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Wohnen, Umwelt & Verkehr

Klimaschutz

Konzepte, Förderprogramme, Agenda 21, Links und weitere Informationen
Solarstromerzeugung

Aktuelles

  • Aktuelles zur Photovoltaik-Förderung (PV-Förderprogramm)

    Das Förderprogramm zur Förderung von Investitionen zur Solarstromerzeugung ist am 19.04.2023 um 18:00 Uhr online gegangen. Hierzu wurde im Vorfeld, durch die ansässigen Zeitungen sowie auf der Homepage der Stadt Wolfsburg berichtet. Die Wolfsburger Bürgerinnen und Bürger konnten einen Förderantrag online stellen. Es bestand ein sehr großes Interesse, so dass der Förderantrag bereits am 20.04.2023 um 09:00 Uhr offline gestellt wurde.

    Die Förderanträge wurden auf Vollständigkeit überprüft und nach dem Windhund-Prinzip sortiert. Die Förderbescheide, welche durch das Fördervolumen abgedeckt sind, wurden versendet und sollten in den nächsten Tage zugestellt werden.

  • Klimafolgenanpassung

    Titel des Projekts:   

    Einzelvorhaben Integriertes und nachhaltiges Klimaanpassungsmanagement und -konzept der Stadt Wolfsburg

     

    Förderschwerpunkt:   

    Erstellung eines Nachhaltigen Anpassungskonzepts (Erstvorhaben) 

     

    Laufzeit:    

    01.05.2023 – 30.06.2025 

     

    Förderkennzeichen:   

    67DAA01051 

     

    Vorhabenbeschreibung:   

    Das Vorhaben dient der Erarbeitung eines integrierten Klimaanpassungskonzeptes im Rahmen eines nachhaltigen Anpassungsmanagements für die Stadt Wolfsburg. Ziel ist es die notwendigen Anpassungsprozesse möglichst frühzeitig, systematisch und integriert in Übereinstimmung mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung anzugehen. Das Anpassungskonzept dient als Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für zukünftige Anpassungsaktivitäten in der Kommune. Dabei soll aufgezeigt werden welche Potenziale zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels bestehen und umfasst einen entsprechenden Anpassungsplan. Die Inhalte des Anpassungskonzepts gehen konkret auf die lokalen Besonderheiten ein und entsprechen zusätzlich den Nachhaltigkeitszielen. Die im Rahmen des Vorhabens gewonnenen Ergebnisse, Erkenntnisse und Erfahrungen dienen als Grundlage für die anschließend geplante Umsetzung des nachhaltigen Anpassungskonzepts mit seinen prioritären Maßnahmen. Mit Hilfe des Konzepts soll insgesamt die Anpassungsfähigkeit der Stadt Wolfsburg erhöht werden.

     

    Ziel und Inhalt:   

    Ziel des Klimaanpassungskonzepts soll es sein, Möglichkeiten aufzuzeigen, sich auf die Herausforderungen einzustellen, welche durch den Klimawandel entstehen. Es soll Maßnahmen und Strategien aufzeigen, um die Anpassungsfähigkeit von Bürgern*innen, Ökosystem und Infrastrukturen gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels zu stärken und eine nachhaltige und widerstandsfähige Zukunft zu schaffen.

    Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMVU) aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestags.
    BMVU https://www.bmuv.de/themen/klimaschutz-anpassung/klimaanpassung
    ZUG https://www.z-u-g.org/aufgaben/foerderung-von-massnahmen-zur-anpassung-an-die-folgen-des-klimawandels/

      Logo des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV)

    Kurzbeschreibung und Zweck des Vorhabens:

    Es ist davon auszugehen, dass der Klimawandel weiter voranschreiten wird und damit auch in Wolfsburg Wetterereignisse mit steigenden Schadenspotenzialen zunehmen werden. Mit der Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes möchte die Stadt Wolfsburg zunächst untersuchen von welchen bereits bestehenden und zu erwartenden Klimafolgen die Stadt betroffen sein wird. Daraufhin sollen die relevanten Handlungsfelder integriert und langfristig betrachtet werden, um eine Strategie mit Gegenmaßnahmen auszuarbeiten. Auf den bisherigen Erfahrungen aufbauend, ist es das ausgemachte Ziel, frühzeitig für Klimawandelfolgen gewappnet zu sein, um die Verwundbarkeit natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Systeme gegenüber Klimafolgen zu mindern und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit dieser Systeme sowie die Ausnutzung möglicher Chancen zu erhöhen.
    Als Grundlage für das Klimaanpassungskonzept werden im ersten Schritt bereits eingetretene Klimawandelfolgen analysiert und erwartbare zukünftige Klimawandelfolgen prognostiziert. Daraus können entstehende Herausforderungen und Chancen abgeleitet und Handlungsfelder benannt werden, die sowohl kurzfristige akute, als auch langfristige Folgeerscheinungen des Klimawandels berücksichtigen. Werden diese Daten mit örtlichen Begebenheiten, wie z.B. der Bevölkerungs- oder Siedlungsstruktur überlagert, können im nächsten Schritt besonders betroffene oder sensible Handlungsfelder und Orte (Hotspots) ausfindig gemacht werden.

