BürgermitWirkung



Label MitWirkung mit Text: Mitwirkung Wolfsburg im Dialog

Wolfsburg sieht die MitWirkung seiner Bürgerinnen und Bürger als wichtige Voraussetzung für eine zukunftsfähige und bürgerfreundliche Stadt. Schon jetzt werden Bürgerinnen und Bürger auf vielfältige Weise beteiligt. Auch das „Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg“ wurde von ihnen zusammen mit Politik und Verwaltung erarbeitet. In dem Konzept werden Abläufe, Rechte, Pflichten und Zuständigkeiten geregelt, welche über gesetzlich vorgeschriebene MitWirkungsverfahren hinausgehen. Ziele sind feste Strukturen und einen verbindlichen Rahmen für das MitWirken an der Gestaltung unserer Stadt zu etablieren und somit für mehr Transparenz und Verlässlichkeit für alle Beteiligten zu sorgen. Sie können unmittelbar ihre Vorschläge, Empfehlungen und Bedenken einbringen.

Ergänzt werden das Konzept und die Regeln um ein Wörterbuch und einen Methodenkoffer. Das Konzept können Sie sie über den untenstehenden Link aufrufen. Gerne können Sie sich auch Ihr gedrucktes Exemplar im „Bürgerbüro mitWirkung“ abholen.

Unter MitWirkung im Sinne des Konzepts verstehen wir alle (informellen) Verfahren über die gesetzlich vorgeschriebenen hinaus wie z.B. die Regelung zur Auslegung von Bebauungsplänen. Gesetzlichen Verfahren werden aber zu Ihrer Information auch in der Vorhabenliste aufgeführt. Die Regelungen des Konzepts beziehen sich aber nur auf die Informellen Verfahren.

Organigramm mit möglichen Wegen und Abläufen der BürgermitWirkung

Ideenwettbewerb Name für das neue Wohnbaugebiet zwischen Nordsteimke und Hehlingen

Name für das neue Wohnbaugebiet zwischen Nordsteimke und Hehlingen gesucht - Die beste Idee gewinnt ein E-Bike

Das größte neue Wohnbaugebiet im Rahmen des Wohnen & Bauen Masterplans 2020 hat bislang keinen Namen. Deshalb loben die Stadt Wolfsburg und die Groth-Sahle Projektentwicklung GmbH & Co. KG als Investorengemeinschaft, die das Neubauvorhaben überwiegend realisieren wird, einen Ideenwettbewerb aus.

Lesen Sie hier alle Informationen rund um den Ideenwettbewerb



Dokumentation der Anliegerinformationveranstaltung in der Nordstadt am 12.09.2017

Anliegerinformation Knotenpunkt K46/Hubertusstraße zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)



„ViWoWolfsburg2030+: digital und vernetzt in die Zukunft“

Rund 40 Kinder und Erwachsene diskutierten beim Bürgerworkshop Ideen für ein digitales Wolfsburg

Mädchen bastelt an ModellIdeenreich zeigten sich rund 40 Kinder und Erwachsene beim Bürgerworkshop im CongressPark. „Mit Visionen, mit Spaß, mit Ideen. Mitmachen!“ Unter diesem Motto steht die zweite Phase des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobten Wettbewerbs Zukunftsstadt in dem Projekt „ViWoWolfsburg 2030+: digital und vernetzt in die Zukunft“. Oberbürgermeister Klaus Mohrs begrüßte die Vertreter des Projektträgers VDI sowie die Teilnehmer und bedankte sich für die Mitarbeit an Wolfsburgs digitaler Zukunft. 

Das Projekt wird von der Stadt Wolfsburg koordiniert und durch die Technische Universität Berlin mit wissenschaftlichen Beiträgen unterstützt. Ziel ist, konkrete Projektvorschläge für die drei Handlungsfelder Mobilität, Wohnvielfalt und Energie zu entwickeln, die in einer dritten Wettbewerbsphase umgesetzt werden könnten. Nachdem Professorin Elke Pahl-Weber das „Urban Design Thinking“ als spezielle Methode der Stadtentwicklung vorgestellt hatte, unterstützte jeweils ein Coach den Entwicklungsprozess in den Themengruppen. 

