Präsidium zu Gast im Rathaus
Austausch über Demokratie vor Ort

Angeführt wurde die Delegation von Landtagspräsidentin Hanna Naber. Mit dem Format „Präsidium vor Ort“ kommen die Mitglieder bewusst in die Städte und Gemeinden – dorthin, wo Demokratie ganz konkret im Alltag stattfindet.
„Demokratie beginnt nicht in den großen Debatten allein, sie beginnt im Alltag, in den Stadtteilen, in Ortsräten und Stadträten, in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. Hier vor Ort wird spürbar, was politische Entscheidungen bedeuten. Demokratie lebt von Begegnung, vom Zuhören und vom gegenseitigen Verständnis. Formate wie Präsidium vor Ort tragen dazu bei“, betonte Dennis Weilmann.
Austausch, der ankommt
Zum Präsidium gehören neben der Landtagspräsidentin auch die Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten sowie die Schriftführerinnen und Schriftführer. Bei ihren Besuchen geht es darum, präsent zu sein, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen. Ziel ist es auch, Vorbehalte abzubauen und zu zeigen: Demokratie lebt vom Mitmachen und vom Dialog.
Landtagspräsidentin Hanna Naber sagte zur Wolfsburg-Reise: „Der direkte Austausch vor Ort ist von immensem Wert. Wir Mitglieder des Präsidiums erfahren aus erster Hand, welchen Herausforderungen sich unsere Demokratie im Kleinen konfrontiert sieht und was wir dagegen tun können. Zuhören, verstehen und offen diskutieren ist auch für die Reise nach Wolfsburg die Devise.“
Gemeinsam über Zukunft sprechen
„Präsidium vor Ort“ ist Teil des Programms „Fragen an die Demokratie“. In diesem Jahr steht es unter dem Motto: „Auf geht’s Demokratie! Welche Zukunft soll es sein?“.
Nach dem Eintrag ins Goldene Buch haben wir uns im Ratssaal weiter ausgetauscht – gemeinsam mit Mitgliedern unseres Rates und dem Landtagspräsidium. Im Fokus standen aktuelle Themen und die Frage, wie wir den demokratischen Austausch vor Ort weiter stärken können.