate und gliedert sich in die Ausbildungsabschnitte:

    • Grundausbildungslehrgang (B1 - 26 Wochen)
    • Ausbildung im Rettungswesen (Rs1 - 4 Wochen)
    • Einsatzpraktikum Truppführer (B1/2P - 17 Wochen)
    • Gruppenführerlehrgang (B3 - 4 Wochen)
    • Zwischenprüfung (Zw - 1 Woche)
    • Einsatzpraktikum Gruppenführer (B3P - 16 Wochen)
    • Zugführerausbildung (B4 - 10 Wochen)
    • Einsatzpraktikum Zugführer (B4P - 10 Wochen)
    • Verbandführerausbildung (B5 - 7 Wochen)
    • Laufbahnprüfung (LP - 1 Woche)

  • Ausbildung zum höheren feuerwehrtechnischen Dienst Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt

    Der Gruppenführerlehrgang und die Laufbahnprüfung werden an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) absolviert.

    Der Vorbereitungsdienst dauert 24 Monate und gliedert sich in in zahlreiche Ausbildungsabschnitte, die deutschlandweit absolviert werden müssen.

    Genau werden die Abschnitte und Prüfungen in der 'Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des höheren feuerwehrtechnischen Dienstes im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.2010 geregelt.

  • Wir bieten

    Feuerwehr als Beruf?

    Arbeiten Sie auf einer von drei Wachabteilungen im 24-Stunden-Dienst. Erscheint Ihnen die Idee zu abstrakt? Lassen Sie sich von folgenden Vorteilen inspirieren:

    • Unkomplizierte Arztbesuche mit der Freie Heilfürsorge
    • Eigenverantwortliche Dienstplanung mit den Kollegen der Wachabteilung
    • Freier Eintritt im VW-Bad
    • Modernste Technik in den Bereichen Rettungsdienst, Hilfeleistungs- und Brandeinsatz
    • Mitbezug einer neuen modernen Feuerwache
    • Regelmäßige Gespräche mit dem Geschäftsbereichsleiter
    • Ausbildung und Dienstsport sind fest im Dienstplan verankert
    • Aufarbeitung belastender Einsätze individuell oder in Gruppen unter professioneller Anleitung
    • Teilnahme an interessanten Ereignissen durch Brandsicherheitswachen
    • Regelmäßiges Training für einen professionellen Umgang mit Stresssituationen
    • Einbringen von eigenen Ideen über das Vorschlagswesen der Stadt Wolfsburg und Entlohnung durch Geldprämien

    Kommen Sie zu unserer Feuerwehr, die in der Stadtverwaltung ein hohes Ansehen genießt und mit ausreichend finanziellen Mittel ausgestattet wird, um den Sicherstellungsauftrag professionell umsetzen zu können. Sagen Sie uns, was Sie gerne machen. Wir arbeiten gemeinsam darauf hin, Sie möglichst Ihrem Wunsch entsprechend einsetzen zu können  (zum Beispiel Leitstelle, Gerätewesen, Atemschutzwesen, Bekleidungswesen, Elektrowesen, Kfz-Wesen, Ausbildung, Wachabteilungsführung, Lehrrettungsassistent, NEF-Fahrer, Taucher, Lehrtaucher, Kantinenbetrieb, und viele mehr).

  • Technik

    Löschfahrzeug und Löschzug

    Bei Bränden von Mülltonnen, kleinen Grasflächen, Kleinbränden und PKW-Bränden außerhalb der Autobahnen fährt lediglich ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) die Einsatzstelle an. Neben diversen Gerätschaften fahren bei der Berufsfeuerwehr Wolfsburg sechs Feuerwehrmitglieder (FM) auf dem Fahrzeug mit. Neben dem Maschinisten und Gruppenführer sind noch zwei Trupps (Angriffstrupp und Sicherheitstrupp) mit an Bord.

    Bei Schadensereignissen darüber hinaus agiert die Feuerwehr Wolfsburg mit einem Löschzug. Der Löschzug ist eine taktische Einheit mit fünf Fahrzeugen, deren primäre Aufgabe in der Brandbekämpfung liegt. Hier fahren zwei HLF, eine Drehleiter (DLK) sowie ein Einsatzleitwagen mit einem Beamten des gehobenen feuerwehrtechnischen Dienstes (ELD - Einsatzleitdienst) mit. Zur Eigensicherung führt der Löschzug stets einen Rettungswagen (RTW) mit, der somit im Einsatzgeschehen sofort zur Verfügung steht. An Personal sind auf dem Löschzug 14 FM zuzüglich 2 Personen Rettungswagenbesatzung vorgeplant und mit einer Gesamtstärke von (1/3/12/16) benannt.