„Mit Erfolg“, sagen die städtischen Projektbetreuerinnen Noreen Werner und Vera Ptacek. Pro Thema kristallisierten sich zwei bis drei konkrete Projektvorschläge heraus, die bei der Abschlusspräsentation vorgestellt wurden. Diese werden in den kommenden Workshops bis März 2018 zu realen Prototypen weiterentwickelt. Ein Beispiel ist ein stadtweites Netz aus Mobilitätsstationen, die den Zugang zu verschiedensten Verkehrsmitteln erlauben: Bus und Bahn ebenso wie E-Bike- und Carsharing. Buchungssysteme und Corporate Design wurden gleich mitgedacht.

Im parallel verlaufenden Kinderworkshop gingen zehn Mitglieder des aktuellen und vorherigen Kinderbeirates unter Begleitung des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Wolfsburg schon einen Schritt weiter: Von der Ü-Bahn über Busbrücken bis zu schwebenden Glühbirnen – ihre kreativen Ideen setzten sie gleich in Prototypen aus Lego-Business-Bausteinen und weiterem Bastelmaterial um. „Busbrücken sind Fahrgebilde über der Straße, die mit Solarenergie betrieben werden“, erklärt etwa Olivia (13). Vorteile seien, dass es keine Verspätung, keine Staus und keine Abgase mehr geben würde. „ Es hat sich gezeigt, dass Kinder freier und ohne Schranken im Kopf denken. Ihre Ideen haben sie fantasievoll umgesetzt, lebhaft und professionell präsentiert“, so Katrin Binius, Kinderbeauftragte der Stadt Wolfsburg.

Alle Ergebnisse des Bürgerworkshops werden in Kürze unter www.wolfsburg.de/zukunftsstadt veröffentlicht. Ein detaillierter Bericht über den Kinderworkshop ist unter www.wolfsburg.de/kjb abrufbar.


Anmeldung zum Bürgerworkshop am Samstag, den 9. September 2017 läuft

Der Wettbewerb Zukunftsstadt geht in Wolfsburg mit dem Projekt „ViWoWolfsburg 2030+: digital und vernetzt in die Zukunft“ in die zweite Phase. Ziel der zweiten Phase des Wettbewerbs ist es, im Rahmen einer vierteiligen Workshop-Reihe konkrete, umsetzbare Projektvorschläge zu entwickeln. Dafür werden die Visionen der ersten Phase für die drei Handlungsfelder Mobilität, Wohnvielfalt und Energie vor dem Hintergrund der Digitalisierung vertieft und ergänzt. Die Workshops werden in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin unter Anwendung der Urban Design Thinking-Methode durchgeführt.

Die Stadt Wolfsburg lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich für den Bürgerworkshop am 9. September 2017 im CongressPark Wolfsburg anzumelden und ihre Ideen und Bedarfe in die Ausarbeitung und Gestaltung von konkreten, umsetzbaren Projektvorschlägen zu den drei Themenfeldern einzubringen. 

Was ist Urban Design Thinking?

Stadtentwicklung – die nicht von Planern im stillen Kämmerlein erdacht, sondern gemeinsam von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Akteuren der Stadt gemacht wird. Dabei arbeiten kleine Gruppen in den verschiedenen Themenfeldern zusammen, die für ein starkes Wolfsburg wichtig sind. Für Sie und mit Ihnen werden ortsbezogene Lösungen für konkrete Probleme erarbeitet und von der ersten Idee bis zur Umsetzungsreife weiterentwickelt.

Worum geht es beim Bürgerworkshop am 9. September?

Auf Basis der Zukunftsvisionen aus der ersten Wettbewerbsphase haben Studierende der Technischen Universität Berlin anhand von Befragungen nach Herausforderungen und Problemstellungen in Wolfsburg im Bereich Wohnen, Mobilität und Energie gesucht. Die ermittelten Bedarfe werden im Bürgerworkshop in kleinen Gruppen genauer betrachtet. Anschließend werden gemeinsam passgenaue, nutzer- und ortsbezogene Lösungen und Ideen entwickelt. 
Der Bürgerworkshop bildet den Auftakt von insgesamt vier Workshops. Bis Ende des Jahres 2017 finden zudem zwei Fachworkshops mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Expertinnen und Experten aus den einzelnen Handlungsfeldern statt. Eine Abschlussveranstaltung im Frühjahr 2018 rundet die Workshop-Reihe ab.

