Internationale Beziehungen

Der Stadt Wolfsburg

Verständnis füreinander und Toleranz fördern ist stets die Prämisse aller internationalen Beziehungen der Stadt Wolfsburg.

FlaggenHierin wird der beste Beitrag für Frieden in unserer Welt gesehen und es bedarf nicht immer formeller Vereinbarungen, wie einer Städtepartnerschaft oder einer Städtefreundschaft, für gute freundschaftliche Begegnungen.

Die Stadt Wolfsburg erfreut sich einer Vielzahl von internationalen Kontakten. Die Anzahl der Besuche von Delegationen auf der ganzen Welt ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Die Stadt Wolfsburg steht allen internationalen Beziehungen offen gegenüber und verfolgt diese nach dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“.

Die Zusammenarbeit mit den Partner- und Freundschaftsstädten besteht häufig nicht nur auf offizieller Ebene. Der Austausch soll insbesondere auch in den Bereichen Jugend, Bildung, Kultur und Sport gepflegt und gefördert werden. Zudem wird das Engagement im Bereich der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit ausgebaut.

Aktivitäten und Begegnungen von Wolfsburger Vereinen, Schulen und Institutionen mit Einrichtungen in den Partner- und Freundschaftsstädten der Stadt Wolfsburg können gemäß der Förderrichtlinien Unterstützung finden.

Um den wachsenden Anforderungen der Globalisierung gerecht zu werden, wurde darüber hinaus am 29. März 2006 der Internationale Freundeskreis Wolfsburg e.V. ins Leben gerufen, der die Stadt Wolfsburg beim Ausbau und der Pflege ihrer internationalen Beziehungen unterstützt.

Hierbei wird insbesondere das Ziel verfolgt, das Erscheinungsbild und das Ansehen Wolfsburgs als internationale, offene und zukunftsorientierte Stadt zu stärken und zu fördern.


Aktuelle Meldungen:

Oberbürgermeister Klaus Mohrs begrüßte den Generalkonsul der Republik Indonesien, Dr. Bambang Susanto

Am 10.07.2019 begrüßte Oberbürgermeister Klaus Mohrs den Generalkonsul der Republik Indonesien, Dr. Bambang Susanto, kürzlich im Rathaus der Stadt Wolfsburg. Der Generalkonsul hat seinen Sitz in Hamburg und ist seit dem 28. März 2018 für die Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zuständig.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs und der tunesische Botschafter Ahmed ChafraFoto: Lars Landmann

Am 29.05.2019 empfing Oberbürgermeister Klaus Mohrs (r.) den Botschafter der Tunesischen Republik, S.E. Ahmed CHAFRA, zu einem Antrittsbesuch im Rathaus. Im Rahmen eins Empfangs im Ratssaal trug sich der Botschafter in Anwesenheit der Tunesischen Konsulin Sonia Ben Amor in das Goldene Buch der Stadt ein.

Multimedia-Vortrag von Herrn Ingo Espenschied

Am 11. April 2019 fand im Wissenschaftstheater des Phaeno ein Multimedia-Vortrag von Herrn Ingo Espenschied zu dem Thema „ Europäisches Parlament – Stimme der Bürger“?! statt.

Der Politologe und Europaexperte Ingo Espenschied referierte mit seinem anschaulichen Vortrag und seinem lebendigen Präsentationsstil zu den Themen Europa und Europawahl. Er nahm die Gäste mit auf eine geschichtliche Reise von der Gründung Europas bis hin zum heutigen Europa, mit all seinen Facetten und Herausforderungen. Er unterstrich immer wieder die Bedeutung des gemeinsamen Europas und die Bedeutung der Europawahl 2019: „Die Europawahl ist genauso wichtig, wie die Bundestagswahl und es ist daher wichtig, dass wir als Bürgerinnen und Bürger von unserem Wahlrecht Gebrauch machen und am 26. Mai zur Wahl gehen“. Oberbürgermeister Klaus Mohrs eröffnete die Veranstaltung zuvor und betonte, dass Wolfsburg eine internationale Stadt im Herzen Europas ist. Daher möchte die Stadt in diesem wichtigen Jahr für Europa mit diversen Veranstaltungen auf das Thema aufmerksam machen, vor allem die Jugend soll über Europa informiert werden. Aus diesem Grund diskutierte Oberbürgermeister Klaus Mohrs mit Schülerinnen und Schülern in den Schulen über Europa. Zudem wurden am 9. Mai auf dem Rathausvorplatz, wie üblich feierlich die Europaflaggen gehisst mit Beteiligung von Schülerinnen und Schülern der Wolfsburger Schulen.


