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Brackstedt

Ortsbürgermeisterin

Das Dorf verfügt über eine Kindertagesstätte inklusive Krippe und einen Treff für Senior*innen. Für Sport- und Freizeitmöglichkeiten sorgen drei Spiel- und Sportplätze und das Dorfgemeinschaftshaus.

Benannt ist Brackstedt nach der Brackstedter Wassermühle aus dem Jahr 1434, an deren Standort sich heute das Hotel „Die Brackstedter Mühle“ befindet. Sie steht zur einen Hälfte im Stadtgebiet Wolfsburg und zur anderen im Landkreis Gifhorn zwischen Brackstedt und Jembke, gehört aber noch zum Wolfsburger Stadtgebiet.

Angelika Jahns
Stellvertretender Ortsbürgermeister Jörn Rogaß
Weitere Informationen zum Ortsrat    Ortsrat Brackstedt/Velstove/Warmenau

  • Die Sprechstelle

    Sprechstelle Brackstedt

    Adresse:

    Zum Badekoth 25
    38448 Wolfsburg

    Kontakt:

    Telefon: 05366 959105
    Fax: 05363 9718-17
    E-Mail: ortschaftsangelegenheiten@stadt.wolfsburg.de

    Folgende Verwaltungsangelegenheiten können Sie bei uns erledigen:

    • Beantragung von Personalausweisen, Reisepässen, Kinderreisepässen sowie vorläufigen Personalausweisen und vorläufigen Reisepässen
    • An- und Ummeldung; Abmeldung ins Ausland / von Nebenwohnungen
    • Melde-/Aufenthalts-/Lebens- und Haushaltsbescheinigung
    • Beglaubigung von Unterschriften und Kopien
    • Bestellung von Standesamtsurkunden beim Standesamt Wolfsburg
    • Beantragung von Führungszeugnissen und Gewerbezentralregisterauszügen
    • Untersuchungsberechtigungsscheine für Berufsanfänger bis zum 18. Lebensjahr
    • Antragsaufnahme für Führerscheine, Internationale Führerscheine, An-, Ab- und Ummeldung eines Gewerbes, Fischereischeine, Waffenbesitzkarten, Waffenscheine und Jagdscheine
    • An- und Abmeldung zur Hundesteuer
    • Antragsannahme von Wohngeld- und Elterngeldanträgen
    • Ausgabe von Anträgen auf Ausstellung von Schwerbehindertenausweisen
    • Müllbehälterbestellung und Verkauf von Restmüll- und Grünabfallsäcken im Auftrag der 
    • kostenlose Ausgabe von "Gelben Säcken" und Hundekotbeuteln
    • ... und vieles mehr

  • Die Linksammlung
  • Die Geschichte

    Schon vor 1200 wurde das Rundlingsdorf Brackstedt – wie auch zahlreiche andere Dörfer im sogenannten Vorsfelder Werder – planmäßig angelegt und mit wendischer, heidnischer Bevölkerung besiedelt. Um den Dorfplatz in Form eines Hufeisens gruppierten sich ursprünglich neun Ackerhöfe. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts erhöhte sich die Zahl dieser Hofstellen auf 15, die alle den Herren von Bartensleben auf der Wolfsburg zu Abgaben und Frondiensten verpflichtet waren.

    Die mageren Böden brachten den Bewohnern schon in guten Zeiten nur ein karges Auskommen, doch in Zeiten von Seuchen, Missernten und Kriegen wurden die Belastungen durch Frondienste und Abgaben so erdrückend, dass einige Höfe wüst fielen. Im Jahre 1663 wurden in 12 Haushaltungen nur 40 Personen über 14 Jahre aufgeführt.

    Im Jahr 1742 fiel das Bartenslebener Lehen an den Herzog von Braunschweig zurück, der es dem Amt Vorsfelde zuordnete. Agrarreformen führten im 19. Jahrhundert zu einer tiefgreifenden Veränderung in der Landwirtschaft und zu einer Bevölkerungssteigerung. Nach einer Feuersbrunst im Jahr 1846, die fast alle Gehöfte vernichtete, wurden die Höfe zum Teil außerhalb der engen Dorflage wieder aufgebaut.

    Mit der Expansion des Volkswagenwerkes in der Nachkriegszeit veränderte sich auch die Wirtschaftsstruktur des Dorfes: Höfe wurden aufgegeben, die Brackstedter suchten ihr Auskommen in der Industrie. Als Folge der Eingemeindung von 1972 entstanden neue Wohngebiete, aus dem Bauerndorf Brackstedt wurde eine Wohnsiedlung mit heute mehr als 1.600 Einwohnern.

    Quelle: Dr. Karin Luys, Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS)


  • Das Wappen
    Das Wappen von Brackstedt

    Der Ortsname Brackstedt bedeutet "brache Stätte". Das Schildfeld ist, um diesen Umstand zu versinnbildlichen, schlicht in eine helle und eine dunkle Fläche geteilt. Die stilisierte Pflugschar deutet an, wie diese ehedem brache Stätte zu einer bewohnten fruchtbaren Siedlung geworden ist, nämlich durch Urbarmachung des Bodens durch den Pflug.

    Die Farben Blau-Gelb sind die Landesfarben des Landes Braunschweig sowie die Kreisfarben des Landkreises Helmstedt, zu denen Brackstedt früher gehörte. Das Wappen wurde am 10. Februar 1978 vom Ortsrat Brackstedt/Velstove/Warmenau einstimmig beschlossen.

    Heraldische Beschreibung: Von Gold (Gelb) über Blau geteilt mit einer Pflugschar in gewechselten Farben.

    Quelle: Arnold Rabbow: "Wolfsburger Wappenbuch"

  • Haus
    1 | 6
  • Baum und Häuser
    2 | 6
  • Spielplatz
    3 | 6
  • Spielplatz mit Rutsche, Schaukel und Drehscheibe
    4 | 6
  • Maibaum Brackstedt
    5 | 6
  • Friedhof Brackstedt Kapelle
    6 | 6
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