Was passiert danach?

Im Rahmen der folgenden Fachworkshops werden die von Ihnen vorgeschlagenen Lösungen zu umsetzbaren Projekten weiterentwickelt. Dafür werden die Projektideen mit speziellen Business-Legobausteinen als Prototypen zum Anfassen und Ausprobieren nachgebaut und getestet. Die Prototypen werden so lange verfeinert, bis sie eine konkrete Gestalt angenommen haben. Mit Blick auf die geplante Umsetzung wird ein Businessmodell entwickelt, in dem u. a. Zielgruppen definiert, Schlüsselstrukturen, Schlüsselpartner und Finanzierungsstrukturen erarbeitet werden. In der Abschlussveranstaltung im Frühjahr 2018 werden die Projekte und Lösungsvorschläge der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt, um abschließend noch einmal räumlich verortet getestet und bewertet zu werden. Das Konzept bildet die Grundlage für die Umsetzung der Projekte in die Realität.

Wo und wie können Sie sich anmelden?

Machen Sie mit und nutzen Sie die Gelegenheit, um das zukünftige Wolfsburg nach Ihren Vorstellungen mitzugestalten! Sie können bei der Anmeldung angeben, ob Sie sich für eines der drei Themenfelder besonders interessieren. Die Anmeldefrist endet am 31. August 2017.
Wenn Sie hier klicken gelangen Sie direkt zum Anmeldeformular. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung per E-Mail mit weiteren Hinweisen und Informationen zu Ihrer Teilnahme.

Informationen zum Workshop:

WANN?
Samstag, den 9. September 2017
von 10 bis 16 Uhr, Einlass ab 9:30 Uhr

WO?
CongressPark Wolfsburg
Heinrich-Heine-Straße | 38440 Wolfsburg

Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt.


Team BürgerbüroSchon lange ist das Thema Bürgerbeteiligung ein großes Thema in der Stadt Wolfsburg. In einem knapp 1 ½-jährigen Prozess wurden Strukturen und Regelungen definiert, die zukünftig dafür stehen, wie sich Bürgerinnen und Bürger bei städtischen Planungs- und Entscheidungsprozessen in unserer Stadt einbringen können. Währen des Prozesses hat sich zunehmend der Begriff mitWirkung etabliert, um den Grundgedanken des „Mitwirken mit Wirkung“ widerzuspiegeln.

Wir im Bürgerbüro sind zu diesem Thema erster Ansprechpartner und Kümmerer, um die Umsetzung des Konzepts zu garantieren.

Unsere Themenschwerpunkte sind:

  • Erste Anlaufstelle, Beratung und Unterstützung zum Thema BürgermitWirkung für Bürgerinnen und Bürger, Politik und Verwaltung
  • Umsetzung und Weiterentwicklung des „Konzepts BürgermitWirkung Wolfsburg“
  • Veröffentlichung bzw. Aktualisierung der Vorhabenliste
  • Etablierung einer gesamtstädtischen MitWirkungskultur
  • Wissensträger städtischer MitWirkungsverfahren
  • Zentrale Bereitstellung von Dokumentation städtischer MitWirkungsverfahren
  • Geschäftsstelle des neuen „Runden Tisches mitWirkung“
  • Bundesweite Netzwerkarbeit im Themenfeld BürgermitWirkung und Adaption neuer Entwicklungen für die Stadt Wolfsburg

Bei Anregungen oder Wünschen zum Beispiel zur Vorhabenliste ist das Bürgerbüro sehr gerne für Sie da.

  • Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg
  • Vorhabenliste

Ihre Anregungen bringen uns nach vorn!

Haben Sie gute Ideen, die Ihre Stadt lebenswerter machen? Haben Sie Anregungen, Beschwerden oder Verbesserungswünsche? Sind Sie der Meinung, der Stadt sei etwas besonders gut geglückt? 

Dann sprechen Sie uns an. Wir nehmen Ihre Wünsche, Ideen, Anregungen, Lob aber auch Kritik entgegen. 

