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Standortkonzept 2035+

Wolfsburg stellt die Weichen auf Zukunft!

Wolfsburg stellt die Weichen auf Zukunft: Mit dem Standortkonzept Wolfsburg 2035+ gestalten die Stadt Wolfsburg, Volkswagen und die Wolfsburg AG den Transformationsprozess des Wirtschaftsstandortes aktiv. Mit dem Fokus auf vier Handlungsfeldern soll Wolfsburg durch hohe Innovationskraft und eine starke Industrie ein Magnet für Unternehmensansiedlungen werden – für neue Perspektiven, eine starke Stadt und eine Zukunftsvision.

Die finale Entscheidung über das Konzept trifft der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 18. März.

 

Schmuckbild Plakatmotiv Konzept Wolfsburg 2035+

Handlungsfelder

Partnerschaft von Volkswagen und Stadt Wolfsburg:

Volkswagen und die Stadt Wolfsburg setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Bildung/Wissenschaft, Kultur, Sport und Wohnen langfristig fort. Entscheidende Maßnahmen sind die Stärkung des Stammsitzes von Volkswagen und einer konsequenten Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Wolfsburg. Diese enge Partnerschaft bildet die Grundlage für die Umsetzung des Standortkonzepts 2035+. 

Diversifizierung der Wirtschaft:

Wolfsburg als herausragender Industriestandort nutzt seine vorhandenen Kompetenzen aus dem Automobilbereich, um die Transformation vor Ort erfolgreich zu begleiten. Dafür fördert die Stadt die Entwicklung innovativer Technologien und unterstützt damit die Schaffung zukunftsorientierter Arbeitsplätze von etablierten oder neuen Unternehmen in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit, Medizintechnik, urbane Technologien und Kreislaufwirtschaft. 

Lebendige Innenstadt und Zukunftsräume:

Das Wolfsburger Stadtzentrum entwickelt sich zu einem interessanten, modernen und gut erreichbaren Wohn- und Arbeitsort, der Bewohnerinnen und Bewohnern, Gewerbetreibenden und Arbeitnehmern sowie Gästen eine hohe Aufenthaltsqualität und viele unterschiedliche Aktivitäten und Angebote bietet. 

Wolfsburg als digitale Modellstadt:

Wolfsburg festigt seine Vorreiterrolle in der digitalen Stadtentwicklung durch den weiteren Ausbau von Angeboten und Services im Rahmen der Smart City Wolfsburg. Dafür schafft die Stadt eine belastbare IT-Kerninfrastruktur, die Wolfsburg langfristig handlungsfähig, reaktionsschnell und unabhängig macht.

Aktuelles

  • Pressemitteilung vom 02.03.2026
    Die Weichen auf Zukunft stellen - Konzept Wolfsburg 2035+

    Wolfsburg setzt klares Zeichen für den Wirtschaftsstandort

    Wolfsburg stellt die Weichen auf Zukunft: Mit dem Standortkonzept Wolfsburg 2035+ gestalten die Stadt Wolfsburg, Volkswagen und die Wolfsburg AG den Transformationsprozess des Wirtschaftsstandortes aktiv. Mit dem Fokus auf vier Handlungsfelder soll Wolfsburg durch hohe Innovationskraft und eine starke Industrie ein Magnet für Unternehmensansiedlungen werden – für neue Perspektiven, eine starke Stadt und eine Zukunftsvision. Der Rat der Stadt Wolfsburg wird am 18. März final über das Standortkonzept Wolfsburg 2035+ entscheiden.

    „Mit dem Standortkonzept Wolfsburg 2035+ richten wir den Blick auf morgen und setzen ein klares Signal: Wir gestalten unsere Zukunft aktiv! Wolfsburg wird auch für künftige Generationen attraktiv sein – dafür bündeln wir unsere Kräfte in starken Partnerschaften, treiben die Diversifizierung unserer Wirtschaft voran, bauen Wolfsburg zur digitalen Modellstadt aus und stärken eine lebendige Innenstadt sowie attraktive Zukunftsräume. So schaffen wir neue Perspektiven für Beschäftigung, Wertschöpfung und Lebensqualität“, erklärt Oberbürgermeister Dennis Weilmann.

    Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, zum Standortkonzept: "Wolfsburg ist Stammsitz des Volkswagen Konzerns und der Marke VW, hier schlägt das Herz unseres Unternehmens. Daraus erwächst für uns eine besondere Verantwortung - für die Zukunft der Stadt, der Region und der Menschen, die hier leben und arbeiten. Unser Anspruch ist klar: Wolfsburg soll dauerhaft ein lebenswerter und attraktiver Standort bleiben. Es ist unser gemeinsamer Auftrag, mit einem nachhaltigen und zukunftsweisenden Konzept die Entwicklung unserer Stadt auch in den nächsten zehn Jahren voranzubringen. Um die Wirtschaftskraft zu stärken, den Wohlstand zu sichern und die Lebensqualität weiter zu steigern."