Oberbürgermeister Klaus Mohrs begrüßte die Hospitanten des Baladiya-Projektes aus Tunesien und Marokko (von links) Mariam Ait Oufkir, Mohamed Chérif Tahar und Wassila Gaceur Bousnina im Rathaus. Foto: Stadt WolfsburgFoto: Oberbürgermeister Klaus Mohrs begrüßte die Hospitanten des Baladiya-Projektes aus Tunesien und Marokko (von links) Mariam Ait Oufkir, Mohamed Chérif Tahar und Wassila Gaceur Bousnina im Rathaus. Foto: Stadt Wolfsburg Teilnehmer erhielten Einblicke in die Stadtverwaltung

Im Rahmen des Projektes "Baladiya – neue Wege in der Stadtentwicklung" waren jetzt zwei Tage lang drei Teilnehmer aus Tunesien und Marokko zu Gast in Wolfsburg. Wassila Gaceur Bousnina, Architektin bei der Regionaldirektion für Wohnen und Raumplanung in Kebili/Tunesien, Mariam Ait Oufkir, Abteilungsleiterin für Fachstudien und Topografie in Essaouira/Marokko sowie Mohamed Chérif Tahar, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung in Gabès/Tunesien hospitierten bei der Stadtverwaltung.
Unter anderem erhielten die Projektteilnehmer Einblicke in die alltägliche Arbeit des Geschäftsbereiches Straßenbau und Projektkoordination, der Referate Strategische Planung/Stadtentwicklung und Zentrales Organisationsmanagement sowie der Stabsstelle für Sonderplanungen und Projektsteuerung. Betreut wurden die Hospitanten während ihres Aufenthaltes durch das Referat Repräsentation, Internationale Beziehungen der Stadt Wolfsburg. Es ist inzwischen der fünfte Besuch von Teilnehmern des Projektes Baladiya in Wolfsburg.

Das Vorhaben richtet sich an algerische, marokkanische und tunesische Fachkräfte auf dem Gebiet der Stadtentwicklung. Durch die gesellschaftlichen Veränderungen in Nordafrika entstehen neue Anforderungen und Möglichkeiten für die Lebens-gestaltung der städtischen Bevölkerung. Stadtentwicklung hat daher einen starken Einfluss auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und auf das Gelingen der Veränderungen, die Politik gemeinsam mit den Bürgern bewirken will.

Mit dem von der Robert Bosch Stiftung initiierten und finanzierten sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen des CoMun-Vorhabens unterstützten Projektes Baladiya ermöglicht die Europäische Akademie Berlin gemeinsam mit ihren Partnern den teilnehmenden Stadtplanern die Entwicklung eigener Vorhaben und den Aufbau transnationaler, praxisorientierter Netzwerke. Weitergehende Informationen finden sich unter www.baladiya.eu.


Oberbürgermeister Dr. Seyong Jang und Oberbürgermeister Klaus Mohrs bei der Unterzeichnung der gemeinsamen AbsichtserklärungAm Mittwoch, 21. November 2018 empfing Oberbürgermeister Klaus Mohrs eine Delegation aus dem südkoreanischen Gumi. Die Gruppe wurde angeführt durch den neuen Oberbürgermeister Dr. Seyong Jang. Die Stadt Gumi ist circa 277 Kilometer südlich der Hauptstadt Seoul gelegen und verfügt über den größten Industriekomplex des Landes. Daher wird die Stadt oft als „Silicon Valley“ Südkoreas bezeichnet. 

Zwischen Wolfsburg und Gumi bestehen seit einigen Jahren diverse Kooperationen, unteranderem durch Institutionen vor Ort wie dem Diakonischen Werk Wolfsburg e.V. und der Wolfsburg AG. Aufgrund der bestehenden guten Beziehungen wurde der Besuch zum Anlass genommen, eine Absichtserklärung durch beide Oberbürgermeister über die Fortsetzung und Erweiterung der gemeinsamen Beziehungen zu unterzeichnen. 

