Pending Translation: Geringste Mietbelastung in Deutschland
Pending Translation: In Wolfsburg bleibt Familien am meisten vom Einkommen

Pending Translation:
Laut einer aktuellen Auswertung von immowelt fließen durchschnittlich nur 17,7 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens in die Warmmiete einer 90-Quadratmeter-Wohnung – so wenig wie in keiner anderen kreisfreien Stadt Deutschlands.
Wer in Wolfsburg lebt, profitiert damit von einer Kombination aus vergleichsweise moderaten Mieten und einem hohen Einkommensniveau. Im Ranking landet Wolfsburg auf Platz eins und lässt alle anderen kreisfreien Städte hinter sich. Zum Vergleich: In München, dem Schlusslicht der Untersuchung, müssen Familien durchschnittlich 42,1 Prozent ihres Einkommens für die Warmmiete aufbringen.
Wohnen bleibt bezahlbar
Für viele Familien ist die Frage entscheidend, wie viel Geld nach der Miete noch für den Alltag übrig bleibt. Genau diesen Aspekt hat immowelt untersucht. Grundlage ist eine dreiköpfige Familie mit einem Vollzeit- und einem Teilzeiteinkommen. Berücksichtigt wurden die Warmmieten für eine 90-Quadratmeter-Wohnung in allen 107 kreisfreien Städten Deutschlands.
Das Ergebnis zeigt: Während in fast jeder zweiten kreisfreien Stadt bereits mehr als 30 Prozent des Haushaltseinkommens für die Warmmiete aufgewendet werden müssen, liegt Wolfsburg mit 17,7 Prozent deutlich unter dieser Marke.