    Thomas Krause, Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG, betont: „Das Standortkonzept Wolfsburg 2035+ ist nicht nur ein Strategiepapier der Stadt Wolfsburg, sondern beinhaltet mehr als 20 konkrete Handlungsempfehlungen, die nun mit hohem Engagement der verantwortlichen Partner in Abstimmung mit der Stadtverwaltung umgesetzt werden. Als Wolfsburg AG bereiten wir in diesem Zuge die internationale Investorenansprache vor und installieren einen zentralen Kontaktpunkt.“
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    Jens Hofschröer, Dezernent für Digitales und Wirtschaft sowie WMG-Geschäftsführer, führt weiter aus: „Volkswagen bleibt der industrielle Kern unseres Standorts. Mit dem Standortkonzept Wolfsburg 2035+ stellen wir die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe und positionieren Wolfsburg als innovationsgetriebenen Industrie- und Technologiestandort – mit klarer Ansiedlungsstrategie und enger Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung. Wir schaffen neue Marktchancen für Mittelstand, Zulieferer und Investoren in Zukunftsfeldern wie Medizintechnik, Sicherheits- und Systemtechnologien, urbanen Technologien und Kreislaufwirtschaft. Unser Ziel ist klar:  Wolfsburg bleibt auch in Zukunft einer der innovativsten und wettbewerbsstärksten Industriestandorte in Norddeutschland.“

    „Das Standortkonzept 2035+ bietet konkrete Perspektiven zur Schaffung neuer, zukunftsorientierter und innovativer Arbeitsplätze. Voraussetzung ist, dass Stadt, Volkswagen, Wissenschaft, örtliche Wirtschaft und Politik ihre Kräfte bündeln und an einem Strang ziehen. Auch die Beteiligung der Bürgerschaft ist wichtig. Ein breit getragener Beschluss im Rat der Stadt am 18. März ist dafür ein wichtiger Meilenstein“, so Ralf Krüger, Ratsvorsitzender der Stadt Wolfsburg.

    Norbert Dressler von der Unternehmensberatung Roland Berger: „Wolfsburg stellt mit dem Standortkonzept 2035+ die Weichen auf Zukunft: Es verbindet ambitionierte Zielbilder mit konkreten Handlungsempfehlungen und klaren Verantwortlichkeiten. Entscheidend ist der konsequente Umsetzungsfokus – denn Tempo, Verlässlichkeit und ein attraktives Gesamtpaket sind heute die Schlüsselfaktoren für Investitionen und Ansiedlungen. Wolfsburg hat damit die Grundlage gelegt, Transformation aktiv zu gestalten und neue Wachstumschancen zu realisieren.“

     

    Wachstumsbranchen: Sicherheit und Medizintechnik bilden Schwerpunkt

    Das Standortkonzept Wolfsburg 2035+ ist die strategische Klammer, um Wolfsburg wirtschaftlich breiter, innovationsstärker und resillienter aufzustellen. Vier Handlungsfelder definieren den Zukunftsplan durch konkrete Maßnahmen und klare Priorisierungen.

    Handlungsfelder:

    1. enge Partnerschaft zwischen Stadt und Volkswagen
    2. die Diversifizierung der Wirtschaft,
    3. der Aufbau Wolfsburgs als digitale Modellstadt 
    4. die Stärkung einer lebendigen Innenstadt sowie Zukunftsräume, die die Attraktivität des Standorts für Menschen und Unternehmen erhöhen

    Insbesondere der Diversifizierung der Wirtschaft kommt eine tragende Rolle zu. Dabei wird der Fokus auf Wachstumsbranchen gelegt. Schwerpunkte bilden dabei Medizintechnik, urbane Technologien, Kreislaufwirtschaft sowie Verteidigung und Sicherheit – mit dem klaren Ziel, neue Wertschöpfung zu gewinnen, Innovationsdynamik zu erhöhen und Beschäftigung wie Wohlstand zu sichern.

    Die Handlungsfelder zeigen aber auch, dass sich Wolfsburg bereits mitten im Transformationsprozess befindet. Mit Blick auf die digitale Modellstadt ist hervorzuheben, dass Wolfsburg bereits seit Jahren in seine digitale Infrastruktur investiert und im Rahmen des Förderprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ eine Vorreiterrolle einnimmt. Gleiches gilt für angestoßene und sich in der Umsetzung befindende Vorhaben, die die Aufwertung der Innenstadt zum Ziel haben. Stärkere Begrünung, höhere Aufenthaltsqualität und die Mischnutzung von Wohnen, Arbeit und Leben innerhalb der Quartiere sind Grundlage für die gesamtstädtische Innenstadtentwicklung und Großprojekte wie die BRAWO-Arkaden, die Umgestaltung von Kleistpark und Rathausplatz oder die Neuordnung des Nordkopfes.

