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Aufbau eines Start-up-Zentrums für Wolfsburg

Stadt plant Förderung technologiegetriebener Gründungen mit starkem Partnernetzwerk

Wir stellen die Weichen für mehr Gründungen in Wolfsburg: Gemeinsam mit starken Partner*innen bauen wir ein Start-up-Zentrum auf. Der Förderzeitraum des Landes läuft seit dem 1. Januar 2026. Am 18. März entscheidet der Rat über die notwendigen Eigenmittel. Startpunkt soll der Co-Working Space Schiller40 werden. 

 

Technologie; Foto: geralt/Pixabay.com
Technologie
Foto: geralt/Pixabay.com

Wolfsburg wandelt sich – und wir wollen diesen Wandel aktiv mitgestalten. Mit dem neuen Start-up-Zentrum bündeln wir unsere Unterstützung für innovative Gründungsideen und schaffen einen festen Anlaufpunkt für Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen. 

Grundlage ist unsere erfolgreiche Bewerbung beim Landesprogramm „Förderung von Start-up-Zentren“. Über drei Jahre erhalten wir dafür einen Zuschuss von bis zu 300.000 Euro. 

Zukunftsthemen im Fokus

Wir konzentrieren uns auf Bereiche, die für Wolfsburg und weit darüber hinaus wichtig sind: 

  • Künstliche Intelligenz und Daten 
  • Neue Mobilitätslösungen 
  • Nachhaltige Produktion und Kreislaufwirtschaft 
  • Gesundheit und Medizintechnik 

Im Schiller40 entsteht so ein Ort, an dem Ideen wachsen können – mit kurzen Wegen, Austausch auf Augenhöhe und direkter Unterstützung. 

„Wolfsburg wandelt sich – und mit dem Start-up-Zentrum setzen wir ein sichtbares Zeichen für Aufbruch, Innovation und unternehmerischen Mut“, erklärt Oberbürgermeister Dennis Weilmann. „Wir schaffen damit nicht nur einen Ort für neue Ideen, sondern auch einen Raum für Zukunftsperspektiven, die unsere Stadt über Jahrzehnte prägen können.“ 

Starkes Netzwerk für deinen Start

Ein gutes Netzwerk ist oft der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb arbeiten wir eng mit der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG), der Industrie- und Handelskammer Wolfsburg (IHK), der Open Hybrid LabFactory (OHLF), dem KI Park e. V., BANSON Business Angels und weiteren Partner*innen zusammen. So bringen wir Gründer*innen, Forschung und Wirtschaft enger zusammen. 

Jens Hofschröer, Dezernent für Digitales und Wirtschaft sowie WMG-Geschäftsführer, ergänzt: „Mit dem Start-up-Zentrum bringen wir ein zentrales Handlungsfeld aus konzeptionellen, strategischen Grundlagen wie der Wirtschaftsagenda, dem Zukunftskonzept Wissenschaft und dem Standortkonzept 2035+ in die Umsetzung. Gleichzeitig bauen wir Brücken zwischen Gründungsinteressierten, Forschung und Wirtschaft und entwickeln Wolfsburg zu einem echten Leuchtturm für Innovationsförderung in Niedersachsen.“ 

Von der Idee zum Unternehmen

Wir unterstützen Start-ups von Anfang an: bei der Ausarbeitung ihrer Geschäftsidee, beim Aufbau tragfähiger Strukturen und beim Wachstum ihrer Angebote. Erfahrene Mentor*innen begleiten diesen Weg mit Coaching und praxisnaher Beratung. 

Voraussetzung für den offiziellen Start ist ein positiver Ratsbeschluss. In der ersten Phase bauen wir die nötigen Strukturen auf – organisatorisch, personell und räumlich. Dafür sind zunächst zusätzliche Mittel erforderlich, da die Landesförderung erst mit dem regulären Betrieb abgerufen werden kann. 

Unser Ziel ist klar: Wir wollen Wolfsburg als Standort für verantwortungsvolle, datenbasierte und zukunftsorientierte Gründungen weiterentwickeln – und euch den Raum geben, eure Ideen hier vor Ort umzusetzen. 

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