    Auf Grundlage dieser Analyseergebnisse wird eine Gesamtstrategie ausgearbeitet, die Handlungsfelder priorisiert, Lösungsansätze aufzeigt, ganzheitliche Zielstellungen unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsziele formuliert und notwendige Flächenbedarfe für Anpassungsmaßnahmen benennt.

    Ein Maßnahmenkatalog bildet die Grundlage für die Umsetzung der Klimaanpassungszielstellungen. Dieser benennt Ziele mit unterschiedlichen Zeithorizonten und dafür notwendige Handlungserfordernisse. Hierbei werden mögliche Synergien oder Konflikte zu Klimaschutzaktivitäten überprüft.

    Um Klimaanpassungsaktivitäten dauerhaft in der Verwaltung und der Kommune zu integrieren, wird eine Verstetigungsstrategie ausgearbeitet, die auf organisatorischer Ebene ansetzt Zuständigkeiten benennt, Strukturen schafft und Vernetzungen fördert.

    Auch ein Cotrollingkonzept ist Teil des Vorhabens. Es hat das Ziel kurz-, mittel- und langfristige Wirkung des Anpassungsmanagements systematisch zu erfassen und auszuwerten.

    Der gesamte Prozess wird von einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit und Akteur*innen und Bürger*innenbeteiligungen begleitet. Dafür soll in einer Kommunikationsstrategie erarbeitet werden, wie die Thematik Aufmerksamkeit erhalten kann, um eine breite und aktive Mitwirkung bei Beteiligungen und der Umsetzung von Maßnahmen zu erreichen.

    Ansprechpartnerin:    Frau Lansing
    Telefon: +49 5361 28-5195  
    Rathaus B, Zimmer 443 

    Vertrockneter Boden 

     

  • CO2-Minderungskonzept der Stadt Wolfsburg

    Ziele und Grundsätze der heutigen Klimaschutzaktivitäten sind im CO2-Minderungskonzept formuliert, das vom Rat der Stadt Wolfsburg am 6.5.2009 beschlossen wurde. In dem Konzept sind Ergebnisse aus den Beteiligungsverfahren der "Wolfsburger Agenda 21" und der "Wolfsburger Erklärung" eingeflossen.

    Wissen Sie, wo Sie mit Ihrer persönlichen CO2-Bilanz stehen? Mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes können Sie Ihre jährlichen CO2-Emmissionen erfassen.

    Wolfsburg gehört zu den Unterzeichnern des Konvents der europäischen Bürgermeister und bekennt sich zu der Zielsetzung einer Minderung der CO2-Emissionen um 20 Prozent bis zum Jahr 2020.

    Unter den Bedingungen einer relativ jungen Bausubstanz und einer effizienten auf KWK-Technik basierten zentralen Fernwärmeversorgung der gesamten Innenstadt liegen die Handlungsfelder in der Steigerung der Energieeffizienz beim Verbraucher, Minderung des Energieverbrauchs und Erzeugung regenerativer Energien. Detaillierte Maßnahmen finden sich im CO2-Minderungskonzept.

  • Klimaschutz-Teilkonzepte

    Das integrierte Klimaschutz-Teilkonzept "Klimafreundliche Mobilität" für die Stadt Wolfsburg wurde im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

  • Solarenergie
    Solarkataster Wolfsburg

    Investitionen in Solarstromanlagen sind eine Investition in die Zukunft. Sie leisten einen Beitrag zur Energiewende und tragen zum Klimaschutz bei.

  • Wolfsburger Energieagentur

    Die Stadt Wolfsburg wird in ihren Vorhaben von der Wolfsburger EnergieAgentur unterstützt. Sie hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2009 als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung und den externen Akteuren etabliert.

    Das Vorhaben "Beratende Begleitung der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Wolfsburg" wird unter dem Förderkennzeichen 03KS1147 vom Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Projektträger Forschungszentrum Jülich gefördert.

    Das Vorhaben "KSI: Sanierung der Außen- und Straßenbeleuchtung in der Stadt Wolfsburg" wird unter dem Förderkennzeichen 03KS6064 vom Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Projektträger Forschungszentrum Jülich gefördert.

    Das Vorhaben "Austausch der Öl-Heizungsanlage durch eine Pellet-Heizungsanlage im Tierheim Wolfsburg" wird unter dem Förderkennzeichen 03KS1147M vom Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Projektträger Forschungszentrum Jülich gefördert.

  • Kontakt

    Stadt Wolfsburg
    Umweltamt
    Rathaus B
    Porschestraße 49
    38440 Wolfsburg

    E-Mail an das Umweltamt

    Ihre Ansprechpartner*innen:

    Fachleiter/Klimaschutzmanager:

    Armin Herglotz
    Zimmer B 440
    Telefon: 05361 28-5193


    Sachbearbeiter:

    Stefan Baumgardt
    Zimmer B 440
    Telefon: 05361 28-5192


    Klimafolgenanpassungsmanager*in:

    Josepha Lansing
    Zimmer B 443
    Telefon: 05361 28-5195


    Sachbearbeiterin:

    Laura Gerloff
    Zimmer: B 443
    Telefon: 05361 28-5194

     

    Zentrale E-Mail an: klimaschutz@stadt.wolfsburg.de

    Logo BMU
    Logo der Klimaschutzinitiative
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