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Ein Jahr Wirtschaftsagenda

Teil 1: 10 Punkte, viele Ziele - Wolfsburg als Standort, Innenstadtentwicklung als Faktor

Wichtige Weichen für die Zukunft stellen und gemeinsam für den Erhalt des Wirtschaftsstandort Wolfsburg arbeiten – dass war die Grundidee, mit der Oberbürgermeister Dennis Weilmann und Wirtschaftsdezernent Jens Hofschröer vor rund einem Jahr den 10-Punkte-Plan für Wolfsburgs Wirtschaft vorgestellt haben. Jetzt lässt sich festhalten: In vielen Vorhaben sind wir gut vorangekommen, gleichzeitig gibt es weiterhin viel zu tun. Im ersten Jahr stand vor allem die Innenstadtentwicklung im Fokus – unter anderem mit den Großprojekten Neugestaltung ZOB, Medical Office, BRAWO Arkaden und Lupus. 

 

Grundsteinlegung der BRAWO Arkaden

„Es geht um nicht weniger, als um den Erhalt unseres Wirtschaftsstandorts und damit um die Sicherung Wolfsburgs als Wohn-, Lebens- und Arbeitsort für uns und zukünftige Generationen. Wir wollen als Stadtverwaltung aktiver Gestalter sein, der sowohl selbst zukunftsfähige Projekte vorantreibt als auch wichtige Impulse setzt. Wir haben ein intensives erstes Jahr unserer Wirtschaftsagenda erlebt, in dem wir viele Bausteine für Wolfsburg als zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort ins Rollen gebracht haben. Jetzt gilt es, dranzubleiben, um die weitere Umsetzung mit Mut und Zuversicht voranzutreiben“, zieht Oberbürgermeister Dennis Weilmann eine erste Zwischenbilanz. 

„In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich einmal mehr: Erfolg gelingt nur gemeinsam. Unser 10-Punkte-Plan ist deshalb nicht als starrer Maßnahmenkatalog gedacht, sondern als integrative Wirtschaftsagenda, die den Wolfsburger Standort als vernetztes und widerstandsfähiges Ökosystem begreift. Bereits im ersten Jahr haben wir einen verlässlichen Rahmen geboten und einen klaren Kurs eingeschlagen, von dem wir überzeugt sind und ihn als Stadtgesellschaft gemeinsam weitergehen wollen“, ergänzt Jens Hofschröer, Stadtrat für Digitales und Wirtschaft sowie WMG-Geschäftsführer. 

Wolfsburg als Standort – Innenstadtentwicklung als Faktor

Im ersten Jahr der Wirtschaftsagenda stand vor allem die Entwicklung der Innenstadt im Fokus. Zu nennen sind hier die Sofortmaßnahmen – wie beispielsweise das 3x3 Basketballfeld am Nordkopf – aber auch Großprojekte wie der Grundsatzbeschluss zur Neugestaltung des ZOB, die Pläne zu Lupus am Nordkopf oder das fast fertiggestellte Medical Office. Mit den Abrissarbeiten für die BRAWO Arkaden startete die wohl größte städtebauliche Veränderung für die mittlere Porschestraße und für den Neubau wurde Mitte Januar bereits der Grundstein gelegt. Ebenfalls zu erwähnen sind die beschlossenen Pläne zur Umgestaltung des Kleistparks und des Rathausplatzes, welche ab 2026 in die Umsetzung gehen und grüne Oasen mit hoher Aufenthaltsqualität mitten in der Innenstadt schaffen. 

Die einzelnen Bereiche des 10-Punkte-Plans greifen dabei stark ineinander. Zu erkennen ist das unter anderem an der Richtlinie zur Gründungsförderung für Startups. Welche die Innenstadt stärkt und gleichzeitig den Innovationsstandort Wolfsburg ausbaut. Außerdem konnte kurz vor Weihnachten noch die Förderzusage der NBank für das Startup-Zentrum Wolfsburg eingeholt werden. Mit der Premiere des Science BarCamp im November wurde zudem der erste Schritt hin zu einem Wissenschaftsnetzwerk gemacht. 

Weiterhin arbeiten wir an einem gemeinsamen Campus von TU Braunschweig, Ostfalia und der OpenHybrid Lab Factory (OHLF) als zentraler Leuchtturm für den Wissenschaftsstandort Wolfsburg. Daneben soll es im zweiten Jahr der Wirtschaftsagenda auch einen Pop-up Store zum Thema Wissenschaft und Austausch in der Innenstadt geben. 

Alle Infos zur Wirtschaftsagenda und dem 10-Punkte-Plan gibt es auf wolfsburg.de/wirtschaftsagenda

 

Ausblick: In Teil 2 von Ein Jahr Wirtschaftsagenda blicken wir auf den Automobilstandort Wolfsburg und unsere Vorhaben diesen widerstandsfähiger zu gestalten. 

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