Der Tunesische Verein Wolfsburg e.V. überreicht Oberbürgermeister Klaus Mohrs ein Geschenk der Tunesischen Gemeinschaft an die Stadt Wolfsburg zum 80. Stadtgeburtstag.Der Tunesische Verein Wolfsburg e.V. überreichte Oberbürgermeister Klaus Mohrs im Beisein der Konsulin der Tunesischen Republik in Hamburg, Sonia Ben Amor, ein Geschenk der Tunesischen Gemeinschaft an die Stadt Wolfsburg zum 80. Stadtgeburtstag am 1.11.2018 im Islamischen Kulturzentrum. Das Rathausmotiv, aus vielen kleinen Mosaiksteinen von einem tunesischen Künstler handgefertigt, ist im Rathaus vor dem Büro des Oberbürgermeisters ausgestellt und für Besucherinnen und Besuchern zugänglich.

Stadt erhält zweite Stufe des Europapreises und ehrt TeilnehmerInnen am 64. Europäischen Wettbewerb

Verleihung der golden bestickten Ehrenfahne durch Marlene Rupprecht, Ehrenmit-glied des Europarates, an die Stadt Wolfsburg. © Lars LandmannMit der Verleihung der goldenen Ehrenfahne am 23. August 2017 durch Marlene Rupprecht, Ehrenmitglied des Europarates, erhält Wolfsburg als eine von nur acht europäischen Städten die zweite Stufe des Europapreises. 

Eröffnet wurde die Verleihungszeremonie in der Bürgerhalle durch das brass-projekt unter Leitung von Wolfgang Henneke von der Europaschule Ratsgymnasium mit der Eurovisionshymne „Te Deum“. Für das weitere musikalische Rahmenprogramm sorgte die Europaschule Eichendorffschule mit der Premiere des „Europa Rap“, der extra von Stefano Cimino für die Veranstaltung geschrieben wurde. Oberbürgermeister Klaus Mohrs verdeutlicht: „Das Projekt Europa ist ein Prozess und aktuelle Ereignisse verdeutlichen, dass es weiterhin Handlungsbedarf gibt. Die soziale und wirtschaftliche Stabilität Europas wird auch von den Perspektiven und Möglichkeiten abhängen, die wir unseren jungen Menschen in ganz Europa bieten.“

Mittlerweile tragen fünf Wolfsburger Schulen den Titel „Europaschule in Niedersachsen“. Des Weiteren liegen 30 von 35 Wolfsburger Schulpartnerschaften in Europa – dabei sind insgesamt 13 europäische Länder vertreten, um gemeinsam grenzüberschreitend zu lernen. Die vielseitigen schulischen Aktivitäten in Wolfsburg werden ergänzt durch interkommunale Aktivitäten, das Engagement von Kultur- und Bildungseinrichtungen, Vereinen und auch Privatpersonen. „Die Bandbreite und Vielfalt ist beeindruckend. Wir können stolz sein auf jede einzelne dieser Aktivitäten und ich rege ein weiteres Mal dazu an, das Engagement für die europäische Idee und Zukunft in Wolfsburg fortzuführen“, so Klaus Mohrs. 

Bereits 1955 wurde der Europapreis von der Parlamentarischen Versammlung des Europarats ins Leben gerufen. Mit der jährlichen Verleihung wird herausragendes europäisches und internationales lokales Engagement gewürdigt. Dabei wird zwi-schen vier Auszeichnungsstufen unterschieden: Europadiplom, Ehrenfahne, Ehrenplakette sowie Europapreis. Ziel ist es, eine Beziehung zwischen Bürgern und Gemeinden Europas herzustellen und die europäische Idee zu fördern, Bewusstsein für partnerschaftliches Miteinander in Europa zu schaffen, den sozialen Zusammenhalt und eine gemeinsame europäische Identität zu stärken sowie die Anerkennung kultureller Vielfalt und Toleranz. Im letzten Jahr hatte die Stadt Wolfsburg die erste Auszeichnungsstufe, das Europadiplom, erhalten, das in der Bürgerhalle des Rathauses aushängt.