Als Bürgerbüro mitWirkung nehmen wir als zentraler Ansprechpartner Bürgeranregungen, -hinweise und -beschwerden entgegen, um Ihre Ideen in die Optimierungsprozesse der Stadtverwaltung einfließen zu lassen. Denn Ihre Vorschläge tragen zur positiven Entwicklung der Stadt bei. 

Herzlich willkommen sind Sie auch zu der Bürgersprechstunde. Hier haben Sie die Möglichkeit, dem Oberbürgermeister persönlich Ihr Anliegen vorzutragen. Termine erhalten Sie über uns.

Kontakt

Dienstag: 08:30 bis 12:00 Uhr 

Donnerstag: 13:00 bis 17:30 Uhr

oder nach Vereinbarung

Stadt Wolfsburg
Bürgerbüro mitWirkung
Porschestraße 49 
Rathaus A, Zimmer 117
38440 Wolfsburg
Tel.: 05361 28-2000 (über das Service Center)

Oder schreiben Sie mir einfach Ihre Wünsche, Anregungen oder Beschwerden per E-Mail oder direkt als Kommentar unten auf dieser Seite.
E-Mail an das Bürgerbüro mitWirkung

ProzessübersichtAm 08.05.2013 hat der Rat der Stadt Wolfsburg einstimmig die Entwicklung eines Konzepts für Bürgerbeteiligung in Wolfsburg beschlossen. Die Stadt Wolfsburg weiß das Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger als wichtige Voraussetzung für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung sehr zu schätzen. Dies zeigte sich schon in der Vergangenheit in sehr vielschichtigen und umfassenden Beteiligungsverfahren. 

Mit der Konzeptentwicklung nimmt die Bedeutung der Beteiligung aller Wolfsburgerinnen und Wolfsburger besonders in den Fokus und ist ein ideales Instrument, um für alle Akteure der Stadtgesellschaft – Bürgerschaft, Politik und Verwaltung – einen verbindlichen Rahmen für ein Mehr an Partizipation und Gestaltungsmöglichkeiten zu schaffen.

Das Konzept wurde in einem intensiven Erarbeitungsprozess entwickelt.

Ein intensiver Erarbeitungsprozess heißt:

  • ein Arbeitskreis aus ca. 35 Personen der Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltungsvorstand begleitet den Prozess
  • ca. 100 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt haben sich in 2-tägigen Foren eingebracht
  • ca. 75 Jugendliche wurden jugendgerecht mit der Methode Stadtspieler einbezogen.
  • auch Kinder wurden an 2 Terminen spielerisch mit dem Thema Bürgerbeteiligung beschäftigt und haben eigene Ideen entwickelt
  • aus den Empfehlungen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen wurde ein gemeinsames Bürgergutachten erstellt, welches die Grundlage des Konzepts bildete
  • neutrale Prozessbegleitung durch externe Agenturen
  • in einem öffentlichen Bürgermeeting und einem parallel stattfindenden Online-Verfahren hatten alle Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, Ihre Wünsch einzubringen

Über die untenstehende Zeitleiste können Sie den Prozess nachvollziehen. Zudem finden Sie hier alle Dokumentationen der Konzepterstellung.

Während des Prozesses hat sich zunehmend der Begriff mitWirkung etabliert, der zusätzlich die Identität eines Wolfsburger Konzeptes stärken und unterstreichen soll. So hat der hat der Rat der Stadt Wolfsburg am 01.10.2014 einen einstimmigen Beschluss für das ”Konzept BürgermitWirkung Wolfsburg” gefasst.

Ideenwettbewerb

Entscheidung über den Namen des Wohnbaugebietes zwischen Nordsteimke und Hehlingen gefallen

Neues Wohnbaugebiet wird "Sonnenkamp" heißen.

Dokumentationen

Aus mitWirkungsverfahren

Gegliedert nach Stadt- und Ortsteilen

OB-Bürgersprechstunde

Das direkte Gespräch mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs suchen

Vorhabenliste

Informationsmedium zu städtischen Vorhaben

Anregungen zu dieser Liste gerne an das Bürgerbüro miiWirkung
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