Downtown projects
Gemeinsam mit Partnern und Investoren arbeitet die Stadt Wolfsburg an verschiedenen Projekten zur Innenstadtentwicklung.
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North Head Quarter Center
Pending Translation:
Mit dem „Nordkopfquartier Mitte“ soll vom Wolfsburger Hauptbahnhof über die Bahnhofspassage bis zur Porschestraße auf einer sechs Hektar großen Fläche ein modernes und nachhaltiges Stadtquartier mit Handel, Gastronomie und Kultur, Büro- und Wohnflächen sowie Technologie- und Kreativwerkstätten entstehen. Im Bahnhofsbereich soll ein neuer Mobilitätshub entwickelt und weitere Versorgungsmöglichkeiten und Dienstleistungen für Pendelnde und Reisende untergebracht werden. Das neue Quartier soll eine hohe bauliche Dichte mit verschiedenen Baublöcken und qualifizierten Freiräumen besitzen.
Mit dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Nordkopfquartier Mitte“ gab der Rat der Stadt Wolfsburg im Juni 2023 den Startschuss für die Quartiersentwicklung, der Satzungsbeschluss für einen ersten Teilbereich erfolgte im Juni 2026. Die Stadt Wolfsburg schafft hier mit einem Angebotsbebauungsplan die notwendigen Rahmenbedingungen für künftige Investoren. Im Dezember 2023 wurde beschlossen, dass ein städtebaulicher Entwurf für das Quartier als Ausgangsbasis für die Bauleitplanung entwickelt werden sollte. Unter mehrfacher Beteiligung der Öffentlichkeit, Verwaltung, Politik und weiterer Akteure der Stadtgesellschaft erarbeitete das beauftragte Büro Henning Larsen Architects zwischen Januar und Juni 2024 drei verschiedene Varianten. Nach einer erneuten Überarbeitung liegt das finale städtebauliche Konzept jetzt vor. Auf dieser Grundlage können dann wichtige Aspekte der Stadtentwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Dazu gehören Mobilität, Freiräume, Gestaltung, Nutzungsmischung und Baustruktur.
Das erste Projekt, das dort umgesetzt wurde, ist das Medical Office, das unter anderem der Audi BKK und dem städtischen Gesundheitsamt Platz bieten soll. Die Vespermann Real Estate Group begann mit dem Bau im November 2024, das Gebäude konnte im Frühjahr 2026 bezogen werden.
Ein neues Projekt der Vespermann Real Estate Group ist schon in Planung. Auf der Fläche der Heinrich-Nordhoff-Straße 51/53 soll mit dem Medical Center ein Ärztehaus entstehen.
Zwischen Jobcenter und Markthalle soll ab 2026 ein weiteres neues Gebäude entstehen: Lupus. Das Projekt des Investors OCI, Mutterkonzern der Designer Outlets Wolfsburg, ist als Neubau mit besonderer Architektur geplant. Entworfen wurde Lupus von Graf + Graf aus Montabaur – hergeleitet aus der übergeordneten städtebaulichen Idee von Henning Larsen Architects.
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BraWoCity
Pending Translation: Mit dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Nordkopfquartier Ost“ gab der Rat der Stadt Wolfsburg im Juni 2023 den Startschuss für eine städtebauliche Neuordnung unter Teilerhalt der vorhandenen Bausubstanz mit ergänzenden Neubauten und einem Hochpunkt. Ziel der Planung ist die Stärkung der Verbindung zwischen Hauptbahnhof, DOW und Porschestraße. Aktuell wird eine Mischnutzung für das Quartier angestrebt. Diese sieht im Einzelnen vorwiegend Büro- und Wohnnutzungen in den Obergeschossen sowie frequenz- und außenwirksamkeitsstarke Nutzungen in den Erdgeschossen der Porschestraße vor. Die Volksbank BRAWO als Investorin lobte einen zweistufigen städtebaulich-hochbaulichen Wettbewerb für Teams aus Architekten und Landschaftsplanern für diese mischgenutzte Quartiersentwicklung aus. Da verschiedene Gebäude bereits abgerissen wurden, lädt für die Übergangszeit bis zum Baustart eine grüne Hügellandschaft und Tischtennisplatten zum Verweilen ein.