Wolfsburger Schülerinnen und Schüler gestalteten das Programm zur Verleihung, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Europäischen Wettbewerb wurden von Oberbürgermeister Klaus Mohrs ausgezeichnet. © Lars LandmannIm Rahmen der Verleihung der Ehrenfahne würdigte die Stadt auch die 15 Wolfsburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer am inzwischen 64. Europäischen Wettbewerb zum diesjährigen Thema: „In Vielfalt geeint“. Oberbürgermeister Klaus Mohrs begrüßte das Motto: „Es zeigt ganz grundlegende Parallelen zwischen Wolfsburg und Europa auf und spiegelt sich nicht nur in der geschichtlichen Entwicklung Wolfsburgs, sondern auch tagtäglich im europäischen und internationalen Engagement und natürlich in unserem Stadtbild wider. Unter anderem greift das Wolfsburger Integrationskonzept unter dem Titel „Vielfalt leben“ das Motto auf. Und genau das tun wir in unserer jungen dynamischen Stadt – mit über 147 vertretenen Nationalitäten, ca. 60 internationalen Wolfsburger Vereinen und Gruppierungen sowie inzwischen 15 Städtepartnerschaften und -freundschaften weltweit.“ Die Bilder und Arbeiten der Schülerinnen und Schüler werden noch bis zum 30. August 2017 in der Bürgerhalle für die Öffentlichkeit ausgestellt.

Mit jährlich mehr als 80.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an bundesweit über 1.000 Schulen ist er seit dem Gründungsjahr 1953 nicht nur der älteste, sondern auch einer der renommiertesten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Der Wettbewerb wendet sich an alle Schularten und Jahrgangsstufen, Schirmherr ist der Bundespräsident. Von der ersten Klasse bis zum Abitur sind alle Schülerinnen und Schüler eingeladen, zu aktuellen europäischen Themen kreative Beiträge einzureichen. Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Bilder, Fotos, Collagen, Bücher, Texte, Essays, Reden, Videoclips und Trickfilme, Interviews, Comics, Musikstücke, Medienkampagnen oder Onlinebeiträge können eingereicht werden. Der Wettbewerb fordert zu vertiefter Auseinandersetzung mit europäischen Themen und Fragestellungen im Unterricht auf und verfolgt das Ziel, den Europagedanken zu stärken. Die höchsten Teilnahmezahlen seit 2009 konnte der Europäische Wettbewerb dieses Jahr verzeichnen – ein starkes Signal für die Relevanz und Attraktivität des Wettbewerbs.

Logo Reformationsstadt EuropasEnde August 2016 wird der Stadt Wolfsburg seitens der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) aufgrund der einzigartigen Reformationsgeschichte und mit der Beteiligung am Europäischen Stationenweg der Titel „Reformationsstadt Europas“ verliehen. Die offizielle Titelverleihung erfolgt im Dezember 2016 durch den Generalsekretär der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) im Rahmen eines Empfangs der Stadt Wolfsburg. Die Urkunde ist in der Bürgerhalle des Rathauses frei einsehbar.
Zum Zeitpunkt der Ernennung zur tragen 75 Städte in 15 Ländern den Titel, der auf das 500-jährige Reformationsjubiläum zurückgeht. Er bleibt über das Jubiläumsjahr hinaus im Besitz der Stadt und fördert die Vernetzung der europäischen Reformationsstädte langfristig. 

Wolfsburg und die Reformation

von links: Erzbischof Dr. Thabo Makgoba, Bischof Dr. Michael Bünker, Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Landesbischof Ralf Meister, Superintendentin Prof. Dr. Löhmannsröben mit der Auszeichnung zur ReformationsstadtDie Rolle Wolfsburgs innerhalb der Reformationsgeschichte ist vor allem durch Komplexität geprägt. Die damaligen Gebietskörperschaften waren diversen Bistümern und Herrschaftsgebieten zugeordnet, sodass die Reformationsprozesse durch Spannungen und Konflikte geprägt waren. Trotz dieser Umstände leistete u. a. Hans von Bartensleben einen bedeutsamen Beitrag zum religiösen Frieden und insbesondere zur Glaubenstoleranz. 
Mit Hilfe des Europäischen Stationenweges wird sowohl den historischen Wurzeln unserer Region als auch der allgemeinen Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart die entsprechende Bedeutung zuteil. Oberbürgermeister Klaus Mohrs äußert sich entsprechend positiv: „Ich bin dankbar und froh, dass wir Teil dieser einmaligen europaweiten Aktion sind. Die Rolle Wolfsburgs zu Zeiten der Reformation ist bedauerlicherweise wenig bekannt. So haben wir die Möglichkeit, eine weitere Facette unserer Stadt zu präsentieren.“