    Die Berufsfeuerwehr Wolfsburg stellt somit einen Löschzug, der nach einer Vereinbarung der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) als Standard zur Bekämpfung eines kritischen Wohnungsbrandes - Brandereignis mit Menschenrettung - definiert ist.

    Ein Feuerwehrfahrzeug

    Designkonzeption und Sicherheit

    Das komplette Neudesign der Berufsfeuerwehr vereint Funktion und Form in einer sicherheitssteigernden Wirkungskombination. Als Grundlage für die Farbgebung diente die DIN 14502-3 und der dort empfohlene, wichtige Sicherheitsaspekt zur Steigerung der Tag- sowie Nachtsichtbarkeit von Einsatzfahrzeugen.

    Bei der Außenfarbgebung wird zur Erhöhung der Tagessichtbarkeit eine Ausführung in RAL 3026 mittels Folienbeklebung angewandt. hierbei wurde normgerecht das Verhältnis von roter zur weißer Außenfläche (mindestens 75 Prozent Rot) unter grafischen Gesichtspunkten in das neue Design integriert.

    Nachtsichtbarkeit

    Auch bei der Steigerung der Nachtsichtbarkeit orientierte man sich an den Empfehlungen der DIN sowie der ECE R 104, welche die Markierung von LKW im Straßenverkehr regelt und seit Juli 2011 auch für LKW-Neuzulassungen in Deutschland verbindlich anzuwenden ist.

    Einsatzwagen der Berufsfeuerwehr

    Fahrzeugabsicherung

    Bei der Absicherung der  Fahrzeughecks orientierte sich die Berufsfeuerwehr Wolfsburg an den bestehenden Ausnahmegenehmigungen solcher Bundesländer, die eine Warnmarkierung nach französischem Vorbild bereits gestatten. Hierbei wird hochreflektierende, weiße Folie der Rückstrahlklasse C gem. ECE R 104 als Streifenmarkierung, von der Fahrzeugmitte aus schräg nach unten verlaufend im Winkel von 45 Grad, abwechselnd als Kontrastfarbe zur Grundfarbe aufgebracht.

  • Gefahrenvorbeugung

    In der Abteilung Gefahrenvorbeugung sind die Bereiche des vorbeugenden Brandschutzes, der Einsatzvorbereitung und -planung, der Zivil- und Katastrophenschutz sowie die CBRN-Gefahrenabwehr gebündelt.

    Der vorbeugende Brandschutz ist bereits frühzeitig im Baugenehmigungsverfahren beteiligt und berät hierbei die Untere Bauaufsichtsbehörde. Ebenfalls wird eine offene Kommunikation zwischen Brandschutzdienststelle und Bauherr*innen, beziehungsweise Bauplaner*innen und Architekt*innen gelebt. Die enge Verzahnung zur Einsatzvorbereitung ermöglicht zudem eine direkte Abstimmung und unterstützt somit maßgeblich den Erfolg des abwehrenden Brandschutzes.

    Neben den aktuellen Ansprechpartner*innen enthält diese Seite umfangreiches Informationsmaterial und Servicetipps rund um den Zivil- und Katastrophenschutz.

  • Kontakt

    Telefon: 05361 844-4236
    Fax.: 05361 844-4234
    E-Mail an die Feuerwehr

    Abteilungsleiter 
    Achim Trenkner
    Planbegutachtung
    Telefon: 05361 844-4209
    E-Mail an Achim Trenkner

    Fachgebietsleiter vorbeugender Brandschutz 
    Michael Blohm, M. Sc.
    Planbegutachtung und Brandverhütungsschau
    Telefon: 05361 844-4235
    E-Mail an Michael Blohm

    Brandverhütungsschau
    Jonas Schleip, B. Sc.
    Planbegutachtung und Brandverhütungsschau
    Telefon: 05361 844-4254
    E-Mail an Jonas Schleip

    Brandverhütungsschau
    N.N.
    Planbegutachtung und Brandverhütungsschau
    Telefon: 05361 844-4259

    Beratung Städtische Brandschutzhelfer*innen
    Jörg Kramer
    Qualifizierung
    Telefon: 05361 844-4318
    E-Mail an Jörg Kramer

