Regenbogenflaggen vor dem Wolfsburger Rathaus
Wir setzen ein Zeichen für Vielfalt und Menschenrechte

„Wolfsburg ist eine vielfältige und weltoffene Stadt. Mit dem Hissen der Regenbogenflaggen zeigen wir, dass wir uns klar zu den Werten unseres Grundgesetzes bekennen und uns für ein respektvolles Miteinander stark machen. Der CSD ist ein wichtiges Symbol für Freiheit und Gleichberechtigung – und Wolfsburg steht dabei fest an der Seite der queeren Community“, erklärt Oberbürgermeister Dennis Weilmann.
Bunt, laut und voller Energie: der CSD in Wolfsburg
Am 30. August laden die Veranstalter*innen des CSD-Vereins Wolfsburg zur Demonstration und zum Mitfeiern ein. Um 14 Uhr startet die Auftaktkundgebung auf dem Brandenburger Platz, danach zieht der bunte Zug über den Hollerplatz bis zum Jugendhaus Ost. Ab 16 Uhr geht es dort mit einem Bühnenprogramm weiter – mit Musik, Reden und Drag-Performances. Ab 21 Uhr steigt die Aftershow-Party.
„Der Christopher Street Day in Wolfsburg ist weit mehr als eine Feier – er ist ein klares Signal für Sichtbarkeit, Solidarität und Akzeptanz. Es ist wichtig, dass unsere Stadt Haltung zeigt und deutlich macht: Vielfalt ist ein Gewinn. Mit unserer Unterstützung stärken wir die queere Community in Wolfsburg und setzen gemeinsam ein Zeichen für Demokratie und Menschenrechte“, sagt Susanne Deimel, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wolfsburg.
Mitmachen, gestalten, informieren
Beim Jugendhaus Ost sind wir mit mehreren Bereichen der Stadt vertreten: Das Gleichstellungsreferat, die Beratungsstelle Trans/Inter und die Jugendförderung bringen Mitmachaktionen wie Button- und Armbandgestaltung mit. Gleichzeitig ist Raum für Austausch – gerade auch für junge queere Menschen, die ein offenes Ohr suchen.
Zusammen mit dem Stadtjugendring Wolfsburg e. V. und dem Klangtapete e. V. erwartet die Besucher*innen außerdem eine Fotobox, ein Glücksrad und eine Slush-Eismaschine.
Unser Appell an alle Wolfsburger*innen: Beteiligt euch, kommt vorbei, feiert mit uns – und setzt gemeinsam ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz in unserer Stadt.