Wolfsburg und der Europäische Stationenweg

Vom 5. bis 7. Dezember 2016 fungiert die Stadt Wolfsburg als 14. Station des Europäischen Stationenweges. Der Europäische Stationenweg der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zeichnet die Geschichte der Reformation und deren Wirkung bis in die Gegenwart nach. In Form eines Reformationstrucks werden ab dem 3. November 2016 68 bedeutende Orte in 19 Ländern angefahren. Die Tour endet im Mai 2017 in Wittenberg mit der Weltausstellung Reformation anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums. Insgesamt werden ca. 25.000km zurückgelegt.
Jede Station widmet sich einem eigenen Thema. In Wolfsburg steht das Motto „Arbeit/Beruf“ im Mittelpunkt. Rund um dieses Thema finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die die Beziehung zur Geschichte der Reformation hervorheben. Neben Workshops, einem Bildungskirchentag und Podiumsdiskussionen hält der Reformationstruck auf dem Hollerplatz für interessierte BesucherInnen eine Erlebnisausstellung mit einem Wolfsburger Filmbeitrag bereit. 

Weitere Informationen können Sie hier finden. 


Meldung vom 24.06.2016

Oberbürgermeister Mohrs nahm Auszeichnung in Straßburg entgegen

Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Manfred Hüller (Leiter des Referates Repräsentation, Internationale Beziehungen) mit dem EuropadiplomDer Stadt Wolfsburg ist das Europadiplom des Europarates verliehen worden. Oberbürgermeister Klaus Mohrs nahm die Auszeichnung während einer Zeremonie im Europarat in Straßburg entgegen. Wolfsburg erhält das Europadiplom  unter anderem für die Pflege der Städtepartnerschaften und -freundschaften, die europäischen Veranstaltungen der Kultur- und Bildungseinrichtungen, zahlreiche Schulpartnerschaften- und austausche sowie die Veranstaltung zum Europatag.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Das Europadiplom würdigt nicht nur das Engagement der Wolfsburger für ein vereintes Europa. Es muss für uns alle auch eine Aufforderung sein, den europäischen Gedanken noch stärker im Alltag zu verankern – auch angesichts der aktuellen Herausforderungen, vor denen Europa steht“, erklärte Oberbürgermeister Mohrs nach der Auszeichnung.

Das Europadiplom ist die erste von vier Auszeichnungsstufen des Europapreises, um den sich die Stadt beworben hatte. Dem Europadiplom folgen bei entsprechender Qualifizierung die Ehrenfahne, Ehrenplakette und schließlich der Europapreis. Dafür sind erneute Bewerbungen notwendig.

Der Europapreis wurde 1955 von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg ins Leben gerufen. Er zeichnet Städte und Gemeinden aus, die sich um die Förderung der europäischen Idee besonders verdient gemacht haben.

Internationaler Freundeskreis Wolfsburg e.V.

Logo Internationaler Freundeskreis e.V.

Der Internationale Freundeskreis Wolfsburg e.V. (IFK) verfolgt das Ziel, die Stadt Wolfsburg beim Ausbau und der Pflege ihrer derzeitigen und zukünftigen internationalen Beziehungen zu unterstützen. Durch die Förderung von Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen Menschen unterschiedlicher Länder und Kulturen wird ein Beitrag zur Völkerverständigung geleistet. Zugleich sollen damit das Ansehen und die Profilierung Wolfsburgs als internationale und weltoffene Stadt gefördert werden.

Der Internationale Freundeskreis Wolfsburg e.V. (IFK) bietet interessierten BürgerInnen ein Forum für einen Informations-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch über internationale Themen.

U.a. unterstützt der IFK die Stadt Wolfsburg bei der Pflege und Entwicklung städtepartnerschaftlicher und städtefreundschaftlicher Beziehungen mit dem Ziel der Förderung insbesondere im Bereich Jugend, Bildung, Kultur und Sport.

Herr Manfred Hüller ist als Vertreter der Verwaltung Mitglied im Präsidium des IFK.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Internationalen Freundeskreis Wolfsburg.

Beitrag kommentieren

Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Erforderliche Felder sind markiert *
Zu den Nutzungsbedingungen von wolfsburg.de

ABSCHICKEN

VIELEN DANK Ihr Kommentar ist bei uns eingegangen. Dieser wird nun redaktionell geprüft und anschließend veröffentlicht. OK

Hinweis Beim Absenden ihres Kommentars ist leider ein Fehler aufgetreten. Bitte kontaktieren Sie uns stattdessen über das Kontaktformular. OK

Direktlink Öffnungszeiten
Direktlink Newsroom
Direktlink Stadtporträt