    Brandschutzaufklärung und Löschwasserversorgung
    Tobias Schmidt
    Löschwasserversorgung und Brandschutzaufklärung
    Telefon: 05361 844-4267
    E-Mail an Tobias Schmidt
    Einsatzvorbereitung und Veranstaltungssicherheit
    Mano Pröpper
    Veranstaltungssicherheit, Feuerwehrzufahrten und -flächen
    Telefon: 05361 844-4263
    E-Mail an Mano Pröpper


    Administration
    Vivian Reuter
    Verwaltung, Sonderaufgaben, Feuerwehrschließungen
    Telefon: 05361 844-4236
    E-Mail an Vivian Reuter

    Fachgebietsleiter Katastrophenschutz und Einsatzplanung
    Stellvertretender Abteilungsleiter
    Dipl.-Kfm. (FH) Patrick Krause 
    Telefon: 05361 844-4228
    E-Mail an Patrick Krause

    Gefahrenabwehrplanung
    Lars Markwardt, LL.B.
    Katastrophenschutz und Gefahrenabwehrplanung
    Telefon: 05361 844-4109
    E-Mail an Lars Markwardt

    Katastrophenschutz und Zivilschutz
    Torsten Lücke 
    Zivil- und Katastrophenschutzangelegenheiten
    Telefon: 05361 844-4261
    E-Mail an Torsten Lücke

    Katastrophenschutz 
    Michael Krause
    Sachbearbeitung KatS-Plan
    Telefon: 05361 844-4217
    E-Mail an Michael Krause

    Planunterlagen und Führungsmittel
    Dieter Appel
    Feuerwehrpläne
    Telefon: 05361 844-4231
    E-Mail an Dieter Appel

    CBRN-Gefahrenabwehr
    Sebastian Neuwirth
    Telefon: 05361 844-4232
    E-Mail an Sebastian Neuwirth

    Gruppenpostfach
    E-Mail an den Katastrophenschutz

  • Zivil- und Katastrophenschutz

    Warn-App NINA
    Die Stadt Wolfsburg hat ihre Kommunikationskanäle um die Warn-App NINA erweitert. Mit dieser Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA) kann die Bevölkerung in Krisen- und Katastrophensituationen noch besser und schneller erreicht werden.

    Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen
    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert in einer 68 Seiten langen Broschüre über richtiges Handeln im Falle eines Unwetters, Feuers, Hochwasser und bei Gefahrenstoffen.

  • Vorbeugender Brandschutz

    In Niedersachsen sind Rauchmelder seit dem 31.12.2015 in allen Wohnungen vorgeschrieben.

  • Downloads

  • Einsatzstatistiken
  • Jahresberichte
  • Aktuelles aus der Mediathek

    Imagebroschüre
    Die aktuelle Imagebroschüre der Berufsfeuerwehr Wolfsburg informiert anschaulich über den Arbeitsalltag, -bedingungen und Personalauswahlverfahren in der Berufsfeuerwehr.

    YouTube-Video
    Die Kollegen der Berufsfeuerwehr stellen die eindrucksvolle Technik ihres Einsatzleitwagens vor.

    Die App der Berufsfeuerwehr
    Die Berufsfeuerwehr Wolfsburg verfügt über eine eigene App. Sie ist in allen üblichen App-Stores erhältlich. Auf Ihr erhalten Sie bequem vom Smartphone aus aktuelle Informationen zur Berufsfeuerwehr und Neuigkeiten wie Stellenausschreibungen oder Fahrzeugverkäufe.

  • Mediathek

    Imagevideo: "Von der Berufung zum Beruf"
    Im Zuge der Kampagne "Ja zur Feuerwehr" entstand dieses Imagevideo über den Alltag der Berufsfeuerwehr Wolfsburg.

    Video: Brandhaus Heyrothsberge - Heißausbildung
    Die Kolleg*innen der Wolfsburger Berufsfeuerwehr bei der Heißausbildung Heyrothsberge. 

    Video: Der "brandneue" multifunktionale Abrollbehälter Personal wurde in Dienst gestellt
    Die Berufsfeuerwehr Wolfsburg stellt das neuste Fahrzeug in Dienst. Der multifunktionale Abrollbehälter Personal ist einsetzbar als mobile Einsatzleitung, mobiler Schulungsraum, Raum zur Essensausgabe, Schlafraum bei überörtlicher Hilfe und vieles mehr.