     

    Volkswagen als zentraler Partner und prägender Standortfaktor

    Ein strukturiertes gemeinsames Vorgehen ist hierfür unerlässlich. Standorte sind dann für Neuansiedlungen attraktiv, wenn sie Perspektive, Verlässlichkeit, Geschwindigkeit sowie klare Zuständigkeiten und Verantwortungen bieten – ein Gesamtpaket, das das Standortkonzept schnürt.

    Volkswagen ist und bleibt dabei der zentrale Partner und prägender Standortfaktor – als Arbeitgeber, technologischer Motor und Unterstützer der Gesellschaft. Die Weiterentwicklung des Standortes ist aber eine gemeinsame Aufgabe, bei der die Stadtverwaltung die Führungsrolle übernimmt. Sie koordiniert die Gesamtstrategie, treibt die Investorenansprache voran und schafft die Rahmenbedingungen.

    Das Standortkonzept Wolfsburg 2035+ ist ein Transformationsprogramm und Wolfsburgs Antwort auf die globale wirtschaftliche Entwicklung durch aktive Standortpolitik, klare Zielsetzung und konsequenten Umsetzungsfokus.

     
     

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist das Standortkonzept 2035+?

    Das Standortkonzept 2035+ ist ein Konzept, um den Standort Wolfsburg in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Freizeit und Mobilität zukunftsfähig aufzustellen. Damit sichern wir die hohe Lebensqualität vor Ort für die aktuellen und kommenden Generationen.

  • Warum benötigt es ein Standortkonzept 2035+ für Wolfsburg?

    Die Automobilbranche befindet sich in einer tiefgreifenden Transformation, wovon Wolfsburg als Automobilstandort insbesondere betroffen ist. Treiber dieser Transformation sind u. a. die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie De-Globalisierungstendenzen.  Diese Veränderungen bieten für unseren Standort sowohl Chancen als auch Herausforderungen.  Mit dem Standortkonzept wollen wir dieser Entwicklung Rechnung tragen, weitere Kompetenzen vor Ort aufbauen, damit insgesamt resilienter gegenüber Krisensituationen werden und gestärkt aus der Transformation heraustreten.

  • Welche Beteiligten werden mit dem Standortkonzept 2035+ adressiert?

    Das Standortkonzept ist gemeinsam von der Stadt Wolfsburg und Volkswagen mit Unterstützung der Wolfsburg AG entwickelt worden. Die Stadt übernimmt die Führungsrolle bei der Umsetzung des Zielbildes, leitet die Investorenansprache und fördert die Ansiedlung neuer Unternehmen. VW ist der wichtigste Partner als Arbeitgeber, technologischer Motor sowie Förderer von Sport, Kultur, Bildung und Wohnen. Beide Parteien bekennen sich zum Stammsitz des VW-Konzerns und zum Wirtschaftsstandort Wolfsburg. 

    Zielgruppen sind die lokale Wirtschaft sowie Investoren und Unternehmen, die bisher nicht in Wolfsburg aktiv sind. Im Zentrum unserer Bemühungen stehen die Menschen dieser Stadt. Wir wollen die hohe Lebensqualität erhalten und ausbauen. Dafür braucht es eine starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze.

  • Welche Handlungsfelder beinhaltet das Standortkonzept?

    Das Standortkonzept Wolfsburg 2035+ beinhaltet vier Handlungsfelder: die Partnerschaft zwischen Volkswagen und der Stadt Wolfsburg; die Diversifizierung der Wirtschaft; lebendige Innenstadt und Zukunftsräume; Wolfsburg als digitale Modellstadt. 

    Partnerschaft von Volkswagen und Stadt Wolfsburg: Volkswagen ist der wichtigste Partner am Standort – als Arbeitgeber, technologischer Motor und Förderer von Sport, Kultur, Bildung und Wohnen.  

    Diversifizierung der Wirtschaft: Wolfsburg vereint Innovationskraft und Fertigungskompetenz mit zukunftsorientierten Technologien und bietet etablierten wie neuen Unternehmen ideale Standortbedingungen.  

    Lebendige Innenstadt & Zukunftsräume: Weiterentwicklung der urbanen Strukturen in der Innenstadt, die durch die Vernetzung von Freizeit, Wissenschaft und Unternehmertum Menschen inspiriert.  

    Wolfsburg als digitale Modellstadt: Durch starke Kooperationen und politische Unterstützung wird Wolfsburg zum Modellstandort für moderne Mobilität, Digitalisierung und industrielle Transformation, die für Einwohner und Gäste erlebbar ist.

  • Was bedeutet Diversifizierung?

    Wolfsburg ist bekannt für seine Automobilbranche. Neben Volkswagen als größtem Automobilhersteller Europas sind vor Ort viele Zulieferbetriebe aus dem verarbeitenden Gewerbe und Entwicklungsdienstleister beheimatet. Ein Großteil der Arbeitsplätze hängt direkt oder indirekt von der Automobilbranche ab. Eine solche starke Branchenkonzentration nennt man Monostruktur. Mit der Ansiedlung von neuen Branchen wollen wir die Abhängigkeit von einer einzelnen Branche reduzieren, also unsere Wirtschaftsstruktur diversifizieren und das Risiko auf mehrere Schultern verteilen.

  • Welche Branchen sollen zukünftig in Wolfsburg gefördert werden?

    Insbesondere der Diversifizierung der Wirtschaft kommt eine tragende Rolle zu. Dabei wird der Fokus auf Wachstumsbranchen gelegt. Schwerpunkte bilden dabei Medizintechnik, urbane Technologien, Kreislaufwirtschaft sowie Verteidigung und Sicherheit – mit dem klaren Ziel, neue Wertschöpfung zu gewinnen, die Innovationsdynamik zu erhöhen und Beschäftigung wie Wohlstand zu sichern. 

    Verteidigung und Sicherheit: Der Bedarf in diesem Bereich wächst in den nächsten Jahren unter den geopolitischen Gegebenheiten stark an. Wolfsburg besitzt mit seinen Kompetenzen im Bereich Produktion und Fahrzeugbau und top ausgebildeten Fachkräften gute Anknüpfungspunkte, um einen Beitrag für Europas Sicherheit zu leisten. Dabei stehen technologische Innovationen und deren zivile Nutzung im Fokus.  

    Medizintechnik: Auch die Medizintechnik besitzt Kompetenzüberschneidungen mit der Automobilbranche im Bereich Sensorik & autonome Systeme, KI & Predictive Maintenance, Leichtbau & Materialwirtschaft und Bedienung & HMI. Zudem können niedersächsische Kompetenzen im Bereich Life Science in Wolfsburg ausgebaut werden.  

    Urbane Technologien: Mit der Smart City Wolfsburg hat die Stadt bereits erste Schritte unternommen, digitale Lösungen in den Alltag zu etablieren. Dabei ist insbesondere das Zusammenspiel von Hard- und Software entscheidend, die Fähigkeit Datensätze verarbeiten und Künstliche Intelligenz nutzen zu können. Die Anwendungsfälle sind breit gestreut und reichen von Verkehrsoptimierung über die Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen für Start-Ups.  

    Kreislaufwirtschaft: Mit dem Ausbau der Open Hybrid Lab Factory zum gemeinsamen Forschungs- und Wissenschaftshotspot für Kreislaufwirtschaft schaffen wir Expertise für nachhaltige Industrieproduktion an der Schnittstelle von Materialwissenschaften und Maschinenbau.

  • In welchem Zeithorizont sind erste Effekte spürbar?

    Entwicklungsprozesse benötigen eine gewisse Vorlaufzeit. So rechnen wir mit ersten spürbaren Effekten bei Neuansiedlungsprojekten in den 2030er-Jahren. Trotzdem ist jetzt schon aktives Handeln mit dem Fokus auf der Akquise von Investitionen gefordert, um die kurzfristigen Dynamiken möglichst zeitnah abzufedern.

  • Wie sehen die Organisationsstrukturen zur Umsetzung des Standortkonzepts 2035+ aus?

    Es gibt eine klar definierte Organisationsstruktur mit eindeutiger Rollen- und Verantwortlichkeitszuordnung. Ein regelmäßiges Reporting und eine schlanke Gremienstruktur werden dafür sorgen, dass wir die PS schnellstmöglich auf die Straße bringen und Entscheidungen nicht durch bürokratische Prozesse verzögert werden. 

  • Was sind die Folgen, wenn wir weitermachen wie bisher?

    Ohne aktives Gegensteuern bleiben wir weiterhin zu einem großen Anteil abhängig von der Entwicklung der Automobilindustrie. Zu erwarten sind die Abwanderung von Unternehmen und Arbeitsplätzen sowie ein Rückgang der Kaufkraft und damit verbundene Leerstände und Wertverluste von Immobilien. Als Folge gehen wir von geringeren Steuereinnahmen aus, was unsere Investitionsmöglichkeiten und Handlungsspielräume für die Zukunft einschränken würde.

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