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BraWoArkaden
Pending Translation: Ausgehend vom Standort der heutigen Schillergalerie will die Volksbank BRAWO als Investorin zwischen Schillerstraße, Goethestraße und dem mittleren Bereich der Porschestraße einen neuen Anker für Einzelhandel, Gastronomie, Büros und verschiedene Wohnkonzepte schaffen. Diese städtebauliche Aufwertung soll die Fußgängerzone attraktiver machen und damit die Innenstadt nachhaltig beleben. Der Rat der Stadt Wolfsburg hatte im Oktober 2020 den Aufstellungsbeschuss für den Bebauungsplan „Porschestraße – Mittlerer Bereich/nördlich Goethestraße“ gefasst, im November 2024 erfolgte der Satzungsbeschluss. Im Sommer 2025 begann der Abriss, die Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt erfolgte im Januar 2026.
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South Head Center
Pending Translation: Der Berliner Projektentwickler Jürgen Peters, dem die „Porschestraße 102 GmbH und Co. KG“ gehört, revitalisiert seit 2020 das Südkopfcenter. Es wurden bereits neue Händler, ein Fitnessstudio sowie Gastronomie angesiedelt. Auch Wohnungen gehören zum Bestand. Der Gebäudekomplex am südlichen Ende der Fußgängerzone wurde wegen des Gegenübers zum Kunstmuseum in „Museums-Arkaden“ umbenannt.
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Ratsgymnasium and Pestalozziallee
The main building of the traditional Ratsgymnasium, Wolfsburg's oldest, will be partially demolished and rebuilt at a cost of around 25.8 million euros, and the existing building will be renovated. A further almost two million euros has been approved for improved IT equipment. Because of its prominent inner-city location, both the outdoor facilities facing Pestalozziallee and the schoolyard areas to the south are to be redesigned according to plans drawn up by the sassGlaesser & Co. Landschaftsarchitektur GbR consortium, Berlin, together with KuBuS freiraumplanung GmbH & Co. KG, Berlin, and will in future optimally link all new and old parts of the building. Its completion will mark the end of the school modernization process that has been ongoing since 2010.
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Kleistpark
Pending Translation: Im Rahmen des Förderprogramms „Resiliente Innenstädte“ soll der Kleistpark als attraktiver Erholungs- und Begegnungsraum aufgewertet werden. Durch neue Grünflächen, verbesserte Wege, Aufenthaltsbereiche und naturnahe Gestaltung entsteht ein lebendiger Freiraum für alle Generationen. Gleichzeitig stärkt das Projekt das Stadtklima und fördert die Biodiversität. Hierfür sind Kosten in Höhe von 5,1 Millionen Euro veranschlagt, wovon rund 40 Prozent förderfähig sind. Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass Mitte 2028 der Umbau von Teilabschnitten des Kleistparks abgeschlossen werden kann.
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City Hall Square
Pending Translation: Im Rahmen des Förderprogramms „Resiliente Innenstädte“ ist geplant, den Rathausplatz funktional und gestalterisch aufzuwerten. Durch moderne Aufenthaltsflächen, mehr Grün, verbesserte Wegebeziehungen und neue Nutzungsmöglichkeiten entsteht ein attraktiver Treffpunkt für Bürger*innen und Gäste der Stadt. Der neugestaltete Rathausplatz trägt zu einer lebendigen, zukunftsfähigen Stadtmitte bei. Die Kosten belaufen sich auf rund 5,2 Millionen Euro (Planungskosten: rund 1,1 Millionen Euro; Baukosten etwa 4,1 Millionen Euro), wovon bis zu 40 Prozent förderfähig sind. Aktuell plant die Stadtverwaltung mit einem Baubeginn Anfang 2027, die Fertigstellung ist für Ende 2028